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Zeiten ändern dich - von der Kunst sein Ding zu machen Archiv

145 Episoden
25 Minuten
Wie oft hast du schon gedacht, du hättest ein altes Muster, einen Trigger oder eine nervige Eigenschaft längst hinter dir gelassen? Du beschäftigst dich mit Persönlichkeitsentwicklung, hinterfragst dich, lässt alte Lasten los, installierst quasi dein „neues Betriebssystem“ und das kostet verdammt viel Kraft. Du fühlst dich bereit für die nächste Version.

Und dann kommt das Leben.

Eine emotional stressige Phase, eine harte Woche, und plötzlich: Systemabsturz. Ohne dass du es richtig merkst, rutschst du ungebremst zurück in deine alte Version. Genau die Version, von der du dachtest, du hättest sie längst gelöscht.

Mir ging es die letzten zwei Wochen genau so. Ich war plötzlich so tief in meinen alten Mustern und Reaktionsweisen drin, dass ich zwar gemerkt habe, was passiert aber einfach nicht rauskam.

Wie kann das passieren? Warum fallen wir in schwierigen Zeiten so schnell in die „Standardversion“ zurück?

In dieser Folge teile ich ungeschönt meine Erfahrung der letzten zwei Wochen mit dir. Wir sprechen darüber, warum dieser Rückfall kein Scheitern ist, wie du ihn rechtzeitig erkennst und warum jetzt vor allem eins gefragt ist: radikale Milde mit dir selbst. Denn persönliche Weiterentwicklung ist kein gerader Sprint, sondern ein verdammt holpriger Weg.
25 Minuten
„Sag mal, Jules, wirst du eigentlich manchmal wütend auf Leute, die sich Null mit sich selbst beschäftigen und ihre Trigger lieber an anderen auslassen?“

Diese Frage hat mich vor ein paar Tagen erreicht und sie hat mich tief nachdenken lassen. Meine ehrliche Antwort lautet: Nein. Und weißt du, warum? Weil ich begriffen habe, dass die Verantwortung für ein Leben immer nur bei einer einzigen Person liegt – bei dem, der es lebt.

Das gilt für die Menschen um dich herum, aber vor allem gilt es für DICH. Dir gehört dein Leben. Ganz allein dir.

Das Problem ist nur: Die meisten von uns haben nie gelernt, ein eigenes Leben zu führen. Wir sind jahrelang da draußen herumgelaufen, haben uns von fremden Meinungen bequatschen lassen, haben uns ungefragt bewerten lassen und versucht, jede Erwartungshaltung zu erfüllen. Am Ende dieses Weges wachst du auf und merkst, dass du zu einer Version geworden bist, die du selbst überhaupt nicht leiden kannst. In dieser Folge von Zeiten ändern dich machen wir Schluss mit dem Bullshit. Es ist Zeit, dass du dir dein Leben von den Erwartungen der anderen zurückholst.
23 Minuten
Suchst du in der persönlichen Weiterentwicklung auch ständig nach der nächsten Sache, die du an dir optimieren musst? Dieses Gefühl von ich muss noch besser werden und das muss ich auch noch an mir reparieren. In der heutigen Persönlichkeitsentwicklung geht es ganz oft um diese endlose Selbstoptimierung, aber genau darum geht es in Wahrheit gar nicht.

In dieser Folge von Zeiten ändern dich – Von der Kunst, sein Ding zu machen schauen wir uns an, worum es wirklich geht. Es geht darum, uns wieder richtig kennenzulernen und zurückzufinden zu dem, wer wir eigentlich im Kern sind. Wer bist du, wenn wir all das, was du gelernt hast, und diese ganzen sozialen Prägungen mal wegnehmen und konsequent hinterfragen?

Ich möchte mich heute mit dir der Frage stellen: Welche Talente und Besonderheiten schlummern eigentlich tief in uns und wer haben wir die ganze Zeit versucht zu sein, um anderen zu gefallen?

