Der geile Podcast - Podcast starten I Marketing I Kunden gewinnen I Technik I Konzept I Trends - mit Florian Schartner Archiv
151 Episoden
6 Minuten
Es gibt diesen einen Satz, an dem sich halbe Unternehmen verschlucken: Mach Content zur Priorität. Nicht zur einzigen, aber zur Priorität. Klingt banal. Machen trotzdem die wenigsten.
Warum ich drauf rumreite? Weil wir bei über 20 Kunden schwarz auf weiß sehen, was passiert, wenn man's ernst meint: Die verdienen richtig Geld. Nicht „überleben-am-Hungertuch"-Geld, sondern „deutlich mehr als die Mitbewerber, die lieber in Ads und Launches denken"-Geld.
In dieser Folge:
Warum wir bewusst Content sagen und nicht Podcast (der Podcast ist nur das Fundament).
Warum dein ChatGPT-Output nach 28 Minuten „generische Kacke" ist, und was stattdessen funktioniert.
Der Ideal-Case: aus einer Folge über 20 Assets, also Reels, Clips, Shownotes, Titel, Social Posts, Newsletter.
Das System, das wir aus purem Schmerz selbst gebaut haben, weil's das so nicht gab.
Und die Nummer, die vielen wehtut: interne Mitarbeiter kosten dich das Zehnfache, bei oft schlechterer Qualität, Urlaub, Krankmeldung und Sommerloch inklusive.
Kein Kurs. Kein Coaching. Kein neuer Mitarbeiter, der nach zwei Monaten schon das erste Attest bringt. Nur: hinsetzen, reden, Angebot, Thema, Laufzeit, und loslegen.
Wenn dich das Thema Content-Kosten gerade selbst zwickt: Erstgespräch buchen. Im Strategiecall machen wir Nägel mit Köpfen. Vorher: null Commitment.
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Warum ich drauf rumreite? Weil wir bei über 20 Kunden schwarz auf weiß sehen, was passiert, wenn man's ernst meint: Die verdienen richtig Geld. Nicht „überleben-am-Hungertuch"-Geld, sondern „deutlich mehr als die Mitbewerber, die lieber in Ads und Launches denken"-Geld.
In dieser Folge:
Warum wir bewusst Content sagen und nicht Podcast (der Podcast ist nur das Fundament).
Warum dein ChatGPT-Output nach 28 Minuten „generische Kacke" ist, und was stattdessen funktioniert.
Der Ideal-Case: aus einer Folge über 20 Assets, also Reels, Clips, Shownotes, Titel, Social Posts, Newsletter.
Das System, das wir aus purem Schmerz selbst gebaut haben, weil's das so nicht gab.
Und die Nummer, die vielen wehtut: interne Mitarbeiter kosten dich das Zehnfache, bei oft schlechterer Qualität, Urlaub, Krankmeldung und Sommerloch inklusive.
Kein Kurs. Kein Coaching. Kein neuer Mitarbeiter, der nach zwei Monaten schon das erste Attest bringt. Nur: hinsetzen, reden, Angebot, Thema, Laufzeit, und loslegen.
Wenn dich das Thema Content-Kosten gerade selbst zwickt: Erstgespräch buchen. Im Strategiecall machen wir Nägel mit Köpfen. Vorher: null Commitment.
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8 Minuten
Aufwand ist nicht Wert. Und solange du das glaubst, verschenkst du dein Geld.
Heute mal kein Podcast-Fachsimpeln. Heute ein Aha-Moment, der körperlich unangenehm war – im wortwörtlichen Sinne.
Ich war zwei Jahre im Coaching. Mega Zeit. Dann kam Kind Nummer zwei, die Zeit kam nicht mehr, ich hab's sein lassen. Alles gut, alles im Reinen. Aber irgendwann merkst du: Du brauchst den Austausch wieder. Also bin ich rein – ins Coaching von Johannes Gronover. Der Mann coacht eigentlich Handwerksbetriebe. Passt auf dem Papier null zu mir. Und war trotzdem genau richtig.
Erster Live-Call. Erste Frage. Und dann geht's tief. So tief, dass mein Körper zumacht und „innerer Widerstand" plötzlich kein Coaching-Buzzword mehr ist, sondern ein Gefühl in der Brust.
Dann fällt der Satz: „Florian, du musst weg von Aufwand = Wert."
Übersetzt: Wenn du drei Tage schuftest, darfst du viel abrechnen. Wenn du dasselbe Problem in 20 Minuten löst, ist es angeblich nichts wert – „war ja nur 'ne Viertelstunde". Merkst du, wie dumm das ist?
Johannes bringt das Bild vom Herzchirurgen. Offenes Herz, alles vorbereitet. Ein Schnitt. 27 Sekunden. Leben gerettet. Ist das weniger wert, weil's schnell ging? Oder brutal viel wert, weil es die Lösung war?
Und da liegt der ganze Punkt. Know-how ist heute geschenkt. Jeder tippt „mach mir einen Podcast" in eine KI und kriegt tausend Infos. Das Wissen ist inflationär. Aber es zu materialisieren – umzusetzen, schnell, in einem System, das 365 Tage läuft – das schaffen fast keine. Ich seh's im Business, ich seh's im privaten Umfeld. Zwischen „geile Idee" und „fertig umgesetzt" liegt der Friedhof der guten Vorsätze.
Zweite Erkenntnis des Tages, die gesessen hat:
Ich darf mir die Ziele endlich mal nach oben schrauben. Business läuft super – aber „super" ist verdächtig nah an „bequem".
Ich hab kein Ein-Jahres-Ziel, kein Fünf-Jahres-Ziel. „Wo soll das Business in fünf Jahren stehen?" – „Keine Ahnung. Größer." Das ist kein Plan. Das ist ein Wunsch mit schlechter Haltung. (Und nein: einen Parkplatz zu visualisieren macht ihn auch nicht frei.)
Was bleibt: Wir könnten zehnmal mehr Podcaster und YouTube-Kanäle erreichen – Leute, die gar nicht wissen, was uns anders macht.
