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Sinn:Suche Archiv

84 Episoden
56 Minuten
Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, später dann Kanzlerkandidat für die SPD. Seit seinem Ausscheiden aus den politischen Ämtern widmet er sich dem Thema Kunst und Kultur. Als Unterstützer, Kurator und auch persönlicher Sammler. In Lübeck, wo er zuhause ist, steigt Björn Engholm gerne auch mal auf eine Kanzel. Kunst und Kirche sind eng verknüpft miteinander, sagt er. Als Lübeckerin habe ich schon einige Sendungen mit Björn Engholm gemacht. Beeindruckt hat mich dabei, wie sehr er die Vorbildfunktion von Jesus Christus in den Vordergrund stellt. Gott ist schwer zu greifen, aber an Jesus kann man sich halten, sagt Björn Engholm. In unseren Gesprächen hat er mir gesagt, wie wichtig ihm Stille und die Schärfung der Sinne sind. Beides gibt uns einen weiten Horizont. Beim NDR in Lübeck kommt er öfter mal vorbei. Einer Podcastproduktion mit mir stimmt er gerne zu. Ob er aber wirklich etwas beitragen kann zum Thema Sinn? Auf einmal wird er unsicher: Das Leben selbst sei doch eigentlich der Sinn, oder? Und schon sind wir mittendrin. Fest steht: Björn Engholm hat etwas zu sagen zur Sinnsuche. 
40 Minuten
Filme machen ist sinn-stiftend, so Stefan Weinert über seine Arbeit als Dokumentarfilmer. Sein aktuelles Projekt heißt #EDITHS ECHO. Es ist das Porträt einer Holocaust-Überlebenden aus Berlin, die Ende der 1930er Jahre nach Brasilien emigriert ist. Stefan Weinert hat Edith Yanitschkis in Rio de Janeiro besucht, dort mit ihr gesprochen, mit deren Tochter und Enkelin. Er will wissen: Wie hallt Ediths Geschichte in den Generationen nach? Stefan Weinert ist Schauspieler und Regisseur. Wir sprechen über seinen Sinnkompass, starke Rollen bei Netflix und im spanischen Film, sein Engagement für Demokratie und den 7. Oktober, den Edith noch miterlebt, aber kurz darauf verstorben ist. Nach unserem Podcast gehen wir durch Berlin. Besuchen die frühere Straße, in der Edith gelebt hat. Stefan Weinert zeigt mir den Stolperstein, der dort für ihren Vater liegt. Unsere Begegnung geschieht kurz vor der #Berlinale. In einer Zeit, in welcher der Antisemitismus in Deutschland erstarkt, Rechtsextreme über millionenfache Vertreibungen nachdenken. Es ist aber auch die Zeit, in der deutschlandweit Bürger*innen für die Demokratie auf die Straße gehen. 
55 Minuten
Yared Dibaba ist eins der bekanntesten Gesichter des NDR. Er ist Moderator, Entertainer, Schauspieler. In ihm kommen Welten zusammen: Er spricht perfekt Plattdeutsch und ist als Kind mit seinen Eltern vor dem Bürgerkrieg aus Äthiopien geflüchtet. Plattdeutsch war sehr wichtig zu lernen, erzählt er mir. Denn Sprache ist Heimat. Yared Dibaba spricht offen über seinen Glauben. Der gehört zu seinem Leben dazu und war ihm immer eine Stütze in Notsituationen und innerer Kompass für sein Tun. Auch im Glauben kann man Heimat finden, sagt er. Ich frage mich: Inwieweit hängen Heimat und Sinnfindung eigentlich zusammen? Beides hat viel mit Identität zu tun, mit Zugehörigkeit und Bindung. Ich freue mich, dass sich Yared die Zeit für unseren Podcast nimmt! Es ist so eine Freude mit ihm eine Sendung zu machen. So ein freundlicher Mensch. Ein super Typ! Wenig Menschen schaffen es, auf der einen Seite so unterhaltsam und lustig zu schnacken und dabei den tiefen Themen gerecht zu werden. Yared gibt Einblick in seine Vergangenheit, seine Sinnfragen, auch seine Anfragen an Gott. Und zeigt doch immer wieder, von welchem Vertrauen er getragen wird. Das färbt tatsächlich ab beim Hören!