In dieser Folge teile ich mit dir:

Die Optimierungs-Falle: Warum das ständige „Besser-werden-Wollen“ dich in Wahrheit nur von dir selbst wegführt.

Soziale Prägungen hinterfragen: Wie du den gelernten Ballast abwirfst, um deine wahre Identität freizulegen.

Deine echten Talente: Wie du die Besonderheiten wiederentdeckst, die schon immer in dir geschlummert haben.

Wer hast du versucht zu sein?: Warum es so befreiend ist, die Erwartungen deines Umfelds loszulassen und endlich dein eigenes Ding zu machen.

Diese Folge ist eine Einladung an dich, den Druck der ständigen Selbstoptimierung komplett rauszunehmen und stattdessen den Blick nach innen zu richten.

Hör jetzt rein und finde den Weg zurück zu dir selbst!
18 Minuten
Kennst du diese Sätze aus deiner Kindheit oder von deinen Eltern? Du bist zu viel, du bist zu laut, du bist zu leise, du bist zu irgendwas. Das sind alles Urteile, die unser Umfeld über uns fällt. Sie bewerten uns damit und geben uns das Gefühl, dass diese eine Eigenschaft etwas Schlechtes ist, das wir am besten verstecken sollten.

In dieser Folge von Zeiten ändern dich – Von der Kunst, sein Ding zu machen drehen wir den Spieß um. Ich zeige dir, dass genau in diesem vermeintlichen Makel deine größte Kraft und deine absolute Superpower liegt. Du kannst an dieser Stelle nämlich etwas, das nicht jeder kann. Natürlich ist dieses „Zu“ nicht an jeder einzelnen Stelle im Leben perfekt, aber an ganz vielen Orten ist es genau das, was dich ausmacht.

Ich möchte dich einladen, dich deinen ganz eigenen Facetten zu widmen und herauszufinden, was du besonders gut kannst, um dich selbst noch besser kennenzulernen. Wir schauen uns diese blinden Flecken an, bei denen es dir vielleicht noch nicht gut geht, weil du Angst vor Ablehnung durch die Gesellschaft oder deine Familie hast.
28 Minuten
Kennst du das?

Du investierst Zeit, Energie und Herzblut in andere Menschen. Du hilfst, unterstützt, bist da. Und am Ende bleibt bei dir selbst… erstaunlich wenig übrig.

Viele von uns erzählen sich die Geschichte, sie seien einfach nur hilfsbereit oder besonders selbstlos. Aber wenn wir ehrlich sind, steckt oft etwas anderes dahinter: die Hoffnung auf Anerkennung, Nähe oder eine Gegenleistung.

In dieser Folge schauen wir uns genau das an. Warum investieren manche Menschen so viel in andere – und vergessen dabei sich selbst?

Ich benutze eine starke Metapher: dein Leben als Baum.

Ein Baum wächst nach oben, Richtung Sonne. Doch jedes Mal, wenn du deine Energie in andere Projekte, Menschen oder Probleme steckst, wächst ein neuer Ast.

Manche dieser Äste tragen Früchte.

Andere brechen irgendwann einfach ab.

Und plötzlich merkst du: Der Stamm, also dein eigenes Leben, ist kaum gewachsen.

Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen:

Wie viele Äste wachsen in deinem Leben für andere – und wie viel wächst eigentlich noch für dich?
32 Minuten
„Ich spüre da gar nichts.“ – Kennst du diesen Moment, in dem alle sagen „Hör auf dein Bauchgefühl“, aber bei dir herrscht im Unterstübchen Funkstille?

In dieser Folge gehen wir der Sache auf den Grund: Was ist dieses Bauchgefühl eigentlich genau? Ist es ein nettes Extra oder unser wichtigster Kompass für Entscheidungen, die sich auch nach Jahren noch richtig anfühlen? Wir klären, wie Intuition und Verstand wirklich zusammenhängen – und ob wir das eine ohne das andere überhaupt sinnvoll nutzen können.

