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Rückblick - Ein Podcast mit Marie Meyer-Marktl Archiv

40 Episoden
40 Minuten
Dagmar Hörmayer startete auf Wunsch ihrer Eltern mit JUS und fand durch „Zufall“ ihren Weg in die IT. 

Mit großer Leidenschaft schildert sie ihre Erfahrungen und Erkenntnisse: 

Als Business Process Analystin war sie für die SAP-Integration in Europa und Südafrika verantwortlich. 

Drei Jahre lang unterstütze sie IT-Projekte in den USA 

2009 schrieb sie ein Buch – eine Liebesgeschichte 

In den letzten Arbeitsjahren entschied sie sich für die Selbstständigkeit und genoss die Freiheit und Flexibiltät, die diese Rolle mit sich brachte. 

Dagmar hat ein abwechslungsreiches Arbeitsleben und ihre Botschaft ist klar: Veränderungen sind etwas Gutes, und man sollte offen dafür sein. Wenn der Job langweilig wird, ist es Zeit, etwas Neues zu suchen -innerhalb der aktuellen Stelle oder außerhalb. Sie ermutigt dazu, Dinge anzusprechen und offen mit denjenigen zu reden, die etwas ändern können. Sei dabei und lass dich von ihrer Geschichte inspirieren.

Willst du mit Rückblick auf dem Laufenden bleiben? Dann meld dich gern zu meinem Newsletter an und erhalte die Info sobald die Folge veröffentlicht wird. 

Schick mir auch gerne dein Feedback und Wünsche für neue Interview Gäst:innen, die du gerne hören würdest auf marie@fulfilment-at-work.at. Du findest mich auch auf: Facebook, Insta und Linkedin.
34 Minuten
Alfred Hörmayer beeindruckte mich durch seinen Mut mit über 30 Jahren mit dem professionellen Singen zu beginnen. Schon in seiner Jugend half er im Orientteppich-Reinigungs-Geschäft seines Vaters und entdeckte dabei seine Liebe zum Singen. 

• Mit 27 Jahren übernahm er die Reinigungs-Firma seines Vaters

• „Du bist zu alt“ bekam Alfred als Sänger mit 42 Jahren zu hören. Er blieb jedoch dran und begann seine professionelle Karriere als Opernsänger. 

• Alfred bekam große Unterstützung und Ermutigung bei seiner Frau. 

• Alfred war als Opernsänger zugleich auch Orientteppich-Reiniger, dieses Handwerk hat ihm weiterhin begleitet. 

Alfred zeigte mir wie wichtig es ist seiner Leidenschaft zu folgen und neue Wege auszuprobieren. „Alles was du ernstlich tust“ wird dir gelingen. Sie gab ihm den Mut, seinen Traum zu verfolgen. So verwandelte sich Alfred vom Orientteppich-Reiniger zum Sänger und zeigt uns, dass es nie zu spät ist, seinen Leidenschaften zu folgen und neue Wege zu gehen. 

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43 Minuten
Triggerwarnung: In diesem Podcast geht es um Gewalt oder Tod.

Wo andere Personen schon in Pension sind, ist Margaretha Maleh sechs Jahre lang Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen in Österreich. Mit viel Schwung und Energie widmet sie sich nach wie vor der Unterstützung von Menschen. Meine Podcast-Gästin hat mich durch ihren Enthusiasmus begeistert. Ihre berufliche Laufbahn ist beeindruckend und inspirierend zugleich.

Im Podcast erzählt Margartha über ihre Zeit im Irak und ihre Herausforderungen bei der Ausbildung.

Besonders beeindruckend ist ihre persönliche Geschichte: Als ihr Sohn mit einer Behinderung geboren wurde, stellte sie fest, dass es nicht die Angebote gab, die sie sich wünschte. Kurzerhand gründete sie zunächst einen Kindergarten und später eine Schule für Menschen mit Behinderung. 

Als ihr Sohn älter wurde und sie mehr Freiraum hatte, entschied sie sich für eine Ausbildung zur Psychotherapeutin und wurde eine der ersten in Österreich. Ihre Lebensgeschichte zeigt, wie man aus persönlichen Herausforderungen Kraft schöpfen und Großes bewirken kann.

