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2 Girls 1 Crisis Archiv

42 Episoden
1 Stunde 3 Minuten
Du hast viel Zeit in deine Vorbereitung investiert und nun ist der entscheidende Moment gekommen. Du sitzt vor deinem PC oder vielleicht sogar ausnahmsweise mal direkt vor Ort und musst dich von deiner besten Seite zeigen.

Wir sprechen in dieser Folge darüber, welche unterschiedlichen Erfahrungen wir schon mit Bewerbungsgesprächen gemacht haben. Dabei diskutieren wir, was es für uns bedeutet, sich auf Augenhöhe im Gespräch zu begegnen und mit welchen Rückfragen wir bisher am meisten über die Unternehmenskultur, das Team oder die zukünftige Arbeit erfahren haben. Auch berichten wir von den merkwürdigsten Fragen, die uns in Vorstellungsgesprächen gestellt wurden und warum wir Fragen danach, welches Tier oder Küchengerät man wäre ziemlich blöd finden.

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Zeitstempel:

01:20 - Unsere Ängste vor Vorstellungsgesprächen

10:47 - Augenhöhe und Nervosität im Gespräch

19:07 - Eigene Fragen stellen/ das Unternehmen interviewen

29:18 - Blackouts im Gespräch und Ungleichgewichte (Wenn Svenja Cases sagt meint sie eigentlich Brainteaser)

41:42 - Blöde oder gemeine (Rück)Fragen
52 Minuten
Die Arbeit für die Bewerbungsunterlagen hat sich gelohnt und man hat endlich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch bekommen. Aber wie bereitet man sich jetzt darauf vor?

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie unsere Vorbereitung aussieht und was sich seit Beginn unserer Jobsuche geändert hat. Was gehört immer dazu und wann ist man eigentlich fertig mit der Vorbereitung? Und was hat schon wieder die Selbstanalyse damit zu tun? Außerdem erfahrt ihr welche Tricks wir haben, um unsere Nerven vor dem Gespräch zu beruhigen und im entscheidenden Moment 100 % geben zu können.

Genannte Quellen:

Rule of three

Folge 17 - Tabuthema Gehalt - Verunsicherung, Krisenrabatt und Diskriminierung

100 typische Fragen im Vorstellungsgespräch

Folge 4 (dazu, dass man etwas Kreatives vor dem Interview machen soll)

Um welche Uhrzeit man Gespräche legen sollte (hier ist auch ein Link zu der Studie, dass Richter später am Tag mit geringerer Wahrscheinlich Bewährung erteilt haben)

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Zeitstempel:

1:06 – Was hat sich innerhalb unserer Vorbereitung geändert?

08:00 – Checkliste und Standardisierung für die Vorbereitung

14:02 – Kenne deine Unterlagen

15:30 - Recherche Gesprächspartner

19:28 – Gamechanger – 3 Dinge die ich im Gespräch rüberbringen will

25:40 – Selbstvorstellung

32:07 – Rückfragen vorbereiten

37:18 – Vorbereitung abseits des inhaltlichen
49 Minuten
Gerade wenn du denkst, deine Bewerbung ist richtig gut, liest du irgendwo von super kreativen, noch nie da gewesenen Bewerbungen, die aus der Masse herausstechen und alle vom Hocker reißen sollen. Aber braucht es das denn wirklich? Wir sprechen über diese ominösen kreativen Bewerbungen, die dir quasi jede Stelle sichern sollen, wo sie evtl. angebracht sind und warum es so wichtig ist, sich bei aller Kreativität mit dem Ergebnis wohlfühlen zu können.

Außerdem berichten wir von den ein oder anderen krassen Beispielen und unseren Erfahrungen mit etwas ausgefalleneren Bewerbungen. Vielleicht findet ihr ja auch eine gepimpte Bewerbungsform, die ihr bei eurer nächsten Bewerbung verwenden wollt. Hört auf jeden Fall rein und schreibt uns gerne, was für abgefahrene Bewerbungen ihr schon gesehen oder selbst verschickt habt!

Genannte Quellen:

Kreatives Anschreiben für einen Ausbildungsplatz

Tools (Resumup & Prezume) für einen Zeitstrahl als Lebenslauf

Bewerbungsvideo Xaver

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Zeitstempel:

01:34 - Die kreative Bewerbung

14: 47 - Auffallen oder Skills zeigen?

