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1 Stunde 12 Minuten
150 Folgen „Wir Swingen“. Zeit, einmal zurückzuschauen. ️
2018 wurden wir ein Paar. Damals hätten wir wohl beide nicht gedacht, wohin uns unsere gemeinsame sexuelle Reise einmal führen würde.
2020 stellten wir uns zum ersten Mal ernsthaft die Frage:
Können wir uns vorstellen, für den Rest unseres Lebens ausschließlich miteinander Sex zu haben?
Aus dieser einen Frage wurden Gespräche über Fantasien, Wünsche und Ängste. 2021 meldeten wir uns gemeinsam im Joyclub an. Eine Woche nach unserer Hochzeit erlebten wir unseren ersten Partnertausch.
Was danach kam, hat nicht nur unsere Sexualität verändert – sondern vor allem unsere Beziehung.
In dieser Jubiläumsfolge sprechen wir darüber,
– wie wir überhaupt zum Swingen gekommen sind
– warum unser erster Partnertausch uns so stark verbunden hat
– welche Rolle Eifersucht auf unserem Weg gespielt hat
– warum wir wegen unserer Familiengründung mehrere Jahre pausierten
– wie sich unsere Sexualität danach verändert hat
– warum Dreier, FFM, MMF und Erfahrungen mit mehreren Männern neue Seiten an uns sichtbar gemacht haben
– weshalb uns heute Persönlichkeit und Verbindung wichtiger sind als früher
– wie wir erste Schritte in Richtung Solo-Dates gemacht haben
– und warum gerade diese Erfahrungen uns noch einmal mit einer ganz anderen Form von Verletzlichkeit konfrontiert haben.
Vor allem sprechen wir aber über eine Frage:
Was hat dieser Weg mit unserer Liebe gemacht?
Denn nach all den Jahren merken wir, dass Swingen für uns längst nicht nur bedeutet, Sex mit anderen Menschen zu haben.
Wir haben gelernt, über Eifersucht zu sprechen. Grenzen zu verändern. Fantasien auszusprechen, ohne dass daraus Forderungen werden. Uns gegenseitig Freiheiten zuzugestehen. Und immer wieder zu fragen:
Was braucht unser Wir gerade?
Vielleicht ist das größte Geschenk dieses Weges deshalb gar keine sexuelle Erfahrung.
Vielleicht ist es die Erfahrung, einem Menschen immer mehr von sich selbst zeigen zu können – Wünsche, Ängste, Unsicherheiten, Fantasien und Verletzlichkeit – und dabei zu erleben:
Du bist immer noch da. ️
Folge 150 ist deshalb nicht nur unser Rückblick.
Sie ist auch der perfekte Einstieg für alle, die „Wir Swingen“ gerade erst entdeckt haben.
Willkommen bei uns. ️
Noch mehr von uns
Unsere persönlicheren Bonusfolgen, Workbooks, Einblicke in unser Privatleben und ausführlichen Berichte über unsere sexuellen Abenteuer findet ihr hier:
Patreon:
www.patreon.com/wspodcast
Steady:
https://steady.page/de/wirswingen
Dort sprechen wir noch offener über unsere Erlebnisse – von unseren gemeinsamen Abenteuern bis hin zu Solo-Dates – und darüber, was diese Erfahrungen emotional und psychologisch mit uns machen.
Danke an alle, die uns schon seit vielen Folgen begleiten – und an alle, die gerade erst dazugekommen sind. Auf die nächsten 150. ️
2018 wurden wir ein Paar. Damals hätten wir wohl beide nicht gedacht, wohin uns unsere gemeinsame sexuelle Reise einmal führen würde.
2020 stellten wir uns zum ersten Mal ernsthaft die Frage:
Können wir uns vorstellen, für den Rest unseres Lebens ausschließlich miteinander Sex zu haben?
Aus dieser einen Frage wurden Gespräche über Fantasien, Wünsche und Ängste. 2021 meldeten wir uns gemeinsam im Joyclub an. Eine Woche nach unserer Hochzeit erlebten wir unseren ersten Partnertausch.
Was danach kam, hat nicht nur unsere Sexualität verändert – sondern vor allem unsere Beziehung.
In dieser Jubiläumsfolge sprechen wir darüber,
– wie wir überhaupt zum Swingen gekommen sind
– warum unser erster Partnertausch uns so stark verbunden hat
– welche Rolle Eifersucht auf unserem Weg gespielt hat
– warum wir wegen unserer Familiengründung mehrere Jahre pausierten
– wie sich unsere Sexualität danach verändert hat
– warum Dreier, FFM, MMF und Erfahrungen mit mehreren Männern neue Seiten an uns sichtbar gemacht haben
– weshalb uns heute Persönlichkeit und Verbindung wichtiger sind als früher
– wie wir erste Schritte in Richtung Solo-Dates gemacht haben
– und warum gerade diese Erfahrungen uns noch einmal mit einer ganz anderen Form von Verletzlichkeit konfrontiert haben.
