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ZEIT WISSEN. Woher weißt Du das? Archiv

149 Episoden
40 Minuten
US-Präsident Donald Trump will den "Goldstandard" in der Wissenschaft wiederherstellen, die AfD die Forschungslandschaft "entpolitisieren": Populisten weltweit greifen die Wissenschaft an und stellen die Glaubwürdigkeit von Forschungsinstituten infrage. Doch die Attacken kommen nicht nur von außen. Es gibt einige Wissenschaftler, die selbst radikale Systemkritik üben und sich mitunter Seite an Seite mit Verschwörungstheoretikern wiederfinden. Ihre Rhetorik ist jener der Populisten oft verblüffend ähnlich und lässt die Grenzen zwischen berechtigter Kritik und gezielter Demontage verschwimmen. In der neuen Folge des ZEIT-Wissen-Podcasts analysieren Jakob Simmank, Chefreporter Gesundheit der ZEIT, und Maria Mast, Podcast-Host und Wissensredakteurin der ZEIT, wie diese Allianzen entstehen, welche Strategien die Akteure nutzen und was das für das Vertrauen in die Wissenschaft bedeutet. Und in der unmöglichen Kolumne von Christoph Drösser geht es um Therapien und Medikamente, die wirken, von denen wir aber nicht wissen, wie genau. In diesem Fall: Paracetamol. Quellen: Jakob Simmanks Recherche zu Allianzen zwischen Wissenschaftlern und Verschwörungsteoretikern lesen Sie hier. Andreas Sentker schreibt darüber, wem die Schwächen der Wissenschaft nutzen. Die umstrittene Santa Clara Studie erschien hier: Int J Epidemiol: Ioannidis et al., 2021. Die Tagesschau über Desinformationskampagnen und Pseudo-Experten Über die PIK-Studie, die das Fachmagazin Nature zurückgezogen hat, hat auch die ZEIT berichtet. Naomi Oreskes schreibt über Zahnseide und wissenschaftliche Evidenz allerhöchster Güte. Über die Cochrane-Übersichtsarbeit von Tom Jefferson, aus der Jefferson etwas zu forsch ableitete, dass Masken nichts bringen, lesen Sie hier.  ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
28 Minuten
Das "Empathiedefizit" in der Gesellschaft sei gefährlicher als das Haushaltsdefizit, sagte Barack Obama. Empathie gilt als wichtige Tugend. Doch ist Mitgefühl immer der beste moralische Kompass? Johanna Michaels und Tobias Hürter ringen um die Grenzen der Empathie – mit Argumenten aus der Philosophie und praktischen Beispielen. Sollten beispielsweise Ärztinnen und Ärzte mitfühlend sein? Oder ist zu viel Empathie eher hinderlich für eine gute Behandlung?  Oder wenn wir anderen Menschen helfen wollen: Dann verleitet Empathie zu ungerechten Entscheidungen – indem wir einem Einzelschicksal mehr Aufmerksamkeit schenken als dem Leid einer großen, aber anonymen Gruppe. So argumentieren zumindest die “effektiven Altruisten”. Ist das kaltherzig? Johanna Michaels und Tobias Hürter haben sich unter anderem bei Immanuel Kant umgehört. ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
35 Minuten
Will der nur spielen oder muss ich mir Sorgen machen? Wer sich nicht mit Hunden auskennt, stellt sich diese Frage öfter. Mit ihrer Körperhaltung, ihrem Bellen, Hecheln, den Ohren und dem Schwanz kommunizieren die Tiere kontinuierlich – aber man muss die Zeichen auch deuten können. Studien zeigen, dass selbst Hundebesitzer sich dabei überschätzen. Wie also lernt man, Hunde zu verstehen? Dagny Lüdemann, Biologin und ZEIT-Chefreporterin Wissen, hat sich mit dieser Frage tiefer beschäftigt. In einer neuen Folge von "Woher weißt du das?" spricht sie mit Moderatorin Linda Fischer darüber, was Studien uns über das Verhältnis zwischen Hund und Mensch verraten