trau dir ma - wahrhaftige Kommunikation Archiv
44 Episoden
30 Minuten
Kennst du dieses kurze „Irgendwas stimmt hier nicht …“, obwohl du noch gar nicht genau sagen kannst, was es ist? Genau dieser kleinen Irritation gehen wir in dieser Folge auf die Spur.
Unser erster Impuls, das Bauchgefühl oder die Intuition meldet sich oft innerhalb von Millisekunden – noch bevor unser Kopf beginnt, abzuwägen, zu analysieren und Argumente zu sammeln. Und manchmal ist genau dieser erste Moment ein erstaunlich guter Hinweis darauf, ob sich ein Termin, eine Entscheidung, eine Begegnung oder eine Situation stimmig anfühlt – oder ein kleines „Geschmäckle“ hinterlässt.
Doch was passiert, wenn unser Kopf diese unsortierte Irritation sofort wegargumentiert? Wenn wir uns einreden: „Ach, wird schon passen.“ oder „Ich kann das jetzt doch nicht einfach ablehnen.“?
In dieser Folge schauen wir genauer hin: Wie können wir den ersten Impuls wahrnehmen, ohne ihm blind zu folgen? Und was passiert, wenn der Kopf mit Ängsten, alten Erfahrungen und anderen Argumente dazukommt?
Eine Einladung, dem leisen inneren Hinweis wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken – bevor der Kopf übernimmt und alles schön sortiert.
Viel Freude beim Hören und Ausprobieren!
Unser erster Impuls, das Bauchgefühl oder die Intuition meldet sich oft innerhalb von Millisekunden – noch bevor unser Kopf beginnt, abzuwägen, zu analysieren und Argumente zu sammeln. Und manchmal ist genau dieser erste Moment ein erstaunlich guter Hinweis darauf, ob sich ein Termin, eine Entscheidung, eine Begegnung oder eine Situation stimmig anfühlt – oder ein kleines „Geschmäckle“ hinterlässt.
Doch was passiert, wenn unser Kopf diese unsortierte Irritation sofort wegargumentiert? Wenn wir uns einreden: „Ach, wird schon passen.“ oder „Ich kann das jetzt doch nicht einfach ablehnen.“?
In dieser Folge schauen wir genauer hin: Wie können wir den ersten Impuls wahrnehmen, ohne ihm blind zu folgen? Und was passiert, wenn der Kopf mit Ängsten, alten Erfahrungen und anderen Argumente dazukommt?
Eine Einladung, dem leisen inneren Hinweis wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken – bevor der Kopf übernimmt und alles schön sortiert.
Viel Freude beim Hören und Ausprobieren!
1 Stunde 14 Minuten
Was wäre, wenn wir unseren Kindern ein bisschen mehr zutrauen würden – und wir dafür ein bisschen weniger Angst hätten?
Was wäre, wenn wir nicht jede Erfahrung für sie machen, jedes Risiko vermeiden und nicht immer sofort eingreifen müssten?
In dieser Folge geht es um Vertrauen – in unsere Kinder, in ihre Entwicklung und letztlich auch ins Leben selbst.
Gemeinsam mit Michael Lederle, Physiotherapeut, Osteopath und Vater, schauen wir darauf, warum es für Kinder so wichtig ist, eigene Erfahrungen zu machen, Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen und dabei zu entdecken: „Ich kann das!“
Eltern dürfen dabei Rückhalt geben, Sicherheit schenken und gleichzeitig den Raum lassen, in dem Kinder ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln können.
Doch dafür braucht es auch Mut auf Seiten der Erwachsenen. Denn hinter unserem Beschützenwollen stecken oft eigene Ängste: Was, wenn etwas passiert? Was, wenn mein Kind scheitert? Was, wenn ich es nicht genug unterstütze? Was, wenn ...?
Vielleicht liegt die Antwort nicht in noch mehr Ratgebern, Regeln und guten Tipps, sondern manchmal darin, innezuhalten und auf die eigene tiefe innere Stimme zu hören. Was braucht mein Kind gerade wirklich? Wann darf ich halten – und wann darf ich loslassen?
Eine Einladung, Erziehung einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten: Weniger „Ich muss es für dich richtig machen“ und mehr „Ich vertraue darauf, dass du deinen Weg finden kannst.“
Denn Kinder, die erleben, dass man ihnen etwas zutraut, können lernen, sich selbst zu vertrauen. Und aus Kindern, die sich selbst vertrauen, können Erwachsene werden, die Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und ihre Welt aktiv mitgestalten.
Vielleicht beginnt Zukunft genau dort: mit einem Kind, dem wir sagen – „Ich traue dir das zu.“
Was wäre, wenn wir nicht jede Erfahrung für sie machen, jedes Risiko vermeiden und nicht immer sofort eingreifen müssten?
In dieser Folge geht es um Vertrauen – in unsere Kinder, in ihre Entwicklung und letztlich auch ins Leben selbst.
Gemeinsam mit Michael Lederle, Physiotherapeut, Osteopath und Vater, schauen wir darauf, warum es für Kinder so wichtig ist, eigene Erfahrungen zu machen, Dinge auszuprobieren, Fehler zu machen und dabei zu entdecken: „Ich kann das!“
Eltern dürfen dabei Rückhalt geben, Sicherheit schenken und gleichzeitig den Raum lassen, in dem Kinder ihre eigenen Fähigkeiten entwickeln können.
Doch dafür braucht es auch Mut auf Seiten der Erwachsenen. Denn hinter unserem Beschützenwollen stecken oft eigene Ängste: Was, wenn etwas passiert? Was, wenn mein Kind scheitert? Was, wenn ich es nicht genug unterstütze? Was, wenn ...?
