Pop Produktions Podcast Archiv
60 Episoden
3 Minuten
Wie klingt „Du bist gut genug“ von Shirin David, Blumengarten & KitschKrieg als stripped-down Akustik-Version?
Ich hab den Song mal auf das Wesentliche reduziert und mit Instrument X die Streicher eingespielt.
Im Video zeige ich dir einen kurzen Breakdown meines Arrangements!
Du willst lernen, deine eigenen Songs selbst zu produzieren – vom ersten Demo bis zum fertigen Release?
Dann schau dir meine Release-Ready-Masterclass an:
https://www.rubendietze.com
Ich hab den Song mal auf das Wesentliche reduziert und mit Instrument X die Streicher eingespielt.
Im Video zeige ich dir einen kurzen Breakdown meines Arrangements!
Du willst lernen, deine eigenen Songs selbst zu produzieren – vom ersten Demo bis zum fertigen Release?
Dann schau dir meine Release-Ready-Masterclass an:
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3 Minuten
Kann KI beim Musikmachen helfen, ohne uns das eigentliche Musikmachen abzunehmen?
Ich habe ein neues KI-Tool namens **InstrumentX** entdeckt, das ich ziemlich spannend finde. Damit kannst du selbst eingespielte MIDI-Noten in erstaunlich realistisch klingende Instrumente verwandeln – zum Beispiel Saxophon, Streicher oder andere Orchesterinstrumente.
Das Besondere: Die KI übernimmt automatisch die Artikulation. Kurze und lange Noten werden unterschiedlich gespielt, ohne dass du dafür aufwendig programmieren musst.
In diesem Video zeige ich dir, wie ich InstrumentX in Logic Pro mit einer selbst eingespielten Saxophon-Melodie ausprobiert habe.
Was ich außerdem interessant finde: Angeblich wurden die Musiker:innen, deren Aufnahmen zum Training verwendet wurden, dafür vergütet. Das wäre zumindest ein Schritt in Richtung eines faireren Umgangs mit KI in der Musikproduktion.
Ich habe bisher nur die Demoversion getestet, aber das Ergebnis hat mich ziemlich beeindruckt!
**InstrumentX selbst ausprobieren (14 Tage kostenlos):**
https://dreamtonics.com/instrument-x/download-free-trials
**Mehr über meine Release-Ready-Masterclass erfahren:**
https://www.rubendietze.com
Mich interessiert deine Meinung: Ist das für dich eine sinnvolle Anwendung von KI in der Musikproduktion? Oder geht dir das schon zu weit?
Schreib's mir gerne in die Kommentare!
Und wie immer: Viel Spaß beim Musikmachen!
#Musikproduktion #LogicPro #KIMusik
Ich habe ein neues KI-Tool namens **InstrumentX** entdeckt, das ich ziemlich spannend finde. Damit kannst du selbst eingespielte MIDI-Noten in erstaunlich realistisch klingende Instrumente verwandeln – zum Beispiel Saxophon, Streicher oder andere Orchesterinstrumente.
Das Besondere: Die KI übernimmt automatisch die Artikulation. Kurze und lange Noten werden unterschiedlich gespielt, ohne dass du dafür aufwendig programmieren musst.
In diesem Video zeige ich dir, wie ich InstrumentX in Logic Pro mit einer selbst eingespielten Saxophon-Melodie ausprobiert habe.
Was ich außerdem interessant finde: Angeblich wurden die Musiker:innen, deren Aufnahmen zum Training verwendet wurden, dafür vergütet. Das wäre zumindest ein Schritt in Richtung eines faireren Umgangs mit KI in der Musikproduktion.
Ich habe bisher nur die Demoversion getestet, aber das Ergebnis hat mich ziemlich beeindruckt!
**InstrumentX selbst ausprobieren (14 Tage kostenlos):**
https://dreamtonics.com/instrument-x/download-free-trials
**Mehr über meine Release-Ready-Masterclass erfahren:**
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Mich interessiert deine Meinung: Ist das für dich eine sinnvolle Anwendung von KI in der Musikproduktion? Oder geht dir das schon zu weit?
