Inside IT. Der deutschsprachige CIO Podcast. Archiv
29 Episoden
1 Stunde 9 Minuten
AI Native: Wenn Agenten Software bauen - mit Daniel Weisser (Exxeta)
Agenten schreiben Code, testen ihn und dokumentieren Altsysteme, oft über Nacht und schneller, als ein Mensch die Ergebnisse prüfen kann. Damit verschiebt sich die eigentliche Frage in der Softwareentwicklung: nicht mehr, wer den Code schreibt, sondern wer ihn versteht, prüft und dafür geradesteht.
In dieser Folge spreche ich mit Daniel Weisser, CTO der Exxeta aus Karlsruhe. Exxeta hat rund 1.300 Leute an Bord und versteht sich als AI-native Transformationspartner für komplexe und regulierte Unternehmen, nach dem eigenen Motto „Hightech with a Heartbeat“. Daniel ist seit rund 20 Jahren im Unternehmen, hat als Entwickler angefangen, unterrichtet seit vielen Jahren Softwareentwicklung an der Hochschule Karlsruhe und entwickelt bis heute selbst.
Wir reden darüber, was vom Entwicklerhandwerk bleibt, wenn Agenten den Großteil des Codes erzeugen, und warum man an den kritischen Stellen trotzdem selbst entwickeln sollte. Über geschlossene Feedback-Loops von der Typisierung bis zum Test auf echten Endgeräten. Über Produktivitätsversprechen, die nur auf dem Papier stehen, und den Unterschied zwischen Use Case und Business Case. Über AI Native als Unternehmens-DNA statt als zusätzliche Copilot-Lizenz. Und darüber, warum der Harness um das Modell herum den Unterschied macht.
Eine Folge für alle, die Softwareentwicklung mit Agenten produktiv aufstellen wollen, ohne die Verantwortung für das Ergebnis aus der Hand zu geben.
Darum geht’s:
Der CTO, der noch selbst entwickelt: was Daniel heute agentisch baut und wo er bewusst selbst Hand anlegt
Erklärbarkeit statt Tempo: warum selbst entwickeln an kritischen Stellen die Voraussetzung ist, Verantwortung zu übernehmen
Lehre im KI-Zeitalter: Werkzeuge offen nutzen, aber Prüfung und Produktivbetrieb verantwortet immer ein Mensch
Qualität durch geschlossene Loops: Tests, Linting, strikte Typisierung, Architecture as Code, Multi-Agenten-Reviews und End-to-End-Tests bis aufs echte Endgerät
Warum stark typisierte Sprachen wie Rust und Go im agentischen Zeitalter gewinnen
Produktivität ehrlich gemessen: echte Sprünge entstehen erst, wenn Menschen und Auftraggeber die Ergebnisse abnehmen
Agile Methoden mit Sprints von einem Tag und das Revival der präzisen Spezifikation
AI Native als DNA: Anpassungsfähigkeit, Lernbereitschaft und ein sorgsamer Umgang mit Daten
Warum KI-Piloten sterben: gefangen in der Chatbot-Ära, schlechte Daten und fehlende Data Governance
DORA, NIS2 und AI Act: vom Bremsschuh zum Beschleuniger, wenn Nachvollziehbarkeit und Determinismus gesichert sind
Wie Exxeta sich selbst umgebaut hat: interne KI-Plattform mit Modell- und Standortwahl, eigene Harnesses und das Open-Source-Werkzeug exxperts für Wissen mit Human in the Loop
Softwaremodernisierung: deterministische Codeanalyse kombiniert mit Sprachmodellen
Die neue Rolle der Dienstleister: sich beim Kunden entbehrlich machen, komplexe Systeme verantworten und vibe-coded Lösungen wieder zum Laufen bringen
Was ein Harness leistet: Werkzeuge, Rechte und Rollen, Code-Ausführung, Guardrails und Modellwahl
Knowledge Drift verhindern: Docs as Code, Prüfung in der CI-Pipeline, Graphdatenbanken, Ontologien und eine Single Source of Truth
Was dem Menschen bleibt: kreative Problemlösung, Empathie und Zusammenarbeit
Daniels Rat an die nächste Generation: lernen, neugierig bleiben, Verantwortung übernehmen und mit KI besser statt nur schneller lernen
Daniel Weisser / Exxeta:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniel-weisser/
GitHub: https://github.com/weisserd
Exxeta auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/exxeta/
Website: https://exxeta.com
Exxeta exxfer, Agentische IT Modernisierung: https://exxeta.com/exxfer
exxperts (Open Source): https://github.com/exxeta/exxperts
Florian Mertl / bwiiw:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
bwiiw: https://www.bwiiw.com
blingai: https://www.blingai.one
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Agenten schreiben Code, testen ihn und dokumentieren Altsysteme, oft über Nacht und schneller, als ein Mensch die Ergebnisse prüfen kann. Damit verschiebt sich die eigentliche Frage in der Softwareentwicklung: nicht mehr, wer den Code schreibt, sondern wer ihn versteht, prüft und dafür geradesteht.
In dieser Folge spreche ich mit Daniel Weisser, CTO der Exxeta aus Karlsruhe. Exxeta hat rund 1.300 Leute an Bord und versteht sich als AI-native Transformationspartner für komplexe und regulierte Unternehmen, nach dem eigenen Motto „Hightech with a Heartbeat“. Daniel ist seit rund 20 Jahren im Unternehmen, hat als Entwickler angefangen, unterrichtet seit vielen Jahren Softwareentwicklung an der Hochschule Karlsruhe und entwickelt bis heute selbst.
Wir reden darüber, was vom Entwicklerhandwerk bleibt, wenn Agenten den Großteil des Codes erzeugen, und warum man an den kritischen Stellen trotzdem selbst entwickeln sollte. Über geschlossene Feedback-Loops von der Typisierung bis zum Test auf echten Endgeräten. Über Produktivitätsversprechen, die nur auf dem Papier stehen, und den Unterschied zwischen Use Case und Business Case. Über AI Native als Unternehmens-DNA statt als zusätzliche Copilot-Lizenz. Und darüber, warum der Harness um das Modell herum den Unterschied macht.
Eine Folge für alle, die Softwareentwicklung mit Agenten produktiv aufstellen wollen, ohne die Verantwortung für das Ergebnis aus der Hand zu geben.
Darum geht’s:
Der CTO, der noch selbst entwickelt: was Daniel heute agentisch baut und wo er bewusst selbst Hand anlegt
Erklärbarkeit statt Tempo: warum selbst entwickeln an kritischen Stellen die Voraussetzung ist, Verantwortung zu übernehmen
Lehre im KI-Zeitalter: Werkzeuge offen nutzen, aber Prüfung und Produktivbetrieb verantwortet immer ein Mensch
Qualität durch geschlossene Loops: Tests, Linting, strikte Typisierung, Architecture as Code, Multi-Agenten-Reviews und End-to-End-Tests bis aufs echte Endgerät
Warum stark typisierte Sprachen wie Rust und Go im agentischen Zeitalter gewinnen
Produktivität ehrlich gemessen: echte Sprünge entstehen erst, wenn Menschen und Auftraggeber die Ergebnisse abnehmen
Agile Methoden mit Sprints von einem Tag und das Revival der präzisen Spezifikation
AI Native als DNA: Anpassungsfähigkeit, Lernbereitschaft und ein sorgsamer Umgang mit Daten
Warum KI-Piloten sterben: gefangen in der Chatbot-Ära, schlechte Daten und fehlende Data Governance
DORA, NIS2 und AI Act: vom Bremsschuh zum Beschleuniger, wenn Nachvollziehbarkeit und Determinismus gesichert sind
Wie Exxeta sich selbst umgebaut hat: interne KI-Plattform mit Modell- und Standortwahl, eigene Harnesses und das Open-Source-Werkzeug exxperts für Wissen mit Human in the Loop
Softwaremodernisierung: deterministische Codeanalyse kombiniert mit Sprachmodellen
Die neue Rolle der Dienstleister: sich beim Kunden entbehrlich machen, komplexe Systeme verantworten und vibe-coded Lösungen wieder zum Laufen bringen
Was ein Harness leistet: Werkzeuge, Rechte und Rollen, Code-Ausführung, Guardrails und Modellwahl
Knowledge Drift verhindern: Docs as Code, Prüfung in der CI-Pipeline, Graphdatenbanken, Ontologien und eine Single Source of Truth
Was dem Menschen bleibt: kreative Problemlösung, Empathie und Zusammenarbeit
Daniels Rat an die nächste Generation: lernen, neugierig bleiben, Verantwortung übernehmen und mit KI besser statt nur schneller lernen
Daniel Weisser / Exxeta:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniel-weisser/
GitHub: https://github.com/weisserd
Exxeta auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/exxeta/
Website: https://exxeta.com
Exxeta exxfer, Agentische IT Modernisierung: https://exxeta.com/exxfer
exxperts (Open Source): https://github.com/exxeta/exxperts
Florian Mertl / bwiiw:
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59 Minuten
Vom DMS zur intelligenten Content Plattform: d.velop über KI, Kontrolle und digitale Souveränität
mit Nico Bäumer (d.velop)
KI-Agenten warten nicht mehr auf Input, sie verfolgen Ziele. Sie prüfen Verträge, verarbeiten Rechnungen und stoßen Prozesse an, oft ohne dass ein Mensch ein Dokument öffnet. Gerade in regulierten Branchen stellt sich damit eine Frage, die über Technik hinausgeht: Wer trägt die Verantwortung, wenn KI entscheidet?
