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262 Episoden
36 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter ⁠wissenweekly.de⁠ bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Flacher Bauch, glowy Skin, keine Bauchschmerzen nach dem Essen mehr … Das alles versprechen Darmkuren, die gerade auf TikTok ziemlich gehyped werden. Klingt gut. Fast ein bisschen zu gut, oder? Deshalb wollen wir in dieser Folge herausfinden, was wirklich dran ist an Darmkuren. Und was eigentlich diese Prä-, Probiotika und das Darmmikrobiom sind, um die es dabei immer geht. Dafür sprechen wir mit einem Darm-Experten und mit Katharina, die eine Darmkur wegen ihrer Unverträglichkeiten beginnt. Und Lisa versucht herauszufinden, wie es eigentlich um ihr Darmmikrobiom steht. Unsere Folge über Fast Food findet ihr hier. Und die Folge über den Placebo-Effek könnt ihr hier noch mal hören. Katharinas Instagram findet ihr hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:21) Intro (02:21 - 15:35) Teil 1: Unser Darm und das Darmmikrobiom (15:35 - 30:22) Teil 2: Was Darmkuren können und was nicht (30:22 - 32:01) Fazit (32:01 - 32:31) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
30 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! „Wir sind nur Freunde“ – das sagt sich so leicht. Aber ist das wirklich so einfach? Können Männer und Frauen einfach nur befreundet sein, ohne dass Gefühle dazwischenfunken? Oder lauert da immer das Risiko, dass einer mehr will – und die Freundschaft zum Scheitern verurteilt ist? Unsere Folge zu Freundschaft findet ihr hier und die Folge zum Flirten hier. Hier lest ihr, wie sich Freundschaften zwischen Männern und Freundschaften zwischen Frauen unterscheiden. Die Studie der University of Wisconsin-Eau Claire findet ihr hier. Die Ergebnisse der University of Michigan, dass Freundschaften mit Frauen befriedigender sind, könnt ihr hier lesen. Und die erwähnten TikToks, die Freundschaft zwischen Mann und Frau bezweifeln, könnt ihr hier, hier und hier anschauen. Dr. Beate Seibt ist Sozialpsychologin an der Universität Oslo. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
33 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Glück kann man nicht kaufen – sagt so mancher Kalenderspruch. Aber stimmt das auch? Denn sind wir mal ehrlich, Geld kann schon eine Menge für unser Glücksgefühl und unser Wohlbefinden tun. Wir fragen uns in dieser Folge, inwiefern Geld und Glück zusammenhängen und ob es die perfekte Summe Geld gibt, um glücklich zu sein. Hier findet ihr die ältere der beiden Studien zum Thema Geld und Glück. Und hier die neuere. Über die Zusammenarbeit der Forschenden könnt ihr hier und hier mehr lesen. Und den Podcast “Bedingunglos” findet ihr hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:13) Intro (03:13 - 11:28) Teil 1: Wenig Geld macht unglücklich (11:28 - 18:48) Teil 2: Geld macht (die meisten) immer glücklicher (18:48 - 27:43) Teil 3: Geld macht weniger unglücklich (27:43 - 29:25) Fazit (29:25 - 29:43) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
34 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Wie süß! So oder so ähnlich reagieren viele von uns, wenn sie auf der Straße einen kleinen Hund oder ein süßes Kätzchen in einem Reel sehen. Für einige ist es sogar ein großer Wunsch, selbst einmal ein Haustier zu besitzen. Klar, die sind kuschelig, verschmust und einfach gut für uns. Oder? Manchmal können Tiere bei uns nämlich auch für ganz schön viel Stress sorgen. In dieser Folge klären wir deshalb die Frage, ob Haustiere gut für uns sind und was wir beachten müssen, wir uns den Wunsch vom eigenen Haustier erfüllen wollen. Hier findet ihr mehr zu der Schweizer Studie zu der Dr. Rahel Marti einige Fragen beigesteuert hat. In diesen Studien könnt ihr mehr zur Auswirkung von Hunden und Katzen auf den Oxytocin-Spiegel lesen. Mehr über die schwedische Studie zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Hundehalter*innen erfahrt ihr hier. Und Vivien und Mila findet ihr auf Instagram hier. Wenn ihr darüber nachdenkt, euch ein Haustier anzuschaffen, findet ihr eine Checkliste für die wichtigsten Punkte zum Beispiel hier. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:27) Intro (03:27 - 16:47) Teil 1: Positive Effekte & Probleme der Forschung (16:47 - 26:05) Teil 2: Mögliche negative Effekte von Haustieren (26:05 - 29:58) Fazit (29:58 - 30:24) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
