Pioniere der Prävention Archiv
236 Episoden
22 Minuten
Forum Prävention 2023
Willkommen zu einer neuen Episode des Pioniere-der-Prävention-Podcasts!
In dieser Folge nehme ich Sie mit zum 'Forum Prävention 2023' in Wien. Sie erfahren von meinem persönlichen Eindruck von diesem Kongress und hören die Meinungen verschiedener Stakeholder wie Teilnehmer:innen, Aussteller:innen und Referent:innen. Tauchen Sie ein in die Welt des Forum Prävention und gewinnen Sie einen Eindruck, selbst wenn Sie nicht in Wien dabei waren.
Dann fangen wir mal an..
Liebe Pioniere der Prävention! Für diejenigen, die es nicht kennen: Das Forum Prävention findet abwechselnd in Wien und Innsbruck statt und ist der größte Kongress zum Thema betriebliche Prävention in Österreich. Dieser dauert drei Tage und beinhaltet zudem auch eine Ausstellung mit Messeständen.
In diesem Jahr nahmen über 1300 Personen teil.
Es gab auch einige Premieren:
Zum ersten Mal fand die Veranstaltung ohne Pandemie-Beschränkungen statt und der Kongress hatte zudem erstmals eine internationale Ausrichtung. Das bedeutete, dass in den ersten eineinhalb Tagen viele internationale Referent:innen auftraten und eine simultane Übersetzung in Deutsch und Englisch angeboten wurde.
Anders als in den Vorjahren fand das Forum Prävention auch an einem neuen Ort statt, dem Vienna International Center. Dadurch war die Ausstellung viel näher an den Teilnehmer:innen positioniert und alles war kompakter arrangiert, auch wenn es beim ersten Besuch vielleicht nicht gleich auf den ersten Blick übersichtlich war.
Für mich persönlich ist das Forum Prävention jedes Jahr wie ein Klassentreffen. Es gibt viele bekannte Gesichter, und es ist schön, sich in den Pausen mit den unterschiedlichsten Menschen auszutauschen.
Deshalb
habe ich in dieser Episode einige Gesprächspartner:innen, unter anderem auch den Leiter der Präventionsabteilung der AUVA Georg Effenberg, vor das Mikrofon geholt und sie gefragt: Warum sind Sie überhaupt hierhergekommen? Und welche Eindrücke nehmen Sie von der Veranstaltung mit?
Was sagen andere über diese neue Ausrichtung?
In vielen Gesprächen mit Teilnehmer:innen konnte ich Verwunderung und Skepsis feststellen. Einigen war nicht ganz klar, warum sich die Veranstaltung neu positionierte und dadurch den deutschsprachigen Referent:innen weniger Zeit eingeräumt wurde. Manche fanden die englischen Vorträge nicht immer gut verständlich, aber sie empfanden es als zu umständlich, sich Kopfhörer für die Dolmetschung zu besorgen.
Zu diesem Thema äußert sich in der heutigen Podcast-Episode auch die Ausstellerin Frau Kemme.
Auch ich bin gespannt, wie sich dieses internationale Format weiterentwickeln wird. Es hat auf jeden Fall viel Potenzial, finde ich.
Wenn Sie auch Lust haben, sich inspirieren zu lassen und in einer motivierender Runde Ihren Werkzeugkoffer für die Beratung zu füllen, empfehle ich Ihnen zwei Gelegenheiten:
Der Online-Kongress 'Pioniere der Prävention 2023'. Er findet bereits zum fünften Mal statt, vom 28. bis 30. August. Es erwarten Sie spannende Fachvorträge, Workshops und der Austausch untereinander. Melden Sie sich unter https://pionierederpraevention.com/kongress/ an Der zweitägige Intensiv-Workshop in Wien vom 16. bis 17. November 2023. Hier treffen sich die Pionier:innen unter dem Motto 'Neue Perspektiven' zum Gipfeltreffen. Besuchen Sie pionierederpraevention.com/perspektiven.
Wir werden Fallbeispiele betrachten und in der Intervision reale Fälle diskutieren, um Ideen für eine hilfreiche Präventionsberatung zu entwickeln. Der kollegiale Austausch auf Augenhöhe ist unsere Seilpartnerschaft. Gemeinsam helfen wir uns mit all unseren Kompetenzen.
Steigern Sie Ihre Kompetenzen und schärfen Sie die Werkzeuge in Ihrem Kompetenz-Rucksack!
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
office@pionierederpraevention.com
Veronika Jakl auf LinkedIn:
www.linkedin.com/in/veronika-jakl/
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
www.PioniereDerPraevention.com
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter office@pionierederpraevention.com
Beste Grüße!
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Dann fangen wir mal an..
Liebe Pioniere der Prävention! Für diejenigen, die es nicht kennen: Das Forum Prävention findet abwechselnd in Wien und Innsbruck statt und ist der größte Kongress zum Thema betriebliche Prävention in Österreich. Dieser dauert drei Tage und beinhaltet zudem auch eine Ausstellung mit Messeständen.
In diesem Jahr nahmen über 1300 Personen teil.
Es gab auch einige Premieren:
Zum ersten Mal fand die Veranstaltung ohne Pandemie-Beschränkungen statt und der Kongress hatte zudem erstmals eine internationale Ausrichtung. Das bedeutete, dass in den ersten eineinhalb Tagen viele internationale Referent:innen auftraten und eine simultane Übersetzung in Deutsch und Englisch angeboten wurde.
Anders als in den Vorjahren fand das Forum Prävention auch an einem neuen Ort statt, dem Vienna International Center. Dadurch war die Ausstellung viel näher an den Teilnehmer:innen positioniert und alles war kompakter arrangiert, auch wenn es beim ersten Besuch vielleicht nicht gleich auf den ersten Blick übersichtlich war.
Für mich persönlich ist das Forum Prävention jedes Jahr wie ein Klassentreffen. Es gibt viele bekannte Gesichter, und es ist schön, sich in den Pausen mit den unterschiedlichsten Menschen auszutauschen.
Deshalb
habe ich in dieser Episode einige Gesprächspartner:innen, unter anderem auch den Leiter der Präventionsabteilung der AUVA Georg Effenberg, vor das Mikrofon geholt und sie gefragt: Warum sind Sie überhaupt hierhergekommen? Und welche Eindrücke nehmen Sie von der Veranstaltung mit?
Was sagen andere über diese neue Ausrichtung?
In vielen Gesprächen mit Teilnehmer:innen konnte ich Verwunderung und Skepsis feststellen. Einigen war nicht ganz klar, warum sich die Veranstaltung neu positionierte und dadurch den deutschsprachigen Referent:innen weniger Zeit eingeräumt wurde. Manche fanden die englischen Vorträge nicht immer gut verständlich, aber sie empfanden es als zu umständlich, sich Kopfhörer für die Dolmetschung zu besorgen.
Zu diesem Thema äußert sich in der heutigen Podcast-Episode auch die Ausstellerin Frau Kemme.
Auch ich bin gespannt, wie sich dieses internationale Format weiterentwickeln wird. Es hat auf jeden Fall viel Potenzial, finde ich.
Wenn Sie auch Lust haben, sich inspirieren zu lassen und in einer motivierender Runde Ihren Werkzeugkoffer für die Beratung zu füllen, empfehle ich Ihnen zwei Gelegenheiten:
Der Online-Kongress 'Pioniere der Prävention 2023'. Er findet bereits zum fünften Mal statt, vom 28. bis 30. August. Es erwarten Sie spannende Fachvorträge, Workshops und der Austausch untereinander. Melden Sie sich unter https://pionierederpraevention.com/kongress/ an Der zweitägige Intensiv-Workshop in Wien vom 16. bis 17. November 2023. Hier treffen sich die Pionier:innen unter dem Motto 'Neue Perspektiven' zum Gipfeltreffen. Besuchen Sie pionierederpraevention.com/perspektiven.
Wir werden Fallbeispiele betrachten und in der Intervision reale Fälle diskutieren, um Ideen für eine hilfreiche Präventionsberatung zu entwickeln. Der kollegiale Austausch auf Augenhöhe ist unsere Seilpartnerschaft. Gemeinsam helfen wir uns mit all unseren Kompetenzen.
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Beste Grüße!
27 Minuten
4 Dinge, die es braucht
In der heutigen Episode des Pioniere der Prävention Podcasts enthüllen wir die Geheimnisse einer erfolgreichen Überzeugungsarbeit, um Präventionsmaßnahmen bei Führungskräften und MitarbeiterInnen zu verkaufen. Es ist nicht nur wichtig, dass sie die Bedeutung von Prävention verstehen, sondern auch mit Begeisterung mitmachen und die Maßnahmen eigenständig umsetzen, auch wenn niemand hinschaut. Im Laufe meiner Karriere als selbstständige Arbeitspsychologin habe ich selbst bestimmt einige Fehler gemacht. Ich ging davon aus, dass Führungskräfte automatisch daran interessiert sind, psychische Belastungen zu reduzieren, doch ich erkannte schnell, dass Führungskräfte auch mit eigenen Herausforderungen konfrontiert sind und nicht bevormundet werden möchten.
