DIE MITTELSTANDSPILOTEN Archiv
24 Episoden
45 Minuten
Zwei Searcher, zwei Unternehmenskäufe – aber zwei komplett unterschiedliche Wege zum Closing.
Während Micha einen klassischen Unternehmenskauf mit Bankfinanzierung umgesetzt hat, ist Alex einen anderen Weg gegangen: Asset Deal aus einer Insolvenz in Eigenverwaltung, finanziert mit Eigenkapital und gemeinsam mit einem Co-Investor.
In dieser Folge vergleichen wir unsere beiden Transaktionen erstmals direkt miteinander. Denn obwohl wir unsere Suche nahezu zeitgleich gestartet und unsere Unternehmen am Ende sogar fast gleichzeitig übernommen haben, hätten die letzten Monate kaum unterschiedlicher laufen können.
Was unterscheidet einen klassischen Unternehmenskauf von einem Kauf aus der Insolvenz? Wo liegen die Chancen – und wo die zusätzlichen Risiken?
Wir sprechen unter anderem darüber:
– warum eine Insolvenz nicht automatisch bedeutet, dass ein Unternehmen ein schlechter Deal ist
– weshalb Insolvenz nicht gleich Insolvenz ist und welche Rolle die Eigenverwaltung spielt
– wie unterschiedlich Geschwindigkeit und Zeitdruck in beiden Transaktionsformen sind
– warum bei einem Insolvenz-Deal neben Verkäufer und Käufer plötzlich Sachwalter und Sanierungsberater mit am Tisch sitzen
– wie sich Kaufpreisverhandlungen und Due Diligence unterscheiden
– warum klassische Bankfinanzierung bei einem Insolvenz-Deal schnell an ihre Grenzen kommen kann
– wie Alex den Deal stattdessen mit Co-Investor und Eigenkapital strukturiert hat
– weshalb Micha dagegen stark mit Fremdkapital und Verkäuferdarlehen gearbeitet hat
– wie unterschiedlich dadurch auch das persönliche Risiko beider Käufer aussieht
– und warum ein vermeintlich günstiger Kaufpreis noch lange kein Schnäppchen bedeutet.
Alex erzählt außerdem, warum er zu Beginn seiner Suche Insolvenzunternehmen eigentlich kategorisch ausgeschlossen hatte – und was ihn schließlich doch dazu gebracht hat, sich genau so einen Deal anzuschauen. Entscheidend war dabei nicht nur der Preis, sondern vor allem die Frage: Warum ist das Unternehmen überhaupt in die Insolvenz geraten – und lassen sich die Ursachen nachhaltig beheben?
Denn ein funktionierendes Geschäftsmodell, ein attraktiver Markt und ein gutes Produkt können auch in einem insolventen Unternehmen vorhanden sein. Gleichzeitig braucht es Kapital, operative Arbeit und die Bereitschaft, Risiken zu übernehmen, die bei einem klassischen Nachfolge-Case vielleicht nicht in gleicher Form bestehen.
Und auch für uns gab es dabei eine wichtige Erkenntnis: Nach Monaten der Unternehmenssuche dachten wir eigentlich, den M&A-Prozess inzwischen verstanden zu haben. Mit dem Insolvenz-Deal begann die Lernkurve für Alex jedoch noch einmal fast von vorne.
Zwei Runways, zwei unterschiedliche Risiko-Rendite-Profile und zwei Wege ins Unternehmertum. Eine Folge für alle, die nicht nur klassische Nachfolge-Deals anschauen, sondern verstehen wollen, wann auch ein Unternehmenskauf aus der Insolvenz eine echte Chance sein kann. ️
Partner der zweiten Staffel
Die zweite Staffel der Mittelstandspiloten entsteht gemeinsam mit unserem Partner DUB – Deutsche Unternehmerbörse. Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Wissen rund um Unternehmensnachfolge zugänglicher zu machen und damit mehr erfolgreiche Nachfolgen im deutschen Mittelstand möglich zu machen.
Mehr zur DUB: https://www.dub.de/de/
Während Micha einen klassischen Unternehmenskauf mit Bankfinanzierung umgesetzt hat, ist Alex einen anderen Weg gegangen: Asset Deal aus einer Insolvenz in Eigenverwaltung, finanziert mit Eigenkapital und gemeinsam mit einem Co-Investor.
In dieser Folge vergleichen wir unsere beiden Transaktionen erstmals direkt miteinander. Denn obwohl wir unsere Suche nahezu zeitgleich gestartet und unsere Unternehmen am Ende sogar fast gleichzeitig übernommen haben, hätten die letzten Monate kaum unterschiedlicher laufen können.
Was unterscheidet einen klassischen Unternehmenskauf von einem Kauf aus der Insolvenz? Wo liegen die Chancen – und wo die zusätzlichen Risiken?
Wir sprechen unter anderem darüber:
– warum eine Insolvenz nicht automatisch bedeutet, dass ein Unternehmen ein schlechter Deal ist
– weshalb Insolvenz nicht gleich Insolvenz ist und welche Rolle die Eigenverwaltung spielt
– wie unterschiedlich Geschwindigkeit und Zeitdruck in beiden Transaktionsformen sind
– warum bei einem Insolvenz-Deal neben Verkäufer und Käufer plötzlich Sachwalter und Sanierungsberater mit am Tisch sitzen
– wie sich Kaufpreisverhandlungen und Due Diligence unterscheiden
– warum klassische Bankfinanzierung bei einem Insolvenz-Deal schnell an ihre Grenzen kommen kann
– wie Alex den Deal stattdessen mit Co-Investor und Eigenkapital strukturiert hat
– weshalb Micha dagegen stark mit Fremdkapital und Verkäuferdarlehen gearbeitet hat
– wie unterschiedlich dadurch auch das persönliche Risiko beider Käufer aussieht
– und warum ein vermeintlich günstiger Kaufpreis noch lange kein Schnäppchen bedeutet.
Alex erzählt außerdem, warum er zu Beginn seiner Suche Insolvenzunternehmen eigentlich kategorisch ausgeschlossen hatte – und was ihn schließlich doch dazu gebracht hat, sich genau so einen Deal anzuschauen. Entscheidend war dabei nicht nur der Preis, sondern vor allem die Frage: Warum ist das Unternehmen überhaupt in die Insolvenz geraten – und lassen sich die Ursachen nachhaltig beheben?
Denn ein funktionierendes Geschäftsmodell, ein attraktiver Markt und ein gutes Produkt können auch in einem insolventen Unternehmen vorhanden sein. Gleichzeitig braucht es Kapital, operative Arbeit und die Bereitschaft, Risiken zu übernehmen, die bei einem klassischen Nachfolge-Case vielleicht nicht in gleicher Form bestehen.
Und auch für uns gab es dabei eine wichtige Erkenntnis: Nach Monaten der Unternehmenssuche dachten wir eigentlich, den M&A-Prozess inzwischen verstanden zu haben. Mit dem Insolvenz-Deal begann die Lernkurve für Alex jedoch noch einmal fast von vorne.
Zwei Runways, zwei unterschiedliche Risiko-Rendite-Profile und zwei Wege ins Unternehmertum. Eine Folge für alle, die nicht nur klassische Nachfolge-Deals anschauen, sondern verstehen wollen, wann auch ein Unternehmenskauf aus der Insolvenz eine echte Chance sein kann. ️
Partner der zweiten Staffel
Die zweite Staffel der Mittelstandspiloten entsteht gemeinsam mit unserem Partner DUB – Deutsche Unternehmerbörse. Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Wissen rund um Unternehmensnachfolge zugänglicher zu machen und damit mehr erfolgreiche Nachfolgen im deutschen Mittelstand möglich zu machen.
Mehr zur DUB: https://www.dub.de/de/
1 Stunde 5 Minuten
Die Nachfolgewelle kommt – oder ist sie längst da?
Hunderttausende Unternehmerinnen und Unternehmer müssen in den kommenden Jahren ihre Nachfolge regeln. Gleichzeitig wächst die Zahl der Searcher und potenziellen Käufer, Banken werden mit dem Thema ETA vertrauter und der Markt professionalisiert sich zunehmend.
Doch was bedeutet das konkret für alle, die gerade ein Unternehmen suchen?
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Kai Hesselmann von DUB – Deutsche Unternehmerbörse und DealCircle. Kai begleitet den deutschen M&A- und Nachfolgemarkt seit vielen Jahren und hat durch DUB und DealCircle einen tiefen Einblick in Dealflow, Käuferverhalten, Bewertungen und erfolgreiche – aber auch gescheiterte – Transaktionen.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf den aktuellen deutschen Nachfolgemarkt und die Frage, wohin sich dieser in den kommenden Jahren entwickeln könnte.