Ich leg meine Hand ins Feuer, dass wir besser, schneller und konstanter liefern als interne Teams oder irgendeine Insel-Freelancer-Lösung, die in Bali schneidet.
Lean Management, constant improvement, nie stehen bleiben. Ich bau nichts und lass es stehen. Andere schon.
Du willst mit deinem Podcast oder YouTube-Kanal Gas geben? Dann meld dich. Wir finden einen Weg – Win-Win, und dann ab die Luzie.
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Heute mal kein Podcast-Fachsimpeln. Heute ein Aha-Moment, der körperlich unangenehm war – im wortwörtlichen Sinne.
Ich war zwei Jahre im Coaching. Mega Zeit. Dann kam Kind Nummer zwei, die Zeit kam nicht mehr, ich hab's sein lassen. Alles gut, alles im Reinen. Aber irgendwann merkst du: Du brauchst den Austausch wieder. Also bin ich rein – ins Coaching von Johannes Gronover. Der Mann coacht eigentlich Handwerksbetriebe. Passt auf dem Papier null zu mir. Und war trotzdem genau richtig.
Erster Live-Call. Erste Frage. Und dann geht's tief. So tief, dass mein Körper zumacht und „innerer Widerstand" plötzlich kein Coaching-Buzzword mehr ist, sondern ein Gefühl in der Brust.
Dann fällt der Satz: „Florian, du musst weg von Aufwand = Wert."
Übersetzt: Wenn du drei Tage schuftest, darfst du viel abrechnen. Wenn du dasselbe Problem in 20 Minuten löst, ist es angeblich nichts wert – „war ja nur 'ne Viertelstunde". Merkst du, wie dumm das ist?
Johannes bringt das Bild vom Herzchirurgen. Offenes Herz, alles vorbereitet. Ein Schnitt. 27 Sekunden. Leben gerettet. Ist das weniger wert, weil's schnell ging? Oder brutal viel wert, weil es die Lösung war?
Und da liegt der ganze Punkt. Know-how ist heute geschenkt. Jeder tippt „mach mir einen Podcast" in eine KI und kriegt tausend Infos. Das Wissen ist inflationär. Aber es zu materialisieren – umzusetzen, schnell, in einem System, das 365 Tage läuft – das schaffen fast keine. Ich seh's im Business, ich seh's im privaten Umfeld. Zwischen „geile Idee" und „fertig umgesetzt" liegt der Friedhof der guten Vorsätze.
Zweite Erkenntnis des Tages, die gesessen hat:
Ich darf mir die Ziele endlich mal nach oben schrauben. Business läuft super – aber „super" ist verdächtig nah an „bequem".
Ich hab kein Ein-Jahres-Ziel, kein Fünf-Jahres-Ziel. „Wo soll das Business in fünf Jahren stehen?" – „Keine Ahnung. Größer." Das ist kein Plan. Das ist ein Wunsch mit schlechter Haltung. (Und nein: einen Parkplatz zu visualisieren macht ihn auch nicht frei.)
Was bleibt: Wir könnten zehnmal mehr Podcaster und YouTube-Kanäle erreichen – Leute, die gar nicht wissen, was uns anders macht.
Ich leg meine Hand ins Feuer, dass wir besser, schneller und konstanter liefern als interne Teams oder irgendeine Insel-Freelancer-Lösung, die in Bali schneidet.
Lean Management, constant improvement, nie stehen bleiben. Ich bau nichts und lass es stehen. Andere schon.
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16 Minuten
Juni ist durch. Zeit für ein Recap.
Nur eine Podcast-Folge diesen Monat. Schuster, schlechteste Leisten, ich weiß. Aber dafür war der Rest voll: zwei Workshops direkt hintereinander, einmal mit den Social Media Schwaben, die seit Jahren jedes Jahr vorbeikommen. Danach drei Tage mit meinem Kunden aus Singapur, inklusive Dinner bei mir zu Hause in der Küche.
Dazwischen habe ich unsere Prozesse weiter mit KI gedrillt. Vier Macs im Office, die nachts durcharbeiten, während keiner mehr da ist. Ergebnis: 120 Social Media Posts für einen Kunden in zwei Stunden geplant. Ich habe dabei nichts gemacht. Vor einem Jahr saß da noch jemand zwei bis drei Tage dran.
Außerdem in dieser Folge:
Wie mein Kunde Peter Bunnigel in den Podcast von Marc Friedrich kam und warum das nur funktioniert hat, weil er schon was vorweisen konnte. Über 50.000 Aufrufe, Reels mit über einer Million Views.
Warum Kerstin Hardts YouTube-Kanal in einer Woche 50.000 Aufrufe und 300 neue Abonnenten gemacht hat. Ohne dass sie einen Finger gerührt hat.
Und ein bisschen Klartext: Es scheitert nicht am Podcast. Es scheitert an der Person und an der Klarheit. Wer dir zehn Folgen verkauft und Kundengewinnung garantiert, hat selber nicht verstanden, wie Podcast funktioniert.
Juli steht in den Startlöchern. Content Repurposing wird das große Thema. Wenn du einen Podcast mit über 50 Folgen hast, lass uns sprechen.
00:00 Intro
00:24 Zwei Workshops, ein volles Office
01:30 Dinner mit dem Kunden aus Singapur
02:27 KI-Setup: Vier Macs arbeiten nachts weiter
03:49 120 Posts in 2 Stunden, komplett Autopilot
05:03 Texte auf Champions-League-Niveau
05:55 Zwei neue Produkte und die Copycats
07:01 Case Kerstin Hardt: 50.000 Aufrufe in 7 Tagen
07:48 Warum teure Agenturen Kunden verlieren
08:50 Der Marc Friedrich Coup mit Peter Bunnigel
10:36 Was du für Top-Podcasts wirklich brauchst
11:07 Podcast-Verkäufer, vor denen du wegrennen solltest
12:58 Juli: Content Repurposing als No-Brainer
13:24 Q3/Q4: Vollgas und ein klares Versprechen
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Nur eine Podcast-Folge diesen Monat. Schuster, schlechteste Leisten, ich weiß. Aber dafür war der Rest voll: zwei Workshops direkt hintereinander, einmal mit den Social Media Schwaben, die seit Jahren jedes Jahr vorbeikommen. Danach drei Tage mit meinem Kunden aus Singapur, inklusive Dinner bei mir zu Hause in der Küche.
