DLIZKFI - Das Leben ist zu kurz für irgendwann Archiv
75 Episoden
24 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das mich inletzter Zeit mehr beschäftigt hat, als ich gedacht hätte: das Wort „Zuhause“.
Denn seit wir ausgewandert sind, kam diese Frage immerwieder:
Fühlt es sich schon wie zu Hause an – oder eher wie Urlaub?
Und jetzt, wo wir das erste Mal von unserem neuenLebensmittelpunkt aus verreist sind, ist mir nochmal richtig bewusst geworden, wie unterschiedlich wir dieses Wort eigentlich benutzen.
Besonders spannend fand ich zu beobachten, wieunterschiedlich wir als Familie damit umgehen:
Während für den einen das Zuhause schon ganz klar Koh Samui ist, denkt der andere noch automatisch an Deutschland – und wieder jemand ganz anderes benutzt das Wort einfach gar nicht mehr.
Und ich habe dabei für mich wieder einmal mehr erkannt, dassich wenig Emotionen mit diesem Begriff verbinde. Es ist vielmehr einfach der Ort, an dem ich gerade bin.
Ob das früher das Büro war, wenn ich nach der Mittagspausezurückgegangen bin, ob es ein Hotelzimmer ist, zu dem wir nach einem Spaziergang zurück gehen oder ob es aktuell Koh Samui ist.
„Zuhause“ ist für mich kein fester Punkt auf der Landkarte –sondern eher ein momentaner Zustand.
Auch das Wort „Urlaub“ hat sich dadurch irgendwie verändert.Weil unser Alltag sich oft schon so anfühlt, wie sich früher Urlaub angefühlt hat.
Natürlich gibt es auch hier Alltag, Arbeit und Herausforderungen.
Aber wir haben uns unser Leben eben bewusst so gestaltet,dass es sich leichter anfühlt.
Und vielleicht ist genau das der Punkt:
Dass es gar nicht darum geht, wo dein Zuhause ist – sondernwie du dein Leben gestaltest.
Wenn dich diese Gedanken abgeholt haben, dann speicher dir die Folge unbedingt ab, abonnier denPodcast und teil sie mit jemandem, der gerade vielleicht auch darüber nachdenkt, was „Zuhause“ für ihn eigentlich bedeutet.
Denn du weißt ja: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Und wenn du mich einStück begleiten willst, dann schau super gern bei mir auf Instagram vorbei: molloycrew https://www.instagram.com/molloycrew/
Bis ganz bald!
Denn seit wir ausgewandert sind, kam diese Frage immerwieder:
Fühlt es sich schon wie zu Hause an – oder eher wie Urlaub?
Und jetzt, wo wir das erste Mal von unserem neuenLebensmittelpunkt aus verreist sind, ist mir nochmal richtig bewusst geworden, wie unterschiedlich wir dieses Wort eigentlich benutzen.
Besonders spannend fand ich zu beobachten, wieunterschiedlich wir als Familie damit umgehen:
Während für den einen das Zuhause schon ganz klar Koh Samui ist, denkt der andere noch automatisch an Deutschland – und wieder jemand ganz anderes benutzt das Wort einfach gar nicht mehr.
Und ich habe dabei für mich wieder einmal mehr erkannt, dassich wenig Emotionen mit diesem Begriff verbinde. Es ist vielmehr einfach der Ort, an dem ich gerade bin.
Ob das früher das Büro war, wenn ich nach der Mittagspausezurückgegangen bin, ob es ein Hotelzimmer ist, zu dem wir nach einem Spaziergang zurück gehen oder ob es aktuell Koh Samui ist.
„Zuhause“ ist für mich kein fester Punkt auf der Landkarte –sondern eher ein momentaner Zustand.
Auch das Wort „Urlaub“ hat sich dadurch irgendwie verändert.Weil unser Alltag sich oft schon so anfühlt, wie sich früher Urlaub angefühlt hat.
Natürlich gibt es auch hier Alltag, Arbeit und Herausforderungen.
Aber wir haben uns unser Leben eben bewusst so gestaltet,dass es sich leichter anfühlt.
Und vielleicht ist genau das der Punkt:
Dass es gar nicht darum geht, wo dein Zuhause ist – sondernwie du dein Leben gestaltest.
Wenn dich diese Gedanken abgeholt haben, dann speicher dir die Folge unbedingt ab, abonnier denPodcast und teil sie mit jemandem, der gerade vielleicht auch darüber nachdenkt, was „Zuhause“ für ihn eigentlich bedeutet.
Denn du weißt ja: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Und wenn du mich einStück begleiten willst, dann schau super gern bei mir auf Instagram vorbei: molloycrew https://www.instagram.com/molloycrew/
Bis ganz bald!
41 Minuten
Hey, schön, dass du wieder dabei bist!
Diese Folge kommt ein bisschen verspätet – und das liegt ganz einfach daran, dass unser Internet auf unserer Reise… sagen wir mal… absolut nicht podcast-tauglich war
Denn: Wir waren unterwegs. Unsere erste Visa-Reise stand an. Wir haben uns für Hanoi entschieden und einen Abstecher nach Sapa gemacht.
️ Hanoi – eine Stadt aus Chaos, kleinen Gassen, Straßenständen und diesem ganz eigenen Vibe… Es ist laut, voll, irgendwie dreckig – und gleichzeitig einfach komplett lebendig.
Und genau das liebe ich ja.
️ super authentisch
️ alles zu Fuß erreichbar
️ deutlich entspannter als erwartet (vor allem im Vergleich zu Bangkok)
Und dann dieser Kaffee… Ich weiß nicht, was die da machen – aber Vietnam hat mich komplett gekriegt, was Kaffee angeht.
️ Egg Coffee (ja, mit Ei – klingt komisch, ist aber mega gut)
️ Coconut Coffee
️ Salt Coffee
Ich trinke eigentlich keinen Zucker im Kaffee… aber dort? Komplett egal. Ich hab alles gefeiert.
Essenstechnisch auch nochmal ganz anders als Thailand
️ viel mit Reisnudeln statt Reis
️ super viele Suppen
️ die besten Frühlingsrollen überhaupt
️ und überall Banh Mi – einfach perfekt für unterwegs
Und dann… der Verkehr
Ich dachte ja, Koh Samui wäre schon wild. Aber Vietnam hat nochmal ein ganz anderes Level.
Ampeln? Egal. Zebrastreifen? Egal. Hupen? Dauerzustand. Du gehst einfach. Und hoffst, dass dich keiner mitnimmt.
Und dann ging’s weiter: Nachtzug nach Sapa
Wir haben uns bewusst gegen die Ha Long Bay entschieden,weil uns das zu touristisch war – und sind stattdessen nach Sapa gefahren, ein Bergdorf nahe der chinesischen Grenze.
