50 Ways to Ruin your Sexlife Archiv
19 Episoden
1 Stunde 12 Minuten
Warum ist Beziehung manchmal so anstrengend? Warum streiten wir uns, obwohl wir uns lieben? Warum verlieren wir die Lust? Warum fällt es uns so schwer, beim Sex zu sagen, was wir wirklich wollen – oder nicht wollen?
Vielleicht sitzt gelegentlich mehr mit am Tisch – oder im Bett – als die zwei Menschen, die sich liebevoll und intim begegnen wollen.
In dieser Folge von „50 Ways to Ruin Your Sex Life“ gehen Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil der Frage nach, wie alte Verletzungen und traumatische Erfahrungen unser heutiges Liebes- und Sexleben prägen.
Es geht um Anpassung und Leistungsdruck, um Bedürfnisse und Grenzen – und um Beziehungsmuster, die Lust und Nähe kompliziert machen.
Nicht jede schmerzhafte Erfahrung ist ein Trauma. Und nicht jedes Beziehungsmuster braucht eine Diagnose. Entscheidend ist zu erkennen, warum wir auf unseren heutigen Partner reagieren, als wäre er jemand aus unserer Geschichte – und wie wir im Hier und Jetzt neue Erfahrungen machen können.
Kapitel
01:43 – Wenn die Vergangenheit mitliebt: Warum alte Erfahrungen wieder auftauchen.
04:19 – „Du hattest doch früher Spaß“: Wenn die Lust verschwindet.
06:21 – Bindungssicherung: Wenn Sex dazu dient, Nähe zu erhalten und Konflikte zu vermeiden.
09:52 – Alte Wunden und sexueller Leistungsdruck: Warum wir „gut sein müssen im Bett“.
25:16 – Alte Verletzung oder Trauma: Braucht jede schwere Erfahrung eine Diagnose?
32:02 – Wenn alte Beziehungsmuster die Gegenwart übernehmen: Anpassung, Rebellion und die Wiederholung alter Muster.
44:22 – Erfüllende Beziehungen ermöglichen: Nicht die Vergangenheit auslöschen, sondern mit neuen Erfahrungen Vergangenes relativieren.
49:38 – Vom Ausgeliefertsein zurück zur eigenen Handlungsmacht: Sich wieder spüren, Trigger erkennen und in schwierigen Momenten nicht automatisch in alte Muster zurückfallen.
Und du?
Kennst du Situationen, in denen du plötzlich merkst: Das hier hat vielleicht weniger mit meinem Partner als vielmehr mit meiner Geschichte zu tun?
Schreib uns deine Erfahrungen und Fragen. Vielleicht wird daraus eine unserer nächsten Folgen.
Und wenn dir diese Episode etwas gegeben hat, folge „50 Ways to Ruin Your Sex Life“, teile sie mit einem Menschen, für den sie interessant sein könnte, und hinterlasse uns gerne eine Bewertung.
Weitere Infos und Links:
Zum Thema Trigger in Beziehungen
Saleems Website und Bücher
Praxis Dr. Daniel Vonwil und Portal Liebensfreude
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
YouTube
Instagram
Facebook
Sex Education im Joyclub
Vielleicht sitzt gelegentlich mehr mit am Tisch – oder im Bett – als die zwei Menschen, die sich liebevoll und intim begegnen wollen.
In dieser Folge von „50 Ways to Ruin Your Sex Life“ gehen Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil der Frage nach, wie alte Verletzungen und traumatische Erfahrungen unser heutiges Liebes- und Sexleben prägen.
Es geht um Anpassung und Leistungsdruck, um Bedürfnisse und Grenzen – und um Beziehungsmuster, die Lust und Nähe kompliziert machen.
Nicht jede schmerzhafte Erfahrung ist ein Trauma. Und nicht jedes Beziehungsmuster braucht eine Diagnose. Entscheidend ist zu erkennen, warum wir auf unseren heutigen Partner reagieren, als wäre er jemand aus unserer Geschichte – und wie wir im Hier und Jetzt neue Erfahrungen machen können.
Kapitel
01:43 – Wenn die Vergangenheit mitliebt: Warum alte Erfahrungen wieder auftauchen.
04:19 – „Du hattest doch früher Spaß“: Wenn die Lust verschwindet.
06:21 – Bindungssicherung: Wenn Sex dazu dient, Nähe zu erhalten und Konflikte zu vermeiden.
09:52 – Alte Wunden und sexueller Leistungsdruck: Warum wir „gut sein müssen im Bett“.
25:16 – Alte Verletzung oder Trauma: Braucht jede schwere Erfahrung eine Diagnose?
32:02 – Wenn alte Beziehungsmuster die Gegenwart übernehmen: Anpassung, Rebellion und die Wiederholung alter Muster.
44:22 – Erfüllende Beziehungen ermöglichen: Nicht die Vergangenheit auslöschen, sondern mit neuen Erfahrungen Vergangenes relativieren.
49:38 – Vom Ausgeliefertsein zurück zur eigenen Handlungsmacht: Sich wieder spüren, Trigger erkennen und in schwierigen Momenten nicht automatisch in alte Muster zurückfallen.
Und du?
Kennst du Situationen, in denen du plötzlich merkst: Das hier hat vielleicht weniger mit meinem Partner als vielmehr mit meiner Geschichte zu tun?
Schreib uns deine Erfahrungen und Fragen. Vielleicht wird daraus eine unserer nächsten Folgen.
Und wenn dir diese Episode etwas gegeben hat, folge „50 Ways to Ruin Your Sex Life“, teile sie mit einem Menschen, für den sie interessant sein könnte, und hinterlasse uns gerne eine Bewertung.
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1 Stunde 8 Minuten
Kann zu viel Kommunikation die Lust zerstören? Oder entsteht echte Leidenschaft vielleicht gerade dort, wo Menschen sich sicher fühlen, ihre Grenzen zu zeigen?
In dieser Folge spricht Daniel Vonwil mit seiner Kollegin Steffi Munz über das Wheel of Consent und darüber, warum Consent weit mehr ist als die Frage nach einem einfachen Ja oder Nein.
Steffi und Daniel sprechen darüber,
warum Sicherheit Spontaneität nicht verhindert, sondern ermöglicht,
weshalb viele Menschen Consent als unsexy erleben,
wie klare Kommunikation zu mehr Lust und Verbindung führen kann,
warum das Wheel of Consent ein spielerisches Übungsfeld für Beziehungen ist,
und wie Intimität entsteht, wenn wir lernen, unsere Wünsche, Grenzen und Bedürfnisse ehrlich zu zeigen.
Eine Folge für alle, die ihre Beziehungen bewusster gestalten möchten – unabhängig davon, ob sie monogam, kinky oder einfach neugierig auf bessere Kommunikation sind.
Mehr über Steffis Workshops zum „Wheel of Consent“ und aktuelle Termine findest du auf ihrer Webseite. (https://vielfaeltig-lieben.de/)
Themenübersicht
00:00 Intro – Zwischen Sicherheit und Lebendigkeit
01:03 Vorstellung von Steffi und dem Wheel of Consent
04:15 Was bedeutet Consent eigentlich?
08:40 Warum Consent oft missverstanden wird
15:10 Tötet Consent die Spontaneität?
22:30 Sicherheit als Grundlage für echte Freiheit
29:20 Die häufigsten Kommunikationsfallen
35:40 Wie aus Klarheit mehr Lust entsteht
40:40 Warum Üben spontane Begegnungen ermöglicht
42:40 Das Wheel of Consent in der Praxis
44:20 Werbung – Workshops zum Wheel of Consent
45:00 Was das Drei-Minuten-Spiel verändern kann
50:30 Verletzlichkeit, Vertrauen und Intimität
56:30 Was wir uns für Beziehungen wünschen
59:10 Fazit – Mehr Verbindung durch bewusstes Consent
Weitere Infos und Links:
Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Saleems Bücher
Flirten als Volkssport: Sind Männer und Frauen noch zu retten?
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Saleems Blog
Facebook
Sex Education im Joyclub
In dieser Folge spricht Daniel Vonwil mit seiner Kollegin Steffi Munz über das Wheel of Consent und darüber, warum Consent weit mehr ist als die Frage nach einem einfachen Ja oder Nein.
