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Arte Alpe Adria | Kultur Momente Archiv

100 Episoden
29 Minuten
Inge Vavra: HomeStory – LebensStory

Wir begleiteten Inge Vavra akustisch auf einem Rundgang durch ihr künstlerisches Domizil und Atelier in Krumpendorf. Das individuell gestaltete Architektenhaus ist punktgenau auf die Wünsche und Bedürfnisse der vielseitigen Künstlerin zugeschnitten. Es entstand 1989 nach mehrjähriger Planung durch den Architekten Klaus Mayr. Eng verknüpft mit der architektonischen Skulptur sind auch Lebensgeschichte und Kunstprojekte der kreativen Bewohnerin.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

Die Inge Vavra Sendetrilogie gibt es zum Nachhören in der Mediathek der Freien Radios unter folgenden Links

1. Teil vom 21.12.2022: Mein Lustgarten – Blüten, Formen, Farben in der Alpen-Adria-Galerie, Klagenfurt https://cba.media/591313

2. Teil vom 7.2.2024: BASSO CONTINUO in der Galerie M, Klagenfurt https://cba.media/650499

3. Teil vom 21.2.2024: HomeStory – LebensStory in Vavras einzigartigem Architektenhaus, Krumpendorf https://cba.media/651853

sowie überall, wo es Podcasts gibt, zB auf Spotify https://open.spotify.com/show/5eVvsUqDFtZoy8tBOSjdUr?si=6fadac3b67f64a46

 
32 Minuten
Inge Vavra – basso continuo

Gespräch mit Klaus Oberhammer in der Galerie M und Atelierbesuch bei der Künstlerin in Krumpendorf

 

Anlässlich der Ausstellung BASSO CONTINUO von Inge Vavra spricht Arte Alpe Adria | Kultur Momente mit dem Galeristen Klaus Oberhammer in der Galerie M am Alten Platz, Klagenfurt. Anschließend geht es in das Atelier der Künstlerin nach Krumpendorf, wo Inge Vava lebt und arbeitet.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

Die Inge Vavra Sendetrilogie gibt es zum Nachhören in der Mediathek der Freien Radios unter folgenden Links

1. Teil vom 21.12.2022: Mein Lustgarten – Blüten, Formen, Farben in der Alpen-Adria-Galerie, Klagenfurt https://cba.media/591313

2. Teil vom 7.2.2024: BASSO CONTINUO in der Galerie M, Klagenfurt https://cba.media/650499

3. Teil vom 21.2.2024: HomeStory – LebensStory in Vavras einzigartigem Architektenhaus, Krumpendorf https://cba.media/651853

sowie überall, wo es Podcasts gibt, zB auf Spotify https://open.spotify.com/show/5eVvsUqDFtZoy8tBOSjdUr?si=6fadac3b67f64a46
29 Minuten
Es spukt?! Mit Gerlinde Thuma und Reinhard Süss

„Die Figur ist nicht gezeichnet, sondern tatsächlich eine Erscheinung aus der Bildfläche heraus.“ – Gerlinde Thuma

„Für mich war ein Gespenst nie etwas Statisches, sondern das war immer etwas, das sich sehr schnell bewegt; denn in dem Moment, wo man es sieht, ist es auch schon wieder weg.“ – Reinhard Süss

Geistvolles (sic!) Gespräch mit der bildenden Künstlerin Gerlinde Thuma und dem Komponisten Reinhard Süss anlässlich der Ausstellung „Es spukt?!“, kuratiert vom Historiker Hannes Etzlstorfer, in der Stadtgalerie Klagenfurt.

