Ente Gut Alles Gut - Der Podcast Archiv
78 Episoden
39 Minuten
Man könnte meinen ich habe mit dieser Folge ein bisschen den Plot des Podcasts verloren. Das ist völlig okay-- tatsächlich würde ich sogar zustimmen. Aber manchmal beschöftigen mich DInge die ich gelesen und gesehen habe einfach so lange, bis ich sie irgendjemandem erzähle. Heute seid ihr diese Person, yay!
32 Minuten
Warum wird romantische Liebe eigentlich immer als das Wichtigste im Leben dargestellt?
Und warum behandeln wir Freundschaften oft wie etwas, das „nebenbei“ passiert?
In dieser Folge spreche ich über das Konzept des Decentering Men, inspiriert von dem Buch Entromantisiert euch — über die gesellschaftliche Überhöhung von heterosexuellen Beziehungen, emotionale Abhängigkeiten, Friendship Breakups und warum Freundschaften oft viel mehr Raum verdienen, als wir ihnen geben.
Außerdem geht’s um Begriffe wie: „boy sober“, die 4B-Bewegung, warum Frauen sozialisiert werden, Männer emotional ins Zentrum ihres Lebens zu stellen und weshalb Beziehungen nicht unser einziges Zuhause sein sollten.
Und warum behandeln wir Freundschaften oft wie etwas, das „nebenbei“ passiert?
In dieser Folge spreche ich über das Konzept des Decentering Men, inspiriert von dem Buch Entromantisiert euch — über die gesellschaftliche Überhöhung von heterosexuellen Beziehungen, emotionale Abhängigkeiten, Friendship Breakups und warum Freundschaften oft viel mehr Raum verdienen, als wir ihnen geben.
Außerdem geht’s um Begriffe wie: „boy sober“, die 4B-Bewegung, warum Frauen sozialisiert werden, Männer emotional ins Zentrum ihres Lebens zu stellen und weshalb Beziehungen nicht unser einziges Zuhause sein sollten.
31 Minuten
Ich liebe social Media (meistens). Ich liebe auch das Lesen (meistens). Warum also sollte ich BookTok, die ultimative Kombi aus diesen beiden Dingen, also nicht mögen?
Genau darum geht es in der heutigen Folge.
Hier werden ein paar Vor- und Nachteile von der sich rapideeee ausbreitenden Lese-Tiktok-Community besprochen und semi-professionell sowie semi-kritisch eingeordnet. Also alles wie immer: nichts so richtig und alles so halb :)
Hab euch lieb ihr Mäuse!
Genau darum geht es in der heutigen Folge.
Hier werden ein paar Vor- und Nachteile von der sich rapideeee ausbreitenden Lese-Tiktok-Community besprochen und semi-professionell sowie semi-kritisch eingeordnet. Also alles wie immer: nichts so richtig und alles so halb :)
Hab euch lieb ihr Mäuse!
27 Minuten
In meinem Umfeld wirkt es gerade so, als würde niemand mehr ein „normales“ Arbeitsleben wollen.
Vor allem in der Medien- und Agenturwelt scheinen viele an einem Punkt zu sein, an dem der Druck, die permanente Erreichbarkeit und die schlechte Work-Life-Balance einfach zu viel werden.
Alle wollen plötzlich:
kündigen, reisen, sich selbstständig machen, nochmal neu anfangen, ihrer „Passion“ folgen.
Und ich frage mich:
Wollen wirklich alle raus aus dem 9–5?
Oder wollen wir einfach nicht mehr dauerhaft erschöpft sein?
Vor allem in der Medien- und Agenturwelt scheinen viele an einem Punkt zu sein, an dem der Druck, die permanente Erreichbarkeit und die schlechte Work-Life-Balance einfach zu viel werden.
Alle wollen plötzlich:
kündigen, reisen, sich selbstständig machen, nochmal neu anfangen, ihrer „Passion“ folgen.
Und ich frage mich:
Wollen wirklich alle raus aus dem 9–5?
Oder wollen wir einfach nicht mehr dauerhaft erschöpft sein?
23 Minuten
Wir sagen so oft, dass wir Dinge „eigentlich wollen“.
Mehr Sport. Gesünder essen. Kreativer sein. Disziplinierter sein.
Aber wenn wir ehrlich sind: Unser Verhalten erzählt oft eine andere Geschichte.