Dazwischen habe ich unsere Prozesse weiter mit KI gedrillt. Vier Macs im Office, die nachts durcharbeiten, während keiner mehr da ist. Ergebnis: 120 Social Media Posts für einen Kunden in zwei Stunden geplant. Ich habe dabei nichts gemacht. Vor einem Jahr saß da noch jemand zwei bis drei Tage dran.
Außerdem in dieser Folge:
Wie mein Kunde Peter Bunnigel in den Podcast von Marc Friedrich kam und warum das nur funktioniert hat, weil er schon was vorweisen konnte. Über 50.000 Aufrufe, Reels mit über einer Million Views.
Warum Kerstin Hardts YouTube-Kanal in einer Woche 50.000 Aufrufe und 300 neue Abonnenten gemacht hat. Ohne dass sie einen Finger gerührt hat.
Und ein bisschen Klartext: Es scheitert nicht am Podcast. Es scheitert an der Person und an der Klarheit. Wer dir zehn Folgen verkauft und Kundengewinnung garantiert, hat selber nicht verstanden, wie Podcast funktioniert.
Juli steht in den Startlöchern. Content Repurposing wird das große Thema. Wenn du einen Podcast mit über 50 Folgen hast, lass uns sprechen.
00:00 Intro
00:24 Zwei Workshops, ein volles Office
01:30 Dinner mit dem Kunden aus Singapur
02:27 KI-Setup: Vier Macs arbeiten nachts weiter
03:49 120 Posts in 2 Stunden, komplett Autopilot
05:03 Texte auf Champions-League-Niveau
05:55 Zwei neue Produkte und die Copycats
07:01 Case Kerstin Hardt: 50.000 Aufrufe in 7 Tagen
07:48 Warum teure Agenturen Kunden verlieren
08:50 Der Marc Friedrich Coup mit Peter Bunnigel
10:36 Was du für Top-Podcasts wirklich brauchst
11:07 Podcast-Verkäufer, vor denen du wegrennen solltest
12:58 Juli: Content Repurposing als No-Brainer
13:24 Q3/Q4: Vollgas und ein klares Versprechen
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9 Minuten
Es war kurz ruhig, jetzt ist wieder richtig was los. In dieser Folge erzähle ich die Geschichte hinter unserem bisher stärksten Launch. Unser Kunde Peter hat es in den Podcast von Marc Friedrich geschafft, einem der größten Finanz-Kanäle im deutschsprachigen Raum mit über 700.000 Abonnenten. Wie das zustande kam, war kein Zufall, sondern Vorarbeit über Bande. Ein gemeinsamer Kontakt, ein Reaction-Video, zwei Monate Pingpong wegen Termin und Freigabe. Dann war das Ding im Kasten.
Das Ergebnis spricht für sich. 15.000 Aufrufe in den ersten 24 Stunden, über 100 Kommentare, mehr als 1000 Podcast-Plays und über 100 neue Abonnenten an einem Wochenende mitten in der Fußball-WM. Plus YouTube-Collaboration, damit das Video auch auf dem Gastkanal ausgespielt wird.
Die echte Lektion ist nicht das Editing. Wir geben uns bei Cut, Thumbnail, Titel und Shownotes maximale Mühe, aber das ist nicht der Hebel. Der Hebel ist Reichweite plus eine Audience, die deinen Content feiert. Dazu gehört Mut. Mut, eine starke Meinung zu vertreten, Sachen beim Namen zu nennen und nicht auf Schmusekurs zu fahren. Schleimig und harmoniebedürftig reißt nichts.
Und es gehört Geduld dazu. Von 0 auf 3000 Follower ohne Werbung dauert eineinhalb bis zwei Jahre. In zwei Monaten passiert nichts. Wer testen will, statt durchzuziehen, verbrennt nur Zeit. Bau Reichweite auf, finde dann jemanden mit großer, passender Audience und nutze den Moment wie eine Steinschleuder.
Wenn du das auch für dein Business willst, melde dich. Hol dir deinen Termin für ein kostenfreies Erstgespräch auf florianschartner.de und wir schauen gemeinsam, wie das bei dir aussehen kann.
Timestamps
00:00 Kurze Pause, jetzt geht es weiter
00:09 Das Hauptthema. Peter im Marc Friedrich Podcast
00:19 Wer Marc Friedrich ist und warum sein Kanal abgeht
01:02 Wie der Kontakt über Bande zustande kam
01:55 Zwei Monate Pingpong bis zum fertigen Video
02:20 Die Zahlen. 15.000 Aufrufe in 24 Stunden
02:35 Warum die YouTube-Collaboration so stark ist
02:56 Editing ist nicht der Hebel, Reichweite und Audience sind es
03:25 Warum du Mut brauchst und eine starke Meinung
04:03 Schleimig und langweilig verkauft nichts
04:42 Die Story vom Kunden mit der Blockade im Kopf
05:55 Zwei Posts die Woche sind keine Rocket Science
06:30 Strategie schlägt Editing. Bau zuerst Reichweite auf
06:42 Warum Testen in zwei Monaten nichts bringt
07:18 Flug aus Barcelona vs. Sprit aus Deutschland
07:54 Reichweite plus großer Partner gleich Steinschleuder
08:36 Case Study und Einladung zum Erstgespräch
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Das Ergebnis spricht für sich. 15.000 Aufrufe in den ersten 24 Stunden, über 100 Kommentare, mehr als 1000 Podcast-Plays und über 100 neue Abonnenten an einem Wochenende mitten in der Fußball-WM. Plus YouTube-Collaboration, damit das Video auch auf dem Gastkanal ausgespielt wird.