34 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Keta, Vitamin K oder einfach nur K: Für viele ist Ketamin DIE neue Partydroge. Doch auch die Wissenschaft interessiert sich für Ketamin. Die Hoffnung: Die Substanz soll Menschen mit Depressionen helfen. Aber ist da wirklich was dran? Das haben wir Martin Walter, Direktor der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Jena, gefragt. Er forscht schon seit über zwanzig Jahren zum Einsatz von Ketamin bei Depressionen. Und wir haben eine Frau getroffen, die Ketamin gegen ihre Depressionen genommen hat. Wie sich das für sie angefühlt hat? Darum geht’s in dieser Folge! Ihr wollt nachlesen, welche Drogen aktuell in Europa besonders konsumiert werden? Dann werft mal einen Blick in den europäischen Drogenreport von 2024. Studien zu den körperlichen und mentalen Nebenwirkungen, die der Drogenkonsum mit Ketamin haben kann, könnt ihr hier, hier und hier lesen. Einen Einblick in den Einsatz von Ketamin bei Depressionen gibt dieser Artikel von Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Freiburg. Ausführlichere Übersichtsstudien zum antidepressiven Effekt von Ketamin findet ihr unter anderem hier oder hier. Einen Vergleich der antidepressiven Wirkung von Ketamin mit der von Antidepressiva liefert diese Studie. Und um Therapieresistenz geht’s in diesem Paper. Jegliche Hilfsangebote für Menschen mit Depressionen hat die Deutsche Depressionshilfe aufgelistet. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:00) Intro (02:00 - 12:04) Teil 1: Wie kann Ketamin Depressionen behandeln? (12:04 - 19:47) Teil 2: Wie wirkt Ketamin und wieso hilft das bei Depressionen? (19:47 - 26:36) Teil 3: Klingt alles total gut. Was sind die Nachteile? (26:36 - 30:18) Fazit (30:18 - 30:53) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
34 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Bad Boys kennt man so: Mysteriös, unnahbar, gefährlich. Es gibt sie in unzähligen Büchern und Filmen. Aber auch in echt scheinen viele sich von ihnen magisch angezogen zu fühlen. Es gibt ja sogar Fälle, in denen verurteilte Verbrecher unzählige Liebesbriefe bekommen. Da kann man sich fragen: Warum findet man überhaupt etwas attraktiv, das problematisch oder sogar gefährlich ist? Und: Warum geraten manche von uns immer wieder an Bad Boys? Hier findet ihr mehr über die Arbeit von Felicitas Heyne und hier über Jackys Dark Romance-Leidenschaft. Hier findet ihr die Wissen Weekly-Folge zu den Bindungstypen. Hier findet ihr die Studie über attraktive Charaktereigenschaften beim Speed-Dating. Hier findet ihr die Studie über die Faktoren, die fiktionale Bad Boys attraktiv machen. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:49) Intro (02:49 - 13:03) Teil 1: Warum stehen wir auf Bad Boys? (13:03 - 21:11) Teil 2: Stehen wir alle auf Bad Boys? (21:11 - 24:41) Teil 3: Stehen wir auf die Bad Boy-Fantasie? (24:41 - 27:55) Teil 4: Wie werde ich ihn los? (27:55 - 30:04) Fazit (30:04 - 30:37) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
31 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Wenn man schonmal am Handy ist, warum nicht gleich ein bisschen was für die Psyche tun? Selbsthilfeapps, Moodtracker, digitale Gesundheitsanwendung, Videotherapie. Was davon hilft wirklich? Kann das die Wartezeit überbrücken — oder sogar die Therapie vor Ort ersetzen? Die Meta-Studie zu der Wirksamkeit von Therapiesitzung per Videocall findet ihr hier. Das DiGA-Verzeichnis gibt es auf der Website des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte. Leonies Instagram-Account findet ihr hier. Sie spricht da ab und zu über Mental Health. Dr. Christina Jochim ist Berliner Landesvorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung, ihr findet sie hier. Und zuletzt, wenn ihr Hilfe bei der Suche nach Therapieplätzen braucht: der Patientenservice 116117. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:15) Intro (02:15 - 08:23) Teil 1: Welche Apps gibt es überhaupt? (08:23 - 17:55) Teil 2: Löst Onlinetherapie den Therapieplatzmangel? (17:55 - 24:36) Teil 3: Kann ich mich mit einer Selbsthilfe-App therapieren? (24:36 - 26:54) Fazit (26:54 - 27:27) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
