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BaZ direkt Archiv

194 Episoden
14 Minuten
Die Basler Grünen waren offensiv, mutig, angriffslustig, als sie im Dezember informiert haben: Mit Jérôme Thiriet wollen sie zurück in den Regierungsrat, auch auf Kosten der SP, der stärkeren und mächtigeren Bündnispartnerin. Das haben die Sozialdemokraten natürlich verschnupft zur Kenntnis genommen – aber eben nicht nur: Auch im eigenen Lager gibt es Widerstand gegen die Thiriet-Kandidatur, wie die BaZ bekannt gemacht hat.

Das ist für die Grünen natürlich eine riesige Schwächung zum Start dieses ohnehin schon kurzen Wahlkampfes, der eigentlich keine Fehler erlaubte. «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und Politikredaktor Leif Simonsen halten das Vorgehen für äusserst ungeschickt. Simonsen sagt, dass seit der traumatischen Ackermann-Abwahl im 2020 die Grünen einen Minderwertwertigkeitskomplex (gerade mit Blick auf die SP) entwickelt haben – der bis heute nicht abgelegt werden konnte. Daraus entstünden dann solche politische Pannen. Nun stellt sich die Frage: Wars das schon für die Grünen – oder ist da noch etwas zu retten? Hören Sie rein.

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16 Minuten
Nach dem Zwischenfall am Lindenberg, wo in der Silversternacht gemäss Polizei eine Patrouille im Fahrzeug sitzend von einer Hundertschaft (wohl aus der linksextremen Szene) angegangen worden ist, gehen die Wogen hoch. Kritik wird laut an den mutmasslichen Angreifern, aber auch an der Patrouille: Warum fahren die auch nur da durch?

Und es stimmt: Die Polizei hat mit schlechter Kommunikation selber zu dieser Aufregung beigetragen. Aber wie nun die Polizei – oder besser: die beiden Polizisten – als Aggressoren dargestellt werden: Das ist unhaltbar, finden «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann und und Oliver Sterchi. Aber wie Polizisten derzeit angeprangert werden, ist ein No-go. Briellmann sagt: «Die steigende Respektlosigkeit gegenüber der Polizei ist unglaublich»
19 Minuten
Dieses Schreiben hat es in sich: Die Basler Regierung hat Ende November einen Brief an Elisabeth Baume-Schneider geschickt – in dem klar gesagt wird: Wir brauchen Hilfe im Asylwesen. Es braucht schnellere und mehr Rückweisungen. Es müsse einfacher weggewiesen werden. Und wenn das nicht geht, sollen abgelehnte Asylbewerber wenigstens arbeiten können, damit sie in ihrer Heimat besser gewappnet seien. Der Brief liegt der BaZ vor.

Das sind scharfe Worte, die man bisher nur von bürgerlichen Politikern so vernommen hat. Unterschrieben ist der Brief vom damaligen Regierungspräsidenten Beat Jans. Nun, da er seine Arbeit als Asylminister aufgenommen hat, kann er sich gleich selber an die Umsetzung machen. Was kann, was soll er konkret tun? Das besprechen Oliver Sterchi und Sebastian Briellmann.

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Sieben Knackpunkte für Neo-Bundesrat Beat Jans
42 Minuten
Was ist los auf dieser Welt? Drohen uns Höllenjahre, wie teilweise prophezeit wird? Wie verschieben sich die grossen politischen Linien in der Geopolitik? Und kommt man an China überhaupt noch vorbei, dieser asiatischen Supermacht?

Ralph Weber, Professor am Europainstitut an der Universität Basel, ist einer der gefragtesten Schweizer Kenner Chinas. Er sagt im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann: «Noch sind die USA die Hegemonialmacht, aber China holt auf, auch militärisch.»  Weiter spricht Weber über die neuen antiwestlichen «Zweckbündnisse» von Staaten wie Iran, Russland, Nordkorea – und China als deren Leader. «Das mag fragil sein, aber kurzfristig kann das funktionieren.» Man könne etwa zum Verhältnis mit Russland sagen: «China liefert zwar Dual-Use-Güter, die Investitionen in Russland sind aber zurückgegangen.»