In dieser Folge erfährst du:

Die Funkstille beenden: Wie du den Zugang zu deinem Bauchgefühl wiederfindest, wenn der Kopf zu laut geworden ist.

Teamwork im Kopf: Warum Verstand und Intuition keine Gegner sind, sondern wie sie optimal zusammenarbeiten.

Präzise Entscheidungen: Warum dein Bauchgefühl oft Informationen verarbeitet, die dein Verstand noch gar nicht greifen kann.

Praktische Schritte: Wie du lernst, der inneren Stimme wieder zu vertrauen, um mutig DEIN Ding zu machen.
24 Minuten
Ich sag’s euch, wie es ist: Ich war selbst ein Angsthase vor dem Herrn. Ich habe mir absolut nichts zugetraut und hatte massive Ängste vor allem Möglichen – allen voran vor Menschen und sozialen Interaktionen.

Doch als vor vier Jahren Corona losging und ich diese Panik bekam – eine wirkliche Überlebenspanik –, da habe ich eines begriffen: Meine Angst steht mir nur im Weg. Es gibt keine Abkürzung drumherum. Man kann die Angst nicht einfach loswerden, man muss durch sie hindurchgehen.

Es ist wie eine Brücke: Man muss den ersten Schritt wagen, auch wenn es darunter tief hinabgeht. Ich habe mich damals drangesetzt, diesen Weg zu gehen und die Angst Stück für Stück zu überwinden.

In dieser Folge teile ich meine persönlichen TOP-Tipps mit dir, wie ich das geschafft habe vom: Ich kann nicht im ICE auf Toilette zu ich gehe 3 Wochen allein, auf dem Camino in Spanien, wandern. Wenn du auch gerade vor dieser Brücke stehst und massive Ängste hast: Hör dir diese Folge an. Geh los, sei mutig!
39 Minuten
Das Leben folgt gewissen Regeln. Wenn wir auf die Welt kommen, bekommen wir einige davon mit, um irgendwie zurechtzukommen – doch das meiste bleibt uns erst einmal verborgen. Erst während wir dieses Leben aktiv leben, lernen wir nach und nach, wie es wirklich funktioniert.

Viele Menschen verharren ein Leben lang im ersten Level. Andere trauen sich weiter vor, erreichen Level 3 oder 4 und stehen am Ende vielleicht dem „Endgegner“ gegenüber, weil sie das Spiel endlich verstanden haben.

In dieser Folge lade ich dich ein, das Leben genau als das zu sehen: als ein Spiel.

Lass uns gemeinsam darüber sprechen, welche unfassbar tollen Spielregeln es gibt und wie wir lernen können, dieses Spiel mit viel mehr Leichtigkeit zu spielen. Bist du bereit für das nächste Level?
30 Minuten
Liebe durch Leistung ist einer der hartnäckigsten Teufelskreise, die es gibt. Er betrifft sehr viele Menschen – und auch mich hat er lange Zeit stark begleitet. Wir helfen, wir verausgaben uns, doch am Ende bekommen wir nie das, was wir uns eigentlich wünschen: echte Liebe.

In dieser Podcast-Folge geht es darum, ein Bewusstsein für diesen Kreislauf zu schaffen, um ihn letztlich zu durchbrechen und frei zu sein. Denn wenn wir unsere Energie immer nur für andere aufwenden, bleiben unsere eigenen Bedürfnisse und unser eigenes Leben auf der Strecke.

Fühl dich eingeladen, in dieser Folge deinen Teufelskreis zu durchbrechen, um endlich dein eigenes Ding zu machen.
35 Minuten
Wie viel Energie verschwendest du gerade damit, jemanden zu halten, der eigentlich gar nicht laufen will?

In dieser Folge von Zeiten ändern dich – Von der Kunst, sein Ding zu machen rede ich über die schmerzhafte Wahrheit hinter dem Helfersyndrom. Wir alle kennen das Gefühl. Wir verausgaben uns, wir geben Tipps, wir investieren Zeit und Nerven und am Ende ändert sich absolut nichts.

