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DLIZKFI - Das Leben ist zu kurz für irgendwann Archiv

75 Episoden
15 Minuten
In dieser Folge stelle ich dir die dritte Frage für denSommer:

 

Was würdest du heute tun, wenn du wüsstest, dass du eszum letzten Mal machst?

 

Dabei geht es mir ausdrücklich nicht darum, jeden Tag so zuleben, als wäre er dein letzter. Ganz ehrlich: Diesen Anspruch finde ich ziemlich anstrengend. Es geht vielmehr um die kleinen Dinge, deren letztes Mal wir meistens gar nicht bemerken.

 

Ich erzähle dir:

warum wir uns oft genau an das erste, aber kaum an das letzte Mal erinnern

weshalb ich nach meinem ersten ausgefallenen Zahn lange keine Ananas mehr essen wollte

warum mich der Gedanke berührt, dass ich Heinrich irgendwann ganz selbstverständlich zum letzten Mal getragen habe ohne es zu wissen

welche scheinbar kleinen Momente plötzlich eine ganz neue Bedeutung bekommen können

und wie du heute etwas ganz bewusst tun und genießen kannst – selbst wenn du es morgen wieder machst

 

Was würdest du heute ganz bewusst tun, wenn esmöglicherweise das letzte Mal wäre? Schreib es mir gern in die Kommentare oder bei Instagram.

 

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Alles Liebe, Juliette

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12 Minuten
In der zweiten Folge meiner kleinen Sommerserie „Eine Fragefür den Sommer“ möchte ich dich dazu bringen, zurückzuschauen: auf eine schwierige Phase, eine Lebenskrise oder einfach einen längeren Zeitraum, in demeinfach nichts rundlief.

Denn meine Erfahrung ist: Nach einer Krise entsteht häufigetwas, das besser ist als das, was vorher war.

Ich erzähle dir, warum uns schwierige Zeiten oft erstwirklich ins Handeln bringen und weshalb wir Veränderungen so lange vor uns herschieben, bis die Kacke richtig am Dampfen ist.

In dieser Folge geht es darum,

️ warum Krisen uns eine ganz neue Handlungskraft geben können

️ weshalb wir notwendige Veränderungen häufig viel zu lange aufschieben

️ warum wir Krisen vielleicht ein kleines bisschen anders betrachten können

 

Natürlich fühlt sich eine Krise nicht schön an. Man zweifelt, ist erschöpft und fragt sich vielleicht, ob diese Phase jemals endet.

Aber der Blick auf frühere Erfahrungen kann dir helfen, darauf zu vertrauen, dass auch nach der nächsten schwierigen Zeit etwas Neues entstehen kann. 

Meine Frage für deinen Sommer lautet deshalb:

Was geschah nach deiner letzten Krise? Was hat sich danachin deinem Leben zum Guten verändert?

 

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11 Minuten
Ich starte mit dieser Folge ein neues kleines Sommer-Formatim Podcast: Eine Frage für den Sommer.

Der Grund dafür ist ganz einfach: Wir sind mitten im Sommerloch. Viele sind im Urlaub, draußen unterwegs, haben Ferien oder einfach weniger Kopf für lange Podcastfolgen. Ich merke das auch an den Aufrufzahlen und hatte sogar mal auf Instagram gefragt, ob im Sommer weniger Podcast gehörtwird. Die Antworten waren ziemlich 50:50 — bei manchen ist es unabhängig von der Jahreszeit, bei anderen verändert sich das total.

Deshalb mache ich zwar keine Sommerpause, aber ich probiere etwas Neues aus: In den nächsten Wochen gibt es kürzere Folgen, ungefähr 10 bis 15 Minuten lang. Jede Folge steht unter einer Frage, die du dir selbst stellen kannst.