Dabei sprechen wir unter anderem darüber:
– warum die viel zitierte Nachfolgewelle jetzt tatsächlich an Fahrt gewinnt
– weshalb immer weniger Unternehmensnachfolgen innerhalb der Familie stattfinden
– wie sich Bewertungen und Multiples in den vergangenen Jahren verändert haben
– warum gute Unternehmen weiterhin stark umkämpft sind
– welche Chancen sich gerade für Self-Funded Searcher im Micro- und Small-Cap-Bereich ergeben
– warum „Käufermarkt“ nicht automatisch bedeutet, Unternehmen zum Schnäppchenpreis kaufen zu können
– wie sich Searcher gegenüber strategischen Käufern und professionellen Investoren behaupten können
– warum Finanzierung und eine echte „Deal Readiness“ schon früh im Prozess entscheidend sind
– weshalb auch nach einem unterschriebenen LOI noch viele Transaktionen scheitern
– und welche Fehler Searcher im Umgang mit M&A-Beratern und Plattformen besonders häufig machen.
Außerdem schauen wir gemeinsam hinter die Kulissen der DUB: Kai berichtet, wie viele neue Käufer auf die Plattform kommen, warum immer mehr Unternehmer ihr Unternehmen direkt inserieren und wie sich die DUB vom reinen Marktplatz zunehmend zu einem Ökosystem rund um Unternehmensnachfolge entwickelt.
Von Academy und Vertragstemplates über Datenräume und Finanzierungsunterstützung bis hin zur perspektivischen Bereitstellung von Eigenkapital: Wir sprechen darüber, was es braucht, damit aus mehr Interessenten am Ende auch tatsächlich mehr erfolgreiche Nachfolger werden.
Und natürlich wagen wir auch eine Prognose: Wie wird der deutsche Nachfolgemarkt in ein bis zwei Jahren aussehen – und ist gerade jetzt vielleicht sogar ein besonders guter Zeitpunkt, die eigene Suche zu starten?
Eine Folge für alle, die bereits aktiv nach einem Unternehmen suchen, mit dem Gedanken einer Unternehmensnachfolge spielen oder besser verstehen wollen, wie sich der deutsche Nachfolgemarkt gerade verändert. ️
Partner der zweiten Staffel
Wir freuen uns sehr, die zweite Staffel der Mittelstandspiloten gemeinsam mit DUB – Deutsche Unternehmerbörse zu gestalten. Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Wissen rund um Unternehmensnachfolge zugänglicher zu machen und damit mehr erfolgreiche Nachfolgen im deutschen Mittelstand möglich zu machen.
Mehr zur DUB: https://www.dub.de/de/
Hunderttausende Unternehmerinnen und Unternehmer müssen in den kommenden Jahren ihre Nachfolge regeln. Gleichzeitig wächst die Zahl der Searcher und potenziellen Käufer, Banken werden mit dem Thema ETA vertrauter und der Markt professionalisiert sich zunehmend.
Doch was bedeutet das konkret für alle, die gerade ein Unternehmen suchen?
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Kai Hesselmann von DUB – Deutsche Unternehmerbörse und DealCircle. Kai begleitet den deutschen M&A- und Nachfolgemarkt seit vielen Jahren und hat durch DUB und DealCircle einen tiefen Einblick in Dealflow, Käuferverhalten, Bewertungen und erfolgreiche – aber auch gescheiterte – Transaktionen.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf den aktuellen deutschen Nachfolgemarkt und die Frage, wohin sich dieser in den kommenden Jahren entwickeln könnte.
Dabei sprechen wir unter anderem darüber:
– warum die viel zitierte Nachfolgewelle jetzt tatsächlich an Fahrt gewinnt
– weshalb immer weniger Unternehmensnachfolgen innerhalb der Familie stattfinden
– wie sich Bewertungen und Multiples in den vergangenen Jahren verändert haben
– warum gute Unternehmen weiterhin stark umkämpft sind
– welche Chancen sich gerade für Self-Funded Searcher im Micro- und Small-Cap-Bereich ergeben
– warum „Käufermarkt“ nicht automatisch bedeutet, Unternehmen zum Schnäppchenpreis kaufen zu können
– wie sich Searcher gegenüber strategischen Käufern und professionellen Investoren behaupten können
– warum Finanzierung und eine echte „Deal Readiness“ schon früh im Prozess entscheidend sind
– weshalb auch nach einem unterschriebenen LOI noch viele Transaktionen scheitern
– und welche Fehler Searcher im Umgang mit M&A-Beratern und Plattformen besonders häufig machen.
Außerdem schauen wir gemeinsam hinter die Kulissen der DUB: Kai berichtet, wie viele neue Käufer auf die Plattform kommen, warum immer mehr Unternehmer ihr Unternehmen direkt inserieren und wie sich die DUB vom reinen Marktplatz zunehmend zu einem Ökosystem rund um Unternehmensnachfolge entwickelt.
Von Academy und Vertragstemplates über Datenräume und Finanzierungsunterstützung bis hin zur perspektivischen Bereitstellung von Eigenkapital: Wir sprechen darüber, was es braucht, damit aus mehr Interessenten am Ende auch tatsächlich mehr erfolgreiche Nachfolger werden.
Und natürlich wagen wir auch eine Prognose: Wie wird der deutsche Nachfolgemarkt in ein bis zwei Jahren aussehen – und ist gerade jetzt vielleicht sogar ein besonders guter Zeitpunkt, die eigene Suche zu starten?
Eine Folge für alle, die bereits aktiv nach einem Unternehmen suchen, mit dem Gedanken einer Unternehmensnachfolge spielen oder besser verstehen wollen, wie sich der deutsche Nachfolgemarkt gerade verändert. ️
Partner der zweiten Staffel
Wir freuen uns sehr, die zweite Staffel der Mittelstandspiloten gemeinsam mit DUB – Deutsche Unternehmerbörse zu gestalten. Uns verbindet ein gemeinsames Ziel: Wissen rund um Unternehmensnachfolge zugänglicher zu machen und damit mehr erfolgreiche Nachfolgen im deutschen Mittelstand möglich zu machen.
Mehr zur DUB: https://www.dub.de/de/
47 Minuten
Auf einen erfolgreichen Unternehmenskauf kommen ziemlich viele Deals, die nicht zustande kommen.
Wir haben während unserer rund 14-monatigen Suche jeweils hunderte Unternehmen gesehen, bei über 100 genauer hingeschaut, mit zahlreichen Unternehmern gesprochen und mehrere konkrete Angebote abgegeben. Am Ende haben wir unsere Unternehmen gefunden und übernommen.
Doch was ist eigentlich mit all den anderen Deals passiert?
In dieser Folge schauen wir bewusst auf die Unternehmen, die wir nicht gekauft haben – und auf die Entscheidungen, Absagen und manchmal auch Enttäuschungen auf dem Weg zum Closing.
Denn gerade am Anfang der Suche ist die Gefahr groß, sich in einen Deal zu verlieben. Man investiert immer mehr Zeit, redet sich Red Flags schön und entwickelt schnell eine gewisse Fear of Missing Out. Mit jedem gesehenen Unternehmen verändert sich jedoch der Blick: Man wird schneller, fokussierter und vor allem besser darin, Nein zu sagen.
Wir sprechen unter anderem darüber:
wie sich unser Deal-Funnel über 14 Monate entwickelt hat,
warum unsere ersten vermeintlichen Traum-Deals am Ende nicht funktioniert haben,
weshalb ein Verkäufer trotz weit fortgeschrittenem Prozess plötzlich doch nicht verkaufen wollte,
warum wir Deals an strategische Käufer verloren haben,
wann ein eigentlich gutes Unternehmen schlicht zu teuer ist,
warum ein wirtschaftlich attraktiver Deal trotzdem nicht der richtige Deal sein muss,
welche Red Flags wir anfangs zu lange ignoriert haben,
warum Geschwindigkeit im Verkaufsprozess entscheidend sein kann,
weshalb Verkäufer, Branche, Geschäftsmodell und persönliche Überzeugung zusammenpassen müssen,
und warum man aus den Deals, die man nicht gemacht hat, manchmal genauso viel lernt wie aus dem einen, den man am Ende kauft.
Dabei gehen wir einige unserer konkretesten Fälle noch einmal chronologisch durch: vom E-Commerce-Unternehmen über Handwerksbetriebe, Supplements, IT und Berufsbekleidung bis hin zur Wäscherei, die Micha eigentlich heute noch gerne kaufen würde.
Eine unserer wichtigsten Erkenntnisse aus der Suche: Schnell Nein sagen zu können, ist mindestens genauso wichtig wie irgendwann überzeugt Ja zu sagen.
Ihr wollt uns persönlich treffen?