52 Minuten
Berlin, Kreuzberg. Da kommt er: Theaterregisseur, Buchautor, Clubbetreiber und Punkmusiker mit einer großen Wandlungsgeschichte bis hinein in das Feuilleton. Schorsch Kamerun ist mein Gast bei Sinn:Suche, ein total kreativer Mensch. Höflich, herzlich, neugierig. Was ich als Radiopastor so mache, möchte er wissen. Fragt nach den Gottesdiensten im Deutschlandfunk, den Andachten. Wir treffen uns im Café Kremanski, teilen uns eine Schale Nachos mit Salsa und Avocado. Ich berichte kurz von meinem Besuch in der Erlösergemeinde (Berlin-Rummelsburg), wo die Toten Hosen 1983 ein Geheimkonzert in der DDR gespielt haben. Schorsch erzählt daraufhin von Leipzig, wo Die Goldenen Zitronen ebenfalls in einer Kirche aufgetreten sind. „Für immer Punk“ heißt ein früher Titel der Band, die 2024 40 Jahre alt wird, sich immer wieder verändert geradezu gehäutet hat. Schorsch Kamerun ist in Timmendorf aufgewachsen. Wir sprechen über die Konfirmandenzeit, seinen Rauswurf, die Offenbarung des Punk am Strand, seinen Roman „Die Jugend ist die schönste Zeit des Lebens“ und die Arbeit als Regisseur am Theater, was Kunst kann und mit ihm macht. Und natürlich geht es um Sinnfragen, also auch die ganz große nach dem Grund des Lebens. Und es gibt auch ein Geschenk, das behutsam ausgepackt wird. Ich nehme mit: Wenn Punk bedeutet, widerständig und kritisch zu bleiben, dann ist es wohl eine Lebenshaltung.
42 Minuten
Weihnachten verändert. Das erlebt auch der kleine Drache Kokosnuss. Er ist der Held im KiKa, in Bilderbüchern und im Kinderzimmer. Und Ingo Siegner hat ihn erfunden, Autor, lllustrator, Geschichtenerzähler. In einem der vielen Abenteuer von Kokosnuss feiern alle Drachen Weihnachten, das Fest der Liebe, leidenschaftlich. Sogar die großen, gefährlichen Fressdrachen machen mit. Ingo Siegner erzählt, wie es dazu kommt. Liest die Weihnachtsgeschichte, wie sie in seinem Bilderbuch „Der kleine Drache Kokosnuss feiert Weihnachten“ steht und spricht über den Sinn des Lebens. Ingo Siegner gehört mit Millionen verkauften Bilderbüchen, die er alle selbst illustriert hat, zu den erfolgreichsten Kinderbuchautoren in Deutschland. Vom kleinen Drachen Kokosnuss gibt es sogar Theaterversionen und Kinofilme. Und wir sprechen über seine großen Verwandten: Smaug aus dem Hobbit, Fafnir in den Nibelungen und Leviathan aus der Bibel.
40 Minuten
Wer sich in Deutschland für Profi-Handball interessiert, der kommt nicht an Dierk Schmäschke vorbei. Er war Bundesliga-Spieler, dann jahrelang Geschäftsführer der SG Flensburg Handewitt. Jetzt ist er der Präsident des Vereins. „Ich bin jetzt nicht mehr der Scholz, sondern der Steinmeier“, sagt Dierk Schmäschke. Aus dem operativen Alltagsgeschäft ist er raus und mehr für die strategische Planung, die längerfristigen Entscheidungen und Wertefragen des Vereins zuständig. Auf jeden Fall hat er jetzt (zumindest in der Theorie) ein paar Stunden mehr Zeit für sich und seine Familie, weshalb ich ihn gleich frage, ob er jetzt seine Autobiografie schreiben wird. Hat er nicht vor. Aber gerne nimmt er meine Einladung zu unserem Podcast „Sinnsuche“ an. Zu Sinn und Unsinn im Leben hat Dierk Schmäschke einiges zu erzählen. Schließlich hat er mit dem Verein eine bewegte Zeit hinter sich und kennt beides: Großartige Erfolge, aber auch niederschmetternde Niederlagen. Beides kann er inzwischen mit einer gewissen Gelassenheit betrachten. „Ist wie mit der Ebbe und der Flut. Es ist immer in Bewegung.“ Dierk Schmäschke ist eben gebürtiger Nordfriese. Und so schnell haut ihn nichts mehr um. Im Job nicht. Und auch privat stellt er immer wieder fest, dass eigentlich nur das Jetzt, der augenblickliche Moment zählt. Und da spielt auch sein Konfirmationsspruch mit hinein. Der begleitet ihn nun schon über die Jahre hinweg. Ich treffe mich mit Dierk Schmäschke bei ihm zuhause in seinem privaten Büro. Wir sitzen zwischen Pokalen, Handballfotos und Spielsachen der Enkelkinder. Eine Zeitreise und eine inspirierende Kulisse für unser Gespräch. Hört mal rein!
