Regenerativ & digital – der Business Podcast für regeneratives Wirtschaften und Digitalisierung Archiv
79 Episoden
60 Minuten
In dieser Folge spricht Sebastian mit Johannes Milke von der Genossenschaft „Wir bauen Zukunft“ über die Entstehung, Struktur und Vision sogenannter Zukunftsorte – regenerativer Orte, an denen neue Formen von Wirtschaft, Gemeinschaft und Naturverbundenheit praktisch erprobt werden.
Johannes gibt Einblicke in die Entwicklung der Genossenschaftsstruktur, die Bedeutung von sozialem Unternehmertum (Social Entrepreneurship) und die Rolle von Reallaboren als Räume für gemeinschaftliches Lernen, Innovation und Wirkungsanalyse. Dabei geht es um experimentelles Arbeiten, nachhaltige Geschäftsmodelle, digitale Tools, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Herausforderungen regenerativer Organisationen in einem zunehmend volatilen Umfeld.
Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit von Flexibilität, Resilienz und kontinuierlichem Lernen innerhalb von Organisationen – besonders im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Governance und Digitalisierung. Auch die Verbindung zur Natur spielt eine zentrale Rolle: Immersive Audio-Erfahrungen mit Pflanzen, Tieren und natürlichen Klangwelten schaffen neue Zugänge zu ökologischen Themen und inspirieren die Community.
Gemeinsam reflektieren Sebastian und Johannes über Herausforderungen im Transformationsprozess, die Rolle von Zugehörigkeit, Offenheit und Fehlerkultur – und warum eine regenerative Zukunft nicht planbar, aber gestaltbar ist.
Takeaways
Zukunftsorte sind Orte der Regeneration und des Experimentierens.
Die Genossenschaftsform ermöglicht eine starke Vernetzung und Teilhabe.
Reallabore bieten Raum für praktische Experimente und Tests.
Das Reallabor Zukunft bietet einen geschützten Raum für Sozialgründer.
Wirkungsmessung ist entscheidend für die Entwicklung von Organisationen.
Nebelkompetenzen helfen, in einer ungewissen Zukunft zu navigieren.
Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie wir kommunizieren.
Die Natur schützen und zugänglich machen ist wichtig.
Herausforderungen in der Organisation erfordern kontinuierliches Lernen.
Hier können sich Interessierte noch zur Teilnahme der ersten Lernreise des "Reallabor Zukunft" anmelden: https://reallabor-zukunft.de/
In eigener Sache
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, empfehle unseren Podcast gerne weiter, lass uns eine positive Bewertung und vielleicht sogar eine kurze Rezension da. Und wenn Du Ideen für weitere Gesprächspartner:innen für uns hast oder persönliches Feedback jeder Art loswerden willst, schreib uns gerne unter regenerativ.digital@acb.studio.
–– ——
acb.studio entwickelt digitale Produkte & Services – mit stetem Blick auf die planetaren Grenzen und unsere Gesellschaft.
LinkedIn-Profil von Sebastian
Johannes gibt Einblicke in die Entwicklung der Genossenschaftsstruktur, die Bedeutung von sozialem Unternehmertum (Social Entrepreneurship) und die Rolle von Reallaboren als Räume für gemeinschaftliches Lernen, Innovation und Wirkungsanalyse. Dabei geht es um experimentelles Arbeiten, nachhaltige Geschäftsmodelle, digitale Tools, den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Herausforderungen regenerativer Organisationen in einem zunehmend volatilen Umfeld.
Ein zentrales Thema ist die Notwendigkeit von Flexibilität, Resilienz und kontinuierlichem Lernen innerhalb von Organisationen – besonders im Spannungsfeld von Nachhaltigkeit, Governance und Digitalisierung. Auch die Verbindung zur Natur spielt eine zentrale Rolle: Immersive Audio-Erfahrungen mit Pflanzen, Tieren und natürlichen Klangwelten schaffen neue Zugänge zu ökologischen Themen und inspirieren die Community.
Gemeinsam reflektieren Sebastian und Johannes über Herausforderungen im Transformationsprozess, die Rolle von Zugehörigkeit, Offenheit und Fehlerkultur – und warum eine regenerative Zukunft nicht planbar, aber gestaltbar ist.
Takeaways
Zukunftsorte sind Orte der Regeneration und des Experimentierens.
Die Genossenschaftsform ermöglicht eine starke Vernetzung und Teilhabe.
Reallabore bieten Raum für praktische Experimente und Tests.
Das Reallabor Zukunft bietet einen geschützten Raum für Sozialgründer.
Wirkungsmessung ist entscheidend für die Entwicklung von Organisationen.
Nebelkompetenzen helfen, in einer ungewissen Zukunft zu navigieren.
Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie wir kommunizieren.
Die Natur schützen und zugänglich machen ist wichtig.
Herausforderungen in der Organisation erfordern kontinuierliches Lernen.
Hier können sich Interessierte noch zur Teilnahme der ersten Lernreise des "Reallabor Zukunft" anmelden: https://reallabor-zukunft.de/
In eigener Sache
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LinkedIn-Profil von Sebastian
45 Minuten
In dieser Episode spricht Sebastian mit Anna Alex, Mitgründerin und Impact Investorin von Nala Earth, über die zentrale Rolle von Naturdaten für Unternehmen – und warum Nature-Tech der Schlüssel zu echter Nachhaltigkeit sein kann.
Anna gibt tiefe Einblicke in die Entstehung von Nala Earth und erklärt, wie ihr Unternehmen hilft, die Abhängigkeit wirtschaftlicher Aktivitäten von intakter Natur messbar zu machen.
Gemeinsam diskutieren sie, warum die Natur keine unendliche Ressource ist, wie Unternehmen Risiken im Zusammenhang mit Biodiversität und Wasser erkennen können – und wieso technologische Lösungen oft nicht an die Intelligenz der Natur heranreichen. Anna teilt die von ihr entwickelte Impact-Gleichung: Purpose × Scale = Impact, und spricht über die strategische Relevanz von Naturdaten für nachhaltiges Wirtschaften.
Auch philosophische und kulturelle Perspektiven kommen zur Sprache: Die Rolle von Keystone Species, die Lehren indigener Völker, und die Frage, wie Unternehmen ihre Position im planetaren Ökosystem neu definieren müssen, sind weitere Themen dieser Folge.
Anna betont: Die Natur beginnt, uns die Rechnung zu stellen – und wir müssen beginnen, mit ihr zu wirtschaften. Nicht gegen sie!
Takeaways
Die globale Wirtschaftsleistung ist stark von der Natur abhängig.
Die Natur ist keine unendliche Ressource, die wir unbedacht nutzen können.
Daten über die Natur sind oft unzureichend, aber entscheidend für Unternehmen.
Die Nutzung von Satellitendaten ermöglicht präzisere Naturanalysen.
Unternehmen müssen Risiken im Zusammenhang mit Wasserknappheit erkennen.
Innovative Lösungen können aus der Analyse von Naturdaten entstehen.
Die Natur ist entscheidend für die Unternehmensstrategie und nicht nur ein nettes Zusatzthema.
Die Verbindung von Non-Profit- und For-Profit-Ansätzen kann Ressourcen für den Naturschutz mobilisieren.
Keystone Species sind entscheidend für das Überleben anderer Arten.
Menschliche Eingriffe können katastrophale Folgen haben.
Impact erfordert sowohl einen starken Purpose als auch Scale.
Die Natur ist essenziell für das Überleben der Menschheit.
In eigener Sache
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LinkedIn-Profil von Sebastian
Anna gibt tiefe Einblicke in die Entstehung von Nala Earth und erklärt, wie ihr Unternehmen hilft, die Abhängigkeit wirtschaftlicher Aktivitäten von intakter Natur messbar zu machen.
Gemeinsam diskutieren sie, warum die Natur keine unendliche Ressource ist, wie Unternehmen Risiken im Zusammenhang mit Biodiversität und Wasser erkennen können – und wieso technologische Lösungen oft nicht an die Intelligenz der Natur heranreichen. Anna teilt die von ihr entwickelte Impact-Gleichung: Purpose × Scale = Impact, und spricht über die strategische Relevanz von Naturdaten für nachhaltiges Wirtschaften.
Auch philosophische und kulturelle Perspektiven kommen zur Sprache: Die Rolle von Keystone Species, die Lehren indigener Völker, und die Frage, wie Unternehmen ihre Position im planetaren Ökosystem neu definieren müssen, sind weitere Themen dieser Folge.
Anna betont: Die Natur beginnt, uns die Rechnung zu stellen – und wir müssen beginnen, mit ihr zu wirtschaften. Nicht gegen sie!
Takeaways
Die globale Wirtschaftsleistung ist stark von der Natur abhängig.
Die Natur ist keine unendliche Ressource, die wir unbedacht nutzen können.
Daten über die Natur sind oft unzureichend, aber entscheidend für Unternehmen.
Die Nutzung von Satellitendaten ermöglicht präzisere Naturanalysen.
Unternehmen müssen Risiken im Zusammenhang mit Wasserknappheit erkennen.
Innovative Lösungen können aus der Analyse von Naturdaten entstehen.
Die Natur ist entscheidend für die Unternehmensstrategie und nicht nur ein nettes Zusatzthema.
Die Verbindung von Non-Profit- und For-Profit-Ansätzen kann Ressourcen für den Naturschutz mobilisieren.
