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BaZ direkt Archiv
194 Episoden
13 Minuten
Der Druck auf Kulturschaffende, ständig produzieren zu müssen, sinkt: Die beiden Basel haben diese Woche ein neues Fördermodell verabschiedet, das einen Umbruch in der Basler Kulturförderung darstellt. Gleichzeitig publizierte das grosse Theater Basel letzte Woche die Geschäftsbilanz der Saison – mit ernüchterndem Fazit: Obwohl das Theater den Ticketverkauf im Vergleich zur vorherigen Spielzeit um 6 Prozent steigern konnte, hat es noch nicht das vor-pandemische Niveau erreicht. Es resultiert ein Verlust von 466’000 Franken.
Klar: Die beiden Fälle sind per se nicht miteinander zu vergleichen. Dennoch ist offensichtlich: Der Kulturszene geht es schlecht. Sie hat mit Geldsorgen zu kämpfen. Darüber sowie über die neusten Fördermassnahmen der beiden Kantone und die vergangene Saison des Theaters Basel diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth zusammen mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger.
Artikel zum Thema:
«Die Menge an Produktionen war zu hoch»
Bürgerliche fordern Theater Basel zum Sparen auf
Klar: Die beiden Fälle sind per se nicht miteinander zu vergleichen. Dennoch ist offensichtlich: Der Kulturszene geht es schlecht. Sie hat mit Geldsorgen zu kämpfen. Darüber sowie über die neusten Fördermassnahmen der beiden Kantone und die vergangene Saison des Theaters Basel diskutiert «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth zusammen mit Kulturjournalistin Mélanie Honegger.
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16 Minuten
Wenn der FC Basel am Sonntag in Luzern sein letztes Spiel in diesem Jahr absolviert, muss er gleich auf 13 Spieler verzichten. So etwas habe er noch nie erlebt, sagt FCB-Trainer Fabio Celestini. Mit Xhaka und Veiga sind zwei Stammspieler gesperrt, gleich elf weitere fehlen verletzt. Ist das nur Pech – oder stimmt da etwas nicht? Man müsse das anschauen in der Winterpause, sagt auch Celestini.
Angekündigt sind auch Transfers. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann sagt FCB-Redaktor Dominic Willimann, dass sicher ein Stürmer und ein Linksverteidiger kommen könnten. Etwa der sackstarke Servette-Angreifer Chris Bedia, wie man gerüchteweise hört? Nur stellt sich die Frage für gute Spieler: «Wer will überhaupt noch zu diesem FCB?»
Artikel zum Thema:
Analyse zu Xhakas Platzverweis: Taulant Xhaka tritt in den Gegenwind
Angekündigt sind auch Transfers. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann sagt FCB-Redaktor Dominic Willimann, dass sicher ein Stürmer und ein Linksverteidiger kommen könnten. Etwa der sackstarke Servette-Angreifer Chris Bedia, wie man gerüchteweise hört? Nur stellt sich die Frage für gute Spieler: «Wer will überhaupt noch zu diesem FCB?»
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13 Minuten
Wenn Salome Hofer für die Nachfolge von Beat Jans kandidieren will, dann wird ihr ihre Partei, die SP, nicht im Wege stehen. Und ihre Wahl dürfte sicher sein, ist die Kronfavoritin doch bis weit ins bürgerliche Lager beliebt. Noch zweifelt sie aber, ob sie überhaupt will. Wer bringt sich jetzt ins Spiel bei den Sozialdemokraten? Wir nennen die Namen.
Und was haben sich die Bürgerlichen ausgedacht? Ihr Plan: Zusätzlich zum Kandidaten soll es noch einen prominenten Sidekick geben. Wer das ist und was das bringen soll, hören Sie in dieser Folge mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politikredaktor Leif Simonsen.
