Der geile Podcast - Podcast starten I Marketing I Kunden gewinnen I Technik I Konzept I Trends - mit Florian Schartner Archiv
151 Episoden
10 Minuten
Eine Kundin von uns ist Coach. Ihr Podcast und ihre YouTube-Videos bringen seit Jahren Kunden. Jetzt stagniert der Umsatz, und sie überlegt, die Videos zu streichen, um ein paar hundert Euro zu sparen. Gleichzeitig rufen alle: Mach Ads, bau einen WhatsApp-Funnel, hol dir ein eigenes CRM.
Mein Punkt in dieser Folge: Das Problem ist nicht der Kanal. Das Problem ist, dass du ein langweiliges Business nicht aushältst. Was nachweislich Umsatz bringt, machst du weiter, bis es kippt. Statt neuer Tools schraubst du an der Qualität. Besseres Bild und besserer Ton bringen mehr Aufrufe und damit mehr Chancen auf Kunden.
Timestamps
00:00 Worum es heute geht
00:34 Die Nachricht einer Kundin
01:13 YouTube abschalten, um Geld zu sparen?
01:44 Ads, Funnel, CRM: alle wissen es besser
02:13 Das langweilige Business aushalten
02:46 Stumpf ist Trumpf
03:34 Alle fünf Minuten ein neues KI-Modell
04:15 Qualität nach oben schrauben
05:05 Was gutes Bild und guter Ton bringen
06:01 Was ein WhatsApp-Funnel heute kostet
07:24 Warum keiner mehr dein Buch liest
09:22 Disziplin. Raushauen. Weitermachen.
Dein Podcast bringt Kunden und du überlegst, was du ändern sollst?
Buch dir ein Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam auf deine Zahlen und sagen dir, was weiterläuft und wo bessere Qualität mehr bringt als ein neues Tool.
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Mein Punkt in dieser Folge: Das Problem ist nicht der Kanal. Das Problem ist, dass du ein langweiliges Business nicht aushältst. Was nachweislich Umsatz bringt, machst du weiter, bis es kippt. Statt neuer Tools schraubst du an der Qualität. Besseres Bild und besserer Ton bringen mehr Aufrufe und damit mehr Chancen auf Kunden.
Timestamps
00:00 Worum es heute geht
00:34 Die Nachricht einer Kundin
01:13 YouTube abschalten, um Geld zu sparen?
01:44 Ads, Funnel, CRM: alle wissen es besser
02:13 Das langweilige Business aushalten
02:46 Stumpf ist Trumpf
03:34 Alle fünf Minuten ein neues KI-Modell
04:15 Qualität nach oben schrauben
05:05 Was gutes Bild und guter Ton bringen
06:01 Was ein WhatsApp-Funnel heute kostet
07:24 Warum keiner mehr dein Buch liest
09:22 Disziplin. Raushauen. Weitermachen.
Dein Podcast bringt Kunden und du überlegst, was du ändern sollst?
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4 Minuten
Eine Kundin von uns hat monatelang gezögert. Perfektionismus, Unsicherheit und die Angst, dass YouTube bei ihr eh nicht funktioniert. Wir haben ihr immer wieder gesagt: Dein Podcast-Content kann eins zu eins auf YouTube. Jetzt ist ihr erstes Video draußen. Nach zwei Tagen stehen über 16.000 Aufrufe, 8,5 Prozent Klickrate, rund 900 statt 100 Abonnenten und über 200 Kommentare.
Ich sage dir in dieser Folge auch, wann das nicht passiert. Wenn dein Thema Recruiting oder Führungskräfteentwicklung im Mittelstand ist, bekommst du keine 15.000 Klicks auf ein Video. Bei Themen mit großer Nachfrage online geht es ab. Deshalb: Nische prüfen, veröffentlichen, Gas geben. Nicht zehnmal überdenken.
Timestamps
00:00 Worum es heute geht
00:21 Die Kundin, die monatelang gezögert hat
00:54 Das erste Video ist draußen
01:04 Die Zahlen nach zwei Tagen
01:38 Passiert das bei dir auch?
02:20 Learning: einfach veröffentlichen
02:40 Warum B2B-Nischen anders laufen
03:17 Wir analysieren deine Nische
03:53 Die Welt gehört den Umsetzern
Du hast einen Podcast und willst wissen, ob deine Nische auf YouTube zieht?
Buch dir ein Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam, welche Kanäle es in deiner Nische schon gibt, wie gut sie laufen und welche Themen sie ansprechen. Du hast noch keinen Podcast? Dann starten wir bei null.
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Ich sage dir in dieser Folge auch, wann das nicht passiert. Wenn dein Thema Recruiting oder Führungskräfteentwicklung im Mittelstand ist, bekommst du keine 15.000 Klicks auf ein Video. Bei Themen mit großer Nachfrage online geht es ab. Deshalb: Nische prüfen, veröffentlichen, Gas geben. Nicht zehnmal überdenken.
Timestamps
00:00 Worum es heute geht
00:21 Die Kundin, die monatelang gezögert hat
00:54 Das erste Video ist draußen
01:04 Die Zahlen nach zwei Tagen
01:38 Passiert das bei dir auch?
02:20 Learning: einfach veröffentlichen
02:40 Warum B2B-Nischen anders laufen
03:17 Wir analysieren deine Nische
03:53 Die Welt gehört den Umsetzern
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13 Minuten
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10 Minuten
Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat aus deren Podcast-Folgen. In dieser Folge erzählt er, warum Ads jahrelang sein blinder Fleck waren und wie er sich das Thema in zwei Tagen selbst erarbeitet hat. Du erfährst, wie er Google Ads, Meta Ads und seine Pixel in einen eigenen KI-Agenten gezogen hat, und was bei Podcast-Reels wirklich Views bringt.
Florian Schartner nennt Ads seine Achillesferse. Er hat das Thema viele Jahre an eine Agentur delegiert und die alten Zahlen zusätzlich durch KI ausgewertet. Sein Fazit: Es kam Geld rein, es ging Geld raus, am Ende stand eine absolute Nullnummer ohne Gewinn. Danach hat er zwei Tage investiert, Kunden aus dem Agenturgeschäft ausgefragt und seinen Google-Ads-Account, seinen Meta-Ads-Account sowie die Pixel seiner Webseite und Landingpages über Schnittstellen zusammengeführt. Darauf sitzt ein Agent, der auswertet, welche Podcast-Folgen, Reels und YouTube-Videos bei ihm laufen, und daraus Vorschläge für Anzeigen und für Keywords mit hoher Kaufabsicht macht.
Der zweite Teil geht um das Reels-System. Florian Schartner erklärt, was bei einer Podcast-Auskopplung dazugehört und warum ein Dienstleister, der nur einen Teil der Kette abdeckt, dich Zeit und Geld kostet.
Die wichtigsten Aussagen aus dieser Folge:
Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat aus deren Podcast-Folgen.
Florian Schartner hat viele Jahre eine Ads-Agentur bezahlt und daraus keinen Gewinn gezogen, sondern eine absolute Nullnummer.
Florian Schartner hat Google Ads, Meta Ads und seine Pixel in einen eigenen KI-Agenten gezogen, der Vorschläge für Anzeigen und Keywords liefert.
Im Office von Florian Schartner laufen fünf Macs rund um die Uhr mit lokalen Modellen und standardisierten Workflows.
Florian Schartner testet jeden Tag ein bis zwei Reels und sagt, dass nur Inhalte mit einem klaren Trigger Views bringen.
Fragen, die diese Folge beantwortet:
Frage: Was passiert, wenn eine Agentur das Ads-Budget verwaltet und kein Ergebnis liefert?
Antwort: Florian Schartner hat das Thema viele Jahre delegiert und beschreibt das Ergebnis als absolute Nullnummer. Es kam Geld rein und es ging Geld raus, Gewinn blieb keiner. Seine Konsequenz ist, Ads selbst zu verstehen, statt weiter zu delegieren.