Ich finde den Sommer dafür ziemlich passend. Nicht, weilimmer alles perfekt ist, sondern weil es oft eine Jahreszeit ist, in der man mehr Energie hat, mehr draußen ist und vielleicht auch mal mit ein bisschen Abstand auf das eigene Leben schauen kann. Und genau darum geht es mir: nicht erst dann über sich und die eigenen Wünsche nachdenken, wenn alles gerade kacke ist, sondern auch dann, wenn eigentlich vieles gut ist.

Die erste Frage dieser Sommer-Serie lautet:

Was war irgendwann mal ein „irgendwann“ für dich – und istheute Realität?

 

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39 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das michhier in Thailand gerade ziemlich beschäftigt: kulturelle Unterschiede – vor allem beim Thema Meinungsfreiheit, Konfliktverhalten und der Frage, wann man etwas sagt und wann man lieber still bleibt.

Ich erzähle dir, warum ich plötzlich viel länger darübernachdenke, was ich öffentlich teile, warum ich bestimmte Bilder und Videos lieber nicht gezeigt habe und wie ungewohnt es sich anfühlt, wenn man merkt: Hier gelten nicht nur andere Regeln, sondern auch andere ungeschriebeneGesetze.

Außerdem geht es um frei laufende Pferde auf unseremGelände, offene Koppeln, Steine, Nachbarn, die lieber nichts sagen – und um diesen Satz, der bei mir hängen geblieben ist:

In Thailand bekommt nicht unbedingt der Ärger, über den sichjemand beschwert, sondern manchmal derjenige, der etwas anspricht.

Und dann ist da noch dieses „Thai people always choosepeace“ – ein Gedanke, den ich sehr spannend finde, weil er so viel über das Miteinander hier erzählt. Gleichzeitig merke ich, dass ich dadurch immer wieder an meine eigenen Grenzen komme: Was mache ich, wenn ich etwas nicht richtigfinde?

Eine Folge über Anpassung und Learnings über die eigenePersönlichkeit.

Speicher dir die Folge unbedingt ab, abonnier den Podcast und teile sie mit jemandem.

Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrew – da nehme ich dich weiter mit in unseren Alltag hier in Thailand.
38 Minuten
Heute ist Hagen mal wieder zu Gast im DLIZKFI – Podcast undauch Hermine wollte kurz was sagen. Es geht nämlich um Heimweh.

Hagen und Hermine vermissen verschiedene Dinge, Orte undMenschen und Heinrich und ich sind da etwas pragmatischer. Doch uns allen ist klar: man will immer das, was man gerade nicht hat.

Während Hagen seine Gedanken und Gefühle schon alsklassisches Heimweh bezeichnen würde, bin ich mir bei mir wieder nicht sicher.Ich vermisse auch ein paar Orte und Situationen in Deutschland, aber genauso schwelge ich in nostalgischen Gedanken zu Namibia, Südafrika, Dahab, Schwedenoder Australien.

Und wieder kommen wir an den Punkt, dass auch Loslassenetwas ist, woran man sich gewöhnt. Während sich Hagens ganzes Leben vor Thailand in Rostock abgespielt hat, habe ich mit 7 zum ersten Mal komplett neu angefangen – ohne es zu wollen. Es folgten weitere Stationen, die ich bewusstgewählt habe und selbst das Kündigen eines Jobs fällt mir leichter, als es Hagen jedes Mal fiel.

Wir sind uns aber alle einig, dass das „Heimweh“ nichtweiter geht als für einen Besuch in Deutschland. Bei keinem kam bisher je der Gedanke, zurück zu wollen.

Wie interpretierst du Heimweh? Sind Heimweh und Fernweh im Grunde gleich - je nachdem von wo aus man es empfindet? Schreib es gern in die Kommentare.

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47 Minuten
Was passiert, wenn man ein gültiges Visum für Thailand besitzt – und die Einreise trotzdem verweigert wird?

