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BaZ direkt Archiv
194 Episoden
19 Minuten
Die Basler Bundesratshoffnung lebt weiter. Am Samstag haben die Sozialdemokraten neben Jon Pult auch Beat Jans für die Wahl am 13. Dezember nominiert. Dafür waren 18 Wahlgänge nötig. «Es ist enorm spannend gewesen», erzählt Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des BaZ-Lokalressorts, der am Wochenende bei den Genossen in Bern vor Ort war.
Zusammen mit «BaZ-direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth schildert er seine Eindrücke und diskutiert unter anderem über die Chancen des Baslers vor der Bundesversammlung. Sterchi betont: «Jans war eine grosse Erleichterung anzusehen. Er hat wohl selbst nicht mehr so richtig mit einer Nomination gerechnet.» Tatsächlich hiess es im Vorfeld, Jans sei ein Wackelkandidat. Nun möchte der SP-Mann «als Brückenbauer» agieren, wie er sagt. Jans will dafür sorgen, dass Stadt und Land wieder näher zueinanderfänden. Ob das gelingt?
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«Es ist sensationell, wie Eva Herzog für mich weibelt»
Jans gegen Pult: Die spannendsten Bundesratswahlen seit sehr langer Zeit
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13 Minuten
Der FC Basel muss nach der Nati-Pause liefern. Die Basler spielen gegen den Abstieg und treffen nach der 1:4 Niederlage in Genf am kommenden Sonntag daheim auf den FC St. Gallen. Das Team aus der Ostschweiz ist Tabellendritter – und Angstgegner von Rotblau. Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth diskutiert Sportredaktor und Fachmann Dominic Willimann über die Chancen des FCB.
Klar ist: In dieser prekären Situation braucht der Club Führungsspieler, die den Karren aus dem Dreck ziehen. Nebst Taulant Xhaka, Marvin Hitz oder Fabian Frei ist auch Neuzugang Dominik Schmid gefordert. Seit diese Saison verteidigt der 25-jährige Kaiseraugster wieder für die Basler. Willimann erzählt im Podcast, weshalb Schmid Medienberichte nur noch gezielt konsumiert und mit welchen Erwartungen er zu Rotblau zurückgekehrt ist.
Artikel zum Thema:
«Der FC Basel – das ist kein Schweizer Club»
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13 Minuten
Es wird der vorläufige Höhepunkt ihrer Karrieren: Eva Herzog (SP, BS) dürfte im Dezember zur Ständeratspräsidentin, Eric Nussbaumer (SP, BL) zum Nationalratspräsidenten gewählt werden. Die beiden Kantone planen deshalb eine gemeinsame Feier. Dafür haben sie ein Budget von 480’000 Franken veranschlagt, wie das Basler Onlineportal «Prime News» im September publik gemacht hat.
Fast eine halbe Million an Steuergeldern – zu viel für die SVP-Fraktionen im Baselbieter Landrat und im Basler Grossen Rat: Sie werden der Wahlparty am 6. Dezember fernbleiben. Für BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr «ein absolut richtiger Entscheid». Er betont: «Das teure Fest zeugt von einer Dekadenz, das Signal ist verheerend.» Seine Stellvertreterin, Nina Jecker, kritisiert zwar ebenfalls die hohen Ausgaben der Herzog-Nussbaumer-Feierlichkeiten, doch sie sagt: «Das Vorgehen der SVP ist peinlich.»
Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth diskutieren die beiden in der aktuellen Podcast-Ausgabe.
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Herzog-Nussbaumer-Fest soll 480’000 Franken kosten
SVP bleibt Wahlparty für Herzog und Nussbaumer fern
Wegen Herzog-Nussbaumer-Party wird der Rhein gesperrt
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11 Minuten
In Basel steht eine weitere wegweisende Abstimmung an: Am Sonntag befindet das Volk an der Urne über die beiden Stadtklima-Initiativen. Die Vorlagen sind umkämpft: Die Befürworter aus dem rot-grünen Lager werben mit dem Versprechen von mehr Grün und einer kühleren Stadt im Sommer um die Gunst der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.
Die bürgerlichen Gegner und die Wirtschaftsverbände warnen derweil vor dem totalen Verkehrskollaps und dem Baustellenchaos, die der Stadt drohten, sollten die Initiativen angenommen werden.