 

Für Margaretha ist es besonders wichtig, Menschen in Not zu helfen – unabhängig von ihrer ethnischen Herkunft, religiösen oder politischen Überzeugung. Erfahre mehr über Margaretha Malehs inspirierende Reise und ihre bewegendsten Momente im Arbeitsleben in dieser Podcast-Folge.

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29 Minuten
Manchmal begegnet man Menschen, die einen so sehr faszinieren, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Genau so ging es mir im Gespräch mit Erika Singer. Ihre inspirierenden Geschichten und Gedanken haben mich so beeindruckt, dass unser Gespräch länger wurde, als geplant – und deshalb hörst du heute den zweiten Teil unseres Gespräches. Viel Spaß beim Zuhören!

Erika Singer ist eine beeindruckende Frau, deren Mut und Entschlossenheit, anderen zu helfen, mich tief berührt haben. Mit 91 Jahren kann sie auf ein bewegtes und außergewöhnliches Leben zurückblicken. Ursprünglich träumte sie davon, Kriminalbeamtin zu werden, doch ein Praktikum zeigte ihr, dass Sozialpädagogin ihre Berufung ist.

Sie wechselte mehrmals ihre Arbeitsstellen und war auf verschiedenen Kontinenten tätig – eine Seltenheit sowohl damals als auch heute.

• Ihre Karriere begann Erika in einer psychiatrischen Einrichtung in Wien. Von dort wurde sie nach England geschickt, wo sie eine intensive einjährige Ausbildung in der Gruppentherapie absolvierte. Die Herausforderungen dort prägten sie nachhaltig, und sie lernte Englisch durch „learning by doing“.

• Erika gründete gemeinsam mit einem Kollegen das erste Jugendgefangenhaus in Österreich. Hier betreute sie über 100 junge Erwachsene bis 23 Jahre. Eine besonders gefährliche Situation mit 20 Jugendlichen meisterte sie mit bemerkenswertem Mut, wie sie im Podcast erzählt.

• Auf der Suche nach neuen Herausforderungen führte ihr Weg sie nach Indien. Ohne genau zu wissen, was sie dort erwarten würde, nahm sie die Stelle als Sozialpädagogin an und bewies erneut ihre Flexibilität und ihren Mut.

• Drei Jahre später verhalf sie ein SOS-Kinderdorf in Kolumbien aufzubauen. Ihr Interesse an Neuem führte sie auch nach San Francisco, wo sie knapp ein Jahr in der Kinderpsychiatrie arbeitete.

• Ein weiteres Highlight ihrer Karriere war die Umgestaltung eines problematischen Bewährungshauses zu einem Vorzeigeprojekt. Diese Aufgabe meisterte sie mit Bravour und großem Engagement.

• Aufgrund ihrer umfassenden Expertise wurde Erika schließlich auch als Dozentin an der Universität tätig. Unser Gespräch dauerte über zwei Stunden, und ich hätte noch viel länger zuhören können.

Die spannendsten Geschichten und Erkenntnisse aus diesem Gespräch habe ich für euch in diesem Podcast zusammengefasst. Hört hier rein.

Verantwortlich für den Schnitt war dieses Mal Andrea Domenig. Herzlichen Dank für die Unterstützung. https://www.andreadomenig.at/

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35 Minuten
Erika Singer ist eine beeindruckende Frau, deren Mut und Entschlossenheit, anderen zu helfen, mich tief berührt haben. Mit 91 Jahren kann sie auf ein bewegtes und außergewöhnliches Leben zurückblicken. Ursprünglich träumte sie davon, Kriminalbeamtin zu werden, doch ein Praktikum zeigte ihr, dass Sozialpädagogin ihre Berufung ist.

Sie wechselte mehrmals ihre Arbeitsstellen und war auf verschiedenen Kontinenten tätig – eine Seltenheit sowohl damals als auch heute.

• Ihre Karriere begann Erika in einer psychiatrischen Einrichtung in Wien. Von dort wurde sie nach England geschickt, wo sie eine intensive einjährige Ausbildung in der Gruppentherapie absolvierte. Die Herausforderungen dort prägten sie nachhaltig, und sie lernte Englisch durch „learning by doing“.