In dieser Folge spreche ich mit Nico Bäumer, Vorstand und CTO der d.velop AG aus Gescher im Münsterland. d.velop ist im aktuellen Gartner Magic Quadrant für Document Management positioniert und dort der einzige Anbieter, der vollständig europäisch und in Familienhand ist. Nico ist seit 1998 im Unternehmen, hat zwischendurch vier Jahre bei Amazon Web Services Softwarehersteller auf dem Weg in die Cloud begleitet und verantwortet heute die gesamte Produktentwicklung.
Wir reden darüber, wie ein europäisches Familienunternehmen amerikanischen Plattformen die Stirn bietet. Über den Unterschied zwischen Human in the Loop und Human in the Lead. Über Nachvollziehbarkeit, wenn Sprachmodelle nicht deterministisch sind. Über Souveränität als Architekturentscheidung statt als Standortfrage, über freie Modellwahl und lokale KI. Und darüber, warum verbindliche Kommunikation zwischen Organisationen immer noch am PDF im E-Mail-Anhang scheitert.
Eine Folge für alle, die KI in regulierten Umgebungen produktiv einsetzen wollen, ohne die Kontrolle über Daten und Entscheidungen abzugeben.
Darum geht’s:
Challenger im Gartner-Quadranten: wie ein europäischer Anbieter in einem Markt mithält, der stark von US-amerikanischen Plattformanbietern geprägt ist
Familienunternehmen als Souveränitätsargument: keine US-Konzernzugehörigkeit, keine Cloud-Act-Exposition
Regulierte Märkte als Treiber: Verwaltung, Gesundheit, Finanzen, Versicherung, und was NIS2 und der AI Act für die Industrie bedeuten
Ist KI für Dokumentenmanagement Chance oder Bedrohung, und was braucht es noch, wenn Sprachmodelle jedes Dokument lesen können?
Agenten im Produktivbetrieb: was bei Kunden heute tatsächlich läuft und was noch Demo ist
Aufgaben delegieren, Verantwortung behalten: nach welchen Kriterien ein Agent ohne Freigabe handeln darf
Human in the Lead statt Human in the Loop: wie menschliche Aufsicht nicht zur Klick-Formalie wird
Nachvollziehbarkeit und Revisionssicherheit bei nicht deterministischen Modellen
Souveränität durch Architektur: welche Entscheidungen für CIOs den Unterschied machen
Model Freedom und Wechselfähigkeit: wie real ein Modellwechsel in der Praxis ist
Lokale Language Models, Multi-Cloud und was europäischen Plattformen gegenüber den Hyperscalern noch fehlt
Verbindliche Kommunikation über Organisationsgrenzen: digitale Zustellung, Signatur, eIDAS 2.0 und die EUDI-Wallet
Gast: Nico Bäumer / d.velop
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicobaeumer/
d.velop auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/d-velop/
Website: https://www.d-velop.de
Download des Gartner Magic Quadrant: https://content.d-velop.de/gartner
d.velop Agent Center: https://www.d-velop.de/software/agent-center
d.velop AI Trust Layer: https://www.d-velop.com/artificial-intelligence/trust-layer
Beiträge von Nico im d.velop Blog: https://www.d-velop.de/blog/author/nico-baeumer/
Interview „d.velop-CTO Nico Bäumer im Gespräch über KI-Agenten" (wll.news): https://wll.news/interview/d-velop-cto-nico-baeumer-im-gespraech-ueber-ki-agenten/
Host: Florian Mertl / bwiiw
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
bwiiw: https://www.bwiiw.com
witalio: https://www.witalio.de
blingai: https://www.blingai.one
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mit Nico Bäumer (d.velop)
KI-Agenten warten nicht mehr auf Input, sie verfolgen Ziele. Sie prüfen Verträge, verarbeiten Rechnungen und stoßen Prozesse an, oft ohne dass ein Mensch ein Dokument öffnet. Gerade in regulierten Branchen stellt sich damit eine Frage, die über Technik hinausgeht: Wer trägt die Verantwortung, wenn KI entscheidet?
In dieser Folge spreche ich mit Nico Bäumer, Vorstand und CTO der d.velop AG aus Gescher im Münsterland. d.velop ist im aktuellen Gartner Magic Quadrant für Document Management positioniert und dort der einzige Anbieter, der vollständig europäisch und in Familienhand ist. Nico ist seit 1998 im Unternehmen, hat zwischendurch vier Jahre bei Amazon Web Services Softwarehersteller auf dem Weg in die Cloud begleitet und verantwortet heute die gesamte Produktentwicklung.
Wir reden darüber, wie ein europäisches Familienunternehmen amerikanischen Plattformen die Stirn bietet. Über den Unterschied zwischen Human in the Loop und Human in the Lead. Über Nachvollziehbarkeit, wenn Sprachmodelle nicht deterministisch sind. Über Souveränität als Architekturentscheidung statt als Standortfrage, über freie Modellwahl und lokale KI. Und darüber, warum verbindliche Kommunikation zwischen Organisationen immer noch am PDF im E-Mail-Anhang scheitert.
Eine Folge für alle, die KI in regulierten Umgebungen produktiv einsetzen wollen, ohne die Kontrolle über Daten und Entscheidungen abzugeben.
Darum geht’s:
Challenger im Gartner-Quadranten: wie ein europäischer Anbieter in einem Markt mithält, der stark von US-amerikanischen Plattformanbietern geprägt ist
Familienunternehmen als Souveränitätsargument: keine US-Konzernzugehörigkeit, keine Cloud-Act-Exposition
Regulierte Märkte als Treiber: Verwaltung, Gesundheit, Finanzen, Versicherung, und was NIS2 und der AI Act für die Industrie bedeuten
Ist KI für Dokumentenmanagement Chance oder Bedrohung, und was braucht es noch, wenn Sprachmodelle jedes Dokument lesen können?
Agenten im Produktivbetrieb: was bei Kunden heute tatsächlich läuft und was noch Demo ist
Aufgaben delegieren, Verantwortung behalten: nach welchen Kriterien ein Agent ohne Freigabe handeln darf
Human in the Lead statt Human in the Loop: wie menschliche Aufsicht nicht zur Klick-Formalie wird
Nachvollziehbarkeit und Revisionssicherheit bei nicht deterministischen Modellen
Souveränität durch Architektur: welche Entscheidungen für CIOs den Unterschied machen
Model Freedom und Wechselfähigkeit: wie real ein Modellwechsel in der Praxis ist
Lokale Language Models, Multi-Cloud und was europäischen Plattformen gegenüber den Hyperscalern noch fehlt
Verbindliche Kommunikation über Organisationsgrenzen: digitale Zustellung, Signatur, eIDAS 2.0 und die EUDI-Wallet
Gast: Nico Bäumer / d.velop
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicobaeumer/
d.velop auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/d-velop/
Website: https://www.d-velop.de
Download des Gartner Magic Quadrant: https://content.d-velop.de/gartner
d.velop Agent Center: https://www.d-velop.de/software/agent-center
d.velop AI Trust Layer: https://www.d-velop.com/artificial-intelligence/trust-layer
Beiträge von Nico im d.velop Blog: https://www.d-velop.de/blog/author/nico-baeumer/
Interview „d.velop-CTO Nico Bäumer im Gespräch über KI-Agenten" (wll.news): https://wll.news/interview/d-velop-cto-nico-baeumer-im-gespraech-ueber-ki-agenten/
Host: Florian Mertl / bwiiw
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
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48 Minuten
Episode mit Christian Nern, Partner und Head of Cybersecurity Financial Services bei der KPMG
Die EZB schreibt die CEOs von 120 Banken direkt an und fordert verbindliche Aktionspläne gegen KI-gestützte Angriffe. Zero-Day-Exploits werden in Sekunden gefunden und ausgenutzt statt in Tagen oder Wochen. Und Angreifer kommen längst nicht mehr nur durch die Internet Facing Firewall und DMZ, sondern über die digitale Lieferkette oder von Innen.
In dieser Folge spreche ich mit Christian Nern, Partner bei KPMG und Head of Cyber Security im Bereich Financial Services. Er berät Banken und Versicherungen zu Security-Architektur, Detection und Response, Cyber-Resilienz und Regulatorik und bringt über 25 Jahre IT-Industrie mit.
Wir reden über eine Bedrohungslage, die sich von klassischen Hackerangriffen zu autonom agierenden KI-Angriffen verschoben hat. Über den EZB-Aktionsplan und die Frage, wie aus Papierlage echte Resilienz wird. Über Identity Management für KI-Agenten, Security-Dashboards für den Vorstand und über AI-Honeypots, die angreifende KI so lange beschäftigen, bis sich der Angriff nicht mehr lohnt.
Eine Folge für alle, die Cyber Security nicht als IT-Checkliste verstehen, sondern als Führungsaufgabe – im Finanzsektor und weit darüber hinaus.
Darum geht's
Die neue Bedrohungslage: von klassischen Hackerangriffen zu autonomen KI-Angriffen – aus Tagen werden Sekunden
Der EZB-Brief vom 7. Juli: Aktionspläne gegen Agentic-AI-Angriffe, sechs Dimensionen, Frist Ende Oktober
Digitale Lieferkette als Einfallstor: warum Dienstleister und Drittanbieter der blinde Fleck der Branche sind
Zwei-Klassen-Security: Großbanken investieren in KI-Abwehr, kleine Institute setzen auf klassische Netzwerksicherheit
Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität: gut aufgestellt auf dem Papier oder wirklich reaktionsfähig?