Schreib's mir gerne in die Kommentare!
Und wie immer: Viel Spaß beim Musikmachen!
#Musikproduktion #LogicPro #KIMusik
11 Minuten
GRATIS LOGIC TEMPLATE: https://www.rubendietze.com/templateVor ein paar Monaten wusste Victoria zwar, wie man in Logic ihre Stimme aufnimmt. Aber einen eigenen Song hatte sie noch nie geschrieben oder produziert. Und eigentlich hat sie sich selbst auch gar nicht so richtig als Musikerin gesehen.Heute sieht das ganz anders aus: Ihren ersten Song hat sie fertig produziert und ihren zweiten sogar schon weitgehend selbstständig im Urlaub umgesetzt.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sie diesen Weg gegangen ist, warum fehlende Musiktheorie-Kenntnisse kein Hindernis sein müssen und wie ein klarer Produktionsprozess ihr geholfen hat, ihre musikalischen Ideen endlich umzusetzen.Außerdem geht es darum, wie sie heute mit anderen Musiker auf der ganzen Welt zusammenarbeitet, warum regelmäßiges Feedback für sie so wertvoll ist und wie sich durch das Musikproduzieren sogar ihr Selbstbild verändert hat.Viel Spaß beim Hören!
6 Minuten
Alessa alias *Rules of This Game* hatte bereits viel Erfahrung mit Musik und arbeitet selbst als Live-Tontechnikerin. Trotzdem fehlten ihr bei ihren eigenen Produktionen noch die letzten Prozent, damit ein Song für sie wirklich *release-ready* klingt.In diesem Gespräch erzählt sie, was sich durch die Release Ready Masterclass verändert hat – und welche Dinge bei ihrem Song am Ende den größten Unterschied gemacht haben.Wir sprechen unter anderem darüber:
warum konkretes Feedback ihr geholfen hat, gezielter an ihrer Produktion weiterzuarbeiten
wie wir mit einem Referenztrack direkt in der DAW gearbeitet haben
wie Clipping auf der Drum-Summe dabei geholfen hat, mehr Lautheit und Druck zu erreichen
warum zusätzliche Kick- und Snare-Layer den Sound näher an ihre Vorstellung gebracht haben
wie kleine Arrangement-Details und Adlibs den Song weiter aufgewertet haben
und warum gerade bei ihrem Mix aus Alternative Rock, Pop, EDM und Punk eine klare Sound-Referenz so wichtig war
Alessas Fazit zur Zusammenarbeit:„Das Feedback kam immer superschnell und auch wenn etwas nicht perfekt war, war die Antwort immer mega nett und respektvoll.“ *Rules of This Game:*https://open.spotify.com/intl-de/trac...️ *Mehr zur Release Ready Masterclass:*rubendietze.comWenn du selbst Songs schreibst und produzierst, aber bei Arrangement, Mixing oder Mastering immer wieder an den Punkt kommst, an dem du denkst: „Eigentlich klingt es schon gut – aber noch nicht so, wie ich es haben will“, findest du unter dem Link mehr Infos zur Zusammenarbeit.
warum konkretes Feedback ihr geholfen hat, gezielter an ihrer Produktion weiterzuarbeiten
wie wir mit einem Referenztrack direkt in der DAW gearbeitet haben
wie Clipping auf der Drum-Summe dabei geholfen hat, mehr Lautheit und Druck zu erreichen
warum zusätzliche Kick- und Snare-Layer den Sound näher an ihre Vorstellung gebracht haben
wie kleine Arrangement-Details und Adlibs den Song weiter aufgewertet haben
und warum gerade bei ihrem Mix aus Alternative Rock, Pop, EDM und Punk eine klare Sound-Referenz so wichtig war
Alessas Fazit zur Zusammenarbeit:„Das Feedback kam immer superschnell und auch wenn etwas nicht perfekt war, war die Antwort immer mega nett und respektvoll.“ *Rules of This Game:*https://open.spotify.com/intl-de/trac...️ *Mehr zur Release Ready Masterclass:*rubendietze.comWenn du selbst Songs schreibst und produzierst, aber bei Arrangement, Mixing oder Mastering immer wieder an den Punkt kommst, an dem du denkst: „Eigentlich klingt es schon gut – aber noch nicht so, wie ich es haben will“, findest du unter dem Link mehr Infos zur Zusammenarbeit.