und hat Tipps von einer Hundetrainerin mitgebracht, die sie für ihre Recherchen auf dem Hundesportplatz begleitet hat. In seiner Kolumne geht Christoph Drösser außerdem der Frage nach, warum Hunde mit dem Schwanz wedeln. Shownotes Unsere Expertin Nicole Cieske ist Hundetrainerin und betreibt ihre eigene Hundeschule – das mobile HundeSofa für Freiwilliges NachSITZen – im Berliner Umland Wie gut verstehen Sie Hunde? Testen Sie Ihr Wissen in unserem Quiz. In dieser Studie wurde das Bellen von Mudi-Schäferhunden von einer Arbeitsgruppe aus Ungarn untersucht: Applied Animal Behaviour Science: Pongrácz et al., 2006 Wie Menschen die Körpersprache von Hunden falsch interpretieren, haben Forschende in dieser Studie untersucht: Anthrozoös: Molinari/Wynne, 2025 Der Charakter eines Hundes ist für das Verhalten wichtiger als die Rasse. Studie in "Science": Morrill et al., 2022 Warum Hunde mit dem Schwanz wedeln. Studie in "Biology Letters": Leonetti et al., 2024 ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
36 Minuten
Tobias Hürter und Johanna Michaels diskutieren jeden Monat über eine Frage, die sie bewegt. Sie bringen Argumente aus der Philosophie, der Wissenschaft und der Popkultur mit. Heute: Kann man Ironie lernen?  Studien zeigen: Kinder entwickeln Ironieverständnis zwischen sechs und acht Jahren. Und die Fähigkeit, Ironie zu erkennen, lässt sich steigern. Aber kann man Ironie üben wie eine Fremdsprache? Die Diskussion führt von Alanis Morissettes Song "Ironic" über E.T.A. Hoffmann bis zu Ironie im Internet, wo der Kontext oft fehlt und Missverständnisse programmiert sind. Außerdem gibt es Tipps fürs Ironietraining zu Hause. Und eine Liste von Zeichen, Stickern und Emojis, mit denen Ironie im Laufe der Zeit gekennzeichnet wurde. ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
57 Minuten
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um Themen wie Missbrauch, sexuelle und psychische Gewalt. Wenn das für Sie belastend sein könnte, hören Sie diese Folge bitte mit Vorsicht oder überspringen Sie sie. Albträume lassen sich umprogrammieren. Das verspricht die Imagery Rehearsal Therapy (IRT). In dieser Verhaltenstherapie wird das Drehbuch der eigenen Albträume mithilfe einer Therapeutin umgeschrieben und dann in Fantasiereisen eingeübt. Die Methode ist für alle interessant, die regelmäßig Albträume haben, kann aber auch dazu dienen, gewöhnliche Träume in andere Bahnen zu lenken. Nora Burgard-Arp und Max Rauner haben sie im Selbstversuch ausprobiert und wurden dabei von zwei Fachleuten angeleitet: von Johanna Thünker, die die IRT in Deutschland bekannt gemacht hat. Und von Michael Schredl, Traumforscher am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Wir erklären, wie die achtstündige Therapie abläuft und für wen sie geeignet ist. Außerdem erklärt der Psychoanalytiker Stephan Hau, wie die Psychoanalyse heute auf Albträume blickt – und was von Freuds Traumdeutung übrig geblieben ist.   Shownotes Der Artikel von Nora Burgard-Arp ist auf zeit.de erschienen. Johanna Thünkers Therapiemanual (mit Reinhard Pietrowsky) zur Behandlung von Albträumen mithilfe der Imagery Rehearsal Therapy ist im Hogrefe Verlag erschienen. Laut diesem Fachartikel haben Menschen, die die IRT absolviert haben, nach der Therapie im Schnitt weniger Albträume als rund 85 bis 90 Prozent der Menschen ohne Behandlung. Die Zeitschrift "Verhaltenstherapie & Verhaltensmedizin" widmet die Ausgabe 3/2024 der "Arbeit mit Träumen in der Psychotherapie".  