KI selbst schützen: Schatten-KI, unkontrollierter Datenabfluss und warum kein Institut ein ausgereiftes KI-Sicherheitsframework hat
Identity Management neu gedacht: Agentic Identities, privilegierte Rechte für KI-Agenten und Just-in-time-Berechtigungen
Threat Modeling: von den Bedrohungen her denken statt von der Verordnung – inklusive Altsysteme und End-of-Life-Anwendungen
Das Security-Dashboard für CEO und CIO: Verhaltensanalyse für KI-Agenten, zentraler Security Data Lake, SOC im Maschinentempo
AI-Honeypods: angreifende KI täuschen, beschäftigen und den Angriff unwirtschaftlich machen
Patch-Management unter Zeitdruck: wenn 30- und 90-Tage-Zyklen auf Angriffe in 17 Sekunden treffen
Von der Papierlage zur echten Resilienz: Tabletop-Übungen, Red Teaming und Krisensimulationen mit dem Vorstand
Gast – Christian Nern / KPMG
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-nern/
KPMG Deutschland auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/kpmg-deutschland/
KPMG Cyber Security für den Finanzsektor: https://kpmg.com/de/de/dienstleistungen/advisory/consulting/cyber-security.html
Profil bei KPMG: https://kpmg.com/de/de/home/contacts/n/christian-nern.html
Studie „Von Cyber Security zu Cyber Resilience": https://kpmg.com/de/de/home/themen/2024/07/studie-von-cyber-security-zu-cyber-resilience.html
Host – Florian Mertl / bwiiw
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Website: https://www.bwiiw.com
Die EZB schreibt die CEOs von 120 Banken direkt an und fordert verbindliche Aktionspläne gegen KI-gestützte Angriffe. Zero-Day-Exploits werden in Sekunden gefunden und ausgenutzt statt in Tagen oder Wochen. Und Angreifer kommen längst nicht mehr nur durch die Internet Facing Firewall und DMZ, sondern über die digitale Lieferkette oder von Innen.
In dieser Folge spreche ich mit Christian Nern, Partner bei KPMG und Head of Cyber Security im Bereich Financial Services. Er berät Banken und Versicherungen zu Security-Architektur, Detection und Response, Cyber-Resilienz und Regulatorik und bringt über 25 Jahre IT-Industrie mit.
Wir reden über eine Bedrohungslage, die sich von klassischen Hackerangriffen zu autonom agierenden KI-Angriffen verschoben hat. Über den EZB-Aktionsplan und die Frage, wie aus Papierlage echte Resilienz wird. Über Identity Management für KI-Agenten, Security-Dashboards für den Vorstand und über AI-Honeypots, die angreifende KI so lange beschäftigen, bis sich der Angriff nicht mehr lohnt.
Eine Folge für alle, die Cyber Security nicht als IT-Checkliste verstehen, sondern als Führungsaufgabe – im Finanzsektor und weit darüber hinaus.
Darum geht's
Die neue Bedrohungslage: von klassischen Hackerangriffen zu autonomen KI-Angriffen – aus Tagen werden Sekunden
Der EZB-Brief vom 7. Juli: Aktionspläne gegen Agentic-AI-Angriffe, sechs Dimensionen, Frist Ende Oktober
Digitale Lieferkette als Einfallstor: warum Dienstleister und Drittanbieter der blinde Fleck der Branche sind
Zwei-Klassen-Security: Großbanken investieren in KI-Abwehr, kleine Institute setzen auf klassische Netzwerksicherheit
Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität: gut aufgestellt auf dem Papier oder wirklich reaktionsfähig?
KI selbst schützen: Schatten-KI, unkontrollierter Datenabfluss und warum kein Institut ein ausgereiftes KI-Sicherheitsframework hat
Identity Management neu gedacht: Agentic Identities, privilegierte Rechte für KI-Agenten und Just-in-time-Berechtigungen
Threat Modeling: von den Bedrohungen her denken statt von der Verordnung – inklusive Altsysteme und End-of-Life-Anwendungen
Das Security-Dashboard für CEO und CIO: Verhaltensanalyse für KI-Agenten, zentraler Security Data Lake, SOC im Maschinentempo
AI-Honeypods: angreifende KI täuschen, beschäftigen und den Angriff unwirtschaftlich machen
Patch-Management unter Zeitdruck: wenn 30- und 90-Tage-Zyklen auf Angriffe in 17 Sekunden treffen
Von der Papierlage zur echten Resilienz: Tabletop-Übungen, Red Teaming und Krisensimulationen mit dem Vorstand
Gast – Christian Nern / KPMG
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-nern/
KPMG Deutschland auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/kpmg-deutschland/
KPMG Cyber Security für den Finanzsektor: https://kpmg.com/de/de/dienstleistungen/advisory/consulting/cyber-security.html
Profil bei KPMG: https://kpmg.com/de/de/home/contacts/n/christian-nern.html
Studie „Von Cyber Security zu Cyber Resilience": https://kpmg.com/de/de/home/themen/2024/07/studie-von-cyber-security-zu-cyber-resilience.html
Host – Florian Mertl / bwiiw
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Website: https://www.bwiiw.com
42 Minuten
KI bei OTTO
Ein CIO-Agent, der Entscheidungsvorlagen aus Technologie- und Cyber-Perspektive vorprüft. Ein Sales Assistant, der Beratungsqualität wie im guten Fachhandel liefert, 24/7 und im gesprochenen Dialog. Und ein Handelsunternehmen, das KI nicht seit zwei Jahren, sondern seit über einer Dekade im Geschäftsmodell nutzt.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Michael Müller-Wünsch, Bereichsvorstand Technology bei OTTO in Hamburg, CIO des Jahres 2022, und in der Branche MüWü genannt. Ich freue mich, dass ich dich lieber Müwü auch so nennen darf. Müwü hat in den Neunzigern an der TU Berlin zu Künstlicher Intelligenz geforscht und promoviert und führt heute eine der größten Handelsplattformen Deutschlands durch genau die Technologiewelle, die er damals im Labor vorgedacht hat.Wir reden über KI-Adoption, die in die Belegschaft mitnimmt: OttoGroupGPT als gesicherter Lernraum, GenAI-Ambassadors als Enabler und AI Ninjas als Unterstützung in einer Grassroot-Community. Über Agentic Commerce als neues E-Commerce-Paradigma, weg vom Suchschlitz, hin zum Dialog, der den Intent versteht. Und über klare Grenzen: Entscheidungen über Menschen trifft bei OTTO kein Agent.
Darum geht’s:
- Von der KI-Forschung der 80er zum KI-Winter: was damals fehlte – und warum Erklärbarkeit bis heute ungelöst ist
- KI-Adoption bei OTTO: OttoGroupGPT als gesicherter Raum, Lernplattform, GenAI-Ambassadors, Enabler und AI Ninjas
- Rat für Nachzügler und Mittelstand: nicht abwarten, Communities nutzen, mit unkritischen Use Cases starten
- MüWüs persönliche Agenten: CIO-Agent für Entscheidungsvorlagen, Partner-News-Konsolidierung, Facilitator im CIO Workspace
- Der digitale Chief of Staff, warum codifizierte Perspektiven die Meetingqualität der ganzen Organisation heben
- Agentic Commerce: vom Suchschlitz zum intentbasierten Dialog, ein neues Interaktionsparadigma nach 30 Jahren E-Commerce
- Beratungsqualität des stationären Fachhandels, digital und 24/7, gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten
- Low-Interest-Products: wenn der Agent das Hundefutter bestellt, und wann klassische IT die bessere Lösung ist
- Rote Linien: keine Agenten-Entscheidungen über Menschen, Augmented Working, KI-Inventar und EU AI Act
- Tech im Erlösmodell: Marktplatz, Agent Readability als mögliches neues Erlösmodell und Ware als DNA von OTTO
- Technologiekompetenz auf oberster Führungsebene: warum jeder Unternehmenslenker einen Technologen an der Seite braucht
- Führung in der Transformation: Freiräume zum Lernen, Fehlerkultur und #Makerland, die Lust aufs Machen
Gast – Dr. Michael Müller-Wünsch / OTTO
- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muewue/
- OTTO Unternehmensseite: https://www.otto.de/unternehmen/
- CIO des Jahres 2022 (cio.de): https://www.cio.de/a/cio-michael-mueller-wuensch-macht-otto-zur-digitalplattform,3694376
- CIO des Jahres Innovation Award 2018 (cio.de): https://www.cio.de/article/3684129/mueller-wuensch-macht-otto-zum-intelligenten-echtzeitunternehmen.html
- ARIC – Artificial Intelligence Center Hamburg: https://aric-hamburg.de
Host – Florian Mertl / bwiiw
- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
- Website: https://www.bwiiw.com
Ein CIO-Agent, der Entscheidungsvorlagen aus Technologie- und Cyber-Perspektive vorprüft. Ein Sales Assistant, der Beratungsqualität wie im guten Fachhandel liefert, 24/7 und im gesprochenen Dialog. Und ein Handelsunternehmen, das KI nicht seit zwei Jahren, sondern seit über einer Dekade im Geschäftsmodell nutzt.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Michael Müller-Wünsch, Bereichsvorstand Technology bei OTTO in Hamburg, CIO des Jahres 2022, und in der Branche MüWü genannt. Ich freue mich, dass ich dich lieber Müwü auch so nennen darf. Müwü hat in den Neunzigern an der TU Berlin zu Künstlicher Intelligenz geforscht und promoviert und führt heute eine der größten Handelsplattformen Deutschlands durch genau die Technologiewelle, die er damals im Labor vorgedacht hat.Wir reden über KI-Adoption, die in die Belegschaft mitnimmt: OttoGroupGPT als gesicherter Lernraum, GenAI-Ambassadors als Enabler und AI Ninjas als Unterstützung in einer Grassroot-Community. Über Agentic Commerce als neues E-Commerce-Paradigma, weg vom Suchschlitz, hin zum Dialog, der den Intent versteht. Und über klare Grenzen: Entscheidungen über Menschen trifft bei OTTO kein Agent.
