Pop Produktions Podcast Archiv
60 Episoden
12 Minuten
Hast du auch das Problem, dass dein Gesang mit Hall darauf schnell zu schwammig wird?
Ohne Hall klingt dein Gesang oft zu trocken.
Mit zu viel Hall geht er sofort nach hinten und verliert Klarheit.
Genau dafür habe ich ein neues Tutorial gemacht.
Ich zeige dir, warum ich bei Gesang nicht mit nur einem Reverb arbeite, sondern mit 5 Sends, die jeweils eine eigene Aufgabe haben:
Room für Breite
Long Reverb für Tiefe
Plate Reverb für zusätzliche Länge
1/4 Delay für Bewegung
Slap Delay für Charakter und noch mehr Breite
Außerdem zeige ich einen super hilfreichen Sidechain-Kompression Trick.
Dadurch bleibt dein Gesang vorne, und der Hall kommt erst kurz nach den Wörtern richtig hoch.
So entsteht Tiefe, ohne dass dein Gesang im Reverb untergeht.
Im Tutorial zeige ich dir das Schritt für Schritt!
#musikproduktion
#gesangmischen
#reverb
#vocalmix
#mixingtipps
Ohne Hall klingt dein Gesang oft zu trocken.
Mit zu viel Hall geht er sofort nach hinten und verliert Klarheit.
Genau dafür habe ich ein neues Tutorial gemacht.
Ich zeige dir, warum ich bei Gesang nicht mit nur einem Reverb arbeite, sondern mit 5 Sends, die jeweils eine eigene Aufgabe haben:
Room für Breite
Long Reverb für Tiefe
Plate Reverb für zusätzliche Länge
1/4 Delay für Bewegung
Slap Delay für Charakter und noch mehr Breite
Außerdem zeige ich einen super hilfreichen Sidechain-Kompression Trick.
Dadurch bleibt dein Gesang vorne, und der Hall kommt erst kurz nach den Wörtern richtig hoch.
So entsteht Tiefe, ohne dass dein Gesang im Reverb untergeht.
Im Tutorial zeige ich dir das Schritt für Schritt!
#musikproduktion
#gesangmischen
#reverb
#vocalmix
#mixingtipps
18 Minuten
Was macht ein Kompressor eigentlich genau — und warum brauchen wir ihn überhaupt?
In dieser Folge gehe ich ganz bewusst nicht mit irgendwelchen „Geheimtipps“ rein, sondern wirklich bei den Basics los. Also: Was ist Kompression überhaupt? Was passiert technisch mit dem Signal? Und vor allem: Warum hilft das ganz konkret dabei, dass Vocals und andere Elemente im Mix konstanter, verständlicher und präsenter klingen?
Ich zeige dir das nicht nur theoretisch, sondern direkt an einem echten Vocal aus meinem Song „1000 Bar“: einmal ganz ohne Kompression, einmal mit einem sinnvollen Maß an Kompression und einmal komplett übertrieben. Dadurch hörst du sehr klar, was ein Kompressor wirklich macht — und ab wann es einfach zu viel wird.
Außerdem gehen wir die wichtigsten Parameter einmal sauber durch: Threshold, Ratio, Attack, Release und Make-up-Gain. Du lernst, welche Aufgabe die einzelnen Regler haben, wie sie zusammenhängen und worauf du beim Einstellen achten kannst. Besonders wichtig war mir dabei, nicht einfach nur zu sagen „stell das so und so ein“, sondern dass du wirklich verstehst, warum etwas passiert.
Am Ende spreche ich auch noch kurz darüber, wie Kompression auf Vocals in der Praxis oft eingesetzt wird, zum Beispiel mit zwei Kompressoren, die sich unterschiedliche Aufgaben teilen.
Diese Folge ist genau richtig für dich, wenn du Kompression bisher eher nach Gefühl benutzt hast, wenn dir viele Tutorials zu kompliziert oder zu verkopft waren oder wenn du einfach einmal ein solides Grundverständnis aufbauen willst.
Wenn du Fragen hast, schreib sie gerne in die Kommentare.