14 Minuten
Miguel hatte schon länger eigene Songs geschrieben und aufgenommen – aber vieles blieb halbfertig.Sein Ziel für die Release Ready Masterclass war ziemlich konkret: ein eigenes Album fertigstellen, auf das er wirklich stolz ist.Vier Monate später ist genau dieses Album fertig. Wir haben gemeinsam an sieben Songs gearbeitet – von Arrangement und Soundauswahl über Logic, Effekte und Plugins bis hin zu Mixing und Mastering. *Hier kannst du Miguels fertiges Album anhören:* https://open.spotify.com/intl-de/albu...Im Gespräch erzählt Miguel, was sich in diesen vier Monaten verändert hat, warum für ihn gerade die letzten 30 % eines Songs vorher so schwierig waren und was ihm geholfen hat, seine Songs diesmal wirklich fertigzumachen.Und: Mittlerweile werden Songs aus dem Album sogar von Radiostationen in Australien und Südamerika gespielt.Wenn du selbst Songs schreibst und produzierst, aber beim Arrangement, Sounddesign oder Mixing immer wieder hängenbleibst, findest du hier mehr Infos zur **Release Ready Masterclass**: https://www.rubendietze.com*Im Video geht es unter anderem um:*• Von halbfertigen Demos zum fertigen Album • Dranbleiben und Songs wirklich abschließen • Arrangement und Spannungsbogen • Umstieg von GarageBand auf Logic Pro • Mixing, Reverb, Delay & Kompression • Feedback auf die eigenen Songs • Musik veröffentlichen und anderen zeigen *Miguels Album:* https://open.spotify.com/intl-de/albu...#musikproduktion #logicpro #songwriting #homerecording #musicproduction
19 Minuten
Infos zur Release Ready Masterclass:https://www.rubendietze.com/releasereadymasterclass Lena auf Instagram:https://www.instagram.com/lena.meffert/?hl=en️ Mein kostenloses Mixing-Template:https://drive.google.com/file/d/1BnVs0l0OKNSIs43RlmbgrZsG6IeNYUK2/view?usp=sharingErklärung zum Mixing Template:https://www.youtube.com/watch?v=6qEDz5xuk58&t=134sWie wird aus einer ersten Songidee eigentlich eine fertige Produktion, die man wirklich releasen möchte?In diesem Video begleite ich Lena Schritt für Schritt bei der Produktion ihres Songs „Being You“ – von einer ziemlich einfachen Klavier-/Gesangsskizze bis zum fertigen Mix und Master.Lena konnte schon Songs schreiben, singen, Klavier und Geige spielen. Was ihr noch gefehlt hat, war ein klarer Prozess, um daraus eine komplette Produktion zu bauen.Du siehst in diesem Video unter anderem:– wie wir die klangliche Richtung des Songs festlegen– wie Bass und Drums entstehen– warum die Bridge am Anfang noch gar nicht fertig sein musste– wie aus ersten Arrangement-Ideen ein eigener Sound entsteht– warum Lenas Geige und ihre Backing Vocals immer wichtiger werden– warum gutes Arrangement oft bedeutet, wieder Dinge wegzunehmen– wie wir die finalen Vocals vorbereiten und editieren– wie wir den Mix mit Referenzsongs vergleichen– wie konkret die Entscheidungen kurz vor dem fertigen Mix werden– und warum ich beim Mastering irgendwann sage: „Ich würde es einfach so releasen, wie es ist.“Das Spannende daran ist für mich nicht nur der fertige Song.Man sieht ziemlich gut, wie sich die Fragen während einer Produktion verändern: Am Anfang geht es noch darum, wie die Bridge überhaupt funktionieren könnte. Einige Monate später diskutieren wir über einzelne S-Laute, Dynamik und wenige dB bei bestimmten Frequenzen.Wenn du selbst Songs schreibst und vielleicht schon erste Demos in Logic, Ableton oder einer anderen DAW produzierst, aber häufig nicht genau weißt, was der nächste sinnvolle Schritt bis zum fertigen Song ist, dann zeigt dir dieses Video ziemlich genau, wie so ein Weg aussehen kann.