Steffi und Daniel sprechen darüber,
warum Sicherheit Spontaneität nicht verhindert, sondern ermöglicht,
weshalb viele Menschen Consent als unsexy erleben,
wie klare Kommunikation zu mehr Lust und Verbindung führen kann,
warum das Wheel of Consent ein spielerisches Übungsfeld für Beziehungen ist,
und wie Intimität entsteht, wenn wir lernen, unsere Wünsche, Grenzen und Bedürfnisse ehrlich zu zeigen.
Eine Folge für alle, die ihre Beziehungen bewusster gestalten möchten – unabhängig davon, ob sie monogam, kinky oder einfach neugierig auf bessere Kommunikation sind.
Mehr über Steffis Workshops zum „Wheel of Consent“ und aktuelle Termine findest du auf ihrer Webseite. (https://vielfaeltig-lieben.de/)
Themenübersicht
00:00 Intro – Zwischen Sicherheit und Lebendigkeit
01:03 Vorstellung von Steffi und dem Wheel of Consent
04:15 Was bedeutet Consent eigentlich?
08:40 Warum Consent oft missverstanden wird
15:10 Tötet Consent die Spontaneität?
22:30 Sicherheit als Grundlage für echte Freiheit
29:20 Die häufigsten Kommunikationsfallen
35:40 Wie aus Klarheit mehr Lust entsteht
40:40 Warum Üben spontane Begegnungen ermöglicht
42:40 Das Wheel of Consent in der Praxis
44:20 Werbung – Workshops zum Wheel of Consent
45:00 Was das Drei-Minuten-Spiel verändern kann
50:30 Verletzlichkeit, Vertrauen und Intimität
56:30 Was wir uns für Beziehungen wünschen
59:10 Fazit – Mehr Verbindung durch bewusstes Consent
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Sex Education im Joyclub
1 Stunde 12 Minuten
Über Vertrauen, Exklusivität und die Freiheit, auch andere Menschen attraktiv zu finden
Ich bin treu, das klingt ziemlich eindeutig, bis man versucht zu klären, was damit eigentlich gemeint ist.
Kein Sex mit anderen? Kein Kuss? Kein Flirt? Keine Fantasie? Sich in keinen anderen Menschen zu verlieben?
Oder sollten wir uns erstmal selbst treu sein?
In dieser Folge von „50 Ways to Ruin Your Sex Life“ nehmen Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil einen Begriff auseinander, der in Beziehungen oft vorausgesetzt und erstaunlich selten besprochen wird. Häufig merken Paare erst nach einer Verletzung, dass sie unter „Treue“ unterschiedliche Dinge verstanden haben.
Treue bedeutet nicht unbedingt sexuelle Exklusivität, sondern z. B. ein Vertrauen, dass der andere nicht beim ersten Konflikt verschwindet. Es geht um grundlegende Ängste: Werde ich verlassen? Bin ich noch besonders? Was, wenn Sex mit jemand anderem aufregender ist?
Der Wunsch nach Sicherheit ist verständlich, aber was passiert, wenn Wünsche, Zweifel oder Fantasien nicht ausgesprochen werden, weil sie die Beziehung bedrohen könnten? Oder wenn wir bestimmte Seiten von uns verdrängen? Ausgerechnet der Versuch, die Beziehung zu schützen, kann zu Distanz und Einsamkeit führen.
Saleem und Daniel sprechen über das Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Abenteuer. Langfristige Beziehungen brauchen Verlässlichkeit – aber ebenso Neugier und ein gewisses Risiko, damit sie lebendig bleiben.
Besonders persönlich wird es bei der Frage: Was geschieht, wenn wir einen anderen Menschen begehren oder uns "fremdverlieben"? Muss aus dem Gefühl eine Handlung hervorgehen? Können wir Gefühle überhaupt versprechen – oder nur, wie wir mit ihnen umgehen?
Bedeutet Treue also weniger, bestimmte Gefühle niemals haben zu dürfen, als vielmehr verantwortlich mit ihnen, den gemeinsamen Vereinbarungen und der Verletzlichkeit des anderen umzugehen?
Eine Folge ohne Ideologie oder Plädoyer, aber mit spannenden Fragen, die vermutlich für viele Beziehungsformen relevant sind
Themenübersicht
01:37 – Was meinen wir eigentlich mit Treue?
06:01 – „Ich will, dass du nur mich willst“ – Eifersucht und Exklusivität
07:18 – Ein kleines Loblied auf die Treue
12:33 – Muss eine gute Beziehung Zweifel aushalten?
18:32 – Frisch verliebt – und trotzdem Lust auf andere
24:40 – Wenn Wünsche keinen Platz mehr haben
27:57 – Einsam zu zweit: Wenn Treue zum Schweigen führt
34:31 – Liebe ohne Besitz: Wir sind freie Menschen
41:58 – Treue auf verschiedenen Ebenen: Sex, Herz und Bindung
58:53 – Was können wir einander überhaupt versprechen?
Was bedeutet Treue für dich – und wo beginnt Untreue? Schreib uns deine Gedanken und Erfahrungen.
Und wenn dir die Folge gefällt: Folge dem Podcast, teile ihn mit Freunden und hinterlass uns gerne eine Bewertung.
Und: Manches gute Beziehungsgespräch beginnt mit einem Podcast
Weitere Infos und Links:
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Sex, Herz und Bindung und weitere Bücher von Saleem M. Riek
Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
Social Media und mehr …
Ich bin treu, das klingt ziemlich eindeutig, bis man versucht zu klären, was damit eigentlich gemeint ist.
Kein Sex mit anderen? Kein Kuss? Kein Flirt? Keine Fantasie? Sich in keinen anderen Menschen zu verlieben?
Oder sollten wir uns erstmal selbst treu sein?
In dieser Folge von „50 Ways to Ruin Your Sex Life“ nehmen Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil einen Begriff auseinander, der in Beziehungen oft vorausgesetzt und erstaunlich selten besprochen wird. Häufig merken Paare erst nach einer Verletzung, dass sie unter „Treue“ unterschiedliche Dinge verstanden haben.
Treue bedeutet nicht unbedingt sexuelle Exklusivität, sondern z. B. ein Vertrauen, dass der andere nicht beim ersten Konflikt verschwindet. Es geht um grundlegende Ängste: Werde ich verlassen? Bin ich noch besonders? Was, wenn Sex mit jemand anderem aufregender ist?
Der Wunsch nach Sicherheit ist verständlich, aber was passiert, wenn Wünsche, Zweifel oder Fantasien nicht ausgesprochen werden, weil sie die Beziehung bedrohen könnten? Oder wenn wir bestimmte Seiten von uns verdrängen? Ausgerechnet der Versuch, die Beziehung zu schützen, kann zu Distanz und Einsamkeit führen.
Saleem und Daniel sprechen über das Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Abenteuer. Langfristige Beziehungen brauchen Verlässlichkeit – aber ebenso Neugier und ein gewisses Risiko, damit sie lebendig bleiben.
Besonders persönlich wird es bei der Frage: Was geschieht, wenn wir einen anderen Menschen begehren oder uns "fremdverlieben"? Muss aus dem Gefühl eine Handlung hervorgehen? Können wir Gefühle überhaupt versprechen – oder nur, wie wir mit ihnen umgehen?
Bedeutet Treue also weniger, bestimmte Gefühle niemals haben zu dürfen, als vielmehr verantwortlich mit ihnen, den gemeinsamen Vereinbarungen und der Verletzlichkeit des anderen umzugehen?
Eine Folge ohne Ideologie oder Plädoyer, aber mit spannenden Fragen, die vermutlich für viele Beziehungsformen relevant sind
Themenübersicht
01:37 – Was meinen wir eigentlich mit Treue?
06:01 – „Ich will, dass du nur mich willst“ – Eifersucht und Exklusivität
07:18 – Ein kleines Loblied auf die Treue
12:33 – Muss eine gute Beziehung Zweifel aushalten?
18:32 – Frisch verliebt – und trotzdem Lust auf andere
24:40 – Wenn Wünsche keinen Platz mehr haben
27:57 – Einsam zu zweit: Wenn Treue zum Schweigen führt
34:31 – Liebe ohne Besitz: Wir sind freie Menschen
41:58 – Treue auf verschiedenen Ebenen: Sex, Herz und Bindung
58:53 – Was können wir einander überhaupt versprechen?
Was bedeutet Treue für dich – und wo beginnt Untreue? Schreib uns deine Gedanken und Erfahrungen.