• Erika gründete gemeinsam mit einem Kollegen das erste Jugendgefangenhaus in Österreich. Hier betreute sie über 100 junge Erwachsene bis 23 Jahre. Eine besonders gefährliche Situation mit 20 Jugendlichen meisterte sie mit bemerkenswertem Mut, wie sie im Podcast erzählt.

• Auf der Suche nach neuen Herausforderungen führte ihr Weg sie nach Indien. Ohne genau zu wissen, was sie dort erwarten würde, nahm sie die Stelle als Sozialpädagogin an und bewies erneut ihre Flexibilität und ihren Mut.

• Drei Jahre später verhalf sie ein SOS-Kinderdorf in Kolumbien aufzubauen. Ihr Interesse an Neuem führte sie auch nach San Francisco, wo sie knapp ein Jahr in der Kinderpsychiatrie arbeitete.

• Ein weiteres Highlight ihrer Karriere war die Umgestaltung eines problematischen Bewährungshauses zu einem Vorzeigeprojekt. Diese Aufgabe meisterte sie mit Bravour und großem Engagement.

• Aufgrund ihrer umfassenden Expertise wurde Erika schließlich auch als Dozentin an der Universität tätig. Unser Gespräch dauerte über zwei Stunden, und ich hätte noch viel länger zuhören können.

Die spannendsten Geschichten und Erkenntnisse aus diesem Gespräch habe ich für euch in diesem Podcast zusammengefasst. Hört hier rein.

Verantwortlich für den Schnitt war dieses Mal Andrea Domenig. Herzlichen Dank für die Unterstützung. https://www.andreadomenig.at/

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29 Minuten
Ein Leben voller Wandel und Weisheit - Neuer Podcast mit Leo Klimt

Tauche ein in die faszinierende Lebensgeschichte von Leo Klimt, einem Mann, der mit 14 Jahren von zu Hause auszog und sich seinen Weg in der Welt erkämpfte. Von der Arbeit an der Oper über die Bibliothek bis hin zur internationalen Karriere– Leo hat vieles erlebt.

Mit 76 Jahren ist Leo noch in der Arbeitswelt als Coach uns Institutsleiter von „klimtberatung“ aktiv. Seine Motivation? „Ich will etwas weitergeben.“

In unserem neuesten Podcast teilt er seine inspirierenden Erfahrungen und wertvolle Einsichten. Hier sind Highlights aus dem Gespräch:

1. Innovativer Bibliothekar: Leo programmierte 77 Programme, um den Bestellprozess zu automatisieren und schaffte damit seinen eigenen Job ab.

2. Internationale Karriere: Er arbeitete in Paris und New York und begleitete eine riesige Kündigungswelle in einem Konzern.

3. Persönliche Entwicklung: Parallel zu seiner Karriere begann er eine Psychotherapie-Ausbildung bei Viktor Frankl und Alfred Längle.

Warum es wichtig ist dahinter zu stehen und was die Chance unserer kritischen Stimme ist, hörst du hier.

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24 Minuten
In meinem neuesten Podcast haben wir das Vergnügen, mit Richard Kaan zu sprechen, einem erfahrenen Unternehmer und Oldtimer-Experten. Richard teilt seine inspirierenden Geschichten und wertvollen Lebensweisheiten, die er in über 40 Jahren Berufserfahrung gesammelt hat. 

Auf die Bedeutung von Vertrauen von Mentoren und seinen Kund:innen geht er näher ein und schildert auch seinen (für mich) neuartigen Blick darauf. Hier sind einige Highlights aus dem Gespräch: 

Oldtimer-Expertise: Richard ist ein Experte für Oldtimer, die er mit Leidenschaft zerlegte und reparierte. 

Förderung durch Umfeld: Richard betont, wie wichtig es ist, von den Menschen umgeben zu sein, die einen fördern und unterstützen. 

Fehler und Entschuldigungen: Er gibt zu, Fehler gemacht zu haben und betont die Wichtigkeit von Entschuldigungen, um Missverständnisse zu lösen. 