Klang erstmal nach genau unserem Ding. Realität war dann…sagen wir mal: durchwachsen.
️ Sapa – zwischen Erwartung und Realität
️ Nebel statt Aussicht
️ viel mehr Tourismus als gedacht
️ nicht ganz das Gefühl, das wir uns erhofft hatten
Es war trotzdem spannend, das zu erleben – aber es war definitiv nicht der Ort, wo wir gesagt haben: „Da müssen wir nochmal hin.“
Mein Fazit:
Hanoi? Jederzeit wieder.
Sapa? War okay – aber würde ich nicht nochmal machen.
Und genau das ist ja auch Reisen: Nicht alles ist perfekt – aber alles bringt dich irgendwie weiter.
Wenn dir die Folge gefallen hat, dann abonnier unbedingt den Podcast, speicher sie dir ab und teil sie mit jemandem, der eine Vietnamreise plant.
Und wenn du noch mehr Einblicke willst, dann findest du mich auch auf Instagram unter molloycrew:
https://www.instagram.com/molloycrew/
Diese Folge kommt ein bisschen verspätet – und das liegt ganz einfach daran, dass unser Internet auf unserer Reise… sagen wir mal… absolut nicht podcast-tauglich war
Denn: Wir waren unterwegs. Unsere erste Visa-Reise stand an. Wir haben uns für Hanoi entschieden und einen Abstecher nach Sapa gemacht.
️ Hanoi – eine Stadt aus Chaos, kleinen Gassen, Straßenständen und diesem ganz eigenen Vibe… Es ist laut, voll, irgendwie dreckig – und gleichzeitig einfach komplett lebendig.
Und genau das liebe ich ja.
️ super authentisch
️ alles zu Fuß erreichbar
️ deutlich entspannter als erwartet (vor allem im Vergleich zu Bangkok)
Und dann dieser Kaffee… Ich weiß nicht, was die da machen – aber Vietnam hat mich komplett gekriegt, was Kaffee angeht.
️ Egg Coffee (ja, mit Ei – klingt komisch, ist aber mega gut)
️ Coconut Coffee
️ Salt Coffee
Ich trinke eigentlich keinen Zucker im Kaffee… aber dort? Komplett egal. Ich hab alles gefeiert.
Essenstechnisch auch nochmal ganz anders als Thailand
️ viel mit Reisnudeln statt Reis
️ super viele Suppen
️ die besten Frühlingsrollen überhaupt
️ und überall Banh Mi – einfach perfekt für unterwegs
Und dann… der Verkehr
Ich dachte ja, Koh Samui wäre schon wild. Aber Vietnam hat nochmal ein ganz anderes Level.
Ampeln? Egal. Zebrastreifen? Egal. Hupen? Dauerzustand. Du gehst einfach. Und hoffst, dass dich keiner mitnimmt.
Und dann ging’s weiter: Nachtzug nach Sapa
Wir haben uns bewusst gegen die Ha Long Bay entschieden,weil uns das zu touristisch war – und sind stattdessen nach Sapa gefahren, ein Bergdorf nahe der chinesischen Grenze.
Klang erstmal nach genau unserem Ding. Realität war dann…sagen wir mal: durchwachsen.
️ Sapa – zwischen Erwartung und Realität
️ Nebel statt Aussicht
️ viel mehr Tourismus als gedacht
️ nicht ganz das Gefühl, das wir uns erhofft hatten
Es war trotzdem spannend, das zu erleben – aber es war definitiv nicht der Ort, wo wir gesagt haben: „Da müssen wir nochmal hin.“
Mein Fazit:
Hanoi? Jederzeit wieder.
Sapa? War okay – aber würde ich nicht nochmal machen.
Und genau das ist ja auch Reisen: Nicht alles ist perfekt – aber alles bringt dich irgendwie weiter.
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Und wenn du noch mehr Einblicke willst, dann findest du mich auch auf Instagram unter molloycrew:
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1 Stunde 19 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Tobias Marzin über ein Thema, das viele am liebsten wegschieben – bis es irgendwann richtig weh tut: Geld, Finanzen und das Finanzsystem in Deutschland.
Tobias erzählt, wie er vom sicheren Job bei Mercedes-AMG raus aus dem Hamsterrad und rein in ein Leben gegangen ist, das sich für ihn heute deutlich freier anfühlt. Wir sprechen darüber, warum es so wichtig ist, die eigenen Finanzen endlich selbst zu verstehen, statt sie blind anderen zu überlassen.
Es geht um Fragen wie:
• Warum lernen wir in der Schule eigentlich nichts über Geld?
• Weshalb verliert unser Geld über die Jahre immer mehr an Kaufkraft?
• Warum ist Bargeld für viele ein Stück Freiheit?
• Was macht das aktuelle Finanzsystem aus Sicht von Tobias so problematisch?
• Wieso sollten sich nicht nur Auswanderer, sondern auch Menschen in Deutschland dringend mit Geld beschäftigen?
• Und welche Rolle spielen dabei klassische Investments, Gold, Aktien und Krypto?
Diese Folge ist auf jeden Fall ein Denkanstoß. Vielleicht nickst du bei manchen Punkten sofort mit dem Kopf. Vielleicht triggern dich manche Aussagen auch. Beides ist okay. Genau dafür sind solche Gespräche da.
Wenn du gerade spürst, dass du beim Thema Finanzen nicht länger nur zuschauen willst, sondern verstehen möchtest, was eigentlich mit deinem Geld passiert, dann ist diese Folge ein richtig guter Einstieg.
Tobias freut sich auch mit dir über deine ganz persönliche, finanzielle Situation zu sprechen. Schau gern auf https://tobiasmarzin.com/links/ vorbei oder kontaktiere ihn unter mail@tobiasmarzin.com
Hier findest du Tobias auf Instagram https://www.instagram.com/tobias.marzin/?hl=en
Speicher dir die Folge ab, abonnier den Podcast und teil ihn mit jemandem. Denn: Das Leben ist zu kurz für schlechte Finanzentscheidungen.
Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrew: https://www.instagram.com/molloycrew/
Tobias erzählt, wie er vom sicheren Job bei Mercedes-AMG raus aus dem Hamsterrad und rein in ein Leben gegangen ist, das sich für ihn heute deutlich freier anfühlt. Wir sprechen darüber, warum es so wichtig ist, die eigenen Finanzen endlich selbst zu verstehen, statt sie blind anderen zu überlassen.
Es geht um Fragen wie:
• Warum lernen wir in der Schule eigentlich nichts über Geld?
• Weshalb verliert unser Geld über die Jahre immer mehr an Kaufkraft?
• Warum ist Bargeld für viele ein Stück Freiheit?
• Was macht das aktuelle Finanzsystem aus Sicht von Tobias so problematisch?