Und wenn dir die Folge gefällt: Folge dem Podcast, teile ihn mit Freunden und hinterlass uns gerne eine Bewertung.
Und: Manches gute Beziehungsgespräch beginnt mit einem Podcast
Weitere Infos und Links:
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Sex, Herz und Bindung und weitere Bücher von Saleem M. Riek
Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
Social Media und mehr …
1 Stunde 1 Minute
Warum polarisieren sich die Geschlechter beim Thema Gewalt? Und was übersehen wir dabei?
Ausgangspunkt dieser Folge ist die immer wieder aufflammende Debatte über patriarchale Gewalt gegen Frauen – und der Rat eines Kriminalbeamten an Frauen, der für heftige Kontroversen sorgte: „... besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen.“
Wir nehmen diese Aussage zum Anlass, genauer hinzuschauen.
Wie entsteht sexualisierte Gewalt? Sind Männer potenzielle Triebtäter? Welche Rolle spielen Macht, Ohnmacht, Erziehung und gesellschaftliche Rollenbilder? Und wie gelingt es, über ein hoch emotionalisiertes Thema zu sprechen, ohne zu verharmlosen – aber auch ohne neue Gräben aufzureißen?
Wir diskutieren kontroverse Aussagen aus den Medien, hinterfragen Mythen über männliche und weibliche Sexualität und sprechen darüber, weshalb Konsens weit mehr erfordert als „Ja“ oder „Nein“ zu sagen.
Vor allem aber fragen wir:
Wie können Männer und Frauen Verbündete werden statt Gegner? Können wir uns gemeinsame für gewaltfreie Beziehungen engagieren?
Kapitel
00:00 – Männer, Trieb und Gewalt: Ein unbequemer Einstieg
02:00 – Gewalt gegen Frauen: Statistik, Angst und öffentliche Debatte
08:44 – Wo beginnt sexualisierte Gewalt? Konsens, Grenzen und Beziehungspflicht
17:18 – Männer sind keine Dampfkessel: Abschied vom Triebmodell
23:03 – Wenn Begehren ungleich verteilt ist: Bedürfnis ohne Druck
24:40 – Macht, Ohnmacht und Trauma: Warum Verstehen keine Rechtfertigung ist
31:20 – Patriarchat schadet allen – aber nicht allen gleich
48:43 – Brücken statt Gräben: Männer, Verantwortung und emotionale Beziehungsarbeit
Diese Folge richtet sich an alle, die beim Thema Sexualität und Gewalt nicht nur über Schuldfragen sprechen wollen, sondern vor allem über Verantwortung, Mitgefühl und ehrliche Begegnung.
Wenn dich die Folge berührt, inspiriert oder auch herausfordert, freuen wir uns über eine Bewertung, ein Abo und deine Gedanken in den Kommentaren. Welche Erfahrungen oder Perspektiven fehlen aus deiner Sicht? Lass uns die Diskussion respektvoll weiterführen.
Quellen unserer Zitate:
Besser keine Beziehung mit einem Mann
Die Debatte über die Äußerung des Kriminalbeamten
Frauen sind sexuellere Wesen als Männer
Machs ihm unter der Dusche
Die größeren Nachteile
Weitere Infos und Links:
Weitere Infos zum Thema Gewalt
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Saleems Bücher
Praxis Dr. Daniel Vonwil
Unsere Social Media Kanäle
Ausgangspunkt dieser Folge ist die immer wieder aufflammende Debatte über patriarchale Gewalt gegen Frauen – und der Rat eines Kriminalbeamten an Frauen, der für heftige Kontroversen sorgte: „... besser keine Beziehung mit einem Mann eingehen.“
Wir nehmen diese Aussage zum Anlass, genauer hinzuschauen.
Wie entsteht sexualisierte Gewalt? Sind Männer potenzielle Triebtäter? Welche Rolle spielen Macht, Ohnmacht, Erziehung und gesellschaftliche Rollenbilder? Und wie gelingt es, über ein hoch emotionalisiertes Thema zu sprechen, ohne zu verharmlosen – aber auch ohne neue Gräben aufzureißen?
Wir diskutieren kontroverse Aussagen aus den Medien, hinterfragen Mythen über männliche und weibliche Sexualität und sprechen darüber, weshalb Konsens weit mehr erfordert als „Ja“ oder „Nein“ zu sagen.
Vor allem aber fragen wir:
Wie können Männer und Frauen Verbündete werden statt Gegner? Können wir uns gemeinsame für gewaltfreie Beziehungen engagieren?
Kapitel
00:00 – Männer, Trieb und Gewalt: Ein unbequemer Einstieg
02:00 – Gewalt gegen Frauen: Statistik, Angst und öffentliche Debatte
08:44 – Wo beginnt sexualisierte Gewalt? Konsens, Grenzen und Beziehungspflicht
17:18 – Männer sind keine Dampfkessel: Abschied vom Triebmodell
23:03 – Wenn Begehren ungleich verteilt ist: Bedürfnis ohne Druck
24:40 – Macht, Ohnmacht und Trauma: Warum Verstehen keine Rechtfertigung ist
31:20 – Patriarchat schadet allen – aber nicht allen gleich
48:43 – Brücken statt Gräben: Männer, Verantwortung und emotionale Beziehungsarbeit
Diese Folge richtet sich an alle, die beim Thema Sexualität und Gewalt nicht nur über Schuldfragen sprechen wollen, sondern vor allem über Verantwortung, Mitgefühl und ehrliche Begegnung.
Wenn dich die Folge berührt, inspiriert oder auch herausfordert, freuen wir uns über eine Bewertung, ein Abo und deine Gedanken in den Kommentaren. Welche Erfahrungen oder Perspektiven fehlen aus deiner Sicht? Lass uns die Diskussion respektvoll weiterführen.
Quellen unserer Zitate:
Besser keine Beziehung mit einem Mann
Die Debatte über die Äußerung des Kriminalbeamten
Frauen sind sexuellere Wesen als Männer
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Die größeren Nachteile
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1 Stunde 5 Minuten
Sex, Herz und Bindung – drei Worte, die ihren eigenen, unverwechselbaren Sound haben. Bis man merkt, dass sie im eigenen Liebesleben gar nicht so leicht auseinanderzuhalten sind.
Meist sind sie ineinander verknotet: Begehren wird mit Liebe verwechselt, Bindung mit Kontrolle, Freiheit mit Angst vor Nähe, Sex mit Bestätigung. Und schon ist man mitten in einem sehr menschlichen Durcheinander.
In dieser Folge sprechen Saleem Matthias Riek und Yella Cremer darüber, wie das Dreieck von Sex, Herz und Bindung dabei helfen kann, ihr Liebesleben bewusster zu gestalten. Nicht als neues Idealmodell, dem man brav entsprechen soll. Eher als Landkarte: Wo stehe ich gerade? Was suche ich? Was vermeide ich? Und welche Seite des Dreiecks bekommt in meinem Leben vielleicht zu viel, zu wenig – oder schlicht die falsche Aufgabe?
Saleem bringt seine Erfahrungen aus der Praxis und seinem Buch „Sex, Herz und Bindung“ ein, Yella ihre aus ihrer langjährigen Arbeit mit Slowsex, Tantramassage und als Coach. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, welche Form von Liebe, Sexualität und Verbindlichkeit individuell stimmig ist – jenseits von romantischen Idealen, moralischen Schubladen und dem alten Märchen: „Wenn es der richtige Partner ist, ergibt sich der Rest von allein.“
Eine Folge über Orientierung im Liebesleben, über ehrliche Selbstbefragung und über die Kunst, nicht alles in einen Topf zu werfen. Auch wenn der Topf romantisch glitzert.
Themenübersicht
00:00 – Warum dieses Dreieck mehr ist als Beziehungsgeometrie
05:00 – Bewusste Beziehungsgestaltung durch Sex, Herz und Bindung
10:30 – Sex ist nicht nur Sex. Herz ist nicht nur Romantik. Bindung ist nicht nur Vertrag.
17:00 – Wenn das Herz Ja sagt, der Sex aber nicht mitkommt
23:00 – Bindung: der unterschätzte Spielverderber mit Sicherheitsauftrag
30:00 – Offene Beziehung, Monogamie oder irgendwas dazwischen: Wo stehe ich gerade?