Vielleicht liegt die Antwort nicht in noch mehr Ratgebern, Regeln und guten Tipps, sondern manchmal darin, innezuhalten und auf die eigene tiefe innere Stimme zu hören. Was braucht mein Kind gerade wirklich? Wann darf ich halten – und wann darf ich loslassen?
Eine Einladung, Erziehung einmal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten: Weniger „Ich muss es für dich richtig machen“ und mehr „Ich vertraue darauf, dass du deinen Weg finden kannst.“
Denn Kinder, die erleben, dass man ihnen etwas zutraut, können lernen, sich selbst zu vertrauen. Und aus Kindern, die sich selbst vertrauen, können Erwachsene werden, die Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und ihre Welt aktiv mitgestalten.
Vielleicht beginnt Zukunft genau dort: mit einem Kind, dem wir sagen – „Ich traue dir das zu.“
49 Minuten
Was, wenn hinter einer Sucht nicht nur ein Problem, sondern auch eine Suche nach dem steckt, wonach wir uns sehnen? Diese Folge lädt dazu ein, Sucht anders zu betrachten – mit mehr Bewusstsein, Verständnis und ohne vorschnelle Bewertung.
Wir beleuchten das Thema Sucht aus medizinischer und spiritueller Perspektive und gehen der Frage nach, was hinter diesem Verhalten liegen kann:
Was gibt mir meine Sucht? Was lässt sie mich vermeiden? Wonach sehne ich mich eigentlich? Welche Hinweise gibt sie mir?
Du erfährst, woran sich eine Sucht erkennen lässt, welche Funktion sie für uns übernehmen kann und warum der erste Schritt nicht unbedingt darin besteht, etwas sofort loszulassen, sondern zunächst ehrlich hinzuschauen und zu verstehen.
Gemeinsam betrachten wir Möglichkeiten, wie du deiner Sucht begegnen kannst – achtsam, bewusst und Schritt für Schritt. Denn Veränderung beginnt dort, wo wir bereit sind, uns selbst wirklich zuzuhören.
Eine Folge über Sehnsucht, Bewusstsein und den Mut, sich selbst wieder näherzukommen!
! Wichtig: Diese Podcastfolge ersetzt keine medizinische und/oder psychotherapeutische Beratung oder Behandlung. Bei einem Verdacht auf eine Suchterkrankung oder wenn du merkst, dass du dein Verhalten nicht mehr selbst steuern kannst, ist es wichtig, ärztliche und/oder therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Gerade bei bestimmten Abhängigkeiten kann ein eigenständiger Entzug gesundheitlich gefährlich sein!
Wir beleuchten das Thema Sucht aus medizinischer und spiritueller Perspektive und gehen der Frage nach, was hinter diesem Verhalten liegen kann:
Was gibt mir meine Sucht? Was lässt sie mich vermeiden? Wonach sehne ich mich eigentlich? Welche Hinweise gibt sie mir?
Du erfährst, woran sich eine Sucht erkennen lässt, welche Funktion sie für uns übernehmen kann und warum der erste Schritt nicht unbedingt darin besteht, etwas sofort loszulassen, sondern zunächst ehrlich hinzuschauen und zu verstehen.
Gemeinsam betrachten wir Möglichkeiten, wie du deiner Sucht begegnen kannst – achtsam, bewusst und Schritt für Schritt. Denn Veränderung beginnt dort, wo wir bereit sind, uns selbst wirklich zuzuhören.
Eine Folge über Sehnsucht, Bewusstsein und den Mut, sich selbst wieder näherzukommen!
! Wichtig: Diese Podcastfolge ersetzt keine medizinische und/oder psychotherapeutische Beratung oder Behandlung. Bei einem Verdacht auf eine Suchterkrankung oder wenn du merkst, dass du dein Verhalten nicht mehr selbst steuern kannst, ist es wichtig, ärztliche und/oder therapeutische Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Gerade bei bestimmten Abhängigkeiten kann ein eigenständiger Entzug gesundheitlich gefährlich sein!
52 Minuten
27 % der Deutschen wollten mit einem Digital Detox ins Jahr 2026 starten.
Ein deutliches Zeichen dafür, wie groß der Wunsch nach weniger digitalem Stress und mehr Fokus geworden ist.
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Ines Felicitas Rittner darüber, warum Smartphones und permanente Erreichbarkeit unser Denken, unsere Gesundheit und unsere Beziehungen stärker beeinflussen, als uns oft bewusst ist – und wie wir wieder die Kontrolle zurückgewinnen.
Als PR- und Marketing-Expertin kennt Ines Felicitas Rittner die Mechanismen der digitalen Welt aus erster Hand. Bereits 2009 hat sie mit mylife eines der ersten Nachhaltigkeitsmagazine Deutschlands gegründet, das bis heute in Apotheken erhältlich ist. Heute begleitet sie mit der Digital Detox Akademie Menschen und Unternehmen auf dem Weg zu einer gesunden Digital Balance.
Mehr dazu findest Du auf: https://digitaldetoxakademie.com/
Du erhältst alltagstaugliche Impulse, wie Du Schritte zu einer gesunden Balance zwischen digitaler Welt und bewusstem Leben entwickeln kannst – ganz ohne radikalen Verzicht.
Die Quintessenz: Digital Detox bedeutet nicht, weniger Technologie – sondern mehr Selbstbestimmung. Denn: OFFLINE ist der neue LUXUS.
Viel Freude beim Ausprobieren!
Ein deutliches Zeichen dafür, wie groß der Wunsch nach weniger digitalem Stress und mehr Fokus geworden ist.