Netzwerke: Kümmere dich darum rechtzeitig, nicht nur beruflich, sondern auch privat. 

Perspektivenwechsel: Sich in die Schuhe der anderen Person reinzuversetzen, kann unglaubliches bewirken. Probier es mal aus

  Hört rein, um mehr über Richards faszinierende Reise und seine Einsichten zu erfahren!

Mehr Infos zu Richard: https://www.richardkaan.com/

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27 Minuten
Regina Halbauer habe ich über Linkedin kennengelernt und schwupps die wupps war sie bei mir zum Podcast Interview. So eine beeindruckende Frau lass ich mir für meine Hörer:innen nicht entgehen! In unserem Gespräch ging es um Mut Dinge auszuprobieren, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und darum ganz klar zu sagen, was frau sich wünscht. 

Vom Kleidungs-Verkauf wechselte Regina in die Lichttechnik ohne jegliche Vorkenntnisse. Ein Kunde riet ihr am Anfang: „Es ist besser, sie gehen.“ Doch Regina blieb 10 Jahre trotz dieses anfänglichen Rückschlags dran und bewies Durchhaltevermögen. Was der Kunde zum Abschluss zu ihr gesagt hat, erfährst du im Podcast. 

Durch die zusätzliche Vertretung ihrer Führungskraft schlitterte Regina in ein Burnout. Der Wiedereinstieg erfolgte mit klaren Anforderungen und als diese nicht eingehalten wurden, fuhr sie am ersten Arbeitstag einfach wieder nach Hause (!!). Das Unternehmen entschuldigte sich und sie bekam alle ihre Wünsche erfüllt. Beeindruckend! 

Mit 52 Jahren, wo andere schon beginnen an ihre Pension zu denken, dachte Regina an ihre Selbstständigkeit. Gesagt und getan. Seit über 8 Jahren ist Regina nun Ordnungshelferin und hat dafür sogar einen eigenen Verein gegründet, um den Austausch in der Branche zu fördern.

 Erfahre mehr über ihre Geschichte und wie sie uns inspiriert, unseren eigenen Weg zu gehen und klare Grenzen zu setzen. Hör rein! 

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47 Minuten
Als am Sterbebett die Ärztin eine Testamentänderung zuflüsterte, war der langjährige Berufswunsch von Wolfgang Mandl passè. Er entschied sich fürs JUS-Studium, doch danach schlug er einen völlig anderen Weg ein: er wurde Lehrer und dann Caritas Schuldirektor. Bereits als Jugendlicher half er bei seinem Vater bei der Mandl-Sommerschule mit.

Gemeinsam mit seiner Frau leiteten sie 25 Jahre diese Sommer-Ausbildung, um Fremdsprachen zu erlernen.

Über 1.500 Teilnehmende konnten sie zählen.

• So hatte Wolfgang bereits Erfahrung gesammelt und konnte in einer wirtschaftlichen Oberstufe als Lehrer beginnen. Spannend ist wie er die Stelle bekam: im Krankenhaus durch seinen Bettnachbar. Das Sprichwort „beim Reden kommen die Leut‘ zusammen“ ist also doch nicht weit hergeholt.

• Eine wunderbare Erinnerung an alle: Wenn wir Wertschätzung geben, bekommen wir sie zurück oder „wie man in den Wald ruft so kommt es zurück“.

• Zwanglose und familiäre Treffen außerhalb des Arbeitslebens, jedoch mit Kolleg:innen waren auch immer für ihn wichtig. So gründete er zum Beispiel einen Chor für die Kolleg:innen inklusive deren Partner:innen. So konnte der Zusammenhalt und das Miteinander auch außerhalb der Schule gestärkt werden.

• Er gründete die erste Schule für Sozialberufe im Namen der Caritas und das Konzept wurde dann später für die öffentlichen Schulen übernommen. Immer wieder war er interessiert Schulversuche zu implementieren und ins Laufen zu bekommen.