Frage: Wie viele Reels lassen sich aus einem Podcast pro Monat produzieren?
Antwort: Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat. Enthalten sind Schnitt, Untertitel, Hook, Startbild, Caption mit Keywords, der erste Kommentar, das Publishing auf allen Plattformen und ein Dashboard mit der Auswertung.
Frage: Was macht ein Podcast-Reel erfolgreich?
Antwort: Florian Schartner testet täglich ein bis zwei Reels und sieht sofort, was Reichweite bringt. Es braucht einen Trigger. Ruhige Wohlfühl-Reels und Interviews, in denen sich jemand nur vorstellt, interessieren niemanden.
Frage: Warum arbeitet sich Florian Schartner selbst in Google Ads und Meta Ads ein?
Antwort: Ads sind für ihn der letzte fehlende Baustein, um die komplette Customer Journey für einen Kunden abzubilden. So muss er sich nicht mit Agenturen auseinandersetzen, die ihre eigene Funnel-Strategie fahren, statt ein Video zu bewerben, das bereits läuft.
Frage: Wer ist Florian Schartner?
Antwort: Florian Schartner ist Host von Der geile Podcast und arbeitet von Barcelona aus an Podcast-Produktion, Content-Repurposing und Social-Media-Publishing für Unternehmer. Über florianschartner.de sind Workshops und die Zusammenarbeit buchbar.
Kapitel:
00:00 Zurück nach der stillen Woche
00:18 Zwei Workshops, auf Wunsch am Wochenende in Barcelona
01:00 Ads als Achillesferse und was die Agentur gebracht hat
02:04 Google Ads, Meta Ads und Pixel in einem KI-Agenten
03:08 Keywords mit Kaufabsicht statt teurer Klicks
03:46 Erste Kampagnen live, Conversion-Tracking fehlt noch
03:58 Was die grossen Häuser beim Tracking wirklich nutzen
04:26 Warum Ads der letzte fehlende Baustein sind
05:01 Agentur fährt ihren Funnel, das gute Video bleibt liegen
05:20 Post-Production, Repurposing und LLM-Sichtbarkeit
05:48 Das Reels-System für Podcast-Auskopplungen
06:19 Wann eine eigene Reels-Agentur sinnvoll ist
06:45 100 Reels im Monat und was enthalten ist
07:25 Comment-to-DM über die Schnittstelle
07:53 Was Views bringt und was niemanden interessiert
08:40 Viele bieten nur einen Teil der Lösung
09:17 Fünf Macs, die rund um die Uhr laufen
09:35 Melde dich
Wer spricht:
Florian Schartner: Host von Der geile Podcast, Barcelona, florianschartner.de
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Keywords: Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads, Pixel, Conversion-Tracking, Search Intent, KI-Agent, Podcast-Produktion, Content-Repurposing, GEO, AEO, LLM-Sichtbarkeit, Social-Media-Publishing, Reels, Podcast-Auskopplung, Hook, Caption, Comment-to-DM, Workshop, Barcelona
Florian Schartner nennt Ads seine Achillesferse. Er hat das Thema viele Jahre an eine Agentur delegiert und die alten Zahlen zusätzlich durch KI ausgewertet. Sein Fazit: Es kam Geld rein, es ging Geld raus, am Ende stand eine absolute Nullnummer ohne Gewinn. Danach hat er zwei Tage investiert, Kunden aus dem Agenturgeschäft ausgefragt und seinen Google-Ads-Account, seinen Meta-Ads-Account sowie die Pixel seiner Webseite und Landingpages über Schnittstellen zusammengeführt. Darauf sitzt ein Agent, der auswertet, welche Podcast-Folgen, Reels und YouTube-Videos bei ihm laufen, und daraus Vorschläge für Anzeigen und für Keywords mit hoher Kaufabsicht macht.
Der zweite Teil geht um das Reels-System. Florian Schartner erklärt, was bei einer Podcast-Auskopplung dazugehört und warum ein Dienstleister, der nur einen Teil der Kette abdeckt, dich Zeit und Geld kostet.
Die wichtigsten Aussagen aus dieser Folge:
Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat aus deren Podcast-Folgen.
Florian Schartner hat viele Jahre eine Ads-Agentur bezahlt und daraus keinen Gewinn gezogen, sondern eine absolute Nullnummer.
Florian Schartner hat Google Ads, Meta Ads und seine Pixel in einen eigenen KI-Agenten gezogen, der Vorschläge für Anzeigen und Keywords liefert.
Im Office von Florian Schartner laufen fünf Macs rund um die Uhr mit lokalen Modellen und standardisierten Workflows.
Florian Schartner testet jeden Tag ein bis zwei Reels und sagt, dass nur Inhalte mit einem klaren Trigger Views bringen.
Fragen, die diese Folge beantwortet:
Frage: Was passiert, wenn eine Agentur das Ads-Budget verwaltet und kein Ergebnis liefert?
Antwort: Florian Schartner hat das Thema viele Jahre delegiert und beschreibt das Ergebnis als absolute Nullnummer. Es kam Geld rein und es ging Geld raus, Gewinn blieb keiner. Seine Konsequenz ist, Ads selbst zu verstehen, statt weiter zu delegieren.
Frage: Wie viele Reels lassen sich aus einem Podcast pro Monat produzieren?
Antwort: Florian Schartner produziert für einzelne Kunden heute 100 Reels im Monat. Enthalten sind Schnitt, Untertitel, Hook, Startbild, Caption mit Keywords, der erste Kommentar, das Publishing auf allen Plattformen und ein Dashboard mit der Auswertung.
Frage: Was macht ein Podcast-Reel erfolgreich?
Antwort: Florian Schartner testet täglich ein bis zwei Reels und sieht sofort, was Reichweite bringt. Es braucht einen Trigger. Ruhige Wohlfühl-Reels und Interviews, in denen sich jemand nur vorstellt, interessieren niemanden.
Frage: Warum arbeitet sich Florian Schartner selbst in Google Ads und Meta Ads ein?
Antwort: Ads sind für ihn der letzte fehlende Baustein, um die komplette Customer Journey für einen Kunden abzubilden. So muss er sich nicht mit Agenturen auseinandersetzen, die ihre eigene Funnel-Strategie fahren, statt ein Video zu bewerben, das bereits läuft.
Frage: Wer ist Florian Schartner?
Antwort: Florian Schartner ist Host von Der geile Podcast und arbeitet von Barcelona aus an Podcast-Produktion, Content-Repurposing und Social-Media-Publishing für Unternehmer. Über florianschartner.de sind Workshops und die Zusammenarbeit buchbar.
Kapitel:
00:00 Zurück nach der stillen Woche
00:18 Zwei Workshops, auf Wunsch am Wochenende in Barcelona
01:00 Ads als Achillesferse und was die Agentur gebracht hat
02:04 Google Ads, Meta Ads und Pixel in einem KI-Agenten
03:08 Keywords mit Kaufabsicht statt teurer Klicks
03:46 Erste Kampagnen live, Conversion-Tracking fehlt noch
03:58 Was die grossen Häuser beim Tracking wirklich nutzen
04:26 Warum Ads der letzte fehlende Baustein sind
05:01 Agentur fährt ihren Funnel, das gute Video bleibt liegen
05:20 Post-Production, Repurposing und LLM-Sichtbarkeit
05:48 Das Reels-System für Podcast-Auskopplungen
06:19 Wann eine eigene Reels-Agentur sinnvoll ist
06:45 100 Reels im Monat und was enthalten ist
07:25 Comment-to-DM über die Schnittstelle
07:53 Was Views bringt und was niemanden interessiert
08:40 Viele bieten nur einen Teil der Lösung
09:17 Fünf Macs, die rund um die Uhr laufen
09:35 Melde dich
Wer spricht:
Florian Schartner: Host von Der geile Podcast, Barcelona, florianschartner.de
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Keywords: Google Ads, Meta Ads, LinkedIn Ads, Pixel, Conversion-Tracking, Search Intent, KI-Agent, Podcast-Produktion, Content-Repurposing, GEO, AEO, LLM-Sichtbarkeit, Social-Media-Publishing, Reels, Podcast-Auskopplung, Hook, Caption, Comment-to-DM, Workshop, Barcelona
12 Minuten
Ganz spontaner Einwurf heute.
