Pop Produktions Podcast Archiv
60 Episoden
8 Minuten
Eine besondere Folge mit deiner ersten konkreten Aufgabe!
Diesmal bekommst du von mir eine praktische Übung an die Hand, die auch meine Release Ready Masterclass-Teilnehmer gerade durchlaufen: die systematische Song-Analyse. Statt nur passiv zu hören, lernst du heute, wie du deine Lieblingssongs aktiv auseinandernimmst und dabei unglaublich viel für deine eigenen Productions mitnimmst.
Was dich erwartet:
Eine einfache Analyse-Tabelle zum sofort Loslegen
Praxisbeispiel mit "Die with a Smile" von Lady Gaga & Bruno Mars
Warum der Bass so wichtig ist (und oft übersehen wird)
Wie du Songstrukturen, Harmonien und einprägsame Melodien entschlüsselst
Konkrete Tipps, auch wenn du noch Musik-Anfänger bist
Deine Aufgabe: Nimm 1-3 deiner absoluten Lieblingssongs und analysiere sie mit der Tabelle aus der Folgenbeschreibung. Du wirst überrascht sein, wie viel du dabei über Arrangement, Struktur und Production lernst!
Download: Die Analyse-Tabelle findest du hier zum direkten Loslegen: https://www.notion.so/Folge-31-Pop-Produktions-Podcast-SONG-ANALYSE-TABELLE-26cdc5a0f92080feb6d3cade3d6fcc17?source=copy_link
Falls du Unterstützung bei deinen eigenen Songs brauchst: Die nächste Release Ready Masterclass startet Mitte Oktober. Alle Infos auf https://www.rubendietze.com
#poopproduktion #rubendietze #releasereadymasterclass #analyse #diewithasmile #brunomars #ladygaga #homestudio #homerecording #SongwritingTipps #BassArrangement #songanalyse
Diesmal bekommst du von mir eine praktische Übung an die Hand, die auch meine Release Ready Masterclass-Teilnehmer gerade durchlaufen: die systematische Song-Analyse. Statt nur passiv zu hören, lernst du heute, wie du deine Lieblingssongs aktiv auseinandernimmst und dabei unglaublich viel für deine eigenen Productions mitnimmst.
Was dich erwartet:
Eine einfache Analyse-Tabelle zum sofort Loslegen
Praxisbeispiel mit "Die with a Smile" von Lady Gaga & Bruno Mars
Warum der Bass so wichtig ist (und oft übersehen wird)
Wie du Songstrukturen, Harmonien und einprägsame Melodien entschlüsselst
Konkrete Tipps, auch wenn du noch Musik-Anfänger bist
Deine Aufgabe: Nimm 1-3 deiner absoluten Lieblingssongs und analysiere sie mit der Tabelle aus der Folgenbeschreibung. Du wirst überrascht sein, wie viel du dabei über Arrangement, Struktur und Production lernst!
Download: Die Analyse-Tabelle findest du hier zum direkten Loslegen: https://www.notion.so/Folge-31-Pop-Produktions-Podcast-SONG-ANALYSE-TABELLE-26cdc5a0f92080feb6d3cade3d6fcc17?source=copy_link
Falls du Unterstützung bei deinen eigenen Songs brauchst: Die nächste Release Ready Masterclass startet Mitte Oktober. Alle Infos auf https://www.rubendietze.com
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7 Minuten
In dieser Folge habe ich Noah zu Gast. Vor schrieb er Songs auf der Akustikgitarre, hatte Texte – aber es blieb oft bei Rohfassungen. Ableton stand seit einem Jahr auf dem Rechner, ohne echten Einstieg.
Wir sprechen darüber,
wie ein klarer Prozess den Unterschied macht (Idee Songwriting Arrangement Recording Mix Master),
und was passiert, wenn man Entscheidungen nicht mehr allein treffen muss.
