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47 Episoden

#47 Scheitern

1 Stunde 2 Minuten
Alex’ Politik-Rant: 2:42

Haupt-Thema: 13:46

Heute reden wir übers Scheitern. Vorher lässt Alex aber noch einmal ordentlich Dampf zum Thema Politik ab. Danach lesen wir aus einem Kinderbuch vor, das uns beide überrascht hat.

Wir erzählen, wie wir als Kinder zum ersten Mal richtig gescheitert sind. Wir reden über Songs, die keiner hört, und über einen YouTube Kanal, der Geld gebracht hat und trotzdem eingestampft wurde. Und wir sprechen über Freundschaften, die zerbrochen sind. Am Ende landet alles auf unserer ganz eigenen Tierliste des Scheiterns.

Klingt nach schwerer Kost. Ist es aber nur halb. Wir klären nämlich auch, ob vergessene Mayo beim Einkaufen als Scheitern zählt. Und am Ende scheitern wir fast an unserem eigenen Fazit.
57 Minuten
Diesmal geht's um was, das uns beide ziemlich direkt erwischt: Wann kippt Selbstoptimierung eigentlich in reine Kontrolle um? Wir reden viel über Persönlichkeitsentwicklung, aber diesmal drehen wir den Spieß mal gegen uns selbst.

Wir packen unsere Ernährungs-Macken aus, erzählen von unserer alten Tracking-Sucht mit Smartwatch und Health-Apps – und warum uns das ständige Messen am Ende mehr Panik als Klarheit gebracht hat. Und wir stellen uns die unbequeme Frage, wie viel wir eigentlich noch wert wären, wenn wir mit Sport, Ernährung und Psyche mal nicht mehr so streng wären.

Hört rein, wenn ihr auch manchmal zu sehr am eigenen Leben rumoptimiert, statt es einfach zu leben.
1 Stunde 8 Minuten
Haupt-Thema: 3:49

Diesmal geht's um Kindheitsnostalgie - ein Planetarium-Besuch hat die alte Astronomie-Obsession von früher wieder hochgespült, und von da an driften wir komplett ab in Sammelkarten, alte Konsolen und das Gefühl von damals.

Wir reißen live zwei Magic-Booster auf (der letzte liegt bei einem von uns schon 24 Jahre zurück), verlieren uns in Gameboy- und Pokémon-Erinnerungen mit Link-Kabel-Tauschritualen, Memory Cards und Universalfernbedienungen mit Geheimcodes. Und merken dabei: Der eigentliche Kick war nicht das Ding selbst, sondern dass keiner wusste, was als Nächstes kommt - heute ist alles vorher gegoogelt, durchgerechnet und entzaubert, bevor man überhaupt anfängt.

#44 Konflikte

1 Stunde 3 Minuten
Haupt-Thema: 6:20

Diesmal geht's um Konflikte – und um eine ehrliche Standortbestimmung: Vor über einem Jahr hatte Alex von uns versucht, Konflikte rein logisch wegzurechnen. Heute schauen wir, was sich seitdem wirklich verändert hat.

Wir teilen unsere eigenen Trigger-Punkte und steigen in John Gottmans "vier Reiter" ein – die Verhaltensweisen, die Beziehungen am zuverlässigsten zerstören: Kritik, Verachtung, Rechtfertigung und Mauern. Plus das simple Gegenmittel: der weiche Einstieg in den ersten drei Minuten eines Streits.

Zum Schluss geht's ums Entschuldigen – warum echte Verletzlichkeit im Streit oft mehr bewirkt als Rechthaben. Reinhören lohnt sich, wenn ihr auch manchmal lieber vermeidet, statt durchzugehen.
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge geht es um ein Thema, das Raphael besonders am Herzen liegt: Selbstgespräche und die innere Stimme. Es hat sich durch viele frühere Folgen gezogen, und heute nehmen wir es uns richtig vor mit dem Buch "Chatter" von Ethan Kross als roten Faden. Das Besondere: Alex wusste vorher nicht, worum es gehen würde, und lässt sich komplett unvorbereitet durch die Folge führen.