Ich nehme dich mit mit meinem DPA Binaural Headset Mikrofon Set auf den Weg ins Office.
Ich nehme dich mit mit meinem DPA Binaural Headset Mikrofon Set auf den Weg ins Office.
13 Minuten
Dein Podcast ist eine Kopie einer Kopie einer Kopie
Content-Produktion ist in den letzten Jahren spineless geworden. Standardfloskeln, Standardformate, alles schon mal gesagt. Und keiner gibt sich mehr Mühe.
In dieser Folge geht es darum, warum Agentur-Schablonen für 30.000 Euro im Jahr bei den meisten nicht funktionieren, und was stattdessen wirklich über Erfolg entscheidet: du.
Ich erzähle dir von zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander, gleiche Preise, gleicher Stock. Und warum ich seit Jahren nur bei einem von beiden kaufe. Die Antwort ist dieselbe, die auch deinen Podcast trägt.
Außerdem: warum Charisma nichts mit Talent zu tun hat, sondern mit Folge 1 bis 30. Warum abgelesene ChatGPT-Skripte hörbar sind. Und warum Kante zeigen die günstigste Positionierung ist, die du bekommen kannst.
Timestamps
00:00 Woher das Thema kam und warum Content spineless geworden ist
00:49 Die eigentliche Challenge: keine Klarheit beim Start
01:17 Wie dich Coachings und Agenturen in ein fremdes Format quetschen
01:46 30.000 bis 40.000 Euro für 20 PDF-Vorlagen
02:12 Funktionieren Fließband-Konzepte? Die ehrliche Antwort
02:32 Der wichtigste Erfolgsfaktor bist du
02:45 Was findet deine Zielgruppe eigentlich geil an dir?
03:10 Themen finden ist easy, Persönlichkeit ist die Arbeit
03:44 Warum ich selbst drei Jahre keinen Podcast hatte
04:33 Die ersten 20 bis 30 Folgen musst du dich hinprügeln
05:21 ChatGPT-Skripte und VA-Texte: man hört es
05:46 Warum auch eine Folge übers Kochen legitim ist
06:24 Charisma ist verkaufsentscheidend
06:47 Niemand trifft eine logische Kaufentscheidung
06:57 Zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander
07:24 Photokar, WhatsApp und Lieferung in 30 Minuten
08:19 Albert von Casanova Foto und was er anders macht
08:58 Der denkt an mich, bevor ich frage
09:56 Der Moment, in dem mich der andere Laden nicht erkennt
10:19 Gleiches Angebot, gleicher Preis, andere Entscheidung
10:29 Warum ich rede, wie ich rede
10:52 Wofür ich nicht zur Verfügung stehe, inklusive politischer Podcasts
11:34 Kante zeigen: warum es die günstigste Positionierung ist
12:04 Wie wir dir helfen können
Du willst starten oder umbauen?
Du willst einen Podcast starten, hast schon einen, oder willst von Audio auf Video umswitchen? Buch dir einen Strategiecall, komplett unverbindlich. Wir sprechen darüber, welche Konzepte für dich Sinn machen und wo wir dich unterstützen können. Wenn es zwischenmenschlich und vom Angebot passt, finden wir eine Lösung. Wenn nicht, hast du trotzdem Klarheit.
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Content-Produktion ist in den letzten Jahren spineless geworden. Standardfloskeln, Standardformate, alles schon mal gesagt. Und keiner gibt sich mehr Mühe.
In dieser Folge geht es darum, warum Agentur-Schablonen für 30.000 Euro im Jahr bei den meisten nicht funktionieren, und was stattdessen wirklich über Erfolg entscheidet: du.
Ich erzähle dir von zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander, gleiche Preise, gleicher Stock. Und warum ich seit Jahren nur bei einem von beiden kaufe. Die Antwort ist dieselbe, die auch deinen Podcast trägt.
Außerdem: warum Charisma nichts mit Talent zu tun hat, sondern mit Folge 1 bis 30. Warum abgelesene ChatGPT-Skripte hörbar sind. Und warum Kante zeigen die günstigste Positionierung ist, die du bekommen kannst.
Timestamps
00:00 Woher das Thema kam und warum Content spineless geworden ist
00:49 Die eigentliche Challenge: keine Klarheit beim Start
01:17 Wie dich Coachings und Agenturen in ein fremdes Format quetschen
01:46 30.000 bis 40.000 Euro für 20 PDF-Vorlagen
02:12 Funktionieren Fließband-Konzepte? Die ehrliche Antwort
02:32 Der wichtigste Erfolgsfaktor bist du
02:45 Was findet deine Zielgruppe eigentlich geil an dir?
03:10 Themen finden ist easy, Persönlichkeit ist die Arbeit
03:44 Warum ich selbst drei Jahre keinen Podcast hatte
04:33 Die ersten 20 bis 30 Folgen musst du dich hinprügeln
05:21 ChatGPT-Skripte und VA-Texte: man hört es
05:46 Warum auch eine Folge übers Kochen legitim ist
06:24 Charisma ist verkaufsentscheidend
06:47 Niemand trifft eine logische Kaufentscheidung
06:57 Zwei Fotoläden in Barcelona, 20 Meter auseinander
07:24 Photokar, WhatsApp und Lieferung in 30 Minuten
08:19 Albert von Casanova Foto und was er anders macht
08:58 Der denkt an mich, bevor ich frage
09:56 Der Moment, in dem mich der andere Laden nicht erkennt
10:19 Gleiches Angebot, gleicher Preis, andere Entscheidung
10:29 Warum ich rede, wie ich rede
10:52 Wofür ich nicht zur Verfügung stehe, inklusive politischer Podcasts
11:34 Kante zeigen: warum es die günstigste Positionierung ist
12:04 Wie wir dir helfen können
Du willst starten oder umbauen?
Du willst einen Podcast starten, hast schon einen, oder willst von Audio auf Video umswitchen? Buch dir einen Strategiecall, komplett unverbindlich. Wir sprechen darüber, welche Konzepte für dich Sinn machen und wo wir dich unterstützen können. Wenn es zwischenmenschlich und vom Angebot passt, finden wir eine Lösung. Wenn nicht, hast du trotzdem Klarheit.
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13 Minuten
Seit 2017 hat sich an einer Sache nichts geändert. Die Menschen, die einen Podcast wirklich wollen, machen einen und werden damit erfolgreich. Die, die einen machen, weil ihre Zielgruppe sagt "macht mal Podcast", hören wieder auf. Die Technik ist heute billig, die Mikrofone sind gut, YouTube kostet nichts. Am Werkzeug liegt es also nicht.
Ich habe auf LinkedIn einen Post gelesen, in dem stand, Podcasts scheitern am Sprachfluss und an schlechten Schnitten in der Postproduktion. Das kann beim Hören nerven, aber daran scheitert kein Podcast. Was fehlt, ist Klarheit, Wille und konstanter Fokus.
Ich erzähle in dieser Folge auch von mir. Sechs Uhr Fitnessstudio, Urlaub, Kinder, die schlecht schlafen. Es braucht wenig, um eine Routine zu zerlegen, und das zieht sich dann durch alles. Die Motivation kommt nicht vor der Arbeit, sie kommt bei der Arbeit. Genau wie der Hunger beim Essen kommt.