Doch
Dieses Erlebnis ist keineswegs ungewöhnlich. Viele PräventionsexpertInnen sind so sehr von ihren eigenen Überzeugungen überzeugt, dass sie Schwierigkeiten haben, sich in ihre Gesprächspartner hineinzuversetzen. Genau hier liegt die Herausforderung: Prävention wirklich gut zu verkaufen. Es geht darum, Führungskräfte und MitarbeiterInnen nicht nur von der Bedeutung der Prävention zu überzeugen, sondern sie auch aktiv einzubinden, damit sie die Maßnahmen kontinuierlich umsetzen. Doch wie gelingt uns das? In dieser Podcast Episode teile ich mit Ihnen 4 wichtige Tipps, die Ihnen dabei helfen:
Zuhören – Es ist wichtig, Ihrem Gegenüber auch zuzuhören, statt nur zu reden
Offene Fragen stellen – Durch gezielte Fragen können Sie als Führungskraft, MitarbeiterInnen einbinden und ihnen das Gefühl geben, dass ihre Meinung zählt
Verschiedene Argumente bringen – passen Sie Ihre Argumente an die Bedürfnisse an
Freiheiten lassen – Gewähren Sie Handlungsspielraum, denn Veränderungen brauchen Zeit und müssen von innen herauskommen
Mit diesen Tipps werden Sie die Kunst der Überzeugungsarbeit beherrschen und die Präventionsarbeit in Ihrem Unternehmen erfolgreich vorantreiben. Mehr dazu erfahren Sie in der neusten Podcast Folge "Prävention verkaufen an MA & FK - Was ist dafür wirklich notwendig?"
Verpassen Sie außerdem nicht die Möglichkeit, die PDF-Zusammenfassung dieser Episode herunterzuladen, die Ihnen alle Tipps sowie einige Bonus-Tipps liefert: https://pionierederpraevention.com/verkaufen
Kleiner Tipp zum Schluss: Für alle, die mehr dazu lernen wollen über psychologische Phänomene in der Prävention: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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Beste Grüße!
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Doch
Dieses Erlebnis ist keineswegs ungewöhnlich. Viele PräventionsexpertInnen sind so sehr von ihren eigenen Überzeugungen überzeugt, dass sie Schwierigkeiten haben, sich in ihre Gesprächspartner hineinzuversetzen. Genau hier liegt die Herausforderung: Prävention wirklich gut zu verkaufen. Es geht darum, Führungskräfte und MitarbeiterInnen nicht nur von der Bedeutung der Prävention zu überzeugen, sondern sie auch aktiv einzubinden, damit sie die Maßnahmen kontinuierlich umsetzen. Doch wie gelingt uns das? In dieser Podcast Episode teile ich mit Ihnen 4 wichtige Tipps, die Ihnen dabei helfen:
Zuhören – Es ist wichtig, Ihrem Gegenüber auch zuzuhören, statt nur zu reden
Offene Fragen stellen – Durch gezielte Fragen können Sie als Führungskraft, MitarbeiterInnen einbinden und ihnen das Gefühl geben, dass ihre Meinung zählt
Verschiedene Argumente bringen – passen Sie Ihre Argumente an die Bedürfnisse an
Freiheiten lassen – Gewähren Sie Handlungsspielraum, denn Veränderungen brauchen Zeit und müssen von innen herauskommen
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Kleiner Tipp zum Schluss: Für alle, die mehr dazu lernen wollen über psychologische Phänomene in der Prävention: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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30 Minuten
Meine Reise
In der neusten Podcastfolge gebe ich Ihnen einen Blick hinter die Kulissen des Online-Kongresses "Pioniere der Prävention".
Der erste Kongress wurde 2019 ins Leben gerufen und bot ein innovatives Format für Präventionsfortbildungen im deutschsprachigen Raum. Die Idee dahinter war, ein Format zu schaffen, bei dem Präventionsinteressierte bequem von zu Hause aus an hochwertigen Fortbildungen teilnehmen können, ohne lange Reisezeiten und teure Übernachtungen in Kauf nehmen zu müssen. In dieser Folge werden Sie erfahren, wie das Konzept für den Kongress entwickelt wurde und wie die Idee bei den Teilnehmenden ankam. Außerdem sprechen wir über die technischen Herausforderungen, die überwunden werden mussten, um den Kongress erfolgreich umzusetzen.
Ich gebe Ihnen einen Einblick in die breite Palette von Themen und Vortragenden, die jedes Jahr teilnehmen und was Sie von dem kommenden Kongress im Jahr 2023 erwarten können. Ich gebe Ihnen auch einige Einblicke in das Erlebnis von Teilnehmenden, die von der Kongress-Idee begeistert sind und sich von dem Format vollkommen überzeugt haben.
Also, machen Sie es sich bequem und lassen Sie sich von dieser faszinierenden Geschichte inspirieren!
Kleiner Tipp zum Schluss: Für alle, die mehr dazu lernen wollen über psychologische Phänomene in der Prävention: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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Ich gebe Ihnen einen Einblick in die breite Palette von Themen und Vortragenden, die jedes Jahr teilnehmen und was Sie von dem kommenden Kongress im Jahr 2023 erwarten können. Ich gebe Ihnen auch einige Einblicke in das Erlebnis von Teilnehmenden, die von der Kongress-Idee begeistert sind und sich von dem Format vollkommen überzeugt haben.
Also, machen Sie es sich bequem und lassen Sie sich von dieser faszinierenden Geschichte inspirieren!
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28 Minuten
Psychische Belastung reduzieren
In dieser Episode des Podcasts "Pioniere der Prävention" diskutieren wir praktische Beispiele und Maßnahmen zur Reduzierung von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Ich teile meine langjährige Erfahrung und Best Practices aus über 700 Arbeitsplatzbewertungen und Implementierungen von Maßnahmen zur Reduzierung von psychischen Belastungen.
In den vier präsentierten Beispielen werden verschiedene Ansätze zur Reduzierung von Arbeitsbelastungen aufgezeigt.
Das erste Beispiel
betrifft die Arbeitsumgebung und die Einführung eines ruhigen Raumes, um ungestört administrative Aufgaben erledigen zu können.
Im zweiten Beispiel
geht es um die Gestaltung der Aufgaben und die Bereitstellung von Informationen, um die MitarbeiterInnen bei schwierigen Kundeninteraktionen zu unterstützen.
Beispiel drei
betrifft die Arbeitsorganisation und in dem Fall die Einführung einer Ringleitung, um Telefonanrufe während Beratungsgesprächen besser handzuhaben.
Das vierte Beispiel
beschäftigt sich mit dem Sozialklima und der Schaffung von mehr Kontakt und Feedback durch regelmäßige Besprechungen.
Aber das Wichtigste dabei zu beachten ist, dass die Identifizierung der Belastungsursachen der erste Schritt zur Reduzierung von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz ist. Durch gezielte Maßnahmen und eine offene Kommunikation können viele dieser Belastungen reduziert oder sogar beseitigt werden.
Kleiner Tipp zum Schluss: Für alle, die mehr dazu lernen wollen über psychologische Phänomene in der Prävention: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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In den vier präsentierten Beispielen werden verschiedene Ansätze zur Reduzierung von Arbeitsbelastungen aufgezeigt.
Das erste Beispiel
betrifft die Arbeitsumgebung und die Einführung eines ruhigen Raumes, um ungestört administrative Aufgaben erledigen zu können.
Im zweiten Beispiel
geht es um die Gestaltung der Aufgaben und die Bereitstellung von Informationen, um die MitarbeiterInnen bei schwierigen Kundeninteraktionen zu unterstützen.
Beispiel drei
betrifft die Arbeitsorganisation und in dem Fall die Einführung einer Ringleitung, um Telefonanrufe während Beratungsgesprächen besser handzuhaben.
Das vierte Beispiel
beschäftigt sich mit dem Sozialklima und der Schaffung von mehr Kontakt und Feedback durch regelmäßige Besprechungen.
Aber das Wichtigste dabei zu beachten ist, dass die Identifizierung der Belastungsursachen der erste Schritt zur Reduzierung von psychischen Belastungen am Arbeitsplatz ist. Durch gezielte Maßnahmen und eine offene Kommunikation können viele dieser Belastungen reduziert oder sogar beseitigt werden.
Kleiner Tipp zum Schluss: Für alle, die mehr dazu lernen wollen über psychologische Phänomene in der Prävention: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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15 Minuten
Die Arbeit trotz niedrigem Stundensatz nicht unter dem Wert verkaufen
Besonders für Selbstständige wichtig: Geld. Wir diskutieren, wann es trotz eines vermeintlich niedrigen Honorars in Ordnung ist, ein Projekt anzunehmen und wie man dabei seine Arbeit nicht unter Wert verkauft.