#Kompression #Mixing #Musikproduktion #VocalMix #Compressor #HomeRecording #PopProduktion #Songproduktion #MixingBasics #ProducerTutorial
In dieser Folge gehe ich ganz bewusst nicht mit irgendwelchen „Geheimtipps“ rein, sondern wirklich bei den Basics los. Also: Was ist Kompression überhaupt? Was passiert technisch mit dem Signal? Und vor allem: Warum hilft das ganz konkret dabei, dass Vocals und andere Elemente im Mix konstanter, verständlicher und präsenter klingen?
Ich zeige dir das nicht nur theoretisch, sondern direkt an einem echten Vocal aus meinem Song „1000 Bar“: einmal ganz ohne Kompression, einmal mit einem sinnvollen Maß an Kompression und einmal komplett übertrieben. Dadurch hörst du sehr klar, was ein Kompressor wirklich macht — und ab wann es einfach zu viel wird.
Außerdem gehen wir die wichtigsten Parameter einmal sauber durch: Threshold, Ratio, Attack, Release und Make-up-Gain. Du lernst, welche Aufgabe die einzelnen Regler haben, wie sie zusammenhängen und worauf du beim Einstellen achten kannst. Besonders wichtig war mir dabei, nicht einfach nur zu sagen „stell das so und so ein“, sondern dass du wirklich verstehst, warum etwas passiert.
Am Ende spreche ich auch noch kurz darüber, wie Kompression auf Vocals in der Praxis oft eingesetzt wird, zum Beispiel mit zwei Kompressoren, die sich unterschiedliche Aufgaben teilen.
Diese Folge ist genau richtig für dich, wenn du Kompression bisher eher nach Gefühl benutzt hast, wenn dir viele Tutorials zu kompliziert oder zu verkopft waren oder wenn du einfach einmal ein solides Grundverständnis aufbauen willst.
Wenn du Fragen hast, schreib sie gerne in die Kommentare.
#Kompression #Mixing #Musikproduktion #VocalMix #Compressor #HomeRecording #PopProduktion #Songproduktion #MixingBasics #ProducerTutorial
20 Minuten
In dieser Folge geht es um EQ Basics.Ich zeige dir ganz praktisch, was ein EQ überhaupt macht, wie verschiedene Frequenzbereiche klingen und wie du ein besseres Gefühl dafür bekommst, was du da eigentlich hörst, wenn du an einem Sound herumschraubst.Wir gehen einmal von unten nach oben durch den hörbaren Frequenzbereich – von Sub bis Top End – und ich demonstriere an einem kompletten Song, was passiert, wenn man bestimmte Bereiche stark boostet oder cuttet.Außerdem geht es darum, wie du mit EQ Platz zwischen Instrumenten schaffen kannst und warum es dabei am Ende immer um Verhältnisse geht.Zum Schluss zeige ich dir noch eine einfache Übung, mit der du dein Gehör trainieren kannst, Frequenzen schneller zu erkennen.Wenn EQ für dich bisher eher nach Ausprobieren als nach echtem Verstehen war, ist diese Folge genau dafür da.Link zu Gehörtrainings Seite von Berklee:https://pulse.berklee.edu/?id=4&lesson=392#:~:text=Improve%20your%20ear%20training%20skills,frequency%20(Hz)Wenn du mehr Hilfe brauchst bei diesem und anderen Themen rund ums produzieren, schau gern mal hier vorbei: https://www.rubendietze.com
13 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Lilly über ihre Erfahrung im Coaching mit mir – und darüber, was sich wirklich verändert hat, obwohl ihre Ausstattung gleich geblieben ist. Lilly erzählt, wie sie von „Ich schwimme und weiß nie, was als Nächstes dran ist“ zu einem klaren, wiederholbaren Ablauf gekommen ist. Wir reden über Struktur im Produktionsprozess, sinnvollen Plugin-Einsatz (EQ, Kompressor & Co.), besseres Hören und warum sie ihre Songs heute wieder auf verschiedenen Geräten checken kann – inklusive Auto, ohne sofort ausschalten zu wollen.