8 Minuten
Du verlierst beim Mixing immer wieder den Überblick und weißt irgendwann nicht mehr, wo welches Signal eigentlich hinläuft?In diesem Video zeige ich dir, wie du deine Mixing-Session in Logic Pro mit einem klaren Signalfluss strukturierst – von den Einzelspuren über Gruppen und Send-Effekte bis zum Mixbus und Stereo Out.Du lernst unter anderem: wie du deine Spuren sinnvoll in Gruppen organisierst wie Einzelspuren, Busse und der Mixbus zusammenspielen warum Reverb und Delay über parallele Sends laufen wie du alle Effekte in einer gemeinsamen Gruppe steuerst wie du einen Referenztrack vergleichst, ohne ihn durch deinen Mixbus zu verfremden wie du dadurch auch bei größeren Sessions den Überblick behältstDie Grundstruktur meines Templates:**Einzelspuren Gruppen Mixbus Stereo Out**Send-Effekte wie Hall und Delay laufen parallel dazu und landen anschließend ebenfalls im Mixbus.Der Referenztrack geht dagegen direkt in den Stereo Out. So wird er nicht von Kompressor, Limiter oder anderen Plugins auf deinem Mixbus verändert und du kannst ihn ehrlich mit deinem eigenen Mix vergleichen.Hier kannst du dir das Template und die Übersicht zum Signalfluss herunterladen:https://drive.google.com/file/d/1BnVs0l0OKNSIs43RlmbgrZsG6IeNYUK2/view?usp=sharing## Kapitel00:00 Warum du beim Mixing den Überblick verlierst00:45 Der Signalfluss meines Logic-Templates01:07 Einzelspuren in Gruppen zusammenfassen02:10 Von den Gruppen in den Mixbus02:46 Sends und parallele Effektkanäle04:23 Vorteile der parallelen Bearbeitung04:59 Den Referenztrack richtig routen06:41 Warum Gruppen das Mixing vereinfachen07:21 Der komplette Aufbau im TemplateViel Spaß beim Ausprobieren und beim Musikmachen!Ruben#logicpro #mixing #musikproduktion #homerecording #mixingtemplate
6 Minuten
Warum machen wir uns eigentlich noch die ganze Arbeit, selbst Musik zu schreiben und zu produzieren?KI kann schließlich inzwischen auch Musik erzeugen.Nach einem Konzert von Las Hijenas aus Rotterdam ist mir aber wieder sehr deutlich geworden: Musik ist nicht nur das fertige Ergebnis.Musik bedeutet, gemeinsam etwas zu erleben, komplett im Moment zu sein und sich mit anderen Menschen zu verbinden. Und auch das Musikmachen selbst ist ein Forschungsprozess: neue Grooves verstehen, Harmonien entdecken, das eigene Handwerkszeug erweitern und dadurch auf neue Ideen kommen.In diesem Video geht es darum:warum Musik das Leben fucking lebenswert machtweshalb der kreative Prozess genauso wichtig ist wie der fertige Songwas echtes Musikmachen von KI-generierter Musik unterscheidetwarum ich nach all den Jahren immer noch tiefer in Musik eintauchen willZum Gratis Pop Produktions Plan: https://drive.google.com/file/d/1qU-tAQ2TMBZFLshiPhHRLMgkNNYQtmTs/view?usp=sharing
12 Minuten