Eine der grundlegenden Fragen, mit denen sich wahrscheinlich jede/r Selbstständige konfrontiert sieht, lautet: Wie viel sollte man für seine Arbeit verlangen? Oftmals orientiert man sich aus Angst vor Ablehnung an den niedrigsten Preisen in der Branche. Doch dieser Ansatz führt zu einer Abwärtsspirale und verhindert, dass wir das verdienen, was wir eigentlich verdienen sollten. In der Arbeitspsychologie wird beispielsweise ein Stundensatz zwischen 100 und 200 Euro empfohlen. Es ist jedoch wichtig, sich über zwei Preise im Klaren zu sein: den gewünschten Stundensatz, den man ohne Zögern und mit Überzeugung nennen kann, und das absolute Minimum, das man akzeptieren würde.
Jedoch
Gibt es Situationen, in denen es trotz eines niedrigeren Honorars akzeptabel ist, ein Projekt anzunehmen. In meiner langjährigen beruflichen Laufbahn habe auch ich bereits mehrere Projekte mit einem eigentlich zu niedrigen Stundensatz angenommen. Und ich tue es immer noch. Sie mögen sich fragen, warum ich das mache, obwohl es finanziell gesehen vielleicht nicht so optimal wirkt. Die Antwort liegt darin, dass mir diese Projekte neben dem reinen Geldwert noch andere Vorteile bieten.
Denn der Wert einer Zusammenarbeit sollte nicht nur anhand des Stundensatzes gemessen werden, sondern auch aufgrund anderer langfristiger Vorteile wie die Weiterentwicklung des eigenen Fachwissens, den Aufbau von Kundenbeziehungen oder die Chance, die eigene Reputation zu stärken. Natürlich ist es entscheidend, den eigenen Wert zu kennen und sich nicht grundsätzlich unter Wert zu verkaufen. Jede/r von uns hat individuelle Umstände und Ziele, die bei der Entscheidung für oder gegen ein Projekt eine Rolle spielen. Es ist wichtig, eine fundierte Abwägung vorzunehmen und die langfristigen Auswirkungen zu berücksichtigen.
Überlegen Sie selbst
Bei der Entscheidung, ob Sie ein Projekt trotz eines niedrigeren Honorars annehmen, fragen Sie sich dabei: Bringt Ihnen das Projekt andere Vorteile, die über den finanziellen Aspekt hinausgehen? Bietet es die Chance, wertvolle Referenzen zu sammeln, neue Fähigkeiten zu entwickeln oder wertvolle Kontakte zu knüpfen? Kann es Ihnen langfristig neue Möglichkeiten eröffnen oder Ihren Ruf in der Branche stärken?
Mehr über dieses Thema erfahren Sie in der heutigen Podcast Episode: "Sehr geringer Stundensatz - Wann Sie trotzdem zusagen sollten!".
Was darüber hinaus noch interessant für Sie sein könnte:
Episode 13 – Fünf Wege, wie Sie mehr Geld verdienen können
Episode 48 – Ist mein Tagsatz zu günstig?
Episode 79 – Richtig reagieren bei Rabatt-Anfrage
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Besonders für Selbstständige wichtig: Geld. Wir diskutieren, wann es trotz eines vermeintlich niedrigen Honorars in Ordnung ist, ein Projekt anzunehmen und wie man dabei seine Arbeit nicht unter Wert verkauft.
Eine der grundlegenden Fragen, mit denen sich wahrscheinlich jede/r Selbstständige konfrontiert sieht, lautet: Wie viel sollte man für seine Arbeit verlangen? Oftmals orientiert man sich aus Angst vor Ablehnung an den niedrigsten Preisen in der Branche. Doch dieser Ansatz führt zu einer Abwärtsspirale und verhindert, dass wir das verdienen, was wir eigentlich verdienen sollten. In der Arbeitspsychologie wird beispielsweise ein Stundensatz zwischen 100 und 200 Euro empfohlen. Es ist jedoch wichtig, sich über zwei Preise im Klaren zu sein: den gewünschten Stundensatz, den man ohne Zögern und mit Überzeugung nennen kann, und das absolute Minimum, das man akzeptieren würde.
Jedoch
Gibt es Situationen, in denen es trotz eines niedrigeren Honorars akzeptabel ist, ein Projekt anzunehmen. In meiner langjährigen beruflichen Laufbahn habe auch ich bereits mehrere Projekte mit einem eigentlich zu niedrigen Stundensatz angenommen. Und ich tue es immer noch. Sie mögen sich fragen, warum ich das mache, obwohl es finanziell gesehen vielleicht nicht so optimal wirkt. Die Antwort liegt darin, dass mir diese Projekte neben dem reinen Geldwert noch andere Vorteile bieten.
Denn der Wert einer Zusammenarbeit sollte nicht nur anhand des Stundensatzes gemessen werden, sondern auch aufgrund anderer langfristiger Vorteile wie die Weiterentwicklung des eigenen Fachwissens, den Aufbau von Kundenbeziehungen oder die Chance, die eigene Reputation zu stärken. Natürlich ist es entscheidend, den eigenen Wert zu kennen und sich nicht grundsätzlich unter Wert zu verkaufen. Jede/r von uns hat individuelle Umstände und Ziele, die bei der Entscheidung für oder gegen ein Projekt eine Rolle spielen. Es ist wichtig, eine fundierte Abwägung vorzunehmen und die langfristigen Auswirkungen zu berücksichtigen.
Überlegen Sie selbst
Bei der Entscheidung, ob Sie ein Projekt trotz eines niedrigeren Honorars annehmen, fragen Sie sich dabei: Bringt Ihnen das Projekt andere Vorteile, die über den finanziellen Aspekt hinausgehen? Bietet es die Chance, wertvolle Referenzen zu sammeln, neue Fähigkeiten zu entwickeln oder wertvolle Kontakte zu knüpfen? Kann es Ihnen langfristig neue Möglichkeiten eröffnen oder Ihren Ruf in der Branche stärken?
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Episode 13 – Fünf Wege, wie Sie mehr Geld verdienen können
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16 Minuten
Unterschiedliche Auffassungen merkt man i.d.R. erst, wenn man darüber stolpert.
In dieser Episode geht es um den so genannten psychologischen Vertrag zwischen Personen. In der Prävention gibt es solche Verträge zwischen uns und unseren Auftraggebern, zwischen Beschäftigten und Führungskräften, zwischen uns und Führungskräften oder auch zwischen uns und KooperationspartnerInnen. Also überall, wo Menschen zusammen arbeiten.
Nach dieser Episode wissen Sie, wann dieser psychologische Vertrag zerbricht und welche Folgen das hat.
Der psychologische Vertrag hat nichts mit juristischen Verträgen gemeinsam, ist aber mindestens genauso wichtig in der Arbeitswelt. Es geht um die meistens unausgesprochenen Erwartungen an Kommunikation & Verhalten zwischen Menschen.
Bevor wir loslegen:
Haben Sie diesen Podcast schon abonniert? Ich weiß, dass Sie viel zu tun haben. Und wenn Sie den Podcast abonnieren, dann bekommen Sie automatisch eine Benachrichtigung jeden Dienstag, wenn die neuste Episode erscheint. Nur so als Tipp für mehr Bequemlichkeit und mehr Inspiration im Arbeitsalltag!
Wenn Sie schon länger zuhören, dann empfehlen Sie den Podcast doch gerne weiter. Alle freuen sich doch über kostenlose Tipps, oder? Eben!
Warum ist das Thema wichtig?
Psychologische Verträge gibt es überall, wo Menschen miteinander arbeiten. Dafür braucht es auch keinen juristischen Vertrag im Hintergrund. Es geht dabei um die gegenseitigen Erwartungen an die Zusammenarbeit, an Umgangsformen, gegenseitiges Vertrauen, übliche Kommunikationswege usw. Und das mehr oder weniger implizit, also unausgesprochen.
Das sind vielleicht Dinge, von denen das Gegenüber vielleicht gar nicht weiß, dass man hier Anforderungen hat oder die das Gegenüber an uns hat, die für uns aber nicht selbstverständlich sind. Und diese unterschiedlichen Auffassungen merkt man in der Regel erst, wenn man darüber stolpert.
Welche Gelegenheit bietet sich?
Wenn wir das Vertrauen vom Gegenüber haben wollen und auf lange Zeit gut mit Leuten zusammen arbeiten wollen, dann ist es wichtig, dass der psychologische Vertrag eingehalten wird.
Denn wenn dieser gebrochen wird, dann ist erstmal Irritation da. Und wenn die unterschiedlichen Erwartungen nicht besprochen werden, dann ist keine wirklich gute Zusammenarbeit mehr möglich, dann ist vielleicht sogar Misstrauen da.
Das Thema ist ein bisschen wie eine Lesebrille: Wenn man sie lang aufhat, merkt man sie gar nicht mehr. Aber wenn sie Schlieren oder vielleicht sogar Sprünge bekommt, ist sie nur noch nervig und man will sie loswerden, weil es im Arbeitsalltag stört.