Aus vier wahren Geschichten leiten wir in dieser Folge vier konkrete Stellschrauben ab: Wiederholung, Zeitreise, Perspektive und Relativierung und Alex probiert live im Gespräch aus, wie sich diese Techniken auf seine eigenen Gedankenstrudel anwenden lassen.
1 Stunde 6 Minuten
Neue Folge, neues Studio: Wir sind umgezogen – und feiern das mit der Folge, die wir schon lange angekündigt haben. Heute geht's um die geisteskrankesten Geschichten aus unserer Jugend, jeweils streng nach eigener Geheimliste zusammengestellt. Keiner von uns wusste vorher, was der andere erzählen würde.

Von explodierenden Böllern über eine legendäre Madenplage bis zu einer ganzen Klasse, die aus Versehen Affengeräusche durch die Schule schallen ließ – wir graben die peinlichsten, absurdesten und ehrlich gesagt auch dümmsten Momente unserer Kindheit und Jugend aus. Manche Geschichten sind witzig, manche fremdschämig, manche beides gleichzeitig.

Genug Material für zwei Folgen, deswegen: Sagt uns, wie's euch gefallen hat, dann gibt's bald den zweiten Teil. Viel Spaß beim Zuhören!
1 Stunde 4 Minuten
Warm-Up: 0:00

Haupt-Thema: 27:23

Wir sprechen über unsere Kindheit und Jugend, in denen Umzüge und Schulwechsel für uns eine prägende Rolle gespielt haben. Was macht es mit einem, wenn sich das eigene Zuhause, die Schule und das soziale Umfeld immer wieder verändern? Und wie fühlt es sich an, als Kind ständig irgendwo neu anfangen zu müssen?

Gleichzeitig schauen wir auch auf die positiven Seiten: Anpassungsfähigkeit, Resilienz und die Fähigkeit, auch später im Leben neue Menschen und Freundschaften zu finden.

Und natürlich reden wir vorher noch über Regenduschen, Trinkgeld und Alex' überraschend erfolgreiche Jogging-Karriere.
1 Stunde 15 Minuten
Wir sprechen über frühes Aufstehen, Schulzeiten und warum der Morgen für manche Menschen einfach nie leichter wird.

Danach wird's überraschend tiefgründig – mit Harndrang als Psychoterror und Alex' vierjähriger Autoodyssee, die ein absurdes Ende nimmt.

Zum Schluss geht's um KI, Gaming und die Frage, wem digitale Inhalte eigentlich wirklich gehören.
1 Stunde 13 Minuten
In dieser Folge erzählt Alex von seinem Umzug zurück nach Hamburg, dem neuen Job und seinem turbulenten Lebensabschnitt. Wir sprechen wir über große Veränderungen, Neuanfänge und das Gefühl, zwischen Vergangenheit und Zukunft zu schweben.

Außerdem geht es um unsere sportlichen Fortschritte in Thai-Boxen und Calisthenics, Siri AI, Regeln der Gastfreundschaft, die WM, Bücher, die wir gerade lesen und mit Obsession und Backrooms um Horrorfilme, die uns sehr begeistern.
1 Stunde 25 Minuten
In dieser Folge wird's intim und zwar auf mehreren Ebenen. Gemeinsam mit Kerstin Zimmermann, Psychotherapeutin, angehende Sexual-Coachin und selbst funktionales Sensibelchen, sprechen wir über Sexualität, Scham und die große Frage: Woher wissen wir eigentlich, was wir wirklich wollen und was wir vielleicht einfach nur gelernt haben?

Wir landen irgendwo zwischen Tantra, Achtsamkeit, Konsens und den Erwartungen, die Pornos, Gesellschaft und unsere eigenen Erfahrungen so mitbringen. Dabei geht es immer wieder darum, wie wir mehr bei uns selbst ankommen können und warum gute Sexualität vielleicht viel weniger mit Leistung und viel mehr mit Verbindung zu tun hat.

