Business Punk – How to Marketing Archiv
36 Episoden
1 Stunde 12 Minuten
Darmgesundheit galt lange als trockenes Apothekenthema.
Carl-Philipp von Polheim, CEO und Co-Founder von mybacs, hat genau das gemeinsam mit seinen Mitgründern – einem Arzt und einem Pharmazeuten – geändert und das Mikrobiom als wissenschaftlich fundierte Lifestyle-Brand neu etabliert.
In dieser Folge von How to Marketing spricht Host Philipp Böndel mit Carl-Philipp über die Reise von mybacs: Vom gescheiterten Erstversuch mit Reise-Probiotika über das entscheidende Funding durch Oliver Samwer bis hin zu monatlich über 500 Creator-Kooperationen und dem erfolgreichen Sprung in den Drogeriehandel (Rossmann, DM, Müller).
Wir reden über
Vom Pivot zum Abo-Modell: Warum Reise-Probiotika wirtschaftlich scheiterten und wie Dailybacs am ersten Tag den Altumsatz übertraf
Der 10-Minuten-Pitch: Was beim entscheidenden Call mit Oliver Samwer geschah und worauf VCs bei Gründerteams achten
Influencer-Marketing at Scale: Wie mybacs mit 500+ Creatorn pro Monat erklärungsbedürftige Health-Produkte nahbar macht
D2C trifft Einzelhandel: Die Strategie hinter den Regalplätzen bei Rossmann, DM & Müller und die Anpassung der Packungsgrößen
Brand Experience & Community: Pop-up-Stores, Running Clubs und Vor-Ort-Touchpoints als Gegenpol zu reinem Performance-Marketing
Internationalisierung: Wie sich Konsumverhalten und Marketing-Messaging auf dem spanischen Markt unterscheiden
Key Take-aways
Wissenschaft schafft Retention: Hohe Produktqualität und klinische Evidenz sichern die langfristige Kundenbindung.
Handel als Marketingkanal: Der stationäre Vertrieb dient nicht nur dem Umsatz, sondern als reichweitenstarker Touchpoint für Brand Discovery.
Inhouse-Kreativität: Brand-Storytelling und Creative Production gehören in die Hände von Menschen, die die Marke im Kern verstehen.
Brand über Performance: Reine Performance-Optimierung ohne Markenaufbau führt langfristig in die Skalierungsfalle.
Unser heutiger Werbepartner Qonto macht Schluss mit verstreuten Finanztools. Geschäftskonto, Banking, Rechnungen, Buchhaltung und Ausgabenmanagement gibt’s gebündelt an einem Ort. Das Geschäftskonto lässt sich laut Qonto komplett online in nur 10 Minuten eröffnen.
Mehr erfahren auf Qonto | Business Banking & Finanzmanagement in einer App.
Jetzt anhören: How to Marketing – der Podcast von Business Punk mit Philipp Böndel.
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Carl-Philipp von Polheim, CEO und Co-Founder von mybacs, hat genau das gemeinsam mit seinen Mitgründern – einem Arzt und einem Pharmazeuten – geändert und das Mikrobiom als wissenschaftlich fundierte Lifestyle-Brand neu etabliert.
In dieser Folge von How to Marketing spricht Host Philipp Böndel mit Carl-Philipp über die Reise von mybacs: Vom gescheiterten Erstversuch mit Reise-Probiotika über das entscheidende Funding durch Oliver Samwer bis hin zu monatlich über 500 Creator-Kooperationen und dem erfolgreichen Sprung in den Drogeriehandel (Rossmann, DM, Müller).
Wir reden über
Vom Pivot zum Abo-Modell: Warum Reise-Probiotika wirtschaftlich scheiterten und wie Dailybacs am ersten Tag den Altumsatz übertraf
Der 10-Minuten-Pitch: Was beim entscheidenden Call mit Oliver Samwer geschah und worauf VCs bei Gründerteams achten
Influencer-Marketing at Scale: Wie mybacs mit 500+ Creatorn pro Monat erklärungsbedürftige Health-Produkte nahbar macht
D2C trifft Einzelhandel: Die Strategie hinter den Regalplätzen bei Rossmann, DM & Müller und die Anpassung der Packungsgrößen
Brand Experience & Community: Pop-up-Stores, Running Clubs und Vor-Ort-Touchpoints als Gegenpol zu reinem Performance-Marketing
Internationalisierung: Wie sich Konsumverhalten und Marketing-Messaging auf dem spanischen Markt unterscheiden
Key Take-aways
Wissenschaft schafft Retention: Hohe Produktqualität und klinische Evidenz sichern die langfristige Kundenbindung.
Handel als Marketingkanal: Der stationäre Vertrieb dient nicht nur dem Umsatz, sondern als reichweitenstarker Touchpoint für Brand Discovery.
Inhouse-Kreativität: Brand-Storytelling und Creative Production gehören in die Hände von Menschen, die die Marke im Kern verstehen.
Brand über Performance: Reine Performance-Optimierung ohne Markenaufbau führt langfristig in die Skalierungsfalle.
Unser heutiger Werbepartner Qonto macht Schluss mit verstreuten Finanztools. Geschäftskonto, Banking, Rechnungen, Buchhaltung und Ausgabenmanagement gibt’s gebündelt an einem Ort. Das Geschäftskonto lässt sich laut Qonto komplett online in nur 10 Minuten eröffnen.
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1 Stunde 22 Minuten
Was macht einen Koffer zum echten Premiumprodukt? Die lauteste Kampagne ist es nicht.
Hinter einem vermeintlich einfachen Alltagsprodukt steckt ein komplexes Zusammenspiel aus Innovation, Materialtechnologie, dezentraler Markenführung und smartem Retail-Management.
In dieser Folge von How to Marketing spricht Philipp Böndel mit Lars Föll, General Manager der Samsonite Group Germany. Sein Weg führte ihn vom Skater in der Kölner Modeszene über L’Oréal und Mailand bis an die Spitze von Weltmarken wie Samsonite, Tumi und Gregory.
Lars erklärt, warum echte Premium-Wahrnehmung mit dem Produkt beginnt – und weshalb nachweisbare Qualität stärker sein kann als lautes Marketing. Es geht um Markenführung im Intrapreneur Style, Store-Manager als lokale Unternehmer und Airline-Regeln, die zum Treiber für neue Produktlösungen werden.
Wir sprechen über:
Vom Skaterpark über L’Oréal und Mailand zur Samsonite Group
Product First: Warum Qualität mehr bewirkt als Marketing-Lautstärke
️ Airline-Regeln als Innovationstreiber für das perfekte Handgepäck
People Management: Warum Store-Manager wie lokale Unternehmer handeln müssen
Heritage trifft Zeitgeist: Wie Samsonite und Tumi dezentral geführt werden
️ Nachhaltigkeit ohne Buzzwords: Langlebigkeit und Reparierbarkeit in der Praxis
Die wichtigsten Learnings:
Wer das Produkt nicht versteht, kann die Marke nicht strategisch führen.
Premium entsteht durch nachweisbare Produktleistung – nicht allein durch Kommunikation.
Im Retail ist lokales Wissen entscheidend: Länderspezifische Teams kennen ihre Märkte.
Langlebigkeit und ein exzellenter Ersatzteilservice sind zentrale Nachhaltigkeitshebel bei Gebrauchsgütern.
Jetzt reinhören: How to Marketing – der Podcast von Business Punk mit Philipp Böndel.
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Hinter einem vermeintlich einfachen Alltagsprodukt steckt ein komplexes Zusammenspiel aus Innovation, Materialtechnologie, dezentraler Markenführung und smartem Retail-Management.
