Wirtschaft mit Weisbach Archiv
137 Episoden
23 Minuten
Investieren in Deutschland – Thomas Niss im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um den Standort Deutschland, europäische Aktien, den richtigen Umgang mit Volatilität und die Frage, warum Deutschland für Anleger spannender sein kann, als es die aktuelle Stimmung vermuten lässt.
Ich spreche mit Thomas Niss, Gründer von Sunrise Securities, über den Standortfonds Deutschland und seinen besonderen Investmentansatz. Dabei geht es nicht nur um deutsche Unternehmen, sondern um alle Firmen, die in Deutschland Wert schöpfen – von SAP bis Apple, Microsoft oder Nestlé.
Niss beschreibt Deutschland als Markt, der oft schlechter geredet wird, als er ist. Viele Unternehmen, die hierzulande eine wichtige Rolle spielen, sind international aufgestellt, profitieren von globalen Wachstumsmärkten und sind für Anleger gleichzeitig greifbar. Genau dieser lokale Bezug kann helfen, mit den Schwankungen an den Aktienmärkten besser umzugehen.
Außerdem im Podcast:
Warum ein Deutschland-Fonds nicht nur aus deutschen Aktien bestehen muss
Weshalb bekannte Unternehmen Anlegern helfen können, Volatilität besser auszuhalten
Wie Sunrise Securities Sektor-Ungleichgewichte klassischer Länderindizes vermeidet
Warum europäische Aktien langfristig attraktiver bewertet sein könnten als US-Aktien
Welche Rolle KI, Infrastruktur und Industriepolitik für den Standort Deutschland spielen
Warum der mögliche SpaceX-IPO ein Risiko-Event für die Märkte sein könnte
Was Anleger beim geplanten Altersvorsorge-Depot ab 2027 beachten sollten
Weshalb Thomas Niss Neobroker im Bereich Altersvorsorge kritisch sieht
Ein Gespräch über Deutschland als Investitionsstandort, Aktienkultur, europäische Bewertungen, künstliche Intelligenz, Neobroker, Altersvorsorge, den Kapitalmarkt und die Frage, warum Anleger den Standort Deutschland nicht vorschnell abschreiben sollten.
Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.
Themenvorschläge an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de
Vielen Dank fürs Zuhören!
Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de
Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?
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In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um den Standort Deutschland, europäische Aktien, den richtigen Umgang mit Volatilität und die Frage, warum Deutschland für Anleger spannender sein kann, als es die aktuelle Stimmung vermuten lässt.
Ich spreche mit Thomas Niss, Gründer von Sunrise Securities, über den Standortfonds Deutschland und seinen besonderen Investmentansatz. Dabei geht es nicht nur um deutsche Unternehmen, sondern um alle Firmen, die in Deutschland Wert schöpfen – von SAP bis Apple, Microsoft oder Nestlé.
Niss beschreibt Deutschland als Markt, der oft schlechter geredet wird, als er ist. Viele Unternehmen, die hierzulande eine wichtige Rolle spielen, sind international aufgestellt, profitieren von globalen Wachstumsmärkten und sind für Anleger gleichzeitig greifbar. Genau dieser lokale Bezug kann helfen, mit den Schwankungen an den Aktienmärkten besser umzugehen.
Außerdem im Podcast:
Warum ein Deutschland-Fonds nicht nur aus deutschen Aktien bestehen muss
Weshalb bekannte Unternehmen Anlegern helfen können, Volatilität besser auszuhalten
Wie Sunrise Securities Sektor-Ungleichgewichte klassischer Länderindizes vermeidet
Warum europäische Aktien langfristig attraktiver bewertet sein könnten als US-Aktien
Welche Rolle KI, Infrastruktur und Industriepolitik für den Standort Deutschland spielen
Warum der mögliche SpaceX-IPO ein Risiko-Event für die Märkte sein könnte
Was Anleger beim geplanten Altersvorsorge-Depot ab 2027 beachten sollten
Weshalb Thomas Niss Neobroker im Bereich Altersvorsorge kritisch sieht
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18 Minuten
Deutschland mit Bleiweste – Dr. Hendrik Brandis im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um Venture Capital, Deep Tech, New Space, Kernfusion und die Frage, warum Deutschland zwar technologisch stark ist, daraus aber zu selten große, skalierende Unternehmen entstehen.
Ich spreche mit Dr. Hendrik Brandis, der bereits 1997 das Venture-Capital-Unternehmen Earlybird mitgegründet hat und seit mehr als 30 Jahren in junge Technologieunternehmen investiert. Earlybird gehört zu den größten und ältesten Start-up-Finanzierern Europas und ist unter anderem bei Isar Aerospace, Marvel Fusion und N26 investiert.
Brandis beschreibt Deutschland als grundsätzlich hochattraktiven Standort mit starker wissenschaftlicher Basis und großer technologischer Innovationskraft. Gleichzeitig sieht er das Land durch Bürokratie, Überregulierung und falsche Kapitalallokation gebremst — wie einen leistungsfähigen Schwimmer mit Bleiweste.
Außerdem im Podcast:
Warum aus deutscher Spitzenforschung zu selten große Technologieunternehmen entstehen
Weshalb fehlende Ambition, Regulierung und Wachstumskapital zentrale Hürden sind
Was die Beispiele Lilium und Marvel Fusion über den Standort Deutschland zeigen
Warum New Space und Deep Tech heute besser zu Venture-Capital-Modellen passen als früher
Welche Rolle privates Kapital für Innovation und Wachstum spielen müsste
Ein Gespräch über Venture Capital, Regulierung, Wachstumskapital, Deep Tech, New Space, Kernfusion, die Zukunft des Technologiestandorts Deutschland und die Frage, was passieren muss, damit aus guter Forschung auch große Unternehmen entstehen.