Keystone Species sind entscheidend für das Überleben anderer Arten.
Menschliche Eingriffe können katastrophale Folgen haben.
Impact erfordert sowohl einen starken Purpose als auch Scale.
Die Natur ist essenziell für das Überleben der Menschheit.
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51 Minuten
Diese Folge von "Regenerativ & digital" ist besonders und eine kleine Premiere. Denn heute veröffentlichen wir unsere erste Podcats-Kooperation mit dem wunderbare ESG-Talk Podcast von Stella Ureta-Dombrowsky als Sonderfolge.
Den ersten Teil unseres Gesprächs findet ihr hier auf Stellas Kanal: https://www.podbean.com/ew/pb-kjjwr-1883878 Habt ihr dort alle gehört, switched gerne wieder hierher und hört "die zweite Kassettenseite" unserer Sonderfolge hier bei "Regenerativ & digital".
Stella und Sebastian widmen sich in ihrem Gespräch dem Herzensthema von Sebastian, das zunehmend in den Mittelpunkt gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Debatten rückt: digitale Nachhaltigkeit und den Einfluss von KI hierauf.
Beide werfen einen kritischen Blick auf die Frage, wie nachhaltig die digitale Transformation wirklich ist – und wie groß der versteckte ökologische Fußabdruck der Technologien ist, die unseren Alltag bestimmen. Dabei geht es um weit mehr als nur CO₂-Ausstoß: Auch der immense Strom- und Wasserverbrauch von Serverfarmen, die Energieeffizienz von KI-Systemen und die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, Konsument:innen und Politik stehen im Fokus.
Sebastian bringt seine Perspektive aus der Digitalagentur-Welt ein und berichtet aus der Praxis: von der täglichen Auseinandersetzung mit Energieverbrauch, Hosting-Lösungen und der Notwendigkeit, digitale Angebote ressourcenschonend und transparent zu gestalten. Stella lenkt den Blick immer wieder auf die systemischen Fragen: Wie kann Technologie im Einklang mit Umweltzielen entwickelt werden? Welche regulatorischen Rahmenbedingungen braucht es? Und wie können Unternehmen glaubwürdig und wirksam Nachhaltigkeit integrieren – ohne in Greenwashing oder Green Hushing zu verfallen?
Zentrale Themen wie die Triple Bottom Line (Planet, People, Profit), der steigende Strombedarf durch digitale Technologien, das Potenzial regenerativer Energien und die Verantwortung für endliche Ressourcen wie Wasser werden ebenso angesprochen wie konkrete Herausforderungen in Deutschland: Bürokratie, Rückstand in der digitalen Transformation und fehlendes Bewusstsein für den Energiebedarf digitaler Angebote.
Die Episode verdeutlicht: Digitalisierung ist kein Selbstläufer. Ohne klare Strategien, Regulierung, Innovationsfreude – und vor allem Bewusstsein – droht sie, bestehende Umweltprobleme noch zu verschärfen. Gleichzeitig bietet sie enorme Chancen, wenn wir die Transformation aktiv, verantwortungsbewusst und gemeinschaftlich gestalten.
Takeaways
Die Digitalisierung hat einen erheblichen ökologischen Fußabdruck.
Energieverbrauch ist ein zentraler Aspekt der digitalen Nachhaltigkeit.
Die Triple Bottom Line (Planet, People, Profit) ist entscheidend für nachhaltige digitale Lösungen.
Nachhaltigkeit in der Digitalisierung erfordert Aufklärung und Engagement.
Intrinsische Motivation ist notwendig, um nachhaltige Praktiken umzusetzen.
Der Strombedarf wird durch Digitalisierung und neue Technologien steigen.
Verbraucher und Anbieter müssen Verantwortung für den Ressourcenverbrauch übernehmen.
Die KI-Revolution bringt neue Herausforderungen für die Umwelt mit sich.
Ressourcen wie Wasser sind endlich und müssen geschützt werden.
Nachhaltigkeit erfordert ein Gleichgewicht zwischen Entnahme und Rückgabe an die Natur.
Regulatorische Maßnahmen könnten den digitalen Fortschritt fördern.
Die Digitalisierung sollte nicht auf Kosten der Umwelt gehen.
In eigener Sache
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Den ersten Teil unseres Gesprächs findet ihr hier auf Stellas Kanal: https://www.podbean.com/ew/pb-kjjwr-1883878 Habt ihr dort alle gehört, switched gerne wieder hierher und hört "die zweite Kassettenseite" unserer Sonderfolge hier bei "Regenerativ & digital".
Stella und Sebastian widmen sich in ihrem Gespräch dem Herzensthema von Sebastian, das zunehmend in den Mittelpunkt gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Debatten rückt: digitale Nachhaltigkeit und den Einfluss von KI hierauf.
Beide werfen einen kritischen Blick auf die Frage, wie nachhaltig die digitale Transformation wirklich ist – und wie groß der versteckte ökologische Fußabdruck der Technologien ist, die unseren Alltag bestimmen. Dabei geht es um weit mehr als nur CO₂-Ausstoß: Auch der immense Strom- und Wasserverbrauch von Serverfarmen, die Energieeffizienz von KI-Systemen und die gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, Konsument:innen und Politik stehen im Fokus.
Sebastian bringt seine Perspektive aus der Digitalagentur-Welt ein und berichtet aus der Praxis: von der täglichen Auseinandersetzung mit Energieverbrauch, Hosting-Lösungen und der Notwendigkeit, digitale Angebote ressourcenschonend und transparent zu gestalten. Stella lenkt den Blick immer wieder auf die systemischen Fragen: Wie kann Technologie im Einklang mit Umweltzielen entwickelt werden? Welche regulatorischen Rahmenbedingungen braucht es? Und wie können Unternehmen glaubwürdig und wirksam Nachhaltigkeit integrieren – ohne in Greenwashing oder Green Hushing zu verfallen?
Zentrale Themen wie die Triple Bottom Line (Planet, People, Profit), der steigende Strombedarf durch digitale Technologien, das Potenzial regenerativer Energien und die Verantwortung für endliche Ressourcen wie Wasser werden ebenso angesprochen wie konkrete Herausforderungen in Deutschland: Bürokratie, Rückstand in der digitalen Transformation und fehlendes Bewusstsein für den Energiebedarf digitaler Angebote.
Die Episode verdeutlicht: Digitalisierung ist kein Selbstläufer. Ohne klare Strategien, Regulierung, Innovationsfreude – und vor allem Bewusstsein – droht sie, bestehende Umweltprobleme noch zu verschärfen. Gleichzeitig bietet sie enorme Chancen, wenn wir die Transformation aktiv, verantwortungsbewusst und gemeinschaftlich gestalten.
Takeaways
Die Digitalisierung hat einen erheblichen ökologischen Fußabdruck.
Energieverbrauch ist ein zentraler Aspekt der digitalen Nachhaltigkeit.
Die Triple Bottom Line (Planet, People, Profit) ist entscheidend für nachhaltige digitale Lösungen.
Nachhaltigkeit in der Digitalisierung erfordert Aufklärung und Engagement.
Intrinsische Motivation ist notwendig, um nachhaltige Praktiken umzusetzen.
Der Strombedarf wird durch Digitalisierung und neue Technologien steigen.
Verbraucher und Anbieter müssen Verantwortung für den Ressourcenverbrauch übernehmen.
Die KI-Revolution bringt neue Herausforderungen für die Umwelt mit sich.
Ressourcen wie Wasser sind endlich und müssen geschützt werden.
Nachhaltigkeit erfordert ein Gleichgewicht zwischen Entnahme und Rückgabe an die Natur.
Regulatorische Maßnahmen könnten den digitalen Fortschritt fördern.
Die Digitalisierung sollte nicht auf Kosten der Umwelt gehen.
In eigener Sache
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52 Minuten
In dieser Episode von "Regenerativ & digital" spricht Sebastian mit Kamila Pasko und Robert Böker über Wooden Valley – ein Unternehmen, das zirkuläres Bauen neu denkt. Die Gründer:innen geben Einblicke in ihre Vision, die sich auf drei zentrale Säulen stützt: 'think smart with nature', 'learn smart with nature' und 'build smart with nature'.
Gemeinsam diskutieren sie, wie nachhaltiges Bauen bereits in der Planungsphase 0 beginnt, warum die Natur als aktive Partnerin im Bauprozess gesehen werden sollte und welche zentrale Rolle Bildung, Kreativität und Digitalisierung für die regenerative Transformation der Bauindustrie spielen.
Dabei geht es auch um konkrete Projekte wie die Integration von Tiny Häuser in Neubaugebieten, die Entwicklung eines klimapositiven Coworking-Quartiers und das Konzept von Material-as-a-service. Die Gesprächspartner:innen beleuchten offen die Herausforderungen eines gemeinwohlorientierten Geschäftsmodells im Spannungsfeld eines nicht-regenerativen Wirtschaftssystems.
Ein weiteres zentrales Thema ist Bildung als Schlüssel zur Transformation. Unter dem Motto „Wir wollen Menschen befähigen“ engagiert sich Wooden Valley mit dem Projekt w∞d.ii auch an Schulen – um frühzeitig für Nachhaltigkeit im Bauen zu sensibilisieren und die nächste Generation mit regenerativen Wirtschaftspraktiken in Kontakt zu bringen und zu inspirieren.