Hören Sie sich in dieser Episode einige Beispiele von psychologischen Verträgen an und wo diese zerbrechen können.
Weitere Empfehlung:
Episode 55: "Sechs Hinweise, woran Sie gute PräventionsberaterInnen erkennen!"
Kleiner Tipp zum Schluss: Für alle, die mehr dazu lernen wollen über psychologische Phänomene in der Prävention: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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Der psychologische Vertrag hat nichts mit juristischen Verträgen gemeinsam, ist aber mindestens genauso wichtig in der Arbeitswelt. Es geht um die meistens unausgesprochenen Erwartungen an Kommunikation & Verhalten zwischen Menschen.
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Warum ist das Thema wichtig?
Psychologische Verträge gibt es überall, wo Menschen miteinander arbeiten. Dafür braucht es auch keinen juristischen Vertrag im Hintergrund. Es geht dabei um die gegenseitigen Erwartungen an die Zusammenarbeit, an Umgangsformen, gegenseitiges Vertrauen, übliche Kommunikationswege usw. Und das mehr oder weniger implizit, also unausgesprochen.
Das sind vielleicht Dinge, von denen das Gegenüber vielleicht gar nicht weiß, dass man hier Anforderungen hat oder die das Gegenüber an uns hat, die für uns aber nicht selbstverständlich sind. Und diese unterschiedlichen Auffassungen merkt man in der Regel erst, wenn man darüber stolpert.
Welche Gelegenheit bietet sich?
Wenn wir das Vertrauen vom Gegenüber haben wollen und auf lange Zeit gut mit Leuten zusammen arbeiten wollen, dann ist es wichtig, dass der psychologische Vertrag eingehalten wird.
Denn wenn dieser gebrochen wird, dann ist erstmal Irritation da. Und wenn die unterschiedlichen Erwartungen nicht besprochen werden, dann ist keine wirklich gute Zusammenarbeit mehr möglich, dann ist vielleicht sogar Misstrauen da.
Das Thema ist ein bisschen wie eine Lesebrille: Wenn man sie lang aufhat, merkt man sie gar nicht mehr. Aber wenn sie Schlieren oder vielleicht sogar Sprünge bekommt, ist sie nur noch nervig und man will sie loswerden, weil es im Arbeitsalltag stört.
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Weitere Empfehlung:
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12 Minuten
Diese Episode soll Sie wachrütteln!
In dieser Episode erzähle ich Ihnen die Geschichte von einem Lagerleiter und warum hier die Präventionsarbeit mehr kaputt gemacht hat, als sie gebracht hat.
Nach dieser Episode wissen Sie, wann IHRE Arbeit eine Gefahr für die Beschäftigten darstellt! Wir wollen ja Arbeitsbedingungen verbessern. Die Arbeitswelt gesünder und sicherer machen. Nach bestem Wissen und Gewissen, oder? Das gelingt uns auch oft sehr gut. Aber manchmal verschlimmbessern wir Dinge. Also wir wollen sie eigentlich verbessern, aber in Wirklichkeit verschlimmern wir sie nur …
Ich erzähle Ihnen in dieser Folge also eine kleine Geschichte. Und ich sage Ihnen: Das kann allen von uns passieren. Weil: Wir arbeiten mit Menschen. Und diese sind nicht immer vorhersehbar. Selbst wenn wir die besten Absichten haben und sehr sensibel vorgehen bei kritischen Themen. Wir wissen oft nicht, was in unserem Gegenüber gerade vorgeht und wir können nicht kontrollieren, wie sich Führungskräfte hinter unserem Rücken verhalten, wenn unsere Workshops, unsere Besprechungen vorbei sind.
Deshalb soll diese Episode Sie ein bisschen wachrütteln: Unsere Präventionsarbeit KANN tatsächlich die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten verschlechtern.
Es kann sein, dass bei einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen oder einem Gesundheitszirkel, die Leute vorher Angst haben, etwas "Falsches" zu sagen. Dass sie Angst haben, dass ihnen das dann selber auf den Kopf fällt, weil die Führungskräfte dann nachher wissen oder vermuten, wer das gesagt hat und das dann negative Konsequenzen hat für sie.
Und dieses schlechte Bauchgefühl der Leute sollten wir ernst nehmen. Damit müssen wir sehr behutsam umgehen. Denn in der Regel kennen die Beschäftigten ihre Führungskräfte besser als wir.
Auch deshalb ist es so wichtig, die eigene Arbeit regelmäßig kritisch zu beleuchten, sich mit den Ansprechpersonen in den Firmen immer wieder auszutauschen, welche Veränderungen es gibt nach unseren Interventionen und sich auch mit KollegInnen auszutauschen, wie diese bestimmte Herausforderungen lösen. Damit wir nicht betriebsblind werden und sukzessive die Gefahrenquellen in unserer eigenen Arbeit auch minimieren.
Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn mit dem Hashtag pionierederpraevention oder eine Direktnachricht ;-)
Weitere Empfehlung:
Episode 23: "Kritisches Feedback geben ohne Drama"
Wenn Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von ExpertInnen aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement und Arbeitspsychologie. Einmal im Monat gibt es da einen virtuellen Stammtisch und regelmäßig auch Fokus-Sessions zu unterschiedlichen Präventionsthemen. Würd mich freuen, wenn wir uns dort sehen und austauschen.
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
office@pionierederpraevention.com
Veronika Jakl auf LinkedIn:
www.linkedin.com/in/veronika-jakl/
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
www.PioniereDerPraevention.com
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter office@pionierederpraevention.com
Beste Grüße!
In dieser Episode erzähle ich Ihnen die Geschichte von einem Lagerleiter und warum hier die Präventionsarbeit mehr kaputt gemacht hat, als sie gebracht hat.
Nach dieser Episode wissen Sie, wann IHRE Arbeit eine Gefahr für die Beschäftigten darstellt! Wir wollen ja Arbeitsbedingungen verbessern. Die Arbeitswelt gesünder und sicherer machen. Nach bestem Wissen und Gewissen, oder? Das gelingt uns auch oft sehr gut. Aber manchmal verschlimmbessern wir Dinge. Also wir wollen sie eigentlich verbessern, aber in Wirklichkeit verschlimmern wir sie nur …
Ich erzähle Ihnen in dieser Folge also eine kleine Geschichte. Und ich sage Ihnen: Das kann allen von uns passieren. Weil: Wir arbeiten mit Menschen. Und diese sind nicht immer vorhersehbar. Selbst wenn wir die besten Absichten haben und sehr sensibel vorgehen bei kritischen Themen. Wir wissen oft nicht, was in unserem Gegenüber gerade vorgeht und wir können nicht kontrollieren, wie sich Führungskräfte hinter unserem Rücken verhalten, wenn unsere Workshops, unsere Besprechungen vorbei sind.
Deshalb soll diese Episode Sie ein bisschen wachrütteln: Unsere Präventionsarbeit KANN tatsächlich die Arbeitsbedingungen von Beschäftigten verschlechtern.
Es kann sein, dass bei einer Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen oder einem Gesundheitszirkel, die Leute vorher Angst haben, etwas "Falsches" zu sagen. Dass sie Angst haben, dass ihnen das dann selber auf den Kopf fällt, weil die Führungskräfte dann nachher wissen oder vermuten, wer das gesagt hat und das dann negative Konsequenzen hat für sie.
Und dieses schlechte Bauchgefühl der Leute sollten wir ernst nehmen. Damit müssen wir sehr behutsam umgehen. Denn in der Regel kennen die Beschäftigten ihre Führungskräfte besser als wir.
Auch deshalb ist es so wichtig, die eigene Arbeit regelmäßig kritisch zu beleuchten, sich mit den Ansprechpersonen in den Firmen immer wieder auszutauschen, welche Veränderungen es gibt nach unseren Interventionen und sich auch mit KollegInnen auszutauschen, wie diese bestimmte Herausforderungen lösen. Damit wir nicht betriebsblind werden und sukzessive die Gefahrenquellen in unserer eigenen Arbeit auch minimieren.
Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn mit dem Hashtag pionierederpraevention oder eine Direktnachricht ;-)
Weitere Empfehlung:
Episode 23: "Kritisches Feedback geben ohne Drama"
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16 Minuten
Immer nur allein gegen die Windmühlen zu kämpfen, macht müde, sehr müde.
In der Podcast-Episode 122 geht es um ein unangenehmes, aber wichtiges Thema für Solo-Selbstständige: die Einsamkeit, die dabei entsteht. Darum gebe ich Ihnen 4 Tipps, wie Sie sich stärker mit anderen verbunden fühlen als Solo-Selbstständige:r.
Wollen Sie sich in nächster Zeit selbstständig machen in der betrieblichen Prävention?