Artikel zum Thema:
Alles spricht für Salome Hofer
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18 Minuten
Beat Jans hat es im dritten Wahlgang geschafft: Er wird von der Bundesversammlung in die Landesregierung gewählt. Seine erste Rede, in der er die Wahl annimmt, gibt sich Jans erst staatsmännisch, dann emotional. Als er sich bei seiner Familie bedankt, meint er, dass diese in einem Zimmer im Bundeshaus vor dem Fernseher sitzt – als er sie dann auf der Tribüne erblickt, berührt seine emotionale Reaktion.
In dieser Spezialfolge sprechen «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politjournalist Benjamin Wirth aber nicht nur über Emotionen, sondern auch über die Fakten: Beide trauen Jans zu, eine staatsmännische Rolle zu spielen – auch wenn er Druck aus den Räten und auch von den Medien nun zunehmen wird. Wie wird er sich verhalten, wie politisieren?
In welchem Departement? Das ist offen – ein Gerücht besagt allerdings, dass Elisabeth Baume-Schneider gerne ins Eidgenössisches Departement des Innern (EDI) wechseln würde. Landet Jans am Ende also im Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement?
Und als Addendum sind die Disktutanten froh: Das peinliche Gebare aus der Region, unbedingt wieder einen «eigenen» Bundesrat zu haben, wird nun aufhören.
In dieser Spezialfolge sprechen «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politjournalist Benjamin Wirth aber nicht nur über Emotionen, sondern auch über die Fakten: Beide trauen Jans zu, eine staatsmännische Rolle zu spielen – auch wenn er Druck aus den Räten und auch von den Medien nun zunehmen wird. Wie wird er sich verhalten, wie politisieren?
In welchem Departement? Das ist offen – ein Gerücht besagt allerdings, dass Elisabeth Baume-Schneider gerne ins Eidgenössisches Departement des Innern (EDI) wechseln würde. Landet Jans am Ende also im Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement?
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14 Minuten
Es waren wüste Gewaltszenen, die sich diesen Herbst in Opfikon bei Zürich abspielten. Regimetreue und Regimekritiker aus Eritrea gingen im Glattpark aufeinander los. Am Samstag ist es in der Baselbieter Gemeinde Grellingen dank des Einschreitens der Kantonspolizei nicht so weit gekommen. Dennoch gibt es Fragen: Inwiefern war den Behörden die Tragweite des Anlasses bekannt? Und müssen die regimetreuen Eritreer nicht ausgeschafft werden?
Bemerkenswert ist: Es sind nicht nur Bürgerliche, die diese Debatte anstossen. Im Baselbiet fordern auch Linke eine schonungslose Aufarbeitung der Geschehnisse – im Fokus: Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer (SP). «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann diskutiert darüber mit Politjournalist Benjamin Wirth.
Artikel zum Thema:
Baselbieter Polizei schirmt Eritrea-Festival in Grellingen ab
Bemerkenswert ist: Es sind nicht nur Bürgerliche, die diese Debatte anstossen. Im Baselbiet fordern auch Linke eine schonungslose Aufarbeitung der Geschehnisse – im Fokus: Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer (SP). «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann diskutiert darüber mit Politjournalist Benjamin Wirth.
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14 Minuten
Ein Jahr ist es nun her, seitdem der Kanton Basel-Stadt und seine medial-gouvermentale Blase seiner fähigen Bundesratsaspirantin Eva Herzog massiv geschadet hat – indem ihre Kandidatur sozusagen vergemeinschaftet worden ist. Ja, es hiess «Hopp Eva». Aber noch viel mehr: «Hopp Basel.»
Das ist gar nicht gut angekommen in der restlichen Schweiz, selbstbezogen, arrogant auch. Nina Jecker, stellvertretende BaZ-Chefredaktorin, hat nun vor dieser Bundesratswahl, in der mit Beat Jans wieder ein aussichtsreicher Kandidat aus Basel, mit Experten und Beobachterinnen gesprochen – und gefragt: «Mögt ihr uns nicht?»
Die Antwort: ernüchternd. Aber man kann die negativen Voten durchaus nachvollziehen. In dieser Folge erklärt Jecker im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, warum das Urteil so durchzogen ausfällt. Und beide sind sich einig: Jans macht vieles richtig, in dem er seine Herkunft nicht erwähnt.