20 Minuten
KI kann inzwischen komplette Arrangements aus dem Nichts erzeugen – aber was heißt das konkret für uns als Produzent:innen? In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Experiment mit Suno Studio.
Ich starte mit einer reduzierten Version meines Songs „Stark, wenn du weinst“ (nur Drums, 808, Piano & Lead-Vocals) und lasse mir von der KI in Echtzeit Shaker, Synthpads, Effekte, Backings und Gitarren dazu arrangieren. Wir hören uns gemeinsam an, was davon wirklich brauchbar ist, wo es musikalisch spannend wird – und wo ich denke: „Nee, das spiele ich doch lieber selbst ein.“
Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um die größeren Fragen:
Bedroht KI unser Handwerk – oder ist sie einfach ein weiteres Werkzeug?
Wo spart sie dir wirklich Zeit, ohne deine Musik beliebig zu machen?
Wie kannst du KI nutzen, wenn du neben Job & Alltag trotzdem gute Produktionen fertig bekommen willst?
Ich zeige dir ehrlich, was mich an Tools wie Suno stört (Stichwort Trainingsdaten) – und warum ich trotzdem glaube, dass wir an solchen Tools in Zukunft kaum vorbeikommen. Am Ende hast du ein klareres Bild, wo KI dir im Produktionsalltag helfen kann und wo deine eigenen Fähigkeiten weiterhin unschlagbar bleiben.
Ich starte mit einer reduzierten Version meines Songs „Stark, wenn du weinst“ (nur Drums, 808, Piano & Lead-Vocals) und lasse mir von der KI in Echtzeit Shaker, Synthpads, Effekte, Backings und Gitarren dazu arrangieren. Wir hören uns gemeinsam an, was davon wirklich brauchbar ist, wo es musikalisch spannend wird – und wo ich denke: „Nee, das spiele ich doch lieber selbst ein.“
Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern auch um die größeren Fragen:
Bedroht KI unser Handwerk – oder ist sie einfach ein weiteres Werkzeug?
Wo spart sie dir wirklich Zeit, ohne deine Musik beliebig zu machen?
Wie kannst du KI nutzen, wenn du neben Job & Alltag trotzdem gute Produktionen fertig bekommen willst?
Ich zeige dir ehrlich, was mich an Tools wie Suno stört (Stichwort Trainingsdaten) – und warum ich trotzdem glaube, dass wir an solchen Tools in Zukunft kaum vorbeikommen. Am Ende hast du ein klareres Bild, wo KI dir im Produktionsalltag helfen kann und wo deine eigenen Fähigkeiten weiterhin unschlagbar bleiben.
9 Minuten
In dieser Folge lege ich den Finger in die Wunde: Wenn du deine Songs wirklich fertig bekommen willst, brauchst du einen klaren Prozess – und zwar mit sauberen Trennlinien zwischen Songwriting, Arrangement, Editing, Mixing und Mastering.
Ich spreche darüber, warum es dich ausbremst, wenn du schon am Mix rumschraubst, obwohl der Song oder das Arrangement noch wackelt. Und warum es keinen Sinn ergibt, einen Song „schön zu mixen“, der strukturell noch nicht funktioniert.
Du bekommst einen schnellen Überblick über die einzelnen Phasen, inklusive der wichtigsten Fragen pro Schritt:
Welche Akkorde, Melodie und Lyrics tragen den Song? Wie baut sich die Energie im Arrangement auf? Was muss im Editing in Time, in Tune und in Form gebracht werden? Und wann lohnt es sich wirklich, in den finalen Mix und ins Mastering zu gehen?
Am Ende gebe ich dir eine einfache Methode mit: klare Deadlines pro Phase. Nicht „irgendwann wird der Song fertig“, sondern: bis dann ist das Songwriting abgeschlossen – dann kommt Arrangement – dann Editing – dann Mixing – dann Mastering. Genau diese Klarheit macht’s plötzlich machbar.