Im «BaZ direkt»-Podcast diskutiert Oliver Sterchi mit Lokalchef Alexander Müller das wahrscheinlichste Szenario. Müller geht von einem «knappen Resultat» aus. Viele Leute hätten genug von den Asphaltwüsten in der Stadt, die ausgerechnet immer dort entstehen, wo Strassenabschnitte und Plätze saniert und (scheinbar) aufgewertet werden.
Die bürgerlichen Gegner und die Wirtschaftsverbände warnen derweil vor dem totalen Verkehrskollaps und dem Baustellenchaos, die der Stadt drohten, sollten die Initiativen angenommen werden.
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14 Minuten
Die Zustände im unteren Kleinbasel sorgen seit Monaten für Schlagzeilen. Zuerst war es die Dreirosenanlage, die primär im Fokus stand. Zuletzt beschwerten sich auch die Anwohner rund um den Matthäuskirchplatz über Junkies, Dealer und nächtliche Raufereien, die ihnen den Schlaf rauben.
Die Polizei ist präsent, kann die Situation aber nicht komplett entschärfen, auch weil sie Leute nicht ohne Weiters wegweisen kann. Im Grossen Rat produziert die Thematik derweil Vorstösse am Laufband, und zwar nicht nur seitens der SVP.
Was ist los um unteren Kleinbasel? Weshalb fühlen sich die Leute dort im Stich gelassen von Polizei und Politik? Mit «BaZ direkt»-Host Oliver Sterchi diskutiert Politredaktorin Katrin Hauser.
Die Polizei ist präsent, kann die Situation aber nicht komplett entschärfen, auch weil sie Leute nicht ohne Weiters wegweisen kann. Im Grossen Rat produziert die Thematik derweil Vorstösse am Laufband, und zwar nicht nur seitens der SVP.
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14 Minuten
Wird Beat Jans der nächste Basler Bundesrat, nach über 50 Jahren? Am Samstag wird in dieser Frage ein wichtiger Vorentscheid getroffen. Dann nämlich nominiert die SP-Bundeshausfraktion die Kandidaten, die sie im Dezember der vereinigten Bundesversammlung präsentiert.
Galt Jans bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur noch als Favorit, so hat sich die Ausgangslage für ihn in den letzten Wochen merklich erschwert. Die Konkurrenz wurde stetig grösser, insgesamt empfehlen sich nun sechs SP-Exponenten zur Wahl. Das macht die ganze Sache noch unvorhersehbarer. «Momentan verwettet niemand auch nur einen Franken auf das SP-Ticket», sagt BaZ-Politredaktor Sebastian Briellmann. Für ihn ist klar: Sollte die Fraktion ein Dreierticket aufstellen, dann stehen die Chancen gut, dass der Name Beat Jans dort draufsteht. Entscheidet sie sich hingegen für ein Zweierticket, dann sieht es potenziell schlecht aus für den Basler.
Galt Jans bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur noch als Favorit, so hat sich die Ausgangslage für ihn in den letzten Wochen merklich erschwert. Die Konkurrenz wurde stetig grösser, insgesamt empfehlen sich nun sechs SP-Exponenten zur Wahl. Das macht die ganze Sache noch unvorhersehbarer. «Momentan verwettet niemand auch nur einen Franken auf das SP-Ticket», sagt BaZ-Politredaktor Sebastian Briellmann. Für ihn ist klar: Sollte die Fraktion ein Dreierticket aufstellen, dann stehen die Chancen gut, dass der Name Beat Jans dort draufsteht. Entscheidet sie sich hingegen für ein Zweierticket, dann sieht es potenziell schlecht aus für den Basler.
15 Minuten
Wieder einmal sieglos: Das 1:1 gegen Israel liefert Indizien, dass die Schweizer Fussballnationalmannschaft in einer Lethargie steckt, aus der sie Trainer Murat Yakin nicht herausführen wird. Ein Grund: Yakin liefert sich Auseinandersetzungen mit Führungsspielern wie etwa Granit Xhaka – ein bei ihm bekanntes Phänomen. In seiner Zeit beim FC Basel liess der heutige Nati-Trainer den Schweizer Rekordtorschützen Alex Frei etwa so lange auf dem linken Flügel spielen, bis dieser den Rücktritt gab.