• Wieso sollten sich nicht nur Auswanderer, sondern auch Menschen in Deutschland dringend mit Geld beschäftigen?
• Und welche Rolle spielen dabei klassische Investments, Gold, Aktien und Krypto?
Diese Folge ist auf jeden Fall ein Denkanstoß. Vielleicht nickst du bei manchen Punkten sofort mit dem Kopf. Vielleicht triggern dich manche Aussagen auch. Beides ist okay. Genau dafür sind solche Gespräche da.
Wenn du gerade spürst, dass du beim Thema Finanzen nicht länger nur zuschauen willst, sondern verstehen möchtest, was eigentlich mit deinem Geld passiert, dann ist diese Folge ein richtig guter Einstieg.
Tobias freut sich auch mit dir über deine ganz persönliche, finanzielle Situation zu sprechen. Schau gern auf https://tobiasmarzin.com/links/ vorbei oder kontaktiere ihn unter mail@tobiasmarzin.com
Hier findest du Tobias auf Instagram https://www.instagram.com/tobias.marzin/?hl=en
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34 Minuten
In dieser Folge erzähle ich dir von meinem eher zufälligen Besuch in einem Elefanten Sanctuary auf Koh Samui – und warum ich danach einiges anders sehe als noch vor ein paar Jahren.
Vielleicht hast du dich auch schon gefragt:
Sollte man so ein Elefantencamp besuchen? Ist Elefantenreiten wirklich so schlimm? Und was ist eigentlich mit Elefantenbaden?
Ich nehme dich mit:
Warum es in Thailand überhaupt so viele Elefantencamps gibt
Warum viele Elefanten früher sogenannte „Bettelelefanten“ waren
Weshalb Elefantenreiten keine gute Idee ist – auch wenn es immer noch angeboten wird
Warum selbst Elefantenbaden problematisch sein kann
Worauf du achten solltest, wenn du ein Sanctuary besuchen möchtest
Und warum das Ganze oft ein schmaler Grat zwischen Tierwohl und Existenzsicherung ist
Ich erzähle dir auch, warum ich 2008 selbst Elefantenreiten gemacht habe, wir 2019 Elefantenbaden ausprobiert haben – und was ich heute darüber denke.
Außerdem bekommst du ganz konkrete Kriterien an die Hand, mit denen du Camps besser einschätzen kannst:
️ Kein Elefantenreiten
️ Kein Elefantenbaden
️ Keine Zucht
️ Viel Platz für die Tiere
️ Transparenz über Herkunft und Haltung
Diese Folge ist keine Moralkeule. Es ist einfach eine ehrliche Einordnung mit dem Wissen, das ich jetzt habe – damit du eine bewusste Entscheidung treffen kannst.
Falls du dich für das Elephant Kingdom Santuary entscheiden möchtest, findest du hier den Link HOME | Elephant Kingdom Samui
Wenn dir die Folge gefallen hat oder du jemanden kennst, der gerade eine Thailandreise plant:
abonnier unbedingt den Podcast, speicher dir die Folge ab und teile sie mit jemandem, der sich für Elefanten Camps in Thailand interessiert.
Und wenn du mehr Einblicke in unseren Alltag auf Koh Samui willst, dann findest du mich auch auf Instagram unter molloycrew: https://www.instagram.com/molloycrew/
Wir hören uns nächste Woche
Vielleicht hast du dich auch schon gefragt:
Sollte man so ein Elefantencamp besuchen? Ist Elefantenreiten wirklich so schlimm? Und was ist eigentlich mit Elefantenbaden?
Ich nehme dich mit:
Warum es in Thailand überhaupt so viele Elefantencamps gibt
Warum viele Elefanten früher sogenannte „Bettelelefanten“ waren
Weshalb Elefantenreiten keine gute Idee ist – auch wenn es immer noch angeboten wird
Warum selbst Elefantenbaden problematisch sein kann
Worauf du achten solltest, wenn du ein Sanctuary besuchen möchtest
Und warum das Ganze oft ein schmaler Grat zwischen Tierwohl und Existenzsicherung ist
Ich erzähle dir auch, warum ich 2008 selbst Elefantenreiten gemacht habe, wir 2019 Elefantenbaden ausprobiert haben – und was ich heute darüber denke.
Außerdem bekommst du ganz konkrete Kriterien an die Hand, mit denen du Camps besser einschätzen kannst:
️ Kein Elefantenreiten
️ Kein Elefantenbaden
️ Keine Zucht
️ Viel Platz für die Tiere
️ Transparenz über Herkunft und Haltung
Diese Folge ist keine Moralkeule. Es ist einfach eine ehrliche Einordnung mit dem Wissen, das ich jetzt habe – damit du eine bewusste Entscheidung treffen kannst.
Falls du dich für das Elephant Kingdom Santuary entscheiden möchtest, findest du hier den Link HOME | Elephant Kingdom Samui
Wenn dir die Folge gefallen hat oder du jemanden kennst, der gerade eine Thailandreise plant:
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Wir hören uns nächste Woche
27 Minuten
40 Folgen. 6 Monate Auswanderung. Und irgendwie fühlt essich an wie ein Wimpernschlag.
In dieser Jubiläumsfolge ziehe ich ein ganz ehrliches Fazitnach einem halben Jahr auf Koh Samui – mit allem, was dazugehört: Euphorie, Erschöpfung, Unsicherheit, Dankbarkeit und dieser tiefen Gewissheit, dass wir genau da sind, wo wir sein sollen.
Ich nehme dich mit durch unsere ersten sechs Monate undteile mit dir die drei Phasen, die ich ganz deutlich gespürt habe:
Phase 1 – Euphorie & Erwartungen
Alles ist neu. Alles ist aufregend. Und gleichzeitig frageich mich ständig: Fühlt es sich schon wie Zuhause an? Oder noch wie Urlaub?
️ Phase 2 – Erschöpfung & Zweifel
Zwischen Kabelbrand, Skorpion, Schlange, kaputtem Auto,Dauerhitze, Business-Verantwortung und „Jetzt musst du aber auch dankbar sein!“ kam irgendwann die Realität und auch Überforderung.
Und auch Gedanken wie: Was, wenn das alles nicht bleibt?
Phase 3 – Tiefe Dankbarkeit & Freiheit
Inzwischen ist etwas ganz anderes da. Kein künstliches „Dumusst jetzt glücklich sein“, sondern echte, tiefe Dankbarkeit.
Wenn ich morgens am Meer entlang zum Yoga fahre.
Wenn ich nicht weiß, welcher Wochentag ist.
Wenn unsere größten „Probleme“ sind, wo wir heute essengehen oder ob wir Samstag oder Sonntag zur Massage fahren.