Der entscheidende Kniff, damit er tatsächlich Alain Bersets Nachfolger wird? Hören Sie rein.
Artikel zum Thema:
Schweizer Blick auf Basel: Liebe Schweizer, mögt ihr uns nicht?
Das ist gar nicht gut angekommen in der restlichen Schweiz, selbstbezogen, arrogant auch. Nina Jecker, stellvertretende BaZ-Chefredaktorin, hat nun vor dieser Bundesratswahl, in der mit Beat Jans wieder ein aussichtsreicher Kandidat aus Basel, mit Experten und Beobachterinnen gesprochen – und gefragt: «Mögt ihr uns nicht?»
Die Antwort: ernüchternd. Aber man kann die negativen Voten durchaus nachvollziehen. In dieser Folge erklärt Jecker im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann, warum das Urteil so durchzogen ausfällt. Und beide sind sich einig: Jans macht vieles richtig, in dem er seine Herkunft nicht erwähnt.
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19 Minuten
Nach einer guten Woche – erstmals lässt sich das in dieser Saison sagen — tritt der FC Basel am Samstag zuhause gegen GC an. FCB-Redaktor Dominic Willimann sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann deshalb, dass man diese Mannschaft nun schlagen müsse. Unter der Woche beim Sieg gegen Lugano hat er die «beste Saisonleistung von Rotblau gesehen: «Man hat für einmal in jedem Moment der Partie den Eindruck gehabt, dass der FCB gewinnen wird.»
Das hat es zuletzt selten genug gegeben...
Weitere Themen der Sendung: Wer ist eigentlich dieser umjubelte junge Mann Roméo Beney? Hat der FCB im Joggeli ein Rassismusproblem? Und ist es ein cleverer Schachzug, im Januar nicht an die spanische Sonne ins Trainingslager zu reisen?
Artikel zum Thema:
Beney trifft bei Debüt und eine Fahnenstange fast Dubasin
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17 Minuten
Greta Thunberg hat in jungen Jahren so viel erreicht wie wohl nur wenige Menschen in diesem Alter: Sie hat die Klimabewegung gross gemacht, Millionen auf die Strasse gebracht – und damit die Weltpolitik vor sich hergetrieben. Gnädig begleitet von vielen Medien. Erst ihre antisemitischen Parolen seit dem Hamas-Pogrom am 7. Oktober hat sie weltweit in die Kritik gebracht. Dabei hätte man schon lange wissen können (wenn man gewollt hätte), wie die einstige Ikone wirklich tickt. Auch in Basel wurde sie noch in diesem Sommer hofiert. Benjamin Wirth und Sebastian Briellmann sind sich in dieser «BaZ direkt»-Folge deshalb einig: «Es ist gut und wichtig, dass Thunbergs Maske nun gefallen ist.»
17 Minuten
Was für ein Tag für die Region Basel! Grosse Party für Nationalratspräsident Eric Nussbaumer und Ständeratspräsidentin Eva Herzog. Auf dem Land und in der Stadt werden sie gefeiert, von allen, die in der Politik Rang und Namen haben: Albert Rösti, Alain Berset et cetera.
Ist das nun ein Fest für die Classe politique oder auch eines fürs Volk? Darüber sprechen wir direkt aus dem Basler Rathaus mit den Grossräten Mahir Kabakci (SP) und Pascal Messerli (SVP). Zudem: Einschätzungen unseres BaZ-Reporters Benjamin Wirth, der den ganzen Tag mit dem Tross unterwegs ist.
Mehr zur grossen Wahlparty in unserem Live-Ticker:
So werden Herzog und Nussbaumer gefeiert
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13 Minuten
Dass die Lebensbedingungen im unteren Kleinbasel für die Anwohner unangenehmer geworden sind, das Sicherheitsgefühl gelitten hat: Das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Die Beschwerden darüber haben sich in den letzten Monaten gehäuft – aber die Lage wird immer schlimmer: Nun berichten Kleinbaslerinnen sogar von Belästigungen und Bedrohungen gegenüber ihren Kindern. Wenn Primarschüler Angst auf dem Schulweg haben müssen, sie Umwege laufen oder wieder abgeholt werden: Wo soll das nur enden?