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Brandis beschreibt Deutschland als grundsätzlich hochattraktiven Standort mit starker wissenschaftlicher Basis und großer technologischer Innovationskraft. Gleichzeitig sieht er das Land durch Bürokratie, Überregulierung und falsche Kapitalallokation gebremst — wie einen leistungsfähigen Schwimmer mit Bleiweste.
Außerdem im Podcast:
Warum aus deutscher Spitzenforschung zu selten große Technologieunternehmen entstehen
Weshalb fehlende Ambition, Regulierung und Wachstumskapital zentrale Hürden sind
Was die Beispiele Lilium und Marvel Fusion über den Standort Deutschland zeigen
Warum New Space und Deep Tech heute besser zu Venture-Capital-Modellen passen als früher
Welche Rolle privates Kapital für Innovation und Wachstum spielen müsste
Ein Gespräch über Venture Capital, Regulierung, Wachstumskapital, Deep Tech, New Space, Kernfusion, die Zukunft des Technologiestandorts Deutschland und die Frage, was passieren muss, damit aus guter Forschung auch große Unternehmen entstehen.
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26 Minuten
Reformstau, Deep Tech und Commerzbank – Philipp Herrmann und Thomas Schweppe im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Deutschlands Reformstau, die Innovationskraft im Bereich Deep Tech sowie der weitere Verlauf im Übernahmepoker um die Commerzbank im Mittelpunkt.
Ich spreche mit Philipp Herrmann, Geschäftsführer von Bryck, über die Frage, wie Deutschland wieder mehr wirtschaftliche Dynamik entwickeln kann. Warum braucht es eine klare Agenda, mehr Umsetzungsstärke und bessere Rahmenbedingungen für Gründerinnen, Gründer und Investoren? Welche Rolle spielen Deep Tech, Forschung, Kapital und Skalierung? Und weshalb droht Deutschland trotz starker Grundlagenforschung bei der industriellen Umsetzung den Anschluss zu verlieren?
Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Thomas Schweppe von 7 Square über die Hauptversammlung der Commerzbank und die Rolle von UniCredit. Warum ist UniCredit der Hauptversammlung ferngeblieben? Wie groß ist der tatsächliche Anteil der Italiener an der Commerzbank? Welche taktischen und kapitalmarktrechtlichen Überlegungen stecken hinter dem Vorgehen? Und wie könnte es mit einer möglichen Zusammenführung der beiden Banken weitergehen?
Außerdem im Podcast:
Warum Deutschland eine klare wirtschaftspolitische Agenda braucht
Weshalb Deep Tech für Wachstum, Wohlstand und Zukunftsfähigkeit entscheidend ist
Warum Forschung in Deutschland oft nicht erfolgreich skaliert wird
Welche Rolle Kapital, Wagniskapital und steuerliche Anreize spielen
Was Deutschland und Europa bei Gründung, Digitalisierung und Skalierung besser machen müssen
Wie die Hauptversammlung der Commerzbank einzuordnen ist
Warum UniCredit ferngeblieben sein könnte
Welche Rolle Beteiligungsschwellen, Aktionäre und Kapitalmarktrecht spielen
Wie es mit UniCredit und Commerzbank weitergehen könnte
Ein Gespräch über Reformen, Deep Tech, Innovationskultur, Start-ups, Kapital, Europa, Commerzbank, UniCredit und die Frage, wie Deutschland wirtschaftlich wieder stärker werden kann.
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Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Thomas Schweppe von 7 Square über die Hauptversammlung der Commerzbank und die Rolle von UniCredit. Warum ist UniCredit der Hauptversammlung ferngeblieben? Wie groß ist der tatsächliche Anteil der Italiener an der Commerzbank? Welche taktischen und kapitalmarktrechtlichen Überlegungen stecken hinter dem Vorgehen? Und wie könnte es mit einer möglichen Zusammenführung der beiden Banken weitergehen?
Außerdem im Podcast:
Warum Deutschland eine klare wirtschaftspolitische Agenda braucht
Weshalb Deep Tech für Wachstum, Wohlstand und Zukunftsfähigkeit entscheidend ist
Warum Forschung in Deutschland oft nicht erfolgreich skaliert wird
Welche Rolle Kapital, Wagniskapital und steuerliche Anreize spielen
Was Deutschland und Europa bei Gründung, Digitalisierung und Skalierung besser machen müssen
Wie die Hauptversammlung der Commerzbank einzuordnen ist
Warum UniCredit ferngeblieben sein könnte
Welche Rolle Beteiligungsschwellen, Aktionäre und Kapitalmarktrecht spielen
Wie es mit UniCredit und Commerzbank weitergehen könnte
Ein Gespräch über Reformen, Deep Tech, Innovationskultur, Start-ups, Kapital, Europa, Commerzbank, UniCredit und die Frage, wie Deutschland wirtschaftlich wieder stärker werden kann.
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36 Minuten
Ölpreis, Inflation und KI-Boom – Johannes Benigni und Daniel Kröger im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen der Ölmarkt, die Straße von Hormuz, steigende Energiepreise, die Inflation sowie der KI-Boom rund um Big Tech und Large-Language-Modelle im Mittelpunkt.
Ich spreche mit Johannes Benigni, dem unabhängigen Energieberater aus Wien, über die aktuelle Lage am Ölmarkt, sinkende Lagerbestände und die Frage, wie lange die angespannte Situation rund um die Straße von Hormuz noch gutgehen kann. Welche Rolle spielen Iran, China, die USA und die Golfstaaten? Warum sind die physischen Ölmärkte oft aussagekräftiger als die Futures-Märkte? Und weshalb könnte besonders der Sommer für Europa im Bereich Flugtreibstoff schwierig werden?
Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Daniel Kröger, Portfoliomanager bei der DWS, über die jüngsten Tech-Earnings, die hohen Investitionen in Rechenzentren und Halbleiter sowie die Entwicklung von Large-Language-Modellen. Warum hat Google in der Berichtssaison besonders überzeugt? Wie verdienen Big-Tech-Unternehmen mit KI bereits Geld? Welche Rolle spielen Token, Agenten und Schnittstellen im Business-Kontext? Und wie ist der Wettbewerb zwischen den USA und China im Bereich künstliche Intelligenz einzuordnen?
