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07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart Archiv

50 Episoden
22 Minuten
"Ich empfinde es nicht als Belastung, dass unsere Arbeit Leben retten kann, sondern als Ansporn – und als ungemein befriedigend." (Sascha Luithardt)

Frischer Kaffee und spannende Menschen – hier ist der 07HEALTH Coffeetalk Podcast! Ein Podcast für alle, die mehr über das Arbeiten im Klinikum Stuttgart erfahren wollen – authentisch, herzlich und informativ. In der zweiten Folge unseres Subformats „07HEALTH Coffeetalk“ spricht Moderatorin Estelle Sechtin mit Sascha Luithardt, CIO & Leiter des Service Centers MIT am Klinikum Stuttgart. Gemeinsam blicken sie hinter die Kulissen einer Abteilung, die meist im Verborgenen arbeitet und doch entscheidend ist: die IT und Medizintechnik. Von persönlichen Anekdoten über spannende Einblicke in die Digitalisierung, Cybersecurity und Künstliche Intelligenz bis hin zu Karrierewegen und Ausbildungsmöglichkeiten in der IT – hier wird deutlich, wie vielseitig und sinnstiftend der Bereich ist.

Folgenübersicht:

00:14: Begrüßung durch Moderatorin Estelle Sechtin, Vorstellung des Subformats „Wir machen IT, die Leben rettet“

00:44: Gastvorstellung: Sascha Luithardt, CIO & Leiter des Service Centers MIT am Klinikum Stuttgart

01:29: Einstiegsfrage: Wie kam Herr Luithardt ans Klinikum Stuttgart?

02:40: Persönliche Barista-Frage: Welches Getränk beschreibt ihn? Espresso Macchiato

03:03: Beruflicher Schlüsselmoment in der IT-Laufbahn

03:27: Persönliche Note: Stressbälle am Arbeitsplatz

03:59: Größtes Missverständnis über Krankenhaus-IT und ihre verborgene Rolle

04:30: IT-Strukturen: 10.000 Mitarbeitende, Standard-IT plus spezialisierte Medizintechnik

05:20: Berufsgruppen & Ausbildungswege in IT und Medizintechnik

06:25: Nähe der Medizintechnik zum Klinikbetrieb und den Patienten

07:03: Komplexität: Über 1.000 Anwendungen im Betrieb

07:25: Digitalisierung: Mobile digitale Akte und Integration neuer Kliniken

08:30: Künstliche Intelligenz: OP-Planung, Bestrahlungsplanung, Radiologie

09:05: Weitere Trends: Gesundheitscloud (Medicus-Projekt), Automatisierung

10:54: Cybersecurity: Prävention, Notfallprozesse, Schutzmechanismen

12:00: Patientensicherheit bei IT-Ausfällen: Maßnahmen und Erfahrungsberichte

13:47: Beitrag der IT zur erfolgreichen Patientenversorgung im Alltag

14:29: Zukunftsausblick: KI, Robotik, Telemedizin, Rolle des Menschen

15:31: Arbeitsalltag in der IT-Abteilung: Projekte, Störungen, Gesetzesänderungen

16:22: Soft Skills: Bedeutung von Teamgeist und Empathie

17:20: Motivation für Bewerber:innen: Vielfalt und Lernmöglichkeiten im Krankenhaus

18:03: Persönliche Motivation von Herrn Luithardt: Sinnhaftigkeit & Wirksamkeit

18:43: Umgang mit Verantwortung: IT als Beitrag zur Lebensrettung

19:07: Fazit: Warum der Titel „Wir machen IT, die Leben rettet“ passt

19:29: Blitzlichtrunde: Kurze Statements zu Klinikum, Bewerbern, Zukunftswünschen

20:31: Abschluss: Dank, Hinweis auf Video, Karriereseite & Kontaktmöglichkeiten 

Links:

IT und Medizintechnik | Karriere | Jobs | Klinikum Stuttgart

Fachinformatiker:in für Systemintegration | Karriere | Jobs | Klinikum Stuttgart

Moderation: Estelle Sechtin

Postproduktion: Phil Mönch

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59 Minuten
"Das Hören ist das, was uns verbindet – um zu Kommunizieren. Isolation und sozialer Rückzug können Folge sein, wenn unser Hörvermögen geschädigt wird. Für ein gesundes Hörvermögen zu sorgen ist daher elementar."

In vielen Fällen können Hörimplantate den Hörverlust ausgleichen. Wenn beispielsweise bestimmte Formen der Taubheit oder Schwerhörigkeit angeboren sind oder in anderen Fällen Hörgeräte nicht (mehr) helfen oder ausreichen. Im Hörimplantat-Zentrum des Klinikums Stuttgart wird die umfassende Versorgung angeboten. Speziell für kleine Patientinnen und Patienten bietet das Olgahospital, die größte Kinderklinik Deutschlands, interdisziplinäre Expertise. Dabei werden auch Kinder mit Einschränkungen oder schweren Grunderkrankungen umfassend versorgt. Schwerhörige Kinder aller Lebensalter werden durch das Team des Medizinischen Versorgungszentrums Pädaudiologie betreut. Nach der Implantation bietet das Zentrum eine lebenslange und umfassende Begleitung durch das große Team aus Ärzten, Audiologen und Therapeuten. Ein über das Klinikum Stuttgart hinausreichende Netzwerk mit professionellen Partnern und regionalen Selbsthilfeverbänden unterstreicht die Bemühungen. Dabei wird Wert auf die individuelle, heimatnahe und überwiegend ambulante Betreuung gelegt.