Zusammen mit «BaZ-direkt»-Host Benjamin Wirth diskutiert Sportredaktor Dominic Willimann über den Trainertyp Yakin, das bevorstehende EM-Quali-Spiel im Joggeli gegen Kosovo am Samstag und die Frage: Kommt jetzt Urs Fischer?
Nebst der Nationalmannschaft sprechen die beiden auch über die anhaltende Krise bei Rotblau. Willimann betont: «Die Situation beim FCB ist weiterhin prekär. Es kommt nun auf jeden Match an.»
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Mit Yakin kann es keine Zukunft mehr geben
Sigua sieht Rot – dann kommt der FCB nicht mehr mit
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15 Minuten
René Bänziger weiss es gar nicht so genau, seit wann er beim Stadtlauf dabei ist. 36 Jahre, vielleicht 37. Unbestritten ist: Er ist der Mann, der diesen Mega-Anlass für Breitensportler möglich macht. In diesem Jahr findet der Basler Stadtlauf zum 40. Mal Stadt. Jubiläum! Aus diesem Grund ist Bänziger Gast in einem «BaZ direkt»-Spezial. Er erzählt im Gespräch mit Sebastian Briellmann und Dominic Willimann die besten Anekdoten – und kündigt einen Teilnehmerrekord an: Erstmals dürften über 10'000 Menschen am Start sein.
16 Minuten
Immer mehr Fahrten der BVB können nicht stattfinden. Zu wenig Personal, keine gute Planung. Das geht aus einem internen Schreiben, das der BaZ vorliegt, hervor. Es liegt tatsächlich einiges im Argen im Basler ÖV – man muss aber auch sagen: Das Bashing der BVB ist in der Region ein Volkssport. Politredaktor Benjamin Wirth und «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth finden auch: «Ja, die BVB machen viele Fehler – aber das Bashing ist insgesamt übertrieben.» Den ÖV kritisieren ist Volkssport in der Region. Eine kritische Würdigung.
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17 Minuten
Seit Jahren klagen die Wirtschaftsverbände über zu wenige (und zu schlechte) Lehrlinge in der Region. Zu viele Junge gehen ins Gymnasium, für die Unternehmen bleibt ein Mangel an geeigneten Kandidaten. Darauf reagieren sie mit zum teil revolutionären Ideen: Die Heizungsfirma R. Häsler AG hat einen Leistungslohn eingeführt, der Fleischproduzent Bell will die Entschädigung in der Ausbildung generell anheben.
Reicht das? Und müsste nicht vor allem die Generation Z wieder den Leistungswillen, den es braucht, entwickeln? Mehr also als Viertagewoche und Gratis-Yoga? Ja, befindet «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann im Gespräch mit Politredaktor Benjamin Wirth. Letzterer sagt auch: «Man muss die Geschichte auch positiv umdeuten: Eine Lehre muss wieder jenen Wert erhalten, den sie verdient.»
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Mögliche Revolution im Arbeitsmarkt: Über 4000 Franken im dritten Lehrjahr – Bell-CEO will Löhne massiv erhöhen
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17 Minuten
Die Auseinandersetzungen um den Gazakrieg haben auch die Bildungsinstitutionen im Westen erreicht. Besonders in den sozial- und geisteswissenschaftlichen Fakultäten der Universitäten äussern Dozenten und Studierende teils unverhohlen ihren Support für Palästina und bezichtigen Israel als wahren Aggressor in diesem Konflikt.
Eine Recherche der «Sonntagszeitung» sorgte über das Wochenende für einigen Gesprächsstoff. Im Fokus steht die Universität Basel und deren Fachebereich Urban Studies. Ein Doktorand jenes Fachbereichs hat in seiner Forschung die These formuliert, dass Israel im Westjordanland Wildschweine als Biowaffe einsetze, um die Ernten der Palästinenser zu zerstören – ein Vorwurf, für den es keine belastbaren Beweise gibt. Die Uni hat nun eine Untersuchung angekündigt.