Wenn du tiefer einsteigen willst: Den kostenlosen Pop Production Plan
Mehr Infos zu meiner Masterclass: https://www.rubendietze.com/main
Ich spreche darüber, warum es dich ausbremst, wenn du schon am Mix rumschraubst, obwohl der Song oder das Arrangement noch wackelt. Und warum es keinen Sinn ergibt, einen Song „schön zu mixen“, der strukturell noch nicht funktioniert.
Du bekommst einen schnellen Überblick über die einzelnen Phasen, inklusive der wichtigsten Fragen pro Schritt:
Welche Akkorde, Melodie und Lyrics tragen den Song? Wie baut sich die Energie im Arrangement auf? Was muss im Editing in Time, in Tune und in Form gebracht werden? Und wann lohnt es sich wirklich, in den finalen Mix und ins Mastering zu gehen?
Am Ende gebe ich dir eine einfache Methode mit: klare Deadlines pro Phase. Nicht „irgendwann wird der Song fertig“, sondern: bis dann ist das Songwriting abgeschlossen – dann kommt Arrangement – dann Editing – dann Mixing – dann Mastering. Genau diese Klarheit macht’s plötzlich machbar.
Wenn du tiefer einsteigen willst: Den kostenlosen Pop Production Plan
Mehr Infos zu meiner Masterclass: https://www.rubendietze.com/main
11 Minuten
In dieser Folge geht es um eine Sache, die beim Musikproduzieren meistens viel schwerer ist als jede Technik: Entscheidungen.
Nicht deine DAW, nicht Musiktheorie, nicht der perfekte Gesang halten dich auf – sondern das ständige „Ich weiß noch nicht…“.
Ich spreche darüber,
warum Nicht-Entscheiden immer auch eine Entscheidung ist – nur leider für Stillstand,
wie FOMO („Wenn ich mich dafür entscheide, verpasse ich vielleicht was anderes…“) deinen Sound verwässert,
warum es hilft, dir selbst klare Grenzen zu setzen (z. B. nur 3 Sounds, nur Gitarre und Stimme),
wie du Songwriting, Arrangement, Mixing und Mastering als getrennte Schritte sehen kannst, statt alles gleichzeitig lösen zu wollen,
und wieso 80 % heute fast immer besser sind als 100 % nie.
Außerdem geht es darum, deinem Geschmack mehr zu vertrauen: Du brauchst kein „künstlerisches Gutachten“, warum etwas gut klingt. Wenn es sich für dich richtig anfühlt, darfst du weitermachen. Und ich zeige dir, wie du dir gezielt Feedback holst, ohne dich von zufälligen Meinungen ausbremsen zu lassen.
Wenn du merkst, dass du seit Monaten an denselben Songs herumdenkst, aber nichts fertig wird: Diese Folge ist dein freundlicher Tritt in den Hintern, Entscheidungen zu treffen – und dadurch wieder in Bewegung zu kommen.
Nicht deine DAW, nicht Musiktheorie, nicht der perfekte Gesang halten dich auf – sondern das ständige „Ich weiß noch nicht…“.
Ich spreche darüber,
warum Nicht-Entscheiden immer auch eine Entscheidung ist – nur leider für Stillstand,
wie FOMO („Wenn ich mich dafür entscheide, verpasse ich vielleicht was anderes…“) deinen Sound verwässert,
warum es hilft, dir selbst klare Grenzen zu setzen (z. B. nur 3 Sounds, nur Gitarre und Stimme),
wie du Songwriting, Arrangement, Mixing und Mastering als getrennte Schritte sehen kannst, statt alles gleichzeitig lösen zu wollen,
und wieso 80 % heute fast immer besser sind als 100 % nie.
Außerdem geht es darum, deinem Geschmack mehr zu vertrauen: Du brauchst kein „künstlerisches Gutachten“, warum etwas gut klingt. Wenn es sich für dich richtig anfühlt, darfst du weitermachen. Und ich zeige dir, wie du dir gezielt Feedback holst, ohne dich von zufälligen Meinungen ausbremsen zu lassen.