• Wolfgang erzählt auch, dass für ihn seine Arbeit eine Berufung war und nicht ein bloßer Job. Ich war beeindruckt von der Offenheit meines Gastes: er erzählt ganz frei von den Schwierigkeiten der politischen Auseinandersetzungen bzgl. eines neuen Schulzweiges und von seinem schlimmsten Erlebnis in seiner Karriere, dass ihn gezeigt hat, wie wichtig es ist ein Team zu haben, dass hinter einem steht.

Willst du dazu mehr erfahren und noch wissen worauf Wolfgang in seinem Arbeitsleben besonders geachtet hat, dann höre in den Podcast rein.

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27 Minuten
„Ich mag euch“, schrieb Johanna Mandl an die Tafel einer „Problemklasse“, die sie übernommen hatte, weil die Lehrkraft davor nicht mehr wollte/konnte. 

Johanna liebt die Kinder und so gelingt es ihr mit dieser Klasse super zu arbeiten und von den Problemen davor ist nichts mehr zu merken. Meine Podcast-Gästin ist ausgebildete Volksschullehrerin und kam gleich zu Beginn in die Schule einer damals sogenannten „Kinderübernahmestelle“. Dort lebten Kinder in einem Heim, die zu Hause nicht mehr gut aufgehoben waren mit schwierigen Schicksalen. 

Johanna wollte gleich das Handtuch werfen, weil die Klassen sehr herausfordernd für sie waren. Ihr Direktor begrüßte sie mit den Worten: „sowas Junges schicken sie mir“, doch die Kolleg:innen überzeugten sie zu bleiben. Ganze zehn Jahre hat sie dann dort unterrichtet und sich für die Kinder eingesetzt. 

Johanna gibt in diesem Podcast unter anderem mit auf den Weg, dass wir das was wir tun lieben sollen und wenn es mal schwieriger wird uns immer daran zu erinnern, warum wir unsere Arbeit gern machen. 

In ihrem späteren Berufsleben hat Johanna dann Pionierarbeit im Bereich der Fachschule für Sozialberufe geleistet. Sie hat dieses damals neuartige Konzept gemeinsam mit ihrer Direktorin in den öffentlichen Schulbereich gebracht. 

Spannend fand ich auch, dass Johanna in ihrem Unterricht Fantasiereisen eingebunden hat, die in den letzten Jahren erst „trendig“ geworden sind. 

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37 Minuten
Ein unglaubliche Dankbarkeit überkam mich als mir nochmal vor Augen geführt wurde: 24 Stunden 7 Tage die Woche zu arbeiten und jederzeit flexibel zu sein wegen dem Wetter und der ständig sich ändernden Preise und das über viele viele Jahre hinweg verbunden mit keinem Urlaub, da steckt eine unglaubliche Leidenschaft dahinter.

Urlaub war für den Landwirt Herbert Koschier über lange Zeit ein Fremdwort, maximal einen Tag mal wegfahren, wobei in der Früh und am Abend die Kühe auf ihn gewartet haben. Herbert war und ist mit Leidenschaft Landwirt auf 830 Meter Seehöhe in Kärnten.

Er hat bereits an seinen Sohn übergeben, hilft aber weiterhin mit. Herbert spricht sehr offen über die Schwierigkeiten den Hof von seinem Vater zu übernehmen und was er daraus gelernt hat.

Beeindruckt hat mich Herbert, dass er sich fürs Miteinander eingesetzt hat. So war er Obmann der Almgemeinschaft und der Güterwegegemeinschaft.

Was das genau ist und vieles mehr, erfährst im Podcast. Hör gleich hier rein.

Diese Podcast-Folge ist Teil der Sommeredition, die in Kärnten, dem südlichsten Bundesland Österreichs, aufgenommen wurde. Du hörst den charmanten Kärntner:innen Dialekt, den du hoffentlich auch verstehen kannst.

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26 Minuten
Triggerwarnung: In diesem Podcast kommt das Thema Suizid zur Sprache.

Erwin Ganzer zeigte mir den Beruf als Polizist von einer neuen Seite. Seine Leidenschaft und Freude an seinem Beruf vermittelt Erwin im gemeinsamen Gespräch.