Noah erzählt, wie er heute komplette Arrangements mit 20–30 Spuren baut, warum sich seine Songs jetzt „wie ein Song“ anhören (statt wie eine schnelle Demo) und wie ihn Gruppenfeedback plus mein 48-Stunden-Feedback beim Dranbleiben helfen. In der Masterclass hat er einen Song fertiggestellt und direkt zwei weitere gestartet. Bonus: Er ist mit jemandem aus der Gruppe weiterhin im Austausch – Texte, Mix/Master, gegenseitige Stärken nutzen.
Wenn du dich in Noahs Geschichte wiederfindest: Diese Folge zeigt sehr konkret, wie man vom „Ich komm nicht weiter“ zu „Ich weiß genau, was als Nächstes dran ist“ kommt – ohne Plugin-Jagd und ohne YouTube-Karussell.
Wir sprechen darüber,
wie ein klarer Prozess den Unterschied macht (Idee Songwriting Arrangement Recording Mix Master),
und was passiert, wenn man Entscheidungen nicht mehr allein treffen muss.
Noah erzählt, wie er heute komplette Arrangements mit 20–30 Spuren baut, warum sich seine Songs jetzt „wie ein Song“ anhören (statt wie eine schnelle Demo) und wie ihn Gruppenfeedback plus mein 48-Stunden-Feedback beim Dranbleiben helfen. In der Masterclass hat er einen Song fertiggestellt und direkt zwei weitere gestartet. Bonus: Er ist mit jemandem aus der Gruppe weiterhin im Austausch – Texte, Mix/Master, gegenseitige Stärken nutzen.
Wenn du dich in Noahs Geschichte wiederfindest: Diese Folge zeigt sehr konkret, wie man vom „Ich komm nicht weiter“ zu „Ich weiß genau, was als Nächstes dran ist“ kommt – ohne Plugin-Jagd und ohne YouTube-Karussell.
11 Minuten
Wie wichtig ist Sounddesign wirklich? – Analyse von Birds of a Feather (Billie Eilish)In dieser Folge des Pop-Produktions-Podcast nehmen wir Birds of a Feather von Billie Eilish und Finneas auseinander – mit Fokus auf Sounddesign und wie extrem entscheidend gute Soundauswahl für die emotionale Wirkung eines Songs ist.
Was passiert, wenn man nicht die richtigen Sounds wählt? Ich zeige dir anhand eines selbstgebauten Vergleichs, wie schnell ein Top-Song nach Amateur-Demo klingt – nur durch falsche Snare, Hi-Hats oder Pads.
Du erfährst:
Warum das Hihat-Pattern in diesem Song so ungewöhnlich ist
Was das angezerrte Tambourin so besonders macht
Wie viel Charakter durch leicht verstimmte Sounds entsteht
Wie das melodische Hauptpattern diesen Song trägt
Wenn du selber Musik machst und regelmäßig bei der Soundauswahl oder dem Fertigstellen deiner Songs hängenbleibst: Die nächste Runde meiner Release Ready Masterclass startet am 9.9. – es sind noch 2 von 4 Plätzen frei. Finde heraus, ob du in die Masterclass passt: https://www.rubendietze.com
Was passiert, wenn man nicht die richtigen Sounds wählt? Ich zeige dir anhand eines selbstgebauten Vergleichs, wie schnell ein Top-Song nach Amateur-Demo klingt – nur durch falsche Snare, Hi-Hats oder Pads.
Du erfährst:
Warum das Hihat-Pattern in diesem Song so ungewöhnlich ist
Was das angezerrte Tambourin so besonders macht
Wie viel Charakter durch leicht verstimmte Sounds entsteht
Wie das melodische Hauptpattern diesen Song trägt
Wenn du selber Musik machst und regelmäßig bei der Soundauswahl oder dem Fertigstellen deiner Songs hängenbleibst: Die nächste Runde meiner Release Ready Masterclass startet am 9.9. – es sind noch 2 von 4 Plätzen frei. Finde heraus, ob du in die Masterclass passt: https://www.rubendietze.com
53 Minuten
In dieser Folge des Produktionspodcasts ist Elo von Hertzkasper zu Gast – ein offenes, ehrliches und inspirierendes Gespräch über queere und feministische Perspektiven, musikalische Entwicklung und den Mut, unangenehme Themen laut auszusprechen.