Und vor allem: Diese Entscheidungsfreiheit. Wir gestaltenunseren Alltag selbst. Nicht stressfrei. Aber frei.
Und jetzt steht schon die erste Visa-Reise an – Hanoiwartet. Und ich bin gespannt, was das nächste halbe Jahr mit uns macht.
Wenn du selbst mit dem Gedanken spielst, etwas zu verändern – groß oder klein – dann nimm diese Folge als Zeichen: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Abonnier unbedingt den Podcast, speicher dir die Folge ab und teil sie mit jemandem, der genau diesen kleinen Schubs gerade braucht.
Und wenn du noch näher dran sein willst an unserem Alltagzwischen Meer, Schulpflicht, Business und Visa-Runs – dann findest du mich auch auf Instagram unter molloycrew:https://www.instagram.com/molloycrew/
Danke, dass du seit 40 Folgen mit dabei bist.
Wir hören uns nächste Woche.
In dieser Jubiläumsfolge ziehe ich ein ganz ehrliches Fazitnach einem halben Jahr auf Koh Samui – mit allem, was dazugehört: Euphorie, Erschöpfung, Unsicherheit, Dankbarkeit und dieser tiefen Gewissheit, dass wir genau da sind, wo wir sein sollen.
Ich nehme dich mit durch unsere ersten sechs Monate undteile mit dir die drei Phasen, die ich ganz deutlich gespürt habe:
Phase 1 – Euphorie & Erwartungen
Alles ist neu. Alles ist aufregend. Und gleichzeitig frageich mich ständig: Fühlt es sich schon wie Zuhause an? Oder noch wie Urlaub?
️ Phase 2 – Erschöpfung & Zweifel
Zwischen Kabelbrand, Skorpion, Schlange, kaputtem Auto,Dauerhitze, Business-Verantwortung und „Jetzt musst du aber auch dankbar sein!“ kam irgendwann die Realität und auch Überforderung.
Und auch Gedanken wie: Was, wenn das alles nicht bleibt?
Phase 3 – Tiefe Dankbarkeit & Freiheit
Inzwischen ist etwas ganz anderes da. Kein künstliches „Dumusst jetzt glücklich sein“, sondern echte, tiefe Dankbarkeit.
Wenn ich morgens am Meer entlang zum Yoga fahre.
Wenn ich nicht weiß, welcher Wochentag ist.
Wenn unsere größten „Probleme“ sind, wo wir heute essengehen oder ob wir Samstag oder Sonntag zur Massage fahren.
Und vor allem: Diese Entscheidungsfreiheit. Wir gestaltenunseren Alltag selbst. Nicht stressfrei. Aber frei.
Und jetzt steht schon die erste Visa-Reise an – Hanoiwartet. Und ich bin gespannt, was das nächste halbe Jahr mit uns macht.
Wenn du selbst mit dem Gedanken spielst, etwas zu verändern – groß oder klein – dann nimm diese Folge als Zeichen: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Abonnier unbedingt den Podcast, speicher dir die Folge ab und teil sie mit jemandem, der genau diesen kleinen Schubs gerade braucht.
Und wenn du noch näher dran sein willst an unserem Alltagzwischen Meer, Schulpflicht, Business und Visa-Runs – dann findest du mich auch auf Instagram unter molloycrew:https://www.instagram.com/molloycrew/
Danke, dass du seit 40 Folgen mit dabei bist.
Wir hören uns nächste Woche.
1 Stunde 11 Minuten
Anlässlich unseres 15-jährigen Jubiläums haben Hagen und ich wieder gemeinsam eine Folge aufgenommen.
Wir sind ein Paar, das sich nicht über Rosenblätter definiert. Und auch nicht über dieses perfekte „Wir sind seit 15 Jahren best friends und streiten nie“-Ding, das man online so oft sieht.
Bei uns war’s am Anfang eher… sagen wir: dynamisch. Viel Feiern, viel Alkohol, viel On-Off, viel „das war’s jetzt!“ – und zwei Wochen später wieder zusammen. Nicht schön, nicht klug, aber eben unsere Realität damals. Und genau darüber reden wir: warum sich das im Laufe der Jahre verändert hat, warum wir heute immer noch anecken – aber anders.
Wir sprechen über Elternschaft, Verantwortung, gemeinsame Werte und dieses tiefe Gefühl von „wir gehören halt zusammen“, auch wenn’s manchmal kracht.
Liebe hat viele Ebenen. Und manche Ebenen halten viele fälschlicherweise für das Ende.
Das ist keine „So rettest du deine Beziehung“-Folge. Eher ein Blick hinter die Tür. Ein Gespräch über das, was man selten so offen sagt – und was trotzdem bei vielen vielleicht genauso läuft.
Wenn du die Folge fühlst: speicher sie dir ab, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der vielleicht gerade denkt, dass „verändert“ automatisch „kaputt“ heißt.
Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrew
https://www.instagram.com/molloycrew/
Ach ja, und wer aktuell gar nicht weiter weiß, dem kann ich dieses Online-Beziehungscoaching von PaarBalance empfehlen. Das geht auch alleine. Der Partner muss im Grunde noch nicht mal wissen, dass man das macht
https://www.paarbalance.de/
Und noch eine Empfehlung zu einer Podcastfolge von The Diary of a CEO mit einem Scheidungsanwalt https://open.spotify.com/episode/0BJv9IRx0MlT2JxIM6vprY?si=_n_Z4f_8SrKw26EZuK4iNQ&context=spotify%3Ashow%3A7iQXmUT7XGuZSzAMjoNWlX&pi=oTtKs65VRUq6v
Love, Peace and Harmony ihr Muggel
Wir sind ein Paar, das sich nicht über Rosenblätter definiert. Und auch nicht über dieses perfekte „Wir sind seit 15 Jahren best friends und streiten nie“-Ding, das man online so oft sieht.
Bei uns war’s am Anfang eher… sagen wir: dynamisch. Viel Feiern, viel Alkohol, viel On-Off, viel „das war’s jetzt!“ – und zwei Wochen später wieder zusammen. Nicht schön, nicht klug, aber eben unsere Realität damals. Und genau darüber reden wir: warum sich das im Laufe der Jahre verändert hat, warum wir heute immer noch anecken – aber anders.
Wir sprechen über Elternschaft, Verantwortung, gemeinsame Werte und dieses tiefe Gefühl von „wir gehören halt zusammen“, auch wenn’s manchmal kracht.
Liebe hat viele Ebenen. Und manche Ebenen halten viele fälschlicherweise für das Ende.
Das ist keine „So rettest du deine Beziehung“-Folge. Eher ein Blick hinter die Tür. Ein Gespräch über das, was man selten so offen sagt – und was trotzdem bei vielen vielleicht genauso läuft.