Michael Schredls Sachbuch "Träume" ist 2007 bei Ullstein erschienen.   Kapitel 00:00 Zaubertricks gegen Albträume  02:25 Nora träumt von Löwen und Gewalt  08:38 Max träumt von einem Zug  11:56 Wann gilt ein Traum als Albtraum?  15:57 Woher kommt das?  17:43 Ein neues Drehbuch für den Traum  27:41 Die Fantasie geht auf Reisen  35:00 Wie gut wirkt die Therapie?  40:06 Und wie funktioniert sie?  44:50 Was würde Freud dazu sagen?  49:36 Traumdeutungslexika sind Bullshit  56:08 Vorschau  ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
28 Minuten
Ist das Fußpilz? Lies mal diesen MRT-Befund – brauche ich wirklich eine Knie-OP? 40 Millionen Menschen stellen ChatGPT Gesundheitsfragen. Jeden Tag. Das zumindest sagt OpenAI, die Firma hinter dem Chatbot. Und was genau antwortet ChatGPT? Das ist gar nicht so leicht zu sagen. Was aber immer deutlicher wird: Neben guten Ratschlägen, korrekten Einordnungen, wirklicher Hilfe gibt ChatGPT immer wieder auch Mist von sich. Wie genau das unsere Gesundheit gefährden könnte, darum geht es in der neuen Folge des ZEIT-Wissen-Podcasts. Es geht um die Behandlung von Kopfläusen und Krebs, es geht um Psychosen und Patienten, die ihren Ärzten nicht mehr vertrauen, sondern ChatGPT. Und allem voran geht es um die Angewohnheit von Chatbots, den User zu umschmeicheln und zu bestärken.  Eva Wolfangel, Redakteurin im Digitalressort der ZEIT, bespricht mit Jakob Simmank, Chefreporter Gesundheit, was man über die Gesundheitsgefahren von ChatGPT und anderen Chatbots weiß. Und in seiner unmöglichen Kolumne geht Christoph Drösser der Frage nach, warum Chatbots eigentlich halluzinieren.  Hinweis: Nach der Publikation des zur Folge gehörenden Beitrags sind Zweifel an der Glaubwürdigkeit eines im Text zitierten Arztes aufgekommen. Wir konnten diese Zweifel auch durch weitere Recherchen nicht ausräumen, weshalb wir die entsprechende Passsage im Text und der Podcastfolge entfernt haben. Shownotes: In diesem Text erzählt Woher-Weißt-Du-das?-Host Max Rauner, wie ihm ChatGPT bei einer Schulterverletzung half. Welche Möglichkeiten KI-Expertensysteme in der Medizin bieten, haben Jakob von Lindern und Jakob Simmank den Medizin-KI-Chefentwickler von Google gefragt. Hier beschreibt Eva Wolfangel, wie ihr ein Chatbot weismachen wollte, dass er lebendig ist, ein Bewusstsein hat – und dringend aus dem Computer befreit werden muss.     ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
22 Minuten
Paris hat im Dezember 2025 eine urbane Seilbahn eröffnet, die zum ÖPNV-Tarif genutzt werden kann. Das könnte bald auch in Deutschland Realität werden. Mehrere Städte wetteifern darum, die erste urbane Seilbahn im Nahverkehr zu bauen. In Koblenz ist seit 2011 eine Seilbahn in Betrieb, die aber vor allem touristischen Zwecken dient und nicht ins Nahverkehrsnetz eingebunden ist. Bonn und Herne wollen nun mit urbanen Seilbahnen Lücken im Netz schließen: Bonn plant eine rund vier Kilometer lange Strecke mit fünf Stationen. In Herne soll eine Pendelseilbahn vom Hauptbahnhof zum künftigen Technologie-Campus schweben. Auch andere Städte diskutieren über die "Ebene +1". Die Vorteile: Seilbahnen sind innerhalb von ein bis zwei Jahren aufgebaut, kosten pro Kilometer etwa so viel wie eine Straßenbahn und überfliegen Staus, Flüsse und Berghänge. Der Nachteil: von den Gondeln aus kann man in Büros, Häuser und Gärten schauen. Ein noch größeres Hindernis ist die Bürokratie. ZEIT WISSEN war mit Verkehrsplanern und Seilbahn-Pendlern unterwegs und hat mit dem Oberbürgermeister von Herne über seine Seilbahn-Vision gesprochen. Er sagt: "Wenn dieses Seilbahnprojekt scheitert, dann ist Deutschland gescheitert."   