Funktionale Sensibelchen Archiv
47 Episoden
1 Stunde 18 Minuten
Wir starten ins Jahr 2026 zwischen Schnee in Hamburg, Wintermelancholie und der ehrlichen Bestandsaufnahme, warum sich selbst gute Phasen manchmal nur nach „okay“ anfühlen. Kurz geht es um Antriebslosigkeit, Regeneration und große Reisepläne – als Hintergrundrauschen für das eigentliche Thema der Folge.
Im Mittelpunkt steht unser Umgang mit Kritik: warum sie uns im Job oft leichtfällt, im privaten Umfeld aber tief treffen kann. Wir sprechen über emotionale Trigger, alte Muster, Gerechtigkeitssinn, Selbstwert und darüber, wie Kritik konstruktiv werden kann, ohne zu verletzen.
Dazwischen wie immer: Abschweifungen über Tassen mit Geschichte, Besitz vs. Streaming, Bücher, KI und die kleinen Dinge, die Halt geben. Ehrlich, reflektiert und mit dem Versuch, Kritik nicht als Angriff, sondern als Einladung zur Entwicklung zu sehen.
Im Mittelpunkt steht unser Umgang mit Kritik: warum sie uns im Job oft leichtfällt, im privaten Umfeld aber tief treffen kann. Wir sprechen über emotionale Trigger, alte Muster, Gerechtigkeitssinn, Selbstwert und darüber, wie Kritik konstruktiv werden kann, ohne zu verletzen.
Dazwischen wie immer: Abschweifungen über Tassen mit Geschichte, Besitz vs. Streaming, Bücher, KI und die kleinen Dinge, die Halt geben. Ehrlich, reflektiert und mit dem Versuch, Kritik nicht als Angriff, sondern als Einladung zur Entwicklung zu sehen.
1 Stunde 1 Minute
Wir sitzen uns diesmal ganz nah gegenüber – ein Mikro, viel Gelächter und das gute Gefühl, mal wieder wirklich zusammen aufzunehmen. Es geht um verirrte Wege, alte Interessen wie Sterne und Teleskope und diese besondere Faszination, Dinge nicht nur zu denken, sondern direkt zu erleben.
Dann wird’s persönlicher: Wir sprechen über Logik, Kontrolle und den Punkt, an dem Optimieren nicht mehr hilft. Über Bauchgefühl, Angst, Aushalten und warum Wachstum oft weniger mit Verstehen und mehr mit Fühlen zu tun hat.
Zum Schluss wird’s ruhig und weihnachtlich: Reisen, Neuseeland-Vorfreude, Rituale, Dankbarkeit und ein kleiner Jahresrückblick. Danke fürs Zuhören – wir hören uns im nächsten Jahr.
Dann wird’s persönlicher: Wir sprechen über Logik, Kontrolle und den Punkt, an dem Optimieren nicht mehr hilft. Über Bauchgefühl, Angst, Aushalten und warum Wachstum oft weniger mit Verstehen und mehr mit Fühlen zu tun hat.
Zum Schluss wird’s ruhig und weihnachtlich: Reisen, Neuseeland-Vorfreude, Rituale, Dankbarkeit und ein kleiner Jahresrückblick. Danke fürs Zuhören – wir hören uns im nächsten Jahr.
54 Minuten
In dieser Folge quatschen wir uns warm durch die Weihnachtszeit: echte und künstliche Bäume, bunte Lichterketten, Traditionen und eine Operation am offenen Baumständer.
Weiter geht’s mit Alltagsabsurditäten, Konzert-Magie bei Electric Callboy und den etwas wehmütigen Abschied vom eigenen Proberaum – inklusive der Frage, ob es manchmal hilft, von Träumen zeitweise abzulassen.
Zum Schluss stürzen wir uns ins Schwäbische: Dialektprüfungen, Kuchen, Kisten und komplett verwirrte Gehirne. Eine knackige, chaotische und sehr herzliche Schlittenfahrt durch unsere Woche.
Weiter geht’s mit Alltagsabsurditäten, Konzert-Magie bei Electric Callboy und den etwas wehmütigen Abschied vom eigenen Proberaum – inklusive der Frage, ob es manchmal hilft, von Träumen zeitweise abzulassen.
Zum Schluss stürzen wir uns ins Schwäbische: Dialektprüfungen, Kuchen, Kisten und komplett verwirrte Gehirne. Eine knackige, chaotische und sehr herzliche Schlittenfahrt durch unsere Woche.