19:39 - Bewerbungsvideos

26:00 - Website

30:06 - Chancen durch kreative Bewerbungen

36:07 - Guerilla Bewerbung

42:06 - Bewerbungen der Zukunft?
52 Minuten
Der Lebenslauf ist der wohl wichtigste Teil der Bewerbungsunterlagen. Seine Erstellung bringt schon allein deswegen eine Menge Stress mit sich. Nicht nur die Gestaltung, sondern auch die Frage, was man aufnimmt und wie man sich auf (idealerweise) zwei Seiten am besten darstellt, hat uns gerade zu Beginn unserer Bewerbungsphase beschäftigt. Auch das ständige Bewusstsein, dass die momentane “Lücke” im Lebenslauf immer größer wird, trägt nicht gerade zum entspannten Bewerben bei.

Wir sprechen heute darüber, wie wir unseren Lebenslauf früher gestaltet und was wir seitdem alles geändert und dazu gelernt haben. Außerdem diskutieren wir, was anderen Bewerbern schwerfällt, wie wir uns da wiederfinden und auf was Personaler:innen besonders achten und was wir davon halten.

Genannte Quellen:

Lebenslauf Vorlagen - Selma Kuyas

Absolventa Userumfrage zu Problemen mit dem Lebenslauf

Studie von Stepstone (Wie lange der Lebenslauf angeschaut wird, welcher Lebenslauf am besten ankommt, welche Teile am wichtigsten sind, Eye Tracking)

Studie: Attraktivität kann ein Nachteil in der Bewerbung sein

Zusammenfassung der Heidi Roizen Case Study

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Zeitstempel:

01:12 - Was haben wir im Laufe unserer Bewerbungsphase in unserem Lebenslauf geändert

08:57 - Was fällt uns und anderen bei der Erstellung des Lebenslaufs schwer

19:50 - Lücke im Lebenslauf

25:00 - Verbiegen für den Lebenslauf

32:08 - Personaler gefragt: Eyetracking Studie Stepstone

46:07 - Add ons im Lebenslauf (Foto, Hyperlinks) & grafische Darstellung
56 Minuten
Wenn ihr uns fragt, welches der schwierigste Teil der Bewerbungsunterlagen ist, dann ist das ganz klar das Anschreiben! Und scheinbar geht es nicht nur uns so. Für die meisten Bewerbenden ist das Anschreiben der klare Endgegner. An eine Seite werden eine ganze Menge an Anforderungen gesteckt, denen es gilt, gerecht zu werden. Wir sprechen darüber, was für uns das Schwierigste an dem Verfassen von Bewerbungsschreiben ist und was uns geholfen hat, Schreibblockaden zu überwinden. Außerdem beleuchten wir 3 Tipps für diese wichtige eine Seite der Bewerbungsunterlagen von der psychologischen Seite.

Genannte Quellen:

Statistik Bewerberschreck Anschreiben

Applicant Tracking Systeme (ATS) in Großunternehmen

Verneinungen, Wiederholungen und Ähnlichkeitsprinzip

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Zeitstempel:

00:57 - Unser (bisheriges) Vorgehen

07:03 - Fokus auf Soft Skills und Aufgaben

13:30 - Beweisführung und Selbstmarketing

20:25 - Besondere Herausforderung: Die Verschriftlichung

22:42 - Schwierige Balance zwischen Begeisterung und Realismus

30:28 - Warum fällt das Anschreiben so schwer?

33:52 - Tipps, um das Schreiben zu erleichtern

39:43 - Tipps für den Inhalt

46:32 - Tipps psychologisch erklärt
1 Stunde
Die kommenden Wochen sprechen wir über die Erstellung der Bewerbungsunterlagen. In dieser Folge geht es um das Design und die Zusammenstellung der Unterlagen. Was gehört eigentlich alles dazu, braucht man ein Deckblatt? Wenn ja, wozu dient das?

Wir teilen ein paar Erkenntnisse der Farbpsychologie und der Wirkung von Schriften und sprechen darüber, wie man sich diese zunutze machen kann und ob sich das Ganze eigentlich lohnt oder doch nur Zeitverschwendung ist.

Zu Anfang haben wir aber erst mal eine wichtige Ankündigung für euch, also hört unbedingt rein!