Die echte Lektion ist nicht das Editing. Wir geben uns bei Cut, Thumbnail, Titel und Shownotes maximale Mühe, aber das ist nicht der Hebel. Der Hebel ist Reichweite plus eine Audience, die deinen Content feiert. Dazu gehört Mut. Mut, eine starke Meinung zu vertreten, Sachen beim Namen zu nennen und nicht auf Schmusekurs zu fahren. Schleimig und harmoniebedürftig reißt nichts.
Und es gehört Geduld dazu. Von 0 auf 3000 Follower ohne Werbung dauert eineinhalb bis zwei Jahre. In zwei Monaten passiert nichts. Wer testen will, statt durchzuziehen, verbrennt nur Zeit. Bau Reichweite auf, finde dann jemanden mit großer, passender Audience und nutze den Moment wie eine Steinschleuder.
Wenn du das auch für dein Business willst, melde dich. Hol dir deinen Termin für ein kostenfreies Erstgespräch auf florianschartner.de und wir schauen gemeinsam, wie das bei dir aussehen kann.
Timestamps
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00:09 Das Hauptthema. Peter im Marc Friedrich Podcast
00:19 Wer Marc Friedrich ist und warum sein Kanal abgeht
01:02 Wie der Kontakt über Bande zustande kam
01:55 Zwei Monate Pingpong bis zum fertigen Video
02:20 Die Zahlen. 15.000 Aufrufe in 24 Stunden
02:35 Warum die YouTube-Collaboration so stark ist
02:56 Editing ist nicht der Hebel, Reichweite und Audience sind es
03:25 Warum du Mut brauchst und eine starke Meinung
04:03 Schleimig und langweilig verkauft nichts
04:42 Die Story vom Kunden mit der Blockade im Kopf
05:55 Zwei Posts die Woche sind keine Rocket Science
06:30 Strategie schlägt Editing. Bau zuerst Reichweite auf
06:42 Warum Testen in zwei Monaten nichts bringt
07:18 Flug aus Barcelona vs. Sprit aus Deutschland
07:54 Reichweite plus großer Partner gleich Steinschleuder
08:36 Case Study und Einladung zum Erstgespräch
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7 Minuten
Vier große Podcast-Anbieter. Eine Woche. Alle bauen gleichzeitig Video ein. Zufall? Nö.
Diese Folge ist der Monatsabriss Mai 2026. Sechs Geschichten, die zeigen, wohin die Branche kippt. Ein 100-Millionen-Dollar-Deal, ein Wellness-Guru, der nur noch auf zwei Plattformen läuft, und ein Anbieter, der seine ganze Produktion auf Broadcasting-Technik umstellt. Nicht mit ranziger Fotokamera. Mit echter Studiotechnik.
Dazwischen die Zahl, die alles erklärt: Wer hört eigentlich zu? Und warum will diese Gruppe plötzlich weniger schnelle Sprüche und mehr ehrliche Tiefe?
Es geht um deinen Vermögenswert. Um die Messlatte, die diesen Monat nach oben gerutscht ist. Und um eine Ausrede, die ab jetzt nicht mehr zieht.
Wer Geschäftskunden verkaufen will, sollte diese Folge zu Ende hören.
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Diese Folge ist der Monatsabriss Mai 2026. Sechs Geschichten, die zeigen, wohin die Branche kippt. Ein 100-Millionen-Dollar-Deal, ein Wellness-Guru, der nur noch auf zwei Plattformen läuft, und ein Anbieter, der seine ganze Produktion auf Broadcasting-Technik umstellt. Nicht mit ranziger Fotokamera. Mit echter Studiotechnik.
Dazwischen die Zahl, die alles erklärt: Wer hört eigentlich zu? Und warum will diese Gruppe plötzlich weniger schnelle Sprüche und mehr ehrliche Tiefe?
Es geht um deinen Vermögenswert. Um die Messlatte, die diesen Monat nach oben gerutscht ist. Und um eine Ausrede, die ab jetzt nicht mehr zieht.
Wer Geschäftskunden verkaufen will, sollte diese Folge zu Ende hören.
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10 Minuten
Alle reden von KI-Podcasts. Keiner hört sie. In dieser Folge: warum die größte Lüge der Branche gerade verkauft wird – und was passiert, wenn du den Wildfang in die Friteuse schmeißt. Kein Hack. Kein Tool-Stack. Keine Abkürzung. Hör rein, bevor dein Podcast klingt wie alle anderen.
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12 Minuten
Eine Agentur posaunt raus, der Audio-Podcast sei tot. Florian liest mit. Florian schüttelt den Kopf. Florian schreibt drunter. Und dann wird's interessant.
In dieser Folge: Warum "Video-First" oft nur "Rechnung-First" heißt. Warum Bosch 200.000 Euro für einen Podcast verbrennt, von dem niemand weiß wozu. Und warum die One-Man-Show aus dem Schlafzimmer manchmal mehr Impact hat als die siebenstellige Medienhaus-Produktion.
Keine Schleimspur. Keine Honig-ums-Maul-Geschichten. Nur die Frage, die keiner stellt: Lohnt sich das überhaupt für dich?
TIMESTAMPS
00:00 — Der schleimigste Post der Woche
00:50 — "Der Audio-Podcast ist tot" — und andere Märchen
02:13 — Was Video-First in Wahrheit bedeutet
02:56 — Florians Antwort, ungefiltert
03:34 — Krasse Leute vs. weiße Hemden
05:11 — Warum Schleim niemanden weiterbringt
06:00 — Der Bosch-Moment: 200.000 € verbrannt
07:00 — Der eon-Podcast und die 1.000-Aufrufe-Grenze
08:35 — Wieso Einzelkämpfer Medienhäuser schlagen
09:25 — Wann Podcast für dich eine Rakete ist
09:55 — Und wann du besser nur eine Zehe reinhältst
10:42 — Doppelkinn, Popel, dreckige Brille
11:09 — Was du jetzt damit machst
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In dieser Folge: Warum "Video-First" oft nur "Rechnung-First" heißt. Warum Bosch 200.000 Euro für einen Podcast verbrennt, von dem niemand weiß wozu. Und warum die One-Man-Show aus dem Schlafzimmer manchmal mehr Impact hat als die siebenstellige Medienhaus-Produktion.