Dazu ein Einspieler von Steve Jobs aus dem Jahr 1997 über Werte und darüber, was Nike eigentlich verkauft. Und ein Beispiel aus unserem Betrieb: 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit. Die anderen 80 Prozent liefern einfach und sind erfolgreich damit.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum die Entscheidung vor dem Thema, vor der Technik und vor dem Konzept kommt
Weshalb Disziplin im Podcast mehr wert ist als Talent oder Reichweite
Wie du erkennst, ob du gerade aus eigenem Antrieb sendest oder aus Pflichtgefühl
Warum fast 800 Folgen nur mit Routine entstehen und nie mit Motivation
Wann ich einen Podcast ablehne, obwohl der Kunde zahlen würde
Konkret aus der Folge: Ein Unternehmer stellt ein Geschäft mit vier Millionen Umsatz zur Seite, um sich auf seinen Podcast zu konzentrieren, und fährt zwei Folgen pro Woche. Ein anderer aus dem Netzwerk geht nach Jahren Selbstständigkeit zurück in die Anstellung, nicht wegen des Geldes, sondern weil seine Kunden nicht arbeiten wollten. Beides sind Entscheidungen. Nur die fehlende Entscheidung führt zu nichts.
00:00 Balkon-Folge, neues Mikrofon, worum es heute geht
00:34 Seit 2017 unverändert: wer startet und aus welchem Grund
00:52 Wer selbst will, zieht durch. Wer getrieben wird, hört auf
01:43 Der LinkedIn-Post über Schnittfehler und warum das Unsinn ist
02:03 Was wirklich fehlt: Klarheit, Wille, Fokus
02:24 Urlaub, Kinder, sechs Uhr Fitnessstudio: wie Routine kippt
03:15 Die Motivation kommt bei der Arbeit, nicht davor
03:57 Talent, ADHS, Dyslexie und warum Durchziehen gewinnt
04:57 Business ist Routine, nicht Strand und Work-Life-Balance
05:20 Klarheit über dein Ziel und über das, was ankommen soll
05:55 Einspieler Steve Jobs: Marketing is about values
08:52 Ein Unternehmer stellt vier Millionen Umsatz zur Seite
10:04 Der Kollege, der zurück in die Anstellung geht
11:03 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit
11:57 Ziehst du es durch? Wenn ich dich schleifen muss, mache ich es nicht
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Ich habe auf LinkedIn einen Post gelesen, in dem stand, Podcasts scheitern am Sprachfluss und an schlechten Schnitten in der Postproduktion. Das kann beim Hören nerven, aber daran scheitert kein Podcast. Was fehlt, ist Klarheit, Wille und konstanter Fokus.
Ich erzähle in dieser Folge auch von mir. Sechs Uhr Fitnessstudio, Urlaub, Kinder, die schlecht schlafen. Es braucht wenig, um eine Routine zu zerlegen, und das zieht sich dann durch alles. Die Motivation kommt nicht vor der Arbeit, sie kommt bei der Arbeit. Genau wie der Hunger beim Essen kommt.
Dazu ein Einspieler von Steve Jobs aus dem Jahr 1997 über Werte und darüber, was Nike eigentlich verkauft. Und ein Beispiel aus unserem Betrieb: 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit. Die anderen 80 Prozent liefern einfach und sind erfolgreich damit.
Was du aus dieser Folge mitnimmst:
Warum die Entscheidung vor dem Thema, vor der Technik und vor dem Konzept kommt
Weshalb Disziplin im Podcast mehr wert ist als Talent oder Reichweite
Wie du erkennst, ob du gerade aus eigenem Antrieb sendest oder aus Pflichtgefühl
Warum fast 800 Folgen nur mit Routine entstehen und nie mit Motivation
Wann ich einen Podcast ablehne, obwohl der Kunde zahlen würde
Konkret aus der Folge: Ein Unternehmer stellt ein Geschäft mit vier Millionen Umsatz zur Seite, um sich auf seinen Podcast zu konzentrieren, und fährt zwei Folgen pro Woche. Ein anderer aus dem Netzwerk geht nach Jahren Selbstständigkeit zurück in die Anstellung, nicht wegen des Geldes, sondern weil seine Kunden nicht arbeiten wollten. Beides sind Entscheidungen. Nur die fehlende Entscheidung führt zu nichts.
00:00 Balkon-Folge, neues Mikrofon, worum es heute geht
00:34 Seit 2017 unverändert: wer startet und aus welchem Grund
00:52 Wer selbst will, zieht durch. Wer getrieben wird, hört auf
01:43 Der LinkedIn-Post über Schnittfehler und warum das Unsinn ist
02:03 Was wirklich fehlt: Klarheit, Wille, Fokus
02:24 Urlaub, Kinder, sechs Uhr Fitnessstudio: wie Routine kippt
03:15 Die Motivation kommt bei der Arbeit, nicht davor
03:57 Talent, ADHS, Dyslexie und warum Durchziehen gewinnt
04:57 Business ist Routine, nicht Strand und Work-Life-Balance
05:20 Klarheit über dein Ziel und über das, was ankommen soll
05:55 Einspieler Steve Jobs: Marketing is about values
08:52 Ein Unternehmer stellt vier Millionen Umsatz zur Seite
10:04 Der Kollege, der zurück in die Anstellung geht
11:03 20 Prozent der Kunden machen 80 Prozent der Arbeit
11:57 Ziehst du es durch? Wenn ich dich schleifen muss, mache ich es nicht
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10 Minuten
Ich habe mir ein Mikrofon für fast 2.000 Euro gekauft, um darüber zu reden, dass ich Kaffee trinke.
Ein Sennheiser MKH 8018. Absoluter Overkill. Wiegt weniger als 100 Gramm (glaube ich zumindest), kann Mid-Side und macht meinen Balkon zu einem Konzertsaal für vorbeifahrende Transporter.
Brauche ich das für einen Podcast? Nein. Unter gar keinen Umständen.
Habe ich es trotzdem gekauft, weil ich im Urlaub YouTube-Videos über Ambient-Sound-Recording geschaut habe? Selbstverständlich.
Das Beste an der ganzen Sache: In der Folge passiert inhaltlich fast nichts. Ein Nachbar tauscht seine Klimaanlage. Jemand schiebt einen Einkaufswagen vorbei. Ich fummle 4 Minuten an meinem Pegel herum. Und ich finde es großartig.
Manchmal ist das teuerste Werkzeug einfach nur ein sehr gut klingendes Argument dafür, dass man ein Nerd ist.
Made in Germany, by the way. Sennheiser, Neumann, wir können das hier. Chapeau.
Neue Folge ist raus. Kopfhörer auf, sonst verpasst du den Transporter.
[00:00] Intro und das neue Mikrofon (Sennheiser MKH 8018)
[00:18] Warum ein fast 2.000 Euro Mikro absoluter Overkill für Podcasts ist
[00:30] Mid-Side erklärt: Monokanal plus Links-Rechts separat
[00:42] Das Problem mit trockenen Mono-Aufnahmen im Vlog
[01:00] Premium-Lösung vs. günstigere Alternativen ab 200 bis 300 Euro
[01:26] Florians Sennheiser-Sammlung: plötzlich fünf Mikrofone
[01:42] Made in Germany: Sennheiser, Neumann und Boutique-Marken
[02:03] Der Blick über den Tellerrand: AKG, Austrian Audio, DPA
[02:41] Design und Gewicht: unter 100 Gramm, perfekt für den Rucksack
[03:20] Einsatzmöglichkeiten: Dialog, Ambient, Stereo
[03:52] Aufnahme in 32 Bit Float: Signal lässt sich nachträglich retten
[04:04] Live am Setup: Pegel einstellen und Einstellungen checken
[05:04] Ambient-Test: Stereo-Sound zum Reinhören (Kopfhörer empfohlen)
[08:07] Geräusche aus dem echten Leben: Transporter, Klimaanlage, Einkaufswagen
[08:45] Fazit zum Mikrofon und Ausblick auf die nächste Folge
[09:16] Podcast im Real-Life-Format: einfach ein Gespräch auf dem Balkon
[09:43] Ideen: Podcast in der Natur oder am Strand aufnehmen
[09:56] Test mit Kundinnen im September und Oktober geplant
[10:05] Verabschiedung
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Ein Sennheiser MKH 8018. Absoluter Overkill. Wiegt weniger als 100 Gramm (glaube ich zumindest), kann Mid-Side und macht meinen Balkon zu einem Konzertsaal für vorbeifahrende Transporter.