Vor allem sprechen wir aber über eine Frage:
Was hat dieser Weg mit unserer Liebe gemacht?
Denn nach all den Jahren merken wir, dass Swingen für uns längst nicht nur bedeutet, Sex mit anderen Menschen zu haben.
Wir haben gelernt, über Eifersucht zu sprechen. Grenzen zu verändern. Fantasien auszusprechen, ohne dass daraus Forderungen werden. Uns gegenseitig Freiheiten zuzugestehen. Und immer wieder zu fragen:
Was braucht unser Wir gerade?
Vielleicht ist das größte Geschenk dieses Weges deshalb gar keine sexuelle Erfahrung.
Vielleicht ist es die Erfahrung, einem Menschen immer mehr von sich selbst zeigen zu können – Wünsche, Ängste, Unsicherheiten, Fantasien und Verletzlichkeit – und dabei zu erleben:
Du bist immer noch da. ️
Folge 150 ist deshalb nicht nur unser Rückblick.
Sie ist auch der perfekte Einstieg für alle, die „Wir Swingen“ gerade erst entdeckt haben.
Willkommen bei uns. ️
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Dort sprechen wir noch offener über unsere Erlebnisse – von unseren gemeinsamen Abenteuern bis hin zu Solo-Dates – und darüber, was diese Erfahrungen emotional und psychologisch mit uns machen.
Danke an alle, die uns schon seit vielen Folgen begleiten – und an alle, die gerade erst dazugekommen sind. Auf die nächsten 150. ️
45 Minuten
Kuschelparty Ingolstadt September Tickets, Samstag, 5. September • 18:00 - 22:00 | Eventbrite
Mit fremden Menschen kuscheln? Für manche klingt das wunderschön, für andere befremdlich – und wieder andere denken bei „Kuschelparty“ zunächst an eine Veranstaltung mit sexuellem Hintergrund.
Doch genau darum geht es nicht.
In dieser Folge sprechen wir mit Lisa, die seit 2025 Kuschelpartys in Ingolstadt veranstaltet. Sie erzählt uns, was auf einer solchen Veranstaltung tatsächlich passiert, welche Menschen daran teilnehmen und warum das Bedürfnis nach Berührung und körperlicher Nähe weit über Sexualität hinausgeht.
Wir sprechen darüber, warum bei einer Kuschelparty Kleidung anbleibt, Küssen und sexuelle Berührungen tabu sind und wie ein geschützter Raum entsteht, in dem Nähe überhaupt erst möglich werden kann. Dabei geht es überraschend viel um Konsens, Grenzen und die Fähigkeit, Nein zu sagen.
Lisa erklärt uns außerdem, warum Teilnehmer nicht einfach in einen großen „Kuschelhaufen“ geworfen werden, sondern sich über verschiedene Übungen langsam an Berührung herantasten. Was passiert, wenn dabei plötzlich starke Emotionen entstehen? Wie geht sie mit Grenzüberschreitungen um? Und warum fällt es vielen Menschen mindestens genauso schwer, ein Nein anzunehmen, wie selbst eines auszusprechen?
Wir sprechen auch darüber, weshalb gerade Männer teilweise große Berührungsängste gegenüber anderen Männern haben, warum manche Menschen körperliche Nähe fast ausschließlich aus Partnerschaften kennen – und was wir vielleicht alle von Kuschelpartys für unsere eigenen Beziehungen lernen können.
Eine spannende Folge über Berührung, Geborgenheit, Konsens, Einsamkeit und unser menschliches Bedürfnis nach Nähe – ganz ohne Sex.
Mit fremden Menschen kuscheln? Für manche klingt das wunderschön, für andere befremdlich – und wieder andere denken bei „Kuschelparty“ zunächst an eine Veranstaltung mit sexuellem Hintergrund.
Doch genau darum geht es nicht.
In dieser Folge sprechen wir mit Lisa, die seit 2025 Kuschelpartys in Ingolstadt veranstaltet. Sie erzählt uns, was auf einer solchen Veranstaltung tatsächlich passiert, welche Menschen daran teilnehmen und warum das Bedürfnis nach Berührung und körperlicher Nähe weit über Sexualität hinausgeht.
Wir sprechen darüber, warum bei einer Kuschelparty Kleidung anbleibt, Küssen und sexuelle Berührungen tabu sind und wie ein geschützter Raum entsteht, in dem Nähe überhaupt erst möglich werden kann. Dabei geht es überraschend viel um Konsens, Grenzen und die Fähigkeit, Nein zu sagen.