In dieser Folge von How to Marketing spricht Philipp Böndel mit Lars Föll, General Manager der Samsonite Group Germany. Sein Weg führte ihn vom Skater in der Kölner Modeszene über L’Oréal und Mailand bis an die Spitze von Weltmarken wie Samsonite, Tumi und Gregory.
Lars erklärt, warum echte Premium-Wahrnehmung mit dem Produkt beginnt – und weshalb nachweisbare Qualität stärker sein kann als lautes Marketing. Es geht um Markenführung im Intrapreneur Style, Store-Manager als lokale Unternehmer und Airline-Regeln, die zum Treiber für neue Produktlösungen werden.
Wir sprechen über:
Vom Skaterpark über L’Oréal und Mailand zur Samsonite Group
Product First: Warum Qualität mehr bewirkt als Marketing-Lautstärke
️ Airline-Regeln als Innovationstreiber für das perfekte Handgepäck
People Management: Warum Store-Manager wie lokale Unternehmer handeln müssen
Heritage trifft Zeitgeist: Wie Samsonite und Tumi dezentral geführt werden
️ Nachhaltigkeit ohne Buzzwords: Langlebigkeit und Reparierbarkeit in der Praxis
Die wichtigsten Learnings:
Wer das Produkt nicht versteht, kann die Marke nicht strategisch führen.
Premium entsteht durch nachweisbare Produktleistung – nicht allein durch Kommunikation.
Im Retail ist lokales Wissen entscheidend: Länderspezifische Teams kennen ihre Märkte.
Langlebigkeit und ein exzellenter Ersatzteilservice sind zentrale Nachhaltigkeitshebel bei Gebrauchsgütern.
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1 Stunde 19 Minuten
15 Jahre Unternehmertum, unzählige Pivots, Insolvenzgefahren und das ständige Pendeln zwischen Hype und Hustle: David, Franziska, Niklas und Felix, die Köpfe hinter von Another Cotton Lab, erzählen bei How to Marketing, wie aus Siebdruck-Experimenten in der heimischen Garage eines der spannendsten Fashion- und Community-Labels Deutschlands entstand.
Im Gespräch mit Phillip Böndel nehmen die vier mit auf eine Reise von den Anfängen mit Partner-Hoodies auf eBay über Millionen-Merch-Deals im Deutschrap bis hin zur radikalen Entscheidung, das reine Dienstleistungsgeschäft hinter sich zu lassen und Another Cotton Lab in nur sieben Tagen zu launchen.
Eine Episode über den Mut zu Fehlern, die Power von physischen Community-Spaces und die Frage, wie ein Running Club die Modewelt erobert.
Das erwartet dich in dieser Episode
Vom Garagen-Siebdruck und Abmahnungen zu internationalen Fashion-Week-Erfolgen
Hamburger Hänger, Couplegoals & Deutschrap-Merch: Der Spagat zwischen Cashflow und eigener Passion
Warum ein Re-Branding innerhalb von 7 Tagen die entscheidende Wende brachte
Sunday Running Club: Wie aus T-Shirts eine weltweite Community-Bewegung von Düsseldorf bis New York wurde
Retail neu gedacht: Warum Stores als Community Spaces funktionieren müssen und nicht als reine Verkaufsflächen
Key Take-aways
Leidenschaft schlägt reine Performance-Metriken: Wenn das Team zu 100 % hinter dem Produkt steht, entwickelt sich organisches Marketing fast von selbst
Community entsteht analog: Physische Erlebnisse und Treffpunkte schaffen eine Unverwechselbarkeit, die kein Online-Ad nachbauen kann
Keine Angst vor Pivots: Manchmal muss man ein funktionierendes System einreißen, um Platz für echte kreative Relevanz zu schaffen
Execution schlägt Perfektionismus: Lieber in sieben Tagen mutig launchen, als vier Wochen lang in Meetingräumen zu verharren
Jetzt anhören: How to Marketing – präsentiert von Business Punk mit Philipp Böndel.
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Im Gespräch mit Phillip Böndel nehmen die vier mit auf eine Reise von den Anfängen mit Partner-Hoodies auf eBay über Millionen-Merch-Deals im Deutschrap bis hin zur radikalen Entscheidung, das reine Dienstleistungsgeschäft hinter sich zu lassen und Another Cotton Lab in nur sieben Tagen zu launchen.
Eine Episode über den Mut zu Fehlern, die Power von physischen Community-Spaces und die Frage, wie ein Running Club die Modewelt erobert.
Das erwartet dich in dieser Episode
Vom Garagen-Siebdruck und Abmahnungen zu internationalen Fashion-Week-Erfolgen
Hamburger Hänger, Couplegoals & Deutschrap-Merch: Der Spagat zwischen Cashflow und eigener Passion
Warum ein Re-Branding innerhalb von 7 Tagen die entscheidende Wende brachte
Sunday Running Club: Wie aus T-Shirts eine weltweite Community-Bewegung von Düsseldorf bis New York wurde
Retail neu gedacht: Warum Stores als Community Spaces funktionieren müssen und nicht als reine Verkaufsflächen
Key Take-aways
Leidenschaft schlägt reine Performance-Metriken: Wenn das Team zu 100 % hinter dem Produkt steht, entwickelt sich organisches Marketing fast von selbst
Community entsteht analog: Physische Erlebnisse und Treffpunkte schaffen eine Unverwechselbarkeit, die kein Online-Ad nachbauen kann
Keine Angst vor Pivots: Manchmal muss man ein funktionierendes System einreißen, um Platz für echte kreative Relevanz zu schaffen
Execution schlägt Perfektionismus: Lieber in sieben Tagen mutig launchen, als vier Wochen lang in Meetingräumen zu verharren
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1 Stunde 11 Minuten
Ein Traditionsverein ist wie die Nationalmannschaft: Jede:r hat eine Meinung, und das Spiel am Wochenende bestimmt die Stimmung. Phillipp Liesenfeld, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb beim 1. FC Köln, kennt diese Dynamik aus nächster Nähe. Seit über 14 Jahren ist er im Geißbockheim zu Hause – vom Praktikanten im Partnermanagement für 400 Euro bis an die Spitze der Kölner Geschäftsführung. Im Gespräch mit Philipp Böndel räumt er radikal mit verstaubtem Sportsponsoring auf und erklärt, warum moderner Fußball längst ein Entertainment-Business ist, das klare Haltung und mutige Strukturen braucht.
Von der Krisenphase des Abstiegs und der Positionierung „Spürbar anders“ bis zum strategischen Schritt zurück in die Teil-Eigenvermarktung: Philipp erzählt, wie der FC Partnerschaften heute mit eigener Creative Unit wie eine Inhouse-Agentur als echte Business-Problem-Lösung denkt, warum Sponsoring viel mehr als nur Bandenwerbung ist und wie es gelang, Weltmarken wie Adidas zurück in die Domstadt zu holen. Eine Episode über den Spagat zwischen Tradition und Moderne, das Potenzial im Frauenfußball, den Relaunch der digitalen Fan-Plattformen und die Frage, warum echte Konsistenz im Alltag immer mehr wert ist als die eine große Kampagne.
Themen dieser Folge
Vom Praktikanten zum Geschäftsführer: Wie Philipp Liesenfeld über 14 Jahre die Transformation beim 1. FC Köln mitgeprägt hat
️ Spürbar anders: Wie ein hochemotionaler Markenprozess die DNA des Clubs neu freigelegt hat
Eigenvermarktung & Inhouse-Agency: Warum der FC Partnerschaften heute mit eigener Creative Unit wie eine Agentur baut
Der Adidas-Case: Wie man das Potenzial einer Key City hebt und eine Weltmarke zur Rückkehr überzeugt
Content, Commerce & Data: Wie Shopify, die FC-App und ein integriertes digitales Ökosystem Relevanz schaffen
Frauenfußball & WFC: Welche neuen Zugänge, Communities und Lifestyle-Potenziale der Club abseits vom Männer-Profifußball erschließt
Die 1-Million-Euro-Frage: Warum Philipp ein Zusatzbudget sofort in die Inhouse-Content-Infrastruktur und einen Begegnungsraum in der Kölner Innenstadt stecken würde
Key Take-aways
Sponsoring ist das Ergebnis von Storytelling: Wer Werbepartner gewinnen will, muss deren Business-Probleme lösen, statt nur Inventar zu verkaufen.