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Genannte Quellen:

Statistik, wie lange Bewerber:innen brauchen um ihre Unterlagen zusammenzustellen

Bestandteile, die Personaler:innen am wichtigsten sind

Welche Zusendung der Unterlagen bevorzugen Unternehmen von Absolvent:innen

Website für Farbpaletten: coolors.co

Canva

Wirkung von Farben

Genanntes Buch zur Farbpsychologie: Farb- und Formpsychologie, Tobias C. Breiner

Erläuterung der Role Congruity Theory

Studie zu den Schriftarten (Shaikh, A. D., 2007)

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Zeitstempel:

04:00 - Erfahrung mit dem Zusammenstellen von Bewerbungsunterlagen

06:59 - Postalische Bewerbungen und Aufbau einer Bewerbungsmappe

09:51 - Deckblatt

14:05 - Portale und die Steine die sie einem in den Weg legen

15:12 - Wie lange braucht man um eine Mappe zu erstellen

19:18 - Welche Bestandteile sind HR-Mitarbeiter:innen am wichtigsten

23:05 - Portal oder E-Mail

27:08 - Details machen dann doch den Unterschied

30:28 - Farbpsychologie

49:52 - Schriftarten

57:15 - Weißraum nutzen
53 Minuten
Dass es Codes in Arbeitszeugnissen gibt, ist mittlerweile allseits bekannt, aber gibt es sie auch in Stellenanzeigen? Wir gehen der Sache in dieser Folge auf den Grund und klären Fragen wie z. B. wodurch unterscheiden sich Kann- und Muss-Kriterien? Was bedeutet es, wenn die immer gleichen Phrasen benutzt werden? Welche Arbeitsrealität versteckt sich hinter manchen Formulierungen? Und was bedeuten eigentlich diese Buzzwords Teamfähigkeit und Dynamik? Wir erzählen von unseren Erfahrungen und wie manche Formulierungen bei uns bisher ankamen.

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Genannte Quellen:

Noch mehr Anregungen, was hinter weiteren Formulierungen stecken kann, findet ihr u. a. bei jobstairs, karrierebibel, Frankfurter Rundschau, Gulp, karriere.haus

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Zeitstempel:

02:39 - Generische Stellenanzeigen

05:45 - Formulierung von Anforderungen und Erkennen von Muss-Kriterien

15:22 - Soft Skills (belastbar, eigenverantwortlich)

19:45 - Kann-Kriterien in Anforderungen erkennen

23:36 - Phrasen und redundante Anforderungen (Pünktlichkeit, Teamfähigkeit)

29:24 - Weitere Codes in Anforderungen (Fortbildungsbereitschaft, Kommunikationstalent)

34:44 - Codes für die Unternehmenskultur (Flache Hierarchien, dynamisch, innovativ, Entwicklungsmöglichkeiten, Traditionsunternehmen)
2 Minuten
Bei 2 Girls 1 Crisis erwarten euch alle Themen rund um die Jobsuche. Wir berichten von unseren Erfahrungen und setzen uns auch mal kritisch mit der Jobsuche und ihren Prozessen auseinander. Außerdem hauen wir den ein oder anderen Tipp für euch raus, der uns bei der Jobsuche oder einem unserer Tiefs schon geholfen hat. Macht's euch gemütlich und viel Spaß beim Reinhören.
46 Minuten
Jede Stellenanzeige ist anders, aber das Vorgehen eigentlich immer gleich. Nachdem wir letzte Woche gehört haben, was in die Erstellung einer Stellenanzeige einfließt, sprechen wir heute über die Analyse und unsere Erfahrungen damit. Vom Chaos und der Überforderung am Anfang bis hin zu unserer jetzigen Methode – wie wir schnell entscheiden, ob wir uns bewerben oder die Stelle rausfliegt und wie unser Entscheidungsbaum aussieht. Welche Entscheidungshilfen gibt es, die wir noch nicht ausprobiert haben und wie erkennt man eigentlich, ob sich eine Bewerbung lohnt?

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Zeitstempel:

01:55 – Früheres vs. jetziges Vorgehen

10:05 – Wichtigkeit von Aufgaben

12:37 – Muss- und Kann-Kriterien

14:40 – Nichtssagende & allumfassende Stellenanzeigen

21:58 – No Gos

29:22 – aussichtslose & dubiose Stellenanzeigen erkennen

37:41 – Positive Beispiele Stellenanzeigen

41:50 – Negative Beispiele & ausgelassene Chancen für Unternehmen
45 Minuten
Willkommen zurück zu Staffel 2 von 2 Girls 1 Crisis. Wir starten direkt mit unserem ersten Gast und sprechen in der ersten Folge der neuen Staffel mit Dennis über Stellenanzeigen, wie er als Personalreferent die Dinge sieht und was hinter den Kulissen in der Personalabteilung so abläuft. Wir haben ihn darüber ausgefragt, was sich hinter den klassischen Stellenanzeigen verbirgt, worauf Jobsuchende achten sollten und worauf es ganz besonders ankommt. Aber auch wovon sich Bewerbende nicht abschrecken lassen sollten. Er verrät uns auch welchen Rat er damals während der Jobsuche gerne bekommen hätte.