In dieser Folge erzähle ich die Geschichte eines Bekannten, der genau das erlebt hat. Obwohl sein Visum vorab von der thailändischen Botschaft genehmigt wurde, durfte er bei seiner Ankunft in Bangkok nicht einreisen. Stattdessen verbrachte er mehrere Tage im Haftbereich des Flughafens, bevor er zurückgeschickt wurde.

Wir sprechen darüber:

wie es überhaupt zu dieser Situation kommen konnte

welche Rolle frühere Visa-Runs und häufige Einreisen spielten

warum ein genehmigtes Visum nicht automatisch die Einreise garantiert

welche Erfahrungen andere Betroffene vor Ort gemacht haben

was Auswanderer, digitale Nomaden und Langzeitreisende daraus lernen können

warum Visa- und Einreisebestimmungen oft komplexer sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen

Die Geschichte basiert auf einem persönlichen Gespräch mit der betroffenen Person. Name, Herkunft und weitere persönliche Details wurden bewusst anonymisiert.

Die geschilderten Erfahrungen geben die Wahrnehmung der beteiligten Personen wieder und sollen anderen Reisenden und Auswanderern helfen, mögliche Risiken im Zusammenhang mit Visa- und Einreisebestimmungen besser einzuschätzen.Hast du auch schonmal solche Erfahrungen gemacht? Teile es gern in den Kommentaren.

Wenn dir die Folge gefallen hat, abonniere meinen Podcast, lass eine Bewertung da oder teile die Folge mit jemanden, der vor hat länger in Thailand zu bleiben.
32 Minuten
Was geht eigentlich gerade bei uns auf Koh Samui? In dieserFolge nehme ich dich mal wieder mit in unseren ganz normalen Auswanderer-Alltag – wobei „normal“ hier natürlich relativ ist.

Nach Heinrichs Unfall waren wir erneut im Krankenhaus, weilendlich der Metall-Pin aus seinem Zeh gezogen werden konnte. Dabei habe ich mich gefragt: Warum verbinden wir Krankenhäuser eigentlich automatisch mit etwas Negativem? Und darf man nach einem Krankenhausaufenthalt tatsächlichdenken: „War eigentlich ganz schön hier“?

Außerdem erzähle ich dir, warum wir jetzt endlich unserenthailändischen Führerschein machen, welche Unterlagen wir dafür brauchen und wie unkompliziert das Medical Certificate ablief. Und weil wir schon einmal im Krankenhaus waren, habe ich direkt noch meinen hartnäckigen Husten untersuchenlassen – inklusive Röntgenbildern und Medikamenten für einen Preis, bei dem ich erneut über die medizinische Versorgung hier staunen musste.

Update zu unserem Auto: Nach gefühlt unendlich vielenWerkstattbesuchen haben wir endgültig beschlossen, dass der Fehlkauf weiterziehen darf. Wir suchen jetzt nach einem neuen Auto – und Hagen hat sich dafür sogar einen Facebook-Account angelegt. Das will wirklich etwas heißen.

Und dann geht es noch um ein Thema, das uns gerade alsFamilie beschäftigt: Was passiert eigentlich, wenn man plötzlich sehr viel Freiheit und kaum feste Termine hat? Wir haben gemerkt, dass auch ein freier Alltag Struktur braucht – gerade für die Kinder. Deshalb testen wir jetzt einen festen Wochenplan für einen Monat. Ich bin selbst gespannt, wie uns das - vor allem mir - gefallen wird.

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Mehr Einblicke in unseren Alltag auf Koh Samui findest du auch auf Instagram unter https://www.instagram.com/molloycrew/.
40 Minuten
Ein Jahr „Das Leben ist zu kurz für irgendwann“ – und meine Geburtstagsfolge kommt ein bisschen später als geplant. Denn wie so oft im Leben kam einfach alles anders: Heinrichs Unfall, Krankenhaus, ein bereits geplantes Interview und plötzlich war der eigentliche Jubiläumstag vorbei.