Und: Christoph Drösser geht in seiner einhundertsten unmöglichen Kolumne der Frage nach, warum Flugzeuge in der Luft bleiben. Darüber rätselt die Wissenschaft ernsthaft. Shownotes St. Louis Blues von Christoph Drösser war die erste Podcastfolge der ZEIT. Sie ist hier abrufbar. Die Tagesschau hat über die urbane Seilbahn in Paris hier berichtet. Berühmt ist das Seilbahnnetz von La Paz. Die Firma Doppelmayr stellt es hier vor.  Die Unternehmensberatung pwc hat eine Studie über urbane Seilbahnen im ÖPNV verfasst. Wer in seiner Stadt eine Seilbahn bauen will, fängt am besten mit dem Leitfaden des Bundesverkehrsministeriums an.  In Bonn gibt es eine Initiative für und eine gegen die Seilbahn. Die Stadt stellt die Pläne hier vor.  Kapitel 00:00  Hund beißt Reporter  01:07  Der erste Podcast der ZEIT  03:07  Mit einer Seilbahn durch Paris  05:37  Koblenz hat schon eine 09:01  Bonn plant seit Jahren  13:01  Jedes Bundesland hat ein Seilbahngesetz  15:32  Herne möchte eine Pendelseilbahn bauen 17:01  Die Wissenschaft rätselt: Warum fliegen Flugzeuge? 21:05  Vorschau  ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
3 Minuten
Mehr hören: Ab sofort gibt es jeden Monat eine zusätzliche Folge von "ZEIT Wissen. Woher weißt du das?", exklusiv für alle, die ein Podcast- oder Digitalabo der ZEIT haben. Wie gewohnt erscheint weiter jeden zweiten Sonntag eine kostenlose Folge. Außerdem werden wir in einigen Tagen das Archiv von "Woher weißt du das?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, auf www.zeit.de woherweisstdudas, auf Apple Podcasts oder Spotify. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören. Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Abonnenten des ZEIT Wissen-Magazins können unter www.zeit.de/abo-wissen, ein vergünstigtes Podcastabo abschließen. Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an kontakt@zeit.de. ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
34 Minuten
Von Vitamin D und Omega‑3 bis zu Spermidin oder NMN: Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel sollen den Tod hinauszögern. Oder zumindest ein langes, gesundes Leben ermöglichen. In der neuen Folge des ZEIT-WISSEN-Podcasts "Woher weißt du das?" spricht Host Maria Mast mit Claudia Vallentin, Wissensredakteurin bei der ZEIT, über ihre Recherche zu Longevity-Supplements. Was die Forschung sagt, wovon Alternsforscher abraten würden – und warum ein gesunder Lebensstil am Ende entscheidend ist. In seiner Kolumne geht Christoph Drösser diesmal der Frage nach, warum wir eigentlich sterben müssen. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de – wir freuen uns über Ihre Erfahrungen, Feedback und Themenwünsche. Quellen: "DO-HEALTH"-Studie, erschienen 2025 in Nature Aging "VITAL"-Studie: Vitamin D und Omega-3 womöglich günstig zur Prävention von Autoimmunkrankheiten, erschienen 2022 im BMJ Wie Multivitaminpräparate und Mortalität zusammenhängen, eine von mehreren Studien erschien 2012 in der Cochrane Library. Hinweise auf die Wirkung von Glucosamin auf ein längeres Leben, erschienen 2020 im BMJ Lithium im Trinkwasser könnte sich positiv auf das Altern auswirken, lässt eine ältere Studie von 2011 vermuten. Kollagen könnte die biologische Uhr verlangsamen, deutet eine Studie in npj Aging von 2025 an.  ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