Elo erzählt von den Anfängen in der musikalischen Früherziehung bis hin zur bewussten Entscheidung, nicht länger hinter einem Instrument zu „verschwinden“, sondern als Songwriter:in und Frontperson sichtbar zu werden.
Ein großes Thema: Wie geht Elo mit Perfektionismus, Selbstzweifeln und der Rolle als Flinta-Person in einer oft männerdominierten Musikszene um? Was hat geholfen, sich nicht mehr kleinzumachen und stattdessen wieder Freude am eigenen Instrument zu finden?
Im Zentrum des Gesprächs stehen auch provokante Texte wie „Gender dich“ – inklusive Diskussion darüber, was passiert, wenn Ironie/Sarkasmus nicht verstanden wird und welche Art von Gegenwind Elo daraufhin erreicht hat. Elo erzählt, warum derartige Kommentare nicht abschrecken, sondern vielmehr bestätigen: Genau diese Musik braucht es.
Natürlich sprechen wir auch über den kreativen Prozess: Wie entstehen die Songs? Welche Rolle spielt die Band? Wie entwickelt sich ein Song von der ersten Demo in Logic bis zur Live-Version auf der Bühne – und zurück ins Studio?
Und zum Schluss: Was würde Elo heute anders machen, wenn alles nochmal von vorn beginnen würde?
Empfehlung: Hört unbedingt in den Song „Verkehrt“ rein – eine perfekte Einstiegsdroge ins musikalische Universum von Herzkasper.
PS: Wenn du am Anfang stehst, vielleicht sogar schon erste Demos aufgenommen hast, aber noch nicht weißt, ob du „bereit“ bist – schau dir meine Release Ready Masterclass an. Die nächste Runde startet bald: https://www.rubendietze.com
Elo erzählt von den Anfängen in der musikalischen Früherziehung bis hin zur bewussten Entscheidung, nicht länger hinter einem Instrument zu „verschwinden“, sondern als Songwriter:in und Frontperson sichtbar zu werden.
Ein großes Thema: Wie geht Elo mit Perfektionismus, Selbstzweifeln und der Rolle als Flinta-Person in einer oft männerdominierten Musikszene um? Was hat geholfen, sich nicht mehr kleinzumachen und stattdessen wieder Freude am eigenen Instrument zu finden?
Im Zentrum des Gesprächs stehen auch provokante Texte wie „Gender dich“ – inklusive Diskussion darüber, was passiert, wenn Ironie/Sarkasmus nicht verstanden wird und welche Art von Gegenwind Elo daraufhin erreicht hat. Elo erzählt, warum derartige Kommentare nicht abschrecken, sondern vielmehr bestätigen: Genau diese Musik braucht es.
Natürlich sprechen wir auch über den kreativen Prozess: Wie entstehen die Songs? Welche Rolle spielt die Band? Wie entwickelt sich ein Song von der ersten Demo in Logic bis zur Live-Version auf der Bühne – und zurück ins Studio?
Und zum Schluss: Was würde Elo heute anders machen, wenn alles nochmal von vorn beginnen würde?
Empfehlung: Hört unbedingt in den Song „Verkehrt“ rein – eine perfekte Einstiegsdroge ins musikalische Universum von Herzkasper.
PS: Wenn du am Anfang stehst, vielleicht sogar schon erste Demos aufgenommen hast, aber noch nicht weißt, ob du „bereit“ bist – schau dir meine Release Ready Masterclass an. Die nächste Runde startet bald: https://www.rubendietze.com
10 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in die Produktion von „Tau mich auf“ von Zartmann – ein Song, der super leichtfüßig klingt, aber beim genaueren Hinhören ziemlich clever gebaut ist.