Folgenübersicht:

01:10: Allgemeines zum Hören, Schwerhörigkeit und Taubheit

03:40: Anatomie und Funktion des Hörens

06:40: Mögliche Ursachen der Schwerhörigkeit und Optionen

09:58: Wie erkenne ich eine Schwerhörigkeit, besonders mit dem Blick auf Kinder; Diagnostische Verfahren und Möglichkeiten

14:55: Was ist ein Cochlea-Implantat? Wie sieht es aus, wie funktioniert es, was kann es leisten, wo liegen (technische) Grenzen)

19:10: Wann kann das Cochlea-Implantat helfen, wodurch sind in der Indikation Grenzen gesetzt?

23:38: Hörimplantat-Zentrum des Klinikums Stuttgart: Spektrum und Übersicht über das Zentrum

24:25: Kosten, Kostenübernahme und Auswahl von Implantaten (CI)

25:40: Was ist das „ideale Ziel“ eines Implantates? Was darf ich erwarten, was nicht? Welche Voruntersuchungen und Beratungen erfolgen im Vorfeld?

28:45: Zeitpunkt der Implantation (idealerweise), Prognose

30:15: Ablauf einer Operation, Klinikaufenthalt

30:40: Erstanpassung des Implantats nach der Operation

36:15: Begleitung durch die Logopädie – Rehabilitation und Therapie

39:35: Sprechen lernen bei Kindern, die nach einer Implantation zum ersten Mal hören; Rolle der Eltern und deren Unterstützung,

41:45: Dauer der Rehabilitation, Nachsorge, Anschlussheilbehandlung, lebenslange Nachsorge

45:45: Haltbarkeit der Implantate

49:50: Neuerungen, technische Entwicklungen, Perspektiven

53:25: Achten Sie auf Ihr Gehör! Schützen Sie Ihr Hörvermögen, nutzen Sie Hörpausen. Hörschäden sind irreversibel.

56:06: Closer

Links:

Hörimplantatzentrum (CI) am Klinikum Stuttgart

Startseite | Cochlea Implantat-Zentrum | Klinikum Stuttgart

Münsteraner Elternprogramm für Eltern schwerhöriger Kinder

Münsteraner Elternprogramm | Klinikum Stuttgart, Hörimplantat (CI) Zentrum | Klinikum Stuttgart

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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser

Technik & Aufnahme: Tobi Grosser

Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch

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1 Stunde 2 Minuten
„Als Spender gibt man nicht nur einer Person ein neues Leben. Ich bin ja auch Sohn, ich bin Vater, ich bin Onkel, ich bin Freund, ich bin Kollege ...“ (C. Collet)

Erst ein ZNS-Lymphom, dann eine akute Leukämie: in dieser Folge gibt uns Claas Collet einen Einblick in seine ganz besondere zweimalige Genesungsgeschichte. Gerahmt wird die Folge durch die fachärztliche Perspektive von Prof. Dr. Gerald Illerhaus (Ärztlicher Direktor Klinik für Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantation und Palliativmedizin) und PD Dr. Christian-Friedrich Jehn (Marienhospital Stuttgart).

Folgenübersicht:

01:35: Herr Collet – Wie sah Ihr Alltag vor der Diagnose aus?

01:54: Was hat sich körperlich verändert?

04:08: Wie unterscheiden sich Leukämien und Lymphome?

04:45: Wie häufig sind Lymphome wie das bei Claas Collet?

05:30: Welche Risikofaktoren des ZNS-Lymphoms gibt es?

06:54: Herr Collet, was war für Sie die größte Herausforderung?

10:00: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einem ZNS-Lymphom und was kam bei Herrn Collet zur Anwendung?

11:22: Was hat sich nach 10 Jahren der Behandlung getan?

12:00: Herr Collet, was hat sich erneut bemerkbar gemacht nach der Diagnose ZNS-Lymphom?

14:19: Von Symptomatik bis zur Diagnose der Leukämien vergehen nur wenige Tage. Wieso?

15:42: Wie schafft man es, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen für Therapie und Empfehlung?

18:02: Was passiert im Background wenn die Diagnose gestellt ist?

19:22: Herr Collet, was ist bei Ihnen im Background passiert?

20:29: Aufrufe zur Stammzellspende, wie war es für Sie persönlich?

22:19: Kategorie: Kurz erklärt – Was bedeutet Leukämie?

24:15: Allogene Stammzelltransplantation und Abhängigkeit von einem anderen Menschen – Was ging Ihnen da durch den Kopf?

25:13: Wie haben Sie vom Spender erfahren?

25:33: Warum ist es wichtig, nicht nur einen potenziellen Spender zu haben?

30:48: Infusion – Wie war der Moment?

34:11: Was möchten Sie den Patienten auf der F31 mitgeben?

35:40: Spenderzellen wachsen im Knochenmark an. Wie macht sich das bemerkbar?

38:20: Tag 0, wie haben Sie die Zeit danach erlebt?

39:20: Gibt es etwas, was Sie überrascht hat?

40:29: Was würden Sie Ihrem Stammzellspender gerne sagen?

42:42: Was beinhaltet die Kooperation zwischen Klinikum Stuttgart und Marienhospital?