1 Stunde 8 Minuten
In dieser Folge nehmen wir euch mit in den Harz: Alex kommt krank aus dem Urlaub, erzählt von einer viel zu kalten Airbnb-Nacht und einem „geheimen“ Wanderpfad in Thale, der eher nach Abenteuerpark für Höhenangst und Kreislaufprobleme klingt.
Von dort landen wir bei einem gescheiterten „Apple-only“-Experiment, Entscheidungsmatrizen für Apps und der Frage, warum unser Gehirn sich ständig neue Optimierungsprobleme sucht, obwohl unser Setup eigentlich längst gut genug ist.
Am Ende geht’s richtig tief: Wir sprechen darüber, wie Perfektionismus, FOMO, Kontrollzwang, True Crime, Nachrichtenkonsum und Social Media unsere Angst füttern – und was uns hilft, mehr im Flow zu sein, weniger zu kontrollieren und trotzdem (oder gerade deshalb) ein gutes, stabiles Leben zu führen.
Von dort landen wir bei einem gescheiterten „Apple-only“-Experiment, Entscheidungsmatrizen für Apps und der Frage, warum unser Gehirn sich ständig neue Optimierungsprobleme sucht, obwohl unser Setup eigentlich längst gut genug ist.
Am Ende geht’s richtig tief: Wir sprechen darüber, wie Perfektionismus, FOMO, Kontrollzwang, True Crime, Nachrichtenkonsum und Social Media unsere Angst füttern – und was uns hilft, mehr im Flow zu sein, weniger zu kontrollieren und trotzdem (oder gerade deshalb) ein gutes, stabiles Leben zu führen.
1 Stunde 7 Minuten
In dieser Folge starten wir mit Fremdkörpern im Auge und Ohrenschmalz-Geschichten und landen dann erstaunlicherweise tief in Themen zum gesellschaftlichen Wandel in Medien.
Wir sprechen über übersexualisierte Darstellungen in Anime und Videospielen, über Incels, Woke-Kritik und warum sich Kunst trotzdem frei entfalten sollte.
Am Ende geht’s um unsere Generation zwischen früherem Sprachgebrauch und heutiger Reflexion und darum, warum Veränderung nichts Bedrohliches ist, sondern einfach dazugehört.
Wir sprechen über übersexualisierte Darstellungen in Anime und Videospielen, über Incels, Woke-Kritik und warum sich Kunst trotzdem frei entfalten sollte.
Am Ende geht’s um unsere Generation zwischen früherem Sprachgebrauch und heutiger Reflexion und darum, warum Veränderung nichts Bedrohliches ist, sondern einfach dazugehört.
1 Stunde 20 Minuten
In dieser Folge wird’s richtig gruselig: Wir sprechen über unsere ersten Horrorerlebnisse: vom Troll unter dem Bett über „X-Factor: Das Unfassbare“ bis zu Stephen Kings ES. Wir erzählen, welche Filme und Spiele uns damals völlig fertiggemacht haben, warum wir trotzdem (oder gerade deswegen) so fasziniert vom Horror sind und wieso Angst manchmal sogar guttun kann.
Dann geht’s ans Eingemachte: Resident Evil, Amnesia, The Ring, Hereditary und Haunting of Hill House - wir reden über die Momente, in denen Horror für uns besonders gut funktioniert hat und was guten Horror für uns ausmacht: keine billigen Jumpscares, sondern Atmosphäre, psychologischer Druck und das Spiel mit dem, was man nicht sieht.
Zum Schluss teilen wir unsere „Peak-Horror“-Momente – Szenen, die uns selbst beim Erzählen noch Gänsehaut machen. Eine Folge voller Nostalgie, Wertschätzung und der Frage, warum wir uns eigentlich freiwillig dem Grauen hingeben.
Dann geht’s ans Eingemachte: Resident Evil, Amnesia, The Ring, Hereditary und Haunting of Hill House - wir reden über die Momente, in denen Horror für uns besonders gut funktioniert hat und was guten Horror für uns ausmacht: keine billigen Jumpscares, sondern Atmosphäre, psychologischer Druck und das Spiel mit dem, was man nicht sieht.
Zum Schluss teilen wir unsere „Peak-Horror“-Momente – Szenen, die uns selbst beim Erzählen noch Gänsehaut machen. Eine Folge voller Nostalgie, Wertschätzung und der Frage, warum wir uns eigentlich freiwillig dem Grauen hingeben.