34 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Liebe kennt kein Alter - zumindest werden so Beziehungen mit großem Altersunterschied gerechtfertigt. Aber können solche Beziehungen überhaupt funktionieren? Oder sind sie von vornherein zum Scheitern verurteilt? In dieser Folge Wissen Weekly sprechen wir mit Paula, die ihren Uni-Prof gedatet hat. Und mit der Psychotherapeutin Rosalie Weigand, die genau weiß, vor welchen Herausforderungen Paaren mit großem Altersunterschied stehen. Unsere Folge zu Daddy Issues findet ihr hier. Die unterschiedlichen Präferenzen von Männern und Frauen für Altersunterschiede im Online Dating könnt ihr hier nachlesen. Dass in der Realität die meisten Paare aber nur einen sehr geringen Altersunterschied haben, zeigen Daten des statistischen Bundesamtes. Die Studie vom Max-Planck-Institut, nach der sowohl ältere als auch jüngere Partner die Lebenserwartung von Frauen verkürzen, findet ihr hier. Paartherapeutin Rosalie Weigand findet ihr auch auf Instagram. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:28) Intro (03:28 - 11:24) Teil 1: Die Basics (11:24 - 22:09) Teil 2: Paulas Geschichte und Probleme (22:09 - 26:55) Teil 3: Kann so eine Beziehung auch Vorteile haben? (26:55 - 30:31) Fazit (30:31 - 31:30) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
32 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Manchmal können wir uns einfach nicht aufraffen: Um die saubere Wäsche abzuhängen, mit dem Lernen anzufangen oder sogar Freund*innen zu treffen. Und dann heißt es schnell: Boar, sind wir faul. Aber stimmt das wirklich? Wir haben mit der Psychologin Susann Fiedler darüber gesprochen, was Faulheit eigentlich genau ist und was man dagegen tun kann. Hier findet ihr noch mehr Infos zur Forschung von Susann Fiedler. Sie arbeitet im Moment an einer breit angelegten Studie zum Thema “Bedingungsloses Grundeinkommen” – die sogenannte “Faulheits-Prämie”, wie manche sie zynisch nennen. Hier könnt ihr einen Beitrag von Quarks zum Thema Faulheit anschauen: Die Kolleg*innen dort haben sich unter anderem auch angeschaut, ob das Faultier seinen Namen eigentlich verdient. Und unter diesem Link kommt ihr zu unserer Wissen-Weekly-Folge über Prokrastination. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
37 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Kim Kardashian soll sie genommen haben, Selena Gomez auch und Robbie Williams hat's sogar zugegeben: Die Rede ist von der Abnehmspritze. Egal ob Ozempic, Mounjaro oder Wegovy - immer mehr Menschen versuchen damit leichter Gewicht zu verlieren, sogar wenn sie gar nicht übergewichtig sind. Aber geht das wirklich so einfach und welche Nebenwirkungen gibt es dabei? Und: Ist die Abnehmspritze nicht einfach Abnehmen für Faule? Diese Folge ist in Zusammenarbeit mit "Unfassbar - ein Simplicissimus Podcast" entstanden. Dort erfahrt ihr mehr zu den wirtschaftlichen Hintergründen der Abnehmspritze. Die Studie von Matthias Blüher zum Gedächtnis von Fettzellen findet ihr hier. Und wenn ihr Chrissys Abnehm-Journey weiter verfolgen wollt, schaut doch mal auf ihrem TikTok-Account vorbei. Falls ihr euch noch mehr für die Themen Adipositas und Ernährung interessiert, kann ich euch unsere Folge “Wie schlimm ist Übergewicht wirklich?” und “Was bringt Intuitive Ernährung?” empfehlen. Das Tik Tok zu Beginn dieser Folge stammt vom Tik Tok-Account der Gala. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:54) Intro (03:54 - 11:21) Teil 1: Woher kommt die Adipositas Epidemie? (11:21 - 23:01) Teil 2: Warum ist es so schwer abzunehmen? (23:01 - 28:32) Teil 3: Ozempic und Co. (28:32 - 32:39) Fazit (32:39 - 33:20) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