58:30 Closer Fragen

Links:

Zentrum für Zelltherapie am Klinikum Stuttgart | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum Stuttgart

Startseite | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum Stuttgart

Neu gegründet – Zentrum für Zelltherapie Stuttgart – Marienhospital Stuttgart

Marienhospital und Klinikum Stuttgart: Allianz gegen Blutkrebs - SWR Aktuell

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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb

Technik & Aufnahme: Tobi Grosser

Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch

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45 Minuten
"Beim Thema Ernährung gibt es auch viele unfundierten Meinungen, statt echter Expertise. Suchen Sie Experten auf, setzen Sie nicht auf eine „TikTok-Diät“. Unser Ziel ist es, eine langfristige Verbesserung herbeizuführen.“

Die richtige Ernährung kann – in Kombination mit Bewegung und positiver Lebenseinstellung – auf die Entstehung und den Verlauf vieler Erkrankungen Einfluss nehmen. Dabei ist Essen und Trinken mehr als die Zufuhr von Nährstoffen und das Stillen von Hunger und Durst. Deshalb bietet das Ernährungsteam des Klinikums Stuttgart allen Patientinnen, Patienten, deren Angehörigen und allen Interessierten eine individuelle, fachlich fundierte, produktneutrale und praxisnahe Ernährungsberatung an. Das Ernährungsteam besteht aus Diplom- Ernährungswissenschaftlerinnen und Diätassistentinnen, die in enger Kooperation mit ernährungsbeauftragten Ärzten und Ärztinnen der verschiedenen Abteilungen, sowie unter Leitung eines Advisory Boards aus Chef- und Oberärzten die leitliniengerechte Ernährungstherapie in die Praxis umsetzen.

Folgenübersicht:

00:55: Überblick über die Arbeit des Ernährungsteams des Therapiezentrums im Klinikum Stuttgart

03:25: Rolle der Ernährung und Ernährungsberatung im Rahmen der Therapie im Adipositaszentrum

08:10: Blick auf die Inhaltsliste lohnt sich

09:25: Ernährungsprotokoll und andere Vorbereitungen im Vorfeld der Erstvorstellung

11:30: Rolle von Essgewohnheiten

16:00: Verlieren wir das Wissen über Essen, Inhalte, Zubereitung - und was macht die Regelmäßigkeit beim Essen aus?

18:00 Hunger- und Sättigungsgefühl

19:50: Ernährungsumstellung im Rahmen einer Therapie bei Adipositas

23:00: Anpassung der Ernährung kurz vor einer OP im Rahmen der Adipositas-Therapie

24:00: Umstellung der Ernährung nach einer OP: Zusammensetzung, Rhythmus und weitere Aspekte

30:00: Nahrungsergänzungsmittel und spezielle Präparate

35:00: Prävention, Diäten, Ernährung und andere allgemeine Aspekte

39:00: Sättigung nicht über Kalorien erzielen

43:10: Closer

Links:

Therapiezentrum am Klinikum Stuttgart, Ernährungsteam

Ernährungstherapie | Klinikum Stuttgart

Deutsche Gesellschaft für Ernährung – Empfehlungen

Gut essen und trinken – die DGE-Empfehlungen | DGE

Adipositaszentrum am Klinikum Stuttgart, Standort Bad Cannstatt

Startseite | Adipositas-Zentrum | Klinikum Stuttgart

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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser

Technik & Aufnahme: Tobi Grosser

Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch

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14 Minuten
Frischer Kaffee und spannende Menschen – hier ist der 07Health Coffeetalk Podcast!

Ein Podcast für alle, die mehr über das Arbeiten im Klinikum Stuttgart erfahren wollen – authentisch, herzlich und informativ.

In der Auftaktfolge unseres neuen Podcast-Subformats 07Health Coffeetalk spricht Moderatorin Estelle Sechtin mit Michael Dippold aus dem Personalmarketing über Einstiegsmöglichkeiten, Karrierewege und persönliche Anekdoten aus dem Klinikalltag bei Kaffee. Die Community hat gefragt – Michael antwortet!

„ Also ich glaube grundsätzlich gilt, und das kann man sich vielleicht so ein bisschen als Faustformel merken, je näher ich tatsächlich am Patienten arbeite, umso mehr medizinisches Know-how oder Grundqualifikation ist erforderlich.“

Folgenübersicht:

00:22: Begrüßung & Vorstellung

01:15: Einblick in seinen beruflichen Werdegang

01:46: Einblick in akademischen Werdegang

02:20: Die Gründe warum Klinikum Stuttgart für ihn der richtige Arbeitgeber ist

02:51: Beruflicher Schlüsselmoment

03:32: Der wichtige Gegenstand auf seinem Schreibtisch

04:25: Michael als Barista seines Lebens

04:54: Start 2. Runde der Community Fragen

05:09: Einstieg Chancen in der Verwaltung

06:10: Bereiche, in denen medizinisches Vorwissen nötig ist

07:08: Einstellungsprozess am Klinikum Stuttgart und die Rolle der Stadt Stuttgart

07:32: Werden interne Bewerbungen bevorzugt?

08:12: Karriere, Chancen in der Pflege und Einblicke in das Gehalt

09:38: Duales Studium am Klinikum Stuttgart

10:24: 40 Jahre im Klinikum Stuttgart?

11:10: Blitzlichtrunde

11:24: Was bedeutet das Klinikum Stuttgart für Michael

11:40: Insider außerhalb jeder Stellenanzeige

12:10: Sein Lieblings-Benefit

12:25: Michaels Zauberstab mit Veränderungswunsch

12:41: Closer

Links:

Karriereportal Klinikum Stuttgart

https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere

Fragen oder Feedback?