Wir sprechen über:– Die Akkordfolge und warum sie trotz Einfachheit so gut funktioniert– Das Groove-Konzept mit Afrobeat-Einflüssen– Die Bassline, die "nur" Grundtöne spielt – und richtig gut trägt– Die Rolle der E-Gitarre und wie sie mit kleinen Arpeggios und Akkordbrechungen das harmonische Rückgrat bildet– Das Arrangement: Wie die einzelnen Parts aufeinander aufbauen, wann Instrumente rausgehen und wieder reinkommen – und wie dadurch Spannung entsteht– Und natürlich: Was textlich eigentlich hinter der Zeile „Vergess manchmal das Wesentliche: Drogen, Sex ,Party machen“ steckt
Eine Folge für alle, die gerne hinter die Kulissen eines modernen Pop-Songs blicken – und verstehen wollen, wie aus kleinen Entscheidungen große Wirkung entsteht.
Wenn du selbst Songs produzierst, hol dir meinen kostenlosen Pop Production Plan:
zum gratisplan
Wir sprechen über:– Die Akkordfolge und warum sie trotz Einfachheit so gut funktioniert– Das Groove-Konzept mit Afrobeat-Einflüssen– Die Bassline, die "nur" Grundtöne spielt – und richtig gut trägt– Die Rolle der E-Gitarre und wie sie mit kleinen Arpeggios und Akkordbrechungen das harmonische Rückgrat bildet– Das Arrangement: Wie die einzelnen Parts aufeinander aufbauen, wann Instrumente rausgehen und wieder reinkommen – und wie dadurch Spannung entsteht– Und natürlich: Was textlich eigentlich hinter der Zeile „Vergess manchmal das Wesentliche: Drogen, Sex ,Party machen“ steckt
Eine Folge für alle, die gerne hinter die Kulissen eines modernen Pop-Songs blicken – und verstehen wollen, wie aus kleinen Entscheidungen große Wirkung entsteht.
Wenn du selbst Songs produzierst, hol dir meinen kostenlosen Pop Production Plan:
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36 Minuten
In dieser Folge ist Moritz Maier zu Gast – Mixing- und Mastering-Engineer mit tiefem Verständnis für Klang, Struktur und das kreative Chaos. Gemeinsam tauchen wir ein in die Welt des Mixings: Wie sieht ein effizienter Mix-Prozess aus, wenn man sich nicht im Detail verliert? Warum ist ein klarer Plan so wichtig – gerade, wenn man seine Songs selbst produziert?
Moritz gibt praxisnahe Einblicke, wie er mit Künstler:innen zusammenarbeitet, was beim Mixing oft schiefläuft – und wie man sich vor den größten Stolperfallen schützt. Besonders spannend: Wie sich emotionale Klarheit und technische Struktur gegenseitig ergänzen und warum es hilfreich sein kann, nicht mit dem eigenen Material mischen zu lernen.
Du erfährst u.a.:
wie du deine DAW als Werkzeug begreifst, statt als Hindernis
warum es Sinn macht, Produktion & Mix strikt zu trennen
wie Referenztracks helfen – aber auch ihre Grenzen haben
Egal ob du ganz am Anfang stehst oder schon hunderte Mixe gemacht hast – diese Folge gibt dir Orientierung, Struktur und ein gesundes Maß an Ehrlichkeit für deinen Produktionsprozess.
Egal, ob du gerade beim Mixing festhängst oder schon bei einem der Schritte davor stockst:
In der Release Ready Masterclass helfe ich dir, deinen Song endlich fertig zu machen – ohne Überforderung, ohne Technikfrust, und mit richtig viel Rückenwind.
Wenn du wissen willst, wie das Ganze abläuft, schau einfach mal auf meiner Website vorbei:
https://www.rubendietze.com
#Mixing #moritzmaier #rubendietze #popproduktionspodcast #releasereadymasterclass
Moritz gibt praxisnahe Einblicke, wie er mit Künstler:innen zusammenarbeitet, was beim Mixing oft schiefläuft – und wie man sich vor den größten Stolperfallen schützt. Besonders spannend: Wie sich emotionale Klarheit und technische Struktur gegenseitig ergänzen und warum es hilfreich sein kann, nicht mit dem eigenen Material mischen zu lernen.