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Zeitstempel:

03:08 - Interview - Vorstellung von Dennis

08:37 - Prozess vom Bedarf zur Stellenanzeige

16:41 - Analyse von Stellenanzeigen (was ist besonders wichtig, was kann man vernachlässigen?)

23:18 - Umgang mit Unsicherheit und Fragen

30:13 - Konkurrenz einschätzen und eigene Chancen verbessern

40:58 - Was hätte Dennis gerne während seiner Jobsuche gewusst?
1 Stunde 19 Minuten
Im Staffelfinale geht es bei uns endlich um ein Thema, über das generell viel zu wenig geredet wird: Geld. Wir sprechen darüber, wie sehr das Gehalt noch ein Tabuthema ist und wo sich das überall zeigt.

Diese Tabuisierung und die teilweise widersprüchlichen Informationen zu dem Thema führen natürlich dazu, dass man gerade am Anfang verunsichert ist und sich unwohl fühlt, seine Gehaltsvorstellungen zum Berufseinstieg zu nennen. Wir tauschen uns über unsere bisherigen Erfahrungen mit der Gehaltsfrage aus, sprechen darüber, was wir mittlerweile anders machen und welche Tipps wir noch umsetzen wollen. Da das Thema Gehalt jedoch nicht nur tabuisiert wird, sondern auch noch mit einigen Ungerechtigkeiten behaftet ist, hauen wir noch ein paar Zahlen und Fakten zum Thema Pay Gap raus (hier erwähnt: Frauen, Immigrant:innen, Deutsche mit Migrationshintergrund und LGBTQ+ Angehörige).

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Genannte Quellen:

Studie: Gehalt bei Krisenkohorten

Studie: Präzise Forderungen sind erfolgreicher (Mason et al., 2013)

Orientierung und Rechner fürs Einstiegsgehalt: karrierebibel Einstiegsgehälter, berufsstart Gehaltsanalyser und absolventa Karriereguide Gehalt; Für genauere Recherchen: glassdoor, gehalt.de

Erwähntes Buch: Women don’t ask von Linda Babcock & Sara Laschever (daraus zitiert, dass sich Mädchen für eine Aufgabe weniger zahlen als Jungen)

Links zum Thema Pay Gap:

Übersicht zur gender pay gap

Umfrage: Menschen unterschätzen die Lohnlücke im eigenen Unternehmen (Spezial Eurobarometer 465, 2017 - Gleichstellung der Geschlechter, Stereotypen und Frauen in der Politik. Direkter Download)

Umfrage: Männer und Frauen bewerten um 3% niedrigere Löhne für Frauen als gerecht (DIW Wochenbericht Nr. 10, 2020)

Sexuality Pay Gap (DIW Wochenbericht Nr. 35, 2017)

Out @ work (BCG, 2018/19)

Migration Pay Gap

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Zeitstempel:

00:XX - Unsicherheit und Unwohlsein bei der Gehaltsfrage

09:37 - Auswirkungen der Pandemie auf das Gehalt

17:58 - Unsere Erfahrungen und Tipps für die Gehaltsfrage

33:24 - Tipps

52:44 - Pay Gaps (für Frauen, Immigranten, Deutsche mit Migrationshintergrund und LGBTQ+ Angehörige)

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Soundeffekt von https://www.zapsplat.com
1 Stunde 12 Minuten
Wir Menschen sind beschränkt rationale Wesen und von kognitiven Verzerrungen in unserer Urteilsbildung betroffen. Diese Verzerrungen (oder Faustregeln) helfen unserem Gehirn ohne großen Aufwand schnell Entscheidungen zu treffen, sie führen aber oft zu falschen oder für uns nicht optimalen Entscheidungen. Nudges – das sind Anpassungen in unserem Umfeld – können uns dabei helfen, die für uns besseren Entscheidungen zu treffen.

In dieser Folge besprechen wir, von welchen Urteilsfehlern man betroffen ist, was Nudges genau sind und wie sie uns helfen können unser Gehirn auszutricksen.

Wir überlegen, wie es gelingen kann sich selbst in der Jobsuche zu nudgen, oder wie man sich durch Nudging in Bewerbungen einen kleinen Vorteil verschaffen kann.