Schreib uns an: podcast@klinikum-stuttgart.de

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Redaktion/Moderation: Estelle Sechtin

Gast: Michael Dippold

Technik & Aufnahme: Tobias Grosser

Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch

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56 Minuten
„Empathie ist für die Behandlung unerlässlich, doch für die Operation braucht es einen kühlen Kopf und eine klare Strategie. Beides gehört für eine erfolgreiche Therapie untrennbar zusammen.“

Die Klinik für Gefäßchirurgie, endovaskuläre Chirurgie und Transplantationschirurgie ist mit über 2.200 Gefäß-Operationen und über 4.000 Patienten in den Spezialambulanzen eine der größten gefäßchirurgischen Kliniken in Deutschland. Prof. Dr. Philipp Geisbüsch ist Leiter dieser und auch des interdisziplinär agierenden Aortenzentrums am Klinikum Stuttgart. Wir sprechen mit ihm u.a. über die Komplexität der Gefäßchirurgie, die typischen Krankheitsbilder und die Therapiemöglichkeiten für Gefäßerkrankungen.

Folgenübersicht:

01:02: Was macht ein Gefäßchirurg?

06:33: Was zeichnet das Aortenzentrum aus?

08:12: Die Aorta als eigenständiges Organ

10:03: Interdisziplinarität des Teams = vielseitige Blickwinkel?

11:15: Kurzer Blick auf das Marfan-Syndrom und Erkrankungen der Aorta

13:38: Blick auf das technisch mögliche und die Beratung der Patientinnen und Patienten

15:45: Welche Erkrankungen gibt es, sind sie alle akute Notfälle? Wie kann man sie erkennen?

21:25: Aortendissektionen

23:00: Blick auf den akuten Notfall

24:50: Welche Rolle spielen Ablagerungen bzw. Verkalkungen?

28:55: Bei der Diagnose um die Ecke denken?

30:45: Welche Therapien kommen zum Einsatz?

34:54: Expertenteam, Beitrag zur Weiterentwicklung von Techniken und Studien

36:40: Aortenkolloqium – fachlicher Austausch und Beratung: Beste Optionen für die Patient:innen

39:50: Blick auf die Psyche/Psychosomatik

48:06: Zeiträume der Behandlung und Therapie?

50:15: Closer

Links:

Deutsches Aortenzentrum Stuttgart

Startseite | Deutsches Aortenzentrum Stuttgart | Klinikum Stuttgart

Klinik für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Transplantationschirurgie: Startseite | Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie, Transplantationschirurgie | Klinikum Stuttgart

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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser

Technik & Aufnahme: Tobi Grosser

Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch

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38 Minuten
Neuroonkologische Erkrankungen machen circa 2% alle Tumorarten aus und sind hier am Klinikum Stuttgart das Spezialgebiet der ehemaligen Zentrumsleiterin, Minou Nadji-Ohl und des jetzigen Zentrumsleiters, Dr. Stephan Schommer des zertifizierten Zentrums für neuroonkologische Tumore.

Was die meistgestellte Frage in ihrem Arbeitsbereich ist, was die zentralen Einflussfaktoren hinsichtlich Behandlungsoptionen bei Gehirntumoren sind und welche Fortschritte in der Behandlung in den letzten Jahren erzielt wurden, darüber und über vieles mehr sprechen wir in der 13. Podcastfolge. 

 

Folgenübersicht:

0:55: Was macht das menschliche Gehirn so faszinierend?

1:50: Die meistgestellte Frage im Bereich Gehirntumore?

2:40: Überblick verschiedener Formen von Gehirntumoren

3:00: Gutartig vs. bösartig: Was bedeutet das eigentlich?

3:45: Tumorwachstum und Größe: Wie beeinflussen diese die Behandelbarkeit?

5:25: Warum nicht jeder Tumor im Gehirn automatisch ein Gehirntumor ist

5:55: Häufigkeit von Hirntumoren in Deutschland und das häufigste Erscheinungsbild

7:00: Ursachen und Risikofaktoren: Was steckt dahinter?

8:40: Typische Symptome bei Gehirntumoren.

10:15: Wie läuft die Diagnostik ab?

11:24: Tumorbiologie: Der Schlüssel zum Verständnis

12:05: Ablauf einer Biopsie.

13:05: Was wird in einer Tumorkonferenz besprochen?

15:10: Operation am Gehirn: Ablauf und Fortschritte der letzten 10 Jahre

18:25: Was wird sich in Zukunft noch verändern?

19:20: Psychosoziale Unterstützung für Patienten am Klinikum Stuttgart

21:55: Wie verändert die Diagnose das Leben der Patienten?

24:05: Kunst*Kraft*Werke: Was bietet das Projekt?

26:25: Fortschritte in der Behandlung von Gehirntumoren

27:40: Wenn Heilung nicht möglich ist: Wie können wir die Lebenszeit, bei gleichzeitig guter Lebensqualität, ggf. verlängern?

28:08: Hoffnung durch Forschung: Warum Studien so wichtig sind

32:20: Was sollten Hörer und Hörerinnen unbedingt aus dieser Folge mitnehmen?