Keine Schleimspur. Keine Honig-ums-Maul-Geschichten. Nur die Frage, die keiner stellt: Lohnt sich das überhaupt für dich?
TIMESTAMPS
00:00 — Der schleimigste Post der Woche
00:50 — "Der Audio-Podcast ist tot" — und andere Märchen
02:13 — Was Video-First in Wahrheit bedeutet
02:56 — Florians Antwort, ungefiltert
03:34 — Krasse Leute vs. weiße Hemden
05:11 — Warum Schleim niemanden weiterbringt
06:00 — Der Bosch-Moment: 200.000 € verbrannt
07:00 — Der eon-Podcast und die 1.000-Aufrufe-Grenze
08:35 — Wieso Einzelkämpfer Medienhäuser schlagen
09:25 — Wann Podcast für dich eine Rakete ist
09:55 — Und wann du besser nur eine Zehe reinhältst
10:42 — Doppelkinn, Popel, dreckige Brille
11:09 — Was du jetzt damit machst
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21 Minuten
In dieser Folge spiele ich eine echte Voice-Nachricht ab, die ich von einem Unternehmer bekommen habe. Brutal ehrlich, ungeschönt und genau das, was viele Selbstständige gerade denken, aber nicht aussprechen.
Es geht um Zeit, Druck, Umsatz und um diesen einen gefährlichen Satz: Wir können gerade keinen Podcast starten, weil wir erst unser skalierbares Produkt fertig bauen müssen.
Klingt logisch. Ist aber meistens der Grund, warum Menschen im Hamsterrad bleiben.
Ich zerlege in dieser Folge die vier häufigsten Einwände gegen den Podcast-Start. Keine Zeit, kein fertiges Produkt, der Geschäftspartner ist noch nicht so weit und das Geld sitzt emotional zu fest. Und ich zeige dir, warum genau diese Einwände das Symptom sind, das du eigentlich lösen musst.
Du erfährst, wie ein Podcast nicht als zusätzliches To-Do funktioniert, sondern als Business-System. Als Pre-Sales-Maschine. Als Produktentwicklungstool. Als Markterziehung. Und warum dein skalierbares Produkt ohne Vertrauen, Nachfrage und vorbereiteten Markt nur ein PDF mit Hoffnung ist.
Wenn du gerade von morgens bis abends coachst und dich fragst, wann du endlich aus dem Hamsterrad rauskommst, ist diese Folge für dich. Und wenn du seit Jahren sagst "wir machen das später", dann erst recht.
Mein Name ist Florian Schartner und ich baue mit Podmark seit 2017 Podcast- und YouTube-Systeme für Selbstständige und Unternehmen im DACH-Raum. Wenn du deinen Podcast nicht als Hobby, sondern als echtes Business-System aufbauen willst, melde dich.
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Es geht um Zeit, Druck, Umsatz und um diesen einen gefährlichen Satz: Wir können gerade keinen Podcast starten, weil wir erst unser skalierbares Produkt fertig bauen müssen.
Klingt logisch. Ist aber meistens der Grund, warum Menschen im Hamsterrad bleiben.
Ich zerlege in dieser Folge die vier häufigsten Einwände gegen den Podcast-Start. Keine Zeit, kein fertiges Produkt, der Geschäftspartner ist noch nicht so weit und das Geld sitzt emotional zu fest. Und ich zeige dir, warum genau diese Einwände das Symptom sind, das du eigentlich lösen musst.
Du erfährst, wie ein Podcast nicht als zusätzliches To-Do funktioniert, sondern als Business-System. Als Pre-Sales-Maschine. Als Produktentwicklungstool. Als Markterziehung. Und warum dein skalierbares Produkt ohne Vertrauen, Nachfrage und vorbereiteten Markt nur ein PDF mit Hoffnung ist.
Wenn du gerade von morgens bis abends coachst und dich fragst, wann du endlich aus dem Hamsterrad rauskommst, ist diese Folge für dich. Und wenn du seit Jahren sagst "wir machen das später", dann erst recht.
Mein Name ist Florian Schartner und ich baue mit Podmark seit 2017 Podcast- und YouTube-Systeme für Selbstständige und Unternehmen im DACH-Raum. Wenn du deinen Podcast nicht als Hobby, sondern als echtes Business-System aufbauen willst, melde dich.
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13 Minuten
Eine freie Stunde, ein paar Mikrofone aus dem Equipment-Regal, eine Aufnahme pro Gerät. Kein wissenschaftlicher Aufbau, kein optimiertes Setup, nur ehrlicher Klang im direkten Vergleich.
In dieser Folge teile ich kurze Sprachproben von verschiedenen Mikrofonen aus meinem Office. Einfach eingesteckt, reingesprochen, abgehört. Eine echte Überraschung war dabei, auch wenn ich den Winner schon vermutet hatte.
Für alle, die sich für Audio, Podcast-Equipment und ehrliche Hörvergleiche interessieren. Keine Kaufberatung, kein Sponsoring, kein Mehrwert im klassischen Sinn. Vielleicht aber ein bisschen Unterhaltung.
Feedback und Mikrofon-Tipps gerne in die Kommentare oder direkt an mich.
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In dieser Folge teile ich kurze Sprachproben von verschiedenen Mikrofonen aus meinem Office. Einfach eingesteckt, reingesprochen, abgehört. Eine echte Überraschung war dabei, auch wenn ich den Winner schon vermutet hatte.
Für alle, die sich für Audio, Podcast-Equipment und ehrliche Hörvergleiche interessieren. Keine Kaufberatung, kein Sponsoring, kein Mehrwert im klassischen Sinn. Vielleicht aber ein bisschen Unterhaltung.