Ich erzähle dir heute, warum wir Menschen manchmal erst am Abgrund ankommen lassen müssen, damit sie überhaupt den Drive entwickeln, etwas zu ändern. Ich erkläre dir auch, warum Hilfe von außen oft verpufft, wenn der andere noch nicht tief genug gefallen ist, um seinen eigenen Wake-up Call zu hören. Ich musste das selbst auf die harte Tour lernen: Man kann niemanden hochziehen, der noch nicht bereit ist, selbst aufzustehen.

Und ich musste selbst unten ankommen, um endlich was zu verändern.

Diese Folge ist für alle, die sich im Leben der anderen verloren haben und kurz vor dem Burnout stehen. Es ist Zeit, den Retter-Modus auszuschalten und den Fokus wieder auf dein eigenes Ding zu legen.

Hör jetzt rein und lass den Ballast endlich los!
46 Minuten
„Hand aufs Herz: Wartest du noch auf das 'Okay' von Menschen, die deine Vision gar nicht sehen können?“

In dieser Folge von Zeiten ändern dich – Von der Kunst, sein Ding zu machen räumen wir mit einem riesigen Trugschluss auf: Dass dein Umfeld verstehen muss, was du vorhast.

Wir haben 80 Jahre auf diesem Planeten geschenkt bekommen. Das ist unser Zeitbudget für Abenteuer, Wachstum und unser ganz eigenes Ding. Doch oft hängen wir an einem unsichtbaren Bungee-Seil. Wir wollen losstürmen, weil wir mehr vom Leben wollen, aber unser Umfeld hält uns fest. Nicht aus Bosheit, sondern aus Sorge. Sie verstehen unsere höheren Ziele nicht, weil sie selbst auf Sicherheit programmiert sind.

Heute besprechen wir, warum du keine Erlaubnis brauchst, um über dich hinauszuwachsen. Es ist okay, wenn dich gerade keiner versteht – das ist oft sogar das Zeichen dafür, dass du auf dem richtigen Weg bist.

In dieser Folge teilen wir:

Die 80-Jahre-Rechnung: Warum deine Zeit zu wertvoll ist, um sie nach den Sicherheits-Regeln anderer zu leben.

Das Bungee-Prinzip: Wie wir uns von der „gut gemeinten“ Bremse lösen, ohne verbittert zu sein.

Keine Erlaubnis nötig: Warum deine Vision nur für dich sichtbar sein muss, nicht für deinen ganzen Freundeskreis.

Mut zum Eigending: Warum wir lernen dürfen, andere zu enttäuschen, um uns selbst treu zu bleiben.

Diese Folge ist für alle, die spüren, dass ihr altes Leben zu eng geworden ist. Du musst es niemandem erklären. Du musst es nur machen.

Hör jetzt rein und schreib deine eigenen Regeln!
25 Minuten
Hand aufs Herz: Wie oft checkst du eigentlich erst mal die Lage, bevor du sagst, was du wirklich denkst?

In dieser Folge von Zeiten ändern dich knöpfen wir uns das Thema People Pleasing vor und zwar ohne Filter. Wir schauen uns an, warum wir diesen eingebauten Radar im Kopf haben, der ständig die Umgebung scannt: Ist der andere gerade sauer? Was denken die jetzt von mir? Darf ich das so sagen?

Ich erzähle dir, warum wir uns evolutionär gesehen so sehr nach Anerkennung sehnen und warum die Angst vor Ablehnung uns oft dazu bringt, uns komplett unsichtbar zu machen. Wenn du ein People Pleaser bist, machst du nämlich alles, außer dein eigenes Ding. Du lebst das Leben der anderen, während du dein wahres Ich im Keller einsperrst.

Darum geht’s heute:

Der Dauer-Scanner: Warum du dich ständig mit deinem Umfeld abgleichst und dich dadurch selbst einschränkst.

Steinzeit-Gehirn meets 2026: Woher die verdammte Angst kommt, nicht mehr dazuzugehören.