34:10: Closer-Fragen

 

Links:

Behandlungsteam | Neuroonkologische Tumoren | Klinikum Stuttgart

Zertifiziertes Zentrum für Neuroonkologische Tumoren | Neuroonkologische Tumoren | Klinikum Stuttgart

Kunst*Kraft*Werke | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart

Neuroonkologische Tumoren | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart

Deutsche Hirntumorhilfe e.V.: Selbsthilfekontakte

Hirntumoren: Symptome, Ursachen, Diagnose und Therapie | DKFZ - Krebsinformationsdienst

Genetische Beratung und Syndromdiagnostik | Klinische Genetik | Klinikum Stuttgart

 

Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb

Technik & Aufnahme: Tobi Grosser

Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch

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46 Minuten
"Man muss den Genesungsweg nicht alleine gehen, aber den ersten Schritt machen." (Dr. Emre Tanay)

Das Adipositaszentrum im Krankenhaus Bad Cannstatt des Klinikums Stuttgart ist als einzige Klinik im Großraum Stuttgart und als eines von 12 Zentren bundesweit als Exzellenzzentrum für Adipositaschirurgie zertifiziert. Rund 1.000 bariatrische und metabolische Eingriffe im Jahr unterstreichen die hohe Expertise in der Adipositaschirurgie. Oberarzt Dr. Emre Tanay ist Leiter des Adipositaszentrums am Klinikum Stuttgart. Mit ihm sprechen wir in dieser Folge über das Thema Adipositas. Wir richten den Blick auf Ursachen, Auswirkungen und Therapien.

Folgenübersicht:

00:55 Vorstellung und neue Aufgabe

03:20 Worüber sprechen wir, wenn wir über Adipositas sprechen?

07:40: Kommt die Bewegung zu kurz? Blick auf die Kinder

08:20: Weitere Aspekte als Ursachen für Adipositas

09:50: Zu viel Essen und zu wenig Bewegung ist zu einfach gedacht, Adipositas ist komplex

10:45: Rolle der Psyche

15:23 Begleitfolgeerkrankungen bei Adipositas und deren Rolle

18:29: Angebote und Möglichkeiten: Therapie, OP

19:50: „Abnehmspritzen“

21:42: Operation – Magenverkleinerung

24:08: Unterschiede in den Leitlinien

25:40: Ablauf in der Sprechstunde

28:00: Ganzheitlicher Blick, Adipositasboard

29:45: Zeitlicher Umfang vom ersten Termin bis zur Nachsorge und darüber hinaus

32:40: Plastische OP nach starkem Gewichtsverlust

34:40: Nochmal ein Blick auf Kinder und Jugendliche

37:05: Einfache Maßnahmen können schon wirken

41:45: Was möchten Sie unseren Zuhörerinnen und Zuhörern mit auf den Weg geben?

42:50: Closer-Fragen

 

Links:

Adipositas-Zentrum:

Startseite | Adipositas-Zentrum | Klinikum Stuttgart

Genesungsgeschichte von Florian Smarsley:

Von 170 Kilo runter auf 86 Kilo | Klinikum Stuttgart

Adipositas-Rechner der Deutschen Adipositas-Gesellschaft mit weiteren Informationen:

BMI – Adipositas Gesellschaft

 

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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser

Technik & Aufnahme: Tobi Grosser

Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch

 

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41 Minuten
Die Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie im Klinikum Stuttgart ist eine der größten deutschen außeruniversitären Fachkliniken und verfügt über das gesamte Leistungsspektrum einer Maximalversorgung ähnlich dem universitärer Einrichtungen. Mit der ärztlichen Direktorin, Frau Prof. Dr. Dr. Benedicta Beck-Broichsitter, sprechen wir in Folge 11 über den Themenkomplex Kopf-Hals-Tumore. Welche Bedeutung dabei HP-Viren zukommt, welche Symptome man unbedingt ernst nehmen sollte, was die besonderen Herausforderungen dieser Krebsarten sind und was sich Frau Prof. Beck-Broichsitter von uns allen bei dem Thema wünscht – darüber sprechen wir.

Folgenübersicht

00:55: „Prof. Dr. Dr.“ – können Sie uns kurz erläutern warum es in Ihrem Fachgebiet ein Doppelstudium braucht?

02:37: Was sind Kopf-Hals-Tumoren?

03:12: Wie häufig sind Kopf-Hals-Tumore in Deutschland?

04:40: Welche bekannten Risikofaktoren gibt es?

05:42: Welche Rolle spielen Viren wie HPV bei der Entstehung?

07:28: Gibt es genetische Prädispositionen?

08:33: Welche Symptome sollten Betroffene ernst nehmen?

12:12: Was beinhaltet das Diagnoseverfahren bei Kopf-Hals-Tumoren?

17:12: Von der Diagnose zur Therapie

18:20: Was sind "Leitlinien"?

20:45: Wie sieht der Einsatz von Operation, Bestrahlung und Chemotherapie aus und was sind die Herausforderungen bei den Krebsarten im Kopf-Hals-Bereich?

25:10: Was hat sich in den letzten 10 Jahren im Bereich Behandlung getan?

30:10: Wie verändert die Diagnose das Leben der Betroffenen? Was sind typische körperliche und seelische Herausforderungen?

32:40: Was sind aktuelle Entwicklungen in der Forschung?

35:00: Was wünschen Sie sich persönlich im Umgang mit der Erkrankung?

37:07: Was sollten Hörer:innen aus dieser Folge unbedingt mitnehmen?

38:20: Closer-Fragen

Links:

Behandlungsteam | Kopf-Hals-Tumoren | Klinikum Stuttgart

Startseite | Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie | Klinikum Stuttgart

Selbsthilfegruppen:

kehlkopflose-stuttgart.de

Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V.

Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart

Beispiele Leitlinien:

Mundhöhlenkarzinom

https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/007-100OL

Oro-/Hypopharynxkarzinom

https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/017-082OL

Institut für klinische Genetik

Startseite | Klinische Genetik | Klinikum Stuttgart

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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb

Technik & Aufnahme: Tobi Grosser

Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch

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34 Minuten
"Für die Hautpflege generell gilt: Keep it simple – weniger ist sehr viel mehr."