Wenn du die Folge fühlst: speicher sie dir ab, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der vielleicht gerade denkt, dass „verändert“ automatisch „kaputt“ heißt.
Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrew
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Ach ja, und wer aktuell gar nicht weiter weiß, dem kann ich dieses Online-Beziehungscoaching von PaarBalance empfehlen. Das geht auch alleine. Der Partner muss im Grunde noch nicht mal wissen, dass man das macht
https://www.paarbalance.de/
Und noch eine Empfehlung zu einer Podcastfolge von The Diary of a CEO mit einem Scheidungsanwalt https://open.spotify.com/episode/0BJv9IRx0MlT2JxIM6vprY?si=_n_Z4f_8SrKw26EZuK4iNQ&context=spotify%3Ashow%3A7iQXmUT7XGuZSzAMjoNWlX&pi=oTtKs65VRUq6v
Love, Peace and Harmony ihr Muggel
28 Minuten
Es hat gebrannt.
Erst dachte ich: Ach, die verbrennen wieder Müll. Passiert hier öfter. Aber dieses Knistern hörte nicht auf. Und irgendwas in mir wurde laut.
Am Ende standen wir mit Flipflops, Eimern und Gartenschlauch da und haben ein Feuer gelöscht, das sich durch trockenes Gras gefressen hat.
Keine Feuerwehr. Keine große Dramaturgie. Aber es hätte schlimm werden können.
Und genau darum geht es.
Wie oft spüren wir, dass etwas nicht stimmt – aber reden es uns klein?
Wie oft denken wir:
Ich übertreibe.
Das geht mich nichts an.
Die anderen kümmern sich schon.
Und ich spreche darüber, warum Intuition nichts Esoterisches ist. Warum sie nichts mit „Frauen und ihre Gefühle“ zu tun hat.
Sondern mit Überleben.
Diese Folge ist kein Drama-Bericht über ein Feuer. Sie ist ein Reminder.
Intuition ist kein Gefühl. Sie ist ein evolutionsbedingter Instinkt.
Und das Leben ist zu kurz, um ihn zu ignorieren.
Wenn dich das zum Nachdenken bringt, speicher dir die Folgeab. Abonnier den Podcast, damit du keine verpasst. Und teil sie mit jemandem, der vielleicht gerade seine innere Stimme überhört.
Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrewhttps://www.instagram.com/molloycrew/
Bis nächste Woche.
Erst dachte ich: Ach, die verbrennen wieder Müll. Passiert hier öfter. Aber dieses Knistern hörte nicht auf. Und irgendwas in mir wurde laut.
Am Ende standen wir mit Flipflops, Eimern und Gartenschlauch da und haben ein Feuer gelöscht, das sich durch trockenes Gras gefressen hat.
Keine Feuerwehr. Keine große Dramaturgie. Aber es hätte schlimm werden können.
Und genau darum geht es.
Wie oft spüren wir, dass etwas nicht stimmt – aber reden es uns klein?
Wie oft denken wir:
Ich übertreibe.
Das geht mich nichts an.
Die anderen kümmern sich schon.
Und ich spreche darüber, warum Intuition nichts Esoterisches ist. Warum sie nichts mit „Frauen und ihre Gefühle“ zu tun hat.
Sondern mit Überleben.
Diese Folge ist kein Drama-Bericht über ein Feuer. Sie ist ein Reminder.
Intuition ist kein Gefühl. Sie ist ein evolutionsbedingter Instinkt.
Und das Leben ist zu kurz, um ihn zu ignorieren.
Wenn dich das zum Nachdenken bringt, speicher dir die Folgeab. Abonnier den Podcast, damit du keine verpasst. Und teil sie mit jemandem, der vielleicht gerade seine innere Stimme überhört.
Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrewhttps://www.instagram.com/molloycrew/
Bis nächste Woche.
39 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das mirselbst erst durch eure Fragen bewusst geworden ist: Community, Anschluss finden und Netzwerke aufbauen beim Auswandern – konkret hier auf Koh Samui.
Ich erzähle dir:
wie viele Ausländer hier leben
welche Rolle Facebook in dem Zusammenhang spielt
wie Freundschaften entstehen – digital und im echten Leben
warum Kinder nicht 30 Gleichaltrige brauchen, um sozial stark zu sein
weshalb ich inzwischen sehr bewusst auswähle, mit wem wir Zeit verbringen
und warum Auswandern oft sogar schneller zuechten Verbindungen führt als das Leben zu Hause.
Außerdem spreche ich darüber:
welche Rolle Sport, Schulen und Wohnanlagen spielen
was die meisten Expats hier beruflich machen
und weshalb du keine Angst haben musst, irgendwozu vereinsamen – wenn du ehrlich zu dir selbst bist, was du wirklich willst.
Community ist kein Zufall. Aber sie entsteht leichter, alsviele denken – vor allem, wenn man den Mut hatte, sein Leben zu verändern.
Vielleicht ist diese Folge genau der Reminder für dich, dass Anschluss finden nicht vom Ort abhängt – sondern davon, ob du losgehst.
Ganz wichtig: Abonnier unbedingt den Podcast, lass mir eine Bewertung da oder teil die Folge mit jemandem, der vielleicht gerade diesen kleinen Schubs braucht – als Erinnerung daran, dass das Leben zu kurz für irgendwann ist.
Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrewhttps://www.instagram.com/molloycrew/
Wir hören uns nächste Woche
Ich erzähle dir:
wie viele Ausländer hier leben
welche Rolle Facebook in dem Zusammenhang spielt
wie Freundschaften entstehen – digital und im echten Leben
warum Kinder nicht 30 Gleichaltrige brauchen, um sozial stark zu sein
weshalb ich inzwischen sehr bewusst auswähle, mit wem wir Zeit verbringen
und warum Auswandern oft sogar schneller zuechten Verbindungen führt als das Leben zu Hause.
Außerdem spreche ich darüber:
welche Rolle Sport, Schulen und Wohnanlagen spielen
was die meisten Expats hier beruflich machen
und weshalb du keine Angst haben musst, irgendwozu vereinsamen – wenn du ehrlich zu dir selbst bist, was du wirklich willst.
Community ist kein Zufall. Aber sie entsteht leichter, alsviele denken – vor allem, wenn man den Mut hatte, sein Leben zu verändern.
Vielleicht ist diese Folge genau der Reminder für dich, dass Anschluss finden nicht vom Ort abhängt – sondern davon, ob du losgehst.
Ganz wichtig: Abonnier unbedingt den Podcast, lass mir eine Bewertung da oder teil die Folge mit jemandem, der vielleicht gerade diesen kleinen Schubs braucht – als Erinnerung daran, dass das Leben zu kurz für irgendwann ist.
