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KI Kann ich - Künstliche Intelligenz einfach erklärt Archiv

119 Episoden
6 Minuten
An der ETH Zürich wurden unter der Leitung von Juan Gamella sogenannte «Kausalkammern» – innovative Mini-Labore – entwickelt, um KI-Modelle unter realitätsnahen Bedingungen zu testen. Diese physikalischen Testumgebungen ermöglichen eine präzise Überprüfung von Algorithmen anhand realer Phänomene wie Licht oder Wind, vergleichbar mit einem Windkanal im Flugzeugbau.

Dies markiert einen entscheidenden Fortschritt in der Qualitätskontrolle von KI, insbesondere für sicherheitskritische Anwendungen in Medizin, Robotik oder Ingenieurwesen. Während moderne Modelle wie GPT-4o oder DeepSeek an den Grenzen der Rechenlogik arbeiten, bleibt die zentrale Herausforderung: echtes Weltverständnis in KI zu verankern. Die Kausalkammern bieten dafür einen vielversprechenden Ansatz – durch messbare Realität statt synthetische Daten.

Verlässliche KI betrifft uns alle – von Entwickler:Innen bis zur Gesellschaft. Vertrauen entsteht nur, wenn Systeme kausal, robust und kontextsensibel agieren.

Mehr dazu:

Artikel: ETH Zürich News

Video: YouTube-Link

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Wer bin ich?

Roger Basler de Roca | Msc Digital Business | Phd Candidate. Als Digital Unternehmer, Buch Autor und Top 100 Speaker und Trainer bin ich mit Leidenschaft in digitalen Welten unterwegs, mit einer Vorliebe für Künstliche Intelligenz und Algorithmen seit über 25 Jahren.

Zu meinen Spezialgebieten gehört der Aufbau von digitalen Geschäftsmodellen und Wachstumsmodellen durch educational consulting. 
4 Minuten
Ende März 2025 veröffentlichte OpenAI das neue Bildmodell GPT-4o, das die bisherige DALL·E-Funktion ersetzt und eine tiefere Integration von Text- und Bildverarbeitung ermöglicht. Innerhalb kürzester Zeit entstand der Trend der sogenannten «Ghiblification», bei dem Nutzer:Innen Porträts und Szenen im ikonischen Stil des japanischen Animationsstudios Studio Ghibli erstellen.

Die rechtliche Situation ist komplex: Während Stil als solcher nicht durch das Urheberrecht geschützt ist, stellt sich die Frage, ob das Bildmodell mit urheberrechtlich geschützten Filmen oder Szenen trainiert wurde – was eine mögliche Verletzung darstellen könnte.

OpenAI erklärte, dass ChatGPT den Stil einzelner lebender Künstler:Innen nicht imitieren dürfe, breitere Studiostile jedoch erlaubt seien. Diese Argumentation ist problematisch, da der unverkennbare Stil von Studio Ghibli stark mit dem noch lebenden Mitbegründer Hayao Miyazaki verknüpft ist.

Japan nimmt in der Diskussion eine Sonderrolle ein. Dort wurde das Urheberrecht 2020 und erneut im Mai 2024 angepasst, um den technologischen Entwicklungen Rechnung zu tragen.

Der neue Artikel 30-4 erlaubt explizit das Training von KI-Modellen mit bestehenden Werken, solange der Stil nicht direkt den kreativen Ausdruck eines einzelnen Künstlers wiedergibt.

In der Schweiz und der EU gelten andere Grundsätze: Hier können KI-generierte Inhalte nicht urheberrechtlich geschützt werden, da das geltende Recht ein menschliches Schöpfungselement voraussetzt.

Dies hat weitreichende Konsequenzen für Kreative, Unternehmen und Entwickler:Innen, die KI-Werke kommerziell nutzen oder schützen möchten.

Zusätzlich sollten Nutzer:Innen beachten, dass hochgeladene Daten oft gespeichert und für Trainingszwecke verwendet werden – vergleichbar mit der früheren FaceApp aus Russland. In den Einstellungen von ChatGPT lässt sich unter «Datenkontrolle» die Weitergabe eigener Inhalte deaktivieren.