Rötungen im Gesicht sind für viele Menschen ein vorübergehendes Phänomen. Für manche verbirgt sich hinter diesen Rötungen aber mehr: Eine mögliche Symptomatik der chronisch-entzündlichen Hautkrankheit namens Rosacea. In Deutschland sind bis zu 10 Millionen Menschen von dieser Erkrankung betroffen. Wie man die Krankheit erkennt, was sie auslöst und wie man sie behandeln kann, darüber sprechen wir in Folge 10 mit dem Ärztlichen Direktor des Zentrums für Dermatologie, Phlebologie und Allergologie am Klinikum Stuttgart Prof. Dr. Peter von den Driesch.

Folgenübersicht:

00:50: Als Hautprofi – wie sieht denn eigentlich Ihre persönliche Hautpflege aus?

02:10: Was ist sie, wenn betrifft sie? Die chronisch-entzündliche Hauterkrankung Rosacea kurz erklärt

02:49: Was liegt der Rosacea zu Grunde?

03:32: Haben wir auf wissenschaftlicher Ebene eine Erklärung für die Entzündung und warum wir sie bekommen?

04:16: Haarbalgmilben und Hautfett: Warum bei der Rosacea eine problematische Konstellation?

05:45: Akne, Lupus und Rosacea: Unterscheidungen

08:23: Couperose – immer das Erststadium einer Rosacea?

10:25: Was können wir aus Therapiesicht tun um das Krankheits- und Hautbild zu verbessern?

12:25: Sonderform Rosacea an den Augen: Vorkommen und Behandlung

15:20: Ernährung und Rosacea: Was beeinflusst eine Verstärkung der Rosacea und warum?

18:00: Auf welche äußeren Reize sollten Betroffene verzichten?

18:40: Geht die Rosacea einher mit anderen Erkrankungen?

19:55: Omega 3 und Co. – Supplemente bei Rosacea: Was ergibt Sinn?

20:41: Auf was kann ich bei der Hautpflege zu Hause achten?

22:10: Rosacea abdecken?

23:05: Sichtbare Äderchen loswerden? Wie geht das?

25:25: Ausgeprägte Rosacea: Welche Medikamente kommen zum Einsatz?

26:40: Fake oder Fakt? Infos aus dem "www" auf dem Prüfstand

30:05: Closer-Fragen

Links:

Startseite | Dermatologie, Phlebologie, Allergologie | Klinikum Stuttgart

Die richtige Ernährung bei Histaminintoleranz

Histaminarme Lebensmittel: Liste & Ernährungstipps - [GEO]

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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb

Technik & Aufnahme: Tobi Grosser

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51 Minuten
„Frühintervention bedeutet so früh wie möglich zu spät zu kommen.“ (Dr. Maurice Cabanis)

Die Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten des Klinikums Stuttgart berät und behandelt jährlich rund 2.000 Patientinnen und Patienten stationär und über 400 in der Tagesklinik. Sie gehört zum Zentrum für seelische Gesundheit am Standort Bad Cannstatt und im Behandlungszentrum Mitte in Stuttgart. Dr. Maurice Cabanis ist ihr Ärztlicher Direktor. Mit ihm sprechen wir in dieser Folge über das Thema Alkohol und Sucht. Wir werfen unter anderem einen Blick auf die medizinischen Aspekte der Sucht, aber auch die gesellschaftlichen und psychischen Ursachen und Wirkungen und die Therapien.

 

 Folgenübersicht:

1:30: Verharmlosen wir den Umgang mit Alkohol zu sehr?

3:58: Aspekte des sozialen Umfelds, „erlernter Konsum“ u.a. mit familiärem Kontext, Modelllernen

11:04: Wieviel Alkohol ist zu viel? Sind geringe Mengen wirklich gesundheitlich unbedenklich?

9:03: Was ist Sucht? Soziale, medizinische und psychologische Aspekte – biopsychosoziales Modell

14:48: Sucht ist eine Krankheit. Was genau verstehen Sie in der Medizin als Alkoholabhängigkeit? Und was sind typische Merkmale?

17:35: Wie entsteht eine Sucht, gibt es Faktoren die dies begünstigen? Gibt es verschiedene Stufen?

22:47: Gibt es generell geschlechterspezifische Unterschiede?

24:46: Wie wird eine Alkoholabhängigkeit behandelt?

30:44: Gibt es zur Rückfall-Prophylaxe spezielle Unterstützung, gerade auch mit Blick auf kritische (Lebens-)Situationen Betroffener? Wie gehe ich damit im sozialen Umfeld um?

38:30: Wie können unsere Zuhörenden ihre eigenen Trinkgewohnheiten denn idealerweise objektiv einschätzen – z.B. durch Reflektion, Selbsttest o.ä.?

Ab wann würden Sie raten professionelle Unterstützung zu suchen, welche niederschwelligen Angebote sehen Sie im ersten Schritt?

41:07: Wenn ich das Gefühl habe, dass jemand aus meinem engen Umfeld einen entsprechenden Alkoholkonsum hat – über Mengen und Trinkgewohnheiten sprachen wir ja bereits – was würden Sie mir raten, wie ich jemand aus meinem Umfeld vorsichtig, aber dennoch offen und deutlich ansprechen möchte?

44:21: Wie wirkt sich denn der Verzicht auf Alkohol auf unseren Körper und unsere Psyche aus?

46:53: Fazit aus der heutigen Folge

 

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AUDIT-Selbsttest: Alkohol-Selbsttest: Trinke ich zu viel? | BARMER, Selbsttest Alkohol: Wie viel trinke ich wirklich?

