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Recording Of Arts Podcast

Recording Of Arts Podcast

Jonas Klein 53 Episoden Neueste vor 2 Tagen

Im Tonstudio verschmelzen Technik und Kreativität zu einer einzigartigen musikalischen Erfahrung

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37 Minuten
Willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts Podcasts.

 

Ich bin Alex – Musikproduzent, Tontechniker und Bassist mit über 15 Jahren Erfahrung im Studio und Live. Mein Ziel: echten Rock- und Popmusikerinnen und -musikern helfen, das Beste aus ihren Songs herauszuholen.

 

Diesmal habe ich gleich zwei Gäste bei mir: Till und Ella von der Band Fataal. Till schreibt die Songs und spielt Gitarre, Ella singt. Fatal macht alternativen, progressiven Metal, der mit Kontrasten arbeitet statt mit immer tieferen Gitarren – mit Cleangitarre, Akustikgitarre und Orgel. Gemeinsam haben wir gerade ihre erste EP mit fünf Songs aufgenommen, für die Band die erste professionelle Studioproduktion überhaupt.

 

Wir sprechen heute über:

 

Wie eine Band mit Noten ins Studio kommt. Till schreibt die kompletten Songs in einer Tabulatursoftware, die Gitarren und den Bass selbst, das Schlagzeug kommt vom Schlagzeuger. Beim Einspielen lief alles vom Tablet mit, jeder konnte mitlesen und genau nachvollziehen, was gerade gespielt wird. In all seinen Studiojahren hat Alex das so noch nicht erlebt.

 

Warum der 150-Euro-Combo nicht ins Studio kam. Geplant war ein kleiner Marshall. Am Ende sind sie am Tag des Gitarrenrecordings über hundert Kilometer nach Walldorf gefahren und haben Verstärker und Box spontan gekauft – und wie gut der neue Sound direkt aus der Aufnahme funktioniert, überrascht Till bis heute.

 

Was links und rechts unterschiedlich klingen lässt. Für die Stereobreite wurde jede Spur doppelt eingespielt, links und rechts mit verschiedenen Gitarren: eine burgunderrote Yamaha Revstar als Hauptinstrument, dazu eine knallorange Siebensaitige im Explorer-Shape. Clean, verzerrt, akustisch und Lead – für fünf Songs standen allein für die Gitarren drei bis vier Tage an.

 

Warum instrumentweise statt songweise gearbeitet wird. Erst alle rhythmischen Spuren, dann die cleanen, dann die akustischen. Alex hat lange Lied für Lied gearbeitet, bis ihm klar wurde, dass der Sound nur so über die ganze Produktion gleich bleibt – und genau das hört man später als roten Faden.

 

Wie Ella zu ihrem Gesang gefunden hat. Das teuerste und glasklarste Mikrofon im Studio funktionierte für sie nicht. Mit einem Shure SM7B in der Hand konnte sie sich bewegen, springen und gegen die Wand hauen – und plötzlich stimmte die Aufnahme. Dazu die Erfahrung, dass korrigierte Töne den Song schlechter machten und ein Song erst nach einer Woche Stimmpause gelang.

 

Diese Folge ist für alle jungen Bands, die sich fragen, ob sich eine professionelle Produktion schon lohnt, bevor überhaupt ein Song veröffentlicht ist – und was danach passieren muss, damit die Arbeit nicht nach zwei Wochen verpufft.

 

Kostenloses Strategiegespräch mit Alex:

 

Du willst wissen, ob dein Song bereit fürs Studio ist – oder was der nächste Schritt für dich als Künstler ist? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo du stehst und was deine Musik auf das nächste Level bringt.

 

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Ich bin Alex – Musikproduzent, Tontechniker und Bassist mit über 15 Jahren Erfahrung im Studio und Live. Mein Ziel: echten Rock- und Popmusikerinnen und -musikern helfen, das Beste aus ihren Songs herauszuholen.

 

Diesmal habe ich gleich zwei Gäste bei mir: Simon und Timon von Insane Perception, einer Modern-Metal-Band aus Stuttgart. Simon spielt Rhythmusgitarre und Synthesizer und übernimmt inzwischen auch den Clean-Gesang, Timon spielt Bass und die Background-Screams. Wir kennen uns seit rund drei Jahren, seit ihrem ersten Gig – und haben in dieser Zeit gemeinsam ein komplettes Album und jetzt eine EP produziert.