Wenn du merkst, dass du seit Monaten an denselben Songs herumdenkst, aber nichts fertig wird: Diese Folge ist dein freundlicher Tritt in den Hintern, Entscheidungen zu treffen – und dadurch wieder in Bewegung zu kommen.
1 Stunde 6 Minuten
Lutz Krajenski erzählt, wie ihn Akkordeon und Heimorgel ins Arrangieren gebracht haben – bis zu Big-Band-Arbeiten u. a. für Roger Cicero. Wir klären, was „Arrangement“ heute bedeutet (Überschneidung mit Produktion), sprechen über Workflow (DAW Noten), warum Mastering externe Ohren braucht und worauf es praktisch ankommt: Energieverlauf, Unisono vs. Mehrstimmigkeit, vierstimmige Streicher statt 20 Spuren. Am Ende gibt’s klare Tipps für DIY-Producer: viel hören, bewusst entscheiden, mutig experimentieren – und weniger, aber gezielter arrangieren.
13 Minuten
Pop Produktions Podcast - Folge 38Deine Mixe klingen nicht professionell und du weißt nicht, wie du diesen Sound hinbekommst, den du von Spotify kennst? In dieser Folge teile ich sieben klassische Fehler, die meine Mixe jahrelang sabotiert haben – und die ich gerne viel früher überwunden hätte.Das erwartet dich:* Warum Referenztracks ein absoluter Game-Changer sind (und wie du sie richtig einsetzt)* Der größte Anfängerfehler: Zu früh mit EQ und Compression arbeiten statt mit Lautstärke* Wie dein Raum deine Mixentscheidungen verfälscht – und was du dagegen tun kannst* Die Plugin-Falle: Wann weniger definitiv mehr ist* Warum du von Anfang an einen Limiter auf dem Mix-Bus brauchst* Wie ein Template dich im kreativen Flow hält und bessere Mixe produziert* Der Mix-Prozess: Eine klare Reihenfolge, die immer funktioniert* Bonustipp: Die Macht von Gruppen-BearbeitungWenn du auch nur einen dieser Tipps umsetzt, wirst du einen deutlichen Unterschied in deinen Mixe hören. Viel Spaß beim Umsetzen!#mixing #audiomixing #homestudio #rubendietze #releasereadymasterclass
8 Minuten
Pop Produktions Podcast - Folge 37Renée singt seit Jahren, aber produzieren? Das war für sie "absolutes Neuland." In dieser Folge erzählt sie, wie sie von "keine Ahnung, was der nächste Schritt ist" zu "ich kann meinen Song komplett allein fertigstellen" gekommen ist.Wir reden über die typischen Hürden, die sie hatte: Was machst du eigentlich mit deinen fertigen Songs? Wie kommunizierst du mit Produzenten, wenn du die Fachbegriffe nicht kennst? Und wie fühlt es sich an, immer von anderen abhängig zu sein?Das Konkrete für sie heute ist: Renée arrangiert komplette Songs, nimmt zuhause auf und trifft Entscheidungen selbst. Ihr fertiger Track war das Ergebnis – und die Erkenntnis dahinter: "Ich brauche niemanden außer mich und meine Kreativität."Falls du gerade an genau dieser Schwelle stehst – du hast Songs da, aber keinen roten Faden bis zum Release – dann zeigt dir diese Folge, wie sich Produktion Schritt für Schritt entmystifizieren lässt.Am Ende sagt Renée allen, die gerade überlegen: "Mach's. Es ist machbar – egal auf welchem Level du startest."Mehr zur Release Ready Masterclass findest du unter https://www.rubendietze.com
16 Minuten
Warum hast du deine Songs immer noch nicht released? Eigentlich gibt es nur zwei Möglichkeiten:
Entweder deine Songs sind schon richtig gut und du hast nur Angst, sie mit der Welt zu teilen – z.B. aus Furcht vor Ablehnung. Oder deine Songs sind wirklich noch nicht fertig, weil du bisher nicht die nötigen Schritte unternimmst, um sie fertigzustellen.