In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Ines Felicitas Rittner darüber, warum Smartphones und permanente Erreichbarkeit unser Denken, unsere Gesundheit und unsere Beziehungen stärker beeinflussen, als uns oft bewusst ist – und wie wir wieder die Kontrolle zurückgewinnen.
Als PR- und Marketing-Expertin kennt Ines Felicitas Rittner die Mechanismen der digitalen Welt aus erster Hand. Bereits 2009 hat sie mit mylife eines der ersten Nachhaltigkeitsmagazine Deutschlands gegründet, das bis heute in Apotheken erhältlich ist. Heute begleitet sie mit der Digital Detox Akademie Menschen und Unternehmen auf dem Weg zu einer gesunden Digital Balance.
Mehr dazu findest Du auf: https://digitaldetoxakademie.com/
Du erhältst alltagstaugliche Impulse, wie Du Schritte zu einer gesunden Balance zwischen digitaler Welt und bewusstem Leben entwickeln kannst – ganz ohne radikalen Verzicht.
Die Quintessenz: Digital Detox bedeutet nicht, weniger Technologie – sondern mehr Selbstbestimmung. Denn: OFFLINE ist der neue LUXUS.
Viel Freude beim Ausprobieren!
1 minute
In dieser Folge geht es um einen Ort, den wir oft im hektischen Alltag verlieren: den Frieden in uns selbst. Zwischen Terminen, Verpflichtungen und ständigem Funktionieren vergessen wir leicht, dass unsere wichtigste Kraftquelle bereits in uns liegt. Wir laden dich ein, den Blick wieder auf dich selbst zu richten – nicht aus Egoismus, sondern aus gesunder Selbstfürsorge. Denn erst wenn wir mit uns selbst verbunden sind, können wir unsere innere Stärke wahrnehmen und die Natürlichkeit des Lebens wieder bewusst erleben.
Du erhältst einfache, alltagstaugliche Impulse, die nur wenig Zeit benötigen und dennoch eine große Wirkung entfalten können. Wie wäre es zum Beispiel, dir bewusst eine Minute zu schenken, in der du einfach nichts tust? Oder morgens vor dem Aufstehen nicht sofort an deine To-do-Liste zu denken, sondern erst einmal bei dir selbst anzukommen, deinen Atem wahrzunehmen und den Tag bewusst zu begrüßen. Ebenso kann der Abend zu einem Moment der Ruhe werden, indem du den Tag mit einem schönen Gedanken abschließt – einem Gedanken, der nichts mit Arbeit, Leistung oder Verpflichtungen zu tun hat.
Außerdem sprechen wir darüber, wie du deinen Blick auf Herausforderungen verändern kannst. Statt dich von Problemen überwältigen zu lassen, lernst du, bewusst nach möglichen Lösungen zu suchen. So stärkst du Schritt für Schritt das Vertrauen in deine eigene Handlungsfähigkeit und entwickelst das Gefühl von Selbstwirksamkeit: die Erfahrung, dass es für jedes Problem Wege und Möglichkeiten gibt und dass du die Fähigkeit besitzt, diese zu finden.
Diese Folge ist eine Einladung, dir selbst wieder näherzukommen, deine innere Ruhe zu stärken und aus dieser Verbindung heraus mit mehr Gelassenheit, Vertrauen und Kraft durch deinen Alltag zu gehen. Denn Frieden beginnt nicht im Außen – er beginnt in dir.
Viele Freude beim Ausprobieren!
Du erhältst einfache, alltagstaugliche Impulse, die nur wenig Zeit benötigen und dennoch eine große Wirkung entfalten können. Wie wäre es zum Beispiel, dir bewusst eine Minute zu schenken, in der du einfach nichts tust? Oder morgens vor dem Aufstehen nicht sofort an deine To-do-Liste zu denken, sondern erst einmal bei dir selbst anzukommen, deinen Atem wahrzunehmen und den Tag bewusst zu begrüßen. Ebenso kann der Abend zu einem Moment der Ruhe werden, indem du den Tag mit einem schönen Gedanken abschließt – einem Gedanken, der nichts mit Arbeit, Leistung oder Verpflichtungen zu tun hat.
Außerdem sprechen wir darüber, wie du deinen Blick auf Herausforderungen verändern kannst. Statt dich von Problemen überwältigen zu lassen, lernst du, bewusst nach möglichen Lösungen zu suchen. So stärkst du Schritt für Schritt das Vertrauen in deine eigene Handlungsfähigkeit und entwickelst das Gefühl von Selbstwirksamkeit: die Erfahrung, dass es für jedes Problem Wege und Möglichkeiten gibt und dass du die Fähigkeit besitzt, diese zu finden.
Diese Folge ist eine Einladung, dir selbst wieder näherzukommen, deine innere Ruhe zu stärken und aus dieser Verbindung heraus mit mehr Gelassenheit, Vertrauen und Kraft durch deinen Alltag zu gehen. Denn Frieden beginnt nicht im Außen – er beginnt in dir.
Viele Freude beim Ausprobieren!
1 minute
Warum geraten Menschen immer wieder in Konflikte – und was können wir persönlich für mehr Frieden tun? In dieser Folge erfahren Sie, wie sich innere Haltungen, Emotionen und zwischenmenschliche Dynamiken auf unser Umfeld auswirken und warum Frieden nicht erst auf politischer Ebene beginnt. Sie erhalten wertvolle Impulse für mehr Gelassenheit, Selbstreflexion und einen konstruktiven Umgang mit Konflikten im Alltag.