Weiter sagt Weber, dass vieles im Fluss, auch China nervös sei. Die Wirtschaft läuft schlecht, die Geburtenrate gehe zurück – Indien, um das nun die ganze Welt (und insbesondere die USA buhlen). Deswegen habe China – genau so wie die Amerikaner – derzeit durchaus Interesse nach etwas Ruhe. 

Deshalb hält der China-Kenner mit Blick auf einen Angriff auf Taiwan fest: «Ich glaube, dass aufgrund der weltwirtschaftlichen Auswirkungen, die ein solcher Angriff hätte, die Gelegenheit aktuell nicht günstig ist. Aber er sagt auch: «Taiwan bleibt der grosse Pokal.» Das sei eine reale Option, auf die sich Welt vorbereiten müsse.
21 Minuten
Dieses Jahr war ein anstrengendes für die Basler Sicherheitsdirektorin Stephanie Eymann. Ständig Demos, viel kritisierte Polizeieinsätze, mehr Kriminalität, ein gesunkenes Sicherheitsempfinden in der Bevölkerung – und das alles mit zu wenig Personal. Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann erzählt Eymann, wieso sie dennoch an ihrer Linie festhält – und warum sie trotz Anstrengung keine Wechselgelüste in ein anderes Departement hegt.
22 Minuten
Kevin Schläpfer hat viel zu tun, auch in der Altjahreswoche, ständig klingelt sein Telefon, es ist Matchtag beim EHC Basel, da ist der Sportchef des Clubs an allen Fronten gefordert. Sportlich, administrativ, konzeptuell. In Schläpfer ruhen die grosse Hoffnungen, dass der EHC endlich wieder in die National League aufsteigen wird, ja mehr noch: eine ganze Region fürs Eishockey begeistern kann. Ist das überhaupt möglich? Wie will er das nötige Geld dafür auftreiben? Und wo muss auch der Club selbst noch professioneller werden? Alle Antworten des «Hockeygotts»  in dieser Spezialfolge im Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann.

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Kevin Schläpfer im Interview: «Es gibt in Basel viele, die mich mit ‹Hockeygott› ansprechen»
22 Minuten
Gross ist die Aufregung gewesen in diesem Sommer, als die Fachstelle Literatur der beiden Basel dem renommierten Schriftsteller Alain Claude Sulzer noch eine Frage aufgrund seines Fördergesuchs stellen wollte: Wieso er das Wort «Zigeuner» in seinem eingereichten Text verwende, hat die Beamten beschäftigt. Das könnte ja diskriminierend sein...

Sulzer hat diesen Eingriff stark kritisiert – und damit eine breite Debatte darüber ausgelöst, wie weit sich der Staat in die Kunstfreiheit einmischen darf. Über diese Erfahrung spricht er noch einmal in dieser Folge mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann – und er befindet: «Es gibt Autoren, die das gut finden, die staatliche Kontrolle begrüssen.» Sulzer warnt aber vor dieser Haltung: Was, wenn in 10 Jahren genau das Umgekehrte gut gefunden werden wird?

Weiter spricht der Basler über die Probleme des Literaturbetriebs mit dem Nahostkonflikt und deren Folgen. Lust but not least empfiehlt Sulzer – es darf ja auch mal positiv sein – zwei Bücher, die bestens in diesen doch etwas ruhigeren Tagen auf der Couch zu lesen sind. 

PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl. Alle bisher erschienenen Folgen finden Sie auf unserer Webseite und auf den gängigen Streaming-Portalen.

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Interview mit Alain Claude Sulzer: «Es ist nicht die Aufgabe von Ämtern und Beamten, an der Sprache herumzuschrauben»
23 Minuten
Laura Grazioli war bis vor rund zwei Jahren eine ausserhalb ihres Wahlkreises wenig bekannte Landrätin der Grünen. Mittlerweile kennt man die Sissacherin weit über die Kantonsgrenze hinaus. Ihr Werdegang schlug landesweit hohe Wellen. So hätte sie im Herbst eigentlich für den Nationalrat kandidieren wollen – im Frühling aber strich sie der Parteivorstand von der Liste, weil sie sich im nationalen Komitee der Souveränitätsinitiative engagiert.