Brauche ich das für einen Podcast? Nein. Unter gar keinen Umständen.
Habe ich es trotzdem gekauft, weil ich im Urlaub YouTube-Videos über Ambient-Sound-Recording geschaut habe? Selbstverständlich.
Das Beste an der ganzen Sache: In der Folge passiert inhaltlich fast nichts. Ein Nachbar tauscht seine Klimaanlage. Jemand schiebt einen Einkaufswagen vorbei. Ich fummle 4 Minuten an meinem Pegel herum. Und ich finde es großartig.
Manchmal ist das teuerste Werkzeug einfach nur ein sehr gut klingendes Argument dafür, dass man ein Nerd ist.
Made in Germany, by the way. Sennheiser, Neumann, wir können das hier. Chapeau.
Neue Folge ist raus. Kopfhörer auf, sonst verpasst du den Transporter.
[00:00] Intro und das neue Mikrofon (Sennheiser MKH 8018)
[00:18] Warum ein fast 2.000 Euro Mikro absoluter Overkill für Podcasts ist
[00:30] Mid-Side erklärt: Monokanal plus Links-Rechts separat
[00:42] Das Problem mit trockenen Mono-Aufnahmen im Vlog
[01:00] Premium-Lösung vs. günstigere Alternativen ab 200 bis 300 Euro
[01:26] Florians Sennheiser-Sammlung: plötzlich fünf Mikrofone
[01:42] Made in Germany: Sennheiser, Neumann und Boutique-Marken
[02:03] Der Blick über den Tellerrand: AKG, Austrian Audio, DPA
[02:41] Design und Gewicht: unter 100 Gramm, perfekt für den Rucksack
[03:20] Einsatzmöglichkeiten: Dialog, Ambient, Stereo
[03:52] Aufnahme in 32 Bit Float: Signal lässt sich nachträglich retten
[04:04] Live am Setup: Pegel einstellen und Einstellungen checken
[05:04] Ambient-Test: Stereo-Sound zum Reinhören (Kopfhörer empfohlen)
[08:07] Geräusche aus dem echten Leben: Transporter, Klimaanlage, Einkaufswagen
[08:45] Fazit zum Mikrofon und Ausblick auf die nächste Folge
[09:16] Podcast im Real-Life-Format: einfach ein Gespräch auf dem Balkon
[09:43] Ideen: Podcast in der Natur oder am Strand aufnehmen
[09:56] Test mit Kundinnen im September und Oktober geplant
[10:05] Verabschiedung
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35 Minuten
Du hast ein gutes Angebot, der Preis passt, der Bedarf ist da und dann passiert: nichts.
"Ich muss nochmal drüber nachdenken." Kennst du. Das Problem ist nicht dein Angebot, sondern dass wir alle mit einem einzigen Argument verkaufen wollen. In dieser Folge geht's um den Lollapalooza-Effekt von Charlie Munger: mehrere psychologische Trigger wirken gleichzeitig in dieselbe Richtung und schieben den Kunden massiv Richtung Kauf. Autorität, Social Proof, Knappheit, Business Case, Empfehlung, alles zusammen. Plus: warum die meisten schon vor dem Strategie-Call entschieden haben und wie du deinen Podcast zum echten System machst.
Jetzt reinhören.
00:00 Intro
02:55 Warum E-Mail-Marketing gerade nicht zieht
04:41 Content-Workshops in Barcelona
06:55 Dein System selbst bauen, ohne Agentur
12:07 Der Lollapalooza-Effekt erklärt
15:26 Warum ein guter Grund nicht reicht
16:44 Kaufen passiert über viele Touchpoints
18:04 Entschieden vor dem Strategie-Call
23:43 200 Belege in 20 Minuten
27:23 Wie ein schlechtes Signal alles zerstört
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Vertrieb, B2B Sales, Podcast Marketing, Charlie Munger, Lollapalooza Effekt, Verkaufspsychologie, Social Proof, Content Marketing, Sales Trigger, Kaufentscheidung B2B, Podcast als Vertriebskanal, KI im Business, mehr Umsatz durch Podcast, Strategie Call vorbereiten, warum Kunden nicht kaufen, psychologische Trigger im Verkauf, Full Service Podcast Agentur, Vertrieb ohne Sales Hack, Business Case rechnen Sales, Touchpoints Customer Journey
"Ich muss nochmal drüber nachdenken." Kennst du. Das Problem ist nicht dein Angebot, sondern dass wir alle mit einem einzigen Argument verkaufen wollen. In dieser Folge geht's um den Lollapalooza-Effekt von Charlie Munger: mehrere psychologische Trigger wirken gleichzeitig in dieselbe Richtung und schieben den Kunden massiv Richtung Kauf. Autorität, Social Proof, Knappheit, Business Case, Empfehlung, alles zusammen. Plus: warum die meisten schon vor dem Strategie-Call entschieden haben und wie du deinen Podcast zum echten System machst.
Jetzt reinhören.
00:00 Intro
02:55 Warum E-Mail-Marketing gerade nicht zieht
04:41 Content-Workshops in Barcelona
06:55 Dein System selbst bauen, ohne Agentur
12:07 Der Lollapalooza-Effekt erklärt
15:26 Warum ein guter Grund nicht reicht
16:44 Kaufen passiert über viele Touchpoints
18:04 Entschieden vor dem Strategie-Call
23:43 200 Belege in 20 Minuten
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12 Minuten
„Bitte melden Sie sich ab dem 20.08."
Das ist gerade die häufigste Antwort auf Florians Vertriebsmails. Neun von zehn
Rückläufern sind Autoresponder. Das Setup dahinter ist sauber gebaut:
recherchierte Empfänger, zwei Follow-ups, Datenschutzanwalt im Rücken. Technisch
stimmt alles. Trotzdem redet im August niemand zurück, und deshalb hat Florian
die Frequenz bewusst zurückgefahren, statt weiter ins Leere zu senden.
Auf der anderen Seite stehen die Podcast-Zahlen. Juli war der beste Monat, seit
es die Show gibt, in einem Thema, das ausgesprochen Nische ist. Genau darum geht
es in dieser Folge: die Kanäle, die Menschen unterbrechen, laufen im Sommer
leer. Die Kanäle, die Menschen freiwillig konsumieren, laufen heiß.
Florian nimmt dich mit durch seinen August. Warum ein portables Mikrofon reicht,
um von überall aufzunehmen. Was du in einem Monat überhaupt senden sollst, in dem
gefühlt niemand da ist. Und warum September und Oktober bei ihm schon sehr gut
mit Content-Workshops in Barcelona belegt sind.
Dazu der unbequeme Teil: Er stellt niemanden mehr für administrative Aufgaben
ein. Nicht einen. Er zeigt, wie eine Kundin Social Posts, Statistiken und
Auswertungen aus ihrem bestehenden Podcast gezogen hat, wie er vom Handy aus
Aufgaben an die Rechner im Büro gibt, und warum er seinem Steuerberater eine
Beleg-Automatisierung verkauft hat. Er ist gelernter Koch. Für ihn ist ein roher
Fisch kein Thema. Für fast alle anderen schon. Genau so steht der Rest gerade vor
diesem Thema.
Und eine Warnung spricht er ausdrücklich aus: nicht in die Falle laufen und eine
Agentur beauftragen, die einen Retainer nimmt, vier bis fünf Wochen braucht und
dich dauerhaft abhängig macht. Bei den eigenen Business-Prozessen ist
Abhängigkeit das eigentliche Risiko.
Themen dieser Folge: Kaltakquise per E-Mail, Sommerloch, Podcast-Reichweite,
portables Podcast-Equipment, Content-Workshops in Barcelona, eigene Workflows
bauen, Automatisierung ohne Agentur, Hiring für Unternehmer.