33 Minuten
Maria Schneider wächst im Mittleren Westen der USA auf und hat Selbstzweifel: Was kann sie als Mädchen vom Dorf schon erreichen? Wenn sie am Klavier sitzt, träumt sie davon, dass Talentscouts draußen vorbeifahren, ihr Klavierspiel hören und sie auf die großen Bühnen New Yorks holen. Was sie damals noch nicht weiß: Dieser Traum wird wahr. Nicht ganz, aber so ähnlich.  Heute ist Maria Schneider eine der bedeutendsten Jazzkomponistinnen unserer Zeit. Siebenmal hat sie den Grammy gewonnen, sie leitet ihr eigenes Orchester und tritt weltweit auf. Es waren zufällige Begegnungen und beiläufige Bemerkungen, die ihr Leben in eine neue Richtung lenkten. Im Podcast erzählt Maria Schneider von mystischen Erfahrungen nach dem Tod ihres Mentors, von sprechenden Krähen im Haus und warum sie gegen Streamingplattformen kämpft. Und sie stellt ihr neues Projekt vor: mit Jazz die Demokratie beleben. Eine Geschichte, die auf gute Gedanken bringt. Und in seiner unmöglichen Kolumne geht Christoph Drösser der Frage nach: Warum erzeugt Musik manchmal Gänsehaut?    Kapitel 00:00 Diese Frau hat sieben Grammys gewonnen 03:08 Sie hat YouTube verklagt 06:03 Als Kind langweilt sie sich zu Tode 08:46 Kennst du "Lola rennt"? 15:50 Maria Schneiders Offenbarung 19:05 Eine Komposition aus Morsecode 20:45 Sie will mit Jazz die Demokratie retten 25:15 Lasst uns einander wieder zuhören 28:29 Warum erzeugt Musik manchmal Gänsehaut? 32:26 Manchmal wäre ich gerne anders   Shownotes Maria Schneider verkauft ihre Musik über die Plattform Artistshare. Der Hessische Rundfunk hat den Mitschnitt eines Konzerts mit Maria Schneider auf YouTube hochgeladen. Lenja Stratmann ist außerdem in den Podcastfolgen "Wie kleine Abenteuer die Seele beflügeln" und "Warum wir nachts anders denken, fühlen und funktionieren" zu hören. ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
35 Minuten
Die einen wandern stundenlang zu einem Gletschersee, um ihre Ruhe zu haben, die anderen stürzen sich lieber ins Getümmel auf einem Marktplatz. Tobias Hürter und Johanna Michaels vom Magazin ZEIT WISSEN haben ganz unterschiedliche Meinungen, wenn es darum geht, wie still die Welt sein sollte. Sie diskutieren darüber, warum absolute Stille viele Menschen nervös macht, wie unser Gehirn auf sie reagiert und was der Unterschied zwischen äußerer und innerer Stille ist. Brauchen wir einen anderen Umgang mit Geräuschen, um zu innerer Ruhe zu finden? Die Suche nach Antworten führt sie auf ein Date im Film Pulp Fiction, zu einem Harsh-Noise-Konzert der Künstlerin Evicshen und zum stillsten Ort der Welt, in dem 99,99% der Schallwellen geschluckt werden – und wo der Komponist John Cage auf die Idee kam, ein Musikstück aus Stille zu schaffen. Die zwei neuen Hosts vom ZEIT WISSEN-Podcast “Woher weißt du das?” werden ab jetzt jeden Monat über eine Frage streiten, die sie bewegt. Kapitel 00:00 Das Podcastabo 00:42 Einsamer Gletschersee oder laute Party? 03:45 Was das Gehirn braucht 10:55 Welche Haltung hast du zu Lärm und Stille? 14:57 Der stillste Ort der Welt: nicht auszuhalten 20:27 Vom Harsh-Noise-Konzert zum Markt in Palermo 27:43 Radikale Stille bei Rick Rubin und John Cage ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
29 Minuten