Wir beleuchten die spannende Verbindung zwischen den großen Konflikten der Welt und den kleinen Konflikten in unserem täglichen Leben. Welche Rolle spielen Angst, Misstrauen, Wut oder das Bedürfnis nach Kontrolle? Wie beeinflusst unser Nervensystem unser Verhalten in herausfordernden Situationen? Und warum sind Selbstregulation, Empathie und gegenseitiger Respekt wichtige Grundlagen für ein friedliches Miteinander?
Eine inspirierende Folge für alle, die verstehen möchten, wie persönliches Wachstum, innere Stabilität und bewusste Beziehungsgestaltung nicht nur das eigene Leben bereichern, sondern auch einen Beitrag zu einer friedlicheren Gesellschaft leisten können.
Für Dich, wenn Du:
Konflikte besser verstehen und lösen möchtest
Deine emotionale Selbstregulation stärken willst
sich für Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Themen interessierst
erfahren möchtest, wie innerer Frieden und äußerer Frieden miteinander verbunden sind
Entdecke, warum Frieden nicht irgendwo in der Welt beginnt – sondern in den Gedanken, Gefühlen und Handlungen jedes einzelnen Menschen.
Viel Freude beim Hören, Entdecken und Ausprobieren!
Wir beleuchten die spannende Verbindung zwischen den großen Konflikten der Welt und den kleinen Konflikten in unserem täglichen Leben. Welche Rolle spielen Angst, Misstrauen, Wut oder das Bedürfnis nach Kontrolle? Wie beeinflusst unser Nervensystem unser Verhalten in herausfordernden Situationen? Und warum sind Selbstregulation, Empathie und gegenseitiger Respekt wichtige Grundlagen für ein friedliches Miteinander?
Eine inspirierende Folge für alle, die verstehen möchten, wie persönliches Wachstum, innere Stabilität und bewusste Beziehungsgestaltung nicht nur das eigene Leben bereichern, sondern auch einen Beitrag zu einer friedlicheren Gesellschaft leisten können.
Für Dich, wenn Du:
Konflikte besser verstehen und lösen möchtest
Deine emotionale Selbstregulation stärken willst
sich für Psychologie, Persönlichkeitsentwicklung und gesellschaftliche Themen interessierst
erfahren möchtest, wie innerer Frieden und äußerer Frieden miteinander verbunden sind
Entdecke, warum Frieden nicht irgendwo in der Welt beginnt – sondern in den Gedanken, Gefühlen und Handlungen jedes einzelnen Menschen.
Viel Freude beim Hören, Entdecken und Ausprobieren!
32 Minuten
In dieser Podcastfolge geht es um gesunde Anpassung als Schlüssel für Handlung, Entwicklung und Veränderung. Zwischen dem inneren Stillstand im Funktions- oder Freeze-Modus und einer dauerhaften Überspannung liegt ein Bereich, in dem bewusste Handlung und bewusstes Wachstum möglich wird: die gesunde Anspannung. Genau sie hilft uns dabei, Projekte zu beginnen, Entscheidungen für uns zu treffen, neue Wege zu erkennen und ins Handeln zu kommen.
Die Folge beleuchtet, warum wir nicht dauerhaft „funktionieren“ müssen, aber auch nicht in Rückzug oder Überforderung verharren sollten. Stattdessen geht es um einen beweglichen, spielerischen Mittelweg – einen Zustand, den wir brauchen, um ins Handeln zu kommen und in dem wir Herausforderungen wahrnehmen, ohne uns von ihnen überwältigen zu lassen.
Außerdem geht es darum, Niederlagen neu zu betrachten: nicht als Endpunkt, sondern als mögliche Grundlage für die nächste Entwicklung. Denn immer entstehen gerade aus schwierigen Erfahrungen neue Perspektiven, Handlungsalternativen, klarere Entscheidungen und Veränderung.
Zwei Fragen können dabei helfen:
'Warum hat es nicht funktioniert?' und 'Was kann ich anders machen?'
Eine Folge über Handlung, Selbstregulation, Entwicklung und die Fähigkeit, auch in herausfordernden Phasen handlungsfähig zu bleiben.
Viel Freude beim Ausprobieren und spielerischem Entdecken!
Die Folge beleuchtet, warum wir nicht dauerhaft „funktionieren“ müssen, aber auch nicht in Rückzug oder Überforderung verharren sollten. Stattdessen geht es um einen beweglichen, spielerischen Mittelweg – einen Zustand, den wir brauchen, um ins Handeln zu kommen und in dem wir Herausforderungen wahrnehmen, ohne uns von ihnen überwältigen zu lassen.
Außerdem geht es darum, Niederlagen neu zu betrachten: nicht als Endpunkt, sondern als mögliche Grundlage für die nächste Entwicklung. Denn immer entstehen gerade aus schwierigen Erfahrungen neue Perspektiven, Handlungsalternativen, klarere Entscheidungen und Veränderung.
Zwei Fragen können dabei helfen:
'Warum hat es nicht funktioniert?' und 'Was kann ich anders machen?'
Eine Folge über Handlung, Selbstregulation, Entwicklung und die Fähigkeit, auch in herausfordernden Phasen handlungsfähig zu bleiben.
Viel Freude beim Ausprobieren und spielerischem Entdecken!
1 minute
Klare Stille, wachsendes Gehen
Diese Folge beleuchtet zwei scheinbar gegensätzliche, tatsächlich jedoch eng miteinander verbundene Kräfte: Bewegung und Stille – als zentrale Voraussetzungen für persönliches Wachstum und bewusstes Vorankommen.
Im Fokus steht die Frage, wie wir in unserem Leben in Bewegung bleiben können, ohne uns dabei zu verlieren. Bewegung wird dabei nicht nur als äußeres Handeln verstanden, sondern als innere Bereitschaft, Entwicklung zuzulassen, Entscheidungen zu treffen und neue Wege zu gehen. Sie ist der Motor für Veränderung – und gleichzeitig oft herausfordernd, weil sie Unsicherheit mit sich bringt.