Am 8. Oktober sind wir beim Nachfolgefestival 2026 dabei und diskutieren gemeinsam mit weiteren Nachfolgern auf dem Panel über unsere Erfahrungen als Searcher und frischgebackene Unternehmer. Wenn ihr ebenfalls vor Ort seid, sprecht uns gerne an – wir freuen uns auf den Austausch!
Und natürlich geht unsere Reise in Staffel 2 gemeinsam mit unserem neuen Partner DUB – Deutsche Unternehmerbörse weiter. Gemeinsam verfolgen wir ein Ziel: Wissen rund um Unternehmensnachfolge zugänglicher zu machen und damit mehr erfolgreiche Nachfolgen möglich zu machen. www.dub.de
In der nächsten Folge holen wir dafür auch Kai Hesselmann von DUB ins Cockpit und schauen genauer darauf, was sich aktuell im Nachfolgemarkt tut und welche Insights die DUB aus ihrem Deal-Ökosystem mitbringt. ️
Wir haben während unserer rund 14-monatigen Suche jeweils hunderte Unternehmen gesehen, bei über 100 genauer hingeschaut, mit zahlreichen Unternehmern gesprochen und mehrere konkrete Angebote abgegeben. Am Ende haben wir unsere Unternehmen gefunden und übernommen.
Doch was ist eigentlich mit all den anderen Deals passiert?
In dieser Folge schauen wir bewusst auf die Unternehmen, die wir nicht gekauft haben – und auf die Entscheidungen, Absagen und manchmal auch Enttäuschungen auf dem Weg zum Closing.
Denn gerade am Anfang der Suche ist die Gefahr groß, sich in einen Deal zu verlieben. Man investiert immer mehr Zeit, redet sich Red Flags schön und entwickelt schnell eine gewisse Fear of Missing Out. Mit jedem gesehenen Unternehmen verändert sich jedoch der Blick: Man wird schneller, fokussierter und vor allem besser darin, Nein zu sagen.
Wir sprechen unter anderem darüber:
wie sich unser Deal-Funnel über 14 Monate entwickelt hat,
warum unsere ersten vermeintlichen Traum-Deals am Ende nicht funktioniert haben,
weshalb ein Verkäufer trotz weit fortgeschrittenem Prozess plötzlich doch nicht verkaufen wollte,
warum wir Deals an strategische Käufer verloren haben,
wann ein eigentlich gutes Unternehmen schlicht zu teuer ist,
warum ein wirtschaftlich attraktiver Deal trotzdem nicht der richtige Deal sein muss,
welche Red Flags wir anfangs zu lange ignoriert haben,
warum Geschwindigkeit im Verkaufsprozess entscheidend sein kann,
weshalb Verkäufer, Branche, Geschäftsmodell und persönliche Überzeugung zusammenpassen müssen,
und warum man aus den Deals, die man nicht gemacht hat, manchmal genauso viel lernt wie aus dem einen, den man am Ende kauft.
Dabei gehen wir einige unserer konkretesten Fälle noch einmal chronologisch durch: vom E-Commerce-Unternehmen über Handwerksbetriebe, Supplements, IT und Berufsbekleidung bis hin zur Wäscherei, die Micha eigentlich heute noch gerne kaufen würde.
Eine unserer wichtigsten Erkenntnisse aus der Suche: Schnell Nein sagen zu können, ist mindestens genauso wichtig wie irgendwann überzeugt Ja zu sagen.
Ihr wollt uns persönlich treffen?
Am 8. Oktober sind wir beim Nachfolgefestival 2026 dabei und diskutieren gemeinsam mit weiteren Nachfolgern auf dem Panel über unsere Erfahrungen als Searcher und frischgebackene Unternehmer. Wenn ihr ebenfalls vor Ort seid, sprecht uns gerne an – wir freuen uns auf den Austausch!
Und natürlich geht unsere Reise in Staffel 2 gemeinsam mit unserem neuen Partner DUB – Deutsche Unternehmerbörse weiter. Gemeinsam verfolgen wir ein Ziel: Wissen rund um Unternehmensnachfolge zugänglicher zu machen und damit mehr erfolgreiche Nachfolgen möglich zu machen. www.dub.de
In der nächsten Folge holen wir dafür auch Kai Hesselmann von DUB ins Cockpit und schauen genauer darauf, was sich aktuell im Nachfolgemarkt tut und welche Insights die DUB aus ihrem Deal-Ökosystem mitbringt. ️
47 Minuten
Die Sommerpause ist vorbei, Staffel 2 startet – und diesmal sitzen wir nicht mehr am Küchentisch, sondern mitten in unseren eigenen Unternehmen.
Nach rund 14 Monaten Unternehmenssuche haben wir beide den Sprung vom Searcher zum Operator geschafft. Alexander hat mit seinem Co-Investor Cellgym aus der Insolvenz übernommen und führt das Medizintechnikunternehmen mit 13 Mitarbeitern nun als Gesellschafter und Co-Geschäftsführer. Michael übernimmt einen Hersteller technischer Holztüren mit rund 30 Mitarbeitern – und steht ebenfalls unmittelbar vor dem vollständigen Abschluss seiner Transaktion.
Doch genau darum geht es in dieser Folge: Signing ist noch lange nicht Closing!
Wir hatten gedacht, dass nach der Unterschrift unter dem Kaufvertrag die Themen bis zum Closing etwas planbarer werden. Tatsächlich wurden die Wochen danach noch einmal zu einem echten Kraftakt. Finanzierung, Notartermine, Kaufverträge und Anlagen, Mietverträge, Darlehen, Patente, Gesellschaftsverträge und unzählige kleinere Themen, die plötzlich doch noch auf dem Tisch landen.
Wir sprechen unter anderem darüber:
warum die Phase zwischen Signing und Closing noch einmal überraschend viel Energie kostet,
welche Rolle Finanzierung und die richtigen Banken spielen,
warum gutes Projekt- und Stakeholder-Management auf den letzten Metern entscheidend wird,
welche Verträge und Themen plötzlich auftauchen, obwohl man dachte, eigentlich schon alles geklärt zu haben,
warum Notarkosten durchaus für Überraschungen sorgen können,
wie unterschiedlich ein Share Deal und ein Asset Deal aus der Insolvenz in der Praxis ablaufen,
und warum irgendwann der Punkt kommt, an dem man zwischen echten Dealbreakern und schlicht lösbaren Problemen unterscheiden muss.
Außerdem sprechen wir über einen ganz besonderen Moment: das erste Mal vor den eigenen Mitarbeitern zu stehen. Wie fühlt es sich an, plötzlich nicht mehr potenzieller Käufer, sondern Geschäftsführer und letzte Entscheidungsinstanz zu sein?
Und zum Start der zweiten Staffel gibt es noch eine weitere Neuigkeit: Die DUB – Deutsche Unternehmerbörse wird Partner der Mittelstandspiloten. Gemeinsam mit Kai Hesselmann und dem DUB-Team wollen wir unsere gemeinsame Mission weiter vorantreiben: mehr Unternehmensnachfolgen ermöglichen, Searcher und Unternehmer zusammenbringen und das Ökosystem rund um die mittelständische Nachfolge weiter professionalisieren.
Staffel 2 beginnt damit genau dort, wo Staffel 1 aufgehört hat – nur dass wir jetzt nicht mehr nur über die Theorie und Praxis der Unternehmenssuche sprechen, sondern mitten im Cockpit sitzen.
Viel Spaß mit der neuen Staffel!
Nach rund 14 Monaten Unternehmenssuche haben wir beide den Sprung vom Searcher zum Operator geschafft. Alexander hat mit seinem Co-Investor Cellgym aus der Insolvenz übernommen und führt das Medizintechnikunternehmen mit 13 Mitarbeitern nun als Gesellschafter und Co-Geschäftsführer. Michael übernimmt einen Hersteller technischer Holztüren mit rund 30 Mitarbeitern – und steht ebenfalls unmittelbar vor dem vollständigen Abschluss seiner Transaktion.
Doch genau darum geht es in dieser Folge: Signing ist noch lange nicht Closing!
Wir hatten gedacht, dass nach der Unterschrift unter dem Kaufvertrag die Themen bis zum Closing etwas planbarer werden. Tatsächlich wurden die Wochen danach noch einmal zu einem echten Kraftakt. Finanzierung, Notartermine, Kaufverträge und Anlagen, Mietverträge, Darlehen, Patente, Gesellschaftsverträge und unzählige kleinere Themen, die plötzlich doch noch auf dem Tisch landen.