In dieser Folge schaue ich zurück auf mein erstesPodcast-Jahr. Ich erzähle dir, warum ich am Anfang noch dachte, dass ich ganz spontan veröffentlichen werde – und warum mein innerer Monk dann doch dafür gesorgt hat, dass jeden Montag eine neue Folge online gegangen ist.

Außerdem nehme ich dich ein bisschen mit hinter dieKulissen:

️ Wie viele Menschen den Podcast inzwischen abonniert haben

️ Wer eigentlich zuhört – und warum mich meine Hörer aus den USA besonders neugierig machen

️ Welche Folgen bei euch am beliebtesten sind

️ Warum Interviews inzwischen ein fester Bestandteil des Podcasts geworden sind

️ Wie viel Zeit und Arbeit wirklich in einer einzigen Folge steckt

️ Weshalb die alten Folgen für mich inzwischen wie ein ganz persönliches Audio-Tagebuch sind

️ Und warum ihr euch jede Menge Husten von mir anhören müsst

Beim Anhören meiner ersten Folgen wurde mir noch einmalklar, wie viel in diesem einen Jahr passiert ist. ZwischenAuswanderungsvorbereitung, Visa-Stress, Krankheiten, Umzug und dem Start unseres neuen Lebens in Thailand gab es einige Momente, in denen ich wirklich am Ende war. Heute ist vieles davon schon fast wieder vergessen – aber imPodcast ist es festgehalten.

Und genau deshalb bin ich froh, dass ich damals einfachangefangen habe. Auch ohne zu wissen, wohin das Ganze führt.

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Und weil Geburtstag ist: Wenn du den Podcast gerne hörst, freue ich mich riesig über eine Bewertung bei Spotify. Fünf Sterne wären natürlich ein sehr schönes nachträgliches Geburtstagsgeschenk.

Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrew. Dort nehme ich dich mit in unseren Alltag in Thailand und teile die großen und kleinen Geschichten hinter dem Auswandern.
58 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Sibylle – einer ehemaligen Oberärztin für Brustchirurgie, die mit 40 ihr komplettes Leben verändert hat.

Karriere, Ehe, Sicherheit in Deutschland – all das ließ sie hinter sich, weil sie gespürt hat: Da wartet noch etwas anderes auf mich.

Was mit einem verletzten Straßenhund in Bhutan begann, führte sie schließlich nach Koh Samui. Dort arbeitete sie zunächst freiwillig in einem Tierheim, bevor sie Schritt für Schritt ihren ganz eigenen Weg fand: die Pflege und Betreuung schwerbehinderter Straßenhunde.

Wir sprechen darüber,

warum ein einzelner Hund ihr Leben komplett verändert hat

️ wie sie den Mut gefunden hat, alles hinter sich zu lassen

weshalb sich die Entscheidung trotz Schuldgefühlen richtig angefühlt hat

warum sie ihren Beruf als Ärztin geliebt hat – und trotzdem wusste, dass sie etwas anderes braucht

🦽 wie heute 30 Hunde bei ihr leben, davon 29 schwerbehindert

️ weshalb sie überzeugt ist, dass Behinderung nicht bedeutet, kein glückliches Leben führen zu können

und wie aus ihrer Geschichte schließlich sogar ein Buch entstanden ist: Pfoten im Sand

Es geht in dieser Folge aber nicht nur um Hunde oder Auswandern.

Es geht darum, auf die eigene innere Stimme zu hören. Darum, dass man nie zu alt ist, sein Leben neu auszurichten. Und darum, dass der eigene Weg nicht logisch oder gesellschaftlich nachvollziehbar sein muss, um der richtige zu sein.

Eine unglaublich ehrliche, berührende und inspirierende Folge über Mut, Verantwortung, Freiheit und darüber, was passiert, wenn man irgendwann aufhört, das eigene Leben aufzuschieben.

Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier unbedingt den Podcast, speicher dir die Folge ab oder teile sie mit jemandem, der vielleicht gerade genau diesen kleinen Schubs braucht: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.