Keine Marken-Neuerfindung ohne DNA: Tradition und Moderne sind keine Gegensätze, sondern verstärken sich gemeinsam als Heritage-Asset.
Konsistenz schlägt die eine Riesen-Kampagne: Jeden Tag „Pitch Perfect“ abzuliefern, baut nachhaltigen Markenwert auf.
Relevanz schlägt reine Reichweite: Startups suchen Awareness, etablierte Partner verlangen direkte Interaktion und messbare Performance.
Mut zur Fokussierung: Wer alles gleichzeitig versucht, verzettelt sich – klare Schwerpunkte schlagen halbgare Großprojekte.
Jetzt anhören: How to Marketing – präsentiert von Business Punk mit Phillipp Böndel.
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Von der Krisenphase des Abstiegs und der Positionierung „Spürbar anders“ bis zum strategischen Schritt zurück in die Teil-Eigenvermarktung: Philipp erzählt, wie der FC Partnerschaften heute mit eigener Creative Unit wie eine Inhouse-Agentur als echte Business-Problem-Lösung denkt, warum Sponsoring viel mehr als nur Bandenwerbung ist und wie es gelang, Weltmarken wie Adidas zurück in die Domstadt zu holen. Eine Episode über den Spagat zwischen Tradition und Moderne, das Potenzial im Frauenfußball, den Relaunch der digitalen Fan-Plattformen und die Frage, warum echte Konsistenz im Alltag immer mehr wert ist als die eine große Kampagne.
Themen dieser Folge
Vom Praktikanten zum Geschäftsführer: Wie Philipp Liesenfeld über 14 Jahre die Transformation beim 1. FC Köln mitgeprägt hat
️ Spürbar anders: Wie ein hochemotionaler Markenprozess die DNA des Clubs neu freigelegt hat
Eigenvermarktung & Inhouse-Agency: Warum der FC Partnerschaften heute mit eigener Creative Unit wie eine Agentur baut
Der Adidas-Case: Wie man das Potenzial einer Key City hebt und eine Weltmarke zur Rückkehr überzeugt
Content, Commerce & Data: Wie Shopify, die FC-App und ein integriertes digitales Ökosystem Relevanz schaffen
Frauenfußball & WFC: Welche neuen Zugänge, Communities und Lifestyle-Potenziale der Club abseits vom Männer-Profifußball erschließt
Die 1-Million-Euro-Frage: Warum Philipp ein Zusatzbudget sofort in die Inhouse-Content-Infrastruktur und einen Begegnungsraum in der Kölner Innenstadt stecken würde
Key Take-aways
Sponsoring ist das Ergebnis von Storytelling: Wer Werbepartner gewinnen will, muss deren Business-Probleme lösen, statt nur Inventar zu verkaufen.
Keine Marken-Neuerfindung ohne DNA: Tradition und Moderne sind keine Gegensätze, sondern verstärken sich gemeinsam als Heritage-Asset.
Konsistenz schlägt die eine Riesen-Kampagne: Jeden Tag „Pitch Perfect“ abzuliefern, baut nachhaltigen Markenwert auf.
Relevanz schlägt reine Reichweite: Startups suchen Awareness, etablierte Partner verlangen direkte Interaktion und messbare Performance.
Mut zur Fokussierung: Wer alles gleichzeitig versucht, verzettelt sich – klare Schwerpunkte schlagen halbgare Großprojekte.
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1 Stunde 10 Minuten
Vom Kopieren und Kleben des täglichen Pressespiegels unter Werbelegende Bernd Michael bei Grey bis hin zur Steuerung von Marketingaktivitäten für eine der am meisten diskutierten Fashion-Brands in Deutschland und Österreich: Mona Roberts blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück. In dieser Folge von How to Marketing spricht Phillip Böndel mit der heutigen Head of Marketing von PRIMARK über ihren Weg aus der inhabergeführten Agenturwelt direkt auf die Kundenseite – und darüber, warum echtes Retail-Marketing ein gnadenloser Marathon ist.
Mona erklärt, warum die harte, strategische Ausbildung der „Good Old Times“ im Agenturgeschäft heute oft schmerzlich vermisst wird und weshalb ein tiefer, operativer Bezug zur Basis für jeden Marketer überlebenswichtig ist. Es geht um den krassen Gegensatz zwischen dem Image von Primark in Deutschland und dem Rest der Welt, um die bewusste Entscheidung gegen einen klassischen Onlineshop und die Mission, Mode für absolut jeden Menschen zugänglich zu machen – von adaptiver Kleidung für Menschen mit Behinderung bis hin zu spezialisierter Menopause-Unterwäsche. Eine Episode über die Kraft von Kontinuität, das Austarieren von Preis und Leistung und den Mut, Vorurteile durch echte Produkterlebnisse zu zertrümmern.
Wir reden über
Die harte Schule der Markenführung: Was der heutigen Marketing-Generation durch den Verlust klassischer Ausbildungsprogramme fehlt
Retail-Pragmatismus pur: Warum Herr Deichmann jeden Abend in die Kasse guckte und weshalb Markenarbeit trotzdem ein Marathon bleibt
Store Experience statt Onlineshop: Warum Primark ganz bewusst auf E-Commerce verzichtet und wie man Frequenz ohne digitale Conversion steuert
Hidden Champion „Primark Cares“: Wie das Thema Inclusion bis zum fertigen Produkt (von adaptiver Mode bis Brustkrebs-Vorsorge) durchdacht wird
Kultur, Margendruck & Feiern: Warum Agenturen wieder mehr Erfolge zelebrieren sollten und eine Kiste Bier manchmal die beste Kulturmaßnahme ist
Jetzt anhören: How to Marketing – präsentiert von Business Punk mit Phillip Böndel
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Mona erklärt, warum die harte, strategische Ausbildung der „Good Old Times“ im Agenturgeschäft heute oft schmerzlich vermisst wird und weshalb ein tiefer, operativer Bezug zur Basis für jeden Marketer überlebenswichtig ist. Es geht um den krassen Gegensatz zwischen dem Image von Primark in Deutschland und dem Rest der Welt, um die bewusste Entscheidung gegen einen klassischen Onlineshop und die Mission, Mode für absolut jeden Menschen zugänglich zu machen – von adaptiver Kleidung für Menschen mit Behinderung bis hin zu spezialisierter Menopause-Unterwäsche. Eine Episode über die Kraft von Kontinuität, das Austarieren von Preis und Leistung und den Mut, Vorurteile durch echte Produkterlebnisse zu zertrümmern.
Wir reden über
Die harte Schule der Markenführung: Was der heutigen Marketing-Generation durch den Verlust klassischer Ausbildungsprogramme fehlt
Retail-Pragmatismus pur: Warum Herr Deichmann jeden Abend in die Kasse guckte und weshalb Markenarbeit trotzdem ein Marathon bleibt
Store Experience statt Onlineshop: Warum Primark ganz bewusst auf E-Commerce verzichtet und wie man Frequenz ohne digitale Conversion steuert
Hidden Champion „Primark Cares“: Wie das Thema Inclusion bis zum fertigen Produkt (von adaptiver Mode bis Brustkrebs-Vorsorge) durchdacht wird
Kultur, Margendruck & Feiern: Warum Agenturen wieder mehr Erfolge zelebrieren sollten und eine Kiste Bier manchmal die beste Kulturmaßnahme ist
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1 Stunde 6 Minuten
Überzeugungstäter, klare Haltung, Millionen-Community: Martell Beck (Deutsche Bahn) über Marketing am offenen Herzen, Rückgrat im Shitstorm und das Kraftwerk Marke
Marketing für eine Systemmarke ist kein normaler Job – es ist wie das Management der Nationalmannschaft: Jede:r hat eine Meinung dazu, und die Presse schaut bei jedem kleinen Fehler hin.