Wir sprechen unter anderem darüber:
warum die Phase zwischen Signing und Closing noch einmal überraschend viel Energie kostet,
welche Rolle Finanzierung und die richtigen Banken spielen,
warum gutes Projekt- und Stakeholder-Management auf den letzten Metern entscheidend wird,
welche Verträge und Themen plötzlich auftauchen, obwohl man dachte, eigentlich schon alles geklärt zu haben,
warum Notarkosten durchaus für Überraschungen sorgen können,
wie unterschiedlich ein Share Deal und ein Asset Deal aus der Insolvenz in der Praxis ablaufen,
und warum irgendwann der Punkt kommt, an dem man zwischen echten Dealbreakern und schlicht lösbaren Problemen unterscheiden muss.
Außerdem sprechen wir über einen ganz besonderen Moment: das erste Mal vor den eigenen Mitarbeitern zu stehen. Wie fühlt es sich an, plötzlich nicht mehr potenzieller Käufer, sondern Geschäftsführer und letzte Entscheidungsinstanz zu sein?
Und zum Start der zweiten Staffel gibt es noch eine weitere Neuigkeit: Die DUB – Deutsche Unternehmerbörse wird Partner der Mittelstandspiloten. Gemeinsam mit Kai Hesselmann und dem DUB-Team wollen wir unsere gemeinsame Mission weiter vorantreiben: mehr Unternehmensnachfolgen ermöglichen, Searcher und Unternehmer zusammenbringen und das Ökosystem rund um die mittelständische Nachfolge weiter professionalisieren.
Staffel 2 beginnt damit genau dort, wo Staffel 1 aufgehört hat – nur dass wir jetzt nicht mehr nur über die Theorie und Praxis der Unternehmenssuche sprechen, sondern mitten im Cockpit sitzen.
Viel Spaß mit der neuen Staffel!
50 Minuten
20 Folgen, ein Jahr Unternehmenssuche – und ein Meilenstein, auf den wir lange hingearbeitet haben: Wir haben beide gesigned.
In dieser letzten Folge der ersten Staffel blicken wir ehrlich auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Was hat uns auf der Search wirklich weitergebracht? Welche Entscheidungen würden wir heute anders treffen? Und welche Learnings würden wir jedem mitgeben, der selbst den Weg in die Unternehmensnachfolge gehen möchte?
Außerdem nehmen wir euch mit in die wohl intensivste Phase eines Unternehmenskaufs: Signing & Closing. Zwischen Kaufverträgen, Due Diligence, Finanzierung, Anwälten und unzähligen offenen Punkten berichten wir ungefiltert, warum gerade die letzten Meter oft die anstrengendsten sind – und warum am Ende Kompromissbereitschaft genauso wichtig ist wie eine gute Verhandlung.
Dabei stehen wir an zwei ganz unterschiedlichen Punkten unserer Reise: Michael hat den Kauf erfolgreich unterschrieben, während Alexander sich mit seinem Insolvenz-Asset-Deal auf den finalen Metern Richtung Closing befindet. Zwei unterschiedliche Wege, die zeigen, wie vielfältig Unternehmensnachfolge sein kann.
Zum Abschluss sprechen wir über unsere Sommerpause, den Ausblick auf Staffel 2 und warum die eigentliche Reise für die Mittelstandspiloten jetzt erst richtig beginnt.
Vielen Dank, dass ihr uns durch die erste Staffel begleitet habt. Wir freuen uns darauf, euch nach der Sommerpause hoffentlich mit den ersten echten Operator-Erfahrungen wieder mitzunehmen. Bis bald – und immer guten Flug!
In dieser letzten Folge der ersten Staffel blicken wir ehrlich auf die vergangenen zwölf Monate zurück. Was hat uns auf der Search wirklich weitergebracht? Welche Entscheidungen würden wir heute anders treffen? Und welche Learnings würden wir jedem mitgeben, der selbst den Weg in die Unternehmensnachfolge gehen möchte?
Außerdem nehmen wir euch mit in die wohl intensivste Phase eines Unternehmenskaufs: Signing & Closing. Zwischen Kaufverträgen, Due Diligence, Finanzierung, Anwälten und unzähligen offenen Punkten berichten wir ungefiltert, warum gerade die letzten Meter oft die anstrengendsten sind – und warum am Ende Kompromissbereitschaft genauso wichtig ist wie eine gute Verhandlung.
Dabei stehen wir an zwei ganz unterschiedlichen Punkten unserer Reise: Michael hat den Kauf erfolgreich unterschrieben, während Alexander sich mit seinem Insolvenz-Asset-Deal auf den finalen Metern Richtung Closing befindet. Zwei unterschiedliche Wege, die zeigen, wie vielfältig Unternehmensnachfolge sein kann.
Zum Abschluss sprechen wir über unsere Sommerpause, den Ausblick auf Staffel 2 und warum die eigentliche Reise für die Mittelstandspiloten jetzt erst richtig beginnt.
Vielen Dank, dass ihr uns durch die erste Staffel begleitet habt. Wir freuen uns darauf, euch nach der Sommerpause hoffentlich mit den ersten echten Operator-Erfahrungen wieder mitzunehmen. Bis bald – und immer guten Flug!
1 Stunde 4 Minuten
Viele Searcher beschäftigen sich intensiv mit Dealflow, Bewertung, Finanzierung, LOI und Due Diligence. Doch irgendwann kommt der Moment, in dem aus der Suche echte Verantwortung wird: Der Kauf ist vollzogen, man läuft ins Unternehmen – und steht plötzlich als neuer Geschäftsführer vor dem Team.
In dieser Folge sprechen wir mit zwei Nachfolgern, die genau diesen Schritt bereits gegangen sind: Marius Maier, Geschäftsführer von GUME, und Sebastian Gouy, Geschäftsführer von SYMTO. Beide haben mittelständische Produktionsunternehmen übernommen und berichten offen darüber, wie sich der Einstieg als Operator wirklich anfühlt.
Gemeinsam sprechen wir über den ersten Tag im Unternehmen, die Vorstellung vor den Mitarbeitern, den Umgang mit Unsicherheit im Team und die Frage, wie viel Veränderung man am Anfang überhaupt kommunizieren sollte. Dabei wird schnell klar: Die ersten 100 Tage beginnen nicht erst nach dem Closing – viele Themen müssen bereits im Kaufprozess vorgedacht werden.
Wir diskutieren unter anderem:
– wie der erste Tag als neuer Geschäftsführer wirklich abläuft
– warum Sicherheit und Kontinuität für Mitarbeiter oft wichtiger sind als große Visionen
– welche Rolle Schlüsselpersonen in den ersten Wochen spielen
– warum Kunden- und Lieferantenkommunikation früh vorbereitet sein sollte
– welche Themen man bereits in Due Diligence und Kaufphase stärker durchdenken sollte
– wie man erste Maßnahmen priorisiert, ohne das Unternehmen zu überfordern
– warum Vertrieb, Marketing, IT, Prozesse und Kapazitäten oft schneller relevant werden als gedacht
– und weshalb echte Umsetzung im Mittelstand ganz anders ist als Konzepte auf Beraterfolien
Eine Folge für alle, die nicht nur ein Unternehmen kaufen wollen, sondern sich fragen, was danach wirklich passiert – wenn aus dem Searcher ein Operator wird.
Denn der Take-off endet nicht mit der Unterschrift. Dann beginnt der eigentliche Flug.
In dieser Folge sprechen wir mit zwei Nachfolgern, die genau diesen Schritt bereits gegangen sind: Marius Maier, Geschäftsführer von GUME, und Sebastian Gouy, Geschäftsführer von SYMTO. Beide haben mittelständische Produktionsunternehmen übernommen und berichten offen darüber, wie sich der Einstieg als Operator wirklich anfühlt.
Gemeinsam sprechen wir über den ersten Tag im Unternehmen, die Vorstellung vor den Mitarbeitern, den Umgang mit Unsicherheit im Team und die Frage, wie viel Veränderung man am Anfang überhaupt kommunizieren sollte. Dabei wird schnell klar: Die ersten 100 Tage beginnen nicht erst nach dem Closing – viele Themen müssen bereits im Kaufprozess vorgedacht werden.
Wir diskutieren unter anderem:
– wie der erste Tag als neuer Geschäftsführer wirklich abläuft
– warum Sicherheit und Kontinuität für Mitarbeiter oft wichtiger sind als große Visionen
– welche Rolle Schlüsselpersonen in den ersten Wochen spielen
– warum Kunden- und Lieferantenkommunikation früh vorbereitet sein sollte
– welche Themen man bereits in Due Diligence und Kaufphase stärker durchdenken sollte
– wie man erste Maßnahmen priorisiert, ohne das Unternehmen zu überfordern
– warum Vertrieb, Marketing, IT, Prozesse und Kapazitäten oft schneller relevant werden als gedacht
– und weshalb echte Umsetzung im Mittelstand ganz anders ist als Konzepte auf Beraterfolien
Eine Folge für alle, die nicht nur ein Unternehmen kaufen wollen, sondern sich fragen, was danach wirklich passiert – wenn aus dem Searcher ein Operator wird.