Die Maske abnehmen: Warum es so anstrengend ist, es jedem recht zu machen und wer du eigentlich bist, wenn keiner zuschaut.

Mut zum „Eigending“: Warum es Zeit wird, dich nicht mehr für andere passend zu machen.

Keine Lust mehr auf Verbiegen? Dann ist diese Folge für dich. Wir machen heute mal den Kopf frei von den Erwartungen der anderen.

Hör rein und fang an, dein Ding zu machen!
32 Minuten
„Führst du noch dieselben Gespräche wie vor 15 Jahren?“

In dieser Folge von Zeiten ändern dich – Von der Kunst, sein Ding zu machen spreche ich über eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zu dir selbst: Dein Umfeld.

Hast du dich auch schon mal wie eine Zeitreisende gefühlt, wenn du alte Bekannte triffst? Während du dich bewegst, Ziele verfolgst und dich veränderst, entscheiden sich andere, stehen zu bleiben. Ich erzähle dir heute, warum das völlig in Ordnung ist und warum du kein schlechtes Gewissen haben musst, wenn du Menschen aus deinem Leben entlässt.

Wir besprechen heute:

Das Zeitreise-Phänomen: Warum Stillstand in deinem Umfeld dich aktiv am Wachstum hindert.

Der Preis der Freiheit: Warum Einsamkeit am Anfang nur ein Zeichen deiner Veränderung ist.

Bewusste Entscheidung: Warum du niemanden mitziehen kannst, der nicht gehen will.

Mut zur Lücke: Wie du dir erlaubst, deinen Weg weiterzugehen ohne dich verbiegen zu müssen.

Diese Folge ist ein Mutmacher für alle, die spüren, dass ihr altes Leben zu eng geworden ist. Erkenne, dass dein Wachstum es wert ist, auch wenn nicht jeder dich auf dieser Reise begleiten kann.

Hör jetzt rein und erlaube dir, dein Ding zu machen!
39 Minuten
Heute machen wir eine kleine Zeitreise.

Ich habe meine alten Tagebücher aufgeschlagen und bin zurückgesprungen ins Jahr 2020 – in die Zeit, in der ich angefangen habe, regelmäßig Tagebuch zu schreiben. Und was soll ich sagen: Es ist verrückt zu sehen, was damals meine Gedanken, Sorgen und Herausforderungen waren.

In dieser Folge lese ich aus meinen alten Einträgen vor. Wir schauen gemeinsam zurück auf das, was mich vor einem, zwei oder drei Jahren beschäftigt hat – und auf all die „crazy“ Dinge, die seitdem passiert sind.

Denn es gibt diesen Satz, den ich liebe:

Das, was du heute tust, beeinflusst dein Leben in einem Jahr.

Wenn man seine eigenen Worte von damals liest, merkt man plötzlich, wie viel sich verändert hat. Wie viel Wachstum möglich ist. Und wie kraftvoll es sein kann, seine Gedanken aufzuschreiben.

Diese Folge ist eine Einladung, selbst damit anzufangen – und deinem zukünftigen Ich etwas zu hinterlassen, auf das es später zurückblicken kann.
27 Minuten
In dieser Folge geht es genau darum: sein eigenes Ding im Leben zu machen.

Nicht ständig zu versuchen, jemand anders zu sein. Und auch nicht andere Menschen so hinzubiegen, bis sie endlich zu unseren Erwartungen passen.

Ich sehe das gerade überall in meinem Umfeld: Menschen, die sich kleiner machen, sich anpassen, sich selbst verlieren – und andere, die glauben, sie müssten Menschen verändern, damit sie besser in ihr Leben passen. Das ist hochtoxisch. Für beide Seiten.

Diese Folge ist eine Einladung, damit aufzuhören.

Und anzufangen zu checken, wie verdammt cool du eigentlich bist, einfach nur, weil du bist, wie du bist. Ohne Rechtfertigung. Ohne Anpassung. Ohne dich zu verbiegen.