Martell Beck, CMO der Deutschen Bahn, ist ein absoluter Überzeugungstäter.
Wer an legendäre Marketing-Leuchttürme wie die BVG-Kampagne „Weil wir dich lieben“ oder das Ticket-Sneaker-Highlight mit Adidas denkt, landet unweigerlich bei ihm.
Im Gespräch mit Phillip Böndel räumt Martell radikal mit der Idee auf, dass Marketing im Corporate-Umfeld nur eine nette Schleife um das Produkt sein darf.
Von den Anfängen als Vorstandsassistent, dem geplatzten Karrierestart bei der Lufthansa am 11. September bis hin zu der Erkenntnis, dass eine ehrliche Erklärung immer stärker ist als der schönste Werbeclaim. Martell erzählt, wie man 220.000 Mitarbeitende erreicht, warum er am ersten Tag der BVG-Kampagne fast gefeuert wurde und weshalb Corporate-Marketing vor allem eines tun muss: mit harter Währung helfen, Tore für das operative Geschäft zu schießen. Eine Episode über Resilienz, echten Pragmatismus und das Bohren dicker Bretter in einem hochpolitischen Umfeld.
Themen dieser Folge:
Vom Einstieg zum Aufstieg: Wie ein schlechter Schüler über den Zufall und eine Vorstandsassistenz zum Top-Vermarkter wurde
Der BVG-Krimi: Wie aus einem massiven Shitstorm an Tag eins eine der erfolgreichsten Love Brands Deutschlands entstand
Das Ohr an der Schiene: Warum Social Media weniger ein Sendekanal und vielmehr das wichtigste Frühwarnsystem ist
Die eine Marke: Warum Employer Brand und Customer Brand untrennbar zusammengehören (linker und rechter Schuh)
Erwartungsmanagement vs. Begehrlichkeit: Wie man Kommunikation steuert, wenn die Produktrealität im Alltag wackelt
Die 1-Million-Euro-Frage: Warum Martell ein unverhofftes Zusatzbudget sofort komplett in Social Content und emotionale Geschichten stecken würde
Key Take-aways
Gute Markenkommunikation braucht radikalen Pragmatismus und extrem kurze Abstimmungswege.
Wenn das Produkt wackelt, gewinnt am Ende die ehrlichste Erklärung, nicht der schönste Claim.
Kontinuität und Penetranz schlagen die eine, kurzfristige Riesen-Kampagne.
Corporate-Marketing funktioniert nur über Vertrauen, Begeisterung und klaren Business Impact – nicht über Hierarchie.
Wer auf Sieg spielen will, muss bereit sein, auch mal zwei auf die Nase zu bekommen.
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Marketing für eine Systemmarke ist kein normaler Job – es ist wie das Management der Nationalmannschaft: Jede:r hat eine Meinung dazu, und die Presse schaut bei jedem kleinen Fehler hin.
Martell Beck, CMO der Deutschen Bahn, ist ein absoluter Überzeugungstäter.
Wer an legendäre Marketing-Leuchttürme wie die BVG-Kampagne „Weil wir dich lieben“ oder das Ticket-Sneaker-Highlight mit Adidas denkt, landet unweigerlich bei ihm.
Im Gespräch mit Phillip Böndel räumt Martell radikal mit der Idee auf, dass Marketing im Corporate-Umfeld nur eine nette Schleife um das Produkt sein darf.
Von den Anfängen als Vorstandsassistent, dem geplatzten Karrierestart bei der Lufthansa am 11. September bis hin zu der Erkenntnis, dass eine ehrliche Erklärung immer stärker ist als der schönste Werbeclaim. Martell erzählt, wie man 220.000 Mitarbeitende erreicht, warum er am ersten Tag der BVG-Kampagne fast gefeuert wurde und weshalb Corporate-Marketing vor allem eines tun muss: mit harter Währung helfen, Tore für das operative Geschäft zu schießen. Eine Episode über Resilienz, echten Pragmatismus und das Bohren dicker Bretter in einem hochpolitischen Umfeld.
Themen dieser Folge:
Vom Einstieg zum Aufstieg: Wie ein schlechter Schüler über den Zufall und eine Vorstandsassistenz zum Top-Vermarkter wurde
Der BVG-Krimi: Wie aus einem massiven Shitstorm an Tag eins eine der erfolgreichsten Love Brands Deutschlands entstand
Das Ohr an der Schiene: Warum Social Media weniger ein Sendekanal und vielmehr das wichtigste Frühwarnsystem ist
Die eine Marke: Warum Employer Brand und Customer Brand untrennbar zusammengehören (linker und rechter Schuh)
Erwartungsmanagement vs. Begehrlichkeit: Wie man Kommunikation steuert, wenn die Produktrealität im Alltag wackelt
Die 1-Million-Euro-Frage: Warum Martell ein unverhofftes Zusatzbudget sofort komplett in Social Content und emotionale Geschichten stecken würde
Key Take-aways
Gute Markenkommunikation braucht radikalen Pragmatismus und extrem kurze Abstimmungswege.
Wenn das Produkt wackelt, gewinnt am Ende die ehrlichste Erklärung, nicht der schönste Claim.
Kontinuität und Penetranz schlagen die eine, kurzfristige Riesen-Kampagne.
Corporate-Marketing funktioniert nur über Vertrauen, Begeisterung und klaren Business Impact – nicht über Hierarchie.
Wer auf Sieg spielen will, muss bereit sein, auch mal zwei auf die Nase zu bekommen.
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1 Stunde 26 Minuten
Matthias Rombey ist kein Theoretiker der Betriebswirtschaft – er ist ein Praktiker der Leidenschaft. In dieser Folge von How to Marketing spricht Phillip Böndel mit dem Gründer von Yomaro über eine Reise, die in der Spülküche legendärer Düsseldorfer Clubs begann und heute bis nach Malaysia und Singapur führt. Matthias erklärt, wie er ohne klassischen Businessplan, aber mit 50.000 handverteilten Flyern und einem unerschütterlichen Fokus auf Qualität eine Marke schuf, die den Frozen-Joghurt-Hype überlebt hat und heute eine feste Größe am Markt ist.
Ein Gespräch über echtes Networking in der Nachtschicht, die Psychologie des perfekten Toppings und warum man als Gründer bereit sein muss, auf einer Matratze im Lager zu schlafen, um sein Ziel zu erreichen. Matthias gibt exklusive Einblicke in die Expansion seines Franchise-Systems und verrät, warum ein „Danke“ für das Trinkgeld entscheidender für den Erfolg ist als jede teure Marketingkampagne.
Wir reden über:
Von der Milchbar zum Unternehmertum: Wie Matthias seine 20er im legendären Club 3001 verbrachte und dort lernte, dass ein Netzwerk aus echten Begegnungen das wertvollste Startkapital ist.
Inspiration Bangkok: Warum eine Reise durch Asien der Funke für Yomaro war und wie aus Backpacking-Eindrücken ein internationales Gastronomiekonzept wurde.
Kalkulation per Mittelwert: Ein ehrlicher Blick auf die Anfänge – warum Matthias die Preise in Berlin „gewürfelt“ hat und warum Mut zum Risiko wichtiger war als eine Excel-Tabelle.