Wie findest du Sounds, die nicht nur irgendwie gut klingen, sondern wirklich zu deinem Song passen?In diesem Video zeige ich dir, wie du eine klare Soundvision für deinen Song entwickelst und bewusster entscheidest, wie deine wichtigsten Spuren klingen sollen.Denn Soundauswahl liegt für mich genau an der Schnittstelle zwischen Arrangement und Mixing:Das Arrangement bestimmt, **was in deinem Song passiert**.Die Soundauswahl bestimmt, **wie es sich anfühlt**.Und das Mixing sorgt anschließend dafür, dass alles zusammen funktioniert.Im Video zeige ich dir unter anderem:* wie du die Sounds eines Referenzsongs analysierst* wie du Charakter, Gefühl und Funktion eines Sounds beschreibst* wie du Sounds aus einer Referenz mit Presets, Sounddesign und Layering nachbauen kannst* wie du für deinen eigenen Song gezielter nach passenden Sounds suchst* warum es wenig bringt, einfach wahllos durch Hunderte Presets zu klicken* wie du herausfindest, ob ein Sound wirklich im Song-Kontext funktioniertDer Ablauf ist dabei ganz praktisch:Du suchst dir zunächst einen Referenzsong, der in einer ähnlichen Soundwelt unterwegs ist wie dein eigener Song.Anschließend analysierst du einzelne Sounds – zum Beispiel Kick, Snare, Bass, Pad, Piano, Synth, Lead-Sound oder Strings – anhand von drei Fragen:**Welchen Charakter hat der Sound?****Welches Gefühl transportiert er?****Welche Funktion erfüllt er im Arrangement?**Danach versuchst du, einige deiner Lieblingssounds aus der Referenz nachzubauen.Nicht unbedingt, um den Sound eins zu eins zu kopieren, sondern um besser zu verstehen, wodurch er seine Wirkung bekommt.Im nächsten Schritt überträgst du diesen Prozess auf deinen eigenen Song und suchst für mindestens drei wichtige Spuren gezielt nach einem Sound, der deine musikalische Idee besser unterstützt.Falls du mit Presets allein nicht weiterkommst, kannst du Sounds zusätzlich layern, stärker bearbeiten oder komplett selbst bauen.Du arbeitest an eigenen Songs, verlierst dich aber immer wieder zwischen Arrangement, Soundsuche und Mixing?In meiner **Release-Ready-Masterclass** begleite ich dich vier Monate lang dabei, einen eigenen Song Schritt für Schritt fertigzustellen – vom Songfundament über Arrangement und Soundauswahl bis hin zu Mixing und Mastering.Du bekommst regelmäßige Live-Sessions, konkrete Checklisten und persönliches Feedback zu deinem Song, damit du nicht mehr allein herausfinden musst, was als Nächstes sinnvoll ist.Hier kannst du dich für die Release-Ready-Masterclass bewerben:https://www.rubendietze.com/anfrage-eingereicht
5 Minuten
In dieser Folge zeige ich dir ein paar kostenlose Plugins, Instrumente und Sound-Libraries, mit denen du deinen Produktions-Toolkasten erweitern kannst – egal ob du mit Logic, Ableton, GarageBand oder einer anderen DAW arbeitest.
Es geht nicht darum, noch mehr Plugins zu sammeln und dich noch mehr zu verzetteln.
Sondern um Tools, die dir wirklich neue Möglichkeiten geben können:
mehr Breite im Refrain,
mehr Charakter bei Synths,
bessere Kontrolle über nervige Frequenzen,
spacey Reverbs und Delays,
realistische Bass- und Gitarren-Sounds,
und neue Klangfarben, wenn deine DAW-Sounds dich gerade nicht mehr inspirieren.
Mit dabei sind unter anderem:
Ozone Imager
TDR Nova
TAL-Chorus
Valhalla SuperMassive
Vital
Ample Bass & Ample Guitar
Spitfire LABS
Pianobook
Wichtig ist aber: Plugins sind nur Werkzeuge.
Sie können deinen Sound schöner, breiter oder interessanter machen – aber sie nehmen dir nicht die eigentliche Entscheidung ab:
Was braucht dein Song jetzt wirklich als Nächstes?