Feedback und Mikrofon-Tipps gerne in die Kommentare oder direkt an mich.
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42 Minuten
Podcast macht Sales. Aber nicht deiner.
Während andere Frameworks aus ChatGPT-Sessions verkaufen, macht Christopher Funk seit Jahren echten Vertrieb über seinen Podcast. Keine Folien. Hard Facts.
In dieser Folge reden wir genau darüber. Was funktioniert wirklich, was ist Show, und warum Downloads dir null über deinen Sales-Erfolg verraten.
Das erwartet dich:
Wie du einen Podcast aufbaust, der Kunden gewinnt Was wirklich funktioniert und was nur gut aussieht Was du am Start brauchst und was nicht Wie du das Ding umsetzt, ohne dich zu verzetteln Welche Zahlen relevant sind und welche du ignorieren kannst Warum Downloads null Bezug zum Sales-Erfolg haben Unter welchen Bedingungen ein Podcast überhaupt verkauft
Über Christopher Funk:
Christopher ist Host vom Vertriebsfunk und seit Jahren einer der wenigen, die Podcast-Vertrieb wirklich beherrschen. Sein Podcast ist sein bester Akquisekanal. Konstant. Messbar. Ohne Hype.
Reinhören lohnt sich.
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Während andere Frameworks aus ChatGPT-Sessions verkaufen, macht Christopher Funk seit Jahren echten Vertrieb über seinen Podcast. Keine Folien. Hard Facts.
In dieser Folge reden wir genau darüber. Was funktioniert wirklich, was ist Show, und warum Downloads dir null über deinen Sales-Erfolg verraten.
Das erwartet dich:
Wie du einen Podcast aufbaust, der Kunden gewinnt Was wirklich funktioniert und was nur gut aussieht Was du am Start brauchst und was nicht Wie du das Ding umsetzt, ohne dich zu verzetteln Welche Zahlen relevant sind und welche du ignorieren kannst Warum Downloads null Bezug zum Sales-Erfolg haben Unter welchen Bedingungen ein Podcast überhaupt verkauft
Über Christopher Funk:
Christopher ist Host vom Vertriebsfunk und seit Jahren einer der wenigen, die Podcast-Vertrieb wirklich beherrschen. Sein Podcast ist sein bester Akquisekanal. Konstant. Messbar. Ohne Hype.
Reinhören lohnt sich.
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8 Minuten
Captivate sagt 15.000 Downloads. Apple Podcasts sagt 350. Und du sitzt da und sollst damit Business machen.
In dieser Folge rede ich Klartext darüber, warum Podcast-Tracking so kaputt ist, warum ich diesen Monat vierstellig in Claude Code reingepumpt habe, und was ich gerade in der Alpha-Phase teste: ein eigenes Tracking-System, das den ganzen Kram endlich ganzheitlich abbildet – Downloads, Klicks in den Shownotes, Video-Aufrufe, Social-Posts, bis hin zum Sale.
Kein Gewusel durch 50 Tools. Kein händisches Zusammenkopieren. Ein Blick von oben auf die ganze Kacke.
Ich bin Florian Schartner, mache seit 2017 Podcasts, hab über 250 aufgebaut, 17.000 Folgen editiert und 5.000 Videos produziert. Und ich hab genug davon, im Dunkeln zu tappen.
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In dieser Folge rede ich Klartext darüber, warum Podcast-Tracking so kaputt ist, warum ich diesen Monat vierstellig in Claude Code reingepumpt habe, und was ich gerade in der Alpha-Phase teste: ein eigenes Tracking-System, das den ganzen Kram endlich ganzheitlich abbildet – Downloads, Klicks in den Shownotes, Video-Aufrufe, Social-Posts, bis hin zum Sale.
Kein Gewusel durch 50 Tools. Kein händisches Zusammenkopieren. Ein Blick von oben auf die ganze Kacke.
Ich bin Florian Schartner, mache seit 2017 Podcasts, hab über 250 aufgebaut, 17.000 Folgen editiert und 5.000 Videos produziert. Und ich hab genug davon, im Dunkeln zu tappen.
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9 Minuten
Talent bringt dich an den Start. Commitment bringt dich ins Ziel.
Gestern Champions League im Camp Nou. 20 Meter vom Spielfeld. Mit meinem Sohn. Historisch?
Nee. Laut. Anstrengend. Aber ein Gedanke blieb hängen:
Messi, Ronaldo, Lamine Yamal — die schießen die Tore. Die Verteidiger kennt keiner. Im Business genauso. Da gibt's die Rampensäue, die auf Knopfdruck abliefern. Und dann gibt's uns Normalsterbliche.
Die Wahrheit ist:
Die "Talentierten" haben alle eine brutale Arbeitsmoral. Die sitzen an Produktionstagen und hauen 10 Folgen raus. Alle geil.
Du brauchst kein Charisma. Du brauchst keinen Messi-Gen. Du brauchst:
– Commitment
– Disziplin
– Jemanden, der dir Feedback gibt (nein, ChatGPT zählt nicht)
– Und Bock auf deine Zielgruppe
Ich zeige dir in dieser Folge, warum die 200. Folge immer besser ist als die 1.
Warum David Bachmeier mit 300 Folgen ein besseres Beispiel ist als jeder Social-Media-Star.
Und warum "humaner Input trifft KI" = Glückwunsch, aber kein wertvolles Feedback.
Für wen ist die Folge?
Für alle, die glauben, sie seien "nicht krass genug" für einen Podcast.
Spoiler: Du bist's nicht. Aber du wirst's.
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Gestern Champions League im Camp Nou. 20 Meter vom Spielfeld. Mit meinem Sohn. Historisch?
Nee. Laut. Anstrengend. Aber ein Gedanke blieb hängen:
Messi, Ronaldo, Lamine Yamal — die schießen die Tore. Die Verteidiger kennt keiner. Im Business genauso. Da gibt's die Rampensäue, die auf Knopfdruck abliefern. Und dann gibt's uns Normalsterbliche.