Qualität als Überlebensstrategie: Warum Yomaro auf 100 % Fruchtpüree statt günstiger Sirupe setzt und wie dieser Qualitätsanspruch die Marke vor der großen Marktbereinigung rettete.
Franchise mit Bauchgefühl: Warum Matthias bei der Auswahl seiner Partner in Singapur und Deutschland mehr auf die „Nase“ und den Vibe hört als auf das bloße Kapital.
Kampf gegen die Schlange: Warum Matthias lieber neun Mitarbeiter auf 28 Quadratmetern einsetzt, um die Wartezeit der Kunden unter 20 Minuten zu halten.
Global Player von der Lorettostraße: Wie eine Instagram-Nachricht aus Singapur dazu führte, dass Düsseldorfer Frozen Joghurt heute den asiatischen Markt erobert.
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Ein Gespräch über echtes Networking in der Nachtschicht, die Psychologie des perfekten Toppings und warum man als Gründer bereit sein muss, auf einer Matratze im Lager zu schlafen, um sein Ziel zu erreichen. Matthias gibt exklusive Einblicke in die Expansion seines Franchise-Systems und verrät, warum ein „Danke“ für das Trinkgeld entscheidender für den Erfolg ist als jede teure Marketingkampagne.
Wir reden über:
Von der Milchbar zum Unternehmertum: Wie Matthias seine 20er im legendären Club 3001 verbrachte und dort lernte, dass ein Netzwerk aus echten Begegnungen das wertvollste Startkapital ist.
Inspiration Bangkok: Warum eine Reise durch Asien der Funke für Yomaro war und wie aus Backpacking-Eindrücken ein internationales Gastronomiekonzept wurde.
Kalkulation per Mittelwert: Ein ehrlicher Blick auf die Anfänge – warum Matthias die Preise in Berlin „gewürfelt“ hat und warum Mut zum Risiko wichtiger war als eine Excel-Tabelle.
Qualität als Überlebensstrategie: Warum Yomaro auf 100 % Fruchtpüree statt günstiger Sirupe setzt und wie dieser Qualitätsanspruch die Marke vor der großen Marktbereinigung rettete.
Franchise mit Bauchgefühl: Warum Matthias bei der Auswahl seiner Partner in Singapur und Deutschland mehr auf die „Nase“ und den Vibe hört als auf das bloße Kapital.
Kampf gegen die Schlange: Warum Matthias lieber neun Mitarbeiter auf 28 Quadratmetern einsetzt, um die Wartezeit der Kunden unter 20 Minuten zu halten.
Global Player von der Lorettostraße: Wie eine Instagram-Nachricht aus Singapur dazu führte, dass Düsseldorfer Frozen Joghurt heute den asiatischen Markt erobert.
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1 Stunde 14 Minuten
Walid El Sheikh ist kein klassischer Gastronom – er ist ein Regisseur von Erlebnissen.
In dieser Folge von How to Marketing spricht Philipp Bündel mit dem Düsseldorfer „Serientäter“ über seinen Weg vom Schauspielstudium an der Folkwang Universität bis hin zu ikonischen Läden wie dem Sir Walter, The Elephant Bar oder dem Hotel Hotel.
Walid erklärt, warum er Räume wie Bühnenbilder inszeniert und wie er mit Lichtfarben, Sichtachsen und gezielter Reibung Emotionen steuert.
Ein Gespräch über das Handwerk der Gastronomie, die Psychologie an der Clubtür und die Herausforderung, in einer Zeit der Marktsättigung Identität zu stiften. Walid gibt exklusive Einblicke in seine neuesten Projekte – das immersive NextStudio und den New International Club Stop – und verrät, warum ein „Hype“ für ein Unternehmen auch gefährlich sein kann.
Wir reden über:
Vom Schauspiel zur Gastro: Wie Walid seine Ausbildung in darstellender Kunst nutzt, um Räume zu schaffen, die Menschen in Ekstase versetzen.
Atmosphäre als Produkt: Warum Lichtfarben (Stichwort: 2100 Kelvin) und die richtige Tischanordnung keine Zufallsprodukte, sondern kalkulierte Werkzeuge sind.
Der Champagner-Moment: Wie das Sir Walter durch eine mutige Preiskalkulation zum bundesweiten Benchmark für Champagner-Verzehr wurde.
Türpolitik als Markenführung: Warum Empathie und Kommunikation an der Tür wichtiger sind als hartes Aussortieren.
Gier frisst Hirn: Warum maximale Gier ein Konzept zerstört und warum Ausdauer und ehrliches Handwerk der Schlüssel zum langfristigen Erfolg sind.
Zukunft der Branche: Warum klassische Gastronomie und Handel verschmelzen müssen, um für junge Zielgruppen relevant zu bleiben.
️ Immersive Welten: Einblicke in das NextStudio – 360-Grad-Projektionen, die den Gast die Realität vergessen lassen.
Jetzt anhören: How to Marketing – präsentiert von Business Punk mit Philipp Bündel.
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In dieser Folge von How to Marketing spricht Philipp Bündel mit dem Düsseldorfer „Serientäter“ über seinen Weg vom Schauspielstudium an der Folkwang Universität bis hin zu ikonischen Läden wie dem Sir Walter, The Elephant Bar oder dem Hotel Hotel.
Walid erklärt, warum er Räume wie Bühnenbilder inszeniert und wie er mit Lichtfarben, Sichtachsen und gezielter Reibung Emotionen steuert.
Ein Gespräch über das Handwerk der Gastronomie, die Psychologie an der Clubtür und die Herausforderung, in einer Zeit der Marktsättigung Identität zu stiften. Walid gibt exklusive Einblicke in seine neuesten Projekte – das immersive NextStudio und den New International Club Stop – und verrät, warum ein „Hype“ für ein Unternehmen auch gefährlich sein kann.
Wir reden über:
Vom Schauspiel zur Gastro: Wie Walid seine Ausbildung in darstellender Kunst nutzt, um Räume zu schaffen, die Menschen in Ekstase versetzen.
Atmosphäre als Produkt: Warum Lichtfarben (Stichwort: 2100 Kelvin) und die richtige Tischanordnung keine Zufallsprodukte, sondern kalkulierte Werkzeuge sind.
Der Champagner-Moment: Wie das Sir Walter durch eine mutige Preiskalkulation zum bundesweiten Benchmark für Champagner-Verzehr wurde.
Türpolitik als Markenführung: Warum Empathie und Kommunikation an der Tür wichtiger sind als hartes Aussortieren.
Gier frisst Hirn: Warum maximale Gier ein Konzept zerstört und warum Ausdauer und ehrliches Handwerk der Schlüssel zum langfristigen Erfolg sind.
Zukunft der Branche: Warum klassische Gastronomie und Handel verschmelzen müssen, um für junge Zielgruppen relevant zu bleiben.
️ Immersive Welten: Einblicke in das NextStudio – 360-Grad-Projektionen, die den Gast die Realität vergessen lassen.
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1 Stunde 19 Minuten
Wie wird man zur wachstumsstärksten Food-Marke Europas, wenn man am Anfang kein Geld für Werbung hat? Ganz einfach: Man macht den Karton zur Werbefläche. Michael Götz, CMO von Gustavo Gusto, ist der lebende Beweis dafür, dass man kein Millionenbudget braucht, wenn man ein radikal differenziertes Produkt und den Mut hat, gegen jede Regel im Supermarktregal zu verstoßen.
Im Gespräch mit Philipp Böndel erzählt der ehemalige Werbetexter, warum er sein Agentur-Ego gegen unternehmerische Verantwortung eingetauscht hat und weshalb eine 40-jährige Freundschaft das Fundament für eine der krassesten Erfolgsstorys im deutschen Handel ist.