45 Minuten
„Nicht dem Leben mehr Tage geben, sondern den Tagen mehr Leben.“ So lautet ein Leitvers der Hospizbewegung. Und die ist mein Thema bei „Sinn:Suche“ im November, dem Monat mit den stillen Feiertagen. Dafür ist Kurt Bliefernicht ins Studio gekommen. Er hat vor rund 30 Jahren mit dem Hospiz Luise das erste stationäre Hospiz in Niedersachsen mit aufgebaut, ist seit 20 Jahren als Gesamtleiter der Einrichtung tätig, gehört zu den Pionier*innen der „Bürger-Bewegung Hospiz“. Er sagt, „das Leben und das Sterben eines Menschen ist absolut individuell.“ Wir sprechen über den Alltag im Hospiz, wie wichtig Lachen ist, warum manchmal "Die Toten Hosen" zu hören sind, was eine Kerze vor dem Andachtsraum bedeutet und ob er selbst überhaupt in ein Hospiz gehen würde. Sterben vergleicht er mit einem Schiff am Horizont. Und natürlich geht es um die ganz große Frage, den Sinn des Lebens. Kurt Bliefernicht ist evangelischer Christ, das Hospiz Luise wiederum wird von der katholischen Schwesterngemeinschaft der Vinzentinerinnen Hildesheim getragen.

Hospiz Luise, Brakestr. 2d, 30559 Hannover                                                                                                www.vinzentinerinnen-hildesheim.de
25 Minuten
Dieses Mal eine etwas andere Folge von Sinn:Suche. Besuch in der Marktkirche Hannover. Ich schaue mir das neue Reformationsfenster an. Um seine Bild- und Farbsprache ist in den vergangenen Jahren heftig gestritten worden. Unter anderem über die Fliegen als Signatur des Bösen. Der Entwurf stammt von Markus Lüpertz, einem der bekanntesten zeitgenössischen Künstler in Deutschland. Er ist Maler, Grafiker und Bildhauer. Am 31. Oktober 2023 wird das Reformationsfenster eingeweiht. Am Reformationstag. Und der Pastor der Marktkirche, Marc Blessing, hat es mir vorab gezeigt. Da lehnt an der Südwand der gotischen Hallenkirche, die nach dem Zweiten Weltkrieg wiedererrichtet worden ist, ein Baugerüst. So kommen wir diesem Kunstwerk, seinen Details ganz nahe. So fein gearbeitet, leuchtende Farben. Und ich erinnere mich an Paulus, das Hohelied. „Wie sehen in einem Spiegel ein dunkles Bild.“ Dieses Reformationsfenster will durchscheinend sein für die Liebe, die größte unter den Dreien: Glaube, Hoffnung, Liebe (1. Kor 13,13).
46 Minuten
Humor ist der Milchbruder des Glaubens. So ähnlich hat das mal der jüdische Theologe Martin Buber gesagt. Und Kabarettist Matthias Brodowy findet das einen richtigen guten, klugen Satz. Matthias Brodowy moderiert, spielt Klavier, er schreibt Kolumnen sowie Bücher und er kennt den NDR-Herr-Momsen aus der Nähe. Er ist der „Vertreter für gehobenen Blödsinn“ aus Hannover. Bei „Sinn:Suche“ sprechen wir über Humor und welche Rolle der unvergessene Hanns-Dieter Hüsch für seinen Weg auf die Bühne gespielt hat. Keine unbedeutende übrigens. Außerdem erzählen wir uns religiöse Witze, gehobene versteht sich, und landen dabei mitten in der Sinnsuche. Übrigens, Matthias Brodowy und Harald Schmidt haben etwas gemeinsam: Beide spielen Kirchenmusik. Also? Reinhören. Und lesen, das aktuelle Buch von Matthias Brodowy: „Klappstuhl und ich“. Satirische Miniaturen.
1 Stunde 25 Minuten
„Ich glaube an Engel. Manche fahren Bus“. So heißt ein Essay-Band von Frank Berzbach. Er ist aber nicht nur im Bereich Prosa aktiv. Dazu hat er jede Menge Sachbücher über Kreativität, Design und Psychologie geschrieben. Und: Er ist Hochschullehrer an der TH in Köln und unterrichtet Literaturpädagogik und Philosophie. Ein bunter Hund also. Mit einer Vorliebe für Tätowierungen und Schallplatten. Er wohnt in Köln und auf St. Pauli in Hamburg. Und ist gläubiger Katholik. Interessante Mischung also. Seine Geschichten, besonders der Bus-fahrende Engel haben mich sehr bewegt. Frank Berzbach hat einen Blick für das Heilige im Profanen, wie es so schön heißt. Schönheit spielt eine große Rolle in seinem Glaubensverständnis. Auch jetzt wieder in seinem neuen Buch „die Kunst zu glauben.“ Wobei „schön“ nichts mit Attraktivität zu tun hat, sondern mehr mit heilender Wirkung. Die kann Frank überall entdecken. Gerne auch in der Musik, aber auch in einem besonderen Essen oder ungewöhnlichen Begegnungen. Ein idealer Gesprächspartner also für unseren Podcast Sinn:Suche! Ich freue mich, dass sich Frank Berzbach gerne Zeit nimmt dafür. Hört mal rein: Es bringt Spaß und inspiriert Frank zuzuhören!