Du findest Sybille auf Instagram https://www.instagram.com/my.disabled.hairy.friends/

oder auf ihrer Website https://www.mydisabledhairyfriends.org/

Und falls du jetzt Lust hast, ihr wundervolles Buch zu lesen, kannst du es hier bestellen:

https://amzn.eu/d/0fvJ1fvb

Danke, dass du zuhörst.
1 Stunde 7 Minuten
In dieser Folge erzähle ich dir von dem Moment, vor dem ichseit unserer Ankunft in Thailand immer Angst hatte: dem Anruf nach einemRollerunfall.

Nach unserer letzten Podcastfolge über den gefährlichenStraßenverkehr auf Koh Samui ist genau das passiert, wovor ich die ganze Zeit Sorge hatte – Hagen, Hermine und Heinrich hatten einen Unfall mit dem Roller.

Zum Glück ist niemand gestürzt, aber Heinrich wurde schwer am Fuß verletzt und musste noch am selben Tag notoperiert werden.

Ich nehme dich mit in diesen Tag:

️ Warum ich immer ein mulmiges Gefühl beim Rollerfahren habe

️ Wie der Unfall passiert ist

️ Was in meinem Kopf vorging, als das Telefon klingelte

️ Wie ich versucht habe, ruhig zu bleiben

️ Warum das Bangkok Hospital eher wie ein Hotel als ein Krankenhaus ist

️ Was so eine OP hier kostet und wie das mit unserer Versicherung lief

 

Für Hagen steht fest: auf Koh Samui fährt er nicht mehrRoller.

Außerdem spreche ich darüber, wie schön es war, in dieserSituation hier so viel Unterstützung von verschiedenen Seiten zu erfahren.

 

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38 Minuten
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen Laden, an dem du in Thailand wirklich nicht vorbeikommst: 7-Eleven.

Ich erzähle dir, warum 7-Eleven hier viel mehr ist als nur ein kleiner Supermarkt, woher die Kette eigentlich kommt und warum ausgerechnet Thailand heute eines der Länder mit den meisten Filialen ist.

Es geht um Kühlschrankmagneten, Sandwich-Toast, 24/7-Öffnungszeiten, klimatisierte Rettungsorte, ein bisschen Marketinggeschichte und die große Frage: Warum gibt es eigentlich keinen 7-Eleven in Deutschland?

Außerdem verrate ich dir noch ein kleines Detail im Logo,das dir wahrscheinlich noch nie aufgefallen ist.

Wenn du Thailand liebst, 7-Eleven kennst oder auch findest,dass Deutschland dringend einen 7-Eleven braucht, dann ist diese Folge für dich.

Speicher dir die Folge ab, abonnier den Podcast und teile sie mit jemandem, der auch 7-Eleven ebenso kultig findet.

 

Du findest mich und unseren Alltag in Thailand auch auf Instagram unter molloycrew: https://www.instagram.com/molloycrew/

 

Wir hören uns in der nächsten Folge!
24 Minuten
In dieser Folge gehe ich nochmal auf die letzte Episode ein– beziehungsweise auf das Feedback dazu. Da kam nämlich von außen die Frage, warum wir Deutschland jetzt so schlecht reden würden.

Und ich hab mir dann erstmal die Frage gestellt, was„schlechtreden“ für mich eigentlich bedeutet.

Für mich ist schlechtreden eher, wenn ich etwas, waseigentlich gut ist, bewusst negativ darstelle, einfach weil es mir persönlich nicht gefällt. Also wenn ich quasi versuche, etwas schlechter zu machen, als es ist.

Aber im Falle der politischen und wirtschaftlichenEntwicklung von Deutschland sind wir uns vermutlich alle einig, dass wir in der letzten Folge nichts schlechter reden, als es ist.

Sondern dass wir einfach aussprechen, was viele vermutlichdenken.