Auch sprechen sie über Verantwortungseigentum, regionale Zusammenarbeit und darüber, wie man auch als Quereinsteiger mit Haltung und Vision etwas bewegen kann. Mila und Robert betonen, wie wichtig Ganzheitlichkeit und Zusammenarbeit in der Branche sind.
Takeaways
Die Natur als aktive Partnerin im Bauen sehen.
Bildung ist ein zentraler Bestandteil unserer Mission.
Materialien müssen gesund für Mensch und Natur sein.
Nachhaltigkeit beginnt in der Planungsphase 0.
Regenerative Unternehmen müssen in einem nicht regenerativen System agieren.
Bildung und Sensibilisierung sind Schlüssel zur Regeneration.
Verantwortungseigentum fördert gemeinwohlorientierte Ziele.
Kreislaufwirtschaft ist entscheidend für nachhaltiges Bauen.
Teambuilding und menschliche Diskussionen sind wichtig für den Erfolg.
Hier geht es zu den erwähnten Folgen:
Episode 005: Concular - Die Klimakrise wird auf der Baustelle entschieden - Dominik Campanella
Episode 017: Ecogood Business Canvas - Ein neues Werkzeug für regenerative Unternehmen - Hartmut Schäfer
In eigener Sache
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LinkedIn-Profil von Sebastian Linkedin-Profil von David
Gemeinsam diskutieren sie, wie nachhaltiges Bauen bereits in der Planungsphase 0 beginnt, warum die Natur als aktive Partnerin im Bauprozess gesehen werden sollte und welche zentrale Rolle Bildung, Kreativität und Digitalisierung für die regenerative Transformation der Bauindustrie spielen.
Dabei geht es auch um konkrete Projekte wie die Integration von Tiny Häuser in Neubaugebieten, die Entwicklung eines klimapositiven Coworking-Quartiers und das Konzept von Material-as-a-service. Die Gesprächspartner:innen beleuchten offen die Herausforderungen eines gemeinwohlorientierten Geschäftsmodells im Spannungsfeld eines nicht-regenerativen Wirtschaftssystems.
Ein weiteres zentrales Thema ist Bildung als Schlüssel zur Transformation. Unter dem Motto „Wir wollen Menschen befähigen“ engagiert sich Wooden Valley mit dem Projekt w∞d.ii auch an Schulen – um frühzeitig für Nachhaltigkeit im Bauen zu sensibilisieren und die nächste Generation mit regenerativen Wirtschaftspraktiken in Kontakt zu bringen und zu inspirieren.
Auch sprechen sie über Verantwortungseigentum, regionale Zusammenarbeit und darüber, wie man auch als Quereinsteiger mit Haltung und Vision etwas bewegen kann. Mila und Robert betonen, wie wichtig Ganzheitlichkeit und Zusammenarbeit in der Branche sind.
Takeaways
Die Natur als aktive Partnerin im Bauen sehen.
Bildung ist ein zentraler Bestandteil unserer Mission.
Materialien müssen gesund für Mensch und Natur sein.
Nachhaltigkeit beginnt in der Planungsphase 0.
Regenerative Unternehmen müssen in einem nicht regenerativen System agieren.
Bildung und Sensibilisierung sind Schlüssel zur Regeneration.
Verantwortungseigentum fördert gemeinwohlorientierte Ziele.
Kreislaufwirtschaft ist entscheidend für nachhaltiges Bauen.
Teambuilding und menschliche Diskussionen sind wichtig für den Erfolg.
Hier geht es zu den erwähnten Folgen:
Episode 005: Concular - Die Klimakrise wird auf der Baustelle entschieden - Dominik Campanella
Episode 017: Ecogood Business Canvas - Ein neues Werkzeug für regenerative Unternehmen - Hartmut Schäfer
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46 Minuten
In dieser Episode spricht Sebastian mit Tom Siekmann von Voodin Blade, einem Unternehmen, das Rotorblätter für Windkraftanlagen aus Holz entwickelt – eine nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Materialien wie Glasfaser oder Carbon.
Tom erklärt im Gespräch die Vorteile von Holz: bessere Recyclingfähigkeit, potenziell höhere Langlebigkeit und ein ressourcenschonender Produktionsprozess. Durch den Einsatz von CNC-Technologie wird die Fertigung weitgehend automatisiert, was nicht nur Effizienz, sondern auch Flexibilität in der Produktion ermöglicht – etwa für unterschiedliche Blattgrößen oder auch ältere Anlagen.
Im Gespräch geht hervor, dass ein zentraler Punkt die Vorteile der dezentralen Produktion ist: Dieser reduziert Transportkosten und CO₂-Emissionen erheblich. Statt Rotorblätter um die halbe Welt zu verschiffen, sollen sie künftig dort gefertigt werden, wo sie gebraucht werden.
Voodin Blade setzt zudem auf ein Lizenzierungsmodell, um die Technologie weltweit schnell skalierbar zu machen. Digitalisierung spielt dabei eine Schlüsselrolle – von der Automatisierung bis hin zur Anpassung der Fertigung per Software.
Tom spricht auch offen über die Herausforderungen: lange Zulassungsprozesse, Genehmigungszeiten von bis zu sieben Jahren und die Notwendigkeit, Vertrauen in Holz als Werkstoff zu schaffen.
Neben technischen Einblicken wird auch die Vision deutlich: Voodin Blade will einen aktiven Beitrag zur regenerativen Wirtschaft leisten – durch nachhaltige Forstwirtschaft, Aufforstung und innovative Lösungen für eine klimafreundlichere Windindustrie.
Takeaways
Holz bietet Vorteile in der Produktion und Recycling.
Die Langlebigkeit der Holzblätter könnte höher sein als bei konventionellen Materialien.
Zulassungsprozesse sind in der Windindustrie herausfordernd.
Lizenzierung der Produktionstechnologie ermöglicht schnelleren globalen Impact.
Dezentrale Produktion reduziert Transportkosten und CO₂-Ausstoß.
Digitalisierung spielt eine zentrale Rolle in der Effizienzsteigerung der Fertigung.
Voodin Blade kombiniert langjährige Erfahrung mit frischen Ideen.
Die Branche muss sich verändern, um zukunftsfähig zu bleiben.
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Tom erklärt im Gespräch die Vorteile von Holz: bessere Recyclingfähigkeit, potenziell höhere Langlebigkeit und ein ressourcenschonender Produktionsprozess. Durch den Einsatz von CNC-Technologie wird die Fertigung weitgehend automatisiert, was nicht nur Effizienz, sondern auch Flexibilität in der Produktion ermöglicht – etwa für unterschiedliche Blattgrößen oder auch ältere Anlagen.
Im Gespräch geht hervor, dass ein zentraler Punkt die Vorteile der dezentralen Produktion ist: Dieser reduziert Transportkosten und CO₂-Emissionen erheblich. Statt Rotorblätter um die halbe Welt zu verschiffen, sollen sie künftig dort gefertigt werden, wo sie gebraucht werden.
Voodin Blade setzt zudem auf ein Lizenzierungsmodell, um die Technologie weltweit schnell skalierbar zu machen. Digitalisierung spielt dabei eine Schlüsselrolle – von der Automatisierung bis hin zur Anpassung der Fertigung per Software.
Tom spricht auch offen über die Herausforderungen: lange Zulassungsprozesse, Genehmigungszeiten von bis zu sieben Jahren und die Notwendigkeit, Vertrauen in Holz als Werkstoff zu schaffen.
Neben technischen Einblicken wird auch die Vision deutlich: Voodin Blade will einen aktiven Beitrag zur regenerativen Wirtschaft leisten – durch nachhaltige Forstwirtschaft, Aufforstung und innovative Lösungen für eine klimafreundlichere Windindustrie.
Takeaways
Holz bietet Vorteile in der Produktion und Recycling.
Die Langlebigkeit der Holzblätter könnte höher sein als bei konventionellen Materialien.
Zulassungsprozesse sind in der Windindustrie herausfordernd.
Lizenzierung der Produktionstechnologie ermöglicht schnelleren globalen Impact.
Dezentrale Produktion reduziert Transportkosten und CO₂-Ausstoß.
Digitalisierung spielt eine zentrale Rolle in der Effizienzsteigerung der Fertigung.
Voodin Blade kombiniert langjährige Erfahrung mit frischen Ideen.
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1 Stunde 1 Minute
In dieser Episode spricht Sebastian mit Torsten Becker von den Carbonauten über innovative Wege zur CO₂-Reduktion und nachhaltige Lösungen für die Industrie.
Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist die Nutzung von Pflanzenkohle als CO₂-Senke, die durch die Technologie der Pyrolyse aus Biomasse gewonnen wird. Hier erklärt Torsten auch, wie das Geschäftsmodell der Carbonauten funktioniert und welche Rolle modulare Fabriken in der Produktion spielen, die flexibles Wachstum und effiziente Herstellung nachhaltiger Produkte ermöglichen.
Weiter in der Podcast-Folge werden die Herausforderungen und Chancen der Pyrolyse-Technologie beleuchtet, die eine Vielzahl von Produkten ermöglicht – von Kunststoffen bis hin zu Lösungen für die Landwirtschaft, wie Terra Preta. Die Zusammenarbeit mit großen Partnern wie der Deutschen Bahn wird ebenfalls thematisiert, ebenso wie die Verbesserung von Energieeffizienz und CO₂-Emissionstracking durch Digitalisierung.