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Nudge - wie man kluge Entscheidungen anstößt von Richard H. Thaler, Cass R. Sunstein

Schnelles Denken, langsames Denken von Daniel Kahneman

an die Bücher kommt ihr auch über die Uni oder das Internet

Studie 1 und Studie 2 dazu, dass Nudges funktionieren, wenn man weiß, dass man genudget wird

Positive-Nachrichten Seite

Übersicht kognitiver Verzerrungen

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Zeitstempel:

02:07 - Was ist Nudging

04:33 - Kognitive Systeme

07: 46 - Heuristiken und Verzerrungen

22:15 - Politische und unternehmerische Beispiele für Nudges

27:17 - Nudges für die Jobsuche nutzen

30:35 - Warum man sich auch selbst nudgen kann

33:20 - Nudges, um jemanden zu überzeugen/ um zu bekommen was man will

45:23 - Nudges, um produktiver zu sein, effizienter zu arbeiten, Fehler zu vermeiden und das Wohlbefinden zu steigern
1 Stunde 20 Minuten
Seit Corona läuft im Bewerbungsprozess eine Sache komplett anders, und zwar das Vorstellungsgespräch. Bewerber:innen quälen sich nicht mehr durch Staus oder in überfüllte Bahnen, sondern sitzen gemütlich zu Hause und sprechen über diverse Plattformen mit den Interviewpartner:innen. Das hat natürlich einige große Vorteile (z. B. weniger Kosten- und Zeitaufwand), aber auch viele kleine Nachteile (z. B. die erschwerte nonverbale Kommunikation). Welche das darüber hinaus in unseren Augen sind und was überwiegt, besprechen wir in dieser Folge. Außerdem erzählen wir von unseren bisherigen Fehlern bei Videointerviews und was wir daraus gelernt haben. Zu guter Letzt gibt es natürlich auch wieder ein paar hilfreiche Tipps, die ihr für euch nutzen könnt, um das beste aus euren Online-Bewerbungsgesprächen rauszuholen.

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Zeitstempel:

02:00 - Vorteile von Online-Bewerbungsgesprächen

19:44 - Nachteile

45:17 - Was wir aus unseren Fehlern gelernt haben

52:58 - Tipps, um das beste aus einem Online-Bewerbungsgespräch rauszuholen
1 Stunde 8 Minuten
Heute thematisieren wir das Kernthema dieses Podcasts: Die Arbeitslosigkeit. Welchen Zweck erfüllt Arbeit eigentlich neben dem Geldverdienen? Und welche Bedeutung hat es entsprechend keine Arbeit zu haben? Wir sprechen über die teilweise sehr erschreckenden psychischen, psychosomatischen, psychosozialen und langfristigen Folgen von Arbeitslosigkeit, über die Stigmatisierung Arbeitssuchender, darüber wer am meisten davon betroffen ist und wie es uns persönlich damit geht.

Da wir euch nicht noch mehr deprimieren wollen, klären wir natürlich auch, welche langfristig hilfreichen Bewältigungsstrategien es gibt und wie man kurzfristig (und im besten Fall regelmäßig) seinen Stress managen kann und warum das für alle auf Jobsuche so wichtig ist.

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Angesprochene Folge (14.10.2020) vom Podcast Unlocking Us von Brené Brown

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Zeitstempel:

04:35 - Sinn und Folgen von Arbeit

08:34 - Psychische Folgen von Arbeitslosigkeit

23:31 - Psychosomatische Folgen von Arbeitslosigkeit

30:53 - Psychosoziale Folgen und diverse andere

39:26 - Wer leidet am meisten unter Arbeitslosigkeit?

46:23 - Was hilft, was hilft nicht?
1 Stunde 15 Minuten
Diese Woche dreht sich bei uns alles um den Biorhythmus und die Chronotypen. Dabei interessiert uns natürlich in allererster Linie, wie wir unseren körpereigenen Rhythmus nutzen können, um uns das Leben und damit auch die Jobsuche ein bisschen leichter zu machen. Wir berichten von unseren Erkenntnissen, die wir durch die Erforschung unseres Chronotypen gewonnen haben und den Erfahrungen, die wir mit der Änderung unseres natürlichen Rhythmus machen mussten.

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Fragebogen Chronotypen (Lerche & Eule):

MEQ - originales Paper (hier auch online)

MEQ auf Deutsch

Fragebogen Chronotypen (Löwe, Delfin, Bär, Wolf)

Coffitivity - Café Hintergrundgeräusche

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Zeitstempel:

01:36 - Einführung in Lerche und Eule

09:08 - Erklärung und Diskussion der Chronotypen Löwe, Delfin, Bär und Wolf

20:06 - Gesellschaftliche Anerkennung von Frühaufstehern und Langschläfern

38:14 - Unser Selbstversuch

48:20 - Wie verteilt man die Aufgaben der Jobsuche am besten auf den Tag?

58:45 - Unsere kläglichen Versuche zu Frühaufstehern zu werden

69:06 - Anregung: Energiephasen im Menstruationszyklus nutzen