Außerdem im Podcast:
Warum hohe Energiepreise die Inflation weiter antreiben können
Weshalb die Straße von Hormuz für den globalen Ölmarkt so wichtig ist
Warum China seine Ölbestände strategisch einsetzt
Wie sinkende Lagerbestände in den USA und China den Markt beeinflussen
Weshalb der physische Ölmarkt derzeit entscheidende Signale sendet
Warum Europa bei Diesel und Flugtreibstoff unterschiedlich verwundbar ist
Weshalb die Sommersaison für Airlines zur Belastungsprobe werden könnte
Warum Google, Meta, Microsoft und Amazon stark vom KI-Boom profitieren
Wie KI-Investitionen in Cloud, Rechenzentren und Halbleiter zurückverdient werden könnten
Warum Large-Language-Modelle die Softwarebranche verändern
Weshalb Anthropic und OpenAI unterschiedliche Schwerpunkte setzen
Warum China im KI-Wettbewerb trotz begrenztem Chip-Zugang nicht unterschätzt werden sollte
Welche Chancen japanische Aktien im Umfeld von KI-Infrastruktur, Halbleitern und Yen-Bewegungen bieten
Ein Gespräch über Öl, Inflation, Geopolitik, Big Tech, Künstliche Intelligenz, Halbleiter, Japan und die Frage, wie Energie- und Technologietrends die Kapitalmärkte prägen.
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In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen der Ölmarkt, die Straße von Hormuz, steigende Energiepreise, die Inflation sowie der KI-Boom rund um Big Tech und Large-Language-Modelle im Mittelpunkt.
Ich spreche mit Johannes Benigni, dem unabhängigen Energieberater aus Wien, über die aktuelle Lage am Ölmarkt, sinkende Lagerbestände und die Frage, wie lange die angespannte Situation rund um die Straße von Hormuz noch gutgehen kann. Welche Rolle spielen Iran, China, die USA und die Golfstaaten? Warum sind die physischen Ölmärkte oft aussagekräftiger als die Futures-Märkte? Und weshalb könnte besonders der Sommer für Europa im Bereich Flugtreibstoff schwierig werden?
Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Daniel Kröger, Portfoliomanager bei der DWS, über die jüngsten Tech-Earnings, die hohen Investitionen in Rechenzentren und Halbleiter sowie die Entwicklung von Large-Language-Modellen. Warum hat Google in der Berichtssaison besonders überzeugt? Wie verdienen Big-Tech-Unternehmen mit KI bereits Geld? Welche Rolle spielen Token, Agenten und Schnittstellen im Business-Kontext? Und wie ist der Wettbewerb zwischen den USA und China im Bereich künstliche Intelligenz einzuordnen?
Außerdem im Podcast:
Warum hohe Energiepreise die Inflation weiter antreiben können
Weshalb die Straße von Hormuz für den globalen Ölmarkt so wichtig ist
Warum China seine Ölbestände strategisch einsetzt
Wie sinkende Lagerbestände in den USA und China den Markt beeinflussen
Weshalb der physische Ölmarkt derzeit entscheidende Signale sendet
Warum Europa bei Diesel und Flugtreibstoff unterschiedlich verwundbar ist
Weshalb die Sommersaison für Airlines zur Belastungsprobe werden könnte
Warum Google, Meta, Microsoft und Amazon stark vom KI-Boom profitieren
Wie KI-Investitionen in Cloud, Rechenzentren und Halbleiter zurückverdient werden könnten
Warum Large-Language-Modelle die Softwarebranche verändern
Weshalb Anthropic und OpenAI unterschiedliche Schwerpunkte setzen
Warum China im KI-Wettbewerb trotz begrenztem Chip-Zugang nicht unterschätzt werden sollte
Welche Chancen japanische Aktien im Umfeld von KI-Infrastruktur, Halbleitern und Yen-Bewegungen bieten
Ein Gespräch über Öl, Inflation, Geopolitik, Big Tech, Künstliche Intelligenz, Halbleiter, Japan und die Frage, wie Energie- und Technologietrends die Kapitalmärkte prägen.
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26 Minuten
SAP, Infineon und Defense-Aktien – Johannes Schaller und Joakim Agerback im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen der KI-Boom, die Zukunft von SAP, der Halbleitersektor und der weltweite Aufrüstungszyklus im Mittelpunkt.
Ich spreche mit Johannes Schaller von DB Research über die SAP Sapphire in Orlando, die Sorgen der Investoren rund um KI-Disruption und die Frage, warum Softwareunternehmen ihre Geschäftsmodelle grundlegend verändern müssen. Welche Rolle spielen Large Language Models für die Softwarebranche? Warum profitieren Halbleiterunternehmen wie Infineon derzeit so stark vom Ausbau der KI-Infrastruktur? Und wie lange kann der Investitionsboom rund um Rechenzentren und Datenzentren noch weitergehen?
Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Joakim Agerback, Portfolio Manager des Finserve Global Security Fund I, über den globalen Verteidigungssektor. Warum hat sein Team bereits 2019 einen Defense-Fonds aufgelegt? Weshalb sehen viele Investoren Verteidigung heute als langfristiges strukturelles Thema? Und welche Chancen ergeben sich durch steigende Verteidigungsausgaben in Europa, den USA und im Indo-Pazifik?