Wir blicken hinter die Kulissen der legendären Luca-Kooperation, sprechen über „forciertes Glück“ und warum Humor in Deutschland ein völlig unterschätzter Performance-Hebel ist.
Wir reden über
Die weiße Revolution: Warum maximale Differenzierung am Point of Sale (POS) alles entscheidet.
️ Copywriting Matters: Wie Texten als Marken-Instrument die Kundenbindung stärkt.
Agency vs. Brand: Was Marketeers lernen, wenn sie die Seiten wechseln.
Forced Luck: Wie man Momentum erkennt und bis zum letzten Tropfen ausnutzt.
1 Million Euro Frage: Warum Michael Götz in Cultural Marketing und Gaming investieren würde.
Key Take-aways
Produkt schlägt Purpose: Ohne wirtschaftlichen Erfolg und ein überragendes Produkt gibt es keinen Raum für Purpose.
Mut zur Konsistenz: Marken scheitern oft nicht an fehlenden Ideen, sondern am mangelnden Durchhaltevermögen bei einer Botschaft.
Spaß als Erfolgsfaktor: „Spaß macht, was mit Spaß gemacht wurde“ – warum man die Leichtigkeit im Mittelstand nicht verlieren darf.
Jetzt anhören – How to Marketing, der Podcast von Business Punk. Echte Insights statt Buzzword-Bingo.
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Im Gespräch mit Philipp Böndel erzählt der ehemalige Werbetexter, warum er sein Agentur-Ego gegen unternehmerische Verantwortung eingetauscht hat und weshalb eine 40-jährige Freundschaft das Fundament für eine der krassesten Erfolgsstorys im deutschen Handel ist.
Wir blicken hinter die Kulissen der legendären Luca-Kooperation, sprechen über „forciertes Glück“ und warum Humor in Deutschland ein völlig unterschätzter Performance-Hebel ist.
Wir reden über
Die weiße Revolution: Warum maximale Differenzierung am Point of Sale (POS) alles entscheidet.
️ Copywriting Matters: Wie Texten als Marken-Instrument die Kundenbindung stärkt.
Agency vs. Brand: Was Marketeers lernen, wenn sie die Seiten wechseln.
Forced Luck: Wie man Momentum erkennt und bis zum letzten Tropfen ausnutzt.
1 Million Euro Frage: Warum Michael Götz in Cultural Marketing und Gaming investieren würde.
Key Take-aways
Produkt schlägt Purpose: Ohne wirtschaftlichen Erfolg und ein überragendes Produkt gibt es keinen Raum für Purpose.
Mut zur Konsistenz: Marken scheitern oft nicht an fehlenden Ideen, sondern am mangelnden Durchhaltevermögen bei einer Botschaft.
Spaß als Erfolgsfaktor: „Spaß macht, was mit Spaß gemacht wurde“ – warum man die Leichtigkeit im Mittelstand nicht verlieren darf.
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1 Stunde 26 Minuten
Marketing in der Beauty-Welt ist weit mehr als nur Glitzer.
Es geht um knallharte Distribution, Plattformlogik und das Gespür für kulturelle Momente.
In dieser Folge von How to Marketing begrüßt Philipp Böndel einen Gast, der genau diese Klaviatur beherrscht: Bülent Özdemir, Global Brand Director für essence und INAO by essence.
Bülents Weg ist alles andere als linear: Er startete mit einer soliden Banklehre, durchlief die „High Performance“-Schule von L’Oréal und prägte 13 Jahre lang die globale Strategie bei Kao, bevor ihn eine existenzielle Frage mit 40 auf den Jakobsweg führte.
Danach der Sprung ins „New Business“ bei Cosnova, wo er Marken wie INAO (Inner and Outer Beauty) mitaufbaute, bevor er die globale Leitung der Kultmarke essence übernahm.
Wir reden über
Bank-Mindset meets Beauty-Drive: Warum eine Ausbildung als Bankkaufmann das perfekte Fundament für KPI-getriebenes Marketing ist.
essence & INAO: Wie man dekorative Kosmetik und Beauty-Supplements unter einem globalen Dach strategisch verzahnt.
Der Jakobsweg-Moment: Warum Bülent kurz vor dem 40. Geburtstag den Reset-Knopf drückte und warum das Sabbatical seine beste Karriereentscheidung war.
Gaming-Marketing auf dem nächsten Level: Wie essence mit „Kingdom of essentia“ über 22 Millionen Spieler auf Roblox erreicht hat.
Affordable Beauty: Die Mission, Top-Qualität für jeden zugänglich zu machen – ohne Preisbarrieren.
Circle of Friends: Warum langfristige Creator-Beziehungen (u.a. mit Chiara Calisto) klassische Testimonial-Deals schlagen.
Key Take-aways
Brand Equity: Wer für „Fun“ steht, muss diesen Kern in jedem Touchpoint – vom Lippenstift bis zum Roblox-Skateboard – spürbar machen.
Agilität im Handel: Warum INAO vom D2C-Start direkt in 5.000 Distributionspunkte gesprungen ist und was man aus „Outlistings“ lernt.
Experience statt Management: Warum Community-Arbeit heute „Community Experience“ heißt und man die Nutzer:innen auf Händen tragen muss.
Bauchgefühl rationalisieren: Intuition ist gut, aber globaler Erfolg braucht Storytelling, das auch den CFO überzeugt.
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In dieser Folge von How to Marketing begrüßt Philipp Böndel einen Gast, der genau diese Klaviatur beherrscht: Bülent Özdemir, Global Brand Director für essence und INAO by essence.
Bülents Weg ist alles andere als linear: Er startete mit einer soliden Banklehre, durchlief die „High Performance“-Schule von L’Oréal und prägte 13 Jahre lang die globale Strategie bei Kao, bevor ihn eine existenzielle Frage mit 40 auf den Jakobsweg führte.
Danach der Sprung ins „New Business“ bei Cosnova, wo er Marken wie INAO (Inner and Outer Beauty) mitaufbaute, bevor er die globale Leitung der Kultmarke essence übernahm.
Wir reden über
Bank-Mindset meets Beauty-Drive: Warum eine Ausbildung als Bankkaufmann das perfekte Fundament für KPI-getriebenes Marketing ist.
essence & INAO: Wie man dekorative Kosmetik und Beauty-Supplements unter einem globalen Dach strategisch verzahnt.
Der Jakobsweg-Moment: Warum Bülent kurz vor dem 40. Geburtstag den Reset-Knopf drückte und warum das Sabbatical seine beste Karriereentscheidung war.
Gaming-Marketing auf dem nächsten Level: Wie essence mit „Kingdom of essentia“ über 22 Millionen Spieler auf Roblox erreicht hat.
Affordable Beauty: Die Mission, Top-Qualität für jeden zugänglich zu machen – ohne Preisbarrieren.
Circle of Friends: Warum langfristige Creator-Beziehungen (u.a. mit Chiara Calisto) klassische Testimonial-Deals schlagen.
Key Take-aways
Brand Equity: Wer für „Fun“ steht, muss diesen Kern in jedem Touchpoint – vom Lippenstift bis zum Roblox-Skateboard – spürbar machen.
Agilität im Handel: Warum INAO vom D2C-Start direkt in 5.000 Distributionspunkte gesprungen ist und was man aus „Outlistings“ lernt.
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1 Stunde 10 Minuten
In dieser Folge von How to Marketing spricht Phillip Böndel mit einer echten Legende der Kreativbranche: Armin Morbach.
Vom Schülerpraktikum beim Friseur auf dem bayerischen Dorf bis hin zu Kampagnen für Weltmarken wie Schwarzkopf und Cover-Shootings mit Superstars wie Rihanna – Armin Morbach hat die deutsche Beauty- und Modewelt geprägt wie kaum ein anderer.