37:00 – „Ich liebe dich“ heißt manchmal: Ich verspreche mir etwas von dir
44:00 – Wenn Freiheit nach Liebe klingt – und Bindung nach Gefängnis
51:00 – Das Liebes-Dreieck als Werkzeug: Was will mein Sex, was braucht mein Herz, was stärkt meine Bindung?
58:00 – Kein Ideal, keine Schablone, keine romantische Bedienungsanleitung
64:00 – Fazit: Gestalten statt hoffen, dass es von allein geht
Hör rein – und wenn dir beim Zuhören eigene Erfahrungen, Fragen oder kleine Beziehungskatastrophen einfallen: Schreib gern einen Kommentar. Wir freuen uns über eure Gedanken, Widersprüche und Geschichten aus dem echten Liebesleben.
Jeden Ersten im Monat gibt es eine neue Folge.
Abonniere „50 Ways to Ruin Your Sex Life“, wenn du keine Folge verpassen willst – und neugierig bist, wie man sein Liebesleben ruinieren und dabei Erstaunliches lernen kann.
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Lovebase Kontakt zu und Veröffentlichungen von Yella Cremer
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Meist sind sie ineinander verknotet: Begehren wird mit Liebe verwechselt, Bindung mit Kontrolle, Freiheit mit Angst vor Nähe, Sex mit Bestätigung. Und schon ist man mitten in einem sehr menschlichen Durcheinander.
In dieser Folge sprechen Saleem Matthias Riek und Yella Cremer darüber, wie das Dreieck von Sex, Herz und Bindung dabei helfen kann, ihr Liebesleben bewusster zu gestalten. Nicht als neues Idealmodell, dem man brav entsprechen soll. Eher als Landkarte: Wo stehe ich gerade? Was suche ich? Was vermeide ich? Und welche Seite des Dreiecks bekommt in meinem Leben vielleicht zu viel, zu wenig – oder schlicht die falsche Aufgabe?
Saleem bringt seine Erfahrungen aus der Praxis und seinem Buch „Sex, Herz und Bindung“ ein, Yella ihre aus ihrer langjährigen Arbeit mit Slowsex, Tantramassage und als Coach. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, welche Form von Liebe, Sexualität und Verbindlichkeit individuell stimmig ist – jenseits von romantischen Idealen, moralischen Schubladen und dem alten Märchen: „Wenn es der richtige Partner ist, ergibt sich der Rest von allein.“
Eine Folge über Orientierung im Liebesleben, über ehrliche Selbstbefragung und über die Kunst, nicht alles in einen Topf zu werfen. Auch wenn der Topf romantisch glitzert.
Themenübersicht
00:00 – Warum dieses Dreieck mehr ist als Beziehungsgeometrie
05:00 – Bewusste Beziehungsgestaltung durch Sex, Herz und Bindung
10:30 – Sex ist nicht nur Sex. Herz ist nicht nur Romantik. Bindung ist nicht nur Vertrag.
17:00 – Wenn das Herz Ja sagt, der Sex aber nicht mitkommt
23:00 – Bindung: der unterschätzte Spielverderber mit Sicherheitsauftrag
30:00 – Offene Beziehung, Monogamie oder irgendwas dazwischen: Wo stehe ich gerade?
37:00 – „Ich liebe dich“ heißt manchmal: Ich verspreche mir etwas von dir
44:00 – Wenn Freiheit nach Liebe klingt – und Bindung nach Gefängnis
51:00 – Das Liebes-Dreieck als Werkzeug: Was will mein Sex, was braucht mein Herz, was stärkt meine Bindung?
58:00 – Kein Ideal, keine Schablone, keine romantische Bedienungsanleitung
64:00 – Fazit: Gestalten statt hoffen, dass es von allein geht
Hör rein – und wenn dir beim Zuhören eigene Erfahrungen, Fragen oder kleine Beziehungskatastrophen einfallen: Schreib gern einen Kommentar. Wir freuen uns über eure Gedanken, Widersprüche und Geschichten aus dem echten Liebesleben.
Jeden Ersten im Monat gibt es eine neue Folge.
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1 Stunde 3 Minuten
In früheren Folgen haben wir über Männlichkeit und Weiblichkeit gesprochen – und darüber, wie Geschlechter-Stereotypen Liebe, Sex und Beziehung einengen.
In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter: Polarität ist viel mehr als „Mann trifft Frau“. Polaritäten entstehen, wenn Unterschiede uns herausfordern und lebendig werden dürfen. Aus dem einfachen männlich/weiblich wird ein vieldimensionales Mischpult, mit dem wir gemeinsam kund reativ eine unvorhersehbare erotische Choreografie entstehen lassen.
Es geht um einen Tanz zwischen Nähe und Distanz. Aktiv und rezeptiv. Halten und Loslassen. Sicherheit und Abenteuer. Begehren und Berührtsein. Reden und Schweigen. Zwischen zwei Menschen, die nicht stets die gleichen Vorlieben haben – und trotzdem in Kontakt bleiben und sich inspirieren.
Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil sprechen über Polaritäten als Spielraum, in dem wir experimentieren können, um mehr Lebendigkeit, Knistern und Präsenz in den Kontakt einzuladen. Darüber, wie wir lernen können, Unterschiede wahrzunehmen und zu gestalten, statt sie mit zu viel Harmonie zu ersticken.
Echte Erotik beginnt da, wo wir nicht schon vorher wissen, was wir im nächsten Moment tun, was wir dann fühlen und wer wir gleich sein werden. Sexuelle Energie ist ein Spiel mit Differenz, ein „lustvoller Korridor“ zwischen Sicherheit und Überforderung. Verschiedenheit muss nicht nerven, sondern kann auch prickelnde Abenteuer mit sich bringen.
Themenübersicht
00:00 – Einstieg: Jenseits von „männlich – weiblich“
04:30 – Polarität ist nicht: Mann macht Feuer, Frau macht Duftkerze
10:00 – Warum Gleichklang manchmal ziemlich unerotisch ist
17:00 – Der schmale Grat zwischen Prickeln und Genervtsein
24:00 – Wer führt, wer folgt – und darf man das heute überhaupt noch sagen?
31:00 – Wenn aus Spiel plötzlich Rollenknast wird
39:00 – Ich will dich anders, aber bitte ohne Zumutung
47:00 – Erotik einladen, ohne sie zu bestellen
55:00 – Unterschied ist kein Beziehungsfehler
Polarität ist kein Problem, das gelöst werden muss, sondern eine Quelle, die wir sprudeln lassen können, um darin genussvoll zu baden.
Hör rein, und wenn dir beim Zuhören eigene Polaritäten, Widersprüche oder kleine Beziehungskatastrophen einfallen: Schreib uns gern einen Kommentar. Wir freuen uns über eure Gedanken, Fragen und Erfahrungen.
An jedem Ersten im Monat erscheint eine neue Folge. Abonniere „50 Ways to Ruin Your Sex Life“, wenn du keine Folge verpassen willst – und neugierig bist, wie man noch so sein Liebesleben ruinieren und dabei erstaunlich viel lernen kann.
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In dieser Folge gehen wir einen Schritt weiter: Polarität ist viel mehr als „Mann trifft Frau“. Polaritäten entstehen, wenn Unterschiede uns herausfordern und lebendig werden dürfen. Aus dem einfachen männlich/weiblich wird ein vieldimensionales Mischpult, mit dem wir gemeinsam kund reativ eine unvorhersehbare erotische Choreografie entstehen lassen.
Es geht um einen Tanz zwischen Nähe und Distanz. Aktiv und rezeptiv. Halten und Loslassen. Sicherheit und Abenteuer. Begehren und Berührtsein. Reden und Schweigen. Zwischen zwei Menschen, die nicht stets die gleichen Vorlieben haben – und trotzdem in Kontakt bleiben und sich inspirieren.
Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil sprechen über Polaritäten als Spielraum, in dem wir experimentieren können, um mehr Lebendigkeit, Knistern und Präsenz in den Kontakt einzuladen. Darüber, wie wir lernen können, Unterschiede wahrzunehmen und zu gestalten, statt sie mit zu viel Harmonie zu ersticken.
Echte Erotik beginnt da, wo wir nicht schon vorher wissen, was wir im nächsten Moment tun, was wir dann fühlen und wer wir gleich sein werden. Sexuelle Energie ist ein Spiel mit Differenz, ein „lustvoller Korridor“ zwischen Sicherheit und Überforderung. Verschiedenheit muss nicht nerven, sondern kann auch prickelnde Abenteuer mit sich bringen.