Lisa erklärt uns außerdem, warum Teilnehmer nicht einfach in einen großen „Kuschelhaufen“ geworfen werden, sondern sich über verschiedene Übungen langsam an Berührung herantasten. Was passiert, wenn dabei plötzlich starke Emotionen entstehen? Wie geht sie mit Grenzüberschreitungen um? Und warum fällt es vielen Menschen mindestens genauso schwer, ein Nein anzunehmen, wie selbst eines auszusprechen?
Wir sprechen auch darüber, weshalb gerade Männer teilweise große Berührungsängste gegenüber anderen Männern haben, warum manche Menschen körperliche Nähe fast ausschließlich aus Partnerschaften kennen – und was wir vielleicht alle von Kuschelpartys für unsere eigenen Beziehungen lernen können.
Eine spannende Folge über Berührung, Geborgenheit, Konsens, Einsamkeit und unser menschliches Bedürfnis nach Nähe – ganz ohne Sex.
42 Minuten
Im ersten Teil "Mit 18 der Toyboy eines Paares" (Folge 140) hat Markus erzählt, wie er als junger Mann vor allem seine devote Seite entdeckt hat. Heute lebt er überwiegend die dominante Rolle – und berichtet offen darüber, wie es zu diesem Wandel gekommen ist.
Wir sprechen darüber, wie Dominanz entstehen kann, warum Vertrauen dabei wichtiger ist als Kontrolle und weshalb gute Kommunikation die Grundlage jeder BDSM-Dynamik ist. Außerdem erzählt Markus, wie sich Fantasien im Laufe der Jahre verändern, wie viel Vorbereitung hinter seinen Begegnungen steckt und warum Verantwortung für ihn ein zentraler Bestandteil von Dominanz ist.
Auch Themen wie Machtgefälle, Überraschungen, Herrenüberschuss, gemeinsame Fantasien und die Entwicklung sexueller Wünsche kommen zur Sprache – immer mit dem Blick darauf, was Menschen dabei fühlen und warum sich Sexualität im Laufe des Lebens verändern kann.
Eine Folge über Vertrauen, Verantwortung und die Frage, warum sexuelle Entwicklung oft nie wirklich abgeschlossen ist.
Wir sprechen darüber, wie Dominanz entstehen kann, warum Vertrauen dabei wichtiger ist als Kontrolle und weshalb gute Kommunikation die Grundlage jeder BDSM-Dynamik ist. Außerdem erzählt Markus, wie sich Fantasien im Laufe der Jahre verändern, wie viel Vorbereitung hinter seinen Begegnungen steckt und warum Verantwortung für ihn ein zentraler Bestandteil von Dominanz ist.
Auch Themen wie Machtgefälle, Überraschungen, Herrenüberschuss, gemeinsame Fantasien und die Entwicklung sexueller Wünsche kommen zur Sprache – immer mit dem Blick darauf, was Menschen dabei fühlen und warum sich Sexualität im Laufe des Lebens verändern kann.
Eine Folge über Vertrauen, Verantwortung und die Frage, warum sexuelle Entwicklung oft nie wirklich abgeschlossen ist.
43 Minuten
Sexualberatung, Paartherapie, Bilder, Workbooks und Inhalte aus unserem Privatleben findest du unter: www.patreon.com/wspodcast
Liebe allein reicht nicht.
Ein Satz, der zunächst hart klingt – und doch begegnet Thomas ihm in seiner Arbeit als Paartherapeut immer wieder.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Beziehungen scheitern können, obwohl sich zwei Menschen lieben. Weshalb streiten wir oft über Kleinigkeiten, obwohl es eigentlich um etwas ganz anderes geht? Und warum verlieren manche Paare mit den Jahren nicht nur ihre Leichtigkeit, sondern auch ihre Nähe und Lust?
Thomas teilt die wichtigsten Erkenntnisse aus seiner Arbeit als Paartherapeut, während Anna ihre Sicht als Ehefrau und Partnerin einbringt. Gemeinsam sprechen wir über Kommunikation, emotionale Sicherheit, Konflikte, Libido, Rituale und die kleinen Momente, die eine Beziehung langfristig stärken.
Außerdem geben wir euch konkrete Impulse, die ihr direkt in euren Alltag mitnehmen könnt – ganz unabhängig davon, ob ihr frisch verliebt seid oder schon viele Jahre zusammen seid.
Eine Folge für alle, die ihre Beziehung besser verstehen und bewusster gestalten möchten.
Liebe allein reicht nicht.
Ein Satz, der zunächst hart klingt – und doch begegnet Thomas ihm in seiner Arbeit als Paartherapeut immer wieder.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Beziehungen scheitern können, obwohl sich zwei Menschen lieben. Weshalb streiten wir oft über