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Wir hören uns nächste Woche
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge habe ich Mirvet zu Gast – eine Frau, deren Geschichte unter die Haut geht. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann und zwei kleinen Kindern ist sie mitten in der Pandemie ausgewandert. Sie dachten, sie starten ein neues gemeinsames Leben. Doch vor Ort merken beide: Die Ehe bröckelt.
Doch was dann passiert, ist alles – nur kein klassisches Trennungsdrama.
Mirvet erzählt, wie sie und ihr Ex-Partner trotz allem ein starkes Team für ihre Kinder geblieben sind, warum sie sich ganz bewusst nicht für ein "entweder oder" entschieden hat – nicht für entweder Kinder oder Freiheit, entweder Sicherheit oder Selbstverwirklichung. Sie nimmt uns mit auf ihren Weg zurück nach Deutschland, allein auf Reisen, ankommen in Kambodscha – und raus aus ganz vielen alten Mustern.
Du erfährst in dieser Folge:
wie sich Trennung anfühlt, wenn man eigentlich gerade zusammen ausgewandert ist
wie man gemeinsam Eltern bleibt, auch wenn man getrennte Wege geht – und das über Kontinente hinweg
wie es ist, wenn die eigenen Kinder plötzlich die Erwachsenen sind – und einen liebevoll herausfordern
und warum es manchmal radikale Ehrlichkeit braucht, um wirklich seinen Weg zu gehen
Mirvet lebt heute in Asien, während ihre Kinder beim Papa in Deutschland sind – eine Entscheidung, die viele nicht verstehen. In dieser Folge erfährst du, warum es trotzdem genau richtig war. Und wie sie gelernt hat, dass Loslassen nicht bedeutet, weniger zu lieben.
Wenn du selbst Mutter bist und manchmal denkst: „Ich hab Sehnsucht nach etwas anderem – aber darf ich das überhaupt?“ Dann hör unbedingt rein. Vielleicht brauchst du genau diese Perspektive.
Lass dich inspirieren & berühren.
Mehr zu Mirvet findest du auf ihrem Instagram-Kanal https://www.instagram.com/mirvet.sahar/
oder hier ️ https://mutundmehr.tentary.com
Und wie immer gilt: abonnier den Podcast, speicher dir die Folge ab oder schick sie an jemanden, der gerade den Mut braucht, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Denn: das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Alles Liebe, Mirvet & Juliette
Doch was dann passiert, ist alles – nur kein klassisches Trennungsdrama.
Mirvet erzählt, wie sie und ihr Ex-Partner trotz allem ein starkes Team für ihre Kinder geblieben sind, warum sie sich ganz bewusst nicht für ein "entweder oder" entschieden hat – nicht für entweder Kinder oder Freiheit, entweder Sicherheit oder Selbstverwirklichung. Sie nimmt uns mit auf ihren Weg zurück nach Deutschland, allein auf Reisen, ankommen in Kambodscha – und raus aus ganz vielen alten Mustern.
Du erfährst in dieser Folge:
wie sich Trennung anfühlt, wenn man eigentlich gerade zusammen ausgewandert ist
wie man gemeinsam Eltern bleibt, auch wenn man getrennte Wege geht – und das über Kontinente hinweg
wie es ist, wenn die eigenen Kinder plötzlich die Erwachsenen sind – und einen liebevoll herausfordern
und warum es manchmal radikale Ehrlichkeit braucht, um wirklich seinen Weg zu gehen
Mirvet lebt heute in Asien, während ihre Kinder beim Papa in Deutschland sind – eine Entscheidung, die viele nicht verstehen. In dieser Folge erfährst du, warum es trotzdem genau richtig war. Und wie sie gelernt hat, dass Loslassen nicht bedeutet, weniger zu lieben.
Wenn du selbst Mutter bist und manchmal denkst: „Ich hab Sehnsucht nach etwas anderem – aber darf ich das überhaupt?“ Dann hör unbedingt rein. Vielleicht brauchst du genau diese Perspektive.
Lass dich inspirieren & berühren.
Mehr zu Mirvet findest du auf ihrem Instagram-Kanal https://www.instagram.com/mirvet.sahar/
oder hier ️ https://mutundmehr.tentary.com
Und wie immer gilt: abonnier den Podcast, speicher dir die Folge ab oder schick sie an jemanden, der gerade den Mut braucht, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Denn: das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Alles Liebe, Mirvet & Juliette
44 Minuten
In dieser Folge nehmen Hagen und ich dich mit auf eine kulinarische Reise durch Thailand – fernab von Touri-Gerichten und bekannten Klassikern. Es geht um 7 Gerichte und Getränke, die wir lieben, die du aber wahrscheinlich noch nicht kennst.
Du erfährst unter anderem:
was es mit Khao Ka Moo auf sich hat – und warum wir das immer ohne Haut bestellen
warum Cha Manao unser Go-To-Koffeinschub ist
wie ein Thai-BBQ funktioniert und warum du dich danach am besten direkt duschst
was Khao Soi ist – und warum ich es leider nicht mehr mag
was sich hinter Roti Sai Mai verbirgt (Stichwort: bunte Zuckerhaare!)
warum du die Egg Tofu & Minced Pork Soup vielleicht gar nicht essen musst, wenn du nur im Urlaub bist
️ und was bei Pat Krapao so scharf ist, dass sogar der ganze Laden hustet
Dazu gibt’s viele Tipps zu Preisen und woran du ein gutes Straßenrestaurant erkennst.
Speichere dir die Folge unbedingt ab, wenn du eine Reise nach Thailand planst – oder schick sie jemandem, der Inspiration für die nächste Mahlzeit braucht. Denn: Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen.
Und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren!
Auf Instagram findest du mich unter @molloycrew – da gibt’s noch mehr Alltag, Auswanderung und kulinarische Entdeckungen aus Thailand.
Du erfährst unter anderem:
was es mit Khao Ka Moo auf sich hat – und warum wir das immer ohne Haut bestellen
warum Cha Manao unser Go-To-Koffeinschub ist
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Dazu gibt’s viele Tipps zu Preisen und woran du ein gutes Straßenrestaurant erkennst.
Speichere dir die Folge unbedingt ab, wenn du eine Reise nach Thailand planst – oder schick sie jemandem, der Inspiration für die nächste Mahlzeit braucht. Denn: Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen.
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38 Minuten
Was, wenn Schule nicht auf das vorbereitet, was wirklich kommt?
In dieser Folge spreche ich darüber wie unser Sohn Heinrich für eine Zukunft lernt, die niemand von uns heute greifen kann.
Du erfährst:
wie Lernen bei uns wirklich aussieht – zwischen ChatGPT, schriftlicher Division und Finanzcoaching
weshalb klassische Schulfächer bei uns durch Neugier, Alltag und Eigenverantwortung ersetzt werden
warum das keine Rebellion gegen das System ist, sondern eine bewusste Entscheidung für das, was kommt
und wieso ich glaube, dass es überflüssig ist, Kinder auf eine Welt vorzubereiten, die längst im Wandel ist
Das hier ist keine Folge über Schulverweigerung.