Außerdem im Podcast:
Warum SAP trotz KI-Disruption technologisch gut positioniert sein könnte
Weshalb KI-Modelle die Softwareindustrie massiv verändern
Warum Investoren verstärkt von Software in Halbleiterwerte umgeschichtet haben
Weshalb Infineon von Energieeffizienz und Rechenzentren profitiert
Warum die Investitionen in KI-Infrastruktur weiter steigen dürften
Wie Unternehmen beginnen, KI-Anwendungen wirtschaftlich sinnvoll einzusetzen
Weshalb Verteidigung längst ein globales Investmentthema geworden ist
Warum institutionelle Investoren erst langsam in den Defense-Sektor einsteigen
Welche Rolle Drohnen, autonome Systeme und Space-Technologien künftig spielen
Warum Südkorea, Japan und Indien im Verteidigungsbereich immer wichtiger werden
Weshalb die USA technologisch weiterhin führend bleiben
Warum Leonardo aktuell als spannender europäischer Defense-Wert gilt
Ein Gespräch über Künstliche Intelligenz, Software, Halbleiter, Verteidigungsinvestitionen, Geopolitik und die Frage, wie sich technologische und geopolitische Machtverschiebungen an den Kapitalmärkten widerspiegeln.
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Ich spreche mit Johannes Schaller von DB Research über die SAP Sapphire in Orlando, die Sorgen der Investoren rund um KI-Disruption und die Frage, warum Softwareunternehmen ihre Geschäftsmodelle grundlegend verändern müssen. Welche Rolle spielen Large Language Models für die Softwarebranche? Warum profitieren Halbleiterunternehmen wie Infineon derzeit so stark vom Ausbau der KI-Infrastruktur? Und wie lange kann der Investitionsboom rund um Rechenzentren und Datenzentren noch weitergehen?
Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Joakim Agerback, Portfolio Manager des Finserve Global Security Fund I, über den globalen Verteidigungssektor. Warum hat sein Team bereits 2019 einen Defense-Fonds aufgelegt? Weshalb sehen viele Investoren Verteidigung heute als langfristiges strukturelles Thema? Und welche Chancen ergeben sich durch steigende Verteidigungsausgaben in Europa, den USA und im Indo-Pazifik?
Außerdem im Podcast:
Warum SAP trotz KI-Disruption technologisch gut positioniert sein könnte
Weshalb KI-Modelle die Softwareindustrie massiv verändern
Warum Investoren verstärkt von Software in Halbleiterwerte umgeschichtet haben
Weshalb Infineon von Energieeffizienz und Rechenzentren profitiert
Warum die Investitionen in KI-Infrastruktur weiter steigen dürften
Wie Unternehmen beginnen, KI-Anwendungen wirtschaftlich sinnvoll einzusetzen
Weshalb Verteidigung längst ein globales Investmentthema geworden ist
Warum institutionelle Investoren erst langsam in den Defense-Sektor einsteigen
Welche Rolle Drohnen, autonome Systeme und Space-Technologien künftig spielen
Warum Südkorea, Japan und Indien im Verteidigungsbereich immer wichtiger werden
Weshalb die USA technologisch weiterhin führend bleiben
Warum Leonardo aktuell als spannender europäischer Defense-Wert gilt
Ein Gespräch über Künstliche Intelligenz, Software, Halbleiter, Verteidigungsinvestitionen, Geopolitik und die Frage, wie sich technologische und geopolitische Machtverschiebungen an den Kapitalmärkten widerspiegeln.
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28 Minuten
Chinas Auto-Offensive, KI und der digitale Führerschein – Jörg Wuttke und Boris Polenske im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Chinas Vormarsch im Automarkt, der globale Technologiewettlauf und konkrete KI-Anwendungen in der Realwirtschaft im Fokus.
Ich spreche mit Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Beijing, über die Automesse in Peking, den harten Wettbewerb chinesischer Hersteller und die Frage, warum China bei Elektroautos, Batterien und digitaler Fahrzeugtechnologie so stark voranschreitet. Welche Rolle spielen staatliche Planung, Überkapazitäten und Exportdruck? Warum steigt der Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter? Und wie positioniert sich China geopolitisch zwischen den USA, Europa, Iran, Russland und Taiwan?
Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?
Außerdem im Podcast:
Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden ist
Wie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhen
Warum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehen
Welche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielen
Wie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniert
Warum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssen
Wie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnen
Warum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnte
Warum Adidas die Investition der Woche ist
Ein Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.
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Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?
Außerdem im Podcast:
Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden ist
Wie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhen
Warum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehen
Welche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielen
Wie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniert
Warum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssen
Wie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnen
Warum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnte
Warum Adidas die Investition der Woche ist
Ein Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.
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36 Minuten
Iran-Krieg, Energiekrise und robuste Märkte – Christian Nolting und Helen Windischbauer im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen der Iran-Krieg, die Blockade der Straße von Hormuz und ihre Folgen für Weltwirtschaft, Kapitalmärkte und Anleger im Fokus.
Ich spreche mit Christian Nolting, Managing Director und Globaler Chief Investment Officer der Privatkundenbank, darüber, warum sich die Aktienmärkte trotz geopolitischer Risiken und steigender Energiepreise bislang erstaunlich robust zeigen. Welche Rolle spielen Unternehmensgewinne, Berichtssaison und Künstliche Intelligenz? Warum reagieren die USA, Europa und Asien unterschiedlich auf die Energiekrise? Und welche Bedeutung haben Ölpreise, Inflationserwartungen und Gold in diesem Umfeld?
Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Helen Windischbauer, Leiterin Multi Asset Solutions bei Amundi Deutschland, über die makroökonomische Lage. Der IWF spricht von der größten Energiekrise der Neuzeit – doch was bedeutet das konkret für Europa, Deutschland und die Weltwirtschaft? Wie stark belasten höhere Energiepreise Unternehmen und Verbraucher? Und wie könnte die Europäische Zentralbank reagieren, falls Inflationserwartungen und Zweitrundeneffekte zunehmen?