Du erfährst u.a.:
wie du deine DAW als Werkzeug begreifst, statt als Hindernis
warum es Sinn macht, Produktion & Mix strikt zu trennen
wie Referenztracks helfen – aber auch ihre Grenzen haben
Egal ob du ganz am Anfang stehst oder schon hunderte Mixe gemacht hast – diese Folge gibt dir Orientierung, Struktur und ein gesundes Maß an Ehrlichkeit für deinen Produktionsprozess.
Egal, ob du gerade beim Mixing festhängst oder schon bei einem der Schritte davor stockst:
In der Release Ready Masterclass helfe ich dir, deinen Song endlich fertig zu machen – ohne Überforderung, ohne Technikfrust, und mit richtig viel Rückenwind.
Wenn du wissen willst, wie das Ganze abläuft, schau einfach mal auf meiner Website vorbei:
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#Mixing #moritzmaier #rubendietze #popproduktionspodcast #releasereadymasterclass
10 Minuten
Welchen grundsätzlichen Aufbau sollte ein guter Pop Song haben?
Ein fantastisches Beispiel ist "Die With a Smile" von Lady Gaga und Bruno Mars. Dieser Hit ist ein super Beispiel für eine klassische Pop Struktur, aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, wie du mit dieser simplen Grundstruktur spielen und kreativ werden kannst.
Wenn du das Gefühl hast, deine Song Strukturen könnten etwas Pepp vertragen, oder wenn du über das Thema noch gar nicht so viel nachgedacht hast, ist das genau die richtige Folge für dich.
Wenn du Hilfe gebrauchen kannst bei deinen Pop Produktionen, lade dir gern hier mein gratis E Book herunter (den Pop Production Plan):
https://mailchi.mp/649c46260ad0/productionplan
Viel Spaß beim Musik machen!
Ein fantastisches Beispiel ist "Die With a Smile" von Lady Gaga und Bruno Mars. Dieser Hit ist ein super Beispiel für eine klassische Pop Struktur, aber gleichzeitig ein Beispiel dafür, wie du mit dieser simplen Grundstruktur spielen und kreativ werden kannst.
Wenn du das Gefühl hast, deine Song Strukturen könnten etwas Pepp vertragen, oder wenn du über das Thema noch gar nicht so viel nachgedacht hast, ist das genau die richtige Folge für dich.
Wenn du Hilfe gebrauchen kannst bei deinen Pop Produktionen, lade dir gern hier mein gratis E Book herunter (den Pop Production Plan):
https://mailchi.mp/649c46260ad0/productionplan
Viel Spaß beim Musik machen!
1 Stunde 6 Minuten
Folge 24: Die Kunst des Arrangierens – mit Lutz Krajenski
Was ist ein gutes Arrangement – und warum ist es so viel mehr als nur ein bisschen Bläser oder Streicher drauflegen?
In dieser Folge spreche ich mit dem großartigen Lutz Krajenski – Arrangeur, Pianist, Orgelvirtuose und Produzent, der u. a. mit Roger Cicero, Tom Jones, Udo Jürgens, Mousse T. und vielen anderen zusammengearbeitet hat. Wir reden über seinen musikalischen Weg vom selbstgebauten Kinderharmonium bis zu großen Orchesterproduktionen – und vor allem über seine Sicht auf die Kunst des Arrangierens:
Wann beginnt ein Arrangement wirklich?
Wie unterscheiden sich klassische Arrangements von heutigen DAW-Prozessen?
Warum gute Keyboarder:innen oft automatisch gute Arrangeur:innen sind
Warum Reduktion oft der Schlüssel ist – auch bei 200 Spuren im Projekt
Lutz teilt ungeschönt seine Perspektive auf die Entwicklung der Musikproduktion, seinen eigenen Workflow und gibt konkrete Tipps, worauf man achten kann, wenn man eigene Songs arrangiert – auch ohne großes Budget oder Spezialausbildung.
Ein Gespräch voll musikalischer Leidenschaft, Erfahrung und Humor
Was ist ein gutes Arrangement – und warum ist es so viel mehr als nur ein bisschen Bläser oder Streicher drauflegen?