Die Wahrheit ist:
Die "Talentierten" haben alle eine brutale Arbeitsmoral. Die sitzen an Produktionstagen und hauen 10 Folgen raus. Alle geil.
Du brauchst kein Charisma. Du brauchst keinen Messi-Gen. Du brauchst:
– Commitment
– Disziplin
– Jemanden, der dir Feedback gibt (nein, ChatGPT zählt nicht)
– Und Bock auf deine Zielgruppe
Ich zeige dir in dieser Folge, warum die 200. Folge immer besser ist als die 1.
Warum David Bachmeier mit 300 Folgen ein besseres Beispiel ist als jeder Social-Media-Star.
Und warum "humaner Input trifft KI" = Glückwunsch, aber kein wertvolles Feedback.
Für wen ist die Folge?
Für alle, die glauben, sie seien "nicht krass genug" für einen Podcast.
Spoiler: Du bist's nicht. Aber du wirst's.
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5 Minuten
Du zahlst 600–800€ im Monat für ChatGPT, Claude, Perplexity & Co. Die Tools kennen dein Business, deine Kunden, deine Einwände, deine Sprache — alles. Und trotzdem hast du keinen Podcast. Kein YouTube. Keinen Content, der für dich arbeitet.
In dieser Folge packt Florian aus, warum dein LLM-Tool die krasseste Content-Goldmine ist, die du ignorierst — und wie du HEUTE noch damit anfangen kannst, geilen Podcast- und YouTube-Content rauszuhauen. Ohne wochenlange Planung. Ohne Perfektionismus-Bullshit.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum dein KI-Tool nach Monaten der Nutzung eine Mörder-Datenbank über dich und dein Business istWie du aus Kundengesprächen, Einwänden und deinen eigenen Fragen sofort Podcast-Themen generierstWarum der Output von ChatGPT seit Februar 2025 teilweise grottig ist — und was Florian stattdessen nutztWie du Themen priorisierst: Was knallt bei der Zielgruppe vs. was ist nice-to-haveWarum du nur noch eins machen musst: Dich vors Mikro setzen. Den Rest macht jemand anderes.
Für wen ist die Folge? Geschäftsführer, Unternehmer, Selbstständige, Marketingmanager — alle, die KI-Tools nutzen, aber beim Thema Content noch prokrastinieren.
TIMESTAMPS
00:00 — Du zahlst für KI-Tools und nutzt die Goldmine nicht
00:18 — Für wen diese Folge ist (Spoiler: wahrscheinlich für dich)
00:44 — Freitagmorgen, spontan aus der Hüfte — so entstehen die besten Folgen
01:00 — Prokrastination & Perfektionismus: Warum du immer noch keinen Podcast hast
01:24 — 600–800€/Monat für KI-Tools: Florians persönlicher Tech-Stack
01:56 — ChatGPT-Output seit Februar grandios scheiße — Real Talk
02:41 — Dein LLM kennt dich besser als dein Partner
03:05 — Konzeptionierungsphase: Schmerzpunkte, Ziele, Themen
03:19 — Die Mörder-Datenbank: CRM + E-Mails + Fireflies + LLM = Content-Maschine
03:54 — Der Masterprompt: Themen rausfiltern & priorisieren
04:27 — Das Einzige, was DU noch machen musst
04:45 — Nächster Schritt: Kostenloses Erstgespräch auf florianschartner.de
In dieser Folge packt Florian aus, warum dein LLM-Tool die krasseste Content-Goldmine ist, die du ignorierst — und wie du HEUTE noch damit anfangen kannst, geilen Podcast- und YouTube-Content rauszuhauen. Ohne wochenlange Planung. Ohne Perfektionismus-Bullshit.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum dein KI-Tool nach Monaten der Nutzung eine Mörder-Datenbank über dich und dein Business istWie du aus Kundengesprächen, Einwänden und deinen eigenen Fragen sofort Podcast-Themen generierstWarum der Output von ChatGPT seit Februar 2025 teilweise grottig ist — und was Florian stattdessen nutztWie du Themen priorisierst: Was knallt bei der Zielgruppe vs. was ist nice-to-haveWarum du nur noch eins machen musst: Dich vors Mikro setzen. Den Rest macht jemand anderes.
Für wen ist die Folge? Geschäftsführer, Unternehmer, Selbstständige, Marketingmanager — alle, die KI-Tools nutzen, aber beim Thema Content noch prokrastinieren.
TIMESTAMPS
00:00 — Du zahlst für KI-Tools und nutzt die Goldmine nicht
00:18 — Für wen diese Folge ist (Spoiler: wahrscheinlich für dich)
00:44 — Freitagmorgen, spontan aus der Hüfte — so entstehen die besten Folgen
01:00 — Prokrastination & Perfektionismus: Warum du immer noch keinen Podcast hast
01:24 — 600–800€/Monat für KI-Tools: Florians persönlicher Tech-Stack
01:56 — ChatGPT-Output seit Februar grandios scheiße — Real Talk
02:41 — Dein LLM kennt dich besser als dein Partner
03:05 — Konzeptionierungsphase: Schmerzpunkte, Ziele, Themen
03:19 — Die Mörder-Datenbank: CRM + E-Mails + Fireflies + LLM = Content-Maschine
03:54 — Der Masterprompt: Themen rausfiltern & priorisieren
04:27 — Das Einzige, was DU noch machen musst
04:45 — Nächster Schritt: Kostenloses Erstgespräch auf florianschartner.de
16 Minuten
Podcast 2026. Noch ein Jahr warten. Oder einfach machen.
Seit 2017 höre ich dieselbe Diskussion. Podcasts sind tot. Podcasts braucht kein Mensch. Und trotzdem sitzen da Anwälte mit YouTube-Kanälen, die zwei Jahre lang nichts veröffentlicht haben und jeden Monat 100 neue Abonnenten bekommen. Weil die Themen relevant sind. Weil die Zielgruppe sucht.