Und auch wenn das hier kein Polit-Podcast ist - denn ichinteressiere mich tatsächlich recht wenig für Politik - so kommt man bei dem Thema „Auswandern aus Deutschland“ einfach nicht umhin, auch die einen oder anderen Missstände anzusprechen.

Vor allem, wenn man überlegt, andere Menschen bei ihrerAuswanderung zu unterstützen, dann müssen wir sie da abholen, wo sie stehen und das ist in der Regel eine Unzufriedenheit im eigenen Land.

 

Wenn du dich in dem einen oder anderen Gedanken wiederfindest, dann speicher dir die Folge ab, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der vielleicht gerade genau an so einem Punkt steht.

Wenn du mir deine persönliche Sicht darauf gern mitteilenmöchtest und keine Lust auf öffentliche Kommentare hast, dann schreib mir gern eine E-Mail an dlizkfipodcast@gmail.com

 

Und wenn du magst, schau auch bei mir auf Instagram vorbei unter molloycrew https://www.instagram.com/molloycrew/
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge wird’s ein bisschen anders als sonst. Ichnehme dich mit in ein echtes Brainstorming zwischen mir und Hagen. Er denkt, wir reden über etwas anderes, aber dann komm ich mit etwas um die Ecke, was er nicht erwartet hat.

Wir sprechen darüber, warum wir plötzlich den Impuls hatten,ein gemeinsames Projekt zu starten: Menschen beim Auswandern zu helfen. Und zwar nicht nur oberflächlich, sondern wirklich ganzheitlich.

Was dich in dieser Folge erwartet:

Wie die Idee entstanden ist, unser Wissen rund ums Auswandern weiterzugeben

Warum ein Online-Business allein nicht reicht, um wirklich auszuwandern

Warum wir glauben, dass mentale Blockaden oft das größte Hindernis sind

‍‍‍ Unser Ansatz: alles aus einer Hand – von Business über Bürokratie bis Familie

Die große Frage: Für wen machen wir das eigentlich genau?Familien? Alle? Deutschland only? Thailand Fokus?

Und warum Positionierung gleichzeitig wichtig und richtigkompliziert ist.

Du bekommst einen richtig ehrlichen Einblick in unsereGedankenwelt – inklusive Unsicherheiten, Diskussionen und der Frage, wie man aus einer Idee wirklich etwas Greifbares macht.

Vielleicht bist du ja selbst gerade an einem Punkt, wo dudenkst: „Irgendwann würde ich auch gerne auswandern…“

Dann ist diese Folge vielleicht genau dein kleiner Anstoß.

Und wie immer gilt: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.

Also: abonnier unbedingt den Podcast, speicher dir die Folgeab oder schick sie an jemanden, der genau diesen Impuls gerade braucht. Lass uns auch gerne deine Gedanken dazu da und was du dir vielleicht wünschen würdest, von jemandem, der dich bei der Auswanderung unterstützt.

Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrew:

https://www.instagram.com/molloycrew/

Danke, dass du dabei bist – und vielleicht entsteht ausgenau solchen Gesprächen am Ende etwas richtig Großes.

Bis zur nächsten Folge!
33 Minuten
Hey, schön, dass du wieder dabei bist!

In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Erfahrung, diewahrscheinlich früher oder später jeden trifft, der sich sichtbar macht:negativer Kommentar, Hate, ungefilterte Meinungen von Menschen, die dich gar nicht kennen.

Ich erzähle dir ganz ehrlich, wie sich mein erster„richtiger“ Hate-Kommentar angefühlt hat – von „meint der mich überhaupt?“ bis hin zu über 40 Kommentaren unter einem einzigen Reel.

Du erfährst:

️ Warum plötzlich so viel Gegenwind kam

️ Was passiert, wenn man für Teaser-Videos Aussagen aus dem Kontext reißt

️ Und wie ich damit umgehe, wenn fremde Menschen mich nach 30 Sekunden verurteilen

Ich nehme dich auch mit in meine Gedanken dahinter:

Reflektiere ich mich? Habe ich etwas falsch gemacht? Odergehört das einfach dazu, wenn man sichtbar wird?