Falls ja: Gratulation! Lassen Sie sich von dieser Episode nicht abhalten, nur weil ich über ein paar Schattenseiten wie die Einsamkeit rede. Dafür gibt es Lösungen, zu denen wir gleich kommen. Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com/selbststaendig . Da finden Sie den kostenlosen Audiokurs "Erfolgreicher Start in die Selbstständigkeit": 3 Module in 3 Tagen, damit Sie richtig losstarten in die Selbstständigkeit!
Selbstständige arbeiten ganz häufig allein. Also solo-selbstständig. Damit einher geht: Man sitzt allein im Büro, überlegt sich die besten Lösungen für die Firmen-KundInnen, führt Gespräche.
Dann kommt man heim, kann sich ev. bei der/dem Partner:in auskotzen, aber eigentlich bewältigt man die tagtäglichen Herausforderungen im Business allein. Niemand sagt einmal, was zu tun ist. Was ja manchmal nett sein kann, aber manchmal auch echt blöd. Man hat niemanden, mit dem man sich austauschen kann oder mit dem man brainstormen kann über mögliche Herangehensweisen vor schwierigen Gesprächen.
Ich weiß, dass das für viele Solo-Selbstständige auf Dauer zum Problem wird! Wie man da rauskommt und wie man sich eben nicht so einsam fühlt als Solo-Selbstständige:r, erzähle ich Ihnen in dieser Folge.
Übrigens, mein 4. Tipp ist: Podcasts hören. Und darum gibt's gleich eine Empfehlung von Podcast-Episoden mit InterviewpartnerInnen, die ganz offen erzählt haben und wo man hören kann, wie es anderen geht:
Episode 22: "Nebenberufliche Selbstständigkeit als Sprungbrett - Thomas Mackenstein hautnah"
Episode 24: "Die Oma als unternehmerisches Vorbild - Michaela Stockinger hautnah"
Episode 26: "Perfektionismus als Herausforderung - Andreas Meier hautnah"
Episode 28: "Zwischen Intensivstation & Kunden-Terminen - Svenja Dammasch hautnah"
Episode 30: "Netzwerken als Turbo-Booster - Ralph Egger hautnah"
Episode 32: "Mit Ukulele zu wirksamer Arbeitssicherheit - Renate Mayer hautnah"
Episode 34: "Von der Führungskraft zum Solo-Selbstständigen - Josef Menz hautnah"
Episode 36: "Selbstständigkeit unterbrochen für 2 Jahre Australien - Markus Feigl hautnah"
Wichtig: Sie sind nicht allein! Wir machen alle ähnliche Themen durch. Wir stellen uns alle ähnliche Fragen. Und es kochen alle nur mit Wasser.
Suchen Sie sich Ihre Gruppe für den regelmäßigen Motivationsschub! Vielleicht ja die Pioniere der Prävention? Für viele ist hier das Herzstück der monatliche, virtuelle Stammtisch. Man kann alle Fragen stellen, die einen gerade beschäftigen. Oder einfach auch nur kommen, zuhören, was die anderen gerade so bewegt und hilfreich sein durch das Teilen der eigenen Erfahrungen.
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Wollen Sie sich in nächster Zeit selbstständig machen in der betrieblichen Prävention?
Falls ja: Gratulation! Lassen Sie sich von dieser Episode nicht abhalten, nur weil ich über ein paar Schattenseiten wie die Einsamkeit rede. Dafür gibt es Lösungen, zu denen wir gleich kommen. Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com/selbststaendig . Da finden Sie den kostenlosen Audiokurs "Erfolgreicher Start in die Selbstständigkeit": 3 Module in 3 Tagen, damit Sie richtig losstarten in die Selbstständigkeit!
Selbstständige arbeiten ganz häufig allein. Also solo-selbstständig. Damit einher geht: Man sitzt allein im Büro, überlegt sich die besten Lösungen für die Firmen-KundInnen, führt Gespräche.
Dann kommt man heim, kann sich ev. bei der/dem Partner:in auskotzen, aber eigentlich bewältigt man die tagtäglichen Herausforderungen im Business allein. Niemand sagt einmal, was zu tun ist. Was ja manchmal nett sein kann, aber manchmal auch echt blöd. Man hat niemanden, mit dem man sich austauschen kann oder mit dem man brainstormen kann über mögliche Herangehensweisen vor schwierigen Gesprächen.
Ich weiß, dass das für viele Solo-Selbstständige auf Dauer zum Problem wird! Wie man da rauskommt und wie man sich eben nicht so einsam fühlt als Solo-Selbstständige:r, erzähle ich Ihnen in dieser Folge.
Übrigens, mein 4. Tipp ist: Podcasts hören. Und darum gibt's gleich eine Empfehlung von Podcast-Episoden mit InterviewpartnerInnen, die ganz offen erzählt haben und wo man hören kann, wie es anderen geht:
Episode 22: "Nebenberufliche Selbstständigkeit als Sprungbrett - Thomas Mackenstein hautnah"
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Episode 28: "Zwischen Intensivstation & Kunden-Terminen - Svenja Dammasch hautnah"
Episode 30: "Netzwerken als Turbo-Booster - Ralph Egger hautnah"
Episode 32: "Mit Ukulele zu wirksamer Arbeitssicherheit - Renate Mayer hautnah"
Episode 34: "Von der Führungskraft zum Solo-Selbstständigen - Josef Menz hautnah"
Episode 36: "Selbstständigkeit unterbrochen für 2 Jahre Australien - Markus Feigl hautnah"
Wichtig: Sie sind nicht allein! Wir machen alle ähnliche Themen durch. Wir stellen uns alle ähnliche Fragen. Und es kochen alle nur mit Wasser.
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22 Minuten
In der Regel wird es eine Mischung sein aus den 6 Aspekten.
In dieser Episode geht es um die 6 Gründe, warum sich Firmen überhaupt um Gesundheitsprävention und Arbeitssicherheit kümmern. Danach wissen Sie, wo Sie ansetzen können, um Ihre Dienstleistungen besser an Firmen zu verkaufen.
Wir als Fachleute wissen ganz genau, warum es sich lohnt in betriebliche Prävention zu investieren. Aber das bringt uns gar nichts. Denn wenn wir unsere Präventionsdienstleistung an eine Firma verkaufen wollen, müssen wir verstehen, was unserer Ansprechperson wichtig ist! Wir müssen schauen, welche Bedürfnisse die Person hat. Nur wenn wir deren Grund gefunden haben, warum sie Prävention machen will, können wir darauf aufbauen, entsprechend argumentieren und so zu einer Unterschrift am Angebote kommen.
Sind Sie schon Mitglied in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention?
Wenn du Mitglied bist, dann schau Dir bei Gelegenheit den Kurs "Kundenakquise - So gewinnen Sie neue Aufträge!" in der Akademie-Bibliothek an. In diesem Kurs lernst Du die 9 Schritte der Kundenreise kennen. Und wir besprechen, wie Du aus einer uninteressierten Person eine/n zufriedene/n KundIn machst, die Dich auch weiterempfiehlt. Denn all das kann man gut mit Marketing- und Vertriebsmaßnahmen unterstützen!
Und falls Sie noch kein Mitglied sein sollten: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com/akademie ! Die Akademie beinhaltet eine große Kurs-Bibliothek und wir sind ein internationales Netzwerk für ExpertInnen in der betrieblichen Prävention. Würd mich freuen, wenn wir uns dort sehen!
Die 6 Gründe, warum Firmen Prävention machen: Gesetzliche Verpflichtung Weil es richtig ist Spart langfristig Geld Wegen einer Person Employer Branding Wegen konkreten Vorfällen
Weitere Empfehlungen:
Episode 9: "Unklare Anfrage im Erstgespräch. Was soll ich tun?"
Episode 71: "Das nehme ich zum Erstgespräch mit in eine Firma."
Episode 75: "So überzeugen Sie Geschäftsführungen von BGM"
Für Mitglieder: Kurs "Kundenakquise - So gewinnen Sie neue Aufträge!" und das Interview mit Niklas Magerl (Bau-Konzern STRABAG) rund um "So wird Ihr BGM-Angebot sicher nicht gekauft!" vom Kongress "Pioniere der Prävention 2022"
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Wir als Fachleute wissen ganz genau, warum es sich lohnt in betriebliche Prävention zu investieren. Aber das bringt uns gar nichts. Denn wenn wir unsere Präventionsdienstleistung an eine Firma verkaufen wollen, müssen wir verstehen, was unserer Ansprechperson wichtig ist! Wir müssen schauen, welche Bedürfnisse die Person hat. Nur wenn wir deren Grund gefunden haben, warum sie Prävention machen will, können wir darauf aufbauen, entsprechend argumentieren und so zu einer Unterschrift am Angebote kommen.
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Weitere Empfehlungen:
Episode 9: "Unklare Anfrage im Erstgespräch. Was soll ich tun?"
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Episode 75: "So überzeugen Sie Geschäftsführungen von BGM"
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22 Minuten
Letztendlich geht es nicht um „Sie“ oder „Du“, sondern um psychologische Sicherheit.