In dieser Folge geht es darum, was wirklich hinter „if you wanted to, you would“ steckt – und warum das nicht bedeutet, dass du einfach nicht genug willst.
Ich spreche darüber,
– warum Wollen nicht immer gleich Wollen ist– wie leicht wir uns selbst Geschichten erzählen– und warum dein Verhalten oft ehrlicher ist als deine Gedanken
Aber auch: Nicht alles ist eine Willensfrage. Und nicht jeder startet am selben Punkt. Vielleicht bist du nicht undiszipliniert.
Vielleicht willst du einfach ein anderes Leben, als das, was dir als „richtig“ verkauft wird. Diese Folge ist keine Motivation, mehr zu machen, sondern eine Einladung, ehrlicher zu sein – mit dir selbst.
Mehr Sport. Gesünder essen. Kreativer sein. Disziplinierter sein.
Aber wenn wir ehrlich sind: Unser Verhalten erzählt oft eine andere Geschichte.
In dieser Folge geht es darum, was wirklich hinter „if you wanted to, you would“ steckt – und warum das nicht bedeutet, dass du einfach nicht genug willst.
Ich spreche darüber,
– warum Wollen nicht immer gleich Wollen ist– wie leicht wir uns selbst Geschichten erzählen– und warum dein Verhalten oft ehrlicher ist als deine Gedanken
Aber auch: Nicht alles ist eine Willensfrage. Und nicht jeder startet am selben Punkt. Vielleicht bist du nicht undiszipliniert.
Vielleicht willst du einfach ein anderes Leben, als das, was dir als „richtig“ verkauft wird. Diese Folge ist keine Motivation, mehr zu machen, sondern eine Einladung, ehrlicher zu sein – mit dir selbst.
23 Minuten
Mit 24 ist man nur 4 Erwachsenenjahre alt. Diese Erwachsenenjahre sind ungefähr wie Hundejahre: bisschen anders als normale Jahre halt. Die fangen erst bei 20 an. Mit 20 ist man ein neugeborener Erwachsener. Man schreit viel, hängt das ein oder andere Mal über der Schüssel und die eigenen Emotionen können auf kleinster Ebene kontrolliert werden. Und das ist okay-- weil man ist eben ein Neugeborenes. Alles easy.
Ihr wollt mehr Kontext? Pech gehabt. Hört rein. Oder halt nicht. Mir doch egal.
Ihr wollt mehr Kontext? Pech gehabt. Hört rein. Oder halt nicht. Mir doch egal.
26 Minuten
"You don't have to figure out what kind of person you are, you can decide what kind of person you want to be" -- das ist das Motto der heutigen Podcastfolge!
Von Vintage-Kleidern über Ballsportarten bis hin zu unterschiedlichsten (alkoholischen) Getränken ist in diesem kleinen Rant mal wieder alles dabei.
Am Ende des Tages geht es aber eigentlich nur um eine Sache: DU KANNST JEDE ART VON MENSCH SEIN, DIE DU SEIN WILLST.
Du willst eine mutiger Mensch sein? Sei mutig!
Du willst ein extrovertierter Mensch sein? Sei öfter aktiv extrovertiert!
Du willst ein Mensch sein, der sich selbst Blumen kauft? Kauf dir Blumen!
Du willst ein Mensch sein, der vor der Arbeit zum Sport geht? Geh vor der Arbeit zum Sport!
Ist es wirklich so einfach? JA!
Von Vintage-Kleidern über Ballsportarten bis hin zu unterschiedlichsten (alkoholischen) Getränken ist in diesem kleinen Rant mal wieder alles dabei.
Am Ende des Tages geht es aber eigentlich nur um eine Sache: DU KANNST JEDE ART VON MENSCH SEIN, DIE DU SEIN WILLST.
Du willst eine mutiger Mensch sein? Sei mutig!
Du willst ein extrovertierter Mensch sein? Sei öfter aktiv extrovertiert!
Du willst ein Mensch sein, der sich selbst Blumen kauft? Kauf dir Blumen!
Du willst ein Mensch sein, der vor der Arbeit zum Sport geht? Geh vor der Arbeit zum Sport!
Ist es wirklich so einfach? JA!