In dieser Folge gebe ich dir ein paar Ansätze, wie du herausfinden kannst, in welche dieser beiden Kategorien du fällst – und wie die nächsten Schritte aussehen können, sobald du weißt, ob deine Songs noch nicht fertig sind oder ob du dich einfach nur nicht traust, sie zu releasen.
Falls du merkst, dass deine Songs wirklich noch nicht fertig sind und es ohne Hilfe von außen auch nicht so bald werden, schau dir mal, meine Release Ready Masterclass an: https://www.rubendietze.com
Entweder deine Songs sind schon richtig gut und du hast nur Angst, sie mit der Welt zu teilen – z.B. aus Furcht vor Ablehnung. Oder deine Songs sind wirklich noch nicht fertig, weil du bisher nicht die nötigen Schritte unternimmst, um sie fertigzustellen.
In dieser Folge gebe ich dir ein paar Ansätze, wie du herausfinden kannst, in welche dieser beiden Kategorien du fällst – und wie die nächsten Schritte aussehen können, sobald du weißt, ob deine Songs noch nicht fertig sind oder ob du dich einfach nur nicht traust, sie zu releasen.
Falls du merkst, dass deine Songs wirklich noch nicht fertig sind und es ohne Hilfe von außen auch nicht so bald werden, schau dir mal, meine Release Ready Masterclass an: https://www.rubendietze.com
15 Minuten
In dieser Folge zeige ich dir, wie du KI als Sparring-Partner nutzt, ohne nach KI zu klingen. Kurz persönlich: Mein wichtigster Song ist aus einer harten Trennung entstanden. Der Schreib-Prozess hat mir total geholfen, das zu verabreiten – und genau deshalb outsource ich das Schreiben nicht. Aber: Ich nutze KI, um schneller zu guten Ideen zu kommen.Was du mitnimmst:Schneller zu starken Textideen: Du lernst, wie du mit präzisen Mini-Prompts in Minuten mehr gutes Rohmaterial generierst als sonst in einer Stunde.Weniger generische Zeilen: Du erkennst typische KI-Fallen (zu vage Prompts, falsches Reimdenken, 1:1-Übernahme) und vermeidest Kitsch.Bessere Strophe 2: Konkrete Prompts, die deine Story sinnvoll weiterdrehen (Konflikt, Konsequenz, Wendung).Catchigere Hooks: Wie du die stärkste Zeile identifizierst und mit zwei Mikro-Tweaks metrisch sauber machst.Mehr Bildsprache statt Floskeln: Vom abstrakten Satz zur kleinen Szene, die man sehen, riechen, fühlen kann.Struktur statt Overwhelm: Ein klarer Ablauf: Kontext Mini-Aufgaben gezieltes Auswählen.Ich gebe dir 10 konkrete Prompts, die du direkt in deine nächste Session kopieren kannst – für Keywords, neue Angles, Strophe-2-Ideen, Post-Chorus-Phrasen, Reime mit Bild, Floskel-Filter, Bild-zu-Szene und ein Prompt-Pack für die nächste Iteration. Ergebnis: mehr gute Zeilen, weniger Ausschuss, und am Ende ein Text, der nach dir klingt.
Wenn du bei deinen Texten festhängst und echtes von einem echten Menschen willst: Bewirb dich für die Release-Ready-Masterclass mit 5 anderen tollen Songwriter:innen https://www.rubendietze.com
Wenn du bei deinen Texten festhängst und echtes von einem echten Menschen willst: Bewirb dich für die Release-Ready-Masterclass mit 5 anderen tollen Songwriter:innen https://www.rubendietze.com
10 Minuten
Selbst produzieren statt warten: 5 starke Gründe (und wie du loslegst)
Du hast Songs auf der Festplatte, aber keine Releases? In dieser Folge spreche ich darüber, warum es sich lohnt, selbst zu produzieren – statt ewig auf andere zu warten. Du hörst, welche kreativen und praktischen Vorteile das hat, welche typischen Stolpersteine dich ausbremsen und wie ein einfacher Ablauf vom Akkordloop zur fertigen Produktion aussehen kann.