In dieser «BaZ direkt»-Folge spricht Gastgeber Benjamin Wirth mit BaZ-Autor Sebastian Briellmann über diese «unhaltbaren, inakzeptablen» Vorgänge.
Artikel zum Thema:
Drogenhotspot unteres Kleinbasel: Überfallene Lehrperson und verängstigte Schüler
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13 Minuten
Die Internet-Pornographie erlebt einen ungebrochenen Boom. Auf Plattformen wie «Onlyfans» winkt für die Darstellerinnen – meist junge Frauen – das schnelle Geld. Doch wie geht es diesen Leuten, wenn die Kamera aus ist? Schliesslich ist das Porno-Business – trotz der enormen Nachfrage – nach wie vor mit viel sozialem Stigma behaftet.
BaZ-Journalistin Tanja Opiasa hat die Sex- und Erotikmesse «Extasia» besucht, die über's Wochenende in der Messe stattfand. Dort kam sie auch ins Gespräch mit Darstellerinnen. «Bei den jungen Frauen ist immer ein grosser Leidensdruck vorhanden», sagt Opiasa im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi.
BaZ-Journalistin Tanja Opiasa hat die Sex- und Erotikmesse «Extasia» besucht, die über's Wochenende in der Messe stattfand. Dort kam sie auch ins Gespräch mit Darstellerinnen. «Bei den jungen Frauen ist immer ein grosser Leidensdruck vorhanden», sagt Opiasa im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi.
14 Minuten
Schon im Frühsommer informierte Novartis die FCB-Verantwortlichen, dass man den Vertrag als Hauptsponsor per Ende Juni 2025 auslaufen lassen werde, um sich künftig nur noch in viel kleinerem Rahmen beim rotblauen Nachwuchs und in der Frauenfussball-Abteilung zu engagieren. Die Redimensionierung dieses Engagements als branchenüblichen Vorgang zu deuten, sei völlig falsch, findet BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr.
«Auch Novartis kämpft mit Imageproblemen. Aber klar: Der FCB hat in den letzten Jahren massiv an Attraktivität verloren, ist zu einem normalen 08/15-Club geworden», betont er im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth. Für den Verein werde es nun schwierig, einen vergleichbaren Ersatz zu finden. Rohr meint: «Beim FC Basel wird momentan viel schöngeredet.»
Immerhin: Der Knall rund um das Sponsoring des Pharma-Giganten werde die Mannschaft vor dem wichtigen Auswärtsspiel gegen Tabellennachbar Lausanne-Ouchy «nullkommanull» beeinflussen. «Viele Spieler begreifen das gar nicht.»
Artikel zum Thema:
Novartis ist Champions League – der FC Basel nicht
«Wir finden das Äquivalent für die Leistung von Novartis»
Novartis steigt beim FCB als Hauptsponsor aus
«Auch Novartis kämpft mit Imageproblemen. Aber klar: Der FCB hat in den letzten Jahren massiv an Attraktivität verloren, ist zu einem normalen 08/15-Club geworden», betont er im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth. Für den Verein werde es nun schwierig, einen vergleichbaren Ersatz zu finden. Rohr meint: «Beim FC Basel wird momentan viel schöngeredet.»
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15 Minuten
Die Universität Basel ist aktuell daran, eine Richtlinie für den Umgang mit Langzeitstudenten auszuarbeiten. Das betrifft diejenigen, die mehr als das Doppelte der Regelstudienzeit an der Hochschule verbringen, ohne dass sich ein Abschluss abzeichnen würde. Zur Diskussion steht offenbar auch eine Verdoppelung der Studiengebühren für jene, die eine bestimmte Semesterzahl überschritten haben.
