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Episoden

1 Stunde 9 Minuten
AI Native: Wenn Agenten Software bauen - mit Daniel Weisser (Exxeta)

Agenten schreiben Code, testen ihn und dokumentieren Altsysteme, oft über Nacht und schneller, als ein Mensch die Ergebnisse prüfen kann. Damit verschiebt sich die eigentliche Frage in der Softwareentwicklung: nicht mehr, wer den Code schreibt, sondern wer ihn versteht, prüft und dafür geradesteht.

In dieser Folge spreche ich mit Daniel Weisser, CTO der Exxeta aus Karlsruhe. Exxeta hat rund 1.300 Leute an Bord und versteht sich als AI-native Transformationspartner für komplexe und regulierte Unternehmen, nach dem eigenen Motto „Hightech with a Heartbeat“. Daniel ist seit rund 20 Jahren im Unternehmen, hat als Entwickler angefangen, unterrichtet seit vielen Jahren Softwareentwicklung an der Hochschule Karlsruhe und entwickelt bis heute selbst.

Wir reden darüber, was vom Entwicklerhandwerk bleibt, wenn Agenten den Großteil des Codes erzeugen, und warum man an den kritischen Stellen trotzdem selbst entwickeln sollte. Über geschlossene Feedback-Loops von der Typisierung bis zum Test auf echten Endgeräten. Über Produktivitätsversprechen, die nur auf dem Papier stehen, und den Unterschied zwischen Use Case und Business Case. Über AI Native als Unternehmens-DNA statt als zusätzliche Copilot-Lizenz. Und darüber, warum der Harness um das Modell herum den Unterschied macht.

Eine Folge für alle, die Softwareentwicklung mit Agenten produktiv aufstellen wollen, ohne die Verantwortung für das Ergebnis aus der Hand zu geben.

Darum geht’s:

Der CTO, der noch selbst entwickelt: was Daniel heute agentisch baut und wo er bewusst selbst Hand anlegt

Erklärbarkeit statt Tempo: warum selbst entwickeln an kritischen Stellen die Voraussetzung ist, Verantwortung zu übernehmen

Lehre im KI-Zeitalter: Werkzeuge offen nutzen, aber Prüfung und Produktivbetrieb verantwortet immer ein Mensch

Qualität durch geschlossene Loops: Tests, Linting, strikte Typisierung, Architecture as Code, Multi-Agenten-Reviews und End-to-End-Tests bis aufs echte Endgerät

Warum stark typisierte Sprachen wie Rust und Go im agentischen Zeitalter gewinnen

Produktivität ehrlich gemessen: echte Sprünge entstehen erst, wenn Menschen und Auftraggeber die Ergebnisse abnehmen

Agile Methoden mit Sprints von einem Tag und das Revival der präzisen Spezifikation

AI Native als DNA: Anpassungsfähigkeit, Lernbereitschaft und ein sorgsamer Umgang mit Daten

Warum KI-Piloten sterben: gefangen in der Chatbot-Ära, schlechte Daten und fehlende Data Governance

DORA, NIS2 und AI Act: vom Bremsschuh zum Beschleuniger, wenn Nachvollziehbarkeit und Determinismus gesichert sind

Wie Exxeta sich selbst umgebaut hat: interne KI-Plattform mit Modell- und Standortwahl, eigene Harnesses und das Open-Source-Werkzeug exxperts für Wissen mit Human in the Loop

Softwaremodernisierung: deterministische Codeanalyse kombiniert mit Sprachmodellen

Die neue Rolle der Dienstleister: sich beim Kunden entbehrlich machen, komplexe Systeme verantworten und vibe-coded Lösungen wieder zum Laufen bringen

Was ein Harness leistet: Werkzeuge, Rechte und Rollen, Code-Ausführung, Guardrails und Modellwahl

Knowledge Drift verhindern: Docs as Code, Prüfung in der CI-Pipeline, Graphdatenbanken, Ontologien und eine Single Source of Truth