Darum geht’s:
- Von der KI-Forschung der 80er zum KI-Winter: was damals fehlte – und warum Erklärbarkeit bis heute ungelöst ist
- KI-Adoption bei OTTO: OttoGroupGPT als gesicherter Raum, Lernplattform, GenAI-Ambassadors, Enabler und AI Ninjas
- Rat für Nachzügler und Mittelstand: nicht abwarten, Communities nutzen, mit unkritischen Use Cases starten
- MüWüs persönliche Agenten: CIO-Agent für Entscheidungsvorlagen, Partner-News-Konsolidierung, Facilitator im CIO Workspace
- Der digitale Chief of Staff, warum codifizierte Perspektiven die Meetingqualität der ganzen Organisation heben
- Agentic Commerce: vom Suchschlitz zum intentbasierten Dialog, ein neues Interaktionsparadigma nach 30 Jahren E-Commerce
- Beratungsqualität des stationären Fachhandels, digital und 24/7, gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten
- Low-Interest-Products: wenn der Agent das Hundefutter bestellt, und wann klassische IT die bessere Lösung ist
- Rote Linien: keine Agenten-Entscheidungen über Menschen, Augmented Working, KI-Inventar und EU AI Act
- Tech im Erlösmodell: Marktplatz, Agent Readability als mögliches neues Erlösmodell und Ware als DNA von OTTO
- Technologiekompetenz auf oberster Führungsebene: warum jeder Unternehmenslenker einen Technologen an der Seite braucht
- Führung in der Transformation: Freiräume zum Lernen, Fehlerkultur und #Makerland, die Lust aufs Machen
Gast – Dr. Michael Müller-Wünsch / OTTO
- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muewue/
- OTTO Unternehmensseite: https://www.otto.de/unternehmen/
- CIO des Jahres 2022 (cio.de): https://www.cio.de/a/cio-michael-mueller-wuensch-macht-otto-zur-digitalplattform,3694376
- CIO des Jahres Innovation Award 2018 (cio.de): https://www.cio.de/article/3684129/mueller-wuensch-macht-otto-zum-intelligenten-echtzeitunternehmen.html
- ARIC – Artificial Intelligence Center Hamburg: https://aric-hamburg.de
Host – Florian Mertl / bwiiw
- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
- Website: https://www.bwiiw.com
56 Minuten
KI drängt mit hoher Geschwindigkeit in einen Beruf, der etwas kennt, das kaum eine andere Branche in dieser Schärfe hat: Mandantengeheimnis, Berufsrecht und persönliche Haftung.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Yannek Wloch, Director of Legal Engineering bei Libra by Wolters Kluwer, seit November 2025 Teil von Wolters Kluwer, über die Nahtstelle zwischen juristischer Tiefe und KI-Architektur.
Yannek verbindet zwei Welten, die selten in einer Person zusammenfallen: Er ist Volljurist und seit vielen Jahren in Legal Tech unterwegs. Wir gehen tief rein, von § 203 StGB und der Verschwiegenheitskette über die RAG-Architektur auf juristischen Verlagsinhalten bis zur Frage, warum Adoption in Kanzleien kein Technologie-, sondern ein Change-Management-Thema ist. Und warum ausgerechnet die Gerichte die Ausstattung am dringendsten bräuchten.
In dieser Folge:
- Was ein AI Workspace ist: „ein Betriebssystem für Anwältinnen und Anwälte" für Recherche, Drafting und Dokumentenanalyse
- Warum ChatGPT & Co. für Mandantendaten berufsrechtlich gefährlich sind (§ 203 StGB) und wie Libra by Wolters Kluwer über Modellagnostik, Verschwiegenheitskette und Audit-Rechte eine geschlossene Vertraulichkeit herstellt
- Hosting und Zertifikate: ausschließlich Europa, für Enterprise benennbare Rechenzentren in Deutschland (Telekom); ISO 27001 und BSI C5 v.a. für den öffentlichen Bereich
- Der USP: die Kombination aus juristischen Premium-Daten (hinter der Verlags-Paywall) und den stärksten LLMs, kein Fine-Tuning, sondern eine starke RAG-Pipeline
- RAG auf Recht: eigene Recherche-Agenten pro Jurisdiktion, weil Gesetz, Kommentar und Urteil je nach Themengebiet und Land unterschiedlich gewichten.
- Plus „AI-Ready Content": Wie ein neues BGH-Urteil in wenigen Tagen im System ist
- Aktenintegration aus Drittsystemen (DMS, Kleos, OneDrive/SharePoint), Libra by Wolters Kluwer SDK, APIs in beide Richtungen und wie man 10.000-Seiten-Akten via Chunking und Agenten beherrschbar macht
- Die Adaptionsrate: sehr schnelle Durchdringung bei Kanzleien von 1–5 bis 100+ Anwälten und neue Felder in der öffentlichen Hand Warum die Gerichte die eigentliche Baustelle sind
- Change Management: Libra by Wolters Kluwer Academy für die Breite, „forward deployed" Legal Engineers (Volljuristen mit KI-Ausbildung) fürs Enterprise-Segment
- Vom Start-up- zur Konzern-Realität nach der Übernahme durch Wolters Kluwer, ein absoluter Win Win für beide Seiten
Links:
Gast – Dr. Yannek Wloch / Libra by Wolters Kluwer
- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-yannek-wloch-576b04195/
- Libra by Wolters Kluwer: https://libratech.ai
Host – Florian Mertl / bwiiw GmbH
- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
- Website: https://www.bwiiw.com
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Yannek Wloch, Director of Legal Engineering bei Libra by Wolters Kluwer, seit November 2025 Teil von Wolters Kluwer, über die Nahtstelle zwischen juristischer Tiefe und KI-Architektur.
Yannek verbindet zwei Welten, die selten in einer Person zusammenfallen: Er ist Volljurist und seit vielen Jahren in Legal Tech unterwegs. Wir gehen tief rein, von § 203 StGB und der Verschwiegenheitskette über die RAG-Architektur auf juristischen Verlagsinhalten bis zur Frage, warum Adoption in Kanzleien kein Technologie-, sondern ein Change-Management-Thema ist. Und warum ausgerechnet die Gerichte die Ausstattung am dringendsten bräuchten.
In dieser Folge:
- Was ein AI Workspace ist: „ein Betriebssystem für Anwältinnen und Anwälte" für Recherche, Drafting und Dokumentenanalyse
- Warum ChatGPT & Co. für Mandantendaten berufsrechtlich gefährlich sind (§ 203 StGB) und wie Libra by Wolters Kluwer über Modellagnostik, Verschwiegenheitskette und Audit-Rechte eine geschlossene Vertraulichkeit herstellt
- Hosting und Zertifikate: ausschließlich Europa, für Enterprise benennbare Rechenzentren in Deutschland (Telekom); ISO 27001 und BSI C5 v.a. für den öffentlichen Bereich
- Der USP: die Kombination aus juristischen Premium-Daten (hinter der Verlags-Paywall) und den stärksten LLMs, kein Fine-Tuning, sondern eine starke RAG-Pipeline
- RAG auf Recht: eigene Recherche-Agenten pro Jurisdiktion, weil Gesetz, Kommentar und Urteil je nach Themengebiet und Land unterschiedlich gewichten.
- Plus „AI-Ready Content": Wie ein neues BGH-Urteil in wenigen Tagen im System ist
- Aktenintegration aus Drittsystemen (DMS, Kleos, OneDrive/SharePoint), Libra by Wolters Kluwer SDK, APIs in beide Richtungen und wie man 10.000-Seiten-Akten via Chunking und Agenten beherrschbar macht
- Die Adaptionsrate: sehr schnelle Durchdringung bei Kanzleien von 1–5 bis 100+ Anwälten und neue Felder in der öffentlichen Hand Warum die Gerichte die eigentliche Baustelle sind
- Change Management: Libra by Wolters Kluwer Academy für die Breite, „forward deployed" Legal Engineers (Volljuristen mit KI-Ausbildung) fürs Enterprise-Segment
- Vom Start-up- zur Konzern-Realität nach der Übernahme durch Wolters Kluwer, ein absoluter Win Win für beide Seiten
Links:
Gast – Dr. Yannek Wloch / Libra by Wolters Kluwer
- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-yannek-wloch-576b04195/
- Libra by Wolters Kluwer: https://libratech.ai
Host – Florian Mertl / bwiiw GmbH
- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
- Website: https://www.bwiiw.com
43 Minuten
Sich bewerben so einfach wie ein Klick bei Amazon. Das Mitarbeitergespräch, das keiner mag, endlich in gut. Eine KI, die die Gehaltsabrechnung erklärt und Mitarbeitende ohne Schreibtisch über Sprachmodelle erreichen.