Torsten betont die Wichtigkeit von schnellem Handeln und Innovation, um nachhaltige Lösungen zur Reduktion der Umweltbelastung zu schaffen.
Sound Bites
"Fuck CO₂!"
"Wir müssen etwas gegen das CO₂ tun!"
"Biokohle ist eine CO₂-Senke."
"Wir ersetzen Erdölruß durch Biokohle."
"Wir verbinden Ökologie mit Ökonomie."
"Wir müssen die Dinge schnell umsetzen."
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Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist die Nutzung von Pflanzenkohle als CO₂-Senke, die durch die Technologie der Pyrolyse aus Biomasse gewonnen wird. Hier erklärt Torsten auch, wie das Geschäftsmodell der Carbonauten funktioniert und welche Rolle modulare Fabriken in der Produktion spielen, die flexibles Wachstum und effiziente Herstellung nachhaltiger Produkte ermöglichen.
Weiter in der Podcast-Folge werden die Herausforderungen und Chancen der Pyrolyse-Technologie beleuchtet, die eine Vielzahl von Produkten ermöglicht – von Kunststoffen bis hin zu Lösungen für die Landwirtschaft, wie Terra Preta. Die Zusammenarbeit mit großen Partnern wie der Deutschen Bahn wird ebenfalls thematisiert, ebenso wie die Verbesserung von Energieeffizienz und CO₂-Emissionstracking durch Digitalisierung.
Torsten betont die Wichtigkeit von schnellem Handeln und Innovation, um nachhaltige Lösungen zur Reduktion der Umweltbelastung zu schaffen.
Sound Bites
"Fuck CO₂!"
"Wir müssen etwas gegen das CO₂ tun!"
"Biokohle ist eine CO₂-Senke."
"Wir ersetzen Erdölruß durch Biokohle."
"Wir verbinden Ökologie mit Ökonomie."
"Wir müssen die Dinge schnell umsetzen."
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48 Minuten
In dieser Episode spricht Sebastian mit Jens Timmerbeil, CSR-Manager von Schwalbe, über die Chancen und Herausforderungen im Bereich nachhaltige Mobilität und Kreislaufwirtschaft. Jens erklärt, wie die Schwalbe Stiftung die Mobilitätsgerechtigkeit fördert und das Unternehmen das Cradle to Cradle-Design für Fahrradreifen implementiert. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Fair Rubber Initiative, die faire Arbeitsbedingungen in der Kautschukproduktion unterstützt.
Im Gespräch geht es auch um die Integration von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in die Unternehmensstrategie, um Schwalbe auf dem Weg zur regenerativen Wirtschaft zu unterstützen. Jens betont, wie digitale Tools helfen, die Nachhaltigkeitsziele effizienter umzusetzen und welche Herausforderungen dabei bestehen, insbesondere in Bezug auf Know-how und regulatorische Rahmenbedingungen. Jens hebt hervor, dass Nachhaltigkeit ein langfristiger Prozess ist und digitale Lösungen wie KI die Speerspitze dieser Bemühungen darstellen.
Weitere zentrale Themen der Episode sind der Recyclingansatz des Unternehmens – Schwalbe hat bereits Millionen von Reifen recycelt – und die umweltfreundliche Gestaltung des neuen Headquarters nach Cradle to Cradle-Prinzipien. Auch die Rolle der sozialen Gerechtigkeit und das Wellbeing der Mitarbeiter durch nachhaltige Bauweisen werden thematisiert.
Sound Bites
"Cradle to Cradle: Positives Design für die Umwelt."
"Das Wellbeing der Menschen ist entscheidend."
"Nachhaltigkeit ist ein langfristiger Prozess."
"Wir setzen auf recycelte Materialien."
"6000 Flüge CO2-Äquivalente eingespart."
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Im Gespräch geht es auch um die Integration von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in die Unternehmensstrategie, um Schwalbe auf dem Weg zur regenerativen Wirtschaft zu unterstützen. Jens betont, wie digitale Tools helfen, die Nachhaltigkeitsziele effizienter umzusetzen und welche Herausforderungen dabei bestehen, insbesondere in Bezug auf Know-how und regulatorische Rahmenbedingungen. Jens hebt hervor, dass Nachhaltigkeit ein langfristiger Prozess ist und digitale Lösungen wie KI die Speerspitze dieser Bemühungen darstellen.
Weitere zentrale Themen der Episode sind der Recyclingansatz des Unternehmens – Schwalbe hat bereits Millionen von Reifen recycelt – und die umweltfreundliche Gestaltung des neuen Headquarters nach Cradle to Cradle-Prinzipien. Auch die Rolle der sozialen Gerechtigkeit und das Wellbeing der Mitarbeiter durch nachhaltige Bauweisen werden thematisiert.
Sound Bites
"Cradle to Cradle: Positives Design für die Umwelt."
"Das Wellbeing der Menschen ist entscheidend."
"Nachhaltigkeit ist ein langfristiger Prozess."
"Wir setzen auf recycelte Materialien."
"6000 Flüge CO2-Äquivalente eingespart."
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56 Minuten
In dieser Episode von "Regenerativ & digital" spricht Sebastian mit Jan Schmirmund über sein Buch zur regenerativen Wirtschaft. Jan erklärt die Motivation hinter dem Buch, die Struktur und die inspirierenden Beispiele, die er gesammelt hat. Er zieht Parallelen zwischen der regenerativen Wirtschaft und Boulderhallen und betont die Bedeutung von Design für eine nachhaltige Zukunft. Weiter im Gespräch diskutieren Sebastian und Jan über die digitale User-Experience und deren Einfluss auf die regenerative Wirtschaft. Sie beleuchten die Bedeutung von Verantwortungseigentum und Designprinzipien, die Unternehmen helfen, nachhaltig zu wirtschaften. Zudem werden Beispiele erfolgreicher Unternehmen vorgestellt, die bereits regenerative Ansätze verfolgen und die Herausforderungen, die in der klassischen Wirtschaft bestehen. Weiter sprechen Jan und Sebastian über die Herausforderungen und Chancen bei der Transformation von Geschäftsmodellen hin zu regenerativen Ansätzen. Sie beleuchten die Bedeutung von Daten für Unternehmen und die Notwendigkeit, diese nicht nur für Compliance, sondern für echte Veränderungen zu nutzen. Zudem wird das Inkubatorprogramm für gemeinwohlorientierte Unternehmen vorgestellt, das darauf abzielt, diese Unternehmen in einer degenerativen Wirtschaft zu unterstützen. Praktische Ansätze und der Community-Aspekt stehen im Vordergrund, um voneinander zu lernen und nachhaltige Lösungen zu finden. Sound Bites
"Regenerative Wirtschaft ist ganz nah."
"Ich will meinen Beitrag leisten."
"Müll ist ein Designfehler."
"Wir müssen in Kreisläufen denken."
"Kooperation ist wichtiger als Konkurrenz."
In eigener Sache
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LinkedIn-Profil von Sebastian Linkedin-Profil von David Jan Schirmund: Regenerative Wirtschaft. Wie Pioniere eine lebenswerte Ökonomie gestalten Reconnect Inkubatorprogramm
"Regenerative Wirtschaft ist ganz nah."
"Ich will meinen Beitrag leisten."
"Müll ist ein Designfehler."
"Wir müssen in Kreisläufen denken."
"Kooperation ist wichtiger als Konkurrenz."
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acb.studio entwickelt digitale Produkte & Services – mit stetem Blick auf die planetaren Grenzen und unsere Gesellschaft.
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53 Minuten
In dieser Episode von "Regenerativ & digital" spricht Sebastian mit Kilian Kaminski, dem Gründer von refurbed, über die Gründungsgeschichte, die Motivation hinter dem Unternehmen und die Vision, einen nachhaltigen Impact zu schaffen.
Refurbed ist ein Marktplatz für refurbished Produkte, der sich auf die Kreislaufwirtschaft konzentriert und dabei hohe Qualitätsstandards einhält.
Im Gespräch erläutert Kilian die Herausforderungen der Regulatorik, die Rolle der Digitalisierung und die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie.
Des Weiteren diskutieren Kilian und Sebastian die verschiedenen Aspekte des Refurbishment-Prozesses, die Rolle von KI, die Unternehmenswerte und das Wachstum von refurbed. Sie beleuchten die Herausforderungen, die mit der Gründung eines Start-ups verbunden sind, und die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Transparenz in der heutigen Geschäftswelt. Zudem wird die Entwicklung der Nachfrage nach refurbished Produkten und die damit verbundenen Chancen für das Unternehmen thematisiert.
Takeaways
Die Kombination aus Profit und Impact ist entscheidend für den Unternehmenserfolg.
Qualitätskontrollen sind für Refurbed von zentraler Bedeutung.
Regulatorische Entwicklungen sind wichtig für die Branche.
Nachhaltigkeit kann ein Wettbewerbsvorteil sein.
Digitalisierung spielt eine Schlüsselrolle in der Kreislaufwirtschaft. Der Refurbish-Prozess ist ein Mix aus digitaler und menschlicher Arbeit.
KI unterstützt die Effizienz, ersetzt aber nicht den Menschen.
Wachstum erfordert klare Unternehmenswerte und Prinzipien.
Transparenz ist entscheidend für das Vertrauen der Kunden.