Was dem Menschen bleibt: kreative Problemlösung, Empathie und Zusammenarbeit

Daniels Rat an die nächste Generation: lernen, neugierig bleiben, Verantwortung übernehmen und mit KI besser statt nur schneller lernen

Daniel Weisser / Exxeta:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/daniel-weisser/

GitHub: https://github.com/weisserd

Exxeta auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/exxeta/

Website: https://exxeta.com

Exxeta exxfer, Agentische IT Modernisierung: https://exxeta.com/exxfer

exxperts (Open Source): https://github.com/exxeta/exxperts

Florian Mertl / bwiiw:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/

bwiiw: https://www.bwiiw.com

blingai: https://www.blingai.one

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59 Minuten
Vom DMS zur intelligenten Content Plattform: d.velop über KI, Kontrolle und digitale Souveränität

mit Nico Bäumer (d.velop)

 

KI-Agenten warten nicht mehr auf Input, sie verfolgen Ziele. Sie prüfen Verträge, verarbeiten Rechnungen und stoßen Prozesse an, oft ohne dass ein Mensch ein Dokument öffnet. Gerade in regulierten Branchen stellt sich damit eine Frage, die über Technik hinausgeht: Wer trägt die Verantwortung, wenn KI entscheidet?

 

In dieser Folge spreche ich mit Nico Bäumer, Vorstand und CTO der d.velop AG aus Gescher im Münsterland. d.velop ist im aktuellen Gartner Magic Quadrant für Document Management positioniert und dort der einzige Anbieter, der vollständig europäisch und in Familienhand ist. Nico ist seit 1998 im Unternehmen, hat zwischendurch vier Jahre bei Amazon Web Services Softwarehersteller auf dem Weg in die Cloud begleitet und verantwortet heute die gesamte Produktentwicklung.

 

Wir reden darüber, wie ein europäisches Familienunternehmen amerikanischen Plattformen die Stirn bietet. Über den Unterschied zwischen Human in the Loop und Human in the Lead. Über Nachvollziehbarkeit, wenn Sprachmodelle nicht deterministisch sind. Über Souveränität als Architekturentscheidung statt als Standortfrage, über freie Modellwahl und lokale KI. Und darüber, warum verbindliche Kommunikation zwischen Organisationen immer noch am PDF im E-Mail-Anhang scheitert.

 

Eine Folge für alle, die KI in regulierten Umgebungen produktiv einsetzen wollen, ohne die Kontrolle über Daten und Entscheidungen abzugeben.

 

Darum geht’s:

Challenger im Gartner-Quadranten: wie ein europäischer Anbieter in einem Markt mithält, der stark von US-amerikanischen Plattformanbietern geprägt ist

Familienunternehmen als Souveränitätsargument: keine US-Konzernzugehörigkeit, keine Cloud-Act-Exposition

Regulierte Märkte als Treiber: Verwaltung, Gesundheit, Finanzen, Versicherung, und was NIS2 und der AI Act für die Industrie bedeuten

Ist KI für Dokumentenmanagement Chance oder Bedrohung, und was braucht es noch, wenn Sprachmodelle jedes Dokument lesen können?

Agenten im Produktivbetrieb: was bei Kunden heute tatsächlich läuft und was noch Demo ist

Aufgaben delegieren, Verantwortung behalten: nach welchen Kriterien ein Agent ohne Freigabe handeln darf

Human in the Lead statt Human in the Loop: wie menschliche Aufsicht nicht zur Klick-Formalie wird

Nachvollziehbarkeit und Revisionssicherheit bei nicht deterministischen Modellen

Souveränität durch Architektur: welche Entscheidungen für CIOs den Unterschied machen

Model Freedom und Wechselfähigkeit: wie real ein Modellwechsel in der Praxis ist

Lokale Language Models, Multi-Cloud und was europäischen Plattformen gegenüber den Hyperscalern noch fehlt

Verbindliche Kommunikation über Organisationsgrenzen: digitale Zustellung, Signatur, eIDAS 2.0 und die EUDI-Wallet

 