Schemenhafte Bilder, die Übergangszustände zwischen Zeit, Raum und Bewegung symbolisieren sowie eine humorvolle Gespenstersonate – das künstlerische Ehepaar Thuma/Süss bringt durch ihre Ausstellungsbeteiligung spannende und unerwartete Aspekte ein. In diesem Beitrag erzählen Gerlinde Thuma und Reinhard Süss über die Entstehung der ausgestellten Bilder bzw. der Gespenstersonate und geben Einblicke in ihr gemeinsames kreatives Leben und Schaffen. Die sehenswerte Schau(erlichkeit) ist noch bis 14. Jänner 2024 in der Stadtgalerie Klagenfurt zu sehen.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

Dies war der dritte und letzte Teil des Sendungsschwerpunkts „Es spukt?!“ von Arte Alpe Adria | Kultur Momente. In den beiden vorhergehenden Novemberbeiträgen (2023) sprach Hannes Etzlstorfer, der Kurator der Ausstellung, über Geistererscheinungen, Hexen und Totengedenken; alle Beiträge können hier auf dieser Plattform, bzw. überall wo es Podcasts gibt, oder in der Mediathek der freien Radios nachgehört werden:

Es spukt?!

Teil 1: Geister, Erscheinungen, Totenmasken https://cba.fro.at/638612

Teil 2: Hexen, Teufel und Dämonen https://cba.fro.at/638617

Teil 3: Gespenstisches mit Gerlinde Thuma und Reinhard Süss https://cba.media/646146

 
30 Minuten
In memoriam Horst Dieter Sihler

HDS, der Kinoflüsterer, erzählt aus seinem ereignisreichen Leben

Am 11. April 2019 besuchte ich HDS, den Kinoflüsterer, zum letzten Mal (coronabedingt). Ich kannte ihn da schon seit über 10 Jahren und von Zeit zu Zeit schaute ich gerne spontan zum Plaudern bei ihm vorbei. Unangekündigt war ihm eh am liebsten, vorher anrufen klappte meist nicht so gut, das mache ihn nervös, meinte er. An diesem Nachmittag hatte ich zufällig mein Aufnahmegerät mit, und wir beschlossen, seine Geschichten mitzuschneiden. Er arbeitete gerade an seinem Buch haus im sommer: klagenfurter vorstadtpoesie. So erzählt in diesem Beitrag der Filmkritiker und Schriftsteller Sihler Persönliches aus seinem Leben und über einige der beeindruckenden Projekte, die die österreichische Kinolandschaft maßgeblich mitgeprägt haben.

Horst Dieter Sihler verstarb am 30. Oktober 2023 kurz nach seinem 85. Geburtstag. Ruhe in Frieden, lieber Freund.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
28 Minuten
Es spukt: Hexen, Teufel und Dämonen | Hannes Etzlstorfer (Teil 2)

Kuratorführung in zwei Teilen mit dem Historiker Hannes Etzlstorfer in der Stadtgalerie Klagenfurt

Unheimlich wird es im November, im Altdeutschen Nebelung genannt, denn: „Es spukt?!“ derzeit in der Stadtgalerie Klagenfurt. Der Historiker Hannes Etzlstorfer hat eine gruselige Schau in der Tradition der dunklen Romantik und des Übersinnlichen zusammengestellt. Arte Alpe Adria | Kultur Momente bringt in zwei Teilen die schau-erliche Führung des Kurators durch diese Ausstellung des Gespenstischen und Dämonischen.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

Zum Nachhören Teil 1: Geister, Erscheinungen, Totenmasken https://cba.media/638612
28 Minuten
„Es spukt?!“ Geister, Erscheinungen, Totenmasken | Hannes Etzlstorfer (Teil 1)

Kuratorführung in zwei Teilen mit dem Historiker Hannes Etzlstorfer in der Stadtgalerie Klagenfurt

Unheimlich wird es im November, im Altdeutschen Nebelung genannt, denn: „Es spukt?!“ derzeit in der Stadtgalerie Klagenfurt.