Kurz nach den Wahlen dann der Knall: Wegen anhaltender interner Querelen kehrte sie ihrer Partei und der Politik den Rücken. Mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth spricht sie über ihren Entscheid, offen und ehrlich – wie nie zuvor. Sie kritisiert auch, dass es in der Politik immer häufiger um Gut und Böse gehe, nicht um Richtig oder Falsch.

Schon in den Corona-Jahren kommt es zum Bruch zwischen ihr und den Grünen. Grazioli findet: «Andere Meinungen gilt es auszuhalten.» Gerade die linken Parteien seien zurzeit jedoch zu ideologisch unterwegs – «ich wünsche mir weniger moralisierende Debatten.»

PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.

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Die Sahra Wagenknecht der Schweiz
27 Minuten
Adela, seit wann bist du eigentlich so langweilig geworden?

Kleiner Scherz, aber Adela Smajic hat in diesem Jahr mit dem Rauchen aufgehört, treibt täglich Sport und ernährt sich gesund: Da muss diese Frage zu Beginn schon mal erlaubt sein, oder? In Wahrheit war es für die BaZ-Kolumnistin natürlich ein aufregendes Jahr: 

Sie war in einer Dating-Show – kommts nun zur grossen Hochzeit?

Sie hat Politiker in einem TV-Format auf den Zahn gefühlt – warum hat sie sich dort für die SVP entschieden?

Etwas ist aber auch 2023 gleich geblieben bei Adela: Sie ist auch in diesem Gespräch mit «BaZ direkt»-Gastgeber Sebastian Briellmann wieder zu humorvollen Sprüchen und provokanten Aussagen. Transparenzhinweis: garantiert nicht «woke». 

PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.

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Adela Smajic: Die Frau hinter den Brüsten
28 Minuten
Bernhard Heusler (59), der Architekt des meisterlichen FCB-Solos bis 2017, ist nun auch Schriftsteller. Im Herbst veröffentlichte er sein ganz persönliches Führungs-ABC. Weshalb er mit der Lektüre niemanden belehren möchte, erzählt er Gastgeber Benjamin Wirth in der neuen Folge von «BaZ direkt». Zudem sprechen die beiden über die Parallelen zwischen der Wirtschaftswelt und dem Fussball. Lässt sich ein Unternehmen ähnlich steuern wie eine Sportmannschaft?

In seiner Zeit als Präsident hat Heusler den Club von Erfolg zu Erfolg geführt. Auch darüber spricht der Basler. Er sagt: «Ich geniesse meine Rolle als Fan, in der ich alles ein wenig emotionaler beobachten darf.» Eine Krise des FCB sieht er indes nicht. «Die Mannschaft bewegt nach wie vor ganz viele Menschen.» Ausserdem erläutert der 59-Jährige, wie er es geschafft hat, sich trotz grosser Emotionen aus dem Trainerjob rauszuhalten. «Die letzten zwei Spielminuten stand ich immer vor der Muttenzerkurve…»

PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.
15 Minuten
Wohl niemand in Basel kann die Herzen von Menschen so berühren wie der grossartige BaZ-Autor -minu. Deswegen vertrauen wir ihm nicht nur unsere Geschichten an, sondern lassen uns von seinen seit Jahrzehnten berühren.

Das ist auch in diesem Jahr nicht bei -minus Weihnachtsgeschichte, die traditionell vor Heiligabend in der BaZ erscheint, nicht anders. In «Das Wunder vom Ring mit den Rubinen» findet Andi nicht nur an Weihnachten zu seiner Tochter Sophie, nein, sie erleben auch einen unglaublich emotionalen Moment.

Aber wir wollen an dieser Stelle gar nicht zu viel verraten, sondern empfehlen einfach nur unser «BaZ direkt»-Weihnachtsspecial mit -minu. Hören Sie rein.

Frohe Weihnachten!
32 Minuten
Quo vadis, FC Basel?