1 Stunde 10 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Kontrolle - warum wir sie so sehr brauchen, was dahintersteckt und wann sie uns im Weg steht. Wir fragen uns, ob Kontrolle eigentlich das Gegenteil von Vertrauen ist und warum es so verdammt schwer ist, loszulassen, selbst wenn wir wissen, dass es besser wäre.
Dabei geht’s um Angst, Sicherheit, Perfektionismus und Beziehungen, aber auch darum, was passiert, wenn Kontrolle zur Sucht wird. Wir teilen persönliche Erfahrungen, diskutieren steile Thesen und suchen nach dem Punkt, an dem Vertrauen beginnt.
Zwischendurch landen wir bei Meditation, Todesangst und der Erkenntnis, dass Vertrauen kein Zustand ist, sondern eine Entscheidung. Eine ehrliche, dichte Folge über das, was wir festhalten und das, was wir endlich loslassen dürfen.
Dabei geht’s um Angst, Sicherheit, Perfektionismus und Beziehungen, aber auch darum, was passiert, wenn Kontrolle zur Sucht wird. Wir teilen persönliche Erfahrungen, diskutieren steile Thesen und suchen nach dem Punkt, an dem Vertrauen beginnt.
Zwischendurch landen wir bei Meditation, Todesangst und der Erkenntnis, dass Vertrauen kein Zustand ist, sondern eine Entscheidung. Eine ehrliche, dichte Folge über das, was wir festhalten und das, was wir endlich loslassen dürfen.
57 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Minimalismus und warum er Befreiung oder Falle sein kann. Alex erzählt von seiner aktuellen “Tech-Verdrossenheit”, die ihn zu einem Selbstexperiment geführt hat. Rapha bringt seine Erfahrungen mit Ordnung, Reduktion und familiär geprägter Bescheidenheit ein.
Gemeinsam loten wir aus, was Minimalismus jenseits von leeren Räumen bedeutet: Fokus statt Ablenkung, Qualität statt Quantität, Räume zum Atmen – im Alltag, in Beziehungen und im Kopf. Dabei geht’s um Filme wie Perfect Days, die Magie leerer Flächen, Sammelstellen für Chaos, aber auch um die Gefahr, sich im “perfekten System” zu verlieren.
Eine Folge für alle, die weniger Ballast und mehr Klarheit suchen – digital wie analog.
Gemeinsam loten wir aus, was Minimalismus jenseits von leeren Räumen bedeutet: Fokus statt Ablenkung, Qualität statt Quantität, Räume zum Atmen – im Alltag, in Beziehungen und im Kopf. Dabei geht’s um Filme wie Perfect Days, die Magie leerer Flächen, Sammelstellen für Chaos, aber auch um die Gefahr, sich im “perfekten System” zu verlieren.
Eine Folge für alle, die weniger Ballast und mehr Klarheit suchen – digital wie analog.
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Selbstwirksamkeit und warum sie so viel mehr ist als nur “Kontrolle”. Alex erzählt von einem Durchbruch im Fitnessstudio, Rapha von seiner Reise raus aus der Fremdbestimmung. Gemeinsam diskutieren wir, wie kleine Schritte große Veränderungen anstoßen können, warum Perfektionismus oft zur Falle wird und wie man sich aus der ewigen Opferrolle befreit. Dazu gibt’s Anekdoten über Panikattacken, Koffeinentzug, Skill-Illusionen (oder Skillusionen, wie wir sie nennen) und die Frage, ob man fremdbestimmt überhaupt selbstwirksam sein kann.
Eine Folge über Mut, kleine Siege, das Vertrauen ins eigene Handeln und darüber, was es heißt, im Fluss des Lebens zu bleiben.
Eine Folge über Mut, kleine Siege, das Vertrauen ins eigene Handeln und darüber, was es heißt, im Fluss des Lebens zu bleiben.
1 Stunde 8 Minuten
Wir sind zurück aus der Sommerpause und haben einiges im Gepäck: Sommerstress, Release-Urlaub, André in der Fußbodenheizung-Sauna sowie unsere besten und schlimmsten Nebenjobs.
Dazu gibt’s ein Update aus dem Trainingslager: Rapha steigt wieder in den Ring, Alex kämpft mit Muskelkater und Koffeinentzug (Spoiler: dunkle Schokolade ist keine Hilfe). Für Kaffee-Liebhaber gibt’s zudem einen nerdigen Ausflug in die hohe Kunst des V60-Dripper-Filterkaffees.