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7 Minuten
Heute erhältst du einen kompakten Überblick, wie du künstliche Intelligenz ganz konkret und effizient in deinem Alltag einsetzen kannst – basierend auf meiner eigenen täglichen Nutzung und erprobten Best Practices aus meinen Workshops und Keynotes.

Ein zentraler Einstiegspunkt ist die direkte Kommunikation mit der KI.

Ich nutze dazu den Advanced Voice Mode von ChatGPT, um Gedanken zu strukturieren, Ideen zu entwickeln oder Entscheidungen vorzubereiten. Dieser Modus eignet sich hervorragend für Sprachnachrichten, Reflexionen oder Brainstorming-Sessions – auch unterwegs – und funktioniert dabei wie ein interaktives Gespräch. Besonders hilfreich ist dabei die Möglichkeit, spontane Gedanken laut auszusprechen und direkt festzuhalten.

Ein weiterer effektiver Anwendungsbereich liegt in der Digitalisierung analoger Notizen. Ich fotografiere regelmässig Flipcharts, Post-its oder handschriftliche Notizen und lasse diese von der KI automatisch zusammenfassen oder weiterverarbeiten. Das ist insbesondere in Workshops, Teammeetings oder bei der Nachbereitung von Projektplanungen äusserst effizient und spart viel Zeit.

Auch für kreative Alltagsideen bietet KI eine praktische Unterstützung. So fotografiere ich beispielsweise meinen Kühlschrankinhalt und lasse mir passende Rezeptvorschläge generieren – eine einfache, aber wirkungsvolle Methode, um Routinen smarter zu gestalten.

Für anspruchsvollere Informationsrecherchen setze ich gezielt auf Perplexity AI. Dieses Tool hat für mich nahezu sämtliche Google-Suchen abgelöst – mit Ausnahme von Maps und News. Ich nutze Perplexity in drei Bereichen: Im Auto-Modus für Alltagsfragen wie Excel-Probleme oder technische Unterstützung; im Pro Search-Modus für Reiseplanungen, Begriffsklärungen und Vorrecherchen; sowie im Deep Research-Modus für komplexe Fragestellungen mit verifizierten Quellen. Dabei ist zu beachten, dass die Quellenangaben eine Genauigkeit von rund 85–86 % aufweisen – eine kritische Prüfung der Inhalte bleibt also essenziell.

Für datengetriebene Anwendungen greife ich regelmässig auf Claude von Anthropic zurück. Diese Plattform ist besonders leistungsfähig bei der Analyse grosser Datenmengen und ermöglicht mir, strukturierte Datensätze automatisiert auszuwerten und daraus interaktive Reports und dynamische Visualisierungen – etwa mit React – zu erstellen. Gerade im Business-Kontext ist das ein enormer Produktivitätsgewinn.

Abschliessend noch ein wichtiger Sicherheitshinweis aus der Praxis: Viele Menschen laden versehentlich falsche oder inoffizielle Versionen der ChatGPT-App herunter. Achte bitte unbedingt darauf, dass du die offizielle App von OpenAI installierst – und nicht etwa eine Anwendung mit ähnlichem Namen wie „ChatGPTDE“ oder „Open Chat Assistant“.

Zudem empfehle ich dir dringend, in den App-Einstellungen unter „Datenkontrolle“ die Trainingsfunktion zu deaktivieren. Damit schützt du deine persönlichen Daten und vermeidest, dass deine Eingaben ungefragt zur Weiterentwicklung des Modells verwendet werden.

Wenn Dir das geholfen hat, sags gerne weiter. Danke.

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Wohin geht die digitale Renaissance? Und wo bleibt der Mensch? Ich, Roger Basler de Roca zeige Dir wie. 
6 Minuten
Die zunehmende Automatisierung durch KI-Agenten und Roboter stellt unser bestehendes Steuer- und Wirtschaftssystem vor grosse Herausforderungen. Wenn Maschinen menschliche Arbeit ersetzen, sinken Lohnsteuer- und Sozialabgaben, während Unternehmensgewinne steigen. Doch wie kann eine gerechte Besteuerung erfolgen?

Ich habe dazu ein Experiment gemacht, das findest Du hier: www.fragroger.social

Vorgeschlagene Modelle wie eine Robotersteuer, Maschinensteuer oder Wertschöpfungsabgabe haben jeweils Vor- und Nachteile. Gleichzeitig werden ethische Fragen aufgeworfen: Sollten Roboter wie Menschen besteuert werden? Wie vermeiden wir Verzerrungen und soziale Ungleichheit?