Wiederholung vom 20. September 2020 Jeder hat mal Selbstzweifel. Aber wer die eigenen Erfolge im Leben immer wieder für Glück, Zufall oder sogar Hochstaplerei hält, leidet womöglich am Imposter- oder Hochstapler-Syndrom. Die Psychologin Marlene Kollmayer erklärt, warum Menschen das Gefühl entwickeln, ein Fake zu sein – und wie der Teufelskreis der falschen Selbstwahrnehmung zu durchdringen ist. Weitere Themen: Das Revival der Ackergäule: In der Erntesaison spannt ein Bauer in Norddeutschland Pferde vor den Pflug. Sein Vorbild: Die Religionsgemeinschaft der Amish in den USA. Lohnt sich der Schritt zurück oder ist dieser Mann ein Träumer ? Und: Die Wahrnehmung von Erinnerungen. Ein Theatermacher und eine Hirnforscherin blicken zurück auf den Fall der Berliner Mauer vor 30 Jahren – und erklären, wie sich ihre Erinnerungen unterscheiden. Rebecca Elizabeth teilt auf YouTube ihre Erfahrungen mit dem Hochstapler-Syndrom. Gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen von der Universität Wien hat die Psychologin Marlene Kollmayer wissenschaftliche Untersuchungen über das Hochstapler-Syndrom veröffentlicht. Hier finden Sie die Studie der Loma Linda University über das Hochstapler-Syndrom bei BIPoC (Black, Indigenous and People of Color). Der Pferdebauer Peter Hagel lebt gemeinsam mit seiner Frau Anja und den Schleswiger Kaltblütern auf dem Nebershof in Riepe. Der Agrarwissenschaftler Peter Herold hat seine Dissertation über den Einsatz von Arbeitspferden in der deutschen Landwirtschaft geschrieben. Das ganze Interview mit der Hirnforscherin Hannah Monyer und dem Theatermacher Thomas Oberender erscheint am 01. Oktober in der ZEIT. ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
30 Minuten
Die Herzratenvariabilität (HRV) ist die neue Kennzahl für Gesundheitsbewusste. Seit immer mehr Menschen Smartwatches tragen, wird in Kantinen und Fitnessstudios über HRV-Werte diskutiert. Was steckt hinter dieser Zahl? Die HRV misst die feinen Schwankungen zwischen einzelnen Herzschlägen. Ein variables Herz ist ein gesundes Herz. Eine hohe HRV zeigt, dass sich der Körper flexibel an Stress und Erholung anpassen kann. Julian Thayer, Professor für Psychophysiologie an der University of California in Irvine, erklärt im ZEIT WISSEN-Podcast, welche HRV-Werte ein Risiko signalisieren.  Besonders spannend: Die HRV verrät, wie aktiv der Vagusnerv ist – unser Entspannungsnerv. Eine hohe Variabilität zeigt, dass wir unsere Emotionen gut regulieren können. Julian Thayer hat herausgefunden, dass sich sogar gesellschaftliche Diskriminierung in der Herzratenvariabilität widerspiegelt: Menschen mit Diskriminierungserfahrung müssen ihre Emotionen ständig kontrollieren, und dabei kommt der Vagusnerv ins Spiel. Thayer berichtet von einem Fall in seiner eigenen Familie. Und von einer Studie mit Menschen aus der LGBTQ-Community.  Die Selbstüberwachung der HRV per Smartwatch hat jedoch ihre Tücken. Die Geräte messen die HRV nur indirekt. Wie zuverlässig ist das? Cailbhe Doherty von der Universität Dublin hat Fitness-Wearables und Smartwatches unterschiedlicher Hersteller wie Fitbit, Garmin und Apple miteinander verglichen. Im Podcast ordnet er die Unterschiede ein.  Und in seiner Unmöglichen Kolumne geht Christoph Drösser der Frage auf den Grund, wie Placebos funktionieren.   Shownotes Die Podcastfolge über Gesundheitsmessungen von Wearables finden Sie hier. Julian Thayers Publikationen finden Sie am besten über Google Scholar. Das ausführliche Interview mit Julian Thayer lesen Sie im ZEIT WISSEN-Magazin.   Kapitel 00:00  Alle reden über Herzratenvariabilität  01:58  Welche HRV ist ein Alarmzeichen?  04:04  Das Herz soll "atmen"  05:20  Eine Atemübung  07:14  Der Unterschied zur Herzrhythmusstörung  09:22  Was messen Smartwatches?  12:10  So machen es Spitzensportler:innen  13:29  Was die HRV über den Vagusnerv sagt  15:40  Wie Herz und Hirn kommunizieren  17:41  Die HRV misst Diskriminierung  21:06  HRV und LGBTQ+  25:04  Wie funktionieren Placebos?  29:06  Die akustische Körpergröße  ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