Eine Recherche der «Sonntagszeitung» sorgte über das Wochenende für einigen Gesprächsstoff. Im Fokus steht die Universität Basel und deren Fachebereich Urban Studies. Ein Doktorand jenes Fachbereichs hat in seiner Forschung die These formuliert, dass Israel im Westjordanland Wildschweine als Biowaffe einsetze, um die Ernten der Palästinenser zu zerstören – ein Vorwurf, für den es keine belastbaren Beweise gibt. Die Uni hat nun eine Untersuchung angekündigt.
14 Minuten
Der neue FCB-Trainer Fabio Celestini hat aktuell primär eine Aufgabe: kommunizieren, kommunizieren, kommunizieren. Gut dass dieser Mann so viele Sprachen spricht. Und er lässt auch seine Spieler mitreden, nimmt deren Inputs gerne mit auf. Ist das modern – oder kann das auch gefährlich sein? Und: Wer spielt am Sonntag in Genf eigentlich in der Innenverteidigung? FCB-Redaktor Dominic Willimann gibt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann die wichtigsten Antworten.
19 Minuten
Immer mehr Menschen befassen sich mit der Frage: Ist es zumutbar, dass eine schwerkranke Person freiwillig sterben will? Anders als in den meisten europäischen Ländern ist der begleitete Freitod in der Schweiz erlaubt. Wer die Voraussetzungen – etwa Urteils- oder Handlungsfähigkeit – erfüllt, kann Art und Zeitpunkt des eigenen Sterbens selbst bestimmen.
BaZ-Chefredaktor Marcel Rohr hat sich in den letzten zwei Jahren intensiv damit auseinandergesetzt. Denn im November 2021 ging seine Mutter in den Freitod. Gegenüber «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth erzählt Rohr unter anderem, weshalb er seine Meinung über Sterbehilfe – und insbesondere die Organisation Exit – geändert hat. Er sagt: «Exit ist eine gute Sache. Ich überlege mir selbst, ob ich die Hilfe nutzen werde.»
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Ich habe meine Mutter in den Tod begleitet
Interview mit Basler Exit-Mitarbeiter
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17 Minuten
Kein Tag vergeht in Basel-Stadt ohne Demonstration – oder zumindest ohne eine Debatte über solche Kundgebungen. Die Linken stören sich seit Monaten an der Law-and-Order-Strategie der zuständigen Regierungsrätin Stephanie Eymann (LDP). Im Grossen Rat ist dies rhetorisch nochmals eskaliert. Man insinuiert, dass Eymann bewusst eine «Eskalationsstrategie» fahre – und so das Vertrauen in den Rechtsstaat schwinde.
Wird Basel-Stadt tatsächlich zum Unrechtsstaat, autokratisch angehaucht? Nein, sagt Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter Region, im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann. Solche rhetorischen Anwürfe «sind, mit Verlaub, lächerlich». Beide sind sich einig: «Wir leben nicht in einer Diktatur!»
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Kommentar zum Demoverbot: Wir leben nicht in einer Diktatur!
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13 Minuten
Drohen Basel-Stadt noch mehr Baustellen? Die Stadtklimainitiativen fordern, dass rund 480’000 Quadratmeter des heute bestehenden Strassenraums umgestaltet werden. Das entspricht über 20 Prozent jener Flächen, die heute dem motorisierten Individualverkehr zur Verfügung stehen – oder anders gesagt: etwa der vierfachen Fläche des Zolli. Am 26. November stimmt die Bevölkerung darüber ab.
Über die Ängste der Gegner sowie die Hoffnungen der Befürworter diskutiert «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth mit Alexander Müller, Leiter des Lokalressorts. Ausserdem sprechen die beiden über den geplanten Rheintunnel, die unterirdische Autobahnverbindung, durch die der oberirdische Verkehr entlastet werden soll. Gegen das Strassenprojekt stellt sich seit Neuem die Basler SP, nachdem sie monatelang eine «Ja- unter-Bedingungen»-Haltung vertreten hat. Im Rampenlicht steht auch die Basler Regierungsrätin Esther Keller (GLP). Müller kritisiert sie wegen ihres unklaren Kurses: «Ihr Vorgehen dünkt mich ein wenig billig», sagt er unter anderem.
Artikel zum Thema:
Basler SP schwenkt beim Rheintunnel auf Nein-Kurs um
Streitgespräch zu den Stadtklimainitiativen
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