In dieser Podcast-Episode 120 hören Sie sehr unterschiedliche Ansichten und doch auch einige gemeinsame Gedanken, die viele Leute teilen. Ich bin gespannt, wo Sie sich nachher einsortieren!
Ob man im Business per Du oder per Sie ist, ist eine Grundsatz-Frage im Deutschen:
Wie formulieren Sie die Texte auf Ihrer Website?
Wie sprechen Sie Leute beim ersten E-Mail oder beim ersten Treffen an?
Es mag egal wirken, aber diese Entscheidung hat einen großen Einfluss darauf, wie Sie letztendlich auch von Ihrem Gegenüber wahrgenommen werden! Und weil das so ein komplexes Thema ist, habe ich noch die Ansichten von 10 weiteren Leuten mitgenommen und nicht nur meine eigenen Gedanken dazu.
Haben Sie diesen Podcast schon abonniert oder ist das die erste Folge, die Sie hören?
Wenn Sie schon länger zuhören: Vielen lieben Dank! Ich hoffe, Sie wissen, wie viel mir das bedeutet und wie sehr ich mich immer über das positive Feedback freue!
Falls Sie diesen Podcast gerade erst entdeckt haben: Abonnieren Sie ihn gerne in Ihrer Podcast-App. So bekommen Sie immer eine Info, wenn es neue Episoden gibt und Sie verpassen keine Folge.
Für mehr Inspiration in Ihrem Alltag in der betrieblichen Prävention.
Ich wurde eingeladen von der Zeitschrift "Weekend Magazin" in einem Pro/Kontra-Format zu argumentieren und ob ich diesen Artikel schreiben will für das „Sie“ im Arbeitsalltag. Ich habe mir dann natürlich Gedanken gemacht. Und ich habe dann auch eine Umfrage gestartet auf LinkedIn. Da kamen dann viele spannende Argumente für das Duzen und Siezen. Und das habe ich für diese Podcast-Episode verwendet.
Ein herzliches Danke an alle, die mitdiskutiert haben!
Ich glaube, wir konnten zeigen, dass es komplex ist, aber mit Fingerspitzengefühl findet jede/r von uns den richtigen Ansatz. Im Zweifelsfall finde ich: Immer Siezen!
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Veronika Jakl auf LinkedIn:
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Es mag egal wirken, aber diese Entscheidung hat einen großen Einfluss darauf, wie Sie letztendlich auch von Ihrem Gegenüber wahrgenommen werden! Und weil das so ein komplexes Thema ist, habe ich noch die Ansichten von 10 weiteren Leuten mitgenommen und nicht nur meine eigenen Gedanken dazu.
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28 Minuten
O-Töne von anderen Teilnehmenden, Lern-Häppchen für Sie.
In dieser Episode hören Sie ganz viele Lern-Häppchen von den DGUV Online-Learning-Tagen 2023. So können Sie sich davon etwas mitnehmen, selbst wenn Sie in diesem Jahr nicht live beim Barcamp mit dabei waren.
Ich melde mich von den DGUV Online Learning Tagen, einer Veranstaltung, die heuer - 2023 - bereits zum 3. Mal stattfindet. Dieses Jahr unter dem Motto: Kompetenzentwicklung trifft lernende Organisation.
Es geht hier viel um das Lernen im digitalen Raum, aber auch in Präsenzveranstaltungen. Und das standardmäßig im Themenfeld der betrieblichen Prävention, weil ganz viele der Teilnehmenden von deutschen Berufsgenossenschaften, großen Organisationen wie Audi oder der Deutschen Bundeswehr oder auch von Unfallkassen kommen.
In diesen 2 Tagen gibt es normale Vorträge, aber der Großteil der Veranstaltung ist als Barcamp organisiert. Das heißt, dass alle Teilnehmenden auch in die Vortrags- oder Moderationsrolle schlüpfen können und eine Session zu einem Thema ihrer Wahl geben können. ich selbst habe eine Session gegeben über das Trainieren von Soft Skills im virtuellen Raum.
Ganz viele O-Töne von anderen Teilnehmenden habe ich eingefangen. Hören Sie sich die spannenden Antworten auf meine 3 Fragen im Podcast an!
1. Frage: Was nehmen Sie sich mit von diesem Barcamp?
2. Frage: Wie gelingt Lehren im virtuellen Raum besonders gut?
3. Frage: Welche neuen Methoden/Konzepte/Tools nehmt Ihr Euch mit?
Wenn Sie das heute interessiert hat, dann würde ich mich sehr freuen, wenn wir uns spätestens beim OnlineKongress "Pioniere der Prävention 2023" sehen. Auch dort gibt's viel zu lernen und zu erleben im digitalen Raum. Von 28. bis 30. August 2023. Details gibt‘s demnächst.
Und wenn Sie sich mit Gleichgesinnten online weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie und sogar einigen Behörden-VertreterInnen.
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Ich melde mich von den DGUV Online Learning Tagen, einer Veranstaltung, die heuer - 2023 - bereits zum 3. Mal stattfindet. Dieses Jahr unter dem Motto: Kompetenzentwicklung trifft lernende Organisation.
Es geht hier viel um das Lernen im digitalen Raum, aber auch in Präsenzveranstaltungen. Und das standardmäßig im Themenfeld der betrieblichen Prävention, weil ganz viele der Teilnehmenden von deutschen Berufsgenossenschaften, großen Organisationen wie Audi oder der Deutschen Bundeswehr oder auch von Unfallkassen kommen.
In diesen 2 Tagen gibt es normale Vorträge, aber der Großteil der Veranstaltung ist als Barcamp organisiert. Das heißt, dass alle Teilnehmenden auch in die Vortrags- oder Moderationsrolle schlüpfen können und eine Session zu einem Thema ihrer Wahl geben können. ich selbst habe eine Session gegeben über das Trainieren von Soft Skills im virtuellen Raum.
Ganz viele O-Töne von anderen Teilnehmenden habe ich eingefangen. Hören Sie sich die spannenden Antworten auf meine 3 Fragen im Podcast an!
1. Frage: Was nehmen Sie sich mit von diesem Barcamp?
2. Frage: Wie gelingt Lehren im virtuellen Raum besonders gut?
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Wenn Sie das heute interessiert hat, dann würde ich mich sehr freuen, wenn wir uns spätestens beim OnlineKongress "Pioniere der Prävention 2023" sehen. Auch dort gibt's viel zu lernen und zu erleben im digitalen Raum. Von 28. bis 30. August 2023. Details gibt‘s demnächst.
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4 Minuten
Sehen wir uns am 22. Mai 2023 in der schönsten Stadt der Welt: In Wien?
Das ist heute keine gewöhnliche Podcast-Episode, sondern eine ganz spezielle Ankündigung!
Seit bald 3 Jahren gibt es ja die Online-Akademie für Pioniere der Prävention. Und fast genau so lange wünschen sich Leute auch Präsenz-Treffen. Um sich mit anderen Präventionsexpert:innen offen auszutauschen, um Inspiration & neue Impulse zu bekommen, um die eigene Motivation zu stärken und weiter zu wachsen!
Bis jetzt hat mich die Pandemie von dieser Idee abgehalten. Online läuft der Austausch ja auch sehr gut… Aber JETZT ist die Zeit reif!
Am Montag, den 22. Mai 2023 findet von 12:30 bis 17:00 Uhr der erste Präsenz-Workshop "Motivation für Prävention" statt! Beim Workshop dreht sich alles um die Motivation zur betrieblichen Prävention!
Alle Details gibt's unter pionierederpraevention.com/motivation/ .
Zum Ablauf: Wir starten um 12:30 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen zum Netzwerken und zum Kennenlernen. Dann gibt's einen Impulsvortrag von mir für ganz viel Inspiration. Und anschließend lernen wir voneinander in interaktiven Sessions die besten Strategien, wie wir Geschäftsführungen, Führungskräfte und Beschäftigte überzeugen und dabei auch unsere eigene Energie nicht verlieren.
Da Motto ist also: Gemeinsam wachsen, Ideen bekommen und nachher mit voller Motivation wieder in die Firmen gehen!
Wenn Sie kritisch Ihre eigene Vorgehensweise reflektieren und inspirierenden Austausch auf Augenhöhe haben wollen, dann ist dieser Workshop perfekt für Sie.
Warum genau an dem Tag? Das ist der Vortag vom Forum Prävention! Also kombinieren Sie Ihren Wien-Besuch mit dem größten Präventions-Kongress Österreichs. Das Forum Prävention findet von Dienstag, 23. bis Donnerstag, 25.05. statt.
Für alle Deutschen unter Ihnen: Das ist ein bisschen wie die Österreichische A+A.
Und am Donnerstag, den 25.05. leite ich dort auch eine interaktive Session rund um die Frage, ob Vision Zero ein motivierendes Ziel ist oder unnötigen Druck aufbaut.