Gast: Nico Bäumer / d.velop

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/nicobaeumer/

d.velop auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/d-velop/

Website: https://www.d-velop.de

Download des Gartner Magic Quadrant: https://content.d-velop.de/gartner

d.velop Agent Center: https://www.d-velop.de/software/agent-center

d.velop AI Trust Layer: https://www.d-velop.com/artificial-intelligence/trust-layer

Beiträge von Nico im d.velop Blog: https://www.d-velop.de/blog/author/nico-baeumer/

Interview „d.velop-CTO Nico Bäumer im Gespräch über KI-Agenten" (wll.news): https://wll.news/interview/d-velop-cto-nico-baeumer-im-gespraech-ueber-ki-agenten/

 

Host: Florian Mertl / bwiiw

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/

bwiiw: https://www.bwiiw.com

witalio: https://www.witalio.de

blingai: https://www.blingai.one

 

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48 Minuten
Episode mit Christian Nern, Partner und Head of Cybersecurity Financial Services bei der KPMG

Die EZB schreibt die CEOs von 120 Banken direkt an und fordert verbindliche Aktionspläne gegen KI-gestützte Angriffe. Zero-Day-Exploits werden in Sekunden gefunden und ausgenutzt statt in Tagen oder Wochen. Und Angreifer kommen längst nicht mehr nur durch die Internet Facing Firewall und DMZ, sondern über die digitale Lieferkette oder von Innen.

In dieser Folge spreche ich mit Christian Nern, Partner bei KPMG und Head of Cyber Security im Bereich Financial Services. Er berät Banken und Versicherungen zu Security-Architektur, Detection und Response, Cyber-Resilienz und Regulatorik und bringt über 25 Jahre IT-Industrie mit.

Wir reden über eine Bedrohungslage, die sich von klassischen Hackerangriffen zu autonom agierenden KI-Angriffen verschoben hat. Über den EZB-Aktionsplan und die Frage, wie aus Papierlage echte Resilienz wird. Über Identity Management für KI-Agenten, Security-Dashboards für den Vorstand und über AI-Honeypots, die angreifende KI so lange beschäftigen, bis sich der Angriff nicht mehr lohnt.

Eine Folge für alle, die Cyber Security nicht als IT-Checkliste verstehen, sondern als Führungsaufgabe – im Finanzsektor und weit darüber hinaus.

Darum geht's

Die neue Bedrohungslage: von klassischen Hackerangriffen zu autonomen KI-Angriffen – aus Tagen werden Sekunden

Der EZB-Brief vom 7. Juli: Aktionspläne gegen Agentic-AI-Angriffe, sechs Dimensionen, Frist Ende Oktober

Digitale Lieferkette als Einfallstor: warum Dienstleister und Drittanbieter der blinde Fleck der Branche sind

Zwei-Klassen-Security: Großbanken investieren in KI-Abwehr, kleine Institute setzen auf klassische Netzwerksicherheit

Die Lücke zwischen Selbsteinschätzung und Realität: gut aufgestellt auf dem Papier oder wirklich reaktionsfähig?

KI selbst schützen: Schatten-KI, unkontrollierter Datenabfluss und warum kein Institut ein ausgereiftes KI-Sicherheitsframework hat

Identity Management neu gedacht: Agentic Identities, privilegierte Rechte für KI-Agenten und Just-in-time-Berechtigungen

Threat Modeling: von den Bedrohungen her denken statt von der Verordnung – inklusive Altsysteme und End-of-Life-Anwendungen

Das Security-Dashboard für CEO und CIO: Verhaltensanalyse für KI-Agenten, zentraler Security Data Lake, SOC im Maschinentempo

AI-Honeypods: angreifende KI täuschen, beschäftigen und den Angriff unwirtschaftlich machen

Patch-Management unter Zeitdruck: wenn 30- und 90-Tage-Zyklen auf Angriffe in 17 Sekunden treffen

Von der Papierlage zur echten Resilienz: Tabletop-Übungen, Red Teaming und Krisensimulationen mit dem Vorstand

Gast – Christian Nern / KPMG

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christian-nern/

KPMG Deutschland auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/kpmg-deutschland/