Themenübersicht
00:00 – Einstieg: Jenseits von „männlich – weiblich“
04:30 – Polarität ist nicht: Mann macht Feuer, Frau macht Duftkerze
10:00 – Warum Gleichklang manchmal ziemlich unerotisch ist
17:00 – Der schmale Grat zwischen Prickeln und Genervtsein
24:00 – Wer führt, wer folgt – und darf man das heute überhaupt noch sagen?
31:00 – Wenn aus Spiel plötzlich Rollenknast wird
39:00 – Ich will dich anders, aber bitte ohne Zumutung
47:00 – Erotik einladen, ohne sie zu bestellen
55:00 – Unterschied ist kein Beziehungsfehler
Polarität ist kein Problem, das gelöst werden muss, sondern eine Quelle, die wir sprudeln lassen können, um darin genussvoll zu baden.
Hör rein, und wenn dir beim Zuhören eigene Polaritäten, Widersprüche oder kleine Beziehungskatastrophen einfallen: Schreib uns gern einen Kommentar. Wir freuen uns über eure Gedanken, Fragen und Erfahrungen.
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46 Minuten
Diese Folge über Liebe jenseits romantischer Gewissheiten beginnt mit einem kleinen Wort – und endet bei großen Fragen:
„Ich liebe dich. Gerade.“
Was zunächst wie eine sprachliche Feinheit klingt, entpuppt sich im Gespräch mit Robert Heeß als Sprengsatz für unsere romantischen Gewissheiten.
Denn was passiert, wenn Liebe keinen Anspruch auf Dauer hat – wir uns aber nach Verbindlichkeit sehnen?
Saleem spricht mit Robert über ein Spannungsfeld, das viele kennen, aber selten so klar benennen können:
Freiheit vs. Bindung. Moment vs. Versprechen. Liebe vs. Bedürfnis.
Dabei wird schnell deutlich: Viele Konflikte in Beziehungen entstehen nicht dort, wo wir sie vermuten, sondern wo wir Dinge miteinander verwechseln.
Was, wenn Liebe etwas ist, das nur im Jetzt existiert – Bindung aber etwas, das Zeit braucht? Und was bedeutet das für Treue, Sicherheit und die Angst, verlassen zu werden?
Eine Folge über Differenzierung statt Idealisierung. Und vielleicht eine Einladung, in der Liebe etwas weniger zu versprechen – und sie dafür etwas ehrlicher zu erleben.
Mit Saleem Matthias Riek und Robert Heeß, Autor von „Ich liebe dich gerade“.
00:00 – Einstieg: Freiheit vs. Verpflichtung
00:59 –Vorstellung Robert Heeß
03:00 – „Ich liebe dich gerade“ – erste Annäherung
05:00 – Was bedeutet „gerade“ wirklich?
08:30 – Freiheit vs. Bindung: der innere Konflikt
12:30 – Liebe und Dauer: Wunsch vs. Anspruch
17:30 – Commitment: Was können wir einander versprechen?
22:30 – Die unterschiedliche Dynamik von Sex, Herz und Bindung
27:30 – Der blinde Fleck: Bindung
32:30 – Verwechslungen im Liebesleben
36:30 – Verliebtheit & Projektion
40:30 – „Ich spüre meine Liebe gerade nicht“
43:30 – Abschluss: Beziehung als lebendiger Prozess
Weitere Infos und Links:
Das Buch von Robert Heeß ist derzeit im Handel vergriffen, aber beim Autor zu bekommen: Ich liebe dich gerade.
Saleems Buch Sex, Herz und Bindung und weitere Bücher
Seminare zu Liebe und Beziehung in der Schule des Seins
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Sex Education im Joyclub
„Ich liebe dich. Gerade.“
Was zunächst wie eine sprachliche Feinheit klingt, entpuppt sich im Gespräch mit Robert Heeß als Sprengsatz für unsere romantischen Gewissheiten.
Denn was passiert, wenn Liebe keinen Anspruch auf Dauer hat – wir uns aber nach Verbindlichkeit sehnen?
Saleem spricht mit Robert über ein Spannungsfeld, das viele kennen, aber selten so klar benennen können:
Freiheit vs. Bindung. Moment vs. Versprechen. Liebe vs. Bedürfnis.
Dabei wird schnell deutlich: Viele Konflikte in Beziehungen entstehen nicht dort, wo wir sie vermuten, sondern wo wir Dinge miteinander verwechseln.
Was, wenn Liebe etwas ist, das nur im Jetzt existiert – Bindung aber etwas, das Zeit braucht? Und was bedeutet das für Treue, Sicherheit und die Angst, verlassen zu werden?
Eine Folge über Differenzierung statt Idealisierung. Und vielleicht eine Einladung, in der Liebe etwas weniger zu versprechen – und sie dafür etwas ehrlicher zu erleben.
Mit Saleem Matthias Riek und Robert Heeß, Autor von „Ich liebe dich gerade“.
00:00 – Einstieg: Freiheit vs. Verpflichtung
00:59 –Vorstellung Robert Heeß
03:00 – „Ich liebe dich gerade“ – erste Annäherung
05:00 – Was bedeutet „gerade“ wirklich?
08:30 – Freiheit vs. Bindung: der innere Konflikt
12:30 – Liebe und Dauer: Wunsch vs. Anspruch
17:30 – Commitment: Was können wir einander versprechen?
22:30 – Die unterschiedliche Dynamik von Sex, Herz und Bindung
27:30 – Der blinde Fleck: Bindung
32:30 – Verwechslungen im Liebesleben
36:30 – Verliebtheit & Projektion
40:30 – „Ich spüre meine Liebe gerade nicht“
43:30 – Abschluss: Beziehung als lebendiger Prozess
Weitere Infos und Links:
Das Buch von Robert Heeß ist derzeit im Handel vergriffen, aber beim Autor zu bekommen: Ich liebe dich gerade.
Saleems Buch Sex, Herz und Bindung und weitere Bücher
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Sex Education im Joyclub
60 Minuten
Männer und Frauen sind verschieden – heißt es. Auf YouTube und in Coachings ist von „männlicher“ und „weiblicher Energie“ die Rede:
„Männliche Energie ist das Erschaffen, das Nach-vorne-Gehen, das Losgehen, das Kreieren – das BAM!“
„Weibliche Energie ist wie eine Blüte, sie öffnet sich, gibt sich hin – und die Bienen kommen von selbst.“
Wirklich?
Für diese Folge haben wir Zitate gesammelt, die vieles versprechen. Was können sie halten?
Hilft uns die Idee von männlicher und weiblicher Energie oder verführt sie uns zu vereinfachten Zuschreibungen?
Ein heißer Ritt zwischen Klischee und Klarheit.
Die Paar- und Sexualtherapeuten Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil gehen dazwischen und sprechen über ihre Resonanz und Erfahrung.
00:00 – Blüten, Bienen und BAM!
01:09 – Männer, Frauen, Energie – und Verwirrung
03:00 – Warum einfache Erklärungen attraktiv sind
07:30 – Mann ≠ männlich, Frau ≠ weiblich?
12:00 – Zwischen Spiritualität und Ideologie
18:30 – Wenn Geschlechterklischees Beziehungen steuern
25:00 – Anziehung, Polarität und Projektion
32:00 – Jenseits von Rollen und Zuschreibungen
38:00 – Offene Fragen statt fertiger Antworten
Die zitierten Quellen:
Vera Birkenbühl: Frauen reden, Männer handeln
Katja Amberg: Die Magische Ausstrahlung der WEIBLICHEN ENERGIE
Lola Sparks: Männlichkeit stärken
Erik Strupat: Männlichkeit - Weiblichkeit ️ Yin & Yang
Rafael Bettencourt: Die ultimative Anleitung
Raik Garve: Ein Tanz zwischen Mann und Frau
Quarks: Ticken Männer von Natur aus anders als Frauen?
Vera Marie Strauch: Männlichkeit und Weiblichkeit:
Weitere Infos und Links:
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Saleems Bücher
Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
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Sex Education im Joyclub
„Männliche Energie ist das Erschaffen, das Nach-vorne-Gehen, das Losgehen, das Kreieren – das BAM!“
„Weibliche Energie ist wie eine Blüte, sie öffnet sich, gibt sich hin – und die Bienen kommen von selbst.“
Wirklich?