Kurz gesagt: eine Folge zum Mitlachen, Mitfühlen und vielleicht sogar zum Mitbrühen.
Dazu gibt’s ein Update aus dem Trainingslager: Rapha steigt wieder in den Ring, Alex kämpft mit Muskelkater und Koffeinentzug (Spoiler: dunkle Schokolade ist keine Hilfe). Für Kaffee-Liebhaber gibt’s zudem einen nerdigen Ausflug in die hohe Kunst des V60-Dripper-Filterkaffees.
Kurz gesagt: eine Folge zum Mitlachen, Mitfühlen und vielleicht sogar zum Mitbrühen.
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge wird’s etwas ernster: Ein Herzinfarkt im Familienkreis bringt nicht nur das eigene Nervensystem durcheinander, sondern wirft auch große Fragen auf. Wie gesund leben wir eigentlich wirklich? Und wofür schuften sich manche von uns kaputt?
Wir sprechen über:
• den schmalen Grat zwischen Leistung und Erholung
• Stress, Coping-Strategien und was unser Nervensystem damit zu tun hat
• Alkohol, Koffein, Hustle-Kultur und andere gesellschaftlich akzeptierte Selbstsabotage
• die Kraft kleiner Veränderungen und warum es okay ist, nicht immer „funktional“ zu sein
Eine Folge für alle, die gerade bewusster mit ihrer Gesundheit umgehen wollen.
Wir sprechen über:
• den schmalen Grat zwischen Leistung und Erholung
• Stress, Coping-Strategien und was unser Nervensystem damit zu tun hat
• Alkohol, Koffein, Hustle-Kultur und andere gesellschaftlich akzeptierte Selbstsabotage
• die Kraft kleiner Veränderungen und warum es okay ist, nicht immer „funktional“ zu sein
Eine Folge für alle, die gerade bewusster mit ihrer Gesundheit umgehen wollen.
1 Stunde 2 Minuten
Warum fällt es uns so schwer, Herzens-Projekte wirklich umzusetzen, obwohl sie uns eigentlich wichtig sind? In dieser Folge sprechen wir über Selbstverwirklichung, den Reiz von Dingen, die aus echter Motivation entstehen und den Alltag, der uns oft dazwischenfunkt.
Wir erzählen von unseren eigenen Erfahrungen mit Musik, Streaming und YouTube. Dabei steht ein Gedanke im Vordergrund: Muss ich das jetzt wirklich machen, oder darf es auch einfach nur Spaß machen?
Themen
• Echte Leidenschaft statt Leistungsdruck
• Der Mut, gute Ideen auch mal loszulassen
• Warum Erfolg ohne innere Motivation oft leer bleibt
• Und was das alles mit einem sprechenden Hut zu tun hat
Eine Folge für alle, die zu viele Ideen und zu wenig Zeit haben - und trotzdem spüren, dass da noch mehr möglich ist.
Wir erzählen von unseren eigenen Erfahrungen mit Musik, Streaming und YouTube. Dabei steht ein Gedanke im Vordergrund: Muss ich das jetzt wirklich machen, oder darf es auch einfach nur Spaß machen?
Themen
• Echte Leidenschaft statt Leistungsdruck
• Der Mut, gute Ideen auch mal loszulassen
• Warum Erfolg ohne innere Motivation oft leer bleibt
• Und was das alles mit einem sprechenden Hut zu tun hat
Eine Folge für alle, die zu viele Ideen und zu wenig Zeit haben - und trotzdem spüren, dass da noch mehr möglich ist.
1 Stunde 14 Minuten
In dieser Folge haben wir zum ersten Mal einen Gast: Dr. Antje Kallweit ist Anästhesistin, Schmerztherapeutin und Gründerin der App HELP – einer digitalen Gesundheitsanwendung für Menschen mit chronischen Schmerzen. Mit ihr sprechen wir darüber, warum Schmerz nicht nur im Körper entsteht, sondern vor allem im Gehirn und warum das gute Nachrichten sein können.
Antje erklärt, was chronische Schmerzen eigentlich sind, wie sie entstehen, warum viele Rückenschmerzen gar nichts mit dem Rücken zu tun haben und wie sich das Nervensystem mit der Zeit verändert. Wir erfahren, warum alte Glaubenssätze, Dauerstress und Kindheitserfahrungen dabei eine große Rolle spielen und was das für Therapie und Selbstwirksamkeit bedeutet.