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6 Minuten
Sag mal: Hast Du sie schon aufgehabt? Die Rede ist von intelligenten Brillen, so genannte Smart Glasses. Denn diese Smart Glasses erleben dank KI-Integration einen beeindruckenden Aufschwung mit 210% globalem Absatzwachstum in 2024.

Aktuelle Modelle wie Ray-Ban Meta, Solos AirGo V und Rokid Glasses bieten Funktionen von Echtzeitübersetzung bis Objekterkennung. Für Unternehmen optimieren sie Prozesse in Fertigung, Logistik und Gesundheitswesen, während Privatpersonen von nahtloser KI-Assistenz und Übersetzungsfunktionen profitieren.

Mit einer prognostizierten jährlichen Wachstumsrate von 60% bis 2029 stehen wir am Anfang einer Verschmelzung von AR und KI-Technologien, die unsere Interaktion mit der digitalen Welt grundlegend verändern wird.

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6 Minuten
Googelst Du oder bleibst Du bei ChatGPT?

Die digitale Suchlandschaft verändert sich rasant: Während klassische Suchmaschinen wie Google weiterhin den Markt dominieren, gewinnen KI-gestützte Suchmodelle wie ChatGPT und Perplexity zunehmend an Bedeutung.

Doch wie wirkt sich diese Entwicklung tatsächlich auf die Marktanteile aus?

In dieser Episode analysieren wir, warum Google mit täglich 2,5 Milliarden Nutzer:Innen und einer durchschnittlichen Sitzungsdauer von 10:45 Minuten seine führende Position weiterhin behauptet.

Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf die KI-gestützten Alternativen: ChatGPT mit 126 Millionen täglichen Nutzer:Innen (6:11 Minuten Sitzungsdauer) und Perplexity mit 1,7 Millionen Nutzer:Innen (5:00 Minuten).

Welche Faktoren beeinflussen das Nutzerverhalten? Wird Google langfristig durch KI-Suchmodelle herausgefordert oder bleibt es das unangefochtene Tor zum Internet?

PS: übrigens Google selber behauptet, das Tor zum Internet zu sein – doch in Wahrheit bleiben über 30 der Suchenden in seinem eigenen Ökosystem gefangen.

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6 Minuten
Heute erkläre ich Dir, warum du nicht unzählige Tools, sondern maximal fünf brauchst, um deine Workflows zu optimieren.

Warum?

Mitarbeiter:Innen entwickeln echte Expertise statt fragmentiertem Wissen Vereinfachtes Datenmanagement und DSGVO-Compliance Nachhaltig höhere Mitarbeiterakzeptanz durch klare Strukturen

Dazu auch mehr in meinem Newsletter: https://fragroger.beehiiv.com/p/warum-du-nur-5-ki-tools-benoetigst

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5 Minuten
Künstliche Intelligenz macht Live-Übersetzungen in Meetings möglich. Systeme wie DeepL Voice, Zoom Translate oder Microsoft Teams erkennen gesprochene Sprache, übersetzen den Text und geben ihn in Echtzeit wieder aus.

Warum ist es doch nicht so einfach?

Nun Anbieter wie DeepL, Supertext, Interprefy und Zoom setzen auf eigene neuronale Netzwerke und eigene Large Language Modelle, um gesprochene Sprache in über 70 Sprachen mit minimaler Verzögerung zu übersetzen. Das ist aber nicht immer so einfach und liegt einerseits an unserer Sprachfähigkeit aber auch an der Technik.

Anbieter derzeit:

DeepL Voice: Präzise KI-Übersetzungen mit Microsoft Teams-Integration

Supertext: Hybridmodell mit KI und menschlicher Qualitätskontrolle

Zoom & Teams: Echtzeit-Untertitel & KI-gestützte Meeting-Protokolle

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3 Minuten
Das französische StartupMistral AI wurde im April 2023 von ehemaligen Expert:Innen von Google DeepMind und Meta AI gegründet und gibt es neu auch als App!

https://mistral.ai/

Mit seinem KI-Assistenten"Le Chat" tritt es als Konkurrent zu bekannten Chatbots wieChatGPT, Gemini und DeepSeek auf.

