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Warum gerade junge Bands vom TonStudio profitieren!

Warum gerade junge Bands vom TonStudio profitieren!

Recording Of Arts Podcast vor 2 Tagen
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36:58
Willkommen zu einer weiteren Folge des Recording of Arts
Podcasts.

 

Ich bin Alex – Musikproduzent, Tontechniker und Bassist mit über
15 Jahren Erfahrung im Studio und Live. Mein Ziel: echten Rock-
und Popmusikerinnen und -musikern helfen, das Beste aus ihren
Songs herauszuholen.

 

Diesmal habe ich gleich zwei Gäste bei mir: Till und Ella von der
Band Fataal. Till schreibt die Songs und spielt Gitarre, Ella
singt. Fatal macht alternativen, progressiven Metal, der mit
Kontrasten arbeitet statt mit immer tieferen Gitarren – mit
Cleangitarre, Akustikgitarre und Orgel. Gemeinsam haben wir
gerade ihre erste EP mit fünf Songs aufgenommen, für die Band die
erste professionelle Studioproduktion überhaupt.

 

Wir sprechen heute über:

 

Wie eine Band mit Noten ins Studio kommt. Till schreibt die
kompletten Songs in einer Tabulatursoftware, die Gitarren und den
Bass selbst, das Schlagzeug kommt vom Schlagzeuger. Beim
Einspielen lief alles vom Tablet mit, jeder konnte mitlesen und
genau nachvollziehen, was gerade gespielt wird. In all seinen
Studiojahren hat Alex das so noch nicht erlebt.

 

Warum der 150-Euro-Combo nicht ins Studio kam. Geplant war ein
kleiner Marshall. Am Ende sind sie am Tag des Gitarrenrecordings
über hundert Kilometer nach Walldorf gefahren und haben
Verstärker und Box spontan gekauft – und wie gut der neue Sound
direkt aus der Aufnahme funktioniert, überrascht Till bis heute.

 

Was links und rechts unterschiedlich klingen lässt. Für die
Stereobreite wurde jede Spur doppelt eingespielt, links und
rechts mit verschiedenen Gitarren: eine burgunderrote Yamaha
Revstar als Hauptinstrument, dazu eine knallorange Siebensaitige
im Explorer-Shape. Clean, verzerrt, akustisch und Lead – für fünf
Songs standen allein für die Gitarren drei bis vier Tage an.

 

Warum instrumentweise statt songweise gearbeitet wird. Erst alle
rhythmischen Spuren, dann die cleanen, dann die akustischen. Alex
hat lange Lied für Lied gearbeitet, bis ihm klar wurde, dass der
Sound nur so über die ganze Produktion gleich bleibt – und genau
das hört man später als roten Faden.

 

Wie Ella zu ihrem Gesang gefunden hat. Das teuerste und
glasklarste Mikrofon im Studio funktionierte für sie nicht. Mit
einem Shure SM7B in der Hand konnte sie sich bewegen, springen
und gegen die Wand hauen – und plötzlich stimmte die Aufnahme.
Dazu die Erfahrung, dass korrigierte Töne den Song schlechter
machten und ein Song erst nach einer Woche Stimmpause gelang.

 

Diese Folge ist für alle jungen Bands, die sich fragen, ob sich
eine professionelle Produktion schon lohnt, bevor überhaupt ein
Song veröffentlicht ist – und was danach passieren muss, damit
die Arbeit nicht nach zwei Wochen verpufft.

 

Kostenloses Strategiegespräch mit Alex:

 

Du willst wissen, ob dein Song bereit fürs Studio ist – oder was
der nächste Schritt für dich als Künstler ist? Im kostenlosen
Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo du stehst und was deine
Musik auf das nächste Level bringt.

 

Jetzt Termin sichern: https://recording-of-arts.de
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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