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Das ist gerade die häufigste Antwort auf Florians Vertriebsmails. Neun von zehn
Rückläufern sind Autoresponder. Das Setup dahinter ist sauber gebaut:
recherchierte Empfänger, zwei Follow-ups, Datenschutzanwalt im Rücken. Technisch
stimmt alles. Trotzdem redet im August niemand zurück, und deshalb hat Florian
die Frequenz bewusst zurückgefahren, statt weiter ins Leere zu senden.
Auf der anderen Seite stehen die Podcast-Zahlen. Juli war der beste Monat, seit
es die Show gibt, in einem Thema, das ausgesprochen Nische ist. Genau darum geht
es in dieser Folge: die Kanäle, die Menschen unterbrechen, laufen im Sommer
leer. Die Kanäle, die Menschen freiwillig konsumieren, laufen heiß.
Florian nimmt dich mit durch seinen August. Warum ein portables Mikrofon reicht,
um von überall aufzunehmen. Was du in einem Monat überhaupt senden sollst, in dem
gefühlt niemand da ist. Und warum September und Oktober bei ihm schon sehr gut
mit Content-Workshops in Barcelona belegt sind.
Dazu der unbequeme Teil: Er stellt niemanden mehr für administrative Aufgaben
ein. Nicht einen. Er zeigt, wie eine Kundin Social Posts, Statistiken und
Auswertungen aus ihrem bestehenden Podcast gezogen hat, wie er vom Handy aus
Aufgaben an die Rechner im Büro gibt, und warum er seinem Steuerberater eine
Beleg-Automatisierung verkauft hat. Er ist gelernter Koch. Für ihn ist ein roher
Fisch kein Thema. Für fast alle anderen schon. Genau so steht der Rest gerade vor
diesem Thema.
Und eine Warnung spricht er ausdrücklich aus: nicht in die Falle laufen und eine
Agentur beauftragen, die einen Retainer nimmt, vier bis fünf Wochen braucht und
dich dauerhaft abhängig macht. Bei den eigenen Business-Prozessen ist
Abhängigkeit das eigentliche Risiko.
Themen dieser Folge: Kaltakquise per E-Mail, Sommerloch, Podcast-Reichweite,
portables Podcast-Equipment, Content-Workshops in Barcelona, eigene Workflows
bauen, Automatisierung ohne Agentur, Hiring für Unternehmer.
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12 Minuten
Der August ist da, das Jahr ist fast durch – und die meisten sind im Urlaubsmodus. Genau deshalb gibt es diese Folge: als Anstubser, nicht als Verkaufsveranstaltung.
Ich erzähle, was in den letzten Wochen bei uns intern passiert ist. Wir haben Prozesse automatisiert, die jahrelang manuell liefen: falsch benannte Dateien, unvollständige Uploads, fehlende Einträge – alles Dinge, die für den Kunden keinen Mehrwert generieren, aber trotzdem sauber gemacht werden müssen. Es geht nicht darum, überall KI reinzukippen. Es geht darum, ob ein konkretes Problem gelöst wird.
Der zweite und wichtigere Teil: Ziele. Ich wurde im Coaching nach meinen Zielen gefragt und konnte sie nicht benennen. Kein Vision Board, kein Zettel, nichts. Genau dieser Moment hat mehr verändert als jede Taktik.
Was du aus der Folge mitnimmst:
Warum Klarheit über Ziel und Mission vor jeder Content-Entscheidung kommt
Weshalb dein Umfeld darüber entscheidet, wie groß du überhaupt denken kannst
Warum der Rückkanal aus dem Vertrieb fehlt – und dein Content deshalb an der Realität vorbeiläuft
Wie Einwandvorwegnahme funktioniert, wenn du weißt, was im Salescall wirklich gesagt wird
Warum ein banales, langweiliges Ziel besser ist als gar keines
Praxisbeispiel aus der Folge: Bei einem Kunden laufen Podcast und YouTube sauber, die Leads sagen im Erstgespräch, dass sie den Podcast hören – aber das Vertriebsteam spielt diese Information nie zurück. Am Ende heißt es dann, Podcast funktioniere nicht. Genau dieser geschlossene Kreis ist der Unterschied zwischen Content, der Umsatz macht, und Content, der nur produziert wird.
00:00 Samstagmorgen im Office, der August ist da
01:02 Urlaubszeit, Erstgespräch und der eigentliche Anstubser
01:47 Prozesse und Aufgaben im eigenen Unternehmen optimieren
02:16 Aufgaben ohne Mehrwert delegieren oder automatisieren
02:51 Video-Files, fehlende Namen, manuelles Nachfragen
03:15 Warum 20 Prozent immer Schwierigkeiten haben
04:18 Coaching-Frage nach Zielen und die fehlende Antwort
05:25 Andersdenken und die Leuchtturm-Logik
06:13 Was im Salescall gesagt wird, gehört in den Content
09:32 Ziel setzen, Scheuklappen auf, Vollgas geben
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Ich erzähle, was in den letzten Wochen bei uns intern passiert ist. Wir haben Prozesse automatisiert, die jahrelang manuell liefen: falsch benannte Dateien, unvollständige Uploads, fehlende Einträge – alles Dinge, die für den Kunden keinen Mehrwert generieren, aber trotzdem sauber gemacht werden müssen. Es geht nicht darum, überall KI reinzukippen. Es geht darum, ob ein konkretes Problem gelöst wird.
Der zweite und wichtigere Teil: Ziele. Ich wurde im Coaching nach meinen Zielen gefragt und konnte sie nicht benennen. Kein Vision Board, kein Zettel, nichts. Genau dieser Moment hat mehr verändert als jede Taktik.
Was du aus der Folge mitnimmst:
Warum Klarheit über Ziel und Mission vor jeder Content-Entscheidung kommt
Weshalb dein Umfeld darüber entscheidet, wie groß du überhaupt denken kannst
Warum der Rückkanal aus dem Vertrieb fehlt – und dein Content deshalb an der Realität vorbeiläuft
Wie Einwandvorwegnahme funktioniert, wenn du weißt, was im Salescall wirklich gesagt wird
Warum ein banales, langweiliges Ziel besser ist als gar keines
Praxisbeispiel aus der Folge: Bei einem Kunden laufen Podcast und YouTube sauber, die Leads sagen im Erstgespräch, dass sie den Podcast hören – aber das Vertriebsteam spielt diese Information nie zurück. Am Ende heißt es dann, Podcast funktioniere nicht. Genau dieser geschlossene Kreis ist der Unterschied zwischen Content, der Umsatz macht, und Content, der nur produziert wird.
00:00 Samstagmorgen im Office, der August ist da
01:02 Urlaubszeit, Erstgespräch und der eigentliche Anstubser
01:47 Prozesse und Aufgaben im eigenen Unternehmen optimieren
02:16 Aufgaben ohne Mehrwert delegieren oder automatisieren
02:51 Video-Files, fehlende Namen, manuelles Nachfragen
03:15 Warum 20 Prozent immer Schwierigkeiten haben
04:18 Coaching-Frage nach Zielen und die fehlende Antwort
05:25 Andersdenken und die Leuchtturm-Logik
06:13 Was im Salescall gesagt wird, gehört in den Content
09:32 Ziel setzen, Scheuklappen auf, Vollgas geben
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10 Minuten
Juli ist vorbei. Bücher zu.
Der Plan war: abarbeiten, was der Juni reingespült hat. Das Ergebnis: schon wieder Rekordmonat.
Dazwischen: ein paar Workflows umgebaut, vier Kunden das System gezeigt (danach war die Stimmung im Raum anders), eine Kamera in Madrid angeschaut und direkt bestellt, zwei Kunden in Spanien gewonnen, ein Beratungsmandat verlängert.
Was in dieser Folge nicht passiert: Buzzword-Bingo. Was passiert: Ich sage dir, was tatsächlich funktioniert hat — und was ich bewusst noch nicht erzähle, weil hier Mitbewerber mithören.