Außerdem im Podcast:
Warum die Aktienmärkte bislang durch die Iran-Krise hindurchzuschauen scheinen
Welche Regionen besonders stark von der Blockade der Straße von Hormuz betroffen sind
Warum Europa und Asien verwundbarer sind als die USA
Welche Rolle Künstliche Intelligenz weiterhin für die Märkte spielt
Warum Gold für viele Anleger ein wichtiges Diversifikationsinstrument bleibt
Wie höhere Energiepreise die Inflation und die Zinsmärkte beeinflussen
Warum die deutsche Konjunkturerholung eher auf Eis gelegt als abgesagt sein könnte
Ein Gespräch über Geopolitik, Energiepreise, Inflation, KI und die Frage, wie Anleger in einem zunehmend unsicheren Umfeld auf die Märkte blicken können.
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Ich spreche mit Christian Nolting, Managing Director und Globaler Chief Investment Officer der Privatkundenbank, darüber, warum sich die Aktienmärkte trotz geopolitischer Risiken und steigender Energiepreise bislang erstaunlich robust zeigen. Welche Rolle spielen Unternehmensgewinne, Berichtssaison und Künstliche Intelligenz? Warum reagieren die USA, Europa und Asien unterschiedlich auf die Energiekrise? Und welche Bedeutung haben Ölpreise, Inflationserwartungen und Gold in diesem Umfeld?
Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Helen Windischbauer, Leiterin Multi Asset Solutions bei Amundi Deutschland, über die makroökonomische Lage. Der IWF spricht von der größten Energiekrise der Neuzeit – doch was bedeutet das konkret für Europa, Deutschland und die Weltwirtschaft? Wie stark belasten höhere Energiepreise Unternehmen und Verbraucher? Und wie könnte die Europäische Zentralbank reagieren, falls Inflationserwartungen und Zweitrundeneffekte zunehmen?
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Warum die Aktienmärkte bislang durch die Iran-Krise hindurchzuschauen scheinen
Welche Regionen besonders stark von der Blockade der Straße von Hormuz betroffen sind
Warum Europa und Asien verwundbarer sind als die USA
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Warum Gold für viele Anleger ein wichtiges Diversifikationsinstrument bleibt
Wie höhere Energiepreise die Inflation und die Zinsmärkte beeinflussen
Warum die deutsche Konjunkturerholung eher auf Eis gelegt als abgesagt sein könnte
Ein Gespräch über Geopolitik, Energiepreise, Inflation, KI und die Frage, wie Anleger in einem zunehmend unsicheren Umfeld auf die Märkte blicken können.
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Diese Woche im Podcast: China im Aufwind – Warum die Volksrepublik geopolitisch profitiert. Frank Sieren im Gespräch
China zeigt sich in der aktuellen geopolitischen Lage erstaunlich resilient: volle Energielager, stabile wirtschaftliche Fundamentaldaten und eine klare strategische Ausrichtung.
Ich habe mit Frank Sieren, China-Experte und Bestsellerautor, darüber gesprochen, warum die Volksrepublik aktuell weniger stark unter Krisen leidet als der Westen – und welche Rolle dabei Themen wie Energieversorgung, BRICS-Allianzen und technologische Innovation spielen.
Besonders spannend:
Warum China wirtschaftlich stabiler aufgestellt ist als viele westliche Länder
Wie sich neue geopolitische Allianzen rund um BRICS entwickeln
Weshalb China bei E-Autos und Innovationen mittlerweile die Richtung vorgibt
Und welche Herausforderungen das für Europa bedeutet
Ein Gespräch über Machtverschiebungen, wirtschaftliche Strategien und die Zukunft der globalen Ordnung.
#China #Geopolitik #Wirtschaft #BRICS #Innovation
Vielen Dank fürs Zuhören!
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China zeigt sich in der aktuellen geopolitischen Lage erstaunlich resilient: volle Energielager, stabile wirtschaftliche Fundamentaldaten und eine klare strategische Ausrichtung.
Ich habe mit Frank Sieren, China-Experte und Bestsellerautor, darüber gesprochen, warum die Volksrepublik aktuell weniger stark unter Krisen leidet als der Westen – und welche Rolle dabei Themen wie Energieversorgung, BRICS-Allianzen und technologische Innovation spielen.
Besonders spannend:
Warum China wirtschaftlich stabiler aufgestellt ist als viele westliche Länder
Wie sich neue geopolitische Allianzen rund um BRICS entwickeln
Weshalb China bei E-Autos und Innovationen mittlerweile die Richtung vorgibt
Und welche Herausforderungen das für Europa bedeutet
Ein Gespräch über Machtverschiebungen, wirtschaftliche Strategien und die Zukunft der globalen Ordnung.
#China #Geopolitik #Wirtschaft #BRICS #Innovation
Vielen Dank fürs Zuhören!
Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.de
Annette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?
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11 Minuten
Diese Woche im Podcast: Iran-Krieg und Inflation – Steigen jetzt die Zinsen in der Eurozone? Christian Kopf im Gespräch. In dieser Oster-Edition von „Wirtschaft mit Weisbach“ spreche ich mit Christian Kopf, Leiter des Rentenportfolio-Managements bei Union Investment.
Die Inflation in der Eurozone ist zuletzt wieder gestiegen – getrieben durch höhere Energiepreise infolge des Iran-Krieges. Doch was bedeutet das konkret für die Geldpolitik der EZB?
Drohen steigende Zinsen und teurere Kredite?
Wir sprechen darüber, warum die aktuelle Situation nicht mit 2022 vergleichbar ist, wie die Kapitalmärkte auf die veränderten Erwartungen reagieren und weshalb insbesondere kurzlaufende Anleihen aktuell interessant sein könnten.
Außerdem: Warum Unternehmensanleihen derzeit gegenüber Staatsanleihen bevorzugt werden.
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23 Minuten
China, Iran und globale Lieferketten – Prof. Eberhard Sandschneider und Jan Tiedemann im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen die geopolitischen Spannungen im Mittleren Osten und ihre weitreichenden Folgen für die Weltwirtschaft im Fokus.