Das ist eine Einladung, Bildung neu zu denken.
Für Kinder, die in einer Welt groß werden, die wir heute nicht mal ansatzweise begreifen.
Wie stehst du zu dem Thema? Schreibe mir gern deine Sicht in die Kommentare.
Und hier geht es noch zu Heinrichs Malbuch: https://amzn.to/3YHO0aj
Speicher dir die Folge ab, teil sie mit jemandem, der genau diesen Impuls braucht – und abonniere den Podcast, damit du keine Folge verpasst.
Auf Instagram findest du noch mehr Einblicke in unser Leben und unsere Gedanken – du findest mich unter @molloycrew
In dieser Folge spreche ich darüber wie unser Sohn Heinrich für eine Zukunft lernt, die niemand von uns heute greifen kann.
Du erfährst:
wie Lernen bei uns wirklich aussieht – zwischen ChatGPT, schriftlicher Division und Finanzcoaching
weshalb klassische Schulfächer bei uns durch Neugier, Alltag und Eigenverantwortung ersetzt werden
warum das keine Rebellion gegen das System ist, sondern eine bewusste Entscheidung für das, was kommt
und wieso ich glaube, dass es überflüssig ist, Kinder auf eine Welt vorzubereiten, die längst im Wandel ist
Das hier ist keine Folge über Schulverweigerung.
Das ist eine Einladung, Bildung neu zu denken.
Für Kinder, die in einer Welt groß werden, die wir heute nicht mal ansatzweise begreifen.
Wie stehst du zu dem Thema? Schreibe mir gern deine Sicht in die Kommentare.
Und hier geht es noch zu Heinrichs Malbuch: https://amzn.to/3YHO0aj
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59 Minuten
In dieser Folge von „Das Leben ist zu kurz für irgendwann“ habe ich Nina Ofenloch zu Gast – Juristin, Unternehmerin,Expertin für mentale Stärke, Buchautorin, bekannt aus „Goodbye Deutschland“ – und: Aussteigerin.
Nina hat sich entschieden, nicht auf irgendwann zu warten. Sie hat sich gegen eine Ehe und für ein Leben entschieden, das ihren eigenen Werten entspricht. Und in diesem Gespräch wird klar: Auswandern ist nicht immer die Flucht vor etwas, sondern oft das mutige Hin zu dir selbst.
Wir sprechen über:
warum sie Deutschland immer wieder verlassen hat und irgendwann ging, um wegzubleiben
wie es ist, wenn du auf Sansibar ein Guesthouse baust, aber der Bauleiter immer besoffen ist
was es bedeutet, sich von Menschen zu trennen, die nicht mit deinem Wachstum mithalten
warum mentale Stärke der Schlüssel für alles ist – und wie du sie trainieren kannst
Wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem du dich fragst: „War das schon alles?“, dann ist diese Folge für dich.
Speichere sie dir ab, schick sie an jemanden, der genau diesen Mutimpuls gerade braucht – und abonnier den Podcast, damit du keine Folge verpasst.
Du findest Nina auf Instagram unter https://www.instagram.com/nina.ofenloch
Falls du Lust hast, an ihrem Retreat im Februar teilzunehmen, dann schau doch mal hier vorbei https://www.ninaofenloch.com/retreat
Das Projekt Brave Movement kannst du hier unterstützen https://bravemovement.de
Und für alle Leseratten unter euch – hier geht es zu Ninas Buch https://www.ninaofenloch.com/autorin
Außerdem hat Nina einen eigenen Podcast "BRAVE WoMan" Den findet ihr hier https://open.spotify.com/show/36sEMTCPEAXEPjUwlo9Zmf?si=ixwJED08R7Wok9N1fqZjmA
Alles Liebe, Nina & Juliette
Nina hat sich entschieden, nicht auf irgendwann zu warten. Sie hat sich gegen eine Ehe und für ein Leben entschieden, das ihren eigenen Werten entspricht. Und in diesem Gespräch wird klar: Auswandern ist nicht immer die Flucht vor etwas, sondern oft das mutige Hin zu dir selbst.
Wir sprechen über:
warum sie Deutschland immer wieder verlassen hat und irgendwann ging, um wegzubleiben
wie es ist, wenn du auf Sansibar ein Guesthouse baust, aber der Bauleiter immer besoffen ist
was es bedeutet, sich von Menschen zu trennen, die nicht mit deinem Wachstum mithalten
warum mentale Stärke der Schlüssel für alles ist – und wie du sie trainieren kannst
Wenn du gerade an einem Punkt stehst, an dem du dich fragst: „War das schon alles?“, dann ist diese Folge für dich.
Speichere sie dir ab, schick sie an jemanden, der genau diesen Mutimpuls gerade braucht – und abonnier den Podcast, damit du keine Folge verpasst.
Du findest Nina auf Instagram unter https://www.instagram.com/nina.ofenloch
Falls du Lust hast, an ihrem Retreat im Februar teilzunehmen, dann schau doch mal hier vorbei https://www.ninaofenloch.com/retreat
Das Projekt Brave Movement kannst du hier unterstützen https://bravemovement.de
Und für alle Leseratten unter euch – hier geht es zu Ninas Buch https://www.ninaofenloch.com/autorin
Außerdem hat Nina einen eigenen Podcast "BRAVE WoMan" Den findet ihr hier https://open.spotify.com/show/36sEMTCPEAXEPjUwlo9Zmf?si=ixwJED08R7Wok9N1fqZjmA
Alles Liebe, Nina & Juliette
31 Minuten
Neues Jahr, neues Ich? In dieser Folge quatsch ich mit dir darüber, warum die meisten Vorsätze spätestens Ende Januar schon wieder in der Tonne landen – und was du stattdessen tun kannst, damit du wirklich was veränderst.
Ich erzähl dir, warum ich keine klassischen Neujahrsvorsätze mehr mache und wie du es schaffst, mit mini-kleinen Schritten wirklich dran zu bleiben – ob bei Sport, Ernährung oder anderen Lebenszielen.
Es geht um:
Warum zu große Ziele oft zum Frust führen
Wie du deinen Alltag so anpasst, dass Veränderung realistisch wird
Warum „alles oder nichts“ meistens nicht funktioniert
Was du tun kannst, wenn du mal vom Plan abkommst
Und wie du mit der kleinsten Hürde starten kannst
Außerdem spreche ich übers Manifestieren und was uns dieser neumodische Begriff auch ohne Spiritualität alles sagen kann. Denn oft manifestieren wir eigentlich schon, ohne es zu merken. Im positiven wie im negativen Sinne.