Denn der Take-off endet nicht mit der Unterschrift. Dann beginnt der eigentliche Flug.
59 Minuten
Viele Searcher investieren unzählige Stunden in Dealflow, Unternehmergespräche und Finanzierung. Doch spätestens ab dem ersten Angebot wird klar: Gute Deals entstehen nicht nur durch die richtigen Gespräche, sondern auch durch die richtigen Dokumente.
In dieser Folge sprechen wir mit Milad Ghafarian, Rechtsanwalt und Partner bei CLIQ.legal, über die juristischen Grundlagen erfolgreicher Unternehmensübernahmen und darüber, warum Standards im M&A-Prozess ein echter Wettbewerbsvorteil sein können.
Gemeinsam schauen wir auf die Dokumente, die Searcher und Käufer während einer Transaktion begleiten – vom NDA über indikative Angebote und LOIs bis hin zur Due Diligence und den finalen Kaufverträgen. Dabei diskutieren wir, wie professionelle Vorlagen, klare Prozesse und juristische Standards dabei helfen können, schneller voranzukommen, Kosten zu sparen und gleichzeitig Vertrauen bei Verkäufern aufzubauen.
Dabei sprechen wir unter anderem über:
– warum Verkäufer professionelle Dokumente oft als erstes Signal für Ernsthaftigkeit wahrnehmen
– welche Rolle NDA, indikatives Angebot und LOI im Transaktionsprozess spielen
– welche Inhalte in einen guten LOI gehören und welche typischen Fehler vermieden werden sollten
– warum Garantien, Freistellungen und Exklusivität regelmäßig zu den wichtigsten Verhandlungspunkten zählen
– wie eine Legal Due Diligence abläuft und welche Erkenntnisse daraus in den Kaufvertrag einfließen
– wann Standards helfen und wann individuelle Lösungen notwendig werden
– weshalb auch kleine Unternehmensübernahmen juristisch überraschend komplex sein können
– wie sich Zeit- und Kostenaufwand durch eine saubere Vorbereitung deutlich reduzieren lassen
Außerdem stellt Milad den neuen LOI-Konfigurator von CLIQ.legal vor, der speziell für Searcher entwickelt wurde und dabei helfen soll, professionelle Letter of Intent schneller und strukturierter aufzusetzen:
https://arqiteqt.cliq.legal/
Eine Folge für alle, die ihre Unternehmenssuche und ihre Transaktionen professioneller aufsetzen möchten – und verstehen wollen, warum gutes Paperwork oft den Unterschied zwischen einer zähen Verhandlung und einem erfolgreichen Closing macht. ️
In dieser Folge sprechen wir mit Milad Ghafarian, Rechtsanwalt und Partner bei CLIQ.legal, über die juristischen Grundlagen erfolgreicher Unternehmensübernahmen und darüber, warum Standards im M&A-Prozess ein echter Wettbewerbsvorteil sein können.
Gemeinsam schauen wir auf die Dokumente, die Searcher und Käufer während einer Transaktion begleiten – vom NDA über indikative Angebote und LOIs bis hin zur Due Diligence und den finalen Kaufverträgen. Dabei diskutieren wir, wie professionelle Vorlagen, klare Prozesse und juristische Standards dabei helfen können, schneller voranzukommen, Kosten zu sparen und gleichzeitig Vertrauen bei Verkäufern aufzubauen.
Dabei sprechen wir unter anderem über:
– warum Verkäufer professionelle Dokumente oft als erstes Signal für Ernsthaftigkeit wahrnehmen
– welche Rolle NDA, indikatives Angebot und LOI im Transaktionsprozess spielen
– welche Inhalte in einen guten LOI gehören und welche typischen Fehler vermieden werden sollten
– warum Garantien, Freistellungen und Exklusivität regelmäßig zu den wichtigsten Verhandlungspunkten zählen
– wie eine Legal Due Diligence abläuft und welche Erkenntnisse daraus in den Kaufvertrag einfließen
– wann Standards helfen und wann individuelle Lösungen notwendig werden
– weshalb auch kleine Unternehmensübernahmen juristisch überraschend komplex sein können
– wie sich Zeit- und Kostenaufwand durch eine saubere Vorbereitung deutlich reduzieren lassen
Außerdem stellt Milad den neuen LOI-Konfigurator von CLIQ.legal vor, der speziell für Searcher entwickelt wurde und dabei helfen soll, professionelle Letter of Intent schneller und strukturierter aufzusetzen:
https://arqiteqt.cliq.legal/
Eine Folge für alle, die ihre Unternehmenssuche und ihre Transaktionen professioneller aufsetzen möchten – und verstehen wollen, warum gutes Paperwork oft den Unterschied zwischen einer zähen Verhandlung und einem erfolgreichen Closing macht. ️
42 Minuten
In dieser Episode sprechen wir über den Punkt, an dem aus der Suche langsam Ernst wird: LOI-Readiness.
Denn bis zum LOI kann man vieles noch iterativ lernen, nachschärfen und verbessern. Aber sobald die Exklusivität startet, läuft die Uhr. 60, 90 oder 120 Tage klingen erstmal lang – in der Realität fliegt die Zeit. Finanzierung, Due Diligence, Berater, Datenraum, Vertragslogik, Eigenkapital, Bankgespräche und Verkäuferkommunikation müssen plötzlich parallel funktionieren.
Wir teilen, was aus unserer Sicht vorbereitet sein muss, bevor man einen LOI unterschreibt – und warum man nach LOI nicht bei 1, sondern eher bei 60 von 100 stehen sollte.
Dabei sprechen wir unter anderem über:
– warum ein LOI kein ChatGPT-Dokument sein sollte
– welche Transaktionsstruktur früh stehen muss
– warum HoldCo, AcquiCo, Bankkonto und Handelsregister mehr Zeit kosten als gedacht
– wie man Finanzierung und Bankfähigkeit vorbereitet
– warum Liquiditätsplanung, Stress Cases und DSCR-Logik sitzen müssen
– welche Berater man vorher kennen sollte
– wie eine gute Information Request List aussieht
– und warum Experteninterviews und Branchenvalidierung schon früh gestartet werden sollten
Außerdem sprechen wir offen darüber, wie sich die emotionale Dynamik verändert: Vor dem LOI ist vieles noch Suche. Nach dem LOI fühlt es sich plötzlich an wie ein echter Unternehmenskauf – nur mit weiter hoher Unsicherheit.
Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, was wirklich vorbereitet sein muss, bevor man in die heiße Phase geht.
Denn nach dem LOI beginnt nicht die Vorbereitung – nach dem LOI beginnt der Sprint.
Denn bis zum LOI kann man vieles noch iterativ lernen, nachschärfen und verbessern. Aber sobald die Exklusivität startet, läuft die Uhr. 60, 90 oder 120 Tage klingen erstmal lang – in der Realität fliegt die Zeit. Finanzierung, Due Diligence, Berater, Datenraum, Vertragslogik, Eigenkapital, Bankgespräche und Verkäuferkommunikation müssen plötzlich parallel funktionieren.
Wir teilen, was aus unserer Sicht vorbereitet sein muss, bevor man einen LOI unterschreibt – und warum man nach LOI nicht bei 1, sondern eher bei 60 von 100 stehen sollte.
Dabei sprechen wir unter anderem über:
– warum ein LOI kein ChatGPT-Dokument sein sollte
– welche Transaktionsstruktur früh stehen muss
– warum HoldCo, AcquiCo, Bankkonto und Handelsregister mehr Zeit kosten als gedacht
– wie man Finanzierung und Bankfähigkeit vorbereitet
– warum Liquiditätsplanung, Stress Cases und DSCR-Logik sitzen müssen
– welche Berater man vorher kennen sollte
– wie eine gute Information Request List aussieht
– und warum Experteninterviews und Branchenvalidierung schon früh gestartet werden sollten
Außerdem sprechen wir offen darüber, wie sich die emotionale Dynamik verändert: Vor dem LOI ist vieles noch Suche. Nach dem LOI fühlt es sich plötzlich an wie ein echter Unternehmenskauf – nur mit weiter hoher Unsicherheit.
Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, was wirklich vorbereitet sein muss, bevor man in die heiße Phase geht.
Denn nach dem LOI beginnt nicht die Vorbereitung – nach dem LOI beginnt der Sprint.
54 Minuten
Ein guter Deal allein reicht nicht.
Wenn die Finanzierung nicht funktioniert, hebt auch das beste Unternehmen nie ab.