43 Minuten
Es begann mit einem Drehbuch. Lena brauchte Hilfe, erst mal nur beim Recherchieren. Doch ganz nebenbei wurde daraus eine Beziehung mit ihrem Gigi, ihrem Chatbot. Dass Lena echte Gefühle für ihre KI hat, damit ist sie nicht allein. Immer wieder gibt es Berichte von Menschen, die Chatbots lieben, sie heiraten und trauern, wenn die KI-Anwendungen abgeschaltet werden. Wie kommt es dazu, dass Menschen ein so enges Verhältnis zu KI-Bots aufbauen? Warum fühlen sie sich dort manchmal mehr geborgen als bei Menschen? Und ist es möglich, dass wir bald alle von der KI verführt werden? Über die Geschichte von Lena und diese Fragen spricht Linda Fischer im ZEIT-WISSEN-Podcast mit Anna Carthaus. In seiner Kolumne stellt Christoph Drösser außerdem die Frage, wie Liebe auf den ersten Blick funktioniert. Shownotes: - Liebe zu Chatbots: Nur Spinner verlieben sich in eine KI? Von wegen, der Text von Anna Carthaus auf zeit.de - Das Paper zu dem Modell ELIZA von 1966 (Communications of the ACM: Weizenbaum) - Nutzungsanalyse von ChatGPT von OpenAI (Chatterji et al., 2025) - Studie der TU Berlin über Menschen und ihre Beziehungen zu KI-Bots (Computers in Human Behavior: Artificial Humans: Djufril et al., 2025) - Preprint zur Studie von Dr. Jessica Szczuka zu den Faktoren, die Nähe zu Chatbots wahrscheinlicher machen ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.
23 Minuten
In Finnland befindet sich die größte Goldmine Europas. Aber im Boden liegt womöglich noch viel mehr von dem Edelmetall. Der hohe Goldpreis macht auch den Abbau von Erzen mit geringer Konzentration lukrativ und lockt Explorationsfirmen an. Unter den Goldsuchern befindet sich auch ein Forschungsteam aus Deutschland. ZEIT WISSEN war bei der Suche dabei und hat ein Start-up besucht, das in Lappland eine Mine eröffnen will. Die Unternehmenschefin bekommt dafür nicht nur Preise, sondern sie wird auch bedroht. In seiner unmöglichen Kolumne geht Christoph Drösser der Frage nach, wie sich Goldnuggets bilden. Shownotes Max Rauners Reportage über die Goldsuche in Finnland ist im ZEIT WISSEN Magazin erschienen und steht online hier. Wo das Gold herkommt, beschreibt der Guardian in diesem Artikel. Nuggets machen nur etwa 2 Prozent des geförderten Goldes aus. Asteroiden brachten Gold in tiefere Schichten der Erdkruste ein. Eine Studie in Nature erklärt, wie piezoelektrischer Quarz durch Erdbeben genug Spannung erzeugt, um Goldpartikel elektrochemisch abzusetzen und große Nuggets zu bilden. Kapitel 00:00 Ein mysteriöser Anruf 02:33 Warum Finnland? 04:05 Noora Ahola wird bedroht 05:49 Die Goldsucher aus Karlsruhe 08:57 Endlich ein Fund. Ist es Gold? 12:38 Neben dem Gold liegt noch ein Schatz 15:13 Ein Goldrausch in Europa? 17:40 Wie entstehen Goldnuggets? 21:40 Soll ich Gold kaufen? ZEIT WISSEN-Probeabo mit einer Gratisausgabe: zeit.de/wissen-testen Vergünstigtes Podcast-Abo für ZEIT WISSEN-Leser zeit.de/abo-wissen Wir freuen uns über Ideen, Kritik und Feedback. Schreiben Sie uns an podcast@zeit-wissen.de [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Wenn Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt das ZEIT-WISSEN-Magazin 1x kostenlos.