KPMG Cyber Security für den Finanzsektor: https://kpmg.com/de/de/dienstleistungen/advisory/consulting/cyber-security.html

Profil bei KPMG: https://kpmg.com/de/de/home/contacts/n/christian-nern.html

Studie „Von Cyber Security zu Cyber Resilience": https://kpmg.com/de/de/home/themen/2024/07/studie-von-cyber-security-zu-cyber-resilience.html

Host – Florian Mertl / bwiiw

LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/

Website: https://www.bwiiw.com

 

KI bei OTTO

42 Minuten
KI bei OTTO

Ein CIO-Agent, der Entscheidungsvorlagen aus Technologie- und Cyber-Perspektive vorprüft. Ein Sales Assistant, der Beratungsqualität wie im guten Fachhandel liefert, 24/7 und im gesprochenen Dialog. Und ein Handelsunternehmen, das KI nicht seit zwei Jahren, sondern seit über einer Dekade im Geschäftsmodell nutzt.

In dieser Folge spreche ich mit Dr. Michael Müller-Wünsch, Bereichsvorstand Technology bei OTTO in Hamburg, CIO des Jahres 2022, und in der Branche MüWü genannt. Ich freue mich, dass ich dich lieber Müwü auch so nennen darf. Müwü hat in den Neunzigern an der TU Berlin zu Künstlicher Intelligenz geforscht und promoviert und führt heute eine der größten Handelsplattformen Deutschlands durch genau die Technologiewelle, die er damals im Labor vorgedacht hat.Wir reden über KI-Adoption, die in die Belegschaft mitnimmt: OttoGroupGPT als gesicherter Lernraum, GenAI-Ambassadors als Enabler und AI Ninjas als Unterstützung in einer Grassroot-Community. Über Agentic Commerce als neues E-Commerce-Paradigma, weg vom Suchschlitz, hin zum Dialog, der den Intent versteht. Und über klare Grenzen: Entscheidungen über Menschen trifft bei OTTO kein Agent.

Darum geht’s:

- Von der KI-Forschung der 80er zum KI-Winter: was damals fehlte – und warum Erklärbarkeit bis heute ungelöst ist

- KI-Adoption bei OTTO: OttoGroupGPT als gesicherter Raum, Lernplattform, GenAI-Ambassadors, Enabler und AI Ninjas

- Rat für Nachzügler und Mittelstand: nicht abwarten, Communities nutzen, mit unkritischen Use Cases starten

- MüWüs persönliche Agenten: CIO-Agent für Entscheidungsvorlagen, Partner-News-Konsolidierung, Facilitator im CIO Workspace

- Der digitale Chief of Staff, warum codifizierte Perspektiven die Meetingqualität der ganzen Organisation heben

- Agentic Commerce: vom Suchschlitz zum intentbasierten Dialog, ein neues Interaktionsparadigma nach 30 Jahren E-Commerce

- Beratungsqualität des stationären Fachhandels, digital und 24/7, gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten

- Low-Interest-Products: wenn der Agent das Hundefutter bestellt, und wann klassische IT die bessere Lösung ist

- Rote Linien: keine Agenten-Entscheidungen über Menschen, Augmented Working, KI-Inventar und EU AI Act

- Tech im Erlösmodell: Marktplatz, Agent Readability als mögliches neues Erlösmodell und Ware als DNA von OTTO

- Technologiekompetenz auf oberster Führungsebene: warum jeder Unternehmenslenker einen Technologen an der Seite braucht

- Führung in der Transformation: Freiräume zum Lernen, Fehlerkultur und #Makerland, die Lust aufs Machen

Gast – Dr. Michael Müller-Wünsch / OTTO

- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/muewue/

- OTTO Unternehmensseite: https://www.otto.de/unternehmen/

- CIO des Jahres 2022 (cio.de): https://www.cio.de/a/cio-michael-mueller-wuensch-macht-otto-zur-digitalplattform,3694376

- CIO des Jahres Innovation Award 2018 (cio.de): https://www.cio.de/article/3684129/mueller-wuensch-macht-otto-zum-intelligenten-echtzeitunternehmen.html

- ARIC – Artificial Intelligence Center Hamburg: https://aric-hamburg.de

Host – Florian Mertl / bwiiw

- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/

- Website: https://www.bwiiw.com
56 Minuten
KI drängt mit hoher Geschwindigkeit in einen Beruf, der etwas kennt, das kaum eine andere Branche in dieser Schärfe hat: Mandantengeheimnis, Berufsrecht und persönliche Haftung.