Dabei gehen wir den Mechanismen von Schmerz auf den Grund und finden nicht nur medizinische Antworten, sondern auch überraschende Perspektiven auf uns selbst.
Antje erklärt, was chronische Schmerzen eigentlich sind, wie sie entstehen, warum viele Rückenschmerzen gar nichts mit dem Rücken zu tun haben und wie sich das Nervensystem mit der Zeit verändert. Wir erfahren, warum alte Glaubenssätze, Dauerstress und Kindheitserfahrungen dabei eine große Rolle spielen und was das für Therapie und Selbstwirksamkeit bedeutet.
Dabei gehen wir den Mechanismen von Schmerz auf den Grund und finden nicht nur medizinische Antworten, sondern auch überraschende Perspektiven auf uns selbst.
1 Stunde 17 Minuten
Wie verändert künstliche Intelligenz unser Leben – nicht nur technisch, sondern emotional, sozial, sogar existenziell? In dieser Folge sprechen wir über den aktuellen Stand im KI-Rennen, die Entwicklung smarter Assistenten und die Frage, wie viel Zukunft eigentlich schon in unserem Alltag angekommen ist.
Dabei geht es nicht nur um große Tech-Player und neue Features, sondern auch um persönliche Erfahrungen: Wie fühlt es sich an, mit einem Chatbot über Ängste zu sprechen? Was passiert, wenn man KI bittet, einem den Sinn des Lebens zu erklären? Und warum wirkt ein digitaler Assistent manchmal empathischer als echte Menschen?
Eine Folge über Fortschritt und Versäumnisse, Hoffnung und Skepsis – und die vielleicht wichtigste Frage: Wie gestalten wir unsere Leben in dieser neuen
Welt?
Dabei geht es nicht nur um große Tech-Player und neue Features, sondern auch um persönliche Erfahrungen: Wie fühlt es sich an, mit einem Chatbot über Ängste zu sprechen? Was passiert, wenn man KI bittet, einem den Sinn des Lebens zu erklären? Und warum wirkt ein digitaler Assistent manchmal empathischer als echte Menschen?
Eine Folge über Fortschritt und Versäumnisse, Hoffnung und Skepsis – und die vielleicht wichtigste Frage: Wie gestalten wir unsere Leben in dieser neuen
Welt?
1 Stunde 12 Minuten
In dieser Folge sprechen wir über Sport und was er mit uns macht, wenn man genauer hinschaut.
Wir tauschen uns aus über unsere ersten sportlichen Erfahrungen, alte Schultraumata aus dem Sportunterricht, über Motivation und Demotivation und darüber, wie sehr sich das eigene Körpergefühl im Lauf des Lebens verändern kann.
Es geht um Schmerz, Ehrgeiz, Routinen, Selbstdisziplin, aber auch um Spaß, Zugehörigkeit und die Frage, warum wir uns manchmal zwingen müssen, obwohl wir wissen, dass es uns guttut.
Wir erzählen ehrlich von Verletzungen, Druck, falschen Idealen, aber auch von Euphorie, Sauna-Ekstase, Rollerblades und daneben gegangenen Kampfsport-Experimenten.
Eine Folge über Bewegung, Selbstwahrnehmung und den Wunsch, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen.
PS: Es gab technische Schwierigkeiten, deshalb fehlen die letzten vier Minuten leider. :(
Wir tauschen uns aus über unsere ersten sportlichen Erfahrungen, alte Schultraumata aus dem Sportunterricht, über Motivation und Demotivation und darüber, wie sehr sich das eigene Körpergefühl im Lauf des Lebens verändern kann.
Es geht um Schmerz, Ehrgeiz, Routinen, Selbstdisziplin, aber auch um Spaß, Zugehörigkeit und die Frage, warum wir uns manchmal zwingen müssen, obwohl wir wissen, dass es uns guttut.
Wir erzählen ehrlich von Verletzungen, Druck, falschen Idealen, aber auch von Euphorie, Sauna-Ekstase, Rollerblades und daneben gegangenen Kampfsport-Experimenten.
Eine Folge über Bewegung, Selbstwahrnehmung und den Wunsch, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen.
PS: Es gab technische Schwierigkeiten, deshalb fehlen die letzten vier Minuten leider. :(