In der HR IT passieren gerade wieder große Umbrüche.
In dieser Folge spreche ich mit Matthias Grün, Gründer und CEO von p78, der HCM-Practice by cbs darüber, wie SAP, Cloud und KI die Personalarbeit neu erfinden – und warum der entscheidende Hebel nicht die Technologie ist, sondern der Mut, HR wirklich neu zu denken.
Matthias bewegt sich seit fast 20 Jahren an der Schnittstelle von HR und IT. Wir reden über KI, die nicht als Gimmick funktioniert, sondern nah an den Unternehmensdaten, über Recruiting, das Bewerbung wieder leicht macht, über Employee Experience jenseits des Büroarbeitsplatzes und über die Frage, warum so viele Transformationen an alten Gewohnheiten festhalten und nicht moderne Prozesse in den Vordergrund stellen.
Themen:
- KI in HR mit Substanz: Was SAPs Joule als eingebettete KI leistet – und wo Company-GPTs und Copilot ihren Platz haben- Warum die Zukunft der KI im Zugriff auf echte Unternehmensdaten liegt, nicht im nächsten Sprachmodell- Modernes Recruiting: Job-Matching, Resume-Parsing und One-Click-Bewerbung per QR-Code- Employee Experience für Deskless Worker – HR per Voice und Chat in Handel, Bau und Produktion- Vom Jahresgespräch zum kontinuierlichen Feedback: wie Cloud die Personalarbeit verändert- Der Mensch bleibt die letzte Instanz: KI als Empfehlung, nicht als Entscheider- Datenqualität – der am meisten unterschätzte Faktor jeder KI-Einführung- Autonomous Enterprise & Agenten: was heute real ist und was noch Vision- Transformation statt Migration: warum echter Wandel im Kopf beginnt, nicht im System
Gast – Matthias Grün / p78- LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/matthias-gr%C3%BCn-311a1813-
p78: https://www.projekt0708.com
cbs: https://www.cbs-consulting.com
Host – Florian Mertl / bwiiw- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
bwiiw: https://www.bwiiw.com
In der HR IT passieren gerade wieder große Umbrüche.
In dieser Folge spreche ich mit Matthias Grün, Gründer und CEO von p78, der HCM-Practice by cbs darüber, wie SAP, Cloud und KI die Personalarbeit neu erfinden – und warum der entscheidende Hebel nicht die Technologie ist, sondern der Mut, HR wirklich neu zu denken.
Matthias bewegt sich seit fast 20 Jahren an der Schnittstelle von HR und IT. Wir reden über KI, die nicht als Gimmick funktioniert, sondern nah an den Unternehmensdaten, über Recruiting, das Bewerbung wieder leicht macht, über Employee Experience jenseits des Büroarbeitsplatzes und über die Frage, warum so viele Transformationen an alten Gewohnheiten festhalten und nicht moderne Prozesse in den Vordergrund stellen.
Themen:
- KI in HR mit Substanz: Was SAPs Joule als eingebettete KI leistet – und wo Company-GPTs und Copilot ihren Platz haben- Warum die Zukunft der KI im Zugriff auf echte Unternehmensdaten liegt, nicht im nächsten Sprachmodell- Modernes Recruiting: Job-Matching, Resume-Parsing und One-Click-Bewerbung per QR-Code- Employee Experience für Deskless Worker – HR per Voice und Chat in Handel, Bau und Produktion- Vom Jahresgespräch zum kontinuierlichen Feedback: wie Cloud die Personalarbeit verändert- Der Mensch bleibt die letzte Instanz: KI als Empfehlung, nicht als Entscheider- Datenqualität – der am meisten unterschätzte Faktor jeder KI-Einführung- Autonomous Enterprise & Agenten: was heute real ist und was noch Vision- Transformation statt Migration: warum echter Wandel im Kopf beginnt, nicht im System
Gast – Matthias Grün / p78- LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/matthias-gr%C3%BCn-311a1813-
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Host – Florian Mertl / bwiiw- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
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56 Minuten
KI macht Arbeit schneller, aber macht sie Organisationen auch besser? In dieser Folge spreche ich mit Heiko Meyer, Gründer von Coachingwerk Berlin und Entwickler von Decision-OS, über die vielleicht wichtigste Führungsfrage unserer Zeit: Was machen Unternehmen mit der Effizienz, die KI freisetzt?
Heikos These: Nicht das Tool ist das Problem, sondern die Organisation. KI beschleunigt die Ausführung, doch der eigentliche Engpass wandert damit zur Entscheidung. Wer Priorisierung, Verantwortung und Entscheidungsfähigkeit nicht mitskaliert, produziert am Ende nur den Stau schneller. Wir spannen den Bogen vom einzelnen Führungsteam bis zur gesellschaftlichen Frage, ob aus mehr Effizienz mehr Leben wird oder nur ein höherer Takt.
- Warum viele vermeintlich technische Probleme in Wahrheit Organisations- und Führungsprobleme sind
– „Ein CRM löst keine unklaren Verantwortlichkeiten, ein Ticketsystem keinen Entscheidungsstau."
- Was Decision-OS ist: kein Tool, keine Software, sondern ein organisatorisches Betriebssystem für schnellere und bessere Entscheidungen- Der Gründer als Flaschenhals: Reopen-Loops, „Busfaktor 1" und ein mittleres Management, das entscheiden soll, aber keine Befugnis hat
- Konkrete Werkzeuge: RACI/RASCI, die DOA-Matrix (Delegation of Authority), das Decision Log mit klaren Reopen-Regeln und Time-to-Decision als Kennzahl- Decision Debt, aufgestaute Entscheidungsschulden analog zur Tech Debt: wie aus drei Tagen Warten eine verpasste Marktentscheidung wird
- Warum Effizienz noch kein Fortschritt ist und das IKEA-Beispiel, das zeigt, wie aus freigesetzter Kapazität neue Wertschöpfung statt Kündigungen wird
- Der Engpass wandert von der Ausführung zur Urteilskraft und warum Human-in-the-Loop ohne Filterung zur digitalen Aktenberg-Sisyphusarbeit wird
- Die makroökonomische Frage: Massen-Layoffs oder neue Märkte? Keynes' 15-Stunden-Woche, KI-Souveränität und Europas Abhängigkeit
Gast – Heiko Meyer / Coachingwerk Berlin- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/heiko-meyer-coachingwerk-berlin- Website: https://www.coachingwerk.berlin- Warum Decision-OS: https://www.coachingwerk.berlin/warum-ich-decision-os-entwickelt-habe/
Host – Florian Mertl / bwiiw GmbH- Website: https://www.bwiiw.com- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Heikos These: Nicht das Tool ist das Problem, sondern die Organisation. KI beschleunigt die Ausführung, doch der eigentliche Engpass wandert damit zur Entscheidung. Wer Priorisierung, Verantwortung und Entscheidungsfähigkeit nicht mitskaliert, produziert am Ende nur den Stau schneller. Wir spannen den Bogen vom einzelnen Führungsteam bis zur gesellschaftlichen Frage, ob aus mehr Effizienz mehr Leben wird oder nur ein höherer Takt.
- Warum viele vermeintlich technische Probleme in Wahrheit Organisations- und Führungsprobleme sind
– „Ein CRM löst keine unklaren Verantwortlichkeiten, ein Ticketsystem keinen Entscheidungsstau."
- Was Decision-OS ist: kein Tool, keine Software, sondern ein organisatorisches Betriebssystem für schnellere und bessere Entscheidungen- Der Gründer als Flaschenhals: Reopen-Loops, „Busfaktor 1" und ein mittleres Management, das entscheiden soll, aber keine Befugnis hat
- Konkrete Werkzeuge: RACI/RASCI, die DOA-Matrix (Delegation of Authority), das Decision Log mit klaren Reopen-Regeln und Time-to-Decision als Kennzahl- Decision Debt, aufgestaute Entscheidungsschulden analog zur Tech Debt: wie aus drei Tagen Warten eine verpasste Marktentscheidung wird
- Warum Effizienz noch kein Fortschritt ist und das IKEA-Beispiel, das zeigt, wie aus freigesetzter Kapazität neue Wertschöpfung statt Kündigungen wird
- Der Engpass wandert von der Ausführung zur Urteilskraft und warum Human-in-the-Loop ohne Filterung zur digitalen Aktenberg-Sisyphusarbeit wird
- Die makroökonomische Frage: Massen-Layoffs oder neue Märkte? Keynes' 15-Stunden-Woche, KI-Souveränität und Europas Abhängigkeit
Gast – Heiko Meyer / Coachingwerk Berlin- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/heiko-meyer-coachingwerk-berlin- Website: https://www.coachingwerk.berlin- Warum Decision-OS: https://www.coachingwerk.berlin/warum-ich-decision-os-entwickelt-habe/
Host – Florian Mertl / bwiiw GmbH- Website: https://www.bwiiw.com- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
42 Minuten
In dieser Folge von Inside IT drehen wir den Scheinwerfer bewusst weg von Tools und Tech-Hype hin zu dem, was jede Technologie am Ende trägt: Menschen.
Mein Gast Stefan Nikolaus, Director HR Europe bei Cohu, gibt einen seltenen Einblick in eine Industrie, die kaum sichtbar ist, aber die Grundlage für praktisch jeden Chip legt: Halbleiter-Testtechnologie. Wir sprechen darüber, warum KI-Adoption im Unternehmen zwar IT-Security, Daten und Standards braucht, aber in der Praxis vor allem von Haltung, Führung und Kultur entschieden wird.