Erwins Geschichte gibt uns Einblick

* über seine Umorientierung vom Tischler zum Polizist und wie er das Tischlerdasein das Hobby weiterhin fortführt * die Ehrlichkeit und Menschlichkeit, die ihn entlang seines Arbeitslebens Sinn gestiftet haben.

* den Umfang von herausfordernden Situationen und wie auch Polizist:innen als starke Personen im Außen eine starke Unterstützung im Hintergrund brauchen.

Diese Podcast-Folge ist Teil der Sommeredition, die in Kärnten, dem südlichsten Bundesland Österreichs, aufgenommen wurde. Du hörst den charmanten Kärntner:innen Dialekt, den du hoffentlich auch verstehen kannst.

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30 Minuten
Triggerwarnung: In diesem Podcast kommt das Thema Suizid zur Sprache.

Erwin Kapeller machte eine Lehre als Kunstschmied und arbeitete später als Betriebsrat für ein Chemiewerk.

Finde raus:

- was unter Flexibilität im Arbeitsleben vor über 40 Jahren war. Spoiler: das komplette Gegenteil von heute.

- wie er eine unabhängige Liste für den Betriebsrat gründete und sich für andere einsetzte.

- welche Herausforderungen es bei der Einführung der Firmen-Pensionsvorsorge und der Reduktion der Mitarbeitenden im Werk gab.

Seine Geschichte zeigt, wie persönliches Engagement und Einsatz einen Unterschied machen können. Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann hör hier in die neue Folge rein.

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35 Minuten
Monika Kapeller war eine Vergolderin und Staffiererin in der vierten Generation. Sie hat einen bemerkenswerten Weg hinter sich. Ihre Schulzeit war von negativen Erfahrungen geprägt, da sie von links auf rechts umgeschult wurde, was zu Legasthenie führte. Dennoch ließ sich Monika nicht unterkriegen. Als eine der wenigen Frauen (damals) absolvierte sie eine Ausbildung zur Malerin und Anstreicherin. Sie erzählt von einer ungerechten Beschuldigung durch einen Kunden (alle männlich) und wie sie damit umgegangen ist. Und wie sie nach der Geburt ihres Kindes für die damalige Zeit ungewöhnlich schnell wieder arbeiten ging. Sie bereitete den heutigen Frauen den Weg. Ihre Geschichte ist inspirierend und zeigt, dass Durchhaltevermögen und Leidenschaft Hindernisse überwinden können.

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29 Minuten
Bertram ist die ersten 100 Tage in Pension und weiterhin sehr umtriebig als Coach und Berater. Sein ganzes Leben war er als Sozialarbeiter aktiv und davon viele Jahre dann Geschäftsführer in einer sozialen Organisation. 

Betram hat mich mit seiner Lebensweisheit und Ruhe in den Bann gezogen. 

Er teilt sehr spannende Erkenntnisse mit uns: 

Wir brauchen einen anderen Umgang mit dem Menschen und auch der Einsatz von Ressourcen muss sich verändern. 

Sei hart in der Sache und weich zu den Menschen Sinn entsteht durch & mit Menschen. 

Es geht um die Beziehung zu den Menschen und ums Wohlfühlen im Team. 

Arbeit hatte eine zu große Bedeutung auf Kosten der Familie und von ihm selbst. Es geht um die Dosierung seiner Leidenschaft und die Balance.

Es gibt immer einen Weg und wenn du dein Sehnsuchtsziel nicht erreichen kannst, dann ist die zweit- oder drittbeste Lösung auch ein gangbarer Weg. Nimm dir den Druck raus. 

Wie Bertram mit dem enormen Kostendruck im Sozialbereich umgegangen ist und was sein berührendster Moment im Arbeitsleben war (WOW!), erfährst du hier.

Erwähntes Buch: Christian Uhle: Wozu das alles?: Eine philosophische Reise zum Sinn des Lebens 

Podcast „gelassen älter werden“ von Bertram: https://gelassen-aelter-werden.de/

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Rückblick - Ein Podcast mit Marie Meyer-Marktl

Rückblick - Ein Podcast mit Marie Meyer-Marktl

Strahle, wenn du an deine Arbeit denkst