Die Nachfrage nach refurbished Produkten wächst stetig.
Herausforderungen in der Gründung erfordern Resilienz.
Refurbished Produkte sind nachhaltiger und günstiger.
Sound Bites
"Wir wollten ein Unternehmen gründen, das einen nachhaltigen Impact kreiert."
"Die Elektronikbranche ist eine der unnachhaltigsten Branchen."
"KI wird die Effizienz steigern."
In eigener Sache
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, empfehle unseren Podcast gerne weiter, lass uns eine positive Bewertung und vielleicht sogar eine kurze Rezension da. Und wenn Du Ideen für weitere Gesprächspartner:innen für uns hast oder persönliches Feedback jeder Art loswerden willst, schreib uns gerne unter regenerativ.digital@acb.studio.
–– ——
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Refurbed ist ein Marktplatz für refurbished Produkte, der sich auf die Kreislaufwirtschaft konzentriert und dabei hohe Qualitätsstandards einhält.
Im Gespräch erläutert Kilian die Herausforderungen der Regulatorik, die Rolle der Digitalisierung und die Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Unternehmensstrategie.
Des Weiteren diskutieren Kilian und Sebastian die verschiedenen Aspekte des Refurbishment-Prozesses, die Rolle von KI, die Unternehmenswerte und das Wachstum von refurbed. Sie beleuchten die Herausforderungen, die mit der Gründung eines Start-ups verbunden sind, und die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Transparenz in der heutigen Geschäftswelt. Zudem wird die Entwicklung der Nachfrage nach refurbished Produkten und die damit verbundenen Chancen für das Unternehmen thematisiert.
Takeaways
Die Kombination aus Profit und Impact ist entscheidend für den Unternehmenserfolg.
Qualitätskontrollen sind für Refurbed von zentraler Bedeutung.
Regulatorische Entwicklungen sind wichtig für die Branche.
Nachhaltigkeit kann ein Wettbewerbsvorteil sein.
Digitalisierung spielt eine Schlüsselrolle in der Kreislaufwirtschaft. Der Refurbish-Prozess ist ein Mix aus digitaler und menschlicher Arbeit.
KI unterstützt die Effizienz, ersetzt aber nicht den Menschen.
Wachstum erfordert klare Unternehmenswerte und Prinzipien.
Transparenz ist entscheidend für das Vertrauen der Kunden.
Die Nachfrage nach refurbished Produkten wächst stetig.
Herausforderungen in der Gründung erfordern Resilienz.
Refurbished Produkte sind nachhaltiger und günstiger.
Sound Bites
"Wir wollten ein Unternehmen gründen, das einen nachhaltigen Impact kreiert."
"Die Elektronikbranche ist eine der unnachhaltigsten Branchen."
"KI wird die Effizienz steigern."
In eigener Sache
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51 Minuten
In dieser Folge unseres Podcasts geht es um die Bedeutung der Bodengesundheit und die damit verbundene Arbeit von betterSoil. Azadeh Farajpour, Gründerin und CEO von betterSoil, spricht über regeneratives Wirtschaften und die Rolle von Bodenmanagement, Kompost, Biokohle und Agroforstwirtschaft bei der Förderung nachhaltiger Praktiken. betterSoil kombiniert lokales Wissen mit moderner Wissenschaft und bietet Beratung, Bildungsprogramme sowie politische Arbeit für Landwirt:innen und Unternehmen an, um die Bodengesundheit zu verbessern.
Bodengesundheit ist entscheidend für die nachhaltige Lebensmittelproduktion, den Klimaschutz und den Biodiversitätsschutz. Azadeh erklärt, wie die Förderung von Bodengesundheit zu einer besseren Erntequalität und -menge führt, was wiederum die Einkommenssituation der Landwirt:innen verbessert und die soziale Regeneration fördert. Sie betont auch, wie der Klimawandel und lange Dürreperioden die Bodengesundheit beeinträchtigen und zu schlechteren Ernten führen.
Ein weiteres Thema der Folge ist die Rolle der Digitalisierung bei der Verbreitung von Informationen über Bodengesundheit. betterSoil entwickelt eine App, die Bodenberatung und -verbesserung ermöglicht und in Zukunft auch Künstliche Intelligenz nutzen wird, um regionales Wissen und verborgene Informationen zugänglich zu machen.
Azadeh spricht außerdem über die politische Arbeit von betterSoil, die darauf abzielt, Maßnahmen zur Bodenregeneration auf nationaler und internationaler Ebene zu fördern. Sie erklärt, wie das Unternehmen den Erfolg der Bodengesundheit misst und welche Werte und Prinzipien es leiten.
Sound Bites
"Wenn wir unseren Boden so bewirtschaften, dass er sich regenerieren kann, dann ist das für uns nachhaltiges Leben. Aber wenn wir so bewirtschaften, dass der Boden den Preis bezahlt, dass wir Kartoffeln produzieren und die Bodengesundheit immer runtergeht, dann ist das keine Regeneration und keine regenerative Wirtschaft."
"Die Bodengesundheit sehr stark mit der Ernte und mit der Qualität der Ernte zusammenliegt"
"In einer Welt, wo Boden keine Rolle spielt und gar nicht sexy genug ist, da braucht man viel Überzeugungsarbeit."
"Wenn du die analysierst, dann merkst du, in welchem Zustände der Boden ist. Ob der krank ist oder nicht."
In eigener Sache
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, empfehle unseren Podcast gerne weiter, lass uns eine positive Bewertung und vielleicht sogar eine kurze Rezension da. Und wenn Du Ideen für weitere Gesprächspartner:innen für uns hast oder persönliches Feedback jeder Art loswerden willst, schreib uns gerne unter regenerativ.digital@acb.studio.
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Bodengesundheit ist entscheidend für die nachhaltige Lebensmittelproduktion, den Klimaschutz und den Biodiversitätsschutz. Azadeh erklärt, wie die Förderung von Bodengesundheit zu einer besseren Erntequalität und -menge führt, was wiederum die Einkommenssituation der Landwirt:innen verbessert und die soziale Regeneration fördert. Sie betont auch, wie der Klimawandel und lange Dürreperioden die Bodengesundheit beeinträchtigen und zu schlechteren Ernten führen.
Ein weiteres Thema der Folge ist die Rolle der Digitalisierung bei der Verbreitung von Informationen über Bodengesundheit. betterSoil entwickelt eine App, die Bodenberatung und -verbesserung ermöglicht und in Zukunft auch Künstliche Intelligenz nutzen wird, um regionales Wissen und verborgene Informationen zugänglich zu machen.
Azadeh spricht außerdem über die politische Arbeit von betterSoil, die darauf abzielt, Maßnahmen zur Bodenregeneration auf nationaler und internationaler Ebene zu fördern. Sie erklärt, wie das Unternehmen den Erfolg der Bodengesundheit misst und welche Werte und Prinzipien es leiten.
Sound Bites
"Wenn wir unseren Boden so bewirtschaften, dass er sich regenerieren kann, dann ist das für uns nachhaltiges Leben. Aber wenn wir so bewirtschaften, dass der Boden den Preis bezahlt, dass wir Kartoffeln produzieren und die Bodengesundheit immer runtergeht, dann ist das keine Regeneration und keine regenerative Wirtschaft."
"Die Bodengesundheit sehr stark mit der Ernte und mit der Qualität der Ernte zusammenliegt"
"In einer Welt, wo Boden keine Rolle spielt und gar nicht sexy genug ist, da braucht man viel Überzeugungsarbeit."
"Wenn du die analysierst, dann merkst du, in welchem Zustände der Boden ist. Ob der krank ist oder nicht."
In eigener Sache
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58 Minuten
In dieser Folge des Podcasts geht es um die Gemeinwohlökonomie und die cloudbasierte Plattform Goodbalancer, die Unternehmen bei der Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten unterstützt.
Im Gespräch geht hervor, dass die Gemeinwohlökonomie ein Wirtschaftssystem ist, das das Gemeinwohl optimieren möchte und sich an Werten wie Menschenwürde, Solidarität, Gerechtigkeit, ökologischer Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitbestimmung orientiert. Die Gemeinwohlbilanz ist ein wichtiges Tool innerhalb der Gemeinwohlökonomie und dient der Messung des Beitrags zum Gemeinwohl. Unternehmen, die nach den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie handeln, können von einer verbesserten Glaubwürdigkeit, Mitarbeiterbindung und Kundenakquise profitieren.
Goodbalancer unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsbilanz zu verbessern und regenerativ zu wirtschaften. Sie bieten eine Softwarelösung, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Gemeinwohlbilanz zu erstellen und zu verwalten. Das Unternehmen legt Wert auf Verantwortung, Handeln und Nachhaltigkeit. Sie möchten Unternehmen dabei helfen, nachhaltiger zu wirtschaften und setzen dabei auf gute Beispiele und praktische Lösungen. Goodbalancer arbeitet eng mit Gemeinwohlberatern zusammen und bietet auch Schulungen und Unterstützung an. Sie haben auch einen Ideenpool mit Best Practices und kreativen Ideen, um Unternehmen zu inspirieren und ihnen zu helfen, noch mehr zu tun.
In einem weiteren Teil des Gesprächs werden die größten Herausforderungen für regenerative Geschäftsmodelle diskutiert, darunter die Notwendigkeit, alternative Lösungen zu finden, die Überzeugung von Kunden und Investoren sowie die Schwierigkeit, Finanzierungsmöglichkeiten zu finden.
