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brain-äh-fact by Cornelia Archiv

40 Episoden
17 Minuten
Du denkst, du bist überfordert? Vielleicht bist du einfach nur schlecht organisiert.

In dieser Folge erfährst du, warum dein Gehirn bei zu vielen offenen To-Dos dicht macht und wie du mit einfachen Strategien wieder Klarheit bekommst. Ehrlich, direkt und mit einem Augenzwinkern.
18 Minuten
Warum diskutiert unser Hirn so sehr mit uns? Teilweise, bis wir Dinge dann gar nicht angehen oder erledigen? Und wieso hilft hier die 5 Sekunden Regel nach Mel Robbins?
11 Minuten
Mental stark sein heißt nicht, alles im Griff zu haben – sondern zu wissen, was du bewusst nicht tust. In dieser Folge erfährst du 5 Dinge, die dich heimlich schwächen – und wie du sie loslässt. Klar. Direkt. Ehrlich.
7 Minuten
In der heutigen Kurzfolge von „DenkSnack“ sprechen wir über ein paar leise Fallen deines Gehirns um sie bewusster zu machen.
23 Minuten
„Es war doch nur eine Beziehung.“

„Es war doch nur ein Hund.“

„Ihr wart ja nicht verheiratet.“

Manche Verluste bekommen Raum. Andere werden leise relativiert.

In dieser Folge geht es darum, warum sich Trennung, Tierverlust oder das Zerbrechen eines Lebensplans oft genauso schmerzhaft anfühlen wie ein Todesfall – und warum das kein Zeichen von Übertreibung ist.

Verwendete Literatur & Forschung:

Bowlby, J. (1969/1980). Attachment and Loss.

Eisenberger, N. I., & Lieberman, M. D. (2003). “Does rejection hurt? An fMRI study of social exclusion.” Science.

Boss, P. (1999). Ambiguous Loss.

Doka, K. (1989). Disenfranchised Grief.

Stroebe, M., & Schut, H. (1999). Dual Process Model of Coping with Bereavement.
21 Minuten
In dieser Folge geht es um eine der sensibelsten Fragen nach einem Verlust:

Darf ich weiterleben, lachen, Pläne machen – ohne dass es sich wie Verrat anfühlt?

Wir sprechen über den Mythos des „Loslassens“ und darüber, warum moderne Trauerforschung einen anderen Blick vorschlägt: Die Verbindung zu einem geliebten Menschen endet nicht – sie wandelt sich.

Verwendete Literatur & Forschung:

Bowlby, J. (1969/1980). Attachment and Loss.

Klass, D., Silverman, P. R., & Nickman, S. L. (1996). Continuing Bonds: New Understandings of Grief.

Stroebe, M., & Schut, H. (1999). The Dual Process Model of Coping with Bereavement.

O’Connor, M.-F. (2019). The Grieving Brain.

Neff, K. (2011). Self-Compassion.

Frankl, V. E. (1946/2006). …trotzdem Ja zum Leben sagen.
13 Minuten
In dieser Folge starten wir das Thema, das uns alle beschäftigt und viel zu wenig darüber gesprochen wird; Trauer.

Trauer in der Forschung;

– Bowlby, J. (1969/1980). Attachment and Loss.

– Eisenberger, N. I., Lieberman, M. D. (2003). “Does rejection hurt? An fMRI study of social exclusion.” Science.

– O’Connor, M.-F. (2019). The Grieving Brain.

– Stroebe, M. & Schut, H. (1999). Dual Process Model of Coping with Bereavement.
18 Minuten
Viele Überzeugungen über uns selbst fühlen sich wie Wahrheiten an – dabei wurden sie irgendwann gelernt. In dieser Folge geht es um Glaubenssätze, ihre Herkunft und warum sie unser Denken, Fühlen und Handeln stärker beeinflussen, als uns bewusst ist.
18 Minuten
Das ständige „Ich muss“ erzeugt inneren Druck. In dieser Folge geht es darum, warum uns „Ich muss“ erschöpft und wie ein Perspektivenwechsel mehr innere Freiheit schaffen kann.
21 Minuten
Innere Antreiber machen Druck, oft mit guten Absichten. Diese Folge zeigt, woher sie kommen, warum sie unter Stress lauter werden und wie man ihnen begegnen kann, ohne sich von ihnen treiben zu lassen.
16 Minuten
Unser Denken fühlt sich logisch und zuverlässig an – ist es aber nicht immer. In dieser Folge geht es darum, warum Gedanken keine Fakten sind, wie sie Gefühle verstärken und weshalb unser Gehirn Unsicherheit hasst.
13 Minuten
Gefühle gelten oft als unlogisch oder störend – dabei sind sie eines unserer wichtigsten Orientierungssysteme. In dieser Folge geht es darum, warum Gefühle Informationen sind, warum sie lauter werden, wenn wir sie ignorieren, und wie ein bewussterer Umgang mit ihnen mentale Gesundheit stärkt.
15 Minuten
In dieser ersten Episode spreche ich darüber, warum mentale Gesundheit kein Zeichen von Schwäche ist, sondern eine grundlegende Fähigkeit, um mit dem Leben umzugehen. Es geht um Funktionieren, Überforderung, innere Stärke und warum gerade „die Starken“ oft zu spät auf sich selbst hören.
17 Minuten
Wie beeinflusst Ordnung dein Denken? In dieser Folge erfährst du, warum dein Gehirn aufgeräumte Räume liebt – und wie kleine Veränderungen sofort mehr Klarheit und Fokus bringen.
17 Minuten
Langeweile nervt – und ist gleichzeitig ein unterschätztes Mentaltraining.

In dieser Folge erfährst du:

- warum Langeweile uns antreibt (Eastwood et al., 2012)

- wieso Menschen sich Stromschläge geben (Wilson et al., 2014)

- wie Langeweile unsere Kreativität ankurbelt (Mann & Cadman, 2014)

- und warum ständiges Ablenken ungesund ist (Hunter & Eastwood, 2018)