Allerheiligen, Allerseelen, Halloween (gleichbedeutend mit All Hallows’ Eve, der Abend vor Allerheiligen) und das keltische Samhain zelebrieren zwischen dem 31. Oktober und dem 2. November die Begegnung zwischen Lebenden und Verstorbenen. Die Begegnung mit den von uns gegangen Lieben kann tröstlich oder auch beängstigend sein, immer jedoch werden spukhafte Erscheinungen als unheimlich empfunden.

Der Historiker Hannes Etzlstorfer hat eine gruselige Schau in der Tradition der dunklen Romantik und des Übersinnlichen zusammengestellt. Arte Alpe Adria KulturMomente bringt in zwei Teilen die schau-erliche Führung des Kurators durch diese Ausstellung des Gespenstischen und Dämonischen.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

 

Teil 2 am 15. November: Hexen, Teufel und Dämonen https://cba.media/638617
28 Minuten
Olivia Clementschitsch begibt sich auf familiäre Spurensuche und spricht über weibliche Kunstschaffende der weit verzweigten Verwandtschaft, u.a. Elma Benque-Mayerhofer, Nora Schäfer-Elmayer und Monika Kus-Picco.

Clementschitsch: Mosaiksteine einer künstlerischen Familie

Olivia Clementschitsch führt durch das Museum der Stadt Villach (Teil 2)

Wir begleiten die Kuratorin der Ausstellung „Spuren – Mosaiksteine einer künstlerischen Familie“ im Museum der Stadt Villach auf ihrer Spurensuche nach den kreativen Köpfen der miteinander verwandten Familien Clementschitsch, Picco, Bellina, Bauernschmidt und mehr.

Im ersten Teil (dem vorhergehenden Beitrag) erzählte Olivia Clementschitsch, die Urgroßnichte des Malers Arnold Clementschitsch, anekdotisch über ihren Urgroßonkel und gab dabei so manches Familiengeheimnis preis. Des weiteren ging die Familienforscherin näher auf die Künstlerahnen Johannes Bellina und Andreas Picco, dem Gründer des Museums der Stadt Villach, ein sowie auf Maria Bauernschmidt, der Ehefrau von Arnold Clementschitsch.

Dieser zweite Teil setzt nun die familiäre Spurensuche fort und ist den weiblichen Kunstschaffenden der weit verzweigten Verwandtschaft gewidmet. Wir sprechen u.a. über Elma Benque-Mayerhofer, Nora Schäfer-Elmayer und Monika Kus-Picco.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
28 Minuten
Clementschitsch: Mosaiksteine einer künstlerischen Familie

Olivia Clementschitsch auf Spurensuche im Museum der Stadt Villach (in zwei Teilen)

Olivia Clementschitsch begibt sich als Kuratorin der Ausstellung Spuren – Mosaiksteine einer künstlerischen Familie im Museum der Stadt Villach auf familiäre Spurensuche und spricht im ersten Beitrag über die künstlerischen Ahnen der Familie Bellina-Picco-Clementschitsch und im zweiten über weibliche Kunstschaffende der weit verzweigten Verwandtschaft.

Im ersten Teil begleiten wir Olivia, die Urgroßnichte des Malers Arnold Clementschitsch, auf einem Rundgang durch die Ausstellung; dabei liegt der Fokus auf den kreativen Persönlichkeiten der miteinander verwandten Familien Clementschitsch, Picco, Bellina, Bauernschmidt und mehr. Viel erzählt Olivia Clementschitsch von ihrem „Onkel Noldi“ und gibt dabei so manches Familiengeheimnis preis. Des weiteren geht die Familienforscherin näher auf die Künstlerahnen Giovanni Bellina und Carl Andreas Picco, dem Gründer des Museums der Stadt Villach, ein sowie auf Maria Bauernschmidt, der Ehefrau von Arnold Clementschitsch.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

Vorschau: Der zweite Teil ist den weiblichen Kunstschaffenden der weit verzweigten Familie gewidmet, u.a. Elma Benque-Mayerhofer, Nora Schäfer-Elmayer und Monika Kus-Picco.
28 Minuten
Wolken, Engelsflügel, HimmelsSee(h)nsucht | MillstART 2023

Tanja Prušnik führt durch die Ausstellung see(h)nsucht im Stift Millstatt (Teil 3)

Erfüllt von See(h)nsucht-s-voller Kunst ist Millstatt im Rahmen der MillstART 2023. Anlässlich der Ausstellung see(h)nsucht lädt die Kuratorin Tanja Prušnik zu einem Rundgang durch das Stift Millstatt und die Stiftskirche.