Drei Sätze, die in dieser Folge fallen:
"Wenn du KI-Sachen noch ins Chat-Fenster tippst, ist das für dich Rocket Science. Für mich nicht mehr.""200 Euro im Monat. Für jeden Business Owner eine absolute Lachnummer.""6.000 Euro Rechnung für einen Monat — und nichts gemacht. Dafür würde ich mich in Grund und Boden schämen."
Themen:
Warum der Juli nicht Abarbeiten war, sondern Umbauen
Das System: KI, Tools und Workflows, die zusammen laufen — statt nebeneinander
Warum ein NAS der unspektakulärste Game Changer ist, den du dieses Jahr kaufen kannst
Datenspeicherung, DSGVO und das "digitale Brain"
Madrid, Sony, neue Kamera — und drei Stunden Zug, die schneller sind als ein Flug
Fünf Zusagen für Q3/Q4: Podcast- und KI-Content-Workshops
Was Agenturen abrechnen und was sie liefern
Beratungsmandate: Sparringspartner für Teams, die keinen Ansprechpartner haben
Welche Themen ich mache — und welche garantiert nicht
Akquise für Q3 und Q4
00:00 Juli ist rum. Bücher zu.
00:16 Der Plan war abarbeiten. Wurde: umbauen.
00:49 Vier Kunden, ein System, große Augen
01:12 Warum dein Chat-Fenster noch kein System ist
01:41 200 € im Monat — und warum das die Rechnung nicht wert ist zu diskutieren
01:59 Schon wieder Rekordmonat
02:27 Das digitale Brain: NAS, DSGVO, nichts geht mehr verloren
03:08 Madrid, Sony und eine neue Kamera
03:33 Drei Stunden Zug schlagen eine Stunde Flug
04:02 Fünf Zusagen für September und Oktober
04:47 6.000 € Rechnung, null Ergebnis
05:15 Da ist was am Horizont. Mehr sage ich nicht.
05:53 Zwei Kunden in Spanien — und was daraus wird
06:10 Beratungsmandat verlängert: Was wir da eigentlich machen
06:37 Krypto, Spiritualität, Politik: danke, nein
07:46 Wenn im Team jemand wirklich Bock hat
08:22 Q3 und Q4 werden heiß
09:17 15 Minuten. Kein klassisches Erstgespräch.
Der Plan war: abarbeiten, was der Juni reingespült hat. Das Ergebnis: schon wieder Rekordmonat.
Dazwischen: ein paar Workflows umgebaut, vier Kunden das System gezeigt (danach war die Stimmung im Raum anders), eine Kamera in Madrid angeschaut und direkt bestellt, zwei Kunden in Spanien gewonnen, ein Beratungsmandat verlängert.
Was in dieser Folge nicht passiert: Buzzword-Bingo. Was passiert: Ich sage dir, was tatsächlich funktioniert hat — und was ich bewusst noch nicht erzähle, weil hier Mitbewerber mithören.
Drei Sätze, die in dieser Folge fallen:
"Wenn du KI-Sachen noch ins Chat-Fenster tippst, ist das für dich Rocket Science. Für mich nicht mehr.""200 Euro im Monat. Für jeden Business Owner eine absolute Lachnummer.""6.000 Euro Rechnung für einen Monat — und nichts gemacht. Dafür würde ich mich in Grund und Boden schämen."
Themen:
Warum der Juli nicht Abarbeiten war, sondern Umbauen
Das System: KI, Tools und Workflows, die zusammen laufen — statt nebeneinander
Warum ein NAS der unspektakulärste Game Changer ist, den du dieses Jahr kaufen kannst
Datenspeicherung, DSGVO und das "digitale Brain"
Madrid, Sony, neue Kamera — und drei Stunden Zug, die schneller sind als ein Flug
Fünf Zusagen für Q3/Q4: Podcast- und KI-Content-Workshops
Was Agenturen abrechnen und was sie liefern
Beratungsmandate: Sparringspartner für Teams, die keinen Ansprechpartner haben
Welche Themen ich mache — und welche garantiert nicht
Akquise für Q3 und Q4
00:00 Juli ist rum. Bücher zu.
00:16 Der Plan war abarbeiten. Wurde: umbauen.
00:49 Vier Kunden, ein System, große Augen
01:12 Warum dein Chat-Fenster noch kein System ist
01:41 200 € im Monat — und warum das die Rechnung nicht wert ist zu diskutieren
01:59 Schon wieder Rekordmonat
02:27 Das digitale Brain: NAS, DSGVO, nichts geht mehr verloren
03:08 Madrid, Sony und eine neue Kamera
03:33 Drei Stunden Zug schlagen eine Stunde Flug
04:02 Fünf Zusagen für September und Oktober
04:47 6.000 € Rechnung, null Ergebnis
05:15 Da ist was am Horizont. Mehr sage ich nicht.
05:53 Zwei Kunden in Spanien — und was daraus wird
06:10 Beratungsmandat verlängert: Was wir da eigentlich machen
06:37 Krypto, Spiritualität, Politik: danke, nein
07:46 Wenn im Team jemand wirklich Bock hat
08:22 Q3 und Q4 werden heiß
09:17 15 Minuten. Kein klassisches Erstgespräch.
12 Minuten
Spanien holt den WM-Pokal und Florian zieht daraus die wichtigste Lektion für dein Podcast-Business: Das Team schlägt den Superstar, jedes Mal.
In dieser Folge erfährst du, warum der spanische Trainer bewusst keine Egos im Kader wollte, warum ein System um einen einzigen GOAT herum verliert und was das mit deinem Podcast zu tun hat. Florian spricht Klartext über Ego-Freelancer im Agenturgeschäft, über die Grenzen von KI-Workflows (ChatGPT hat kein Netzwerk und lädt dir keine Gäste ein) und darüber, warum langweilige Interviews bei ihm nie published werden.
Am Ende weißt du, ob du deinen Podcast alleine machen solltest oder ein Team brauchst, das dir die Bälle zuspielt. Spoiler: Torwart und bester Stürmer gleichzeitig geht nicht.
Mehr auf florianschartner.de oder schreib Florian direkt auf Social Media.
00:00 Kein Fußballfan, aber das WM-Finale hat eine Business-Message
00:31 Finale bei der Familie in Spanien: Fußball als Familiensport
01:17 1:0 für Spanien und die Analyse am Morgen danach
02:21 Der spanische Trainer: keine Egos im Kader, Teamplayer zuerst
03:33 Argentinien: ein ganzes Team, ausgerichtet auf einen GOAT
04:01 Warum du deinen Podcast alleine nicht gewinnst
04:16 Egos, Freelancer und die dunkle Seite des Agenturgeschäfts
06:02 Du kannst nicht Torwart und bester Stürmer gleichzeitig sein
06:25 Was KI nicht kann: Netzwerk, Gäste einladen, Preise verhandeln
07:37 Langweilige Podcast-Interviews und warum zwei Folgen nie erscheinen
09:31 Das Fazit: Ich brauche keine Messis im Team
10:08 Für wen sich ein Team lohnt und wer es alleine machen sollte
11:35 Wir spielen auf dem Spielfeld, nicht auf der Tribüne
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In dieser Folge erfährst du, warum der spanische Trainer bewusst keine Egos im Kader wollte, warum ein System um einen einzigen GOAT herum verliert und was das mit deinem Podcast zu tun hat. Florian spricht Klartext über Ego-Freelancer im Agenturgeschäft, über die Grenzen von KI-Workflows (ChatGPT hat kein Netzwerk und lädt dir keine Gäste ein) und darüber, warum langweilige Interviews bei ihm nie published werden.
Am Ende weißt du, ob du deinen Podcast alleine machen solltest oder ein Team brauchst, das dir die Bälle zuspielt. Spoiler: Torwart und bester Stürmer gleichzeitig geht nicht.
Mehr auf florianschartner.de oder schreib Florian direkt auf Social Media.