34 Minuten
Die beiden Comedians Wigald Boning und Bernhard Hoecker sind bekannt für ihren Humor und ihre Schlagfertigkeit, aber auch für ihr scheinbar grenzenloses Wissen. Beide prägen seit Jahrzehnten die deutsche Fernsehlandschaft mit. Dass die beiden Freunde sich gut verstehen und ergänzen, merkt man gleich. Und so gehen sie regelmäßig mit ihrem Programm „Gute Frage“ gemeinsam auf Tour. In dieser Folge von Sinn:Suche kommen wir von der Frage, ob es auf den ostfriesischen Inseln eigentlich Wildschweine gibt, ziemlich schnell zur Frage nach dem Sinn des Lebens.
56 Minuten
Seenotrettung tut Not. Im Mittelmeer. Das zivilgesellschaftliche Bündnis „United4Rescue – Gemeinsam Retten“ engagiert sich dafür. Vorständin Sandra Bils gibt diesem Engagement Stimme und Gesicht. 2019 spricht die Pastorin und Professorin im Fußballstadion von Dortmund einen oft zitierten Satz: „Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt!“ Es ist Evangelischer Kirchentag, 32.000 Menschen sitzen auf den Rängen, noch viel mehr vor dem Fernseher. Und schon im Februar 2020 wird das erste Rettungsschiff getauft. Sandra Bils ist zusammen mit Birgit Mattausch zu Gast bei Sinn:Suche. Birgit Mattausch ist Pastorin und Autorin, sie hat in Hildesheim Literarisches Schreiben studiert. In ihrem Debütroman „Bis wir Wald werden“ geht es um Migrationsgeschichten von Russlanddeutschen. Mit Radiopastor Oliver Vorwald sprechen Birgit Mattausch und Sandra Bils über Seenotrettung, Flucht, konkrete Hilfen. Und natürlich gehen sie gemeinsam auf Sinnsuche. In ihren Biografien und dem, was da auf dem Mittelmeer vor Europa geschieht.
30 Minuten
Als Mann der Zahlen und der Wissenschaft müsste er eigentlich resignieren, sagt Mojib Latif. Aber trotzdem trage er viel Hoffnung in sich, denn die Lösung liege doch schon auf dem Tisch. In seinem neuen Buch „Countdown“ mahnt der Wissenschaftler zum Handeln und beschreibt, was ihn noch hoffen lässt. In dieser Folge von Sinn:Suche spricht Mojib Latif über den Klimawandel, von der Kreislaufwirtschaft und vom Sinn des Lebens.
17 Minuten
Konstantin Wecker könnte an der Welt verzweifeln und gibt dennoch nicht auf. Mit seiner Kunst bringt er die Botschaft unter die Menschen, dass eine Welt ohne Krieg möglich ist. Der Pazifist ist aber auch ein Getriebener. Seit über vierzig Jahren ist er ständig auf Tour. Ich habe ihn kurz vor einem Konzert in Norderstedt getroffen. Dort hat er sich immerhin eine Viertelstunde für ein Gespräch Zeit genommen. In dieser Folge von Sinn:Suche spricht Konstantin Wecker darüber, was der Ausstieg aus der Atomkraft für ihn bedeutet, warum er einst aus der katholischen Kirche ausgetreten ist und was ihn bis heute hoffen lässt.
1 Stunde 9 Minuten
Wir werden ungefragt in diese Welt hineingeboren und sollen unser Leben gestalten. Aber wie eigentlich und vor allem warum? Wieso sind wir hier?! Steffen Hallaschka ist Radio- und Fernsehjournalist und das Gesicht von Stern TV. In der neuen Streaming-Fernsehdoku „Sterben für Anfänger“ macht er sich gemeinsam mit Olivia Jones auf die Suche nach einem guten Umgang mit dem Thema Tod. Ein Besuch bei einem Bestatter, im Krematorium, dabei sein bei einer Obduktion, Begleitung von Sterbenskranken, wenig wird ausgelassen. Und das ist auch die Idee hinter dem Format: Wirklich hingucken. Sprachfähig werden in Bezug auf Sterben und Tod. Bei einem Austausch zu der Sendung merken Steffen Hallaschka und ich: Sterben zu müssen macht die Frage nach dem Sinn wirklich nochmal radikaler: Was wollen und sollen wir tun? Was fühlt sich nach Sinn an? Ich freue mich, dass sich Steffen die Zeit nimmt für unseren Podcast Sinn:Suche um nochmal tiefer einzusteigen in die große Frage nach Sinn und Unsinn.
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