In dieser Folge spreche ich mit dem großartigen Lutz Krajenski – Arrangeur, Pianist, Orgelvirtuose und Produzent, der u. a. mit Roger Cicero, Tom Jones, Udo Jürgens, Mousse T. und vielen anderen zusammengearbeitet hat. Wir reden über seinen musikalischen Weg vom selbstgebauten Kinderharmonium bis zu großen Orchesterproduktionen – und vor allem über seine Sicht auf die Kunst des Arrangierens:
Wann beginnt ein Arrangement wirklich?
Wie unterscheiden sich klassische Arrangements von heutigen DAW-Prozessen?
Warum gute Keyboarder:innen oft automatisch gute Arrangeur:innen sind
Warum Reduktion oft der Schlüssel ist – auch bei 200 Spuren im Projekt
Lutz teilt ungeschönt seine Perspektive auf die Entwicklung der Musikproduktion, seinen eigenen Workflow und gibt konkrete Tipps, worauf man achten kann, wenn man eigene Songs arrangiert – auch ohne großes Budget oder Spezialausbildung.
Ein Gespräch voll musikalischer Leidenschaft, Erfahrung und Humor
47 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Ivana – Sängerin, Songwriterin und eine Person, die sehr ehrlich über den inneren Druck spricht, den viele von uns kennen: Der Gedanke, dass es jetzt noch nicht gut genug ist. Dass andere weiter sind. Besser. Professioneller.
Wir reden darüber, wie lähmend dieser Perfektionismus sein kann – und warum es so wichtig ist, trotzdem ins Machen zu kommen. Ivana erzählt, wie schwer es ihr gefallen ist, ihren ersten Song zu veröffentlichen, und warum sie heute auf ihre alten Songs zurückblickt und denkt: „Ich würde das heute ganz anders machen.“ – aber eben mit einem Lächeln. Weil genau das dazugehört.
Eine Folge über Selbstzweifel, Vergleiche und die Schönheit von Entwicklung – und darüber, warum man keinen perfekten Masterplan braucht, sondern den Mut, einfach loszugehen.
Wir reden darüber, wie lähmend dieser Perfektionismus sein kann – und warum es so wichtig ist, trotzdem ins Machen zu kommen. Ivana erzählt, wie schwer es ihr gefallen ist, ihren ersten Song zu veröffentlichen, und warum sie heute auf ihre alten Songs zurückblickt und denkt: „Ich würde das heute ganz anders machen.“ – aber eben mit einem Lächeln. Weil genau das dazugehört.
Eine Folge über Selbstzweifel, Vergleiche und die Schönheit von Entwicklung – und darüber, warum man keinen perfekten Masterplan braucht, sondern den Mut, einfach loszugehen.
10 Minuten
In dieser unkonventionellen Podcast-Folge räume ich auf mit einem hartnäckigen Mythos: Du brauchst keinen Herzschmerz, keine große Eingebung oder das „eine besondere Gefühl“, um Songs zu schreiben.
Ich zeige dir in Echtzeit, wie bei mir in unter 10 Minuten eine Song-Idee entsteht – ganz intuitiv, ohne dass ich super inspiriert bin oder genau weiß, wohin es geht.
Das ist vor allem spannend für alle, die Klavier oder Gitarre solide spielen können, Akkorde frei greifen – und ihre Songs endlich in die Umsetzung bringen wollen.
Wenn du wissen willst, wie du entspannt und ohne Druck in den Songwriting-Prozess reinkommst, hör (und schau) jetzt rein.
Ich zeige dir in Echtzeit, wie bei mir in unter 10 Minuten eine Song-Idee entsteht – ganz intuitiv, ohne dass ich super inspiriert bin oder genau weiß, wohin es geht.
Das ist vor allem spannend für alle, die Klavier oder Gitarre solide spielen können, Akkorde frei greifen – und ihre Songs endlich in die Umsetzung bringen wollen.
Wenn du wissen willst, wie du entspannt und ohne Druck in den Songwriting-Prozess reinkommst, hör (und schau) jetzt rein.