Nach einer fürchterlichen Hinrunde mit Trainerwechseln, Arroganz-Auftritten und pitoyablen Leistungen auf dem Platz ziehen wir in dieser Folge Bilanz. «BaZ-direkt» Gastgeber Sebastian Briellmann hat FCB-Redaktor Dominic Willimann zu Gast – und freut sich besondern über einen Spezialgast: Radio-Basilisk-Boss und Rotblau-Kenner Benjamin Bruni.

Das Trio diskutiert unter anderem darüber, ob Mitbestitzer David Degen langsam nicht zu viel jammert, warum manche Spieler Schiss haben, wenn sie ins Joggeli einlaufen müssen (das muss man sich mal vorstellen) – und ob es nicht sinnvoll wäre, den Stadionnamen zu verkaufen.

PS, ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist Teil einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.

 

 

 
18 Minuten
Dani von Wattenwyl ist ein Tausendsassa. Der 51-Jährige ist ein TV-Urgestein (seit rund dreissig Jahren arbeitet er bei Telebasel), er ist Radiomoderator, Schriftsteller, Schauspieler und seit einiger Zeit auch Besitzer seines ganz eigenen Theaters. Im Herbst letzten Jahres übernahm er das Kleinbasler Häbse, wo er regelmässig selbst auf der Bühne steht.

Zusammen mit «BaZ direkt»-Gastgeber Benjamin Wirth spricht von Wattenwyl über seine Karriere, den Journalismus, die aktuellen Komödien im Häbse sowie über die hiesige Kulturszene. Er erklärt, warum wir Humor heutzutage mehr den je brauchen. Gerade in unlustigen Zeiten sei es nämlich wichtig, betont er, auch über sich selbst lachen zu können. «Ich wünsche mir, dass wir wieder gelassener werden.»

Gleichzeitig erzählt von Wattenwyl im Gespräch im BaZ-Studio, wie sehr Comedians heutzutage aufpassen müssten, nicht Falsches, politisch Unkorrektes zu sagen. «Wir laufen auf Eier. Der Humor birgt heute viele Stolperfallen», so der Basler.

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«Häbse hat nie die Anerkennung bekommen, die ihm zusteht»
23 Minuten
Die ganze Stadt redet davon: Wer wird auf den Neo-Bundesrat Beat Jans in der Regierungsrat folgen – und vielleicht gleich noch das Präsidium übernehmen? Für Einschätzungen und Prognosen braucht es die geballte Kompetenz. Deswegen diskutieren wir in einem «BaZ direkt»-Spezial in einer grossen Runde. Zu Gast bei den  Gastgebern Sebastian Briellmann Oliver Sterchi und Benjamin Wirth sind Alessandra Paone, Co-Chefin von «Onlinereports», und «Prime News»-Co-Redaktionsleiterin von «Prime News».

Ein wichtiger Hinweis in eigener Sache: Diese Folge ist der Auftakt einer Reihe von Spezialsendungen. Wir begrüssen bis Neujahr jeden Tag bekannte und spannende Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Sport. Unter anderem: -minu, Stephanie Eymann, Bernhard Heusler, Adela Smajic, Dani von Wattenwyl und Alain Claude Sulzer.
18 Minuten
Es ist wohl eines der kürzesten Wahlkampf-Zeitfenster in der Geschichte des Kantons Basel-Stadt: Nachdem Beat Jans am 13. Dezember in den Bundesrat gewählt worden ist, kommt es bereits im März zur Ersatzwahl für das vakante Regierungspräsidium. Bei der SP haben Mustafa Atici und Edibe Gölgeli ihre Namen ins Rennen gebracht. Am Mittwoch werden die Delegierten sich auf einen Kandidaten festlegen.

Atici gilt dabei als Favorit. Auch wenn Oliver Sterchi, stellvertretender Ressortleiter des BaZ-Lokalressorts, betont: «Parteiintern sind beide Kandidaturen nicht unumstritten.» Im Gespräch mit «BaZ direkt»-Host Benjamin Wirth spricht Sterchi über die Ausgangslage bei der SP, die Chancen Bürgerlichen und auch über die Bedeutung einer möglichen Kandidatur von Sibel Arslan (Basta).

 

 

 
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