Es wird im Gespräch auch über die Veränderungen im Markt und in der Branche gesprochen, insbesondere im Zusammenhang mit der Gemeinwohl-Ökonomie und der Digitalisierung. Es wird betont, dass Digitalisierungstechnologien dem Menschen dienen sollten und nicht umgekehrt. Schließlich wird empfohlen, mit dem Gründerteam von Preservation zu sprechen, das eine innovative Lösung für die Kreislaufwirtschaft entwickelt hat.
Sound Bites
"Gemeinwohlökonomie ist der Entwurf eines Wirtschaftssystems, der sich das Ziel gesetzt hat, das Gemeinwohl zu optimieren."
"Die Gemeinwohlbilanz ist der Versuch, den Beitrag zum Gemeinwohl in einen Werkzeug zu überführen, das Unternehmen tatsächlich auch anwenden können."
"Die Gemeinwohlbilanz zu veröffentlichen ist extrem wertvoll, um Mitarbeiter zu finden, Mitarbeiter zu halten und Kunden glaubwürdig zu vermitteln, dass sie hier ein unterstützenswertes Unternehmen haben."
In eigener Sache
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Im Gespräch geht hervor, dass die Gemeinwohlökonomie ein Wirtschaftssystem ist, das das Gemeinwohl optimieren möchte und sich an Werten wie Menschenwürde, Solidarität, Gerechtigkeit, ökologischer Nachhaltigkeit, Transparenz und Mitbestimmung orientiert. Die Gemeinwohlbilanz ist ein wichtiges Tool innerhalb der Gemeinwohlökonomie und dient der Messung des Beitrags zum Gemeinwohl. Unternehmen, die nach den Prinzipien der Gemeinwohlökonomie handeln, können von einer verbesserten Glaubwürdigkeit, Mitarbeiterbindung und Kundenakquise profitieren.
Goodbalancer unterstützt Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsbilanz zu verbessern und regenerativ zu wirtschaften. Sie bieten eine Softwarelösung, die es Unternehmen ermöglicht, ihre Gemeinwohlbilanz zu erstellen und zu verwalten. Das Unternehmen legt Wert auf Verantwortung, Handeln und Nachhaltigkeit. Sie möchten Unternehmen dabei helfen, nachhaltiger zu wirtschaften und setzen dabei auf gute Beispiele und praktische Lösungen. Goodbalancer arbeitet eng mit Gemeinwohlberatern zusammen und bietet auch Schulungen und Unterstützung an. Sie haben auch einen Ideenpool mit Best Practices und kreativen Ideen, um Unternehmen zu inspirieren und ihnen zu helfen, noch mehr zu tun.
In einem weiteren Teil des Gesprächs werden die größten Herausforderungen für regenerative Geschäftsmodelle diskutiert, darunter die Notwendigkeit, alternative Lösungen zu finden, die Überzeugung von Kunden und Investoren sowie die Schwierigkeit, Finanzierungsmöglichkeiten zu finden.
Es wird im Gespräch auch über die Veränderungen im Markt und in der Branche gesprochen, insbesondere im Zusammenhang mit der Gemeinwohl-Ökonomie und der Digitalisierung. Es wird betont, dass Digitalisierungstechnologien dem Menschen dienen sollten und nicht umgekehrt. Schließlich wird empfohlen, mit dem Gründerteam von Preservation zu sprechen, das eine innovative Lösung für die Kreislaufwirtschaft entwickelt hat.
Sound Bites
"Gemeinwohlökonomie ist der Entwurf eines Wirtschaftssystems, der sich das Ziel gesetzt hat, das Gemeinwohl zu optimieren."
"Die Gemeinwohlbilanz ist der Versuch, den Beitrag zum Gemeinwohl in einen Werkzeug zu überführen, das Unternehmen tatsächlich auch anwenden können."
"Die Gemeinwohlbilanz zu veröffentlichen ist extrem wertvoll, um Mitarbeiter zu finden, Mitarbeiter zu halten und Kunden glaubwürdig zu vermitteln, dass sie hier ein unterstützenswertes Unternehmen haben."
In eigener Sache
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51 Minuten
In dieser Folge von "Regenerativ & Digital" spricht David mit Emanuel Heisenberg, dem CEO, Gründer und Geschäftsführer von Ecoworks, einem Proptech-Unternehmen, das sich auf die serielle Sanierung von Bestandsimmobilien spezialisiert hat.
Ecoworks setzt auf vorgefertigte Elemente aus Holzrahmenkonstruktionen für Fassaden und Dächer, nachhaltige Dämmstoffe und integrierte Gebäudetechnik, um so den Sanierungsprozess zu beschleunigen und gleichzeitig CO₂-Emissionen zu reduzieren. Das Unternehmen hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2045 eine Gigatonne CO₂-Emissionen einzusparen.
Im Gespräch gehen Emanuel und David auf die Herausforderungen der Regulierung im Bauwesen und im Klimaschutz ein. Emanuel hebt hervor, wie wichtig eine intelligente Regulierung ist, die CO₂-Einsparungen maximiert und die Lebenszyklusemissionen berücksichtigt.
Außerdem sprechen sie über die Finanzierung von Ecoworks und welche Impactmetriken für Investoren von Interesse sind. Emanuel erwähnt, dass das Unternehmen möglicherweise in Zukunft einen Börsengang plant.
Ein weiterer Themenbereich ist die Bedeutung der Sustainable Development Goals (SDGs) und die Werte, die Ecoworks als Unternehmen prägen. Emanuel betont die Notwendigkeit, globale Talente zu gewinnen und Innovationen voranzutreiben. Zudem geht es um die Zukunft der Robotik in der Bau- und Gebäudetechnologie sowie die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. Schließlich diskutieren David und Emanuel die Rolle digitaler Technologien wie 3D-Scans, KI und Cluster-Analysen in ihrem Geschäftsmodell.
Takeaways
Ecoworks ist ein Proptech-Unternehmen, das sich auf die serielle Sanierung von Bestandsimmobilien spezialisiert hat.
Durch die Verwendung vorgefertigter Elemente und nachhaltiger Materialien sowie die Automatisierung des Sanierungsprozesses trägt Ecoworks zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei.
Das Unternehmen plant, bis 2045 eine Gigatonne an CO₂-Emissionen einzusparen.
Digitale Technologien wie 3D-Scans, KI und Cluster-Analysen spielen eine wichtige Rolle in der Wertschöpfungskette von Ecoworks. Smarte Regulierung ist entscheidend, um CO₂-Einsparungen zu optimieren und Lebenszyklusemissionen zu berücksichtigen.
Die Finanzierung von Climate-Tech-Unternehmen wie Ecoworks kann einen positiven Einfluss auf den Wandel in der Bauindustrie haben.
Die Social Development Goals (SDGs) spielen eine Rolle bei der Ausrichtung von Unternehmen auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Es ist wichtig, globale Talente anzuziehen und die Innovationskraft in Deutschland zu fördern.
Die Robotik hat das Potenzial, die Bau- und Gebäudetechnologie zu revolutionieren und Prozesse effizienter zu gestalten.
Batterie Recycling ist ein wichtiges Thema, um eine nachhaltige Industrie in Deutschland aufzubauen.
Sound Bites
"Wir wollen Gebäude, die wir saniert haben, klimaneutral hinterlassen und nahezu alle Gebäude auf Net-Zero bringen."
"Wir müssen sehr stark automatisieren in Planung und Projektmanagement und einen Großteil der Arbeit in Fabriken verlagern."
"Wir haben unnötige Regulierung, die auch bei uns sicher nochmal 20 bis 30 Prozent der Kosten erzeugen, ohne Nutzen."
"Es gibt im falschen Bereich zu viel Regulatorik und im Klimabereich zum Teil die falsche oder zu wenig Regulatorik."
"Kluge Regulatoren können mehr bewirken als alles andere."
In eigener Sache
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, empfehle unseren Podcast gerne weiter, lass uns eine positive Bewertung und vielleicht sogar eine kurze Rezension da. Und wenn Du Ideen für weitere Gesprächspartner:innen für uns hast oder persönliches Feedback jeder Art loswerden willst, schreib uns gerne unter regenerativ.digital@acb.studio.
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Ecoworks setzt auf vorgefertigte Elemente aus Holzrahmenkonstruktionen für Fassaden und Dächer, nachhaltige Dämmstoffe und integrierte Gebäudetechnik, um so den Sanierungsprozess zu beschleunigen und gleichzeitig CO₂-Emissionen zu reduzieren. Das Unternehmen hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2045 eine Gigatonne CO₂-Emissionen einzusparen.
Im Gespräch gehen Emanuel und David auf die Herausforderungen der Regulierung im Bauwesen und im Klimaschutz ein. Emanuel hebt hervor, wie wichtig eine intelligente Regulierung ist, die CO₂-Einsparungen maximiert und die Lebenszyklusemissionen berücksichtigt.
Außerdem sprechen sie über die Finanzierung von Ecoworks und welche Impactmetriken für Investoren von Interesse sind. Emanuel erwähnt, dass das Unternehmen möglicherweise in Zukunft einen Börsengang plant.