Warum Abhängigkeit von Producer:innen dich Releases kostet
Kreative Kontrolle: deinen Sound wirklich gestalten
Regelmäßig veröffentlichen – in deinem Tempo
Geld sparen, Missverständnisse vermeiden
Geschmack schärfen: bessere Entscheidungen bei Groove, Sounds & Arrangement
Ein klarer, machbarer Prozess: Akkorde Groove Bassline Arrangement Vocals Mix/Master
Meine Release-Ready-Masterclass zeigt dir Schritt für Schritt, wie du aus einer Idee eine fertige, gemixte und gemasterte Produktion machst – mit Struktur, Feedback und einer kleinen Gruppe.
Nächster Start: 14. Oktober (Heute 3.10. noch 1 Platz frei).
Alle Infos & Bewerbung: rubendietze.com
Viel Spaß beim Hören – und vor allem beim Musikmachen!
#popproduktion #selbstproduzieren #songwriting #musicproduction #bedroomproducer #indiepop #releaseready #logicpro #abletonlive #garageband #arrangement #mixing #mastering #producerlife #dawworkflow #songfinish #songreleases #creativemindset #producingtips #deutschemusik #popproducer #homestudio #sounddesign #vocals #musikeralltag
Du hast Songs auf der Festplatte, aber keine Releases? In dieser Folge spreche ich darüber, warum es sich lohnt, selbst zu produzieren – statt ewig auf andere zu warten. Du hörst, welche kreativen und praktischen Vorteile das hat, welche typischen Stolpersteine dich ausbremsen und wie ein einfacher Ablauf vom Akkordloop zur fertigen Produktion aussehen kann.
Warum Abhängigkeit von Producer:innen dich Releases kostet
Kreative Kontrolle: deinen Sound wirklich gestalten
Regelmäßig veröffentlichen – in deinem Tempo
Geld sparen, Missverständnisse vermeiden
Geschmack schärfen: bessere Entscheidungen bei Groove, Sounds & Arrangement
Ein klarer, machbarer Prozess: Akkorde Groove Bassline Arrangement Vocals Mix/Master
Meine Release-Ready-Masterclass zeigt dir Schritt für Schritt, wie du aus einer Idee eine fertige, gemixte und gemasterte Produktion machst – mit Struktur, Feedback und einer kleinen Gruppe.
Nächster Start: 14. Oktober (Heute 3.10. noch 1 Platz frei).
Alle Infos & Bewerbung: rubendietze.com
Viel Spaß beim Hören – und vor allem beim Musikmachen!
#popproduktion #selbstproduzieren #songwriting #musicproduction #bedroomproducer #indiepop #releaseready #logicpro #abletonlive #garageband #arrangement #mixing #mastering #producerlife #dawworkflow #songfinish #songreleases #creativemindset #producingtips #deutschemusik #popproducer #homestudio #sounddesign #vocals #musikeralltag
10 Minuten
Folge 11 – Nina Chuba: „Unsicher“ – So simpel, so stark
Warum funktioniert „Unsicher“ von Nina Chuba so gut – obwohl (oder gerade weil) er viel reduzierter ist als das, was wir sonst von ihr kennen?
In dieser Folge schauen wir uns an, wie Nina mit gezupfter Akustikgitarre, cleveren Akkordwechseln und einem überraschend ehrlichen Text eine neue Seite zeigt. Wir sprechen über den starken Bruch zwischen Strophe und Refrain, über Sidechain-Basslines, 80s-Vibes und warum einzelne neue Elemente wie eine gestrummte Gitarre oder ein Arpeggiator hier so viel ausmachen.
Und: Warum die Zeile „Ich bin noch nicht so gut da drin, ich leb’ grade zum ersten Mal“ so viel besser ist als jeder Kalenderspruch.
Wenn du selbst hilfe brauchst bei deiner Produktion, schau dir meine Release Ready Masterclass gerne mal näher an:
https://www.rubendietze.com
Warum funktioniert „Unsicher“ von Nina Chuba so gut – obwohl (oder gerade weil) er viel reduzierter ist als das, was wir sonst von ihr kennen?