Gemeinsam schauen wir auf konkrete Ansätze, wie KI im Arbeitsalltag niederschwellig, praxisnah und mit klarer Verantwortung eingeführt werden kann: von kurzen Lernformaten über interne Multiplikatoren bis zur Balance aus Pragmatismus und Governance. Außerdem diskutieren wir, was KI für Juniors, Seniors und Führungskräfte verändert und warum „mehr Effizienz“ nicht automatisch „mehr Belastung“ bedeuten darf.
Warum KI nicht nur ein IT-Thema ist sondern ein Menschen- und Führungsthema
Kultur als Treiber: Wie Neugier in der Organisation entsteht
Lernen im Quartalsdruck: kleine Formate, direkte Anwendung, schneller Nutzen
Von Experimenten zu Standards: Pragmatismus vs. Governance in der Praxis
Tool-Landschaft & Enablement (u.a. Copilot Studio, Claude, Cursor)
Nachwuchs & Berufsbilder: Welche Fähigkeiten Juniors künftig früher brauchen
Freiraum durch KI: Chance, Risiko und die Frage nach psychischer Verdichtung
Praxisbeispiele: AI Experience Day & AI Espresso als interne Formate
HR-Use-Case: Chatbot für HR-Prozesse („Free Employee Manager Time“)
Gast (Stefan Nikolaus)
Cohu: https://cohu.com
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-nikolaus-27b77a155/
Host (Florian Mertl)
Website: https://bwiiw.com
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Mein Gast Stefan Nikolaus, Director HR Europe bei Cohu, gibt einen seltenen Einblick in eine Industrie, die kaum sichtbar ist, aber die Grundlage für praktisch jeden Chip legt: Halbleiter-Testtechnologie. Wir sprechen darüber, warum KI-Adoption im Unternehmen zwar IT-Security, Daten und Standards braucht, aber in der Praxis vor allem von Haltung, Führung und Kultur entschieden wird.
Gemeinsam schauen wir auf konkrete Ansätze, wie KI im Arbeitsalltag niederschwellig, praxisnah und mit klarer Verantwortung eingeführt werden kann: von kurzen Lernformaten über interne Multiplikatoren bis zur Balance aus Pragmatismus und Governance. Außerdem diskutieren wir, was KI für Juniors, Seniors und Führungskräfte verändert und warum „mehr Effizienz“ nicht automatisch „mehr Belastung“ bedeuten darf.
Warum KI nicht nur ein IT-Thema ist sondern ein Menschen- und Führungsthema
Kultur als Treiber: Wie Neugier in der Organisation entsteht
Lernen im Quartalsdruck: kleine Formate, direkte Anwendung, schneller Nutzen
Von Experimenten zu Standards: Pragmatismus vs. Governance in der Praxis
Tool-Landschaft & Enablement (u.a. Copilot Studio, Claude, Cursor)
Nachwuchs & Berufsbilder: Welche Fähigkeiten Juniors künftig früher brauchen
Freiraum durch KI: Chance, Risiko und die Frage nach psychischer Verdichtung
Praxisbeispiele: AI Experience Day & AI Espresso als interne Formate
HR-Use-Case: Chatbot für HR-Prozesse („Free Employee Manager Time“)
Gast (Stefan Nikolaus)
Cohu: https://cohu.com
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-nikolaus-27b77a155/
Host (Florian Mertl)
Website: https://bwiiw.com
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
43 Minuten
In dieser Episode von Inside IT spricht Florian Mertl mit Matthias einem der Gründer von 9brains über den Schritt aus der Konzern-/Big‑Tech‑Welt in die Gründung und darüber, was digitale Souveränität im KI‑Zeitalter praktisch bedeutet: nicht als Abschottung, sondern als Handlungsfähigkeit. Im Fokus: Warum der Mittelstand andere Voraussetzungen hat als Konzerne, warum Schnittstellen im Mittelstand häufig anders aussehen und wie 9Brains als Plattform sicheren Chat, Multi‑LLM und Connectoren spezifisch für den Mittelstand zusammenbringt.
Worüber wir sprechen
Was Souveränität im digitalen Raum wirklich heißt: Abhängigkeiten reduzieren, wechsel‑ und handlungsfähig bleiben
Warum der Mittelstand KI anders angehen muss als Großkonzerne (Teams, Legacy, On‑Prem, Entscheidungswege)
KI‑Realität im KMU: von „keinerlei IT‑Verständnis“ bis zu Power‑Usern und wie man beide Gruppen abholt
9Brains als Plattform: sicherer, DSGVO‑konformer Chat + Multi‑LLM (Modellwahl nach Qualität/Kosten)
Deutschland Hosting
Warum „KI ohne Daten wie ein Oktopus ohne Tentakel“ ist und was Connectoren im Alltag ermöglichen
On‑Prem‑Integrationen im Mittelstand: Fileshares, Datenbanken, historisch gewachsene Systeme und „Conversational Analytics“
Agenten im Unternehmensalltag: repetitiv automatisieren und Prozesse möglich machen, die früher zu aufwendig waren
KI‑native Produktentwicklung: wie 9Brains KI nutzt, um schneller zu iterieren
Links
9Brains: https://www.9brains.de
Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthias-clau%C3%9F-345300268/
Host / bwiiw
bwiiw: https://www.bwiiw.com
Florian auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Worüber wir sprechen
Was Souveränität im digitalen Raum wirklich heißt: Abhängigkeiten reduzieren, wechsel‑ und handlungsfähig bleiben
Warum der Mittelstand KI anders angehen muss als Großkonzerne (Teams, Legacy, On‑Prem, Entscheidungswege)
KI‑Realität im KMU: von „keinerlei IT‑Verständnis“ bis zu Power‑Usern und wie man beide Gruppen abholt
9Brains als Plattform: sicherer, DSGVO‑konformer Chat + Multi‑LLM (Modellwahl nach Qualität/Kosten)
Deutschland Hosting
Warum „KI ohne Daten wie ein Oktopus ohne Tentakel“ ist und was Connectoren im Alltag ermöglichen
On‑Prem‑Integrationen im Mittelstand: Fileshares, Datenbanken, historisch gewachsene Systeme und „Conversational Analytics“
Agenten im Unternehmensalltag: repetitiv automatisieren und Prozesse möglich machen, die früher zu aufwendig waren
KI‑native Produktentwicklung: wie 9Brains KI nutzt, um schneller zu iterieren
Links
9Brains: https://www.9brains.de
Matthias auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthias-clau%C3%9F-345300268/
Host / bwiiw
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Florian auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
48 Minuten
Inside IT. Der deutschsprachige CIO Podcast – mit Robert Pfaffinger von der ACP IT Solutions AG
Florian Mertl ist diesmal in Kolbermoor zu Gast bei Robert Pfaffinger, Vorstand der ACP IT Solutions AG. Die ACP IT Solutions AG Kolbermoor war im Zuge der Expansion 2003 die erste Gesellschaft der ACP Group AG in Deutschland und ist heute mit rund 150 Mitarbeitenden einer der leistungsstärksten lokalen IT-Dienstleister in Oberbayern. Robert und Florian – beide mit jahrelanger Infrastruktur-DNA – sprechen über das, was oft als „Legacy" abgetan wird, aber die Basis für wirklich alles bildet: vom Server bis zum Netzwerkkabel, von Managed Services bis Security.
Worüber wir sprechen:
Das ACP-Leistungsspektrum: Server, Storage, Netzwerk, Backup, Security – und warum es um die ganze Wertschöpfungskette geht, nicht nur um Hardware
Managed Services über alle Stacks: von Hardware und Hypervisor über Betriebssystem bis Full Managed Network, WLAN und Managed Workplace
Consumption-based Models: Storage- und Compute-as-a-Service nach Verbrauch (z. B. HPE GreenLake)
Hybrid ist die Norm: warum kein Kunde mehr rein on-prem oder rein Cloud fährt – und was wirklich hinter dem Souveränitäts-Thema steckt
Welche Branchen On-Prem bzw. deutsche Rechenzentren bevorzugen (Healthcare, öffentliche Hand, regulierte/BaFin-pflichtige Unternehmen, Rüstung)
Hardware-Lifecycles in der Praxis: Server, Storage, Netzwerk und die kürzer werdenden Firewall-Zyklen
Der KI-Hype und die Hardwarepreise: reservierte Chip-Produktionen, explodierende RAM-Preise und Angebote, die nur noch wenige Tage halten
VMware nach der Broadcom-Übernahme: massive Preissteigerungen und die Bewegung Richtung alternativer Hypervisor (Proxmox, HPE VM Essentials)
KI-Workloads: Cloud-POCs vs. On-Prem-Deployment sensibler Echtdaten, GPU-Bedarf und neue Hybrid-Flexibilität
Warum Betrieb sträflich unterschätzt wird – und wie NIS2, KRITIS, BSI C5 & Co. gute IT-Hygiene zum Pflichtprogramm machen
Security als Wachstumsmarkt: das ACP-SOC in Wien, EU-souveräne SOC-Lösungen, SIEM, Red-Teaming und das neue Thema „KI-Lösungen absichern"
Workplace Management mit Zero Trust
People Business: Wie gewinnt man Nachwuchs für Hardware und Betrieb?