 

Wir sprechen heute über:

 

Warum das erste Album vor allem eine Lehrstunde war. Die Band war frisch zusammen und ging direkt mit einem kompletten Album ins Studio. Mitten in der Produktion gab es Besetzungswechsel, das Live-Equipment funktionierte im Studio nicht wie erhofft – und als der Gesang für zehn Songs bereits fertig editiert war, stieg die Sängerin aus.

 

Wie dieselbe Band bei der EP nach zwei Mix-Sessions fertig war. Simon und Timon haben sich im Vorfeld mehrfach getroffen, Verstärker, Boxen und Mikrofone in allen Kombinationen durchprobiert und dasselbe Riff rund dreißig Mal eingespielt, um festzuhalten, welches Setup für welche Gitarre wirklich funktioniert.

 

Warum echte Amps und Mikrofone den Unterschied machen. Drei Verstärker und bis zu fünf Mikrofone an einer Gitarre, vier unterschiedliche Mikrofone allein an der Bassdrum, ein Engl mit Tube Screamer und Equalizer für die Lead-Gitarre. Am Ende blieben nur zwei Plugins pro Spur im Mix, und die digitalen Signale wurden fast vollständig verworfen.

 

Was Vorbereitung wirklich bedeutet. Die Songs auswendig und zum Klick spielen können, Tabs und Noten aus Guitar Pro mit ins Studio bringen, eine saubere Vorproduktion bauen und darauf üben. Simon bringt es auf den Punkt: Er kann jeden Song der Band aus dem Stand zum Klick spielen, ohne Backing Tracks und ohne andere Instrumente.

 

Warum Abgeben keine Schwäche ist. Alex erzählt, warum er Video und Licht längst aus der Hand gegeben hat, und alle drei sprechen darüber, was es bringt, den Mix gemeinsam mit der Band zu machen statt über lange E-Mail-Ketten – inklusive der unscheinbaren Dinge, die den Unterschied machen: regelmäßig Pause machen und leise abhören.

 

Diese Folge ist für alle Bands, die zum ersten oder zweiten Mal ins Studio gehen und wissen wollen, woran es wirklich hängt, ob eine Produktion am Ende nach ihnen klingt – oder nach allen anderen.

 

Kostenloses Strategiegespräch mit Alex:

 

Du willst wissen, ob dein Song bereit fürs Studio ist – oder was der nächste Schritt für dich als Künstler ist? Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo du stehst und was deine Musik auf das nächste Level bringt.

 

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Ich bin Alex – Musikproduzent, Tontechniker und Bassist mit über 15 Jahren Erfahrung im Studio und Live. Mein Ziel: echten Rock- und Popmusikerinnen und -musikern helfen, das Beste aus ihren Songs herauszuholen.

Diesmal ist Alexander Lachner bei mir zu Gast – klassisch ausgebildeter Tenor und Sänger. Wir arbeiten schon länger zusammen und sprechen darüber, was eine Stimme wirklich belastbar, kontrolliert und emotional glaubwürdig macht.

Wir sprechen heute über:

Was klassische Gesangsausbildung wirklich bedeutet. Alexander erklärt die verschiedenen Stimmfächer, den Sitz der Stimme, Stütze und Vibrato – und warum hohe Töne, Volumen und Kontrolle nicht einfach vom Talent allein kommen.

Warum Üben, Coaching und auch Rückschläge dazugehören. Vom Training mit Besenstiel auf der Treppe bis zu drei Monaten Gesangsverbot wegen einer falschen Technik erzählt Alexander offen, wie man seine Stimme schützt und entwickelt.

Wie Gesang im Studio entsteht. An gemeinsamen Produktionen wird deutlich, warum Emotion, Artikulation und die passende Klangfarbe wichtiger sind als ein schneller Take – und weshalb Autotune keine fehlende Gesangstechnik ersetzen kann.

Wie Künstler ihre Musik sichtbar machen. Alexander berichtet von der Zusammenarbeit mit einer PR-Firma, neuen Solo-Projekten und seiner musikalischen Zeitreise – während Alex zeigt, warum gute Planung und ein klares Ziel im Studio den Unterschied machen.

Diese Folge ist für Sängerinnen, Sänger und Künstler, die ihre Stimme ernst nehmen, ihre Songs mit echter Emotion aufnehmen und sich professionell weiterentwickeln wollen.

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Diesmal ist Milalove bei mir zu Gast – eine 13-jährige Pop-Punk- und Rock-Sängerin und Songwriterin aus Calw. Gemeinsam haben wir ihre erste EP mit vier eigenen Songs produziert: von selbst aufgenommenen Demos über eine komplette Band bis zum fertigen Gesangsrecording.