Das Problem ist nicht das Medium. Das Problem ist die Ausrede.
In dieser Folge gehe ich durch, was mich wirklich aufregt. Die kreativen Lösungen, warum man "jetzt gerade" nicht anfängt. Die Umfragen, bei denen man immer die Zahlen nimmt, die zur eigenen Einschätzung passen. Die Marketingagenturen mit 10.000 Euro Setup-Fee, 3.000 Euro monatlichem Retainer und Kampagnen, die nach drei Runden immer schlechter werden.
Und ich rechne vor, was ein Podcast wirklich kostet. Im Vergleich zu dem, was du gerade in Ads verbrennst.
Ich habe 2025 meine Werbeagentur gekündigt. Mehr Umsatz. Mehr Gewinn. Kein Testen auf deine Kosten.
Wenn du nicht weißt, was du erzählen sollst, mach keinen Podcast. Aber wenn du ein Angebot hast, das funktioniert, und Leute, die dazu passen, und du schaust nur dem Thema beim Vorbeirollen zu, dann ist das dein Problem. Nicht das Medium.
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Seit 2017 höre ich dieselbe Diskussion. Podcasts sind tot. Podcasts braucht kein Mensch. Und trotzdem sitzen da Anwälte mit YouTube-Kanälen, die zwei Jahre lang nichts veröffentlicht haben und jeden Monat 100 neue Abonnenten bekommen. Weil die Themen relevant sind. Weil die Zielgruppe sucht.
Das Problem ist nicht das Medium. Das Problem ist die Ausrede.
In dieser Folge gehe ich durch, was mich wirklich aufregt. Die kreativen Lösungen, warum man "jetzt gerade" nicht anfängt. Die Umfragen, bei denen man immer die Zahlen nimmt, die zur eigenen Einschätzung passen. Die Marketingagenturen mit 10.000 Euro Setup-Fee, 3.000 Euro monatlichem Retainer und Kampagnen, die nach drei Runden immer schlechter werden.
Und ich rechne vor, was ein Podcast wirklich kostet. Im Vergleich zu dem, was du gerade in Ads verbrennst.
Ich habe 2025 meine Werbeagentur gekündigt. Mehr Umsatz. Mehr Gewinn. Kein Testen auf deine Kosten.
Wenn du nicht weißt, was du erzählen sollst, mach keinen Podcast. Aber wenn du ein Angebot hast, das funktioniert, und Leute, die dazu passen, und du schaust nur dem Thema beim Vorbeirollen zu, dann ist das dein Problem. Nicht das Medium.
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7 Minuten
Worum geht's?
Die Wirtschaft kracht, VW streicht 50.000 Stellen, die Medien liefern Angst im Abo-Modell. Und du sollst als Podcaster da sitzen und gute Laune machen? Ja. Genau das.
Florian spricht darüber, warum gerade in Krisenzeiten dein Podcast das stärkste Werkzeug ist, das du hast. Kein Jammern, kein Schönreden. Sondern: Haltung zeigen, Message raushauen, verkaufen ohne schlechtes Gewissen.
Was du aus dieser Episode mitnimmst:
Warum Pessimismus im Feed schon genug ist und dein Podcast die Gegenposition braucht. Wie du lösungsorientiert kommunizierst, ohne toxisch positiv zu sein. Warum du JETZT verkaufen musst und dich nicht dafür entschuldigen solltest. Was passiert, wenn du deine Zielgruppe für dumm hältst (Spoiler: nichts Gutes). Die Ankündigung: Ein zweiter Podcast-Kanal kommt, „So geht Podcast". Und was 250+ produzierte Podcasts über den roten Faden zum Erfolg verraten.
Timestamps:
00:00 Die Lage: Chaos, Rezession, schlechte Nachrichten
01:51 Was du als Podcaster jetzt konkret machen kannst
02:40 Positive Message heißt nicht alles ist super. Sondern: Lösungen liefern.
03:41 Sales im Podcast: Ja, du MUSST verkaufen.
04:44 Neuer Kanal Announcement: „So geht Podcast"
05:21 250+ Podcasts und was der rote Faden damit zu tun hat
06:17 Attitude. Mut. Gas geben. Let's go.
Die Wirtschaft kracht, VW streicht 50.000 Stellen, die Medien liefern Angst im Abo-Modell. Und du sollst als Podcaster da sitzen und gute Laune machen? Ja. Genau das.
Florian spricht darüber, warum gerade in Krisenzeiten dein Podcast das stärkste Werkzeug ist, das du hast. Kein Jammern, kein Schönreden. Sondern: Haltung zeigen, Message raushauen, verkaufen ohne schlechtes Gewissen.
Was du aus dieser Episode mitnimmst:
Warum Pessimismus im Feed schon genug ist und dein Podcast die Gegenposition braucht. Wie du lösungsorientiert kommunizierst, ohne toxisch positiv zu sein. Warum du JETZT verkaufen musst und dich nicht dafür entschuldigen solltest. Was passiert, wenn du deine Zielgruppe für dumm hältst (Spoiler: nichts Gutes). Die Ankündigung: Ein zweiter Podcast-Kanal kommt, „So geht Podcast". Und was 250+ produzierte Podcasts über den roten Faden zum Erfolg verraten.
Timestamps:
00:00 Die Lage: Chaos, Rezession, schlechte Nachrichten
01:51 Was du als Podcaster jetzt konkret machen kannst
02:40 Positive Message heißt nicht alles ist super. Sondern: Lösungen liefern.
03:41 Sales im Podcast: Ja, du MUSST verkaufen.
04:44 Neuer Kanal Announcement: „So geht Podcast"
05:21 250+ Podcasts und was der rote Faden damit zu tun hat
06:17 Attitude. Mut. Gas geben. Let's go.
Der geile Podcast - Podcast starten I Marketing I Kunden gewinnen I Technik I Konzept I Trends - mit Florian Schartner
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