Ich spreche mit dem Ostasien-Experten Prof. Eberhard Sandschneider darüber, welche Bedeutung der Iran-Konflikt für China hat. Wie stark ist die chinesische Wirtschaft von Energieimporten aus der Region abhängig? Welche Rolle spielen geopolitische Spannungen mit den USA – und wie stabil ist China innenpolitisch wirklich? Außerdem geht es um die strategischen Interessen Chinas im Iran, die Bedeutung der Belt-and-Road-Initiative und die Frage, warum eine Eskalation rund um Taiwan aktuell eher unwahrscheinlich ist.
Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Jan Tiedemann, Shipping-Analyst bei Alphaliner, über die Auswirkungen der Krise auf die globale Schifffahrt. Welche Rolle spielt die Straße von Hormus für den Welthandel? Wie reagieren Reedereien auf gesperrte oder unsichere Routen? Und warum könnten steigende Ölpreise und blockierte Transportwege die Frachtraten weltweit beeinflussen – selbst auf Strecken, die gar nicht direkt betroffen sind?
Außerdem im Podcast:
Warum China trotz hoher Abhängigkeit kurzfristig auf strategische Ölreserven zurückgreifen kannWelche wirtschaftlichen Risiken durch steigende Energiepreise für China entstehenWie eng die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen China und dem Iran tatsächlich sindWarum geopolitische Konflikte auch westliche Unternehmen indirekt treffen können
Ein Gespräch über Geopolitik, Energieabhängigkeiten und die Verwundbarkeit globaler Lieferketten.
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Außerdem im Podcast:
Warum China trotz hoher Abhängigkeit kurzfristig auf strategische Ölreserven zurückgreifen kannWelche wirtschaftlichen Risiken durch steigende Energiepreise für China entstehenWie eng die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen China und dem Iran tatsächlich sindWarum geopolitische Konflikte auch westliche Unternehmen indirekt treffen können
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28 Minuten
KI, Vorstandboni und Energie-Investments – Michael Kramasch und Patrick Vogel im Gespräch
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um zwei Themen, die Wirtschaft und Kapitalmärkte derzeit besonders prägen: die Rolle von künstlicher Intelligenz in der Arbeitswelt und Investitionschancen rund um Energieinfrastruktur und Rechenzentren.
Ich spreche mit Dr. Michael Kramasch, Corporate Governance Experte und Strategieberater, über die aktuelle Bonusdebatte bei großen Unternehmen. Warum können Vorstände Millionenboni erhalten, obwohl Unternehmen wirtschaftlich schwächeln? Wer legt diese Vergütungssysteme fest – und wo liegen die Schwächen im Zusammenspiel von Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionären? Außerdem diskutieren wir, wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändert und warum gerade viele White-Collar-Jobs stärker unter Druck geraten könnten als klassische Industriearbeitsplätze.
Im zweiten Teil der Sendung spreche ich mit Patrick Vogel von TBF Global Asset Management über Investitionsmöglichkeiten im Umfeld von Energieeffizienz, Rechenzentren und KI-Infrastruktur. Denn der Boom der künstlichen Intelligenz sorgt weltweit für einen massiv steigenden Energiebedarf. Welche Unternehmen profitieren davon? Und wie können Investoren in diesem komplexen Markt die Spreu vom Weizen trennen?
Außerdem im Podcast:
Warum das Prinzip „Pay for Performance“ bei Managervergütungen oft nicht funktioniertWelche Verantwortung Aufsichtsräte bei der Gestaltung von Bonusstrukturen tragenWarum KI vor allem Wissensarbeit und Einstiegsjobs verändern könnteWelche Rolle Erfahrung und menschliche Einordnung im KI-Zeitalter spielenWarum der Ausbau von Rechenzentren und Energieinfrastruktur zu den großen Investmenttrends gehörtWeshalb der steigende Energiebedarf durch KI neue Chancen für Anleger schafftWarum viele Investitionen in diesem Bereich derzeit stark in den USA stattfinden
Ein Gespräch über Corporate Governance, technologische Umbrüche und die Frage, wo die großen Investitionstrends der nächsten Jahre liegen.
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Im zweiten Teil der Sendung spreche ich mit Patrick Vogel von TBF Global Asset Management über Investitionsmöglichkeiten im Umfeld von Energieeffizienz, Rechenzentren und KI-Infrastruktur. Denn der Boom der künstlichen Intelligenz sorgt weltweit für einen massiv steigenden Energiebedarf. Welche Unternehmen profitieren davon? Und wie können Investoren in diesem komplexen Markt die Spreu vom Weizen trennen?
Außerdem im Podcast:
Warum das Prinzip „Pay for Performance“ bei Managervergütungen oft nicht funktioniertWelche Verantwortung Aufsichtsräte bei der Gestaltung von Bonusstrukturen tragenWarum KI vor allem Wissensarbeit und Einstiegsjobs verändern könnteWelche Rolle Erfahrung und menschliche Einordnung im KI-Zeitalter spielenWarum der Ausbau von Rechenzentren und Energieinfrastruktur zu den großen Investmenttrends gehörtWeshalb der steigende Energiebedarf durch KI neue Chancen für Anleger schafftWarum viele Investitionen in diesem Bereich derzeit stark in den USA stattfinden
Ein Gespräch über Corporate Governance, technologische Umbrüche und die Frage, wo die großen Investitionstrends der nächsten Jahre liegen.
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22 Minuten
Energiepreise, Krieg im Nahen Osten und fragile Lieferketten – Dr. Felix Schmidt und Bruno Teuber über Risiken für Wirtschaft und Unternehmen
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die wirtschaftlichen Folgen der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten – und darum, wie anfällig globale Lieferketten in einer zunehmend unsicheren Welt geworden sind.
Ich spreche mit Dr. Felix Schmidt, leitender Volkswirt bei Berenberg, über die Auswirkungen des Konflikts auf Energiepreise, Inflation und Finanzmärkte. Wie stark könnten Öl- und Gaspreise steigen? Welche Szenarien erwarten Ökonomen für Europa und die USA? Und warum reagieren die Märkte bislang vergleichsweise gelassen?