Wir sprechen heute über:

Wie aus einfachen Demos eine echte Bandproduktion wurde. Schlagzeug, Bass, Gitarren und Gesang entstanden Schritt für Schritt – und Milalove erlebte zum ersten Mal, wie sich ihre eigenen Songs im Studio zu einem vollständigen Sound entwickeln.

Warum Vorbereitung und Emotion beim Gesangsrecording entscheidend sind. Markierte Songtexte, Chöre, Adlibs, Terzen und Quinten zeigen, wie schnell Milalove gelernt hat, nicht nur sauber zu singen, sondern musikalische Entscheidungen selbst zu hören und mitzugestalten.

Wie sie mit Kritik und fehlender Anerkennung umgeht. Statt sich entmutigen zu lassen, schreibt sie neue Songs wie „Maximal“ und „Wahres Gesicht“ – mit dem Ziel, andere Jugendliche zu erreichen und ihnen Mut zu machen.

Warum Künstler wissen müssen, wer sie sind und wohin sie wollen. Eigene Songs, eine funktionierende Band, Merchandising, eine Website und ein durchdachter Release-Plan machen aus einer Idee ein greifbares Künstlerprojekt.

Außerdem sprechen wir darüber, weshalb handgemachte Musik trotz KI-Songs ihren besonderen Wert behält – und warum ein krummer Ton korrigiert werden kann, echte Emotion aber nicht.

Diese Folge ist für alle, die erleben wollen, wie Artist Development in der Praxis aussieht und wie aus Talent, Arbeit und einer klaren Vision Schritt für Schritt eine eigenständige Künstlerin wird.

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Ich bin Alex – Musikproduzent, Tontechniker und Bassist mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im Studio. Mein Ziel: echten Rock- und Popmusikerinnen und -musikern helfen, das Beste aus ihren Songs herauszuholen.

Wie viel Selbstliebe steckt eigentlich in deiner Stimme? Diesmal ist Schlager- und Crossover-Künstlerin Anuschka Miccoli zu Gast im Studio.

Seit unserem gemeinsamen Weihnachtssong und dem Track „Ich bin so wie ich bin" verbindet uns mit Anuschka mittlerweile eine echte Zusammenarbeit.

Wir sprechen heute über:

Warum Emotion wichtiger ist als technische Perfektion. Viele singen technisch sauber ein, vergessen dabei aber, die Worte wirklich zu fühlen. Anuschka erklärt, wie sie lernt, jede Textzeile mit echter Bedeutung zu füllen statt sie nur auszusprechen.

Wer bist du eigentlich? Die wichtigste Frage, bevor man überhaupt ins Studio geht. Anuschka wusste von Anfang an genau, wer sie ist – und warum genau das so vielen Künstlerinnen und Künstlern fehlt.

Aussprache als unterschätztes Handwerk. Warum überdeutliches Sprechen beim Singen kein Zufall, sondern harte Arbeit ist – und wie kleine Korrekturen den kompletten Sound eines Songs verändern können.

Die Kunst des Spannungsbogens. Warum ein Song nicht sofort sein ganzes Pulver verschießen darf, sondern Raum für Wiederholung, Mitsing-Parts und einen Refrain braucht, der hängen bleibt.

Diese Folge ist für alle, die verstehen wollen, warum ein Song erst dann wirklich berührt, wenn die Stimme dahinter echt ist – und warum Selbstliebe der erste Schritt zu jedem großen Auftritt ist.

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Über diesen Podcast

Musikproduktion ist für mich die kreative Verbindung zwischen einem großartigen Song und einem begeisterten Hörer. Es ist meine Leidenschaft, nicht nur zu komponieren, sondern auch zu faszinieren und zu inspirieren. In meinem Podcast nehme ich dich mit auf eine fesselnde Reise durch die Welt der Musikproduktion im Tonstudio. Als erfahrener Tontechniker weiß ich aus erster Hand, wie aufregend und erfüllend es sein kann, in der Musikproduktion tätig zu sein. Mein Ziel ist es, dich zu motivieren und zu befähigen, deine Träume zu verwirklichen und großartige Musik zu erschaffen. Jede Folge bietet inspirierende Gespräche, praktische Tipps und detaillierte Einblicke, um aufstrebende Künstler wie dich auf ihrem Weg zum Erfolg zu begleiten. Lass dich von meiner Leidenschaft für die Musikproduktion anstecken und entdecke dein Potenzial, um in dieser faszinierenden Branche durchzustarten. Willkommen bei dem Recording Of Arts Podcast.
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