Dem gegenüber steht die Stille: ein Raum der Klärung, der Orientierung und des bewussten Innehaltens. Stille ermöglicht es, den eigenen Standort zu bestimmen, wahrzunehmen, was gerade ist, und sich neu auszurichten. Sie schafft Zugang zu innerer Klarheit und unterstützt dabei, nicht aus blinder Aktivität heraus zu handeln, sondern aus einem bewussten, verankerten Zustand.
Die Folge lädt dazu ein, das Zusammenspiel von Bewegung und Stille als dynamischen Prozess zu verstehen: vorangehen und innehalten, wachsen und verorten. Für mehr Präsenz im Moment, klarere Entscheidungen und ein stimmiges, selbstbestimmtes Weitergehen.
Viel Freude beim Ausprobieren!
Diese Folge beleuchtet zwei scheinbar gegensätzliche, tatsächlich jedoch eng miteinander verbundene Kräfte: Bewegung und Stille – als zentrale Voraussetzungen für persönliches Wachstum und bewusstes Vorankommen.
Im Fokus steht die Frage, wie wir in unserem Leben in Bewegung bleiben können, ohne uns dabei zu verlieren. Bewegung wird dabei nicht nur als äußeres Handeln verstanden, sondern als innere Bereitschaft, Entwicklung zuzulassen, Entscheidungen zu treffen und neue Wege zu gehen. Sie ist der Motor für Veränderung – und gleichzeitig oft herausfordernd, weil sie Unsicherheit mit sich bringt.
Dem gegenüber steht die Stille: ein Raum der Klärung, der Orientierung und des bewussten Innehaltens. Stille ermöglicht es, den eigenen Standort zu bestimmen, wahrzunehmen, was gerade ist, und sich neu auszurichten. Sie schafft Zugang zu innerer Klarheit und unterstützt dabei, nicht aus blinder Aktivität heraus zu handeln, sondern aus einem bewussten, verankerten Zustand.
Die Folge lädt dazu ein, das Zusammenspiel von Bewegung und Stille als dynamischen Prozess zu verstehen: vorangehen und innehalten, wachsen und verorten. Für mehr Präsenz im Moment, klarere Entscheidungen und ein stimmiges, selbstbestimmtes Weitergehen.
Viel Freude beim Ausprobieren!
1 minute
Was hast du konkret davon, wenn Du die Verantwortung für Dich selbst übernimmst? Mehr Klarheit im Denken, ein besseres Verständnis für dich selbst und deine Zusammenhänge – und vor allem mehr Handlungsspielraum im Alltag, jenseits von schnellen Lösungen und einfachen Antworten.
In dieser Folge bekommst du Impulse, wie du Verantwortung für dein eigenes Erleben und Handeln übernimmst, ohne dich dabei zu überfordern, sondern mit einem erweiterten Blick auf Möglichkeiten. „Selbstverantwortung – Unser Denkanstößchen“ lädt dich ein, über lineares Denken hinauszugehen. Wir sprechen darüber, was vernetztes Denken und vernetztes Verstehen wirklich bedeuten – und warum genau das eine zentrale Grundlage für dein Wohlbefinden sein kann. Dabei geht es auch um den Aufbau von Komplexitätskompetenz: die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, Zusammenhänge zu erkennen und dich in einer vielschichtigen Welt besser zu orientieren.
Ein Fokus liegt auf Querdenken als Metakompetenz – nicht als Selbstzweck, sondern als Fähigkeit, Perspektiven bewusst zu wechseln und neue Lösungsräume zu öffnen. Gleichzeitig wird es praktisch: Wie kannst du diese Haltungen konkret in deinem Alltag umsetzen? Welche kleinen Schritte machen einen Unterschied?
Und nicht zuletzt werfen wir einen anderen Blick auf das Leben selbst: Was, wenn das Leben ständig mit dir kommuniziert – und du lernst, diese Signale bewusster wahrzunehmen und für dich zu nutzen?
Eine Folge für alle, die Verantwortung nicht als Last, sondern als echte Chance begreifen wollen.
Buchempfehlungen:
Harari, Yuval Noah: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert
Maté; Dr. Gabor: Vom Mythos des Normalen
In dieser Folge bekommst du Impulse, wie du Verantwortung für dein eigenes Erleben und Handeln übernimmst, ohne dich dabei zu überfordern, sondern mit einem erweiterten Blick auf Möglichkeiten. „Selbstverantwortung – Unser Denkanstößchen“ lädt dich ein, über lineares Denken hinauszugehen. Wir sprechen darüber, was vernetztes Denken und vernetztes Verstehen wirklich bedeuten – und warum genau das eine zentrale Grundlage für dein Wohlbefinden sein kann. Dabei geht es auch um den Aufbau von Komplexitätskompetenz: die Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, Zusammenhänge zu erkennen und dich in einer vielschichtigen Welt besser zu orientieren.
Ein Fokus liegt auf Querdenken als Metakompetenz – nicht als Selbstzweck, sondern als Fähigkeit, Perspektiven bewusst zu wechseln und neue Lösungsräume zu öffnen. Gleichzeitig wird es praktisch: Wie kannst du diese Haltungen konkret in deinem Alltag umsetzen? Welche kleinen Schritte machen einen Unterschied?
Und nicht zuletzt werfen wir einen anderen Blick auf das Leben selbst: Was, wenn das Leben ständig mit dir kommuniziert – und du lernst, diese Signale bewusster wahrzunehmen und für dich zu nutzen?