Genau darum geht es auch in meinem kostenlosen Release Ready Workshop:
Release Ready Workshop – Wir finden den nächsten Schritt für deinen Song
Du kannst mir vorher dein Demo schicken – und ich zeige live, wie ich damit weiterarbeiten würde. Nicht theoretisch, sondern konkret an echten Songs.
Hier kannst du dich kostenlos anmelden:
https://rubendietze.com/workshopstep1
Viel Spaß beim Musikmachen
Ruben
Es geht nicht darum, noch mehr Plugins zu sammeln und dich noch mehr zu verzetteln.
Sondern um Tools, die dir wirklich neue Möglichkeiten geben können:
mehr Breite im Refrain,
mehr Charakter bei Synths,
bessere Kontrolle über nervige Frequenzen,
spacey Reverbs und Delays,
realistische Bass- und Gitarren-Sounds,
und neue Klangfarben, wenn deine DAW-Sounds dich gerade nicht mehr inspirieren.
Mit dabei sind unter anderem:
Ozone Imager
TDR Nova
TAL-Chorus
Valhalla SuperMassive
Vital
Ample Bass & Ample Guitar
Spitfire LABS
Pianobook
Wichtig ist aber: Plugins sind nur Werkzeuge.
Sie können deinen Sound schöner, breiter oder interessanter machen – aber sie nehmen dir nicht die eigentliche Entscheidung ab:
Was braucht dein Song jetzt wirklich als Nächstes?
Genau darum geht es auch in meinem kostenlosen Release Ready Workshop:
Release Ready Workshop – Wir finden den nächsten Schritt für deinen Song
Du kannst mir vorher dein Demo schicken – und ich zeige live, wie ich damit weiterarbeiten würde. Nicht theoretisch, sondern konkret an echten Songs.
Hier kannst du dich kostenlos anmelden:
https://rubendietze.com/workshopstep1
Viel Spaß beim Musikmachen
Ruben
11 Minuten
Deine Mixe klingen manchmal langweilig, leblos oder statisch – obwohl Lautstärke, EQ und Kompression eigentlich schon ganz gut funktionieren?
Dann fehlt wahrscheinlich Automation.
In diesem Video zeige ich dir in Logic Pro, wie du mit Automation mehr Bewegung in deinen Mix bekommst. Es geht darum, Parameter nicht den ganzen Song über gleich zu lassen, sondern sie passend zum Arrangement zu verändern.
Zum Beispiel:
Reverb im Refrain größer machen
Delay nur an bestimmten Stellen dazufahren
Synths mit Filterfahrten lebendiger machen
Gitarren, Pads oder Effekte im Refrain breiter ziehen
Das sind oft keine riesigen Effekte, sondern kleine, subtile Bewegungen. Aber genau diese kleinen Entscheidungen sorgen dafür, dass dein Mix nicht mehr wie ein statisches Projekt klingt, sondern wie ein lebendiger Song.
Meine Challenge für deinen nächsten Mix:
Automatisiere mindestens drei Dinge in den Refrain hinein. Nicht übertreiben – einfach Bewegung reinbringen.
Mein Name ist Ruben Dietze. Ich helfe Songwriter dabei, ihre Songs release-ready zu produzieren.
Wenn du mehr über Songwriting, Producing, Mixing und Releasing lernen möchtest, abonnier den Kanal und schau dir auch meine anderen Videos an.
Dann fehlt wahrscheinlich Automation.
In diesem Video zeige ich dir in Logic Pro, wie du mit Automation mehr Bewegung in deinen Mix bekommst. Es geht darum, Parameter nicht den ganzen Song über gleich zu lassen, sondern sie passend zum Arrangement zu verändern.
Zum Beispiel:
Reverb im Refrain größer machen
Delay nur an bestimmten Stellen dazufahren
Synths mit Filterfahrten lebendiger machen
Gitarren, Pads oder Effekte im Refrain breiter ziehen
Das sind oft keine riesigen Effekte, sondern kleine, subtile Bewegungen. Aber genau diese kleinen Entscheidungen sorgen dafür, dass dein Mix nicht mehr wie ein statisches Projekt klingt, sondern wie ein lebendiger Song.