Über unseren Gast & die ACP:
ACP IT Solutions AG / ACP Gruppe: https://www.acp-gruppe.com
Standort Kolbermoor: https://www.acp-gruppe.com/standorte/kolbermoor
Robert Pfaffinger auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/robert-pfaffinger-43589a3/
Host:
Florian Mertl: https://www.bwiiw.com
Florian Mertl auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Wenn euch die Folge gefallen hat: Abo, eine Bewertung und ein Blick in die Show Notes helfen sehr. Viel Freude beim Zuhören!
Florian Mertl ist diesmal in Kolbermoor zu Gast bei Robert Pfaffinger, Vorstand der ACP IT Solutions AG. Die ACP IT Solutions AG Kolbermoor war im Zuge der Expansion 2003 die erste Gesellschaft der ACP Group AG in Deutschland und ist heute mit rund 150 Mitarbeitenden einer der leistungsstärksten lokalen IT-Dienstleister in Oberbayern. Robert und Florian – beide mit jahrelanger Infrastruktur-DNA – sprechen über das, was oft als „Legacy" abgetan wird, aber die Basis für wirklich alles bildet: vom Server bis zum Netzwerkkabel, von Managed Services bis Security.
Worüber wir sprechen:
Das ACP-Leistungsspektrum: Server, Storage, Netzwerk, Backup, Security – und warum es um die ganze Wertschöpfungskette geht, nicht nur um Hardware
Managed Services über alle Stacks: von Hardware und Hypervisor über Betriebssystem bis Full Managed Network, WLAN und Managed Workplace
Consumption-based Models: Storage- und Compute-as-a-Service nach Verbrauch (z. B. HPE GreenLake)
Hybrid ist die Norm: warum kein Kunde mehr rein on-prem oder rein Cloud fährt – und was wirklich hinter dem Souveränitäts-Thema steckt
Welche Branchen On-Prem bzw. deutsche Rechenzentren bevorzugen (Healthcare, öffentliche Hand, regulierte/BaFin-pflichtige Unternehmen, Rüstung)
Hardware-Lifecycles in der Praxis: Server, Storage, Netzwerk und die kürzer werdenden Firewall-Zyklen
Der KI-Hype und die Hardwarepreise: reservierte Chip-Produktionen, explodierende RAM-Preise und Angebote, die nur noch wenige Tage halten
VMware nach der Broadcom-Übernahme: massive Preissteigerungen und die Bewegung Richtung alternativer Hypervisor (Proxmox, HPE VM Essentials)
KI-Workloads: Cloud-POCs vs. On-Prem-Deployment sensibler Echtdaten, GPU-Bedarf und neue Hybrid-Flexibilität
Warum Betrieb sträflich unterschätzt wird – und wie NIS2, KRITIS, BSI C5 & Co. gute IT-Hygiene zum Pflichtprogramm machen
Security als Wachstumsmarkt: das ACP-SOC in Wien, EU-souveräne SOC-Lösungen, SIEM, Red-Teaming und das neue Thema „KI-Lösungen absichern"
Workplace Management mit Zero Trust
People Business: Wie gewinnt man Nachwuchs für Hardware und Betrieb?
Über unseren Gast & die ACP:
ACP IT Solutions AG / ACP Gruppe: https://www.acp-gruppe.com
Standort Kolbermoor: https://www.acp-gruppe.com/standorte/kolbermoor
Robert Pfaffinger auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/robert-pfaffinger-43589a3/
Host:
Florian Mertl: https://www.bwiiw.com
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1 Stunde 6 Minuten
Komplexität als Stärke – Wie antifragile Organisationen besser werden
Inside IT. Der deutschsprachige CIO Podcast – mit Thomas Pisar und Florian Mertl
In dieser Episode spricht Florian Mertl mit Dr. Thomas Pisar über sein neues Buch „Komplexität als Stärke", das 2026 mit einem Geleitwort von Dave Snowden bei Wiley erschienen ist. Thomas verbindet als theoretischer Physiker und langjähriger Manager zwei Welten: Komplexitätstheorie und gelebte Transformationspraxis. Heraus kommt ein erfrischend unbequemer Blick darauf, warum mehr Steuerung in unsicheren Zeiten oft genau das Falsche ist – und wie Organisationen Störungen so begegnen, dass sie daran wachsen, statt zu zerbrechen.
Worüber wir sprechen:
Warum Organisationen in komplexen Zeiten mehr Freiräume brauchen statt mehr Ordnung – und warum das so kontraintuitiv ist
Antifragilität (Nassim Taleb) und das Cynefin-Framework (Dave Snowden) als gedankliches Fundament
Fragil, robust, resilient, antifragil – die Unterschiede sauber sortiert (Stein, Weizenfeld, Tornado und der trainierte Muskel)
Warum das detaillierte Zielbild ein Trugschluss sein kann und es um Zielrichtung statt Zielzustand geht (Nordstern als Richtung, nicht als Zustand)
Daten, leise Signale und die Grenzen der Zukunftsprognose – das Beispiel der dreibeinigen Schafe
Wo KI brilliert (komplizierte Domäne) und wo sie an ihre Grenzen kommt (abduktives Denken, leise Signale)
KI-Transformation als Paradebeispiel der komplexen Domäne: kleine Safe-to-Fail-Experimente statt Big-Bang-Governance
Führung als „Gestalter von Möglichkeiten" statt „Verwalter von Ressourcen" – und der Druck, der von oben und unten gleichzeitig kommt
Wie Struktur Verhalten prägt und Verhalten Kultur (cross-funktionale Teams aus IT und Fachbereich)
Widerstand als Diagnosewerkzeug statt als Vorwurf
Irrtum vs. Fehler – warum Thomas den Begriff „Fehlerkultur" ablehnt
Bonus zum Schluss: Thomas' „Anleitung zur schlechten Führung" – der Spiegel für Führungskräfte
Links zum Buch & zu Thomas Pisar:
Website / Keynotes: https://thomas-pisar.com/
Thomas Pisar auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-thomas-pisar-54108019/
Buch „Komplexität als Stärke" (Wiley, 2026, mit Geleitwort von Dave Snowden)
Satirische Reihe „Die Pisar Studien – Ex-Director's Cut"
Host:
Florian Mertl: https://www.bwiiw.com
Florian Mertl auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Wenn euch die Folge gefallen hat: Abo, eine Bewertung und ein Blick in die Show Notes helfen sehr. Viel Freude beim Zuhören!
Inside IT. Der deutschsprachige CIO Podcast – mit Thomas Pisar und Florian Mertl
In dieser Episode spricht Florian Mertl mit Dr. Thomas Pisar über sein neues Buch „Komplexität als Stärke", das 2026 mit einem Geleitwort von Dave Snowden bei Wiley erschienen ist. Thomas verbindet als theoretischer Physiker und langjähriger Manager zwei Welten: Komplexitätstheorie und gelebte Transformationspraxis. Heraus kommt ein erfrischend unbequemer Blick darauf, warum mehr Steuerung in unsicheren Zeiten oft genau das Falsche ist – und wie Organisationen Störungen so begegnen, dass sie daran wachsen, statt zu zerbrechen.
Worüber wir sprechen:
Warum Organisationen in komplexen Zeiten mehr Freiräume brauchen statt mehr Ordnung – und warum das so kontraintuitiv ist
Antifragilität (Nassim Taleb) und das Cynefin-Framework (Dave Snowden) als gedankliches Fundament
Fragil, robust, resilient, antifragil – die Unterschiede sauber sortiert (Stein, Weizenfeld, Tornado und der trainierte Muskel)
Warum das detaillierte Zielbild ein Trugschluss sein kann und es um Zielrichtung statt Zielzustand geht (Nordstern als Richtung, nicht als Zustand)
Daten, leise Signale und die Grenzen der Zukunftsprognose – das Beispiel der dreibeinigen Schafe
Wo KI brilliert (komplizierte Domäne) und wo sie an ihre Grenzen kommt (abduktives Denken, leise Signale)
KI-Transformation als Paradebeispiel der komplexen Domäne: kleine Safe-to-Fail-Experimente statt Big-Bang-Governance
Führung als „Gestalter von Möglichkeiten" statt „Verwalter von Ressourcen" – und der Druck, der von oben und unten gleichzeitig kommt
Wie Struktur Verhalten prägt und Verhalten Kultur (cross-funktionale Teams aus IT und Fachbereich)
Widerstand als Diagnosewerkzeug statt als Vorwurf
Irrtum vs. Fehler – warum Thomas den Begriff „Fehlerkultur" ablehnt
Bonus zum Schluss: Thomas' „Anleitung zur schlechten Führung" – der Spiegel für Führungskräfte
Links zum Buch & zu Thomas Pisar:
Website / Keynotes: https://thomas-pisar.com/
Thomas Pisar auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-thomas-pisar-54108019/
Buch „Komplexität als Stärke" (Wiley, 2026, mit Geleitwort von Dave Snowden)
Satirische Reihe „Die Pisar Studien – Ex-Director's Cut"
Host:
Florian Mertl: https://www.bwiiw.com
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46 Minuten
In dieser Folge spricht Florian mit Sascha Frystacki (Mitgründer & Geschäftsführer von PromptingBirds) darüber, wie Unternehmen KI von den ersten Trainings über konkrete Use-Cases und Governance bis in den produktiven Alltag bringen. Und warum in den nächsten 12 Monaten der Fokus stärker auf greifbaren Anwendungen und messbarem ROI liegt.