Ich freue mich auf das erste volle DLIZKFI-Jahr und bin froh, wenn du mit dabei bist.
Auf Instagram findest du mich unter @molloycrew – da gibt’s regelmäßige Einblicke in unseren Alltag und alles rund ums Auswandern, Lebensträume und das echte Leben.
Und falls du mehr über die Rauhnächte wissen willst, schau gerne mal hier vorbei: Nathalie Weimar
Ich erzähl dir, warum ich keine klassischen Neujahrsvorsätze mehr mache und wie du es schaffst, mit mini-kleinen Schritten wirklich dran zu bleiben – ob bei Sport, Ernährung oder anderen Lebenszielen.
Es geht um:
Warum zu große Ziele oft zum Frust führen
Wie du deinen Alltag so anpasst, dass Veränderung realistisch wird
Warum „alles oder nichts“ meistens nicht funktioniert
Was du tun kannst, wenn du mal vom Plan abkommst
Und wie du mit der kleinsten Hürde starten kannst
Außerdem spreche ich übers Manifestieren und was uns dieser neumodische Begriff auch ohne Spiritualität alles sagen kann. Denn oft manifestieren wir eigentlich schon, ohne es zu merken. Im positiven wie im negativen Sinne.
Ich freue mich auf das erste volle DLIZKFI-Jahr und bin froh, wenn du mit dabei bist.
Auf Instagram findest du mich unter @molloycrew – da gibt’s regelmäßige Einblicke in unseren Alltag und alles rund ums Auswandern, Lebensträume und das echte Leben.
Und falls du mehr über die Rauhnächte wissen willst, schau gerne mal hier vorbei: Nathalie Weimar
57 Minuten
Hey, schön, dass du wieder dabei bist! In dieser Jahresabschlussfolge nehme ich dich gemeinsam mit Hagen mit auf einen ganz persönlichen Rückblick: Wir erzählen dir, was wir 2025 zum allerersten Mal in unserem Leben gemacht haben.
Du erfährst:
- warum Freiheit Hagens neue Sicherheit ist
- wie wir in 5 Monaten unser Leben in 4 Koffer gepackt haben
- was anstrengender war: 3 Wochen allein mit Kindern oder 40 Minuten Hyrox
- wie es ist, seinem Kind selbst das Lesen beizubringen
- und natürlich, warum ich aus Versehen einen dererfolgreichsten Podcasts gestartet habe 🫢
Wenn du selbst Lust hast, zurückzublicken: Was hast du 2025 zum ersten Mal gemacht?
Denk dran: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Abonnier den Podcast, speicher dir die Folge ab oder schick sie an jemanden, der genau diesen Reminder heute braucht.
Auf Instagram findest du mich unter @molloycrew– da zeig ich dir auch zwischen den Folgen, wie sich unser Leben in Thailand gerade so anfühlt.
Danke für dieses wilde Jahr – wir hören uns im Januarwieder. Bis dahin: Hab eine schöne Weihnachtszeit und komm gut ins neue Jahr!
Du erfährst:
- warum Freiheit Hagens neue Sicherheit ist
- wie wir in 5 Monaten unser Leben in 4 Koffer gepackt haben
- was anstrengender war: 3 Wochen allein mit Kindern oder 40 Minuten Hyrox
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- und natürlich, warum ich aus Versehen einen dererfolgreichsten Podcasts gestartet habe 🫢
Wenn du selbst Lust hast, zurückzublicken: Was hast du 2025 zum ersten Mal gemacht?
Denk dran: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
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Auf Instagram findest du mich unter @molloycrew– da zeig ich dir auch zwischen den Folgen, wie sich unser Leben in Thailand gerade so anfühlt.
Danke für dieses wilde Jahr – wir hören uns im Januarwieder. Bis dahin: Hab eine schöne Weihnachtszeit und komm gut ins neue Jahr!
27 Minuten
Du sitzt da mit Kerze, Keks und Weihnachtsplaylist – und ichnehme diese Folge in kurzer Hose bei 30 Grad auf. Weihnachtsstimmung?Fehlanzeige.
In dieser Folge erzähle ich dir, wie sich Weihnachten inThailand für uns anfühlt.
Warum bei uns kein Lametta-Gefühl aufkommt, was es stattdessen gibt – und wie wir es für unsere Kinder trotzdem besonders machen.
Du erfährst:
Wie wir Adventskalender auf Reisen umsetzen
Wie sich Weihnachten verändert, wenn das Auge etwas anderes sieht, als es zu dieser Jahreszeit gewohnt ist
Und warum es okay ist, wenn du die ganze Weihnachtsnummer nicht so richtig fühlst
Ich teile ganz ehrlich, wie wir feiern, was uns wichtig ist– und warum wir den 1. und 2. Weihnachtsfeiertag einfach gestrichen haben.
Wenn du also dieses Jahr keine Lust auf Stress, Erwartungen und Perfektion hast, dann hör unbedingtrein. Vielleicht brauchst du genau diesen Reminder: du darfst Weihnachten so feiern, wie es sich für DICH gut anfühlt.
Speicher dir die Folge, teil sie mit jemandem, der denkt, Weihnachten MUSS immer gleich aussehen – und abonnier den Podcast, damit du keine neue Folge mehr verpasst.
Auf Instagram findest du mich unter @molloycrew– da zeig ich dir, wie Weihnachten ohne Lebkuchen und Lametta aussieht.
Bis bald – Juliette
In dieser Folge erzähle ich dir, wie sich Weihnachten inThailand für uns anfühlt.
Warum bei uns kein Lametta-Gefühl aufkommt, was es stattdessen gibt – und wie wir es für unsere Kinder trotzdem besonders machen.
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Wie sich Weihnachten verändert, wenn das Auge etwas anderes sieht, als es zu dieser Jahreszeit gewohnt ist
Und warum es okay ist, wenn du die ganze Weihnachtsnummer nicht so richtig fühlst
Ich teile ganz ehrlich, wie wir feiern, was uns wichtig ist– und warum wir den 1. und 2. Weihnachtsfeiertag einfach gestrichen haben.
Wenn du also dieses Jahr keine Lust auf Stress, Erwartungen und Perfektion hast, dann hör unbedingtrein. Vielleicht brauchst du genau diesen Reminder: du darfst Weihnachten so feiern, wie es sich für DICH gut anfühlt.
Speicher dir die Folge, teil sie mit jemandem, der denkt, Weihnachten MUSS immer gleich aussehen – und abonnier den Podcast, damit du keine neue Folge mehr verpasst.
Auf Instagram findest du mich unter @molloycrew– da zeig ich dir, wie Weihnachten ohne Lebkuchen und Lametta aussieht.
Bis bald – Juliette