Eine Folge für alle, die Verantwortung nicht als Last, sondern als echte Chance begreifen wollen.
Buchempfehlungen:
Harari, Yuval Noah: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert
Maté; Dr. Gabor: Vom Mythos des Normalen
1 minute
Wie entsteht echte Veränderung – und woran merken wir, dass es Zeit dafür ist? In dieser Podcastfolge geht es um einen entscheidenden ersten Schritt: die ehrliche Bewusstwerdung darüber, ob das, was wir tun, wirklich noch trägt.
Oft beginnt dieser Prozess mit einer scheinbar kleinen Frage. Eine Frage, die uns innehalten lässt und nach und nach sichtbar macht: Trotz aller Anstrengung, trotz Engagement und Energie – es genügt nicht. Diese Erkenntnis kann irritieren oder sogar frustrieren. Gleichzeitig liegt genau darin eine große Chance: Sie kann der Ausgangspunkt für Entwicklung sein.
Wir sprechen darüber, warum solche Momente der Klarheit so wertvoll sind, welche Rolle Fragen in Veränderungsprozessen spielen und weshalb es wichtig ist, nicht nur das Problem zu erkennen, sondern auch die möglichen Konsequenzen einer Veränderung mitzudenken. Denn jede Entscheidung für Entwicklung bringt auch neue Realitäten mit sich.
Eine Folge für alle, die spüren, dass sich etwas bewegen darf – und die bereit sind, genauer hinzuschauen, welche Fragen der erste Schritt in Richtung Veränderung sein können.
Oft beginnt dieser Prozess mit einer scheinbar kleinen Frage. Eine Frage, die uns innehalten lässt und nach und nach sichtbar macht: Trotz aller Anstrengung, trotz Engagement und Energie – es genügt nicht. Diese Erkenntnis kann irritieren oder sogar frustrieren. Gleichzeitig liegt genau darin eine große Chance: Sie kann der Ausgangspunkt für Entwicklung sein.
Wir sprechen darüber, warum solche Momente der Klarheit so wertvoll sind, welche Rolle Fragen in Veränderungsprozessen spielen und weshalb es wichtig ist, nicht nur das Problem zu erkennen, sondern auch die möglichen Konsequenzen einer Veränderung mitzudenken. Denn jede Entscheidung für Entwicklung bringt auch neue Realitäten mit sich.
Eine Folge für alle, die spüren, dass sich etwas bewegen darf – und die bereit sind, genauer hinzuschauen, welche Fragen der erste Schritt in Richtung Veränderung sein können.
1 Stunde 8 Minuten
Eine Folge für alle, die ihr Nervensystem besser verstehen, Stress nicht nur kognitiv, sondern physiologisch regulieren möchten – und nach einem alltagstauglichen Zugang zu mehr Präsenz und innerer Stabilität suchen.
Wir sprechen mit Heiko Jannsen (https://www.heikojjanssen.com) über Breath-Work – präzise und praxisnah. Heiko teilt praktische Mini-Übungen, die ohne Hilfsmittel in wenigen Minuten umsetzbar sind – im Büro, im Auto oder zu Hause.
Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um bewusste Intervention im richtigen Moment. Im Fokus steht die Frage: Was kann bewusste Atemarbeit tatsächlich bewirken – neurophysiologisch, emotional und im Alltag? Heiko erläutert, wie gezielte Atemtechniken direkt auf das autonome Nervensystem wirken, insbesondere auf das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus.
Wir sprechen über Stressregulation, verbesserte Selbstwahrnehmung, Emotionsverarbeitung und mentale Klarheit. Dabei wird deutlich: Breath-Work ist kein Trend, sondern ein evidenznahes Selbstregulationstool mit unmittelbarer Wirkung!
Konkret geht es um:
- wie Atemmuster mit Stress, Leistungsdruck und innerer Unruhe zusammenhängen
- welche Techniken sich für Akutsituationen im Berufsalltag eignen (z. B. vor Präsentationen, in Konfliktgesprächen oder bei hoher kognitiver Belastung)
- wie Atemarbeit helfen kann, schneller in einen regenerativen Zustand zu wechseln
- welche Rolle regelmäßige Praxis für Resilienz und emotionale Stabilität spielt
Viel Freude beim Ausprobieren!
P.S.: Unsere Buchempfehlungen:
Gunter Frank, Maja Storch: Die Mañana-Kompetenz - Wer Pausen macht, hat mehr vom Leben
James Nestor: Breath - Atem - Neues Wissen über die vergessene Kunst des Atmens
Marc Böckenförde, Eva Hinterberger + weitere: Jammerst du noch oder lebst du schon? - Lass dich von 11 persönlichen Geschichten inspirieren
Wir sprechen mit Heiko Jannsen (https://www.heikojjanssen.com) über Breath-Work – präzise und praxisnah. Heiko teilt praktische Mini-Übungen, die ohne Hilfsmittel in wenigen Minuten umsetzbar sind – im Büro, im Auto oder zu Hause.
Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um bewusste Intervention im richtigen Moment. Im Fokus steht die Frage: Was kann bewusste Atemarbeit tatsächlich bewirken – neurophysiologisch, emotional und im Alltag? Heiko erläutert, wie gezielte Atemtechniken direkt auf das autonome Nervensystem wirken, insbesondere auf das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus.
Wir sprechen über Stressregulation, verbesserte Selbstwahrnehmung, Emotionsverarbeitung und mentale Klarheit. Dabei wird deutlich: Breath-Work ist kein Trend, sondern ein evidenznahes Selbstregulationstool mit unmittelbarer Wirkung!