In dieser Folge sprechen wir gemeinsam mit Leon Ulbrich darüber, was Searcher wirklich verstehen müssen, um eine Unternehmensnachfolge finanzierbar – also „bankable“ – zu machen.
Ausgangspunkt der Folge ist unser gemeinsames Webinar mit dem Search Fund Hub, bei dem wir zusammen mit der Community tief in das Thema Deal-Finanzierung eingestiegen sind. Die spannendsten Diskussionen, Learnings und Praxisfragen greifen wir hier noch einmal auf – ergänzt um viele Erfahrungen aus unseren eigenen laufenden Prozessen.
Dabei geht es unter anderem um:
warum Searcher ein Stück weit zu Bankern werden müssen
wie Banken wirklich auf Deals schauen
warum DSCR allein nicht ausreicht
welche Rolle Laufzeit und Kapitalstruktur spielen
wie man Eigenkapital, Verkäuferdarlehen und Fördermittel sinnvoll kombiniert
warum viele Finanzierungen nicht an der Firma, sondern an der Aufbereitung scheitern
und weshalb die richtige Storyline gegenüber Banken entscheidend ist
Außerdem sprechen wir offen über persönliche Haftung, Risiko, Förderbanken, typische Fehler von Searchern und darüber, wie schnell ein eigentlich guter Deal an einer schlechten Finanzierungsstruktur scheitern kann.
Leon teilt dabei viele Einblicke direkt aus seiner täglichen Praxis als Debt Advisor – inklusive ehrlicher Einschätzungen dazu, was Banken wirklich sehen wollen und welche Denkfehler Searcher immer wieder machen.
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Unternehmensfinanzierung im ETA- und Nachfolge-Kontext wirklich funktioniert – praxisnah, ungefiltert und direkt aus dem Maschinenraum von Banken, Searchern und Deal-Prozessen.
Wenn die Finanzierung nicht funktioniert, hebt auch das beste Unternehmen nie ab.
In dieser Folge sprechen wir gemeinsam mit Leon Ulbrich darüber, was Searcher wirklich verstehen müssen, um eine Unternehmensnachfolge finanzierbar – also „bankable“ – zu machen.
Ausgangspunkt der Folge ist unser gemeinsames Webinar mit dem Search Fund Hub, bei dem wir zusammen mit der Community tief in das Thema Deal-Finanzierung eingestiegen sind. Die spannendsten Diskussionen, Learnings und Praxisfragen greifen wir hier noch einmal auf – ergänzt um viele Erfahrungen aus unseren eigenen laufenden Prozessen.
Dabei geht es unter anderem um:
warum Searcher ein Stück weit zu Bankern werden müssen
wie Banken wirklich auf Deals schauen
warum DSCR allein nicht ausreicht
welche Rolle Laufzeit und Kapitalstruktur spielen
wie man Eigenkapital, Verkäuferdarlehen und Fördermittel sinnvoll kombiniert
warum viele Finanzierungen nicht an der Firma, sondern an der Aufbereitung scheitern
und weshalb die richtige Storyline gegenüber Banken entscheidend ist
Außerdem sprechen wir offen über persönliche Haftung, Risiko, Förderbanken, typische Fehler von Searchern und darüber, wie schnell ein eigentlich guter Deal an einer schlechten Finanzierungsstruktur scheitern kann.
Leon teilt dabei viele Einblicke direkt aus seiner täglichen Praxis als Debt Advisor – inklusive ehrlicher Einschätzungen dazu, was Banken wirklich sehen wollen und welche Denkfehler Searcher immer wieder machen.
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Unternehmensfinanzierung im ETA- und Nachfolge-Kontext wirklich funktioniert – praxisnah, ungefiltert und direkt aus dem Maschinenraum von Banken, Searchern und Deal-Prozessen.
46 Minuten
Unternehmensnachfolge wirkt von außen oft wie ein Solo-Flug: Flasch - man braucht ein Support-System!
Die Realität ist: Ohne die richtige Ground Crew wird es extrem schwierig.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum ein starkes Support-System für Searcher und MBIs einer der größten Hebel überhaupt ist – egal ob Self-Funded Search oder klassischer Search Fund.
Wir teilen offen, welche Menschen, Netzwerke und Tools uns in den letzten Monaten wirklich weitergebracht haben und warum Geschwindigkeit, Qualität und Resilienz ohne Unterstützung deutlich schwerer aufzubauen sind.
Dabei geht es unter anderem um:
Vitamin B & warme Introductions in der M&A-Welt
Mentoren und Sparringpartner
Steuerberater, Anwälte und Fachexperten
andere Searcher als „Peer Crew“
Familie, Freunde und emotionalen Support
Werkstudenten, Praktikanten und kreative Kapazitäten
sowie KI-Tools als digitales Supportsystem
Außerdem sprechen wir darüber, wie man sich frühzeitig ein starkes Netzwerk aufbaut, warum die richtigen Kontakte oft Monate an Lernkurve sparen können und weshalb wir inzwischen überzeugt sind:
Search ist kein Einzelkampf – sondern Teamsport.
Wie immer teilen wir dabei nicht nur Theorie, sondern viele konkrete Erfahrungen direkt aus unserem aktuellen Deal-Alltag zwischen LOIs, Finanzierungsgesprächen und Due Diligence.
Eine Folge über Menschen, Netzwerk, Unterstützung – und darüber, warum die richtige Ground Crew oft den Unterschied macht zwischen Chaos und kontrolliertem Take-off.
Die Realität ist: Ohne die richtige Ground Crew wird es extrem schwierig.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum ein starkes Support-System für Searcher und MBIs einer der größten Hebel überhaupt ist – egal ob Self-Funded Search oder klassischer Search Fund.
Wir teilen offen, welche Menschen, Netzwerke und Tools uns in den letzten Monaten wirklich weitergebracht haben und warum Geschwindigkeit, Qualität und Resilienz ohne Unterstützung deutlich schwerer aufzubauen sind.
Dabei geht es unter anderem um:
Vitamin B & warme Introductions in der M&A-Welt
Mentoren und Sparringpartner
Steuerberater, Anwälte und Fachexperten
andere Searcher als „Peer Crew“
Familie, Freunde und emotionalen Support
Werkstudenten, Praktikanten und kreative Kapazitäten
sowie KI-Tools als digitales Supportsystem
Außerdem sprechen wir darüber, wie man sich frühzeitig ein starkes Netzwerk aufbaut, warum die richtigen Kontakte oft Monate an Lernkurve sparen können und weshalb wir inzwischen überzeugt sind:
Search ist kein Einzelkampf – sondern Teamsport.
Wie immer teilen wir dabei nicht nur Theorie, sondern viele konkrete Erfahrungen direkt aus unserem aktuellen Deal-Alltag zwischen LOIs, Finanzierungsgesprächen und Due Diligence.
Eine Folge über Menschen, Netzwerk, Unterstützung – und darüber, warum die richtige Ground Crew oft den Unterschied macht zwischen Chaos und kontrolliertem Take-off.
43 Minuten
In dieser Episode nehmen wir euch mit in unseren echten Deal-Alltag – irgendwo zwischen Take-off und Turbulence.
Denn je tiefer wir in konkrete Prozesse eintauchen, desto klarer wird: Unternehmensnachfolge ist alles – nur kein linearer Prozess. Zwischen LOIs, Finanzierungsgesprächen, Holding-Strukturen, Insolvenzfällen, Due Diligence und neuen Opportunitäten erleben wir gerade täglich, wie komplex, chaotisch und gleichzeitig faszinierend diese Reise wirklich ist.
Alexander berichtet offen über seinen aktuell intensivsten Dealprozess bisher:
ein Unternehmen in der Insolvenz in Eigenverwaltung – genau die Art von Situation, die ursprünglich eigentlich komplett außerhalb seines Suchprofils lag. Warum er sich trotzdem bewusst darauf eingelassen hat, welche Lernkurve dahinter steckt und warum solche Situationen gleichzeitig maximal spannend und maximal herausfordernd sind, erfahrt ihr in dieser Folge.
Michael wiederum erzählt von seinem ersten unterschriebenen LOI, den Realitäten hinter Verhandlungen, Break-up-Fees und Exklusivität – und warum ein LOI oft deutlich länger dauert als gedacht. Außerdem sprechen wir darüber, wie sich unser Denken in den letzten zehn Monaten verändert hat und warum wir inzwischen ganz anders auf Unternehmen und Opportunitäten schauen als zu Beginn unserer Suche.
Darüber hinaus sprechen wir über:
– warum Suchprozesse selten gradlinig verlaufen
– die Realität hinter LOIs und bindenden Angeboten
– Holding- & AcquiCo-Strukturen
– warum man früh professionelle Strukturen aufbauen sollte
– wie wir inzwischen mit Anwälten, Banken und Steuerberatern arbeiten
– und warum sich mit zunehmender Erfahrung plötzlich völlig neue Möglichkeiten eröffnen
Diese Folge ist ein ehrlicher Einblick in die Phase, in der aus „wir suchen mal“ langsam echte Transaktionen werden.