Meine Challenge für deinen nächsten Mix:
Automatisiere mindestens drei Dinge in den Refrain hinein. Nicht übertreiben – einfach Bewegung reinbringen.
Mein Name ist Ruben Dietze. Ich helfe Songwriter dabei, ihre Songs release-ready zu produzieren.
Wenn du mehr über Songwriting, Producing, Mixing und Releasing lernen möchtest, abonnier den Kanal und schau dir auch meine anderen Videos an.
10 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Corinna über ihren Weg in der Release Ready Masterclass.Corinna hatte schon länger eigene Songs und auch schon mit verschiedenen Produzenten gearbeitet. Aber immer wieder hat sich der Prozess gezogen: Kommunikationsprobleme, unterschiedliche Vorstellungen, Projekte, die nicht richtig fertig wurden.Irgendwann kam bei ihr der Punkt, an dem sie gesagt hat:„Jetzt möchte ich das selber in die Hand nehmen.“Wir sprechen darüber, warum gerade die technischen Themen wie Mixing und Mastering für sie lange wie eine große Hürde wirkten, was sich durch die Arbeit an ihrem eigenen Song verändert hat und warum am Ende oft nicht das große Geheimwissen fehlt, sondern ein klarer nächster Schritt.Außerdem erzählt Corinna, wie sie ihren ersten Song komplett selbst fertig produziert und veröffentlicht hat – von Anfang bis Ende.Eine schöne Folge für dich, wenn du eigene Songs hast, aber beim Fertigstellen immer wieder hängenbleibst und dich fragst, ob du Produktion, Mixing und Mastering wirklich selbst lernen kannst.Wenn es dir auch so geht wie Corinna, buch dir gern einen kostenlosen Kennenlern-Call für die Release Ready Masterclass:https://www.rubendietze.com/anfrage-eingereicht
8 Minuten
In diesem Interview spreche ich mit Uwe, alias John Born, der gerade eine Runde meiner Release Ready Masterclass abgeschlossen hat.Vor der Zusammenarbeit hatte Uwe zwar schon Songs veröffentlicht, allerdings im Studio und mit einem externen Prozess. Sobald er alleine zu Hause weiterarbeiten wollte, wurde es schwierig: kein klarer Fahrplan, Unsicherheit beim Anfangen und immer wieder das Gefühl, nicht zu wissen, was der nächste sinnvolle Schritt ist.Nach vier Monaten hat Uwe jetzt seinen ersten komplett selbst produzierten Song in seinem Homestudio aufgenommen, arrangiert, gemixt und gemastert – auf dem iPad mit Logic Pro.Wir sprechen darüber,– warum YouTube-Tutorials allein oft nicht reichen– wie ein klarer Produktionsprozess beim Dranbleiben hilft– warum Ausprobieren oft wichtiger ist als die „geniale Idee“– welche Rolle Arrangement, EQ, Kompression und Effektketten gespielt haben– und warum individuelles Loom-Feedback für Uwe der größte Unterschied warBesonders schön fand ich, dass Uwe sagt: Er hat jetzt keine Angst mehr anzufangen. Und genau darum geht es in der Release Ready Masterclass: nicht darum, über Nacht „perfekt“ zu produzieren, sondern einen klaren Prozess zu haben, mit dem du deine Songs endlich fertig bekommst – und mit jedem Song besser wirst.Wenn du auch schon länger Songs schreibst, aber beim Produzieren immer wieder stecken bleibst, dann buch dir gerne einen kostenlosen Song Roadmap-Call: https://www.rubendietze.com/anfrage-eingereicht
4 Minuten
In diesem Logic Quick Tipp zeige ich dir eine kleine Abkürzung, die dir beim Produzieren richtig helfen kann:
Wie du mit der Stem-Aufteilung in Logic Pro 11 Drums aus einem bestehenden Song herausziehst und daraus im Quick Sampler ein eigenes kleines Drum-Kit baust.