 

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Redaktion/Moderation: Tobi Grosser

Technik & Aufnahme: Tobi Grosser

Sounddesign & Postproduktion: Phil Mönch

 

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31 Minuten
"Ich behandle kein Röntgen-Bild und kein CT, ich behandle primär den Menschen. Für mich zählen bei der Wahl der Therapieform alle Facetten die den Menschen aus- und kennzeichnen." (Dr. Vladimir Voth)

Die Herzchirurgie im Herzzentrum Klinikum Stuttgart gehört mit 66 Betten, 5-Operationssälen – davon ein hochmoderner Hybrid-Operationssaal – und jährlich über 2.000 Herzoperationen zu den ausgewiesenen Hochleistungszentren und Spezialisten für Herzmedizin in Deutschland. In dieser Folge sprechen wir über das Herz. Genauer gesagt über einen ganz wichtigen Teil des Herzens: die Herzklappen. Was sie krank macht, wie die unterschiedliche Therapiewege aussehen und was der leitende Oberarzt und stellvertretende Ärztliche Direktor des Herzzentrums im Klinikum Stuttgart Dr. Vladimir Voth Patienten ganz allgemein rät? Darüber sprechen wir!

Folgenübersicht:

1:02: Bei welcher Entscheidung haben Sie das letzte Mal auf Ihr Herz gehört?

1:11: Wann haben Sie gewusst und entschieden: Die Herzchirurgie – das ist wird mein Arbeitsfeld?

2:20: Welche Funktion übernehmen die Herzklappen in der Anatomie des Herzens?

3:55: Kurz erklärt: Unsere Herzklappen

4:40: Warum und durch was werden unsere Herzklappen krank?

6:30: Was schützt unser Herz und die Herzklappen?

7:30: Typische Beschwerden bei Problemen mit der Herzklappe?

8:30: Was behandeln wir genau am Klinikum Stuttgart im Bereich Herzklappen?

9:14: Inwiefern spielt die Individualität einer Person (Alter, Physis) für die Behandlung und die Wahl der Behandlung eine Rolle?

11:04: Aus was bestehen eigentlich TAVIs? Und wie funktionieren sie?

14:18: Das ROSS-Verfahren kurz erklärt

17:40: Nach der OP: Was ist wichtig?

20:12: Anzahl Operationen ROSS-OP und limitierende Faktoren

20:55: Spenderklappen: Was wird hier bei der Auswahl beachtet?

22:30: Nachsorge in den Folgejahren?

24:30: Entwicklungen Herzklappen der letzten Jahre?

25:50: Können wir die Haltbarkeit der Ersatz-Herzklappen verlängern?

29:17: Closer-Fragen

Links:

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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb

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42 Minuten
"Das Gesetz war ein wichtiger Schritt. Gleichzeitig hat das Gesetz einen sehr hohen Anspruch und um ebendiesem gerecht zu werden, braucht es noch Anpassungen für die Praxis – besonders für den Bereich Prävention." (Dr. Maurice Cabanis)

In Folge 7 sprechen wir über das Thema Cannabis. Und im Zuge dessen natürlich auch über das Cannabisgesetz. Genau das ist im April 2024 in Kraft getreten. Seitdem ist der Besitz und Anbau von Cannabis in Deutschland für Erwachsene unter bestimmten Vorgaben legal. Erwachsene dürfen bis zu 25 Gramm getrockneten Cannabis bei sich haben, bis zu drei Cannabispflanzen pro Erwachsener sind erlaubt. Wie unser Ärztlicher Direktor der Klinik für Suchtmedizin und Abhängiges Verhalten das Gesetz sieht und bewertet, das und vieles mehr erfahren wir.

Folgenübersicht:

00:45: Warum spaltet die Legalisierung von Cannabis die Gesellschaft so?

02:20: Kurz erklärt: Cannabis, THC und Cannabinoide?

03:35: Was halten Sie vom Gesetz?

07:20: Alkohol, Zigaretten und Cannabis: Was ist jetzt eigentlich schädlicher?

09:00: Set und Setting: Wann wird Cannabis gefährlich?

10:53: Inwiefern spielt die Form des Konsums bei der Wirkung (Kekse, rauchen …) eine Rolle?

12:45: Wie steht es um Wechselwirkungen mit anderen Drogen oder Medikamenten?

13:40: „Gehirn im Wachstum“: Warum ist der (Dauer-) Konsum für Jugendliche besonders problematisch?

18:38: Aus der Praxisrealität: Hat sich die Angst der Gegenfraktion Legalisierung bestätigt?

21:20: Wie baut sich THC eigentlich ab?

23:30: Sie waren in der Expertengruppe für das Bundesministerium für Digitales und Verkehr um für den THC-Grenzwert im Straßenverkehr eine Empfehlung abzugeben. Wie geht man denn bei sowas vor? Und wie genau lautet jetzt die Empfehlung?

26:28: Stichwort „Entspannung“ und „runter fahren“: Das erhoffen sich viele vom Konsum. Was, fernab THC und Co., löst das denn auf gesunde Weise in unserem Gehirn aus?

30:22: Selbstmedikation bei Cannabis: „Entspannung auf Rezept“ – gefährlich oder okay?

34:27: Cannabis gegen ADHS – was sagt die Forschung?

37:13: Cannabis im medizinischen Kontext: So kommt er sinnvoll in Ihrem Praxisalltag zum Einsatz

3:12: Closer-Fragen

 

Links:

Team | Suchtmedizin, Abhängiges Verhalten | Klinikum Stuttgart

CORE – Wir leben die Vision!