Eine Folge mit ehrlichen Fragen, ein paar kleinen Gehirnknoten und vielen Gedanken darüber, wie wir uns selbst und anderen mit ein bisschen mehr Neugier, Geduld und Mitgefühl begegnen können.
1 Stunde 3 Minuten
Wir starten früh am Morgen und landen direkt beim Thema Staunen – ausgelöst durch Impro-Theater, alte Zaubertricks und diese besonderen Momente, die einen komplett packen.

Dabei geht’s um große Wow-Erlebnisse genauso wie um kleine Dinge im Alltag und warum dieses Gefühl mit der Zeit oft verloren geht.

Am Ende fragen wir uns: Wie holt man sich das Staunen zurück? Weniger wissen, mehr erleben - vielleicht liegt genau da der Schlüssel.
1 Stunde 5 Minuten
In dieser Folge nehmen wir euch mit von einem entspannten Start zwischen Hundesitting und Geo-Caching hin zu Momenten, die zeigen, wie schnell man sich fragt, ob man gerade etwas verpasst.

Denn ziemlich schnell landen wir beim eigentlichen Thema: FOMO vs. JOMO. Warum haben wir Angst, etwas zu verpassen? Wo kommt dieses Gefühl her - sozial, emotional oder einfach, weil wir denken, wir müssten alles erleben?

Und noch spannender: Wie schafft man es, das Ganze umzudrehen? Also nicht nur zu akzeptieren, etwas zu verpassen, sondern darin echte Ruhe, Klarheit und vielleicht sogar Freude zu finden.
1 Stunde 7 Minuten
Nach längerer Pause sind wir wieder da und stolpern direkt rein: zwischen neuen Herausforderungen im Job, diesem unangenehmen Gefühl, etwas noch nicht zu verstehen und der Frage, wie sehr uns der eigene Kopf dabei eigentlich im Weg steht.

Dann nimmt die Folge eine ziemlich wilde Wendung: Alex erzählt von einem Abend weit außerhalb seiner Komfortzone, der irgendwo zwischen Gestank, Rassismus und einem Papagei in Menschengestalt lag.

Am Ende landen wir beim Flow-Zustand: diesen Momenten, in denen alles ineinandergreift, man komplett drin ist und der Kopf endlich mal ruhig wird. Wir sprechen darüber, wann das passiert, warum es so selten ist und wieso es sich lohnt, genau dahin öfter zu kommen.
50 Minuten
In dieser Folge von Funktionale Sensibelchen nimmt euch Rapha mit ans andere Ende der Welt – mitten hinein in die atemberaubende Natur Neuseelands und Australiens. Wir sprechen über das Leben im Camper, die Freiheit und die Realität nach Wochen auf engstem Raum, und darüber, warum Neuseeland sich wie der heilige Gral für Naturfans anfühlt.

Rapha erzählt von Vulkanlandschaften, endlosen Stränden und Momenten, in denen man sich plötzlich sehr klein fühlt – im besten Sinne. Ein absolutes Highlight: sein Schnorchelabenteuer am Great Barrier Reef, inklusive einer Begegnung mit einer Meeresschildkröte und der surrealen Schönheit einer völlig anderen Welt unter Wasser.

Gleichzeitig geht es auch um die Schattenseiten und die Hoffnung: den Zustand der Korallenriffe, was wirklich passiert – und warum es mehr Grund zur Zuversicht gibt, als man denkt.

Eine Folge über Perspektive, Natur, Freiheit und die Frage, was mit einem passiert, wenn man weit genug weg ist, um wieder näher bei sich selbst anzukommen.
1 Stunde 4 Minuten
Wir melden uns aus zwei Welten: Rapha sitzt auf den Malediven mit Meeresrauschen, Alex in Deutschland mit Studio-Sound. Es geht um Fernaufnahmen, Technik – und warum man für besondere Orte gerne Kompromisse macht.

Nach einem kurzen Rage über Autofahrer ohne Licht und toxische Games streifen wir auch das Meer: Schnorcheln, Tiefe und dieses leise Unbehagen, wenn man nicht mehr sieht, was unter einem ist.

Zum Schluss wird’s ruhig: Inselleben, Tiere, Entschleunigung und dieses seltene Gefühl, dass gerade nichts fehlt.