00:00 Kein Fußballfan, aber das WM-Finale hat eine Business-Message
00:31 Finale bei der Familie in Spanien: Fußball als Familiensport
01:17 1:0 für Spanien und die Analyse am Morgen danach
02:21 Der spanische Trainer: keine Egos im Kader, Teamplayer zuerst
03:33 Argentinien: ein ganzes Team, ausgerichtet auf einen GOAT
04:01 Warum du deinen Podcast alleine nicht gewinnst
04:16 Egos, Freelancer und die dunkle Seite des Agenturgeschäfts
06:02 Du kannst nicht Torwart und bester Stürmer gleichzeitig sein
06:25 Was KI nicht kann: Netzwerk, Gäste einladen, Preise verhandeln
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09:31 Das Fazit: Ich brauche keine Messis im Team
10:08 Für wen sich ein Team lohnt und wer es alleine machen sollte
11:35 Wir spielen auf dem Spielfeld, nicht auf der Tribüne
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11 Minuten
Jemand kommentiert unter meinen LinkedIn-Post: "Wir machen das in einer abgespeckten Version, kostet keine 10.000 Euro." Und genau da liegt der Hund begraben.
In dieser Folge rede ich darüber, warum ein Intro wie bei Diary of a CEO oder ungescriptet kein Knopfdruck mit KI ist, sondern 8 bis 12 Stunden Handarbeit. Schnitt, Storytelling, Hook, Animationen, Musik, Spannungsaufbau. Und warum die "abgespeckte Version" damit ungefähr so viel zu tun hat wie Putenaufschnitt mit Jamón Ibérico.
Ich erzähle dir die Geschichte von der 300-Euro-Schinkenschulter auf der Geburtstagsparty meines Bruders, warum du Schnitzel-Esser nicht ins 3-Sterne-Restaurant schleppen solltest und wieso du trotzdem nicht Diary of a CEO werden musst, um einen geilen Business-Podcast zu machen.
Wenn du wissen willst, was für dich wirtschaftlich Sinn macht, melde dich: www.florianschartner.de
Timestamps:
00:00 Schon wieder im Office, schon wieder an der Kaffeemaschine
00:19 Das Thema: "Ich will ein Intro wie ungescriptet oder Diary of a CEO"
00:47 Warum diese Intros richtig Geld kosten
01:09 Der Kommentar: "Wir machen das abgespeckt für weniger"
02:11 Was wirklich in so einem Intro steckt: 8 bis 12 Stunden Arbeit
02:46 Bauchladen-Agenturen und generischer Schrott on scale
03:44 Der Augenöffner: viele denken, das ist das Gleiche
03:55 Schnitzel für 12 Euro vs. 3-Sterne-Michelin für 700
05:36 Jamón Serrano vs. Jamón Ibérico: der 10-fache Preis hat einen Grund
06:48 Die 300-Euro-Schinkenschulter und der dicke Keil
08:05 Zurück zum Podcast: die Feinheiten machen den Unterschied
08:35 Die gute Nachricht: du musst nicht Diary of a CEO werden
08:49 Erst reingrooven: warum die ersten 10 bis 15 Folgen zum Finden da sind
09:20 Constant Improvement: dein Format darf nicht stillstehen
10:06 Fazit und wie wir zusammenarbeiten können
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In dieser Folge rede ich darüber, warum ein Intro wie bei Diary of a CEO oder ungescriptet kein Knopfdruck mit KI ist, sondern 8 bis 12 Stunden Handarbeit. Schnitt, Storytelling, Hook, Animationen, Musik, Spannungsaufbau. Und warum die "abgespeckte Version" damit ungefähr so viel zu tun hat wie Putenaufschnitt mit Jamón Ibérico.
Ich erzähle dir die Geschichte von der 300-Euro-Schinkenschulter auf der Geburtstagsparty meines Bruders, warum du Schnitzel-Esser nicht ins 3-Sterne-Restaurant schleppen solltest und wieso du trotzdem nicht Diary of a CEO werden musst, um einen geilen Business-Podcast zu machen.
Wenn du wissen willst, was für dich wirtschaftlich Sinn macht, melde dich: www.florianschartner.de
Timestamps:
00:00 Schon wieder im Office, schon wieder an der Kaffeemaschine
00:19 Das Thema: "Ich will ein Intro wie ungescriptet oder Diary of a CEO"
00:47 Warum diese Intros richtig Geld kosten
01:09 Der Kommentar: "Wir machen das abgespeckt für weniger"
02:11 Was wirklich in so einem Intro steckt: 8 bis 12 Stunden Arbeit
02:46 Bauchladen-Agenturen und generischer Schrott on scale
03:44 Der Augenöffner: viele denken, das ist das Gleiche
03:55 Schnitzel für 12 Euro vs. 3-Sterne-Michelin für 700
05:36 Jamón Serrano vs. Jamón Ibérico: der 10-fache Preis hat einen Grund
06:48 Die 300-Euro-Schinkenschulter und der dicke Keil
08:05 Zurück zum Podcast: die Feinheiten machen den Unterschied
08:35 Die gute Nachricht: du musst nicht Diary of a CEO werden
08:49 Erst reingrooven: warum die ersten 10 bis 15 Folgen zum Finden da sind
09:20 Constant Improvement: dein Format darf nicht stillstehen
10:06 Fazit und wie wir zusammenarbeiten können
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8 Minuten
Der Coaching-Markt wird nicht kleiner. Er wird aussortiert.
Die lauwarmen Weltverbesserer verschwinden. Die Klarheits-Coaches kehren zurück ins Angestelltenverhältnis. Und plötzlich entsteht Platz für Menschen, die tatsächlich etwas können.
Timestamps
00:00 Das große Coaching-Sterben beginnt
00:25 Wenn Coaches wieder Führungskräfte werden
01:07 Die goldene Ära der selbsternannten Weltverbesserer
01:26 Jeder war Coach. Jeder wusste es besser.
02:15 Der Markt wird endlich leergefegt
02:49 Deine Chance, wenn du wirklich etwas kannst
03:12 Erst Burnout, dann Coach, dann Business-Guru
03:33 Freiheit verkaufen. Selbst im Hamsterrad rennen.
04:00 Warum jetzt ein echter Markt entsteht
04:30 „Der Podcast bringt keine Kunden“
04:57 Kaputte Website. Tote Links. Aber der Podcast ist schuld.
05:09 Klarheit verkaufen und selbst das absolute Desaster sein
05:27 Deine Message oder nachgelabertes Seminarwissen?
05:49 Wer nichts ändert, verschwindet
06:14 Das Ende des lauwarmen Coachings
06:49 Menschen verkaufen Erfolge, die sie selbst nie hatten
07:23 Bau einen geilen Podcast. Dann gib Gas.
Die lauwarmen Weltverbesserer verschwinden. Die Klarheits-Coaches kehren zurück ins Angestelltenverhältnis. Und plötzlich entsteht Platz für Menschen, die tatsächlich etwas können.
Timestamps
00:00 Das große Coaching-Sterben beginnt
00:25 Wenn Coaches wieder Führungskräfte werden
01:07 Die goldene Ära der selbsternannten Weltverbesserer
01:26 Jeder war Coach. Jeder wusste es besser.
02:15 Der Markt wird endlich leergefegt
02:49 Deine Chance, wenn du wirklich etwas kannst
03:12 Erst Burnout, dann Coach, dann Business-Guru
03:33 Freiheit verkaufen. Selbst im Hamsterrad rennen.
04:00 Warum jetzt ein echter Markt entsteht
04:30 „Der Podcast bringt keine Kunden“
04:57 Kaputte Website. Tote Links. Aber der Podcast ist schuld.
05:09 Klarheit verkaufen und selbst das absolute Desaster sein
05:27 Deine Message oder nachgelabertes Seminarwissen?
05:49 Wer nichts ändert, verschwindet
06:14 Das Ende des lauwarmen Coachings
06:49 Menschen verkaufen Erfolge, die sie selbst nie hatten
07:23 Bau einen geilen Podcast. Dann gib Gas.
Der geile Podcast - Podcast starten I Marketing I Kunden gewinnen I Technik I Konzept I Trends - mit Florian Schartner
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