Es gibt also viele gute Gründe, um nach Wien zu kommen . Sichern Sie sich also Ihr Ticket unter pionierederpraevention.com/motivation/ . Bis Ostern gibt es noch den Frühbucher-Preis von 79,00 EUR. Für Akademie-Mitglieder ist dieser nochmals billiger: Diese zahlen nur 39,00 EUR.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr, wenn wir uns am Montag, den 22. Mai 2023 in Wien die Hand schütteln!
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Seit bald 3 Jahren gibt es ja die Online-Akademie für Pioniere der Prävention. Und fast genau so lange wünschen sich Leute auch Präsenz-Treffen. Um sich mit anderen Präventionsexpert:innen offen auszutauschen, um Inspiration & neue Impulse zu bekommen, um die eigene Motivation zu stärken und weiter zu wachsen!
Bis jetzt hat mich die Pandemie von dieser Idee abgehalten. Online läuft der Austausch ja auch sehr gut… Aber JETZT ist die Zeit reif!
Am Montag, den 22. Mai 2023 findet von 12:30 bis 17:00 Uhr der erste Präsenz-Workshop "Motivation für Prävention" statt! Beim Workshop dreht sich alles um die Motivation zur betrieblichen Prävention!
Alle Details gibt's unter pionierederpraevention.com/motivation/ .
Zum Ablauf: Wir starten um 12:30 Uhr mit einem gemeinsamen Mittagessen zum Netzwerken und zum Kennenlernen. Dann gibt's einen Impulsvortrag von mir für ganz viel Inspiration. Und anschließend lernen wir voneinander in interaktiven Sessions die besten Strategien, wie wir Geschäftsführungen, Führungskräfte und Beschäftigte überzeugen und dabei auch unsere eigene Energie nicht verlieren.
Da Motto ist also: Gemeinsam wachsen, Ideen bekommen und nachher mit voller Motivation wieder in die Firmen gehen!
Wenn Sie kritisch Ihre eigene Vorgehensweise reflektieren und inspirierenden Austausch auf Augenhöhe haben wollen, dann ist dieser Workshop perfekt für Sie.
Warum genau an dem Tag? Das ist der Vortag vom Forum Prävention! Also kombinieren Sie Ihren Wien-Besuch mit dem größten Präventions-Kongress Österreichs. Das Forum Prävention findet von Dienstag, 23. bis Donnerstag, 25.05. statt.
Für alle Deutschen unter Ihnen: Das ist ein bisschen wie die Österreichische A+A.
Und am Donnerstag, den 25.05. leite ich dort auch eine interaktive Session rund um die Frage, ob Vision Zero ein motivierendes Ziel ist oder unnötigen Druck aufbaut.
Es gibt also viele gute Gründe, um nach Wien zu kommen . Sichern Sie sich also Ihr Ticket unter pionierederpraevention.com/motivation/ . Bis Ostern gibt es noch den Frühbucher-Preis von 79,00 EUR. Für Akademie-Mitglieder ist dieser nochmals billiger: Diese zahlen nur 39,00 EUR.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr, wenn wir uns am Montag, den 22. Mai 2023 in Wien die Hand schütteln!
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24 Minuten
Diejenigen, die glauben, dass ihre eigenen Inhalte so viel besser sind als KI-Ergebnisse, werden irgendwann beinhart ersetzt werden.
In der Podcast-Episode 117 erzähle ich Ihnen über künstliche Intelligenzen, und wie Sie Chat GPT, Dall-E2 und Co anwenden können, um Ihre Präventionsarbeit zu erleichtern.
Ich zeige Ihnen 6 Anwendungsfelder von künstlichen Intelligenzen, die Sie heute schon nutzen können, um ihre Arbeit einfacher, schneller und vielleicht sogar besser zu machen!
Was wirklich spannend ist für mich:
Wie wird sich die Arbeitswelt entwickeln?
Welche unserer Kompetenzen werden in Zukunft wirklich noch gebraucht?
Und wie können wir uns deshalb auf die Zukunft einstellen?
Wichtig: Das alles aus heutiger Sicht - 2023 - denn das kann sich rasch weiterentwickeln!
Überblick über die 6 Anwendungsfelder von künstlicher Intelligenz in der Prävention:
Gefährdungsbeurteilungen von Standard-Situationen Übersetzungen in Fremdsprachen Übersetzung in leichtes Deutsch Antworten, Argumente & Inhalte sammeln Stundenbilder für Unterweisungen, Workshops & Co Bilder erstellen für Social Media Grafiken, Kampagnen & Co
Die Details zu den 6 Punkten hören Sie in dieser Folge.
Wir müssen uns mit den Möglichkeiten abfinden, ja sogar anfreunden und schauen, dass wir die KIs als Hilfsmittel sehen, damit unsere Arbeit besser wird!
Auch dabei hilft die Online-Akademie "Pioniere der Prävention", weil wir uns stetig gemeinsam weiterentwickeln, uns gegenseitig inspirieren mit neuen Ideen und aufzeigen, was schon alles möglich ist! Nicht nur mit KIs sondern auch mit ganz vielen anderen Dingen. Damit jede und jeder von uns besser wird in der Präventionsarbeit.
Es gibt jetzt neu fix-fertige Stundenbilder für super Workshops in der Akademie-Bibliothek. Wenn Sie noch kein Mitglied sind und Interesse daran haben, schauen Sie auf https://pionierederpraevention.com/bessereworkshops . Aber Achtung: Das eBook ist wahrscheinlich nur bis Ende März 2023 dort erhältlich.
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
office@pionierederpraevention.com
Veronika Jakl auf LinkedIn:
www.linkedin.com/in/veronika-jakl/
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
www.PioniereDerPraevention.com
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter office@pionierederpraevention.com
Beste Grüße!
In der Podcast-Episode 117 erzähle ich Ihnen über künstliche Intelligenzen, und wie Sie Chat GPT, Dall-E2 und Co anwenden können, um Ihre Präventionsarbeit zu erleichtern.
Ich zeige Ihnen 6 Anwendungsfelder von künstlichen Intelligenzen, die Sie heute schon nutzen können, um ihre Arbeit einfacher, schneller und vielleicht sogar besser zu machen!
Was wirklich spannend ist für mich:
Wie wird sich die Arbeitswelt entwickeln?
Welche unserer Kompetenzen werden in Zukunft wirklich noch gebraucht?
Und wie können wir uns deshalb auf die Zukunft einstellen?
Wichtig: Das alles aus heutiger Sicht - 2023 - denn das kann sich rasch weiterentwickeln!
Überblick über die 6 Anwendungsfelder von künstlicher Intelligenz in der Prävention:
Gefährdungsbeurteilungen von Standard-Situationen Übersetzungen in Fremdsprachen Übersetzung in leichtes Deutsch Antworten, Argumente & Inhalte sammeln Stundenbilder für Unterweisungen, Workshops & Co Bilder erstellen für Social Media Grafiken, Kampagnen & Co
Die Details zu den 6 Punkten hören Sie in dieser Folge.
Wir müssen uns mit den Möglichkeiten abfinden, ja sogar anfreunden und schauen, dass wir die KIs als Hilfsmittel sehen, damit unsere Arbeit besser wird!
Auch dabei hilft die Online-Akademie "Pioniere der Prävention", weil wir uns stetig gemeinsam weiterentwickeln, uns gegenseitig inspirieren mit neuen Ideen und aufzeigen, was schon alles möglich ist! Nicht nur mit KIs sondern auch mit ganz vielen anderen Dingen. Damit jede und jeder von uns besser wird in der Präventionsarbeit.
Es gibt jetzt neu fix-fertige Stundenbilder für super Workshops in der Akademie-Bibliothek. Wenn Sie noch kein Mitglied sind und Interesse daran haben, schauen Sie auf https://pionierederpraevention.com/bessereworkshops . Aber Achtung: Das eBook ist wahrscheinlich nur bis Ende März 2023 dort erhältlich.
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29 Minuten
Ich lasse mir keine Methode diktieren. Denn die Methode muss zur Gruppe passen.
In der Podcast-Episode 116 sprechen wir über die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Und ich erzähle Ihnen 6 wichtige Punkte, die viel zu oft vergessen werden bei der Planung.
Ich bin als Arbeitspsychologin seit 10 Jahren mit dem Thema der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (in Österreich: Evaluierung psychischer Belastungen) unterwegs.
Ich kann mich noch gut erinnern: Bei den ersten Evaluierungen war ich selbst noch unsicher. Ich kannte den Prozess zwar am Papier, aber die Stolperfallen in der Praxis sind mir erst aufgefallen als ich mitten drinnen war. Und manche Fehler habe ich dann halt gemacht. Das hat kein Projekt ruiniert, aber das sind Fehler, die man nicht unbedingt machen muss.
Deshalb halte ich seit vielen Jahren auch so gerne Fortbildungen dazu. Und auch in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention ist die psychische Gefährdungsbeurteilung immer wieder ein Thema, bei dem ich den Mitgliedern sehr gerne weiterhelfe.