27 Minuten
Junge--- warum sind wir alle so gestresst? Warum machen wir alles auf 1.5x Geschwindigkeit? Warum wollen wir überall immer ultra PrOdUkTiV sein, chillen dann aber Abends 3h auf TikTok im Brainrot-Modus des Jahrtausends???
Fragen über Fragen und ich habe wie immer (keine) Antworten.
Fragen über Fragen und ich habe wie immer (keine) Antworten.
33 Minuten
Die ersten drei Monate des Jahres sind vorbei und es wird Zeit ein kurzes Fazit zu ziehen: was ist in diesen vergangenen Monaten passiert? Was habe ich neues ausprobiert, getestet und gemeistert? Wie steht es um den Progress rund um mein Vision Board Bingo?
Das und viel Gelaber erwartet euch in dieser Podcastfolge, lol.
Das und viel Gelaber erwartet euch in dieser Podcastfolge, lol.
25 Minuten
Wir wissen oft genau, was gut für uns wäre – und trotzdem machen wir es nicht.
In dieser Folge spreche ich über die sogenannte Intention-Behaviour Gap: die Lücke zwischen dem, was wir wollen, und dem, was wir tatsächlich tun.
Warum reichen gute Vorsätze so selten aus?
Welche Rolle spielen Gewohnheiten, Emotionen und unser Umfeld? Und vor allem: (warum) erreichen wir Ziele, die wir mit anderen Menschen teilen, weniger oft und langsamer als solche, dir wir für uns behalten?
In dieser Folge spreche ich über die sogenannte Intention-Behaviour Gap: die Lücke zwischen dem, was wir wollen, und dem, was wir tatsächlich tun.
Warum reichen gute Vorsätze so selten aus?
Welche Rolle spielen Gewohnheiten, Emotionen und unser Umfeld? Und vor allem: (warum) erreichen wir Ziele, die wir mit anderen Menschen teilen, weniger oft und langsamer als solche, dir wir für uns behalten?
26 Minuten
Warum ich manchmal eine schlechte Feministin bin.
Ich würde mich als Feministin bezeichnen – und trotzdem merke ich immer wieder, wie tief patriarchale Denkmuster in mir sitzen.
In dieser Folge spreche ich über genau diese Widersprüche: über internalisierte Schönheitsnormen, Konkurrenz zwischen Frauen, den Male Gaze im Hinterkopf und darüber, wie schwer es manchmal ist, Ideale im Alltag wirklich zu leben.
Warum fühlt sich Feminismus in der Theorie oft klarer an als in der Praxis?
Und warum ist es vielleicht ganz normal, dass wir uns selbst dabei ertappen, Dinge zu reproduzieren, die wir eigentlich kritisch sehen?
Eine ehrliche Folge über Sozialisierung, Selbstreflexion und die Erkenntnis, dass Feminismus kein Reinheitstest ist – sondern ein Prozess.
Ich würde mich als Feministin bezeichnen – und trotzdem merke ich immer wieder, wie tief patriarchale Denkmuster in mir sitzen.
In dieser Folge spreche ich über genau diese Widersprüche: über internalisierte Schönheitsnormen, Konkurrenz zwischen Frauen, den Male Gaze im Hinterkopf und darüber, wie schwer es manchmal ist, Ideale im Alltag wirklich zu leben.
Warum fühlt sich Feminismus in der Theorie oft klarer an als in der Praxis?
Und warum ist es vielleicht ganz normal, dass wir uns selbst dabei ertappen, Dinge zu reproduzieren, die wir eigentlich kritisch sehen?
Eine ehrliche Folge über Sozialisierung, Selbstreflexion und die Erkenntnis, dass Feminismus kein Reinheitstest ist – sondern ein Prozess.
22 Minuten
In dieser Folge spreche ich darüber:
warum es so wirkt, als würden plötzlich alle gleich sein
wie Algorithmen Trends global synchronisieren
weshalb Hobbys und Styles heute Identitätsmarker geworden sind
warum Zugehörigkeit in unsicheren Zeiten wichtiger wirkt als Individualität
und ob wir Persönlichkeit vielleicht zu sehr mit Konsum und Vibe gleichsetzen
Außerdem geht es um das Paradox unserer Generation:
Wir wollen individuell sein – aber auch dazugehören.