Für diese Folge haben wir Zitate gesammelt, die vieles versprechen. Was können sie halten?
Hilft uns die Idee von männlicher und weiblicher Energie oder verführt sie uns zu vereinfachten Zuschreibungen?
Ein heißer Ritt zwischen Klischee und Klarheit.
Die Paar- und Sexualtherapeuten Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil gehen dazwischen und sprechen über ihre Resonanz und Erfahrung.
00:00 – Blüten, Bienen und BAM!
01:09 – Männer, Frauen, Energie – und Verwirrung
03:00 – Warum einfache Erklärungen attraktiv sind
07:30 – Mann ≠ männlich, Frau ≠ weiblich?
12:00 – Zwischen Spiritualität und Ideologie
18:30 – Wenn Geschlechterklischees Beziehungen steuern
25:00 – Anziehung, Polarität und Projektion
32:00 – Jenseits von Rollen und Zuschreibungen
38:00 – Offene Fragen statt fertiger Antworten
Die zitierten Quellen:
Vera Birkenbühl: Frauen reden, Männer handeln
Katja Amberg: Die Magische Ausstrahlung der WEIBLICHEN ENERGIE
Lola Sparks: Männlichkeit stärken
Erik Strupat: Männlichkeit - Weiblichkeit ️ Yin & Yang
Rafael Bettencourt: Die ultimative Anleitung
Raik Garve: Ein Tanz zwischen Mann und Frau
Quarks: Ticken Männer von Natur aus anders als Frauen?
Vera Marie Strauch: Männlichkeit und Weiblichkeit:
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Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
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Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
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Sex Education im Joyclub
1 Stunde 5 Minuten
In dieser 10. Folge sprechen Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil darüber, wie Macht in Kontexten von Sexualität, Nähe und Vertrauen wirkt – und wie sie sich unbemerkt der Intimität bedienen kann.
Ausgangspunkt ist eine aktuelle Debatte, die Anlass gibt, genauer hinzuschauen: auf Rollen, Idealisierung und Grenzen von Freiwilligkeit.
Im Gespräch geht es weniger um Schuld als um Verantwortung. Wie Macht wirkt, wo sie Nähe Verbindung schafft – und wo sie Grenzüberschreitung begünstigt. Persönliche und therapeutische Erfahrungen fließen mit ein.
Eine reflektierte Einladung, Macht nicht nur dort zu suchen, wo sie offensichtlich missbraucht wird, sondern auch dort, wo sie leise und gut gemeint auftritt.
️ Eine Folge für alle, die bereit sind, genauer hinzuschauen. Auch auf sich selbst.
00:00 – Macht ist da, auch wenn du sie nicht willst
04:30 – Skandal oder Symptom? Der öffentliche Anlass
08:30 – Charisma: schon Risiko genug
12:30 – Augenhöhe ist oft eine Illusion
16:45 – Gute Absichten schützen nicht
20:30 – Wenn Nähe zur Währung wird
24:30 – „Freiwillig“ heißt noch lange nicht frei
28:30 – Körper erinnern sich schneller als der Kopf
32:30 – Die blinden Flecken der eigenen Arbeit
39:00 – „Ich will, dass du willst“: Kontrolle im Gewand der Lust
43:00 – Begehren kippt, wenn Erwartungen regieren
52:30 – Verantwortung fühlt sich unsexy an – ist aber nötig
58:30 – Keine Lösung. Aber mehr Bewusstsein.
Weitere Infos und Links:
Der erwähnte SRF Bericht über Missbrauch in Tantraschule
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Saleems akutelles Buch Sex, Herz und Bindung
Saleems Romane Die gefährliche Unausweichlichkeit der Liebe
und Liebe, Sex und Wahrheit
Der Paar-Event Intimität, Begegnung, Gemeinschaft
Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
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Sex Education im Joyclub
Ausgangspunkt ist eine aktuelle Debatte, die Anlass gibt, genauer hinzuschauen: auf Rollen, Idealisierung und Grenzen von Freiwilligkeit.
Im Gespräch geht es weniger um Schuld als um Verantwortung. Wie Macht wirkt, wo sie Nähe Verbindung schafft – und wo sie Grenzüberschreitung begünstigt. Persönliche und therapeutische Erfahrungen fließen mit ein.
Eine reflektierte Einladung, Macht nicht nur dort zu suchen, wo sie offensichtlich missbraucht wird, sondern auch dort, wo sie leise und gut gemeint auftritt.
️ Eine Folge für alle, die bereit sind, genauer hinzuschauen. Auch auf sich selbst.
00:00 – Macht ist da, auch wenn du sie nicht willst
04:30 – Skandal oder Symptom? Der öffentliche Anlass
08:30 – Charisma: schon Risiko genug
12:30 – Augenhöhe ist oft eine Illusion
16:45 – Gute Absichten schützen nicht
20:30 – Wenn Nähe zur Währung wird
24:30 – „Freiwillig“ heißt noch lange nicht frei
28:30 – Körper erinnern sich schneller als der Kopf
32:30 – Die blinden Flecken der eigenen Arbeit
39:00 – „Ich will, dass du willst“: Kontrolle im Gewand der Lust
43:00 – Begehren kippt, wenn Erwartungen regieren
52:30 – Verantwortung fühlt sich unsexy an – ist aber nötig
58:30 – Keine Lösung. Aber mehr Bewusstsein.
Weitere Infos und Links:
Der erwähnte SRF Bericht über Missbrauch in Tantraschule
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Saleems akutelles Buch Sex, Herz und Bindung
Saleems Romane Die gefährliche Unausweichlichkeit der Liebe
und Liebe, Sex und Wahrheit
Der Paar-Event Intimität, Begegnung, Gemeinschaft
Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
YouTube
Saleems Blog
Sex Education im Joyclub
3 Minuten
Scheitern führt oft zu den wertvollsten Erkenntnissen.
Deshalb verabschieden sich zwei Sexual- und Paartherapeuten von der Idee sexueller Selbstoptimierung – und wenden sich einer verletzlichen Begegnung mit dem echten Leben zu.
In 50 Ways to Ruin Your Sex Life teilen Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil intime Einblicke aus ihren eigenen Beziehungen und zentrale Erfahrungen aus der therapeutischen Praxis.
Es geht um peinliche Flops, falsche Erwartungen und unausgesprochene Regeln rund um Sex, Nähe und Bindung.
Zum Beispiel:
„Der größte Flop in deinem Sexualleben – ich war hart wie ein Brett“
„Zum ersten Mal im Tantrakurs – fallen da alle übereinander her?“
„Welche Regeln gelten im Sex – was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß?“
Kein Ratgeber. Kein Hochglanz-Sex.
Sondern ehrliche Gespräche über das, worüber sonst meist geschwiegen wird.
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins: https://www.art-of-being.de
Saleems akutelles Buch „Sex, Herz und Bindung“: https://saleem-matthias-riek.de/shb/
Saleems Romane "Die gefährliche Unausweichlichkeit der Liebe" https://saleem-matthias-riek.de/unausweichlich/ und "Liebe, Sex und Wahrheit" https://saleem-matthias-riek.de/lsw/
Praxis Dr. Daniel Vonwil: https://therapie-vonwil.de/
Liebensfreude mit Dr. Daniel Vonwil: https://www.liebensfreude.com/
Deshalb verabschieden sich zwei Sexual- und Paartherapeuten von der Idee sexueller Selbstoptimierung – und wenden sich einer verletzlichen Begegnung mit dem echten Leben zu.
In 50 Ways to Ruin Your Sex Life teilen Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil intime Einblicke aus ihren eigenen Beziehungen und zentrale Erfahrungen aus der therapeutischen Praxis.
Es geht um peinliche Flops, falsche Erwartungen und unausgesprochene Regeln rund um Sex, Nähe und Bindung.
Zum Beispiel:
„Der größte Flop in deinem Sexualleben – ich war hart wie ein Brett“
„Zum ersten Mal im Tantrakurs – fallen da alle übereinander her?“
„Welche Regeln gelten im Sex – was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß?“
Kein Ratgeber. Kein Hochglanz-Sex.
Sondern ehrliche Gespräche über das, worüber sonst meist geschwiegen wird.