Textgenerierung: Le Chat kann natürliche Sprache verstehen und auf Anweisungen in mehreren Sprachen reagieren.

Multimodale Fähigkeiten: Neben Text kann es auchWebsuche mit Quellenangaben, Bildgenerierung, Dokumenten- und Bildverarbeitung durchführen und bietet eine interaktiveCanvas-Oberfläche.

Schnelligkeit: Le Chat verarbeitet Informationen mit einer Geschwindigkeit von bis zu1000 Wörtern pro Sekunde.

Mehrsprachigkeit: DasMistral Large Modell unterstütztFranzösisch, Englisch, Deutsch, Spanisch und Italienisch.

Agenten-Funktion: Nutzer:Innen können eigeneAgenten erstellen – ähnlich wie beiCustom GPTs.

API-Konnektivität: Mistral-Modelle lassen sich mitexternen Tools verbinden.

Mistral AI setzt auf Open-Source und stellt viele seiner KI-Modelle kostenlos zur Verfügung. Gleichzeitig bietet es kommerzielle Dienste an.

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Roger Basler de Roca hat über 25 Jahre Berufserfahrung lange im Ausland gelebt, leitet eine Boutique-Consulting Agentur mit Fokus auf KI und digitale Geschäftsmodelle und hält dazu rund 100 Vorträge im Jahr. Er spricht 6 Sprachen, aber mit seinen Pflanzen kann er trotzdem nicht reden. Dafür ist er taubblinden Dolmetscher und macht derzeit seinen PhD in künstlicher Intelligenz um Menschen und Algorithmen einander näher zu bringen.
6 Minuten
Diese Woche stand ganz im Zeichen von DeepSeek, dem neuen chinesischen Open Source KI-Modell, das für Aufsehen sorgte. Warum?

Open Source & Transparenz – Das Modell ist frei zugänglich, basiert unter anderem auf OpenAI-Daten und kann unzensiert genutzt werden.

Geringe Kosten – DeepSeek wurde mit unter 10 Mio. USD entwickelt, während westliche KI-Modelle oft Milliarden kosten.

Starkes KI-Wachstum in China – Neben DeepSeek erschien auch Qwen 2 (ein weiteres leistungsstarkes Open Source Modell von Alibaba).

Europa im Mittelweg – Mit der neuen KI-Schulungspflicht ab dem 2. Februar setzt Europa auf Aufklärung und Regulierung statt puren Wettbewerb.

Trendwende? – Statt immer grösser und teurer zeigen Open Source-Modelle, dass effizientere Alternativen möglich sind.

Für Unternehmen bedeutet das:

Open Source KI ausprobieren – Tools wie MSTY (MSTY.app) ermöglichen den Einsatz eigener Modelle, auch offline und datenschutzkonform.

Cloud vs. On-Premise abwägen – Während grosse Modelle wie OpenAI weiter auf Hochleistungs-Clouds setzen, bieten kleinere Open Source-Alternativen mehr Kontrolle und Flexibilität.

KI entwickelt sich in Hochgeschwindigkeit weiter. Wer vorne mitspielen will, sollte jetzt Open Source-Modelle testen und sich mit der neuen KI-Landschaft auseinandersetzen.

Fragen? Schreib mir! #fragRoger

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5 Minuten
OpenAI stellt Operator vor:

OpenAI hat am 23. Januar 2025 "Operator" vorgestellt, einen KI-Agenten, der autonome Aufgaben im Webbrowser ausführen kann. 

Operator ist eigentlich ein Agent - hier gibts so ein Beispiel: https://www.youtube.com/watch?v=GmAAlQdqX18&ab_channel=RogerBaslerdeRoca%23fragRoger

Operator kann verschiedene Online-Aktivitäten wie Reisebuchungen, Restaurantreservierungen und Online-Shopping automatisieren.

Wichtige Punkte zu Operator:

Basiert auf dem Computer-Using Agent (CUA) Modell, das fortschrittliche Reasoning- und Visionsfähigkeiten kombiniert

Kann Webseiten navigieren, Formulare ausfüllen und mit Benutzeroberflächen interagieren

Zunächst nur für US-Nutzer mit ChatGPT Pro-Abonnement verfügbar

OpenAI plant eine schrittweise Ausweitung auf weitere Nutzergruppen

KI-Verordnung: Ausbildungspflicht ab Februar 2025:

Ab dem 2. Februar 2025 tritt eine wichtige Regelung der EU-KI-Verordnung (KI-VO) in Kraft. 