Fragen und Antworten zum Cannabisgesetz | BMG

Informationen zur Meditation im Klinikum Stuttgart:

Für Patientinnen und Patienten des Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl:

Meditation & Qigong | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart

Meditation für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums Stuttgart:

Jeden Dienstag, Haus F (Raum Kapelle); 13:00 Uhr

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Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb

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39 Minuten
"Vorsorge ist das A und O. Wir können mit Vorsorge Darmkrebs verhindern ..." (Dr. Jan Peveling-Oberhag)

In Folge 6 sprechen wir über Darmkrebs. Welche Früherkennungsmaßnahmen sind sinnvoll? Welche Behandlungen stehen zur Verfügung? Was sollte man hinsichtlich Ernährung und Lifestyle nach einer erfolgreich abgeschlossenen Therapie beachten? Darüber und über vieles mehr sprechen wir heute mit dem Ärztlichen Direktor der Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie Prof. Dr. Jörg Köninger und dem leitenden Oberarzt und Sektionsleiter der gastrointestinalen Onkologie Dr. Jan Peveling-Oberhag.

00:58: Mit all dem medizinischen Wissen - was tun Sie als Privatperson für Ihre Darmgesundheit?

01:49: Worauf kann ich, ganz allgemein, achten um meine Darmgesundheit aufrecht zu erhalten?

02:53: Gastroenterologie: Was genau beinhaltet das Fachgebiet eigentlich?

03:37: Welche Früherkennungsmaßnahmen bei Darmkrebs gibt es?

05:33: Wie unterscheidet sich das Thema Vorsorge bei familiärer Vorbelastung?

06:16: Tritt der Darmkrebs überall auf? Oder hat er „präferierte“ Orte und wie unterscheidet er sich an den verschiedenen Orten?

08:00: Darmkrebs Diagnosen haben in den letzten Jahren vor allem bei jungen Menschen (unter 50) zugenommen. Woran liegt das?

11:07: Gute Heilungschancen bei frühzeitiger Erkennung. Was können wir in fortgeschrittenen Stadien leisten?

13:25: Für viele Patientinnen und Patienten mit Darmkrebs ist die OP das wichtigste Behandlungsverfahren. Was hat sich in den letzten 5-10 Jahren im Bereich OP-Verfahren Darmkrebs generell getan?

17:26: Wie bereiten wir unsere Patient:innen auf die OP vor?

17:53: Höchste onkologische Radikalität, maximale Schonung: Warum wird das Stück Darm welches vom Tumor direkt betroffen ist, entfernt?

20:00: Stoma nach Darmkrebs. Können Sie hier einen prozentualen Einblick geben wie oft ebendas notwendig wird und was sich ggf. hier in den letzten Jahren auch getan hat?

22:08: Ernährung & Lifestyle nach dem Krebs: Gibt es hier etwas worauf man achten kann und sollte?

23:57: Es reicht nicht gute Medizin zu machen, sie muss auch bei den Patienten ankommen. Wie kommt das in der Gastroenterologie, auch bei Ihnen, in unserem Haus zum Ausdruck?

 

26:44: Fake oder Fakt Runde

26:45: Ein Glas Milch pro Tag kann das Darmkrebsrisiko senken?

27:33: Eine Darmspiegelung ist schmerzhaft?

28:58: Darmpolypen sind immer Krebs?

29:58: Es gibt geschlechterspezifische Unterschiede bei der Erkrankung?

30:32: Blut im Stuhl bedeutet immer Darmkrebs?

33:40: Closer-Fragen

 

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18 Minuten
"Am Ende zählt, das die Kinder gesund werden ..." (PD. Dr. Claudia Blattmann, Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie in Deutschlands größter Kinderklinik)

Wir sprechen heute über den Fachbereich Kinderonkologie. Frau Dr. Blattmann ist seit 2021 die Ärztliche Direktorin der Kinderonkologie in Deutschlands größter Kinderklinik. Die Pädiatrie 5 beinhaltet die Bereiche Onkologie, Hämatologie und Immunologie und ist bundesweit eines der größten Zentren für junge Menschen mit Krebserkrankungen. Was Frau Dr. Blattmann antreibt genau in diesem Feld zu arbeiten, wie eine gute Kommunikation zwischen Eltern erkrankter Kinder und Ärzten gelingt und warum die Errungenschaften der letzten Jahre hoffen lassen. Darüber sprechen wir heute.

01:12: Wo bewahrt man eigentlich ein Bundesverdienstkreuz auf?

02:42: Pädiatrische Onkologie, kein einfaches Feld: Was macht Ihre Arbeit leichter?

04:30: Krebs ist bei Kindern seltener, aber meist aggressiver - woran liegt das?

05:12: Chemo-, Strahlentherapie und Chirurgie: Unterscheidet sich das Therapieset von Kindern und Erwachsenen?

05:50: 80% der Kinder können geheilt werden. Was sind die Pfeiler dieses Fortschritts?

07:36: Wie bekommt man die 20% auch noch geknackt um zukünftig 100% zu erreichen?

08:50: Stichwort Studienzentralen im Klinikum Stuttgart

09:30: Was können sie betroffenen Eltern ganz generell raten?

10:45: Wie gelingt eine gute Kommunikation zwischen Ärztinnen/Ärzten und Eltern?

11:40: Der realistische Blick in die häusliche Pflege

12:45: Wie erklärt man einem Kind das es die Krankheit Krebs hat?

14:15: Bewegung und Sport: Einblick in das neue Projekt

16:00: Closer-Fragen

Pädiatrie 5:

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07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart

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Einblicke und Ausblicke in die Spitzenmedizin aus unserem Haus.