Im zweiten Teil der Sendung erklärt Bruno Teuber, CEO von Integrity Next, warum Lieferketten für Unternehmen zu einem der größten strategischen Risiken geworden sind. Wir sprechen über Transparenz in globalen Liefernetzwerken, regulatorische Anforderungen und darüber, wie Künstliche Intelligenz Unternehmen hilft, komplexe Lieferketten besser zu steuern.
Außerdem im Podcast:
Warum die Straße von Hormus für rund ein Fünftel der globalen Ölversorgung entscheidend istWelche Folgen steigende Energiepreise für Inflation und Geldpolitik haben könntenWarum Europa stärker von Energieschocks betroffen ist als die USAWeshalb geopolitische Krisen schnell zu Volatilität an den Finanzmärkten führen könnenWie Unternehmen Risiken in ihren Lieferketten frühzeitig erkennen könnenWelche Rolle AI bei der Analyse und Steuerung globaler Liefernetzwerke spielt
Ein Gespräch über geopolitische Risiken, Energiepreise und die Frage, wie Unternehmen und Märkte mit einer immer komplexeren Welt umgehen.
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Warum die Straße von Hormus für rund ein Fünftel der globalen Ölversorgung entscheidend istWelche Folgen steigende Energiepreise für Inflation und Geldpolitik haben könntenWarum Europa stärker von Energieschocks betroffen ist als die USAWeshalb geopolitische Krisen schnell zu Volatilität an den Finanzmärkten führen könnenWie Unternehmen Risiken in ihren Lieferketten frühzeitig erkennen könnenWelche Rolle AI bei der Analyse und Steuerung globaler Liefernetzwerke spielt
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24 Minuten
Bürgerversicherung, Reformstau und Aktienrente – Stefan Knoll und Jan Schildbach über die Zukunft unseres Sozialstaats
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um die Zukunft der Kranken- und Rentenversicherung – und um die Frage, wie lange unser Sozialmodell noch tragfähig ist.
Ich spreche mit Stefan Knoll, Gründer der Deutschen Familienversicherung, über Reformbedarf im Gesundheitssystem. Brauchen wir wirklich 94 gesetzliche Krankenkassen? Wäre eine Bürgerversicherung mit klar definierter Grundversorgung die bessere Lösung? Und warum sieht Knoll gerade in der privaten Krankenversicherung erhebliches Wachstumspotenzial?
Im zweiten Teil der Sendung ordnet Jan Schildbach, Volkswirt bei DB Research, die geplante Reform der privaten Altersvorsorge ein. Warum stößt das Umlageverfahren an seine Grenzen? Weshalb kosten Garantien Rendite? Und warum könnte eine höhere Aktienquote langfristig unverzichtbar sein?
Außerdem im Podcast:
Warum das duale Krankenversicherungssystem gesellschaftlich unter Druck gerätWeshalb Selbstbehalte und Zusatzversicherungen Teil einer Reform sein könntenWarum die Riester-Rente als gescheitert giltWelche Chancen ein aktienbasiertes Vorsorgedepot bietetWie andere Länder wie Schweden Altersvorsorge erfolgreicher organisierenWelche Rolle der demografische Wandel für beide Systeme spielt
Ein Gespräch über Reformwillen, politische Blockaden – und die Frage, ob wir jetzt mutigere Entscheidungen brauchen.
Vielen Dank fürs Zuhören!
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Warum das duale Krankenversicherungssystem gesellschaftlich unter Druck gerätWeshalb Selbstbehalte und Zusatzversicherungen Teil einer Reform sein könntenWarum die Riester-Rente als gescheitert giltWelche Chancen ein aktienbasiertes Vorsorgedepot bietetWie andere Länder wie Schweden Altersvorsorge erfolgreicher organisierenWelche Rolle der demografische Wandel für beide Systeme spielt
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20 Minuten
Herzlich Willkommen und schön, dass Sie mit dabei sind bei dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach. Wir sind zurück im normalen Modus und deswegen heute auch mit verschiedenen Themen aus der internationalen Tech- und Unternehmenswelt.
Wie immer freue ich mich über Ihr Feedback – schreiben Sie gerne an kontakt@wirtschaftmitweisbach.de oder vernetzen Sie sich mit mir über LinkedIn.
Use Case aus Deutschland: Circus Robotics
Ein konkretes Beispiel für die Verbindung von KI und Robotik ist die Circus Group aus München. Das Unternehmen entwickelt kommerzielle Kochroboter – vereinfacht gesagt: ein hochskalierbarer, vollautomatisierter „Thermomix“, der ohne menschliche Arbeitskraft auskommt.
Ich habe mit dem Gründer Nikolas Bullwinkel gesprochen.
Besonders bemerkenswert: Circus ist offiziell zertifiziert durch die NATO Support and Procurement Agency (NSPA). Das Münchner Unternehmen ist damit berechtigt, an Verteidigungsbeschaffungen und Direktvergaben aller Mitgliedsstaaten teilzunehmen. Circus ist aktuell der einzige gelistete Anbieter vollautomatisierter KI-Robotiklösungen für die taktische Truppenversorgung.
Hier zeigt sich sehr konkret, wie KI nicht nur Software bleibt, sondern physische Infrastruktur, Logistik und sogar militärische Versorgung verändern kann.
Bayer und Monsanto – Befreiungsschlag oder neues Risiko?
Es sollte ein Befreiungsschlag für die Aktie werden: Bayer gab vergangene Woche einen milliardenschweren Vergleich im Glyphosat-Rechtsstreit in den USA bekannt.
Der DAX-Konzern ist bereit, bis zu 7,25 Milliarden Dollar über einen Zeitraum von 21 Jahren an bestehende und neue Kläger zu zahlen. CEO Bill Anderson sprach von einem wichtigen Meilenstein und einem „Weg zur finalen Klärung“.
Zunächst reagierte die Börse euphorisch. Doch schon am nächsten Tag kamen Zweifel auf.