In dieser Folge spreche ich mit Dr. Yannek Wloch, Director of Legal Engineering bei Libra by Wolters Kluwer, seit November 2025 Teil von Wolters Kluwer, über die Nahtstelle zwischen juristischer Tiefe und KI-Architektur.

Yannek verbindet zwei Welten, die selten in einer Person zusammenfallen: Er ist Volljurist und seit vielen Jahren in Legal Tech unterwegs. Wir gehen tief rein, von § 203 StGB und der Verschwiegenheitskette über die RAG-Architektur auf juristischen Verlagsinhalten bis zur Frage, warum Adoption in Kanzleien kein Technologie-, sondern ein Change-Management-Thema ist. Und warum ausgerechnet die Gerichte die Ausstattung am dringendsten bräuchten.

In dieser Folge: 

- Was ein AI Workspace ist:  „ein Betriebssystem für Anwältinnen und Anwälte" für Recherche, Drafting und Dokumentenanalyse

- Warum ChatGPT & Co. für Mandantendaten berufsrechtlich gefährlich sind (§ 203 StGB) und wie Libra by Wolters Kluwer über Modellagnostik, Verschwiegenheitskette und Audit-Rechte eine geschlossene Vertraulichkeit herstellt 

- Hosting und Zertifikate: ausschließlich Europa, für Enterprise benennbare Rechenzentren in Deutschland (Telekom); ISO 27001 und BSI C5 v.a. für den öffentlichen Bereich 

- Der USP: die Kombination aus juristischen Premium-Daten (hinter der Verlags-Paywall) und den stärksten LLMs, kein Fine-Tuning, sondern eine starke RAG-Pipeline 

- RAG auf Recht: eigene Recherche-Agenten pro Jurisdiktion, weil Gesetz, Kommentar und Urteil je nach Themengebiet und Land unterschiedlich gewichten. 

- Plus „AI-Ready Content": Wie ein neues BGH-Urteil in wenigen Tagen im System ist 

- Aktenintegration aus Drittsystemen (DMS, Kleos, OneDrive/SharePoint), Libra by Wolters Kluwer SDK, APIs in beide Richtungen und wie man 10.000-Seiten-Akten via Chunking und Agenten beherrschbar macht

- Die Adaptionsrate: sehr schnelle Durchdringung bei Kanzleien von 1–5 bis 100+ Anwälten und neue Felder in der öffentlichen Hand Warum die Gerichte die eigentliche Baustelle sind 

- Change Management: Libra by Wolters Kluwer Academy für die Breite, „forward deployed" Legal Engineers (Volljuristen mit KI-Ausbildung) fürs Enterprise-Segment

- Vom Start-up- zur Konzern-Realität nach der Übernahme durch Wolters Kluwer, ein absoluter Win Win für beide Seiten

Links:

Gast – Dr. Yannek Wloch / Libra by Wolters Kluwer

- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-yannek-wloch-576b04195/

- Libra by Wolters Kluwer: https://libratech.ai

Host – Florian Mertl / bwiiw GmbH

- LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/florian-mertl-744396123/

- Website: https://www.bwiiw.com
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Über diesen Podcast

Inside IT. Der deutschsprachige CIO Podcast. Wir führen Gespräche über die Rolle der IT in Unternehmen und Gesellschaft, klären über technologische Trends auf und diskutieren Herausforderungen durch, trotz und mit IT genauso wie deren Lösung. Hören Sie gut zu, wie CIOs in Deutschland, IT Führungskräfte und Unternehmens- und IT Berater die Zukunft von Unternehmen und Endkunden weiterentwickeln.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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