Dieser dritte Beitrag des Arte Alpe Adria Sommerschwerpunkts zur MillstART führt uns in höhere Sphären, wo sich die See(h)nsucht verflüchtigt und hoch über die Wolken erhebt: die Verbindung von Wasser und Luft spiegelt sich in Flüchtigem, Flirrendem, Gläsernem wider. Ein Spiel von sich verändernden Wolkenformen, schwebenden Seifenblasen, impressionistischen Luftspiegelungen, rätselhaften Zeichen und Engelserscheinungen. 

Tanja Prušnik spricht über die Werke von Werner Hofmeister, Alfredo Barsuglia, Simon Kajtna, Markus Orsini-Rosenberg und Julia Körner. Selbst zu Wort kommen die Künstler*innen Sula Zimmerberger und Wolfgang Semmelrock.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
33 Minuten
Diesmal macht Arte Alpe Adria | Kultur Momente einen Ausflug nach Wien und besucht Tanja Prušnik im Wiener Künstlerhaus. Die vielseitige Künstlerin und Kuratorin führt uns in ihrer Funktion als Präsidentin der Künstlerhaus-Vereinigung Wien durch das historische Gebäude am Karlsplatz. Die Kärntner Slowenin erzählt von ihrem künstlerischen Werdegang, warum ihr der Blick aus dem Büro auf die TU-Wien wichtig ist und über Geschichte und Gegenwart des Wiener Künstlerhauses.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

 

 
29 Minuten
Tiefe Wasser, Stille, See(h)nsucht | MillstART 2023

Tanja Prušnik führt durch die Ausstellung see(h)nsucht (Teil 2)

Der zweite Teil eines Sendungsschwerpunkts zur Ausstellung see(h)nsucht im Rahmen der MillstART 2023 führt unter die Oberfläche in die Tiefen von Sehen und Sehnsucht.

See/hen in tiefe Wasser, Orte der Sehnsucht, stille Augenblicke, die Hoffnung und Vergänglichkeit des Regenbogens sind diesmal die vorherrschenden Motive der ausgestellten Werke, die die Kuratorin Tanja Prušnik und teilnehmende Künstler*innen besprechen. Dabei besuchen wir die sogenannten Mottozimmer im Stift Millstatt sowie die Stiftskirche.

Zu Wort kommen Tanja Prušnik, Markus Krön, Jochen Traar, Renate Krammer, Thomas Riess, Klemen Brun und Wolfgang Semmelrock.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

Weiterführende Info zur Ausstellung: https://millstart.at
31 Minuten
See Sehen Sehn Sucht | MillstART 2023 (Teil 1)

Leuchtende Lotusblumen schwimmen idyllisch am Millstätter See. Tiefe Wasser und unergründliche Sehnsüchte als vorherschende Motive der bemerkenswerten Schau im und rund um das Millstätter Stift. 

Die beiden Juni-Ausgaben von Arte Alpe Adria | Kultur Momente widmen sich der Ausstellung see(h)nsucht im Rahmen der diesjährigen MillstART.

„Sehnsucht. Jeder kennt das Gefühl: bittersüß, romantisch und mitunter auch schmerzhaft zugleich, oft verbunden mit Wehmut und glitzernder Hoffnung. Manchmal blicken wir sehnsüchtig auf eine unerreichbare Person oder einen Ort.“ – Tanja Prušnik

An diesem Ort, dem Stift Millstatt und Umgebung, führen die Kuratorin Tanja Prušnik und Künstler*innen durch die ausgestellten Werke zum Thema: See, Sehen und Sehn-Sucht.