Konkret geht es um:
- wie Atemmuster mit Stress, Leistungsdruck und innerer Unruhe zusammenhängen
- welche Techniken sich für Akutsituationen im Berufsalltag eignen (z. B. vor Präsentationen, in Konfliktgesprächen oder bei hoher kognitiver Belastung)
- wie Atemarbeit helfen kann, schneller in einen regenerativen Zustand zu wechseln
- welche Rolle regelmäßige Praxis für Resilienz und emotionale Stabilität spielt
Viel Freude beim Ausprobieren!
P.S.: Unsere Buchempfehlungen:
Gunter Frank, Maja Storch: Die Mañana-Kompetenz - Wer Pausen macht, hat mehr vom Leben
James Nestor: Breath - Atem - Neues Wissen über die vergessene Kunst des Atmens
Marc Böckenförde, Eva Hinterberger + weitere: Jammerst du noch oder lebst du schon? - Lass dich von 11 persönlichen Geschichten inspirieren
1 minute
In dieser Podcastfolge wird das Ehrliche Mitteilen nach Gopal Norbert Klein nicht theoretisch erklärt, sondern in seiner praktischen Anwendung erlebbar gemacht. Anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zeigen wir, wie ehrliches, wertungsfreies Mitteilen dessen, was jetzt im Körper, im Nervensystem und im emotionalen Erleben präsent ist, umgesetzt werden kann.
Im Mittelpunkt steht das Sprechen aus dem Hier und Jetzt – ohne Analyse, ohne Geschichte, ohne Schuldzuweisung. Dadurch entsteht ein Raum, in dem innere Prozesse sichtbar werden und sich das Nervensystem auf natürliche Weise regulieren und stabilisieren kann.
Die Folge verdeutlicht, wie Ehrliches Mitteilen:
Präsenz und Selbstwahrnehmung fördert
Beziehungsdynamiken entschleunigt
Stress- und Übererregungszustände im Nervensystem reduziert
Entwicklungsprozesse unterstützt, ohne Druck oder Zielorientierung
Diese Episode richtet sich an Menschen, die das Ehrliche Mitteilen praktisch verstehen und anwenden möchten – sei es im persönlichen Entwicklungsweg, in Beziehungen oder im professionellen Kontext.
Viel Freude beim Ausprobieren und Erforschen!
Im Mittelpunkt steht das Sprechen aus dem Hier und Jetzt – ohne Analyse, ohne Geschichte, ohne Schuldzuweisung. Dadurch entsteht ein Raum, in dem innere Prozesse sichtbar werden und sich das Nervensystem auf natürliche Weise regulieren und stabilisieren kann.
Die Folge verdeutlicht, wie Ehrliches Mitteilen:
Präsenz und Selbstwahrnehmung fördert
Beziehungsdynamiken entschleunigt
Stress- und Übererregungszustände im Nervensystem reduziert
Entwicklungsprozesse unterstützt, ohne Druck oder Zielorientierung
Diese Episode richtet sich an Menschen, die das Ehrliche Mitteilen praktisch verstehen und anwenden möchten – sei es im persönlichen Entwicklungsweg, in Beziehungen oder im professionellen Kontext.
Viel Freude beim Ausprobieren und Erforschen!
1 minute
Was wäre, wenn echte Veränderung genau dort beginnt, wo wir aufhören, uns zu erklären – und anfangen, uns wirklich mitzuteilen?
In dieser Folge sprechen wir über Ehrliches Mitteilen als kraftvolles Werkzeug für Verbindung, Klarheit und echte Begegnung nicht nur mit Anderen, sondern auch insbesondere mit sich selbst.
„Je besser Du verstehst, was mit Dir und anderen Menschen los ist, desto klarer kannst Du den Weg sehen, was zur Lösung führt.“
– Gopal Norbert Klein (Buch: Der Vagus-Schlüssel zur Traumaheilung - Wie "Ehrliches Mitteilen" unser Nervensystem reguliert)
Anhand dieses Gedankens schauen wir darauf, wie ehrliches, ungefiltertes Teilen helfen kann, Missverständnisse aufzulösen, Beziehungen zu vertiefen und neue Perspektiven zu eröffnen – ohne Schuldzuweisungen, ohne Diskussionen, ohne falsch.
Wir gehen ganz bewusst darauf ein, was das Ehrliche Mitteilen beinhaltet - wir kommunizieren das, was ist: auf körperlicher Ebene, welche Gefühle gerade präsent sind und was der Kopf gerade denkt.
Ein Game Changer für alle, die Kommunikation nicht nur verbessern, sondern wirklich verändern wollen.
In dieser Folge sprechen wir über Ehrliches Mitteilen als kraftvolles Werkzeug für Verbindung, Klarheit und echte Begegnung nicht nur mit Anderen, sondern auch insbesondere mit sich selbst.
„Je besser Du verstehst, was mit Dir und anderen Menschen los ist, desto klarer kannst Du den Weg sehen, was zur Lösung führt.“
– Gopal Norbert Klein (Buch: Der Vagus-Schlüssel zur Traumaheilung - Wie "Ehrliches Mitteilen" unser Nervensystem reguliert)
Anhand dieses Gedankens schauen wir darauf, wie ehrliches, ungefiltertes Teilen helfen kann, Missverständnisse aufzulösen, Beziehungen zu vertiefen und neue Perspektiven zu eröffnen – ohne Schuldzuweisungen, ohne Diskussionen, ohne falsch.
Wir gehen ganz bewusst darauf ein, was das Ehrliche Mitteilen beinhaltet - wir kommunizieren das, was ist: auf körperlicher Ebene, welche Gefühle gerade präsent sind und was der Kopf gerade denkt.