Für alle Mitglieder der Online-Akademie für Pioniere der Prävention: Im April 2023 haben wir auch das Monatsthema "Psychische Belastungen". Freut Euch auf neuen Input und Austausch dazu!
Haben Sie diesen Podcast schon abonniert oder ist das die erste Folge, die Sie hören?
Wenn Sie schon länger zuhören: Vielen lieben Dank! Ich hoffe, Sie wissen, wie viel mir das bedeutet. Und: Melden Sie sich gerne mit Feedback & Themenvorschlägen!
Falls Sie diesen Podcast gerade erst entdeckt haben: Abonnieren Sie ihn gerne in Ihrer Podcast-App. So bekommen Sie immer eine Info, wenn es neue Episoden gibt und Sie verpassen keine Folge.
In dieser Podcast-Episode schauen wir uns an, wie man so ein Projekt plant und welche 6 relevanten Punkte Sie dabei unbedingt beachten sollten!
Weitere Empfehlungen:
Podcast-Episode 98: "Nachhaltige GBu Psyche -5 Tipps, damit sie gelingt!"
Podcast-Episode 56: "Psychische Gefährdungsbeurteilung - Ehrliche Antworten auf häufigste Fragen"
Großer Kurs zu GBu Psych inkl. Vorlagen (Präsentationsvorlagen, Stundenbilder & Co) in der Online-Akademie (für Mitglieder)
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In der Podcast-Episode 116 sprechen wir über die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen. Und ich erzähle Ihnen 6 wichtige Punkte, die viel zu oft vergessen werden bei der Planung.
Ich bin als Arbeitspsychologin seit 10 Jahren mit dem Thema der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen (in Österreich: Evaluierung psychischer Belastungen) unterwegs.
Ich kann mich noch gut erinnern: Bei den ersten Evaluierungen war ich selbst noch unsicher. Ich kannte den Prozess zwar am Papier, aber die Stolperfallen in der Praxis sind mir erst aufgefallen als ich mitten drinnen war. Und manche Fehler habe ich dann halt gemacht. Das hat kein Projekt ruiniert, aber das sind Fehler, die man nicht unbedingt machen muss.
Deshalb halte ich seit vielen Jahren auch so gerne Fortbildungen dazu. Und auch in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention ist die psychische Gefährdungsbeurteilung immer wieder ein Thema, bei dem ich den Mitgliedern sehr gerne weiterhelfe.
Für alle Mitglieder der Online-Akademie für Pioniere der Prävention: Im April 2023 haben wir auch das Monatsthema "Psychische Belastungen". Freut Euch auf neuen Input und Austausch dazu!
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In dieser Podcast-Episode schauen wir uns an, wie man so ein Projekt plant und welche 6 relevanten Punkte Sie dabei unbedingt beachten sollten!
Weitere Empfehlungen:
Podcast-Episode 98: "Nachhaltige GBu Psyche -5 Tipps, damit sie gelingt!"
Podcast-Episode 56: "Psychische Gefährdungsbeurteilung - Ehrliche Antworten auf häufigste Fragen"
Großer Kurs zu GBu Psych inkl. Vorlagen (Präsentationsvorlagen, Stundenbilder & Co) in der Online-Akademie (für Mitglieder)
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21 Minuten
Linktipp: www.PioniereDerPraevention.com/BessereWorkshops
Wenn ich eines HASSE, und es geht vielen Leuten so, dann ist das ein langweiliger Start.
In der Podcast-Episoden 115 reden wir über DEN Fehler bei Seminaren und Workshops, der wirklich jede Motivation der Teilnehmenden im Keim erstickt. Damit Sie diesen Fehler nie wieder begehen.
Sie lernen eine großartige Übung kennen, mit der Sie Seminare und Workshops eröffnen können. So bringen Sie die Teilnehmenden gleichzeitig zum Reden und in eine positive Stimmung miteinander.
Denn ich kenne so viele Vortragende, die sich darüber beschweren, dass die TeilnehmerInnen so passiv sind und gleichzeitig machen sie genau diesen Fehler: Sie bringen die Teilnehmenden selbst in eine passive Rolle! Und das passiert durch so einen langweiligen, langwierigen Start ins Seminar bzw. den Workshop.
Das ist DIE kritische Zeitspanne, wo man sozusagen "den Rhythmus" des Seminars festlegt, wo die Teilnehmenden von mir "lernen", wie ich drauf bin und was ich von ihnen erwarte.
Wenn ich diesen als Vortragende/r schon zum Start klar mache, dass ich jemand bin, die/der Interaktion fordert und Austausch haben will mit guter Stimmung, dann schlägt sich das auf das ganze Seminar fort.
Deshalb ist der Start in jedes Seminar, jedes Webinar, jeden Workshop so ungemein wichtig!
Sind Sie schon Mitglied in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention?
Wahrscheinlich schon. Dann ist diese Folge ein kleines Appetit-Häppchen. Denn das Monatsthema im März 2023 ist: "Bessere Workshops moderieren". Und da bekommst Du ein tolles eBook mit großartigen Einstiegsübungen, Seminar-Methoden und es sind auch 3 komplette Workshop-Konzepte enthalten inkl. genauem Stundenbild, die Du einfach nehmen und anwenden kannst.
Falls Sie noch nicht Mitglied sind: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com/bessereworkshops . Dort können Sie das eBook "Bessere Workshops moderieren" kaufen.
Wenn Sie ein Seminar konzipieren, achten Sie nicht nur auf Ihre fachlichen Inhalte, die sie transportieren wollen oder die Übungen, die Sie planen, um das Ziel zu erreichen. Sondern überlegen Sie sich auch genau, wie Sie den Einstieg bestmöglich gestalten wollen.
Ich möchte Ihnen eine Lösung für einen besseren Start mitgeben: Das ist eine Übung, die ich sehr liebe als Start in gute Seminare und Workshops. Diese habe ich in meiner Coaching-Ausbildung kennengelernt. Sie hat mir richtig gut gefallen. Darum habe ich die Übung seither schon in verschiedensten Team-Workshops angewendet. Und sie kam immer gut an!
Hören Sie sich diese Episode an und erfahren Sie, wie diese Übung abläuft und welche Vorteile sie hat!
Alle Details zu der Übung inkl. konkreter Fragen für unterschiedlichste Seminare gibt's demnächst in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention.
Fragen zur Übung? Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter mit dem Hashtag pionierederpraevention oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
Weitere Empfehlungen:
Podcast-Episode 15: "Stundenbilder - Was ist das? Was bringt das?"
Podcast-Episode 39: "3 Erfolgsfaktoren für interaktive Online-Workshops"
Podcast-Episode 67: "Seminar-Titel, die Interesse wecken - Mit 4 Tipps zu mehr Teilnehmenden"
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
office@pionierederpraevention.com
Veronika Jakl auf LinkedIn:
www.linkedin.com/in/veronika-jakl/
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
www.PioniereDerPraevention.com
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Beste Grüße!
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In der Podcast-Episoden 115 reden wir über DEN Fehler bei Seminaren und Workshops, der wirklich jede Motivation der Teilnehmenden im Keim erstickt. Damit Sie diesen Fehler nie wieder begehen.
Sie lernen eine großartige Übung kennen, mit der Sie Seminare und Workshops eröffnen können. So bringen Sie die Teilnehmenden gleichzeitig zum Reden und in eine positive Stimmung miteinander.
Denn ich kenne so viele Vortragende, die sich darüber beschweren, dass die TeilnehmerInnen so passiv sind und gleichzeitig machen sie genau diesen Fehler: Sie bringen die Teilnehmenden selbst in eine passive Rolle! Und das passiert durch so einen langweiligen, langwierigen Start ins Seminar bzw. den Workshop.
Das ist DIE kritische Zeitspanne, wo man sozusagen "den Rhythmus" des Seminars festlegt, wo die Teilnehmenden von mir "lernen", wie ich drauf bin und was ich von ihnen erwarte.
Wenn ich diesen als Vortragende/r schon zum Start klar mache, dass ich jemand bin, die/der Interaktion fordert und Austausch haben will mit guter Stimmung, dann schlägt sich das auf das ganze Seminar fort.
Deshalb ist der Start in jedes Seminar, jedes Webinar, jeden Workshop so ungemein wichtig!
Sind Sie schon Mitglied in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention?
Wahrscheinlich schon. Dann ist diese Folge ein kleines Appetit-Häppchen. Denn das Monatsthema im März 2023 ist: "Bessere Workshops moderieren". Und da bekommst Du ein tolles eBook mit großartigen Einstiegsübungen, Seminar-Methoden und es sind auch 3 komplette Workshop-Konzepte enthalten inkl. genauem Stundenbild, die Du einfach nehmen und anwenden kannst.
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Alle Details zu der Übung inkl. konkreter Fragen für unterschiedlichste Seminare gibt's demnächst in der Online-Akademie für Pioniere der Prävention.
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Psychologische Impulse für Ihren Erfolg in Arbeitssicherheit & Gesundheitsmanagement