Denn zwischen Theorie und Unternehmenskauf liegt eine Welt voller Iterationen, Unsicherheit, Lernkurven – und gelegentlicher Loopings.
Denn je tiefer wir in konkrete Prozesse eintauchen, desto klarer wird: Unternehmensnachfolge ist alles – nur kein linearer Prozess. Zwischen LOIs, Finanzierungsgesprächen, Holding-Strukturen, Insolvenzfällen, Due Diligence und neuen Opportunitäten erleben wir gerade täglich, wie komplex, chaotisch und gleichzeitig faszinierend diese Reise wirklich ist.
Alexander berichtet offen über seinen aktuell intensivsten Dealprozess bisher:
ein Unternehmen in der Insolvenz in Eigenverwaltung – genau die Art von Situation, die ursprünglich eigentlich komplett außerhalb seines Suchprofils lag. Warum er sich trotzdem bewusst darauf eingelassen hat, welche Lernkurve dahinter steckt und warum solche Situationen gleichzeitig maximal spannend und maximal herausfordernd sind, erfahrt ihr in dieser Folge.
Michael wiederum erzählt von seinem ersten unterschriebenen LOI, den Realitäten hinter Verhandlungen, Break-up-Fees und Exklusivität – und warum ein LOI oft deutlich länger dauert als gedacht. Außerdem sprechen wir darüber, wie sich unser Denken in den letzten zehn Monaten verändert hat und warum wir inzwischen ganz anders auf Unternehmen und Opportunitäten schauen als zu Beginn unserer Suche.
Darüber hinaus sprechen wir über:
– warum Suchprozesse selten gradlinig verlaufen
– die Realität hinter LOIs und bindenden Angeboten
– Holding- & AcquiCo-Strukturen
– warum man früh professionelle Strukturen aufbauen sollte
– wie wir inzwischen mit Anwälten, Banken und Steuerberatern arbeiten
– und warum sich mit zunehmender Erfahrung plötzlich völlig neue Möglichkeiten eröffnen
Diese Folge ist ein ehrlicher Einblick in die Phase, in der aus „wir suchen mal“ langsam echte Transaktionen werden.
Denn zwischen Theorie und Unternehmenskauf liegt eine Welt voller Iterationen, Unsicherheit, Lernkurven – und gelegentlicher Loopings.
43 Minuten
In dieser Episode wird es persönlich.
Wir sprechen über die Seite der Unternehmensnachfolge, über die man selten spricht: die emotionale Achterbahnfahrt der Suche. Zwischen Euphorie und Frust, zwischen „das wird mein Deal“ und „alles ist gerade zusammengebrochen“ – genau da bewegen wir uns gerade.
Wir nehmen dich mit in unsere eigene Realität der letzten Monate:
Deals, in die wir uns verliebt haben – und die wir verloren haben.
Bankengespräche, die erst Hoffnung machen – und dann alles wieder infrage stellen.
Momente, in denen alles zusammenkommt – und Wochen, in denen scheinbar nichts funktioniert.
Warum fühlt sich die Suche manchmal wie ein Start-up an – nur ohne Team und ohne Sicherheitsnetz?
Warum ist es oft weniger ein Finanzierungsproblem als ein Informations-, Timing- oder Psychologieproblem?
Und warum ist Resilienz am Ende wichtiger als jedes Modell in Excel?
Wir sprechen offen über:
– Highs & Lows im Dealflow und in Prozessen
– den Umgang mit Rückschlägen (z. B. gegen Strategen zu verlieren)
– die Realität von Bankengesprächen und Finanzierung
– den Druck aus dem Umfeld („Hast du schon gekauft?“)
– und wie man trotz allem den Kurs hält
Außerdem teilen wir, was uns aktuell hilft, mit dieser Dynamik umzugehen:
ein klares System, ein strukturierter Prozess – und vor allem der richtige Umgang im Kopf.
Wenn du selbst suchst, suchst oder darüber nachdenkst:
Diese Folge ist kein How-to – sondern ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen.
Denn Nachfolge ist nicht nur Analyse und Struktur – sondern vor allem ein Spiel aus Vertrauen, Timing und mentaler Stärke.
Wir sprechen über die Seite der Unternehmensnachfolge, über die man selten spricht: die emotionale Achterbahnfahrt der Suche. Zwischen Euphorie und Frust, zwischen „das wird mein Deal“ und „alles ist gerade zusammengebrochen“ – genau da bewegen wir uns gerade.
Wir nehmen dich mit in unsere eigene Realität der letzten Monate:
Deals, in die wir uns verliebt haben – und die wir verloren haben.
Bankengespräche, die erst Hoffnung machen – und dann alles wieder infrage stellen.
Momente, in denen alles zusammenkommt – und Wochen, in denen scheinbar nichts funktioniert.
Warum fühlt sich die Suche manchmal wie ein Start-up an – nur ohne Team und ohne Sicherheitsnetz?
Warum ist es oft weniger ein Finanzierungsproblem als ein Informations-, Timing- oder Psychologieproblem?
Und warum ist Resilienz am Ende wichtiger als jedes Modell in Excel?
Wir sprechen offen über:
– Highs & Lows im Dealflow und in Prozessen
– den Umgang mit Rückschlägen (z. B. gegen Strategen zu verlieren)
– die Realität von Bankengesprächen und Finanzierung
– den Druck aus dem Umfeld („Hast du schon gekauft?“)
– und wie man trotz allem den Kurs hält
Außerdem teilen wir, was uns aktuell hilft, mit dieser Dynamik umzugehen:
ein klares System, ein strukturierter Prozess – und vor allem der richtige Umgang im Kopf.
Wenn du selbst suchst, suchst oder darüber nachdenkst:
Diese Folge ist kein How-to – sondern ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen.
Denn Nachfolge ist nicht nur Analyse und Struktur – sondern vor allem ein Spiel aus Vertrauen, Timing und mentaler Stärke.
43 Minuten
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum Events, Meetups und Netzwerkveranstaltungen für uns viel mehr sind als nur ein nettes Abendprogramm. Sie sind ein echter Teil unserer Suchstrategie – für Dealflow, Lernen, Sichtbarkeit und Beziehungen.
Wir nehmen dich mit in unsere letzten Monate zwischen ETA-Meetups, Search Fund Hub Stammtischen, IHK-Formaten, M&A-Lunches und großen Konferenzen wie den M&A Excellence Days und dem Search Fund Day von evolutiq. Darüber hinaus blicken wir in die Zukunft auf den New Mittelstand Summit und weitere tolle Events. Was bringt wirklich etwas? Wo entstehen gute Gespräche, neue Kontakte und konkrete Chancen? Und bei welchen Formaten muss man ehrlich sagen: nett, aber nicht immer relevant?
Wir sprechen darüber, warum Face beats inbox oft gilt, wie persönlicher Austausch Zugang zu Beratern, Banken, Investoren und manchmal sogar zu Off-Market-Opportunitäten schafft – und warum man gewisse Dinge auf Veranstaltungen einfach schneller lernt als am Schreibtisch. Von Pattern Recognition über Markttrends bis hin zu den kleinen Insights, die später in Bewertung, Finanzierung oder Ansprache einen Unterschied machen.
Außerdem teilen wir unser persönliches Playbook für Events:
Wie bereiten wir uns vor?
Wie sprechen wir Leute an?
Warum sind Visitenkarten im Mittelstand immer noch Gold wert?
Und wie sorgt man dafür, dass aus einem netten Gespräch auch wirklich eine belastbare Beziehung wird?
Wenn du wissen willst, welche Formate wir in der Suche nutzen, wie wir Networking strategisch angehen und warum gute Events oft mehr sind als nur Reichweite und Smalltalk, dann ist diese Folge dein Navigationssystem für die richtigen Stops auf der ETA-Reise.
Dealflow entsteht nicht nur im Datenraum – sondern oft auch beim ersten Handschlag.
Wir nehmen dich mit in unsere letzten Monate zwischen ETA-Meetups, Search Fund Hub Stammtischen, IHK-Formaten, M&A-Lunches und großen Konferenzen wie den M&A Excellence Days und dem Search Fund Day von evolutiq. Darüber hinaus blicken wir in die Zukunft auf den New Mittelstand Summit und weitere tolle Events. Was bringt wirklich etwas? Wo entstehen gute Gespräche, neue Kontakte und konkrete Chancen? Und bei welchen Formaten muss man ehrlich sagen: nett, aber nicht immer relevant?