1 Stunde
Wie bringt man als Songwriter:in die eigene Musik wirklich raus – egal, ob mit oder ohne Musikstudium? In dieser Folge spreche ich mit Nina Freckles – Sängerin, Songwriterin, Produzentin – über ihren Weg von den ersten eigenen Songs bis zur fertigen EP.
Wir reden darüber:
Wie du dir als Musiker:in ein hilfreiches Netzwerk aufbaust – unabhängig vom Studium
Warum du Musik nicht komplett alleine machen solltest (und wie du die richtigen Leute findest)
Wie Ninas EP „How many people can I be“ entstanden ist – von der Songidee bis zum finalen Mix
Was Nina über das Musikbusiness, DIY-Produktionen und Major-Labels denkt
Warum Musikproduktion gar nicht so kompliziert ist, wie es oft wirkt – besonders für Flinta*
Für alle, die ihre Songs nicht nur schreiben, sondern auch fertig bekommen und rausbringen wollen.
Wir reden darüber:
Wie du dir als Musiker:in ein hilfreiches Netzwerk aufbaust – unabhängig vom Studium
Warum du Musik nicht komplett alleine machen solltest (und wie du die richtigen Leute findest)
Wie Ninas EP „How many people can I be“ entstanden ist – von der Songidee bis zum finalen Mix
Was Nina über das Musikbusiness, DIY-Produktionen und Major-Labels denkt
Warum Musikproduktion gar nicht so kompliziert ist, wie es oft wirkt – besonders für Flinta*
Für alle, die ihre Songs nicht nur schreiben, sondern auch fertig bekommen und rausbringen wollen.
32 Minuten
In Folge 20 spreche ich mit Sängerin und Songwriterin Emilie Sandin über ihren musikalischen Weg von der Bankausbildung zum Popstudium, über Teamwork in der Band, Songwriting-Hürden und das Leben als aufstrebende Künstlerin in Hannover. Emily teilt offen, wie sie mit Selbstzweifeln, Mental Load und kreativen Blockaden umgeht – und warum „Pop mit Punch“ für sie nicht nur ein Sound, sondern auch ein Statement ist.
Eine Folge über künstlerische Identität, Community und die Kraft, sich selbst treu zu bleiben.
Bonus: Emily verrät, warum Bishop Briggs & Chinchilla ihre Heldinnen sind – und wie sie sich mit einem kleinen Trick motiviert, wenn die Selbstzweifel mal wieder anklopfen.
Eine Folge über künstlerische Identität, Community und die Kraft, sich selbst treu zu bleiben.
Bonus: Emily verrät, warum Bishop Briggs & Chinchilla ihre Heldinnen sind – und wie sie sich mit einem kleinen Trick motiviert, wenn die Selbstzweifel mal wieder anklopfen.
56 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit meinem alten Freund und Komponisten Bela Braack – in Amsterdam. Bela schreibt Musik, die man nicht nur hört, sondern fühlt und sieht. Wir reden über seinen Weg von Hannover nach Amsterdam, warum Kollaboration für ihn der Herzschlag seiner Kunst ist, und wieso er klassische Grenzen zwischen Pop, Oper und Performance einfach ignoriert.
Wir sprechen über:
Warum für Bela zuerst immer die Geschichte kommt – nicht der Sound
Wie Humor, Groove und Erotik in seiner Musik zusammenfinden
Was seine neue Oper Dilulu mit Künstlicher Intelligenz zu tun hat
Wie man als Komponist zum Projektmanager wird (ob man will oder nicht)
Und warum sein wichtigster Karrieretipp ist: Geh auf Leute zu, die anders arbeiten als du
Am Ende geht’s um das große Ziel: Ein eigenes Team, eine eigene Stiftung, und eine kreative Zukunft voller Musiktheater, die berührt und Spaß macht.
https://www.instagram.com/belabraack/?hl=de
Wir sprechen über:
Warum für Bela zuerst immer die Geschichte kommt – nicht der Sound
Wie Humor, Groove und Erotik in seiner Musik zusammenfinden
Was seine neue Oper Dilulu mit Künstlicher Intelligenz zu tun hat
Wie man als Komponist zum Projektmanager wird (ob man will oder nicht)
Und warum sein wichtigster Karrieretipp ist: Geh auf Leute zu, die anders arbeiten als du
Am Ende geht’s um das große Ziel: Ein eigenes Team, eine eigene Stiftung, und eine kreative Zukunft voller Musiktheater, die berührt und Spaß macht.
https://www.instagram.com/belabraack/?hl=de
11 Minuten
"Die schwerste Entscheidung beim Musikmachen? Eine zu treffen."