Am Ende geht es um eine wichtige Erkenntnis:

Du kannst es nicht allen recht machen – und das musst duauch nicht.

Wenn du selbst Inhalte teilst, dich zeigen willst oder Angstvor Bewertung hast, dann ist diese Folge für dich.

Also: abonnier den Podcast, speicher dir die Folge ab und schick sie jemandem, der genau diesen Reminder gerade braucht – dass das Leben zu kurz für dumme Kommentare.

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Wir hören uns in der nächsten Folge!
1 Stunde 6 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Laura – und ich finde, siebringt einen Gedanken auf den Punkt, der hängen bleibt:

„Ich lebe freiwillig anders.“ 

Und genau darum geht’s.

Laura ist nicht gerade erst ausgewandert – sie hat diesenSchritt schon einmal gemacht.

Mit Anfang 20 ist sie aus einem idyllischen Bergdorf inSüdtirol nach Paris gegangen. Nicht, weil sie musste. Sondern weil sie sich Hals über Kopf in einen Mann verliebt hat, der in Paris lebte.

Und dieser Mann ist Ägypter und immer noch an ihrer Seite ️

 

Heute, 13 Jahre später, steht sie mit ihrer Familie vor dernächsten großen Veränderung:

Auswandern nach Ägypten.

 

Und diesmal ist es nochmal anders – weil Kinder mit im Spielsind.

 

Wir sprechen darüber,

warum sie sich schon früh gegen den „vorgezeichneten Weg“ entschieden hat

wie es ist, wenn das eigene Umfeld sagt: „Das ist doch nicht normal“

warum „freiwillig anders leben“ für sie eine bewusste Entscheidung ist – und kein Zufall

wie sich Auswandern mit Kindern anfühlt (Spoiler: oft entspannter als wir denken)

warum Timing beim Auswandern mit Kindern eine riesige Rolle spielt

und wieso „irgendwann“ bei ihnen einfach keine Option mehr war

 

Ein großer Teil der Folge dreht sich auch um ihren nächstenSchritt:

Leben in Ägypten – zwischen Großstadt und eigener Farm

Tiere, Meer, Familie und ein anderes Lebensgefühl

Schulwahl, Sprachen und warum sie sich bewusst gegen eine „klassische internationale Bubble“ entschieden haben

 

Und was ich besonders spannend fand:

Laura steht noch mitten im Prozess. Nicht angekommen. Nichtfertig. Sondern genau da, wo viele von uns gerade stehen könnten – zwischen Entscheidung und Umsetzung.

 

Wenn du selbst merkst, dass du irgendwie „anders“ leben willst, aber noch zögerst – dann ist diese Folge genau für dich.

 

Laura ist Podcasterin, Wüstenliebhaberin und Geschichtenerzählerin zwischen Alexandria und der Sahara – mit Mikrofon, Fernweh und einer großen Portion Humor.

Sie steht für echte Geschichten statt Hochglanz, interkulturelles Familienleben, Wüstenmomente und den Mut, sein eigenes Abenteuer zu leben.

Ihr findet sie auf ihrem Podcast „Sahara Lahza– Wüstenmoment“

Spotify: https://open.spotify.com/show/5vnGJUarbIcEIXW3Y590na?si=c5c59dae3c7649f8

Youtube:

https://www.youtube.com/channel/UCTbL4s9gPsLhufioBb6GFiQ

und auf Instagram unter @sahara.lahza.

https://www.instagram.com/sahara.lahza/

 

Ihre Business-Angebote sind Podcast-Management von A bisZ: Konzept, Schnitt, Produktion und Veröffentlichung – damit aus einer Idee ein hörbarer Podcast wird. Oder einfach das Angebot, sie wöchentlich in ihrem Podcast zu begleiten und Teil ihrer Reise zu sein.

https://laura-wolfsgruber.com/

 

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