Wir sprechen darüber, warum Face beats inbox oft gilt, wie persönlicher Austausch Zugang zu Beratern, Banken, Investoren und manchmal sogar zu Off-Market-Opportunitäten schafft – und warum man gewisse Dinge auf Veranstaltungen einfach schneller lernt als am Schreibtisch. Von Pattern Recognition über Markttrends bis hin zu den kleinen Insights, die später in Bewertung, Finanzierung oder Ansprache einen Unterschied machen.
Außerdem teilen wir unser persönliches Playbook für Events:
Wie bereiten wir uns vor?
Wie sprechen wir Leute an?
Warum sind Visitenkarten im Mittelstand immer noch Gold wert?
Und wie sorgt man dafür, dass aus einem netten Gespräch auch wirklich eine belastbare Beziehung wird?
Wenn du wissen willst, welche Formate wir in der Suche nutzen, wie wir Networking strategisch angehen und warum gute Events oft mehr sind als nur Reichweite und Smalltalk, dann ist diese Folge dein Navigationssystem für die richtigen Stops auf der ETA-Reise.
Dealflow entsteht nicht nur im Datenraum – sondern oft auch beim ersten Handschlag.
45 Minuten
In dieser Episode haben wir Evgeni Kouris, Gründer von New Mittelstand, zu Gast – einer führenden Plattform für externe Nachfolge. Gemeinsam sprechen wir über eine neue Realität im Unternehmertum: Nachfolge mit Start-up Charakter.
Was lange kein klarer Karrierepfad war, entwickelt sich gerade zu einer echten Alternative zum klassischen Start-up: Entrepreneurship through Acquisition (ETA). Wir schauen darauf, wie sich das Ökosystem in den letzten Jahren verändert hat – von einem Nischenthema hin zu einem zunehmend professionellen, sichtbaren und strukturierten Markt.
Mehr Kapital, mehr Plattformen, mehr Community, mehr Talent – aber auch mehr Wettbewerb, steigende Gebühren und wachsender Deal-Druck. Genau in diesem Spannungsfeld entsteht gerade eine neue Generation von Unternehmern: mit Start-up Mindset, aber im bestehenden Mittelstand.
Ein zentraler Punkt der Folge: Nachfolge ist heute oft kein Finanzierungsproblem mehr, sondern ein Vertrauensproblem. Wir diskutieren, warum Kapital deutlich verfügbarer geworden ist, welche Rolle Search Funds dabei spielen – und warum es trotzdem nicht reicht, internationale Modelle einfach auf Deutschland zu übertragen.
Gleichzeitig geht es um das, was den Mittelstand wirklich ausmacht: Emotionen, Verantwortung und Lebenswerke. Wie kombiniert man diese Welt mit Geschwindigkeit, Technologie und unternehmerischem Drive? Genau hier setzt die Idee des „New Mittelstand“ an: nicht entweder Start-up oder Mittelstand – sondern beides.
Wenn du verstehen willst, warum Unternehmertum nicht immer Gründung heißen muss, wie sich der Markt für externe Nachfolge gerade neu formiert – und worauf es als Nachfolger heute wirklich ankommt – dann ist diese Folge dein Einstieg in eine neue Route ins Unternehmertum.
Nachfolge mit Start-up Charakter – aber am Ende bleibt es vor allem eins: ein Vertrauensgeschäft.
Was lange kein klarer Karrierepfad war, entwickelt sich gerade zu einer echten Alternative zum klassischen Start-up: Entrepreneurship through Acquisition (ETA). Wir schauen darauf, wie sich das Ökosystem in den letzten Jahren verändert hat – von einem Nischenthema hin zu einem zunehmend professionellen, sichtbaren und strukturierten Markt.
Mehr Kapital, mehr Plattformen, mehr Community, mehr Talent – aber auch mehr Wettbewerb, steigende Gebühren und wachsender Deal-Druck. Genau in diesem Spannungsfeld entsteht gerade eine neue Generation von Unternehmern: mit Start-up Mindset, aber im bestehenden Mittelstand.
Ein zentraler Punkt der Folge: Nachfolge ist heute oft kein Finanzierungsproblem mehr, sondern ein Vertrauensproblem. Wir diskutieren, warum Kapital deutlich verfügbarer geworden ist, welche Rolle Search Funds dabei spielen – und warum es trotzdem nicht reicht, internationale Modelle einfach auf Deutschland zu übertragen.
Gleichzeitig geht es um das, was den Mittelstand wirklich ausmacht: Emotionen, Verantwortung und Lebenswerke. Wie kombiniert man diese Welt mit Geschwindigkeit, Technologie und unternehmerischem Drive? Genau hier setzt die Idee des „New Mittelstand“ an: nicht entweder Start-up oder Mittelstand – sondern beides.
Wenn du verstehen willst, warum Unternehmertum nicht immer Gründung heißen muss, wie sich der Markt für externe Nachfolge gerade neu formiert – und worauf es als Nachfolger heute wirklich ankommt – dann ist diese Folge dein Einstieg in eine neue Route ins Unternehmertum.
Nachfolge mit Start-up Charakter – aber am Ende bleibt es vor allem eins: ein Vertrauensgeschäft.
1 Stunde 18 Minuten
In dieser Episode haben wir Kai Hesselmann von DealCircle & DUB zu Gast und sprechen über die nächste Evolutionsstufe im Deal-Sourcing: Wie nutzt man Plattformen und M&A-Berater wirklich strategisch – statt nur passiv mitzuschwimmen?
Wir diskutieren offen die aktuellen Entwicklungen im Micro- und Small-Cap-Markt, warum viele Unternehmer frustriert sind und über einen Verkauf nachdenken – und weshalb realistische Bewertungen heute wichtiger sind denn je. Dabei geht es auch um die Rolle von M&A-Beratern in Krisenzeiten, um Marktanpassungen bei Multiples und um die Frage, wie sich Geschäftsmodelle von Plattformen verändern müssen, um relevant zu bleiben.
Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Weiterentwicklung von Plattformmodellen – insbesondere den Veränderungen bei der DUB (Deutsche Unternehmerbörse) und der strategischen Neuausrichtung im Markt. Wir sprechen über Abomodelle, Gebührenstrukturen, Transaktionskosten, Reichweite und die zentrale Frage: Wer zahlt eigentlich wofür – und wann lohnt es sich?
Außerdem schauen wir auf die Perspektive der Käufer:
Warum Eigenkapitallösungen immer wichtiger werden, wie steigende Kaufnebenkosten den Markt verändern und weshalb eine aktive Käuferakquise über Plattformen und Netzwerke entscheidend ist. Wir sprechen darüber, wie man M&A-Berater nicht nur als Prozessmanager, sondern als echten Co-Piloten einsetzt – und wo Grenzen und Kosten transparent hinterfragt werden sollten.
Wenn du verstehen willst, wie sich der M&A-Markt strukturell verändert, wie Plattformen wirklich funktionieren und wie du deinen Dealflow professionell aufsetzt und skalierst – dann ist diese Folge dein Radar-Update.
Mehr Reichweite. Mehr Struktur. Besserer Dealflow.
Wir diskutieren offen die aktuellen Entwicklungen im Micro- und Small-Cap-Markt, warum viele Unternehmer frustriert sind und über einen Verkauf nachdenken – und weshalb realistische Bewertungen heute wichtiger sind denn je. Dabei geht es auch um die Rolle von M&A-Beratern in Krisenzeiten, um Marktanpassungen bei Multiples und um die Frage, wie sich Geschäftsmodelle von Plattformen verändern müssen, um relevant zu bleiben.
Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf der Weiterentwicklung von Plattformmodellen – insbesondere den Veränderungen bei der DUB (Deutsche Unternehmerbörse) und der strategischen Neuausrichtung im Markt. Wir sprechen über Abomodelle, Gebührenstrukturen, Transaktionskosten, Reichweite und die zentrale Frage: Wer zahlt eigentlich wofür – und wann lohnt es sich?
Außerdem schauen wir auf die Perspektive der Käufer:
Warum Eigenkapitallösungen immer wichtiger werden, wie steigende Kaufnebenkosten den Markt verändern und weshalb eine aktive Käuferakquise über Plattformen und Netzwerke entscheidend ist. Wir sprechen darüber, wie man M&A-Berater nicht nur als Prozessmanager, sondern als echten Co-Piloten einsetzt – und wo Grenzen und Kosten transparent hinterfragt werden sollten.
Wenn du verstehen willst, wie sich der M&A-Markt strukturell verändert, wie Plattformen wirklich funktionieren und wie du deinen Dealflow professionell aufsetzt und skalierst – dann ist diese Folge dein Radar-Update.
Mehr Reichweite. Mehr Struktur. Besserer Dealflow.