Der Plan hat eine lange Liste möglicher Hürden:
Ein Richter in Missouri muss zustimmen.Teilnehmer der Sammelklage können sich gegen den Vergleich entscheiden.Bayer kann den Deal platzen lassen, falls nicht genügend Kläger zustimmen.Für den Erfolg braucht es nahezu 100 Prozent Zustimmung.
Hinzu kommt: Ein ähnlicher Vergleich aus dem Jahr 2020 war letztlich gescheitert.
Politische Unterstützung erhält Bayer nun jedoch aus Washington.
US-Präsident Donald Trump unterzeichnete eine Executive Order, um die Versorgung der US-Verteidigungsindustrie und der heimischen Landwirtschaft mit Phosphor und Glyphosat sicherzustellen. Rechtsgrundlage ist der Defense Production Act.
In dem Dokument wird Bayer ausdrücklich als einziger verbliebener US-Produzent sowohl für Phosphor als auch für Glyphosat genannt – von Marktbeobachtern bereits als „Lex Bayer“ bezeichnet.
Die Aktie liegt auf Jahressicht rund 60 Prozent im Plus – notiert jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau vor Beginn der Monsanto-Klagen. Vor zehn Jahren begann mit der Monsanto-Übernahme ein Kapitel, das den Konzern bis heute prägt.
Nächste Woche spreche ich mit dem Gründer der Deutschen Familienversicherung. Es geht um private Krankenversicherungen – und um neue Gesetzesvorhaben der Bundesregierung.
Ich freue mich, wenn Sie auch dann wieder mit dabei sind.
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Bayer und Monsanto – Befreiungsschlag oder neues Risiko?
Es sollte ein Befreiungsschlag für die Aktie werden: Bayer gab vergangene Woche einen milliardenschweren Vergleich im Glyphosat-Rechtsstreit in den USA bekannt.
Der DAX-Konzern ist bereit, bis zu 7,25 Milliarden Dollar über einen Zeitraum von 21 Jahren an bestehende und neue Kläger zu zahlen. CEO Bill Anderson sprach von einem wichtigen Meilenstein und einem „Weg zur finalen Klärung“.
Zunächst reagierte die Börse euphorisch. Doch schon am nächsten Tag kamen Zweifel auf.
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Ein Richter in Missouri muss zustimmen.Teilnehmer der Sammelklage können sich gegen den Vergleich entscheiden.Bayer kann den Deal platzen lassen, falls nicht genügend Kläger zustimmen.Für den Erfolg braucht es nahezu 100 Prozent Zustimmung.
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Politische Unterstützung erhält Bayer nun jedoch aus Washington.
US-Präsident Donald Trump unterzeichnete eine Executive Order, um die Versorgung der US-Verteidigungsindustrie und der heimischen Landwirtschaft mit Phosphor und Glyphosat sicherzustellen. Rechtsgrundlage ist der Defense Production Act.
In dem Dokument wird Bayer ausdrücklich als einziger verbliebener US-Produzent sowohl für Phosphor als auch für Glyphosat genannt – von Marktbeobachtern bereits als „Lex Bayer“ bezeichnet.
Die Aktie liegt auf Jahressicht rund 60 Prozent im Plus – notiert jedoch weiterhin deutlich unter dem Niveau vor Beginn der Monsanto-Klagen. Vor zehn Jahren begann mit der Monsanto-Übernahme ein Kapitel, das den Konzern bis heute prägt.
Nächste Woche spreche ich mit dem Gründer der Deutschen Familienversicherung. Es geht um private Krankenversicherungen – und um neue Gesetzesvorhaben der Bundesregierung.
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30 Minuten
Defense-Tech, Hybrid Warfare und KI-Scare-Trade – Lippold Oldershausen und Serge Nussbaumer über Sicherheit und Märkte
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach geht es um geopolitische Verschiebungen, technologische Souveränität und die Nervosität an den Kapitalmärkten.
Nach der Münchner Sicherheitskonferenz spreche ich mit Lippold Oldershausen, Gründer von BASED, über das europäische Defense-Ökosystem. Wie finden Start-ups, Investoren, Industrie und Staat im Bereich Verteidigungstechnologie zusammen? Welche Rolle spielen Drohnen, Cybersecurity und sogenannte Hybrid-Warfare-Konzepte? Und warum ist jetzt die Industrialisierung entscheidend – nicht nur die Innovation?
Im zweiten Teil analysiere ich mit Serge Nussbaumer von Maverix Securities aus Zürich die aktuelle Marktlage. Der sogenannte KI-Scare-Trade sorgt für deutliche Kursausschläge – von Softwarekonzernen bis hin zu Finanzdienstleistern. Handelt es sich um eine Überreaktion? Wo entstehen neue Chancen durch AI? Und warum könnten die USA technologisch weiter die Nase vorn haben?
Außerdem im Podcast:
Die Deutsche Börse im Fokus. Ist die Angst vor KI-Disruption übertrieben – und wird künstliche Intelligenz hier eher zum Produktivitätshebel als zur Bedrohung?
Thematisiert werden unter anderem:
Wie BASED Investoren und Defense-Start-ups in Europa vernetztWarum Drohnen nur ein Teil moderner Verteidigungsstrategien sindWelche Bedeutung Hybrid Warfare für Europas Sicherheit hatWeshalb Industrialisierung der nächste große Schritt für Defense-Tech istWas hinter dem KI-Scare-Trade steckt – und ob selektive Einstiegschancen entstehenWarum etablierte Software- und Infrastrukturunternehmen nicht so leicht ersetzbar sindWeshalb die USA im Tech-Bereich strukturelle Vorteile habenOb europäische Rüstungswerte trotz Kursrally weiter profitieren könntenWarum die Deutsche Börse KI eher als Chance denn als Risiko sieht
Ein Gespräch über Sicherheitspolitik, Technologie, Kapitalmärkte – und die Frage, ob Disruption wirklich immer Zerstörung bedeutet.
Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt.
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