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Praxis Dr. Daniel Vonwil: https://therapie-vonwil.de/
Liebensfreude mit Dr. Daniel Vonwil: https://www.liebensfreude.com/
59 Minuten
Über Netflix, Porno und geküsste Oberarme
In dieser Folge machen wir die Unlust zur Märchentante – und merken: Aus der Dramaqueen wird plötzlich eine ziemlich zuverlässige Informantin.
Wir reden darüber, warum Lust nicht immer brav „von selbst“ auftaucht, wie Paare sich mit Erwartungsdruck in die Libido-Wüste manövrieren und was es eigentlich mit geküssten Oberarmen auf sich hat. 🥸
Außerdem schauen wir auf die Netflix-Falle, darauf, warum der Appetit beim Sex tatsächlich beim Essen kommen kann, welche Signale unser Körper uns ständig schickt – und warum wir sie so gerne überhören (ja, sogar beim Pornoschauen!).
03:10 – Lustlosigkeit: Das große Tabu: Polaritäten, Erwartungen, Mythen.
07:40 – Wie oft ist „normal“?
12:30 – Pornos: Vergleich, Scham & Projektionen
16:40 – Lust beginnt früher als wir denken
20:55 – Responsive Lust: anfangen, ohne Lust zu haben?
26:30 – Identität & Sexualität: „Wer bin ich ohne Sex?“
32:15 – Feuchtigkeit und Erektion als Fehlanzeiger.
38:20 – Grenzen, Konsenz & das Ja hinter dem Nein
43:50 – Bedürfnisse, BDSM & die Angst vor dem Unbekannten
52:10 – Solosex als Ressource – nicht als Konkurrenz
58:00 – Lust als Regulation: Parasympathikus & Spannung
️ Jetzt reinhören – und das Zusammenspiel von Lust und Unlust besser verstehen. Und herausfinden, was dich als lustbegabtes Wesen wirklich weiterbringt.
Weitere Infos und Links:
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Der Event für Paare "Liebe und Eros": https://www.art-of-being.de/paarfestival-3/
Praxis Dr. Daniel Vonwil: https://therapie-vonwil.de/
Liebensfreude mit Dr. Daniel Vonwil: https://www.liebensfreude.com/
YouTube: https://www.youtube.com/c/SaleemMatthiasRiek
Instagram: https://www.instagram.com/saleemriek/ und https://www.instagram.com/liebensfreude_freiburg/
Saleems Blog: https://blog.saleem-matthias-riek.de/sex-herz-bindung/
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Sex Education im Joyclub: https://www.joyclub.de/business/3453693.schule_des_seins.html
In dieser Folge machen wir die Unlust zur Märchentante – und merken: Aus der Dramaqueen wird plötzlich eine ziemlich zuverlässige Informantin.
Wir reden darüber, warum Lust nicht immer brav „von selbst“ auftaucht, wie Paare sich mit Erwartungsdruck in die Libido-Wüste manövrieren und was es eigentlich mit geküssten Oberarmen auf sich hat. 🥸
Außerdem schauen wir auf die Netflix-Falle, darauf, warum der Appetit beim Sex tatsächlich beim Essen kommen kann, welche Signale unser Körper uns ständig schickt – und warum wir sie so gerne überhören (ja, sogar beim Pornoschauen!).
03:10 – Lustlosigkeit: Das große Tabu: Polaritäten, Erwartungen, Mythen.
07:40 – Wie oft ist „normal“?
12:30 – Pornos: Vergleich, Scham & Projektionen
16:40 – Lust beginnt früher als wir denken
20:55 – Responsive Lust: anfangen, ohne Lust zu haben?
26:30 – Identität & Sexualität: „Wer bin ich ohne Sex?“
32:15 – Feuchtigkeit und Erektion als Fehlanzeiger.
38:20 – Grenzen, Konsenz & das Ja hinter dem Nein
43:50 – Bedürfnisse, BDSM & die Angst vor dem Unbekannten
52:10 – Solosex als Ressource – nicht als Konkurrenz
58:00 – Lust als Regulation: Parasympathikus & Spannung
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Sex Education im Joyclub: https://www.joyclub.de/business/3453693.schule_des_seins.html
55 Minuten
In dieser Folge 8 sprechen Daniel Vonwil und Saleem Matthias Riek über die drei Grundpfeiler erfüllter Beziehungen: Sex, Herz und Bindung.
Sie schauen, wie diese drei Kräfte zusammenspielen (oder sich gegenseitig sabotieren), worin sich erotisches Begehren, emotionale Verbundenheit und Verlässlichkeit unterscheiden und wie Missverständnisse entstehen.
Wie immer illustriert durch ihre persönlichen und professionellen Erfahrungen.
Warum Liebe nicht automatisch Sex bedeutet – und umgekehrt. Warum Bindung oft unterschätzt wird. Und wie ein Dreieck Ordnung ins Beziehungschaos bringt – wenn man es richtig versteht.
Sex ist mehr als körperlicher Akt: Es ist die Energie des Begehrens, der Spannung, der Neugier.
Liebe wird am stärksten idealisiert wird. Sie bedeutet emotionale Verbundenheit, Mitfühlen, einander annehmen, ein miteinander Schwingen.
Bindung vollzieht sich über den Moment hinaus und verleiht ihm Tiefe: Wir haben eine gemeinsame Geschichte und vor uns liegt eine Zukunft. Bindung entsteht nicht nur durch bewusste Entscheidung – sondern oft unbewusst, z. B. durch Prägungen, Hoffnungen oder Erwartungen.
️ Jetzt reinhören – und dein eigenes Liebesdreieck entschlüsseln. Und herausfinden, was dich in der Sexualität, in der Liebe und in Beziehungen wirklich weiterbringt.
Weitere Infos und Links:
Saleems Buch Sex, Herz und Bindung
Saleems Workshop Sex, Herz und Bindung
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
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und Liebe, Sex und Wahrheit
Der Paar-Event Intimität, Begegnung, Gemeinschaft
Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
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Sex Education im Joyclub
Sie schauen, wie diese drei Kräfte zusammenspielen (oder sich gegenseitig sabotieren), worin sich erotisches Begehren, emotionale Verbundenheit und Verlässlichkeit unterscheiden und wie Missverständnisse entstehen.
Wie immer illustriert durch ihre persönlichen und professionellen Erfahrungen.
Warum Liebe nicht automatisch Sex bedeutet – und umgekehrt. Warum Bindung oft unterschätzt wird. Und wie ein Dreieck Ordnung ins Beziehungschaos bringt – wenn man es richtig versteht.
Sex ist mehr als körperlicher Akt: Es ist die Energie des Begehrens, der Spannung, der Neugier.
Liebe wird am stärksten idealisiert wird. Sie bedeutet emotionale Verbundenheit, Mitfühlen, einander annehmen, ein miteinander Schwingen.
Bindung vollzieht sich über den Moment hinaus und verleiht ihm Tiefe: Wir haben eine gemeinsame Geschichte und vor uns liegt eine Zukunft. Bindung entsteht nicht nur durch bewusste Entscheidung – sondern oft unbewusst, z. B. durch Prägungen, Hoffnungen oder Erwartungen.
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Weitere Infos und Links:
Saleems Buch Sex, Herz und Bindung
Saleems Workshop Sex, Herz und Bindung
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und Liebe, Sex und Wahrheit
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Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
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Sex Education im Joyclub
57 Minuten
Sexuelle Unlust in Beziehungen entsteht oft nicht plötzlich – sie wächst leise, still und heimlich.
Man spricht nicht darüber, man spürt es einfach: Da fehlt etwas. Und dann sagt irgendwann jemand den Satz, der Begehren in einen unlösbaren Knoten verwandelt:
„Ich will, dass du willst.“
Was wie ein romantischer Ausdruck tiefer Sehnsucht klingt, ist in Wahrheit ein hochkomplexes Beziehungsspiel.
Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil nehmen in dieser 7. Folge beliebte Dynamiken unter die Lupe, mit denen Paare ihr Sexleben gegen die Wand fahren – in der Regel völlig unbewusst. Und ihre eigenen, teilweise wenig schmeichelhaften Erfahrungen fließen wie immer mit ein.
Warum wird Lust zur Bedingung?
Warum sabotieren wir uns mit der Erwartung, dass der/die andere den ersten Schritt macht – aber bitte aus eigenem Antrieb?
Was passiert, wenn Initiative und Hingabe verhandelbar werden?