Ist diese Massnahme gerechtfertigt oder trifft sie womöglich die Falschen? Darüber diskutiert «Baz direkt»-Host Oliver Sterchi mit dem Ressortleiter Region, Alexander Müller. Für Müller ist klar: Eine striktere Gangart ist dringend angezeigt, letztlich gehe es dabei auch den Respekt gegenüber denjenigen, die die Ausbildung finanzieren, also die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.
Ist diese Massnahme gerechtfertigt oder trifft sie womöglich die Falschen? Darüber diskutiert «Baz direkt»-Host Oliver Sterchi mit dem Ressortleiter Region, Alexander Müller. Für Müller ist klar: Eine striktere Gangart ist dringend angezeigt, letztlich gehe es dabei auch den Respekt gegenüber denjenigen, die die Ausbildung finanzieren, also die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.
17 Minuten
Das Smartphone schürt die Angst, beim Warten auf ein «Bling» etwas zu verpassen. Die sozialen Netzwerke fördern das Sich-Vergleichen – vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth diskutiert Politjournalistin Katrin Hauser über das weltweite Phänomen. Hauser sagt: «Der soziale Dauerstress schadet der mentalen Gesundheit massiv. Das ist besorgniserregend.» Einer Welt ohne die sozialen Medien wäre sie deshalb nicht abgeneigt.
Genauso wie Wirth. Er betont: «Soziale Netzwerke haben nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit vieler Menschen, sie gefährden auch die Demokratie.» Auf etlichen Internetforen herrsche enorme Desinformation. «Mittlerweile lesen die Jungen keine Bücher mehr, sondern glauben nur das, was sie auf ausgewählten Plattformen wie Instagram oder Tiktok konsumieren.»
Ausserdem erzählen die beiden, mit welchen technischen Geräten sie aufgewachsen sind. Geben auch Sie Ihren Jahrgang hier an und beginnen Sie eine personalisierte Reise durch die Technologien der letzten Jahrzehnte.
Artikel zum Thema:
Mit welchen Geräten sind Sie aufgewachsen?
Die Angst beim Warten auf ein Bling (NZZ)
Genauso wie Wirth. Er betont: «Soziale Netzwerke haben nicht nur Auswirkungen auf die Gesundheit vieler Menschen, sie gefährden auch die Demokratie.» Auf etlichen Internetforen herrsche enorme Desinformation. «Mittlerweile lesen die Jungen keine Bücher mehr, sondern glauben nur das, was sie auf ausgewählten Plattformen wie Instagram oder Tiktok konsumieren.»
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14 Minuten
Basel-Stadt erweitert den kantonalen Gleichstellungsauftrag – eine heikle Angelegenheit. Am Dienstag präsentiert die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Grossen Rates den verschlankten Entwurf. Das neue Gesetz soll alle erdenklichen Geschlechtervorstellungen sowie Formen der sexuellen Orientierung umfassen und die Betroffenen vor Diskriminierung schützen.
Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert BaZ-Politjournalistin Katrin Hauser relevante Streitpunkte der Vorlage. Hauser sagt: «Die Beratung des Gesetzes kommt einem Eiertanz gleich. Selbst über das kleine Wörtchen gab es eine Abstimmung unter Basler Grossratsmitgliedern.» Die beiden sprechen auch über die Begriffe «Frau» und «Mann», die nicht abgeschafft werden. Wir erinnern uns: Selbst feministische Kreise schreckten auf, nachdem die Basler Regierung dies in einer ersten Version vorschlug.
Zusammen mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert BaZ-Politjournalistin Katrin Hauser relevante Streitpunkte der Vorlage. Hauser sagt: «Die Beratung des Gesetzes kommt einem Eiertanz gleich. Selbst über das kleine Wörtchen gab es eine Abstimmung unter Basler Grossratsmitgliedern.» Die beiden sprechen auch über die Begriffe «Frau» und «Mann», die nicht abgeschafft werden. Wir erinnern uns: Selbst feministische Kreise schreckten auf, nachdem die Basler Regierung dies in einer ersten Version vorschlug.