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Diese Folge von "Regenerativ & digital" ist besonders und
eine kleine Premiere. Denn heute veröffentlichen wir unsere erste
Podcats-Kooperation mit dem wunderbare ESG-Talk Podcast von
Stella Ureta-Dombrowsky als Sonderfolge.

Den ersten Teil unseres Gesprächs findet ihr hier auf Stellas
Kanal: https://www.podbean.com/ew/pb-kjjwr-1883878 Habt ihr dort
alle gehört, switched gerne wieder hierher und hört "die zweite
Kassettenseite" unserer Sonderfolge hier bei "Regenerativ &
digital".

Stella und Sebastian widmen sich in ihrem Gespräch dem
Herzensthema von Sebastian, das zunehmend in den Mittelpunkt
gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Debatten rückt: digitale
Nachhaltigkeit und den Einfluss von KI hierauf.

Beide werfen einen kritischen Blick auf die Frage, wie nachhaltig
die digitale Transformation wirklich ist – und wie groß der
versteckte ökologische Fußabdruck der Technologien ist, die
unseren Alltag bestimmen. Dabei geht es um weit mehr als nur
CO₂-Ausstoß: Auch der immense Strom- und Wasserverbrauch von
Serverfarmen, die Energieeffizienz von KI-Systemen und die
gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen, Konsument:innen
und Politik stehen im Fokus.

Sebastian bringt seine Perspektive aus der Digitalagentur-Welt
ein und berichtet aus der Praxis: von der täglichen
Auseinandersetzung mit Energieverbrauch, Hosting-Lösungen und der
Notwendigkeit, digitale Angebote ressourcenschonend und
transparent zu gestalten. Stella lenkt den Blick immer wieder auf
die systemischen Fragen: Wie kann Technologie im Einklang mit
Umweltzielen entwickelt werden? Welche regulatorischen
Rahmenbedingungen braucht es? Und wie können Unternehmen
glaubwürdig und wirksam Nachhaltigkeit integrieren – ohne in
Greenwashing oder Green Hushing zu verfallen?

Zentrale Themen wie die Triple Bottom Line (Planet, People,
Profit), der steigende Strombedarf durch digitale Technologien,
das Potenzial regenerativer Energien und die Verantwortung für
endliche Ressourcen wie Wasser werden ebenso angesprochen wie
konkrete Herausforderungen in Deutschland: Bürokratie, Rückstand
in der digitalen Transformation und fehlendes Bewusstsein für den
Energiebedarf digitaler Angebote.

Die Episode verdeutlicht: Digitalisierung ist kein Selbstläufer.
Ohne klare Strategien, Regulierung, Innovationsfreude – und vor
allem Bewusstsein – droht sie, bestehende Umweltprobleme noch zu
verschärfen. Gleichzeitig bietet sie enorme Chancen, wenn wir die
Transformation aktiv, verantwortungsbewusst und gemeinschaftlich
gestalten.

 

Takeaways

Die Digitalisierung hat einen erheblichen ökologischen
Fußabdruck.

Energieverbrauch ist ein zentraler Aspekt der digitalen
Nachhaltigkeit.

Die Triple Bottom Line (Planet, People, Profit) ist
entscheidend für nachhaltige digitale Lösungen.

Nachhaltigkeit in der Digitalisierung erfordert Aufklärung
und Engagement.

Intrinsische Motivation ist notwendig, um nachhaltige
Praktiken umzusetzen.

Der Strombedarf wird durch Digitalisierung und neue
Technologien steigen.

Verbraucher und Anbieter müssen Verantwortung für den
Ressourcenverbrauch übernehmen.

Die KI-Revolution bringt neue Herausforderungen für die
Umwelt mit sich.

Ressourcen wie Wasser sind endlich und müssen geschützt
werden.

Nachhaltigkeit erfordert ein Gleichgewicht zwischen Entnahme
und Rückgabe an die Natur.

Regulatorische Maßnahmen könnten den digitalen Fortschritt
fördern.

Die Digitalisierung sollte nicht auf Kosten der Umwelt gehen.

 

In eigener Sache

Wenn Dir diese Folge gefallen hat, empfehle unseren Podcast gerne
weiter, lass uns eine positive Bewertung und vielleicht sogar
eine kurze Rezension da. Und wenn Du Ideen für weitere
Gesprächspartner:innen für uns hast oder persönliches Feedback
jeder Art loswerden willst, schreib uns gerne unter
regenerativ.digital@acb.studio.

 

–– ——

acb.studio entwickelt digitale Produkte & Services – mit
stetem Blick auf die planetaren Grenzen und unsere Gesellschaft.

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„#45: ESG Talk – Sonderfolge – Stella Ureta-Dombrowsky“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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