Das ist besonders praktisch, wenn du einen Song hörst und denkst:
„Genau diesen Drum-Vibe hätte ich gerne auch in meiner Produktion.“
Natürlich geht es nicht darum, stumpf Beats zu kopieren. Aber als Startpunkt für eigene Grooves, Layering und Sounddesign kann dieser Workflow extrem hilfreich sein.
Du lernst in diesem Video:
– wie du Drums mit der Stem-Aufteilung isolierst
– wie du sie in den Quick Sampler ziehst
– wie du mit Slice einzelne Drum-Samples daraus machst
– wie du schneller zu Drum-Sounds kommst, die dich wirklich inspirieren
Viel Spaß beim Ausprobieren und beim Musikmachen.
#LogicPro #LogicPro11 #QuickSampler #StemSeparation #Musikproduktion #PopProduktion #HomeRecording #Songwriting #DrumSampling #DrumSounds #MusicProduction #ProducerTip #PopProduktionsPodcast #RubenDietze
Wie du mit der Stem-Aufteilung in Logic Pro 11 Drums aus einem bestehenden Song herausziehst und daraus im Quick Sampler ein eigenes kleines Drum-Kit baust.
Das ist besonders praktisch, wenn du einen Song hörst und denkst:
„Genau diesen Drum-Vibe hätte ich gerne auch in meiner Produktion.“
Natürlich geht es nicht darum, stumpf Beats zu kopieren. Aber als Startpunkt für eigene Grooves, Layering und Sounddesign kann dieser Workflow extrem hilfreich sein.
Du lernst in diesem Video:
– wie du Drums mit der Stem-Aufteilung isolierst
– wie du sie in den Quick Sampler ziehst
– wie du mit Slice einzelne Drum-Samples daraus machst
– wie du schneller zu Drum-Sounds kommst, die dich wirklich inspirieren
Viel Spaß beim Ausprobieren und beim Musikmachen.
#LogicPro #LogicPro11 #QuickSampler #StemSeparation #Musikproduktion #PopProduktion #HomeRecording #Songwriting #DrumSampling #DrumSounds #MusicProduction #ProducerTip #PopProduktionsPodcast #RubenDietze
7 Minuten
Deutsch
In diesem Interview spricht Cassandra über ihre Erfahrungen in der Release Ready Masterclass der letzten 4 Monate. Sie erzählt, wo sie vor dem Kurs mit ihrer Musikproduktion stand, warum ihre Songs noch zu dumpf und unausgewogen klangen und was sich seitdem verändert hat. Es geht um Arrangement, Mixing, EQ, Percussion und darum, wie technisches Verständnis dabei hilft, Musik klarer, emotionaler und professioneller klingen zu lassen. Und warum sie keine Lust auf AI Music hat.
English
In this interview, Cassandra shares her experience from the last 4 months inside the Release Ready Masterclass. She talks about where she was before the course, why her recordings sounded muddy and unclear, and what has changed since then. We cover arranging, mixing, EQ, percussion, and how understanding the technical side of music can help your songs sound clearer, more emotional, and more professional. And why she is not interested in AI music.
In diesem Interview spricht Cassandra über ihre Erfahrungen in der Release Ready Masterclass der letzten 4 Monate. Sie erzählt, wo sie vor dem Kurs mit ihrer Musikproduktion stand, warum ihre Songs noch zu dumpf und unausgewogen klangen und was sich seitdem verändert hat. Es geht um Arrangement, Mixing, EQ, Percussion und darum, wie technisches Verständnis dabei hilft, Musik klarer, emotionaler und professioneller klingen zu lassen. Und warum sie keine Lust auf AI Music hat.
English
In this interview, Cassandra shares her experience from the last 4 months inside the Release Ready Masterclass. She talks about where she was before the course, why her recordings sounded muddy and unclear, and what has changed since then. We cover arranging, mixing, EQ, percussion, and how understanding the technical side of music can help your songs sound clearer, more emotional, and more professional. And why she is not interested in AI music.