Diese verpflichtet Unternehmen, die KI-Systeme anbieten oder betreiben, ihre Mitarbeiter im Umgang mit künstlicher Intelligenz zu schulen.

Kernpunkte der Ausbildungspflicht:

Die Ausbildungspflicht ist Teil der schrittweisen Umsetzung der KI-VO, die am 1. August 2024 in Kraft getreten ist. Unternehmen sollten sich frühzeitig mit den Anforderungen auseinandersetzen.

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5 Minuten
In dieser Episode zeige ich dir, wie du mithilfe von künstlicher Intelligenz Meetings effizient zusammenfassen und Protokolle erstellen kannst.

Ich stelle dir das Tool TLDV.io vor.

TLDV ist eine datenschutzkonforme Lösung aus Europa, die dir hilft, Zeit zu sparen und den Überblick zu behalten.

Erfahre, wie du TLDV in Zoom, Teams und andere Plattformen integrieren kannst, wie kontextbasierte Suchen und Vorlagen funktionieren und warum Datenschutz bei KI-gestützten Tools so wichtig ist. Perfekt für alle, die ihre Meetings smarter gestalten wollen!

Fakten, die du nicht verpassen solltest:

TLDV erstellt automatisch Protokolle und Highlights in verschiedenen Formaten – von Beschlussprotokollen bis zu Video-Clips. Mit der Zapier-Integration kannst du Workflows automatisieren und To-Dos direkt in Tools wie Asana oder Trello übertragen. TLDV bietet dir die Möglichkeit, auch nachträglich Fragen an das Meeting zu stellen und kontextgenaue Antworten zu erhalten.

Hör rein und lass dich inspirieren!

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4 Minuten
KI hat Schwierigkeiten, menschliche Hände korrekt zu zeichnen, da sie die komplexe Anatomie (z. B. Anzahl und Anordnung der Finger) nicht vollständig versteht.

Modelle arbeiten statistisch, ohne biologisches Wissen, und menschliche Unzulänglichkeiten in Trainingsdaten verstärken das Problem.

Die genauen Details wie Falten und Knöchel erfordern eine Präzision, die KI oft nicht erreicht.

Dieses Zusammenspiel aus anatomischer Komplexität, KI-Limitationen und unvollständigen Trainingsdaten macht die Handdarstellung für KI herausfordernd.

Teste es mal auf https://www.krea.ai

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5 Minuten
Und wieder reden alle vom „KI-Winter“. Historisch gab es bereits Phasen, in denen die KI-Entwicklung stagnierte, doch aktuell geht es nicht um einen echten Stillstand, sondern eine Verlangsamung in der Breite.

Dafür passiert in der Tiefe einiges, z. B. mit autonomen Agentensystemen, die Branchen revolutionieren könnten.

Statt Panik ist Perspektive gefragt: Die nächsten Jahre versprechen massive Innovationen in spezifischen Anwendungen.

Was Google zu den KI Agenten sagt (Englisch): https://youtu.be/ZZ2QUCePgYw?si=2udvo-7ZEi1AoVPX

Das Video mit Daniel Niklaus: https://youtu.be/fNjRfFZBMTg?si=BCflv1YQ4tW_IBFT

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Groq ist ein innovatives Unternehmen, das KI-Technologien revolutioniert, indem es auf einer speziellen Architektur basiert: der Language Processing Unit (LPU). Diese Chips ermöglichen extrem schnelle Berechnungen und liefern Antworten auf Anfragen in unter einer Sekunde.

Groq hebt sich durch Echtzeitfähigkeit und Effizienz hervor und könnte 2025 entscheidend unsere Interaktion mit KI verändern.

Besonders spannend ist die Anwendung in Echtzeitkommunikation, Kundeninteraktionen und industriellen Use Cases, wie z.B. Copilot for Industry.

Groq könnte künftig auch auf kleineren, lokalen Geräten wie Smartphones eingesetzt werden, was neue Möglichkeiten für Unternehmen und Nutzer:innen schafft.

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