Als Fotograf, Stylist, Make-up-Artist und Herausgeber des Independent-MagazinsTUSH weiß er genau, wo Kommerz auf Kunst trifft und warum ein „schönes“ Bild allein heute nicht mehr ausreicht.
Armin erzählt offen von seinem Weg, warum er keine Angst vor Fehlern auf dem Cover hat und weshalb er als „Verpackungsmann“ der Industrie genauso viel Leidenschaft zeigt wie als radikaler Künstler.
Ein Gespräch über Reibung als Motor für Exzellenz, die Zukunft von Influencer-Marketing und das Geheimnis, wie man Celebrities wie Julia Roberts oder Charlize Theron dazu bringt, sich voll und ganz auf eine Vision einzulassen.
Wir reden über:
Vom Handwerk zur Inszenierung: Wie die Ausbildung zum Friseur das Fundament für eine Weltkarriere legte.
Der „Morbach-Look“: Warum Schnelligkeit und Empathie am Set wichtiger sind als technische Perfektion.
20 Jahre TUSH: Warum die Branche nach Independent-Magazinen lechzt und wie man gegen große Verlage besteht.
Beauty & Marketing: Warum Marken heute oft aus Angst vor Shitstorms ihre Identität verwässern.
Influencer & Purpose: Weshalb langfristige Kooperationen den schnellen Hype schlagen.
Business-Mindset: Warum Verlässlichkeit und Professionalität die wahren Hebel für kreativen Erfolg sind.
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Armin erzählt offen von seinem Weg, warum er keine Angst vor Fehlern auf dem Cover hat und weshalb er als „Verpackungsmann“ der Industrie genauso viel Leidenschaft zeigt wie als radikaler Künstler.
Ein Gespräch über Reibung als Motor für Exzellenz, die Zukunft von Influencer-Marketing und das Geheimnis, wie man Celebrities wie Julia Roberts oder Charlize Theron dazu bringt, sich voll und ganz auf eine Vision einzulassen.
Wir reden über:
Vom Handwerk zur Inszenierung: Wie die Ausbildung zum Friseur das Fundament für eine Weltkarriere legte.
Der „Morbach-Look“: Warum Schnelligkeit und Empathie am Set wichtiger sind als technische Perfektion.
20 Jahre TUSH: Warum die Branche nach Independent-Magazinen lechzt und wie man gegen große Verlage besteht.
Beauty & Marketing: Warum Marken heute oft aus Angst vor Shitstorms ihre Identität verwässern.
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1 Stunde 16 Minuten
Fokus, Leadership und die Macht der Vereinfachung – Christian Raetsch (BBDO Germany) über die Zukunft der Kreativagentur
In dieser Folge von How to Marketing begrüßt Phillip Böndel einen der profiliertesten Köpfe der deutschen Agenturszene: Christian Raetsch, Geschäftsführer von BBDO Germany.
Im Düsseldorfer Studio sprechen die beiden über den Weg von der Pike auf bis an die Spitze einer der ikonischsten Agenturmarken der Welt.
Christian erklärt, warum „Leadership“ für ihn bedeutet, die Gefühle der Geführten über die eigenen zu stellen, und warum seine Zeit in der Unternehmensberatung ihn gelehrt hat, 80-seitige Präsentationen auf die wesentlichen „Action Titles“ zu reduzieren.
Es geht um den Turnaround von Marken wie Leo Burnett, den Aufbau von integrierten Teams bei BBDO und die klare Ansage, dass Agenturen mit Produktion in Zukunft kein Geld mehr verdienen werden – wohl aber mit radikaler Strategie und mutiger Kreativität.
Wir reden über:
Der BBDO-Weg: Wie Christian die Traditionsmarke durch den Team-Gedanken neu belebt hat.
Die Kunst der Reduktion: Warum Strategie das Weglassen von Unwichtigem ist.
Modern Leadership: Warum der Mensch im Mittelpunkt stehen muss, damit die Idee glänzen kann.
Bestand vs. Neugeschäft: Warum die Entwicklung bestehender Kunden die wahre Champions League ist.
KI & Wertschöpfung: Warum Strategie in den nächsten fünf Jahren zum wichtigsten Umsatztreiber wird.
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In dieser Folge von How to Marketing begrüßt Phillip Böndel einen der profiliertesten Köpfe der deutschen Agenturszene: Christian Raetsch, Geschäftsführer von BBDO Germany.
Im Düsseldorfer Studio sprechen die beiden über den Weg von der Pike auf bis an die Spitze einer der ikonischsten Agenturmarken der Welt.
Christian erklärt, warum „Leadership“ für ihn bedeutet, die Gefühle der Geführten über die eigenen zu stellen, und warum seine Zeit in der Unternehmensberatung ihn gelehrt hat, 80-seitige Präsentationen auf die wesentlichen „Action Titles“ zu reduzieren.
Es geht um den Turnaround von Marken wie Leo Burnett, den Aufbau von integrierten Teams bei BBDO und die klare Ansage, dass Agenturen mit Produktion in Zukunft kein Geld mehr verdienen werden – wohl aber mit radikaler Strategie und mutiger Kreativität.
Wir reden über:
Der BBDO-Weg: Wie Christian die Traditionsmarke durch den Team-Gedanken neu belebt hat.
Die Kunst der Reduktion: Warum Strategie das Weglassen von Unwichtigem ist.
Modern Leadership: Warum der Mensch im Mittelpunkt stehen muss, damit die Idee glänzen kann.
Bestand vs. Neugeschäft: Warum die Entwicklung bestehender Kunden die wahre Champions League ist.
KI & Wertschöpfung: Warum Strategie in den nächsten fünf Jahren zum wichtigsten Umsatztreiber wird.
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54 Minuten
Was haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und Volkswagen gemeinsam? Beide sind deutsches Kulturgut.
Christine Wolburg hat den Sprung von der Schiene zurück auf die Straße gewagt: Nach vier Jahren als Marketing- und Vertriebschefin bei der BVG, in denen sie die Marke mit Kampagnen wie dem BVG-Musical zur ikonischen „Love Brand“ ausbaute, ist sie heute Chief Brand Officer bei Volkswagen.
Im Gespräch mit Phillip Böndel erklärt Christine Wolburg, warum ihr Titel bewusst über das klassische CMO-Dasein hinausgeht. Sie verantwortet nicht nur Kampagnen, sondern sorgt dafür, dass die Markenwerte an jedem Touchpoint spürbar sind – vom Fahrzeugdesign über die App bis hin zum Autohaus. Eine Folge über die konsequente Führung einer Weltmarke, den Mut, die Komfortzone zu verlassen, und die Frage, warum man als Marketer den Vertrieb verstehen muss, um wirklich wirksam zu sein.
Wir reden über
Karriereweg: Von der Tankstelle über 17 Jahre Daimler bis an die Spitze von VW.
Marken-Highlights: Warum das BVG-Musical „Tarifzone Liebe“ ihr absoluter Herzens-Case ist.
️ CBO vs. CMO: Warum Brand Leadership heute jeden Kontaktpunkt der Customer Journey kontrollieren muss.
Marketing & Sales: Wieso Akzeptanz im Vertrieb der Schlüssel für erfolgreiche Kampagnen ist.
Globale Markenführung: Wie man Volkswagen weltweit konsistent hält und trotzdem regionale Relevanz (z. B. in China) schafft.
Thesen-Check: Warum Konsistenz niemals Originalität schlägt und wieso Marketingverantwortliche für schlechte interne Akzeptanz oft selbst verantwortlich sind.