Und wir leben als erste Generation, deren Selbstfindung öffentlich und algorithmisch begleitet wird.
warum es so wirkt, als würden plötzlich alle gleich sein
wie Algorithmen Trends global synchronisieren
weshalb Hobbys und Styles heute Identitätsmarker geworden sind
warum Zugehörigkeit in unsicheren Zeiten wichtiger wirkt als Individualität
und ob wir Persönlichkeit vielleicht zu sehr mit Konsum und Vibe gleichsetzen
Außerdem geht es um das Paradox unserer Generation:
Wir wollen individuell sein – aber auch dazugehören.
Und wir leben als erste Generation, deren Selbstfindung öffentlich und algorithmisch begleitet wird.
28 Minuten
In dieser Folge spreche ich über die latente Sehnsucht nach mehr: mehr Optionen, mehr Erlebnisse, mehr Versionen von uns selbst.
Warum fühlt sich jede Entscheidung in den 20ern wie ein Verlust an?
Was macht FOMO mit uns – und worin unterscheidet sie sich von echter Sehnsucht?
Warum romantisieren wir ständig die „Was-wäre-wenn“-Version unseres Lebens?
Und ist dieses ständige Streben nach mehr wirklich Ambition – oder einfach Angst, stehen zu bleiben?
Eine ehrliche Folge über Potenzial, Vergleich, den Butterfly-Effekt im Kopf – und darüber, ob Zufriedenheit vielleicht leiser ist, als wir dachten.
Warum fühlt sich jede Entscheidung in den 20ern wie ein Verlust an?
Was macht FOMO mit uns – und worin unterscheidet sie sich von echter Sehnsucht?
Warum romantisieren wir ständig die „Was-wäre-wenn“-Version unseres Lebens?
Und ist dieses ständige Streben nach mehr wirklich Ambition – oder einfach Angst, stehen zu bleiben?
Eine ehrliche Folge über Potenzial, Vergleich, den Butterfly-Effekt im Kopf – und darüber, ob Zufriedenheit vielleicht leiser ist, als wir dachten.
30 Minuten
Ich teile heute meine geplanten (und ungeplanten) February Side Quests: von Märkten, Kinoabenden und Creative Dates bis hin zu kleinen Solo-Momenten, die keinen Zweck erfüllen müssen.
Eine Folge über Whimsy statt Hustle, Erlebnisse statt Ergebnisse und die Erkenntnis, dass nicht jeder Monat einen Main Plot braucht.
Ach, und ein paar Definitionen zu Begriffen wie Whimsy und Kätzchen, lol.
Eine Folge über Whimsy statt Hustle, Erlebnisse statt Ergebnisse und die Erkenntnis, dass nicht jeder Monat einen Main Plot braucht.
Ach, und ein paar Definitionen zu Begriffen wie Whimsy und Kätzchen, lol.
43 Minuten
Kinder kriegen – Default oder bewusste Entscheidung?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Kinderkriegen für viele Frauen noch immer als der gesellschaftliche Default gilt – und warum diese Entscheidung so selten wirklich hinterfragt wird.
Es geht um den Unterschied zwischen dem Wunsch nach Kindern und dem Wunsch nach dem Bild von Familie, sowie um die Frage, was eine bewusste Entscheidung überhaupt ausmacht.
Ich spreche über strukturelle Benachteiligung von Müttern, patriarchale Rollenbilder, fehlenden Kinderwunsch und die Ehrlichkeit, sich selbst einzugestehen, ob man dieser Verantwortung gerecht werden möchte oder nicht.
Eine nachdenkliche Folge über Selbstbestimmung, Erwartungsdruck und darüber, dass es kein moralisches Ranking für Lebensentscheidungen gibt.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Kinderkriegen für viele Frauen noch immer als der gesellschaftliche Default gilt – und warum diese Entscheidung so selten wirklich hinterfragt wird.
Es geht um den Unterschied zwischen dem Wunsch nach Kindern und dem Wunsch nach dem Bild von Familie, sowie um die Frage, was eine bewusste Entscheidung überhaupt ausmacht.
Ich spreche über strukturelle Benachteiligung von Müttern, patriarchale Rollenbilder, fehlenden Kinderwunsch und die Ehrlichkeit, sich selbst einzugestehen, ob man dieser Verantwortung gerecht werden möchte oder nicht.
Eine nachdenkliche Folge über Selbstbestimmung, Erwartungsdruck und darüber, dass es kein moralisches Ranking für Lebensentscheidungen gibt.