Ein weiterer Themenbereich ist die Bedeutung der Sustainable Development Goals (SDGs) und die Werte, die Ecoworks als Unternehmen prägen. Emanuel betont die Notwendigkeit, globale Talente zu gewinnen und Innovationen voranzutreiben. Zudem geht es um die Zukunft der Robotik in der Bau- und Gebäudetechnologie sowie die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten. Schließlich diskutieren David und Emanuel die Rolle digitaler Technologien wie 3D-Scans, KI und Cluster-Analysen in ihrem Geschäftsmodell.
Takeaways
Ecoworks ist ein Proptech-Unternehmen, das sich auf die serielle Sanierung von Bestandsimmobilien spezialisiert hat.
Durch die Verwendung vorgefertigter Elemente und nachhaltiger Materialien sowie die Automatisierung des Sanierungsprozesses trägt Ecoworks zur Reduzierung von CO₂-Emissionen bei.
Das Unternehmen plant, bis 2045 eine Gigatonne an CO₂-Emissionen einzusparen.
Digitale Technologien wie 3D-Scans, KI und Cluster-Analysen spielen eine wichtige Rolle in der Wertschöpfungskette von Ecoworks. Smarte Regulierung ist entscheidend, um CO₂-Einsparungen zu optimieren und Lebenszyklusemissionen zu berücksichtigen.
Die Finanzierung von Climate-Tech-Unternehmen wie Ecoworks kann einen positiven Einfluss auf den Wandel in der Bauindustrie haben.
Die Social Development Goals (SDGs) spielen eine Rolle bei der Ausrichtung von Unternehmen auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Es ist wichtig, globale Talente anzuziehen und die Innovationskraft in Deutschland zu fördern.
Die Robotik hat das Potenzial, die Bau- und Gebäudetechnologie zu revolutionieren und Prozesse effizienter zu gestalten.
Batterie Recycling ist ein wichtiges Thema, um eine nachhaltige Industrie in Deutschland aufzubauen.
Sound Bites
"Wir wollen Gebäude, die wir saniert haben, klimaneutral hinterlassen und nahezu alle Gebäude auf Net-Zero bringen."
"Wir müssen sehr stark automatisieren in Planung und Projektmanagement und einen Großteil der Arbeit in Fabriken verlagern."
"Wir haben unnötige Regulierung, die auch bei uns sicher nochmal 20 bis 30 Prozent der Kosten erzeugen, ohne Nutzen."
"Es gibt im falschen Bereich zu viel Regulatorik und im Klimabereich zum Teil die falsche oder zu wenig Regulatorik."
"Kluge Regulatoren können mehr bewirken als alles andere."
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49 Minuten
In dieser Podcast-Episode spricht David mit Vanessa Westphal, der COO und Co-Founderin von Choosy, einer App, die Nutzenden hilft, gesunde und nachhaltige Mahlzeiten zu planen.
Das Geschäftsmodell von Choosy basiert darauf, das Ernährungssystem regenerativer zu machen und den Nutzenden dabei zu helfen, gesündere und nachhaltigere Essgewohnheiten zu entwickeln. Die KI von Choosy lernt den Geschmack der Nutzenden kennen und bietet maßgeschneiderte Vorschläge für gesunde und nachhaltige Mahlzeiten. Choosy trägt zum regenerativen Wirtschaften bei, indem es die Menschen dabei unterstützt, bessere Entscheidungen basierend auf den Lebensmitteln, die sie essen, zu treffen. Außerdem reduziert die App auch Lebensmittelabfälle, indem sie die Planung basierend auf den vorhandenen Zutaten im Haushalt ermöglicht.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Verantwortung und arbeitet daran, die Menschen durch gezieltes Nudging und positive Erlebnisse zu einem gesünderen und nachhaltigeren Lebensstil zu motivieren.
Aus dem Gespräch geht hervor, dass die Gründer:innen sich aus verschiedenen Beweggründen für dieses Thema interessieren, darunter persönliche Erfahrungen mit gesundheitlichen Problemen und die Erkenntnis, dass das aktuelle Ernährungssystem schädlich für Mensch und Umwelt ist. Sie möchten, dass gesunde und nachhaltige Ernährung zur einfachsten Wahl wird. Die langfristige Vision von Choosy ist es, dass Menschen sich besser ernähren und dass gesunde Ernährung heilend wirken kann. Sie möchten auch die Veränderungen in der Lebensmittelbranche vorantreiben und sehen eine steigende Aufmerksamkeit für das Thema Ernährung.
Sound Bites
"Regeneratives Wirtschaften bedeutet, mehr geben als man nimmt."
"Choosy trägt zum regenerativen Wirtschaften bei, indem es die Menschen dabei unterstützt, bessere Entscheidungen basierend auf den Lebensmitteln, die sie essen, zu treffen."
"Wir versuchen auch jeden Ernährungsstil gut abzudecken."
"Unsere Aufgabe, weil wir dieses Produkt vertreiben, ist es, ein Verhalten bei den Konsumenten zu erzeugen oder bei unseren Kunden, was sich positiv auf unser Ökosystem auswirkt."
In eigener Sache
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Das Geschäftsmodell von Choosy basiert darauf, das Ernährungssystem regenerativer zu machen und den Nutzenden dabei zu helfen, gesündere und nachhaltigere Essgewohnheiten zu entwickeln. Die KI von Choosy lernt den Geschmack der Nutzenden kennen und bietet maßgeschneiderte Vorschläge für gesunde und nachhaltige Mahlzeiten. Choosy trägt zum regenerativen Wirtschaften bei, indem es die Menschen dabei unterstützt, bessere Entscheidungen basierend auf den Lebensmitteln, die sie essen, zu treffen. Außerdem reduziert die App auch Lebensmittelabfälle, indem sie die Planung basierend auf den vorhandenen Zutaten im Haushalt ermöglicht.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Verantwortung und arbeitet daran, die Menschen durch gezieltes Nudging und positive Erlebnisse zu einem gesünderen und nachhaltigeren Lebensstil zu motivieren.
Aus dem Gespräch geht hervor, dass die Gründer:innen sich aus verschiedenen Beweggründen für dieses Thema interessieren, darunter persönliche Erfahrungen mit gesundheitlichen Problemen und die Erkenntnis, dass das aktuelle Ernährungssystem schädlich für Mensch und Umwelt ist. Sie möchten, dass gesunde und nachhaltige Ernährung zur einfachsten Wahl wird. Die langfristige Vision von Choosy ist es, dass Menschen sich besser ernähren und dass gesunde Ernährung heilend wirken kann. Sie möchten auch die Veränderungen in der Lebensmittelbranche vorantreiben und sehen eine steigende Aufmerksamkeit für das Thema Ernährung.
Sound Bites
"Regeneratives Wirtschaften bedeutet, mehr geben als man nimmt."
"Choosy trägt zum regenerativen Wirtschaften bei, indem es die Menschen dabei unterstützt, bessere Entscheidungen basierend auf den Lebensmitteln, die sie essen, zu treffen."
"Wir versuchen auch jeden Ernährungsstil gut abzudecken."
"Unsere Aufgabe, weil wir dieses Produkt vertreiben, ist es, ein Verhalten bei den Konsumenten zu erzeugen oder bei unseren Kunden, was sich positiv auf unser Ökosystem auswirkt."
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48 Minuten
In der heutigen Folge unseres Podcasts spricht David mit Ernesto Garnier, dem Gründer und CEO von EINHUNDERT, über Mieterstrommodelle und nachhaltige Energielösungen. Ernesto erklärt, dass Mieterstrommodelle eine dezentrale, photovoltaikbasierte Stromversorgung im Mehrparteienbereich ermöglichen.
Ein kurzer Hinweis vorab: das Gespräch wurde auf Grund unseres Buchprojekts bereits vor mehreren Monaten aufgezeichnet, so dass sich politische und regulatorische Rahmenbedingungen seitdem schon wieder geändert und hier und da überholt haben. Wer konnte damals schon wissen, dass wir bei Ausstrahlung kurz vor einer vorgezogenen Bundestagswahl stehen würden.
Nun aber wieder zurück zum Inhalt unserer Folge: EINHUNDERT bietet ein Rundum-sorglos-Paket für Immobilien- und Wohnungsunternehmen an, das die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt – von der Prüfung der Gebäude über die Installation der PV-Anlagen bis hin zur Abrechnung. Ernesto betont auch die Bedeutung der Digitalisierung gerade in der Energiebranche und wie EINHUNDERT digitale Plattformen nutzt, um Energieflüsse in Echtzeit zu visualisieren und die Stromversorgung darüber intelligent zu steuern.
Weiter im Gespräch wird auch die Bedeutung der Digitalisierung für regenerative Energien erörtert und wie diese hilft, den Energieverbrauch zu optimieren. Darüber hinaus wird erklärt, wie CO₂-Einsparungen gemessen werden und welche Rolle die Sustainable Development Goals (SDGs) für das Unternehmen spielen.
Ernesto erklärt, dass das Unternehmen großen Wert auf Partnerschaften legt, um die Herausforderungen nachhaltiger Geschäftspraktiken anzugehen. Es wird von drei Grundprinzipien geleitet: Vertrauen, Ambition und Wertschätzung. Sie vertrauen auf sich selbst und andere, haben hohe Ambitionen und setzen bewusst auf Wertschätzung und Reflexion.
Takeaways
Mieterstrommodelle ermöglichen eine dezentrale, photovoltaikbasierte Stromversorgung im Mehrparteienbereich.