Ein Game Changer für alle, die Kommunikation nicht nur verbessern, sondern wirklich verändern wollen.
49 Minuten
Zum Jahreswechsel nehmen wir uns Zeit für einen ehrlichen Blick zurück – und einen klaren Blick nach vorn. Diese Folge lädt dazu ein, innezuhalten und das vergangene Jahr nicht zu bewerten, sondern zu würdigen: mit Aufrichtigkeit, Klarheit und einem bewussten Loslassen dessen, was nicht mehr trägt.
Wir sprechen darüber, was es bedeutet, aus Erfahrungen zu lernen, ohne sich selbst zu verurteilen. Wie können wir das Wesentliche mitnehmen – das Gelungene ebenso wie das Unfertige oder Nichtgelungene? Wie finden wir zurück zum Kern unserer Bedürfnisse, jenseits von Erwartungen, Rollen und alten Mustern?
Diese Neujahrsfolge ist eine Einladung, wohlwollend auf sich selbst zu schauen, die eigenen Schritte anzuerkennen und sich innerlich vor sich selbst zu verneigen: vor dem Mut, vor dem Dranbleiben, vor dem Scheitern und dem Wachsen. Nicht als Selbstoptimierung, sondern als Akt der Selbstachtung. Eine Folge für alle, die das neue Jahr nicht lauter, sondern klarer beginnen möchten – mit Haltung, Ehrlichkeit und einem guten Kontakt zu sich selbst.
In diesem Sinne habe wir noch 3 Fragen für Dich:
Was ist Dir wichtig und was bist du bereit, dafür zu tun?
Wo weichst Du vor Unangenehmen aus?
Wie gewinnst Du echten Freiraum und was heißt das für Dich?
Viel Freude beim Hören, Entdecken und Umsetzen!
(Buchempfehlung: Stephan Grünewald - Wir Krisenakrobaten Psychogramm einer verunsicherten Gesellschaft)
Wir sprechen darüber, was es bedeutet, aus Erfahrungen zu lernen, ohne sich selbst zu verurteilen. Wie können wir das Wesentliche mitnehmen – das Gelungene ebenso wie das Unfertige oder Nichtgelungene? Wie finden wir zurück zum Kern unserer Bedürfnisse, jenseits von Erwartungen, Rollen und alten Mustern?
Diese Neujahrsfolge ist eine Einladung, wohlwollend auf sich selbst zu schauen, die eigenen Schritte anzuerkennen und sich innerlich vor sich selbst zu verneigen: vor dem Mut, vor dem Dranbleiben, vor dem Scheitern und dem Wachsen. Nicht als Selbstoptimierung, sondern als Akt der Selbstachtung. Eine Folge für alle, die das neue Jahr nicht lauter, sondern klarer beginnen möchten – mit Haltung, Ehrlichkeit und einem guten Kontakt zu sich selbst.
In diesem Sinne habe wir noch 3 Fragen für Dich:
Was ist Dir wichtig und was bist du bereit, dafür zu tun?
Wo weichst Du vor Unangenehmen aus?
Wie gewinnst Du echten Freiraum und was heißt das für Dich?
Viel Freude beim Hören, Entdecken und Umsetzen!
(Buchempfehlung: Stephan Grünewald - Wir Krisenakrobaten Psychogramm einer verunsicherten Gesellschaft)
52 Minuten
In dieser Folge widmen wir uns dem Potenzial des traumasensiblen Yoga. Es ist eine Praxis, die uns einlädt, endlich wieder zuzuhören: unserem Körper, unseren Empfindungen, unserer eigenen inneren Wahrheit. Statt Druck und „Funktionieren“ geht es hier um das leise, aber kraftvolle Gespräch mit uns selbst.
Wir sprechen darüber, wie traumasensibles Yoga uns hilft, Signale unseres Nervensystems besser zu verstehen, unsere Grenzen wahrzunehmen und Schritt für Schritt unseren natürlichen Rhythmus wiederzufinden. Du erfährst, warum der Körper nicht gegen uns arbeitet, sondern versucht, uns Informationen zukommen zu lassen und wie wir lernen können, diesem inneren Freund wieder zu vertrauen.
Diese Folge ist eine Einladung, neugierig zu werden: auf die feinen Zwischentöne, die kleinen Impulse und die stille Kommunikation, die in uns allen lebt. Wenn du Lust hast auf mehr Verbindung, mehr Selbstgefühl und mehr Raum für Sicherheit in dir – dann ist diese Episode für dich.
Mach es dir gemütlich, atme einmal tief durch … und lausche deinem Körper. Er hat dir längst etwas zu sagen.
Wir sprechen darüber, wie traumasensibles Yoga uns hilft, Signale unseres Nervensystems besser zu verstehen, unsere Grenzen wahrzunehmen und Schritt für Schritt unseren natürlichen Rhythmus wiederzufinden. Du erfährst, warum der Körper nicht gegen uns arbeitet, sondern versucht, uns Informationen zukommen zu lassen und wie wir lernen können, diesem inneren Freund wieder zu vertrauen.
Diese Folge ist eine Einladung, neugierig zu werden: auf die feinen Zwischentöne, die kleinen Impulse und die stille Kommunikation, die in uns allen lebt. Wenn du Lust hast auf mehr Verbindung, mehr Selbstgefühl und mehr Raum für Sicherheit in dir – dann ist diese Episode für dich.
Mach es dir gemütlich, atme einmal tief durch … und lausche deinem Körper. Er hat dir längst etwas zu sagen.
trau dir ma - wahrhaftige Kommunikation
Traumasensibler Umgang in Verbindung mit der Kooperativen Kommunikation