Themen:
PromptingBirds: von KI-Enablement bis produktive Umsetzung im Unternehmen
PromptingBirds hat seinen Fokus von Trainingsangeboten deutlich erweitert, um Pilotimplementierungen, Implementierung bei Kunden und Alltagstransfer
Warum KI-Einführungen oft hängen bleiben: zu wenig Ownership & keine Vollzeitressourcen
„Prompting ist tot?“ – Nein: Kontext & saubere Anweisungen bleiben entscheidend
KI als Sparringspartner: KI „interviewen“, um fehlenden Kontext gezielt zu ergänzen
Datenschutz-Realität: zu strikte Regeln frustrieren – und fördern Shadow AI
Tool-/Plattformblick: Copilot häufig wegen Compliance, aber grundsätzlich plattformagnostisch
Prototypen/Blueprints: schneller starten, nicht alles neu bauen; Fokus auf Stabilität & Nutzen
Ausblick: weniger „Spielwiese“, mehr Use-Cases mit Return on Investment
Links:
PromptingBirds: https://promptingbirds.com
LinkedIn (Sascha Frystacki): https://de.linkedin.com/in/sascha-frystacki-08052371
LinkedIn (Florian Mertl): https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
bwiiw: https://www.bwiiw.com
Themen:
PromptingBirds: von KI-Enablement bis produktive Umsetzung im Unternehmen
PromptingBirds hat seinen Fokus von Trainingsangeboten deutlich erweitert, um Pilotimplementierungen, Implementierung bei Kunden und Alltagstransfer
Warum KI-Einführungen oft hängen bleiben: zu wenig Ownership & keine Vollzeitressourcen
„Prompting ist tot?“ – Nein: Kontext & saubere Anweisungen bleiben entscheidend
KI als Sparringspartner: KI „interviewen“, um fehlenden Kontext gezielt zu ergänzen
Datenschutz-Realität: zu strikte Regeln frustrieren – und fördern Shadow AI
Tool-/Plattformblick: Copilot häufig wegen Compliance, aber grundsätzlich plattformagnostisch
Prototypen/Blueprints: schneller starten, nicht alles neu bauen; Fokus auf Stabilität & Nutzen
Ausblick: weniger „Spielwiese“, mehr Use-Cases mit Return on Investment
Links:
PromptingBirds: https://promptingbirds.com
LinkedIn (Sascha Frystacki): https://de.linkedin.com/in/sascha-frystacki-08052371
LinkedIn (Florian Mertl): https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
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48 Minuten
Wie verändert Agentic Commerce den digitalen Handel? In dieser Folge Inside IT spricht Florian Mertl mit Stefan Willkommer, Mitgründer von TechDivision, über die Zukunft von E-Commerce, Daten, APIs, KI und digitalen Vertriebsprozessen.
Stefan zeigt, warum moderner Commerce heute weit über den Shop hinausgeht: hinein in ERP, Logistik, Fulfillment, Produktdaten und Backend-Integration. Außerdem geht es um die Frage, warum gerade der B2B-Mittelstand jetzt enorme Chancen hat und warum API-Performance, digitale Reife und saubere Daten zu entscheidenden Erfolgsfaktoren für die nächste Stufe der agentischen Automatisierung werden.
Themen der Folge:
TechDivision: vom Commerce-Spezialisten zum Digital Enabler
Warum B2B-Commerce oft vor allem ein Effizienzhebel ist
Agentic Commerce: Hype oder echte Marktveränderung
APIs, Daten und Integration als neue Wettbewerbsvorteile
Was Unternehmen jetzt technisch und organisatorisch vorbereiten müssen
Links:
TechDivision: https://www.techdivision.com
Agentic Commerce: https://www.techdivision.com/ki/agentic-commerce
bwiiw: https://www.bwiiw.com
Stefan Willkommer auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/stefan-willkommer
Josef Willkommer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/josef-willkommer/
Florian Mertl auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Stefan zeigt, warum moderner Commerce heute weit über den Shop hinausgeht: hinein in ERP, Logistik, Fulfillment, Produktdaten und Backend-Integration. Außerdem geht es um die Frage, warum gerade der B2B-Mittelstand jetzt enorme Chancen hat und warum API-Performance, digitale Reife und saubere Daten zu entscheidenden Erfolgsfaktoren für die nächste Stufe der agentischen Automatisierung werden.
Themen der Folge:
TechDivision: vom Commerce-Spezialisten zum Digital Enabler
Warum B2B-Commerce oft vor allem ein Effizienzhebel ist
Agentic Commerce: Hype oder echte Marktveränderung
APIs, Daten und Integration als neue Wettbewerbsvorteile
Was Unternehmen jetzt technisch und organisatorisch vorbereiten müssen
Links:
TechDivision: https://www.techdivision.com
Agentic Commerce: https://www.techdivision.com/ki/agentic-commerce
bwiiw: https://www.bwiiw.com
Stefan Willkommer auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/stefan-willkommer
Josef Willkommer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/josef-willkommer/
Florian Mertl auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
54 Minuten
In dieser Episode von Inside IT spreche ich mit Michael Falk, Partner bei KPMG (Cyber Security & Resilience), über die praktische Umsetzung von NIS2 und dem KRITIS-Dachgesetz. Im Fokus: Was ist gute Unternehmensführung versus „reine Compliance“ und welche Steuerungsimpulse jetzt aus dem Management kommen müssen.
Themen:
Einordnung: NIS2 und KRITIS-Dachgesetz, Betroffenheit und aktueller Umsetzungsstand
Meldepflichten, Incident-Triage und 24/7-Reaktionsfähigkeit als Realitätscheck
Prüflogik: Was ist heute klar geregelt und was bleibt bei NIS2 noch offen?
Managementverantwortung: Entscheidung, Priorisierung, Budget und persönliche Haftungsrisiken
Wirksamkeitsindikatoren: Patch- und Identity-Hygiene, Netzwerk-Transparenz, Detektion & Incident Response
BCM, IT-Service-Continuity und Notfalltests: Warum „Papier-Auditreife“ nicht reicht
Steuerungsfähigkeit durch Prozess- und Abhängigkeits-Transparenz (CMDB, Applikationen, Prozesse)
Kultur der Vertraulichkeit: Was andere Branchen von Wirtschaftsprüfung lernen können
Gast: Michael Falk, Partner, KPMG – Cyber Security & Resilience
https://kpmg.com/de/de/kontakte/f/michael-falk.html
https://www.linkedin.com/in/dr-michael-falk-cyber-security/
---
https://www.bwiiw.com/
https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Themen:
Einordnung: NIS2 und KRITIS-Dachgesetz, Betroffenheit und aktueller Umsetzungsstand
Meldepflichten, Incident-Triage und 24/7-Reaktionsfähigkeit als Realitätscheck
Prüflogik: Was ist heute klar geregelt und was bleibt bei NIS2 noch offen?
Managementverantwortung: Entscheidung, Priorisierung, Budget und persönliche Haftungsrisiken
Wirksamkeitsindikatoren: Patch- und Identity-Hygiene, Netzwerk-Transparenz, Detektion & Incident Response
BCM, IT-Service-Continuity und Notfalltests: Warum „Papier-Auditreife“ nicht reicht
Steuerungsfähigkeit durch Prozess- und Abhängigkeits-Transparenz (CMDB, Applikationen, Prozesse)
Kultur der Vertraulichkeit: Was andere Branchen von Wirtschaftsprüfung lernen können
Gast: Michael Falk, Partner, KPMG – Cyber Security & Resilience
https://kpmg.com/de/de/kontakte/f/michael-falk.html
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1 Stunde 7 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Jennifer / Jenny Diersch (Director & CC Lead IT Organization bei kobaltblau) darüber, wie IT-Organisationen wieder wirksam, steuerungsfähig und lieferstark werden.
Wir diskutieren, warum Produktorientierung nur mit echter End2End Verantwortung eingebettet in das Unternehmen funktioniert, warum „Approval-Prozesse“ oft Zeit verbrennen und wie Monitoring, klare Decision Rights und Ownership bessere Steuerung ermöglichen.
Außerdem: Plattform-IT als Enablement-Modell (Self-Service statt Bottleneck), der richtige Umgang mit Compliance (Leitplanken + technische Kontrolle) und Jennys Pizza-Analogie für Terraform/IaC.
Zum Schluss schauen wir auf GenAI in der IT-Organisation: von Assistenz über „AI-orchestrated“ bis zur KI-nativen IT – und warum viele Unternehmen hier intern noch zögerlich sind.
Links
kobaltblau: https://www.kobaltblau.com
Jennifer Diersch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jennifer-diersch/
Und Florian findet ihr unter:
https://www.bwiiw.com
https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/
Wir diskutieren, warum Produktorientierung nur mit echter End2End Verantwortung eingebettet in das Unternehmen funktioniert, warum „Approval-Prozesse“ oft Zeit verbrennen und wie Monitoring, klare Decision Rights und Ownership bessere Steuerung ermöglichen.
Außerdem: Plattform-IT als Enablement-Modell (Self-Service statt Bottleneck), der richtige Umgang mit Compliance (Leitplanken + technische Kontrolle) und Jennys Pizza-Analogie für Terraform/IaC.
Zum Schluss schauen wir auf GenAI in der IT-Organisation: von Assistenz über „AI-orchestrated“ bis zur KI-nativen IT – und warum viele Unternehmen hier intern noch zögerlich sind.
Links
kobaltblau: https://www.kobaltblau.com
Jennifer Diersch auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/jennifer-diersch/
Und Florian findet ihr unter:
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