In dieser Folge geht’s nicht um Plugins, Vocal Chains oder Arrangement-Tricks. Es geht um das Thema, das deine Musik am meisten blockiert: Entscheidungen treffen.
Warum es oft nicht an deinem Können liegt, sondern an der Angst, dich festzulegen. Warum 200 Hi-Hat-Samples hören meist weniger bringt als einfach loszulegen. Und wie du lernst, deinem eigenen Geschmack zu vertrauen – auch ohne Musikstudium oder „Künstler-Genie“-Aura.
Ruben nimmt dich mit in die Gedankenwelt hinter jeder fertigen Produktion: Woher kommt Entscheidungsangst? Was hilft wirklich? Und wie kriegst du den Flow zurück, indem du einfach wählst?
Wenn du öfter im Projektfenster festhängst, weil du noch „die perfekte Kick“ suchst, ist das deine Folge.
Spoiler: Done ist besser als perfekt – und keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Nur meistens die falsche.
In dieser Folge geht’s nicht um Plugins, Vocal Chains oder Arrangement-Tricks. Es geht um das Thema, das deine Musik am meisten blockiert: Entscheidungen treffen.
Warum es oft nicht an deinem Können liegt, sondern an der Angst, dich festzulegen. Warum 200 Hi-Hat-Samples hören meist weniger bringt als einfach loszulegen. Und wie du lernst, deinem eigenen Geschmack zu vertrauen – auch ohne Musikstudium oder „Künstler-Genie“-Aura.
Ruben nimmt dich mit in die Gedankenwelt hinter jeder fertigen Produktion: Woher kommt Entscheidungsangst? Was hilft wirklich? Und wie kriegst du den Flow zurück, indem du einfach wählst?
Wenn du öfter im Projektfenster festhängst, weil du noch „die perfekte Kick“ suchst, ist das deine Folge.
Spoiler: Done ist besser als perfekt – und keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Nur meistens die falsche.
9 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen eines meiner Songs – von der allerersten Demo bis zur finalen Version.
Und dabei ging es mir nicht nur um Produktion – sondern um eine kreative Entscheidung, die du für deine eigenen Songs vielleicht auch mal ausprobieren solltest: Was passiert, wenn du einem traurigen Text einen positiven Sound gegenüberstellst?
Ich zeige dir zwei komplett unterschiedliche Versionen desselben Songs – einmal melancholisch, einmal groovy – und erzähle dir, wie das Thema „Isolation im öffentlichen Raum“ musikalisch ganz anders wirken kann, je nachdem, wie du es kleidest.
Außerdem geht’s um:
Warum nicht jede Textidee nach Moll schreit
Was ich von Stromae gelernt habe
Und warum der Kontrast zwischen Musik & Text ein echter Gamechanger sein kann
Und dabei ging es mir nicht nur um Produktion – sondern um eine kreative Entscheidung, die du für deine eigenen Songs vielleicht auch mal ausprobieren solltest: Was passiert, wenn du einem traurigen Text einen positiven Sound gegenüberstellst?
Ich zeige dir zwei komplett unterschiedliche Versionen desselben Songs – einmal melancholisch, einmal groovy – und erzähle dir, wie das Thema „Isolation im öffentlichen Raum“ musikalisch ganz anders wirken kann, je nachdem, wie du es kleidest.
Außerdem geht’s um:
Warum nicht jede Textidee nach Moll schreit
Was ich von Stromae gelernt habe
Und warum der Kontrast zwischen Musik & Text ein echter Gamechanger sein kann