In dieser Folge schauen wir uns an, wie Nina mit gezupfter Akustikgitarre, cleveren Akkordwechseln und einem überraschend ehrlichen Text eine neue Seite zeigt. Wir sprechen über den starken Bruch zwischen Strophe und Refrain, über Sidechain-Basslines, 80s-Vibes und warum einzelne neue Elemente wie eine gestrummte Gitarre oder ein Arpeggiator hier so viel ausmachen.
Und: Warum die Zeile „Ich bin noch nicht so gut da drin, ich leb’ grade zum ersten Mal“ so viel besser ist als jeder Kalenderspruch.
Wenn du selbst hilfe brauchst bei deiner Produktion, schau dir meine Release Ready Masterclass gerne mal näher an:
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19 Minuten
Bass ist mehr als Grundton – er hält Harmonie und Groove zusammen und kann sogar zur Hook werden. In dieser Folge zeige ich dir acht praxistaugliche Ansätze für Basslines, mit denen du dein Arrangement sofort stabiler machst: markante Riff-Lines, rollende Ostinatos, simple aber wirkungsvolle Achtel, der Bass als Hook bzw. eigener Protagonist, Linien, die mit der Kick mitgehen, funky/synkopierte Patterns sowie minimalistische „Banger“-Ostinati; als Bonus spreche ich über Sidechain-Ästhetik in elektronischen Stilen. Wir hören dabei auf Phrasierung, Timing und den Mix aus On- und Offbeats – also genau die kleinen Entscheidungen, die aus „okay“ plötzlich „funktioniert“ machen.
Zur Einordnung nenne ich konkrete Hörbeispiele: Gorillaz „Feel Good Inc.“, The White Stripes „Seven Nation Army“, The Doors „Riders on the Storm“, The Beatles „Come Together“, Adele „Rolling in the Deep“, Justin Timberlake „Can’t Stop the Feeling!“ und „Rock Your Body“ sowie Deichkind „Remmidemmi (Yippie, Yippie, Yeah)“. Außerdem geht’s um die Musikalität legendärer Motown-Lines à la James Jamerson: viele Noten, aber immer songdienlich.
Wenn du bei deinen Songs oft im Demo-Stadium festhängst: In meiner 4-monatigen Release Ready Masterclass arbeiten wir in einer kleinen, begleiteten Gruppe mit unbegrenztem Feedback an deinem kompletten Prozess – von der Idee über Songwriting und Arrangement bis zu Mixing und Mastering. Die nächste Runde startet am 14. Oktober 2025. Hol dir einen Gratis-Call mit Demo-Feedback auf rubendietze.com – jetzt dabei sein.
#popproduktion #basslines #bassgroove #songwriting #arrangement #ostinato #synkopen #groove #popsong #musikproduktion #producerlife #daw #logicpro #abletonlive #mixing #mastering #homestudio #songwriterin #popproducer #musikpodcast #podcastdeutsch #release_ready #masterclass #musiklernen #musiceducation #jamesjamerson #motownvibes #kickandbass #sidechain #riffbass
Zur Einordnung nenne ich konkrete Hörbeispiele: Gorillaz „Feel Good Inc.“, The White Stripes „Seven Nation Army“, The Doors „Riders on the Storm“, The Beatles „Come Together“, Adele „Rolling in the Deep“, Justin Timberlake „Can’t Stop the Feeling!“ und „Rock Your Body“ sowie Deichkind „Remmidemmi (Yippie, Yippie, Yeah)“. Außerdem geht’s um die Musikalität legendärer Motown-Lines à la James Jamerson: viele Noten, aber immer songdienlich.
Wenn du bei deinen Songs oft im Demo-Stadium festhängst: In meiner 4-monatigen Release Ready Masterclass arbeiten wir in einer kleinen, begleiteten Gruppe mit unbegrenztem Feedback an deinem kompletten Prozess – von der Idee über Songwriting und Arrangement bis zu Mixing und Mastering. Die nächste Runde startet am 14. Oktober 2025. Hol dir einen Gratis-Call mit Demo-Feedback auf rubendietze.com – jetzt dabei sein.
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