Zu Wort kommen die Obfrau des Kunstvereins MillstART Anette Lang, die Kuratorin der Ausstellung Tanja Prušnik, sowie die Künstler*innen Jochen Traar, Elke Maier, Bodo Korsig, Mela Diamant, Michael Endlicher, Joše Šubic, GOLIF und Raphaela Riepl.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner

Weiterführende Info zur Ausstellung: https://millstart.at
29 Minuten
Mothers, Memories, Motherland

Olga Ganzha und Yulia Izmaylova über die Ausstellung „Impressions Scratches Marks“ im Jugendstiltheater Klagenfurt

Die niederländisch-russische Künstlerin Olga Ganzha und die Kuratorin Yulia Izmaylova von VADA treffen sich anlässlich Ganzhas Ausstellung: „Impressions Scratches Marks“ im Jugendstiltheater Klagenfurt, dem kleinsten Theater der Welt. Die langjährigen Freundinnen sprechen über ihre Jugendzeit in Moskau, das damalige Lebensgefühl, ihre Künstler*innen-Gruppe und über seitherige Veränderungen. Olga Ganzha setzt sich in dieser Ausstellung kritisch mit der Symbolik von Natur, Mutterfiguren und Mütterchen Russland auseinander.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner
31 Minuten
„Darf ich bei euch die Wände bemalen?“ – Valentin Oman

Das Haus am Fluss Künstlerische Erinnerungen an die Galeristin Marija Šikoronja, erzählt von Tanja Prušnik

Besuch der Ausstellung Weggefährt*innen – Sopotnice/ki in der Stadtgalerie Klagenfurt, die dem Andenken an die 2021 verstorbene Galeristin Marija Šikoronja gewidmet ist. Die Künstlerin Tanja Prušnik hat die Schau als langjährige Freundin der Familie einfühlsam und mit viel Liebe zum Detail kuratiert. Sie erzählt vom „Haus am Fluss“, so wird die Galerie Šikoronja in Rosegg an der Drau gerne genannt, sowie von Erinnerungen, die sich um Marija Šikoronjas Weggefährt*innen und deren Werke ranken.

Wir sprechen unter andern über die ausgestellten Werke von Valentin Oman, Giselbert Hoke, Armin Guerino, Markus Orsini-Rosenberg, Hans Staudacher, Gertrud Weiss-Richter, Inge Vavra, Gerda Smolik, Richard Kaplenig, Caroline, Bogdan Borčič, Gustav Januš, Jana Vizjak, Hugo Wulz, Roswita Wulz. 

 Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner.
31 Minuten
Monstramus von Ina Loitzl

Ein feministisches Kunstprojekt über weibliche Körperteile, Scham und Sprachlosigkeit der Frauen

Arte Alpe Adria | KulturMomente widmet sich diesmal dem Thema weibliche Scham, Sprachlosigkeit und feministisch-künstlerische Sichtbarmachung des weiblichen Geschlechts – vor allem in Bezug auf die römisch-katholische Kirche. Dazu besuche ich Ina Loitzl in der Burgkappelle des MMKK, dem Museum Moderner Kunst Kärnten, wo die Ausstellung monstramus – wir zeigen zu sehen ist. Wir sprechen darüber, wie Ina Loitzls Fastentuch Lingua – sprachlos im Klagenfurter Dom und eine feministische Kunst-Prozession mit dieser Ausstellung in Zusammenhang stehen und welche Widerstände sich dagegen formierten. Denn die Scham des weiblichen Körpers und vor allem weiblicher Körperteile erregt auch heute noch die (konservativen) Gemüter.

Gestaltung der Sendung: Dagmar Travner