In dieser Episode wird nicht nur ehrlich und kenntnisreich analysiert, sondern auch aufgezeigt, wie sich derartige Dynamiken verändern lassen – ohne emotionale Erpressung, Selbstverleugnung oder falsche Kompromisse.
Wie immer gilt: Es geht nicht darum, perfekt zu werden. Es geht darum, ehrlich hinzuschauen, zu scheitern – und neu zu wählen.
Interessante Infos und Links:
Saleems Buch Sex, Herz und Bindung
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Asymmetrie der Lust – Podcast der Schule des Seins
Saleems Romane Die gefährliche Unausweichlichkeit der Liebe
und Liebe, Sex und Wahrheit
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Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
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Sex Education im Joyclub
Man spricht nicht darüber, man spürt es einfach: Da fehlt etwas. Und dann sagt irgendwann jemand den Satz, der Begehren in einen unlösbaren Knoten verwandelt:
„Ich will, dass du willst.“
Was wie ein romantischer Ausdruck tiefer Sehnsucht klingt, ist in Wahrheit ein hochkomplexes Beziehungsspiel.
Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil nehmen in dieser 7. Folge beliebte Dynamiken unter die Lupe, mit denen Paare ihr Sexleben gegen die Wand fahren – in der Regel völlig unbewusst. Und ihre eigenen, teilweise wenig schmeichelhaften Erfahrungen fließen wie immer mit ein.
Warum wird Lust zur Bedingung?
Warum sabotieren wir uns mit der Erwartung, dass der/die andere den ersten Schritt macht – aber bitte aus eigenem Antrieb?
Was passiert, wenn Initiative und Hingabe verhandelbar werden?
In dieser Episode wird nicht nur ehrlich und kenntnisreich analysiert, sondern auch aufgezeigt, wie sich derartige Dynamiken verändern lassen – ohne emotionale Erpressung, Selbstverleugnung oder falsche Kompromisse.
Wie immer gilt: Es geht nicht darum, perfekt zu werden. Es geht darum, ehrlich hinzuschauen, zu scheitern – und neu zu wählen.
Interessante Infos und Links:
Saleems Buch Sex, Herz und Bindung
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Asymmetrie der Lust – Podcast der Schule des Seins
Saleems Romane Die gefährliche Unausweichlichkeit der Liebe
und Liebe, Sex und Wahrheit
Der Paar-Event Intimität, Begegnung, Gemeinschaft
Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
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Saleems Blog
Sex Education im Joyclub
56 Minuten
In dieser 6. Folge wird’s bunt wie der Regenbogen – und wieder sehr persönlich. Saleem und Daniel machen sich auf die Suche nach Orientierung im erotischen Wirrwarr von Hetero, Homo, Bi, Pan, Cis, Trans, Queer, Non-binär – und allem daneben und dazwischen.
Was ist eigentlich sexuelle Identität? Eine Erkenntnisreise ins eigene Innere? Ein politisches Statement? Die Wirbelsäule der Seele?
Brauchen wir überhaupt Labels wie LGBTQIA+?
Die beiden Sexual- und Paartherapeuten sprechen offen über eigenen Erfahrungen, Missverständnisse und überraschende Wendungen – inklusive Anekdoten von erotischen Experimenten bis zur Sinnlichkeit einer Tasse.
Die steile These: Identität kann leicht zum Gefängnis werden – vor allem, wenn du vergisst, dass du den Schlüssel selbst in der Hand hältst. Oder hast du ihn bereits weggeworfen?
Und wie ruinierst du damit deinen Sex? Ganz einfach: Indem du denkst, du seist „so“ und müsstest auch so bleiben. Für immer.
Für alle, die „entweder/oder“ nicht mehr befriedigt – sondern die „sowohl als auch“ erotisch ergründen wollen.
Jetzt reinhören, mitdenken, dich amüsieren – oder dich gepflegt aufregen.
Denn: Humor ist, wenn du glaubst zu wissen, was du bist.
Interessante Infos und Links:
Plädoyer für die Hingabe der sexuellen Identität Männerkalender 1987
Saleems Buch Sex, Herz und Bindung
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Saleems Romane Die gefährliche Unausweichlichkeit der Liebe
und Liebe, Sex und Wahrheit
Der Paar-Event Intimität, Begegnung, Gemeinschaft
Praxis und Liebensfreude Dr. Daniel Vonwil
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Sex Education im Joyclub
Was ist eigentlich sexuelle Identität? Eine Erkenntnisreise ins eigene Innere? Ein politisches Statement? Die Wirbelsäule der Seele?
Brauchen wir überhaupt Labels wie LGBTQIA+?
Die beiden Sexual- und Paartherapeuten sprechen offen über eigenen Erfahrungen, Missverständnisse und überraschende Wendungen – inklusive Anekdoten von erotischen Experimenten bis zur Sinnlichkeit einer Tasse.
Die steile These: Identität kann leicht zum Gefängnis werden – vor allem, wenn du vergisst, dass du den Schlüssel selbst in der Hand hältst. Oder hast du ihn bereits weggeworfen?
Und wie ruinierst du damit deinen Sex? Ganz einfach: Indem du denkst, du seist „so“ und müsstest auch so bleiben. Für immer.
Für alle, die „entweder/oder“ nicht mehr befriedigt – sondern die „sowohl als auch“ erotisch ergründen wollen.
Jetzt reinhören, mitdenken, dich amüsieren – oder dich gepflegt aufregen.
Denn: Humor ist, wenn du glaubst zu wissen, was du bist.
Interessante Infos und Links:
Plädoyer für die Hingabe der sexuellen Identität Männerkalender 1987
Saleems Buch Sex, Herz und Bindung
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Saleems Romane Die gefährliche Unausweichlichkeit der Liebe
und Liebe, Sex und Wahrheit
Der Paar-Event Intimität, Begegnung, Gemeinschaft
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Sex Education im Joyclub
1 Stunde 13 Minuten
In Folge 5 von 50 Ways to Ruin Your Sex Life nehmen Saleem Matthias Riek und Dr. Daniel Vonwil den Gipfel der Lust unter die Lupe: den Orgasmus – das wohl Kurzweiligste unter den Glücksgefühlen.
Was passiert, wenn man ihn zu sehr will? Was, wenn er ausbleibt? Wie viele Frauen täuschen ihn vor, wie viele Männer ruinieren ihn durch ein „Kommen um jeden Preis“?
Ob Frühstarter, Nichtkommer oder Slow-Sex-Gourmet – diese Folge öffnet Horizonte. Und vielleicht kommst du zu dem Schluss: Du bist mit deinen Tops und Flops nicht allein.
Darüber spricht man nicht? Es ist tabu? Oder zu verletzlich? Dieser Podcast macht Mut, die Dinge (und Erfahrungen) beim Namen zu nennen, auch wenn sie sich nicht wirklich zum Prahlen eignen.
Von enttäuschenden Ejakulationen über endloses Edging bis hin zum ekstatischen Kontrollverlust – hier wird’s konkret, ehrlich und manchmal herrlich absurd.
Jetzt reinhören und mitlachen, mitdenken, mitfühlen.
Interessante Infos und Links:
Seminare zu Liebe, Eros und Bewusstsein in der Schule des Seins
Saleems aktuelles Buch Sex, Herz und Bindung
Saleems Romane Die gefährliche Unausweichlichkeit der Liebe
und Liebe, Sex und Wahrheit
Der Paar-Event Intimität, Begegnung, Gemeinschaft
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Saleems Blog Vergesst den Orgasmus
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Was passiert, wenn man ihn zu sehr will? Was, wenn er ausbleibt? Wie viele Frauen täuschen ihn vor, wie viele Männer ruinieren ihn durch ein „Kommen um jeden Preis“?
Ob Frühstarter, Nichtkommer oder Slow-Sex-Gourmet – diese Folge öffnet Horizonte. Und vielleicht kommst du zu dem Schluss: Du bist mit deinen Tops und Flops nicht allein.
Darüber spricht man nicht? Es ist tabu? Oder zu verletzlich? Dieser Podcast macht Mut, die Dinge (und Erfahrungen) beim Namen zu nennen, auch wenn sie sich nicht wirklich zum Prahlen eignen.
Von enttäuschenden Ejakulationen über endloses Edging bis hin zum ekstatischen Kontrollverlust – hier wird’s konkret, ehrlich und manchmal herrlich absurd.
Jetzt reinhören und mitlachen, mitdenken, mitfühlen.
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