Die Digitalisierung spielt eine wichtige Rolle in der Energiebranche und ermöglicht es, Energieflüsse in Echtzeit zu visualisieren und die Stromversorgung intelligent zu steuern.
Stadtwerke spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung von regenerativen Energien, insbesondere im Bereich der Netzanbindung.
Die Digitalisierung ermöglicht es, den Energieverbrauch zu optimieren und regenerative Energien effizienter zu nutzen.
CO₂-Einsparungen werden gemessen, um den Erfolg regenerativer Praktiken zu bewerten.
EINHUNDERT hat das Ziel, den Gebäudesektor zu dekarbonisieren und einen CO₂-freien Gebäudebestand zu schaffen.
Partnerschaften spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen nachhaltiger Geschäftspraktiken.
Das Unternehmen EINHUNDERT wird von den Grundprinzipien Vertrauen, Ambition und Wertschätzung geleitet.
Die Digitalisierung ist entscheidend, um die schwankende Versorgung und Nachfrage von erneuerbaren Energiequellen zu steuern.
Sound Bites
"Mieterstrom bedeutet, wir bringen die PV-Anlagen auf die Dächer von Mehrfamilienhäusern, auch von Gewerbegebäuden und sorgen dafür, dass eben auch diese Menschen und diese Unternehmen von der Energiewende profitieren können."
"Wenn du auf die deutsche Energieversorgung schaust, dann ist das so mit das Analogste, was es gibt. Weil du hast, klar, hast Stromversorgung, die ist seit Jahrzehnten eigentlich gleich."
"Ein virtueller Summenzähler ersetzt einen echten Summenzähler und spart Materialeinbaukosten."
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Ein kurzer Hinweis vorab: das Gespräch wurde auf Grund unseres Buchprojekts bereits vor mehreren Monaten aufgezeichnet, so dass sich politische und regulatorische Rahmenbedingungen seitdem schon wieder geändert und hier und da überholt haben. Wer konnte damals schon wissen, dass wir bei Ausstrahlung kurz vor einer vorgezogenen Bundestagswahl stehen würden.
Nun aber wieder zurück zum Inhalt unserer Folge: EINHUNDERT bietet ein Rundum-sorglos-Paket für Immobilien- und Wohnungsunternehmen an, das die gesamte Wertschöpfungskette abdeckt – von der Prüfung der Gebäude über die Installation der PV-Anlagen bis hin zur Abrechnung. Ernesto betont auch die Bedeutung der Digitalisierung gerade in der Energiebranche und wie EINHUNDERT digitale Plattformen nutzt, um Energieflüsse in Echtzeit zu visualisieren und die Stromversorgung darüber intelligent zu steuern.
Weiter im Gespräch wird auch die Bedeutung der Digitalisierung für regenerative Energien erörtert und wie diese hilft, den Energieverbrauch zu optimieren. Darüber hinaus wird erklärt, wie CO₂-Einsparungen gemessen werden und welche Rolle die Sustainable Development Goals (SDGs) für das Unternehmen spielen.
Ernesto erklärt, dass das Unternehmen großen Wert auf Partnerschaften legt, um die Herausforderungen nachhaltiger Geschäftspraktiken anzugehen. Es wird von drei Grundprinzipien geleitet: Vertrauen, Ambition und Wertschätzung. Sie vertrauen auf sich selbst und andere, haben hohe Ambitionen und setzen bewusst auf Wertschätzung und Reflexion.
Takeaways
Mieterstrommodelle ermöglichen eine dezentrale, photovoltaikbasierte Stromversorgung im Mehrparteienbereich.
Die Digitalisierung spielt eine wichtige Rolle in der Energiebranche und ermöglicht es, Energieflüsse in Echtzeit zu visualisieren und die Stromversorgung intelligent zu steuern.
Stadtwerke spielen eine wichtige Rolle bei der Umsetzung von regenerativen Energien, insbesondere im Bereich der Netzanbindung.
Die Digitalisierung ermöglicht es, den Energieverbrauch zu optimieren und regenerative Energien effizienter zu nutzen.
CO₂-Einsparungen werden gemessen, um den Erfolg regenerativer Praktiken zu bewerten.
EINHUNDERT hat das Ziel, den Gebäudesektor zu dekarbonisieren und einen CO₂-freien Gebäudebestand zu schaffen.
Partnerschaften spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung der Herausforderungen nachhaltiger Geschäftspraktiken.
Das Unternehmen EINHUNDERT wird von den Grundprinzipien Vertrauen, Ambition und Wertschätzung geleitet.
Die Digitalisierung ist entscheidend, um die schwankende Versorgung und Nachfrage von erneuerbaren Energiequellen zu steuern.
Sound Bites
"Mieterstrom bedeutet, wir bringen die PV-Anlagen auf die Dächer von Mehrfamilienhäusern, auch von Gewerbegebäuden und sorgen dafür, dass eben auch diese Menschen und diese Unternehmen von der Energiewende profitieren können."
"Wenn du auf die deutsche Energieversorgung schaust, dann ist das so mit das Analogste, was es gibt. Weil du hast, klar, hast Stromversorgung, die ist seit Jahrzehnten eigentlich gleich."
"Ein virtueller Summenzähler ersetzt einen echten Summenzähler und spart Materialeinbaukosten."
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1 Stunde 13 Minuten
In dieser Episode sprechen Sebastian und David mit Ivo Degen, dem CEO und Mitbegründer von Climate Farmers. Climate Farmers schafft die Infrastruktur für die Skalierung regenerativer Landwirtschaft.
Im Gespräch wird über das Konzept der Regeneration und dessen Parallelen zur Nachhaltigkeit gesprochen. Ivo erklärt, dass Regeneration über das Minimieren von Schäden hinausgeht und sich darauf konzentriert, aktiv Gutes für das System zu tun. Er betont die Bedeutung eines Perspektivwechsels von einer menschenzentrierten hin zu einer systemzentrierten Sichtweise.
Außerdem beleuchtet er die Prinzipien und Werte regenerativer Unternehmen, wie z.B. die Vorstellung, die Welt als miteinander verbundene, lebende Systeme zu betrachten, sowie die Entwicklung einer adaptiven Denkweise.
Weiter hebt Ivo das Potenzial regenerativer Landwirtschaft hervor, dringende globale Probleme wie Bodenzerstörung, Kohlenstoffspeicherung, Wasserinfiltration, Verlust der Biodiversität und den Zerfall ländlicher Gemeinschaften zu lösen.
In einem Teil des Gesprächs werden die Bewertungskriterien und Metriken für regenerative Praktiken diskutiert. Ivo betont, dass Regeneration kontextspezifisch ist und es keine universellen Methoden gibt. Er erklärt, dass ökologische, ökonomische und soziale Aspekte immer zusammen betrachtet werden müssen.
Sie sprechen auch über die Herausforderungen bei der Datensammlung in der Landwirtschaft und wie Climate Farmers hierfür individuelle Metrik-Boards entwickelt.
Sound Bites
"Es geht nicht nur darum, weniger zu schaden, sondern es geht darum, etwas mehr zu tun."
"Auf dem Boden entstehen Gesellschaften, dann entstehen genau diese Dinge, also Management, Demokratie, etc., pp."
"Unser Mission Statement ist, wir schaffen die Infrastruktur für die Skalierung der regenerativen Landwirtschaft."
"Regeneration ist immer lebendig."
"Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit müssen zusammenkommen."
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Im Gespräch wird über das Konzept der Regeneration und dessen Parallelen zur Nachhaltigkeit gesprochen. Ivo erklärt, dass Regeneration über das Minimieren von Schäden hinausgeht und sich darauf konzentriert, aktiv Gutes für das System zu tun. Er betont die Bedeutung eines Perspektivwechsels von einer menschenzentrierten hin zu einer systemzentrierten Sichtweise.
Außerdem beleuchtet er die Prinzipien und Werte regenerativer Unternehmen, wie z.B. die Vorstellung, die Welt als miteinander verbundene, lebende Systeme zu betrachten, sowie die Entwicklung einer adaptiven Denkweise.
Weiter hebt Ivo das Potenzial regenerativer Landwirtschaft hervor, dringende globale Probleme wie Bodenzerstörung, Kohlenstoffspeicherung, Wasserinfiltration, Verlust der Biodiversität und den Zerfall ländlicher Gemeinschaften zu lösen.
In einem Teil des Gesprächs werden die Bewertungskriterien und Metriken für regenerative Praktiken diskutiert. Ivo betont, dass Regeneration kontextspezifisch ist und es keine universellen Methoden gibt. Er erklärt, dass ökologische, ökonomische und soziale Aspekte immer zusammen betrachtet werden müssen.
Sie sprechen auch über die Herausforderungen bei der Datensammlung in der Landwirtschaft und wie Climate Farmers hierfür individuelle Metrik-Boards entwickelt.
Sound Bites
"Es geht nicht nur darum, weniger zu schaden, sondern es geht darum, etwas mehr zu tun."
"Auf dem Boden entstehen Gesellschaften, dann entstehen genau diese Dinge, also Management, Demokratie, etc., pp."
"Unser Mission Statement ist, wir schaffen die Infrastruktur für die Skalierung der regenerativen Landwirtschaft."
"Regeneration ist immer lebendig."
"Ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit müssen zusammenkommen."
In eigener Sache
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