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Christine Wolburg hat den Sprung von der Schiene zurück auf die Straße gewagt: Nach vier Jahren als Marketing- und Vertriebschefin bei der BVG, in denen sie die Marke mit Kampagnen wie dem BVG-Musical zur ikonischen „Love Brand“ ausbaute, ist sie heute Chief Brand Officer bei Volkswagen.
Im Gespräch mit Phillip Böndel erklärt Christine Wolburg, warum ihr Titel bewusst über das klassische CMO-Dasein hinausgeht. Sie verantwortet nicht nur Kampagnen, sondern sorgt dafür, dass die Markenwerte an jedem Touchpoint spürbar sind – vom Fahrzeugdesign über die App bis hin zum Autohaus. Eine Folge über die konsequente Führung einer Weltmarke, den Mut, die Komfortzone zu verlassen, und die Frage, warum man als Marketer den Vertrieb verstehen muss, um wirklich wirksam zu sein.
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Karriereweg: Von der Tankstelle über 17 Jahre Daimler bis an die Spitze von VW.
Marken-Highlights: Warum das BVG-Musical „Tarifzone Liebe“ ihr absoluter Herzens-Case ist.
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Marketing & Sales: Wieso Akzeptanz im Vertrieb der Schlüssel für erfolgreiche Kampagnen ist.
Globale Markenführung: Wie man Volkswagen weltweit konsistent hält und trotzdem regionale Relevanz (z. B. in China) schafft.
Thesen-Check: Warum Konsistenz niemals Originalität schlägt und wieso Marketingverantwortliche für schlechte interne Akzeptanz oft selbst verantwortlich sind.
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Anke Drewicke von congstar über Haltung, Markenführung und warum gutes Marketing Verantwortung trägt
1 Stunde 16 Minuten
Vom Bauernhof ins Dorf, von der Sparkasse zu Jung von Matt, über Vodafone und Peloton bis an die Spitze von Marketing und Vertrieb bei congstar: In dieser Folge How to Marketing spricht Phillip Böndel mit Anke Drewicke über eine außergewöhnliche Karriere – und über die Frage, wie gutes Marketing heute wirklich funktioniert.
Es geht um Neugier statt Lebenslauf-Logik, um Marken, die nicht verarschen, um Community statt kurzfristiger Conversion und um die Verantwortung, die mit Reichweite einhergeht. Anke erklärt, warum sie Ergebnis über Harmonie stellt, weshalb Marketing und Vertrieb zusammengedacht werden müssen – und wieso Haltung kein Buzzword ist, sondern ein echtes Leistungsversprechen.
Das erwartet dich in dieser Episode
Warum Ankes Weg nicht geplant, aber konsequent war
Jung von Matt als prägende Schule für Anspruch und Unzufriedenheit
Haltung als Wettbewerbsfaktor im Telco-Markt
Weshalb Bestandskunden wichtiger sind als aggressive Akquise
Marketing & Vertrieb: Warum Trennung Wachstum verhindert
Community Building als eigentlicher Markenaufbau
Key Take-aways
Gute Marken lösen echte Probleme – nicht nur kommunikative
Haltung ist messbar, wenn man genau hinschaut
Ergebnis schlägt Eitelkeit, auch in Agenturbeziehungen
Reibung ist kein Risiko, sondern Voraussetzung für Relevanz
Marken wachsen durch Vertrauen, nicht durch Rabattschlachten
Viel Spaß beim Reinhören!
Folgt unserem Host Phillip Böndel bei instagram: https://www.instagram.com/pboendel/
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Es geht um Neugier statt Lebenslauf-Logik, um Marken, die nicht verarschen, um Community statt kurzfristiger Conversion und um die Verantwortung, die mit Reichweite einhergeht. Anke erklärt, warum sie Ergebnis über Harmonie stellt, weshalb Marketing und Vertrieb zusammengedacht werden müssen – und wieso Haltung kein Buzzword ist, sondern ein echtes Leistungsversprechen.
Das erwartet dich in dieser Episode
Warum Ankes Weg nicht geplant, aber konsequent war
Jung von Matt als prägende Schule für Anspruch und Unzufriedenheit
Haltung als Wettbewerbsfaktor im Telco-Markt
Weshalb Bestandskunden wichtiger sind als aggressive Akquise
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Community Building als eigentlicher Markenaufbau
Key Take-aways
Gute Marken lösen echte Probleme – nicht nur kommunikative
Haltung ist messbar, wenn man genau hinschaut
Ergebnis schlägt Eitelkeit, auch in Agenturbeziehungen
Reibung ist kein Risiko, sondern Voraussetzung für Relevanz
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1 Stunde 20 Minuten
In dieser Folge von How to Marketing – powered by Business Punk spricht Host Phillip Böndel mit Rapper und Songwriter LAAS über Kultur als Fundament von Marketing – und warum echte Relevanz nicht gekauft, sondern erarbeitet wird.
LAAS ist seit fast drei Jahrzehnten Teil der Hip-Hop-Kultur: vom Graffiti und Freestyle-Battles über Rap am Mittwoch und Red Bull Soundclash bis hin zur Arbeit als Songwriter für einige der größten Artists des Landes. In diesem Gespräch geht es nicht um Buzzwords, sondern um Haltung, Disziplin und den langen Weg hinter jeder Rolex-Line.
Darum geht’s in dieser Episode:
Kultur ≠ Markt: Warum Hip-Hop ein Spiegel der Gesellschaft ist – und keine Werbefläche
Authentizität als Währung: Weshalb Marken Glaubwürdigkeit nicht simulieren können
Vom Jugendzentrum zur Arena: Wie Räume, Rituale und Plattformen Kultur am Leben halten
Songwriting & Storytelling: Warum echte Geschichten nicht von KI ersetzt werden können
Viralität vs. Wirkung: Wieso Reichweite ohne Inhalt wertlos ist
Marken & Respekt: Warum gute Partnerschaften mit Zuhören beginnen – nicht mit Verträgen
Disziplin schlägt Talent: Was erfolgreiche Künstler:innen wirklich von anderen unterscheidet
Zum Abschluss beantwortet LAAS die legendäre 1-Million-Euro-Frage: In welches Culture-Marketing-Projekt würde er investieren – und warum Plattformen der Schlüssel sind.
Viel Spaß beim Reinhören!
Dies ist eine Produktion von Hypecast Productions.
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LAAS ist seit fast drei Jahrzehnten Teil der Hip-Hop-Kultur: vom Graffiti und Freestyle-Battles über Rap am Mittwoch und Red Bull Soundclash bis hin zur Arbeit als Songwriter für einige der größten Artists des Landes. In diesem Gespräch geht es nicht um Buzzwords, sondern um Haltung, Disziplin und den langen Weg hinter jeder Rolex-Line.
Darum geht’s in dieser Episode:
Kultur ≠ Markt: Warum Hip-Hop ein Spiegel der Gesellschaft ist – und keine Werbefläche
Authentizität als Währung: Weshalb Marken Glaubwürdigkeit nicht simulieren können
Vom Jugendzentrum zur Arena: Wie Räume, Rituale und Plattformen Kultur am Leben halten
Songwriting & Storytelling: Warum echte Geschichten nicht von KI ersetzt werden können
Viralität vs. Wirkung: Wieso Reichweite ohne Inhalt wertlos ist
Marken & Respekt: Warum gute Partnerschaften mit Zuhören beginnen – nicht mit Verträgen
Disziplin schlägt Talent: Was erfolgreiche Künstler:innen wirklich von anderen unterscheidet
Zum Abschluss beantwortet LAAS die legendäre 1-Million-Euro-Frage: In welches Culture-Marketing-Projekt würde er investieren – und warum Plattformen der Schlüssel sind.
Viel Spaß beim Reinhören!
Dies ist eine Produktion von Hypecast Productions.
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