33 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! In 6 Tagen ist Bundestagswahl! Wisst ihr schon, wo ihr euer Kreuz setzen werdet? In den letzten Wochen ist euch bestimmt aufgefallen, dass die Parteien auch in euren Social Media Feeds aufgetaucht sind. Nach den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen, bei denen die AfD ja viele Stimmen dazu gewonnen hat, haben viele den Grund dafür schnell bei TikTok gefunden. Dort ist die AfD im Vergleich zu den anderen Parteien ja sehr präsent. Aber ist es wirklich so leicht? Welchen Einfluss hat Social Media auf unsere Wahlentscheidung? Das schauen wir uns in dieser Folge Wissen Weekly an. Hier findet ihr ein aktuelles Briefing vom Science Media Center zu Sozialen Medien und Wahlen. In dem kommen auch drei Wissenschaftler*innen zu Wort und das gibt schon mal einen ganz guten Überblick. Hier verlinken wir euch ein deutsches Paper zur Wirkung des Internets generell im politischen Wahlkampf. Hier gibt es einen Aufsatz der Bundeszentrale für politische Bildung zu staatlichen Institutionen und wie sie Social Media zur Kommunikation nutzen. Und dieser Artikel gibt einen guten Einblick darüber, wie schwer es für Forschende ist, den Einfluss von sozialen Medien im Wahlkampf zu untersuchen. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:51) Intro (02:51 - 07:14) Teil 1: Wie entsteht eine Wahlentscheidung? (07:14 - 14:05) Teil 2: Politischer Content in sozialen Medien (14:05 - 23:22) Teil 3: Welchen Einfluss hat er auf uns? (23:22 - 28:58) Fazit (28:58 - 29:59) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Ist die Brandmauer gefallen? Nach einer umstrittenen Abstimmung im Bundestag gehen aktuell hundertausende Menschen auf die Straße. Die Demos sprechen sich gegen Rechtsextremismus aus und wollen verhindern, dass Parteien mit der in Teilen rechtsextremen AfD zusammenarbeiten. Aber macht es echt einen Unterschied, wenn man sich mit einem Plakat in die Innenstadt stellt? Kann man damit echt etwas bewegen? Wir fragen uns diese Woche bei Wissen Weekly: Was bringt es wirklich, auf die Straße zu gehen? Hier findet ihr die Demo-Umfrage, in der Teilnehmer*innen der Demos gegen rechts befragt wurden. Hier findet ihr die Studie von Völlers und Hellmeier zum “Tangomuster”. Hier die zwei Umfragen zur Letzten Generation. Bei dem Historiker Gassert könnt ihr alles über Protest in Deutschland seit 1945 nachselen. Hier findet ihr Lennart Schürmanns Studie zum Einfluss von Fridays for Future, hier mehr zu den WUNC-Kriterien. Und hier findet ihr die Studien zu erfolgreichen Protesten gegen rechte Parteien aus Griechenland, Frankreich und Italien. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:51) Intro (03:51 - 09:22) Teil 1: Was bringen Demos gesellschaftlich? (09:22 - 15:16) Teil 2: Was Demos nicht können (15:16 - 22:27) Teil 3: Was können Demos erreichen (22:27 - 24:39) Teil 4: Demo-Tipps für Einsteiger:innen (24:39 - 26:51) Fazit (26:51 - 28:58) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
35 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Auf Social Media gibt es Trends wie “Break the Cycle” und “Healing from Trauma” - Es geht darum die Traumata, die man von vorherigen Generationen mitbekommen hat, zu durchbrechen. Aber: Geht sowas wirklich? Können Traumata wirklich so tief sitzen - also tatsächlich aus vorherigen Generationen kommen? Wie funktioniert das? Und: Was kann man dagegen tun? In dieser Folge Wissen Weekly schauen wir mal tief in die Familiengeschichte, sogar bis auf das Level der DNA. Hier findet ihr mehr zur Forschung von Nicola Iovino und hier mehr über Elli und ihr Aufwachsen. Hier findet ihr mehr Informationen über die Geschichte der Russlanddeutschen. Hier könnt ihr mehr zu der Studie der Emory University über Angstvererbung bei Mäusen lesen. Hier findet ihr die Studie über Schwangere mit posttraumatischer Belastungsstörung nach dem 11. September 2001 und hier die niederländische Studie zu Überlebenden des Hungerwinters 1944/45. Hier findet ihr mehr zur Forschung der Schweizer Epigenetikerin Isabelle Mansuy. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder Kritik schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 03:10) Intro (03:10 - 11:06) Teil 1: Was ist transgenerationales Trauma? (11:06 - 24:35) Teil 2: Was ist Epigenetik? (24:35 - 28:26) Teil 3: Can we break the cycle? (28:26 - 30:54) Fazit (30:54 - 31:25) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
36 Minuten
***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Die CleanTok-Bubble ist riesig. Also die Ecke von TikTok, wo Menschen – ok, in der Regel sind es Frauen, anderes Thema – ihre Wohnung putzen und aufräumen und sich dabei filmen. Dabei kommt es immer wieder zu Diskussionen: Muss ich wirklich jeden Tag mein Klo putzen? Kann mich meine Bettwäsche krank machen? Und wie teilt man Haushaltsaufgaben in Beziehungen eigentlich fair auf? Diese Fragen beantworten wir heute mit Hilfe von Markus Egert, Professor für Mikrobiologie und Hygiene an der Hochschule Furtwangen, und mit Lea, Cleanfluencerin. Unsere Folge über Feminismus und Gleichberechtigung findet ihr hier. Wer sich Putztipps von Lea holen will, findet sie als @my.cleantok auf TikTok und als @leabloomz auf Instagram. Das hier ist der internationale Vergleich, wie lange Menschen in verschiedenen Ländern pro Woche putzen. Den Gendergap bei Minderjährigen in der Haushaltsarbeit hat das Momentum-Institut untersucht. Noch mehr Zahlen dazu, wie ungleich die Haushaltsarbeit bei heterosexuellen noch verteilt ist gibt es vom Schweizer Bundesamt für Statistik und Splendid Research. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder eure Neujahrsvorsätze schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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***MERCH*** We are back! Bestellt jetzt eure neuen Summer Pieces unter wissenweekly.de bis einschließlich 25.05. vor und joint dem #brainfoodclub! Viele kennen das sicher: Am Ende des Monats ist einfach nicht genug Geld übrig - vor allem nicht, um zu sparen. Aber warum sind wir eigentlich immer alle broke? Und was hat das mit #girlmath und Cashstuffing zu tun? Das finden wir in dieser Folge heraus. Sie ist Teil unserer #NewYearNewMe-Reihe, in der wir Neujahrsvorsätze wissenschaftlich prüfen. Um zu verstehen, wieso wir manchmal so irrational mit unserem Geld umgehen, haben wir mit der Wirtschaftspsychologin Julia Pitters von der Internationalen Hochschule IU gesprochen. Und damit das mit dem Neujahrsvorsatz dieses Jahr auch klappt, verrät sie auch ein paar Spartricks. “Mental Accounting Matters”, so heißt die Studie des Verhaltensökonomen Richard Thaler, in der er erstmals unsere mentalen Konten beschrieben hat. Ein Effekt dieser mentalen Konten: Wir tricksen uns damit manchmal selbst aus und handeln nicht unbedingt rational, was Finanzen angeht. Wer passend dazu nachlesen will, wieso so viele Menschen Mitgliedschaften in Fitnessstudios zahlen, ohne sie zu nutzen, kann das hier tun. Die Kurzstudie der Internationalen Hochschule IU zur verzerrten Inflationswahrnehmung findet ihr hier. Aktuelle Daten zur Überschuldung Deutschlands sind im Schuldneratlas 2024 festgehalten. Und wer mehr über die finanzielle Sozialisierung in der Kindheit nachlesen will, klicke hier. Übrigens: Wenn ihr eure Sparziele jetzt mithilfe von ETFs und Aktien umsetzen wollt, dann hört euch am besten vorher noch diese Folge an. Wenn ihr uns Lob, Feedback oder eure Neujahrsvorsätze schicken wollt, schreibt uns eine Mail, und zwar an: hallo@wissenweekly.de. Wir freuen uns auf Post von euch. (00:00 - 02:36) Intro (02:36 - 09:57) Teil 1: Sind wir wirklich broke? (09:57 - 14:40) Teil 2: Was beeinflusst unser Verhältnis zu Geld? (14:40 - 21:51) Teil 3: Wie treffen wir Kaufentscheidungen? (21:51 - 25:23) Teil 4: Spartipps (25:23 - 27:43) Fazit (27:43 - 28:29) Unnützes Wissen Weekly Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices
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