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Landwirtschaft.Klima.Wandel. Archiv

31 Episoden
29 Minuten
Am 28. und 29. November 2025 findet in Landquart GR der Klimagipfel für Landwirtschaft und Esskultur statt. Er beschäftigt sich mit der Produktion von Lebensmitteln und den Ernährungsgewohnheiten in Zeiten der Klimakrise.
26 Minuten
Der Boden ist Lebensgrundlage für Tiere, Pflanzen und Menschen. Er reguliert den Wasser- und Nährstoffkreislauf, speichert Unmengen an Kohlenstoff und erfüllt zahlreiche weitere Aufgaben.
42 Minuten
++HINWEIS: Episode wurde vor der Parlamentsdebatte aufgenommen. Mittlerweile wurde der Green Deal beraten und angenommen.++ 40 Millionen Franken jährlich für den Klimaschutz – diesen Betrag soll der Kanton als Fördermittel für Klimaschutzmassnahmen in den Bereichen Gebäude, Industrie und Landwirtschaft einsetzen. Graubünden steht vor einer wegweisenden Entscheidung.
48 Minuten
Wer über ein nachhaltiges Ernährungssystem spricht, kommt an der Diskussion über Food-Waste nicht vorbei. Jedes Kilo Lebensmittel, das produziert, aber nicht verzehrt wird, verbraucht unnötig Wasser, Energie und Ackerfläche – und verursacht zudem vermeidbare CO₂-Emissionen.
27 Minuten
Die Kuh frisst Gras und verwandelt es in Milch, die der Mensch nutzen kann. Doch produziert die Kuh dabei auch das sehr potente und klimawirksame Methangas.
35 Minuten
Beide setzen konsequent auf regionale und saisonale Lebensmittel: Der eine produziert sie auf seinem Hof, der andere verarbeitet sie in der Restaurantküche. Spitzenkoch Hansjörg Ladurner und Bauer Georg Blunier erzählen, warum Essen aus der Region mehr als nur ein Trend ist und warum sie dafür brennen.
26 Minuten
Er beobachte genau, was beim Projekt «Klimaneutrale Landwirtschaft» laufe, sagt Regierungsrat Marcus Caduff. Für den Mitte-Politiker ist klar: Der Druck auf die Branche, klimafreundliche Massnahmen umzusetzen, werde steigen.
37 Minuten
Die Mischung macht’s! Sträucher oder Bäume auf Äckern und Weiden stärken das Ökosystem und schützen das Klima. Wir liefern Einblicke in die Praxis.
29 Minuten
Marcel Heinrich aus Filisur und Susan Grest aus Jenaz haben für sich die regenerative Landwirtschaft entdeckt. Beide versuchen mit unterschiedlichen Ansätzen ihre Böden zu beleben und Humus aufzubauen.
33 Minuten
In Fachkreisen ist sie in aller Munde, fasziniert eine wachsende Zahl von Landwirtinnen und Landwirten und ist in den letzten Jahren auch vermehrt in den grossen Medien ein Thema – die Rede ist von der regenerativen Landwirtschaft.
25 Minuten
Andrea Flütsch will seinen Beitrag an die Energiewende leisten, ein nachhaltiger Umgang mit den Ressourcen ist ihm wichtig. Der 28-jährige Bauer aus St. Antönien hat sich deshalb einen vollelektrischen Motormäher zugelegt. Der verbrennt kein Benzin, lärmt weniger und macht keine Abgase. Doch die Maschine kann noch mehr!
36 Minuten
Rund 50 Kilogramm Fleisch isst jeder Einwohner und jede Einwohnerin in der Schweiz pro Jahr. Das ist deutlich mehr als die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt. Mehr Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte wären nicht nur gesünder, sondern auch noch besser für den Planeten. Pflanzliche Lebensmittel sind, vor allem wenn sie saisonal und regional produziert und verzehrt werden, deutlich klimafreundlicher als Fleisch. Samuel Hauenstein ist Bauer im Unterengadin. Im Rahmen des Projekts «Klimaneutrale Landwirtschaft Graubünden» hat er versucht den ökologischen Fussabdruck seines Hofs zu verkleinern. Bevor er gemeinsam mit einer Studienkollegin und seiner Partnerin den Betrieb übernommen hatte, wurden auf dem Hof ausschliesslich Kühe und Schafe gehalten und etwas Ackerbau betrieben.
30 Minuten
Sauberes und genügend Wasser ist heute für viele hierzulande eine Selbstverständlichkeit. In der Regel verschwenden wir beim Duschen, Kochen oder beim Pflanzen giessen kaum einen Gedanken daran. Doch schon heute macht der Wassermangel in der Schweiz immer wieder Schlagzeilen, sei es auf Viehalpen oder in den heissen Monaten auch in Gemeinden, die die Bevölkerung zum Wassersparen aufrufen. Die Klimaszenarien des Bundes sind klar: Trockenere Sommer, mehr Starkniederschläge und schneeärmere Winter sind längerfristig zu erwarten. Wie wir mit der kostbaren Ressource umgehen, wird künftig noch mehr in den Fokus rücken als heute.
21 Minuten
In Rodels, im bündnerischen Domleschg, wird im grossen Stil Kompost hergestellt. Aus Stallmist, Rüstabfällen aus Haushalten, Strauchmaterial und tonhaltiger Erde entsteht, auf einem rund 5000 Quadratmeter grossen Areal, wertvoller Kompost. Milliarden Kleinstlebewesen, Bakterien, Pilze und Algen, aber auch Springschwänze, Milben, Tausendfüssler, Spinnen und Regenwürmer zersetzen das organische Material und wandeln es in das humusreiche Produkt um. Die beteiligten Bauern erhoffen sich, durch das Ausbringen des Komposts, deutlich gesündere und trockenheitsresistentere Böden. Treibende Kraft hinter dem Kompostprojekt ist der Rodelser Bauer Flurin Frigg. Er führt uns über die Anlage und erzählt von seiner Motivation, den Erwartungen und davon, was er alles im angelieferten Grüntonnenmaterial findet, das dort nicht hingehört. So viel sei verraten, auch Fertig-Rösti in der Verpackung ist dabei
23 Minuten
Am Anfang stand die Vision: Graubünden ist der erste Kanton der Schweiz, in welchem die Landwirtschaft klimaneutrale Lebensmittel produziert. Seit 2021 sind nun rund 50 Pilotbetriebe auf dem Weg herauszufinden, wie diese Vision in die Tat umgesetzt werden könnte und wie sich die Landwirtinnen und Landwirte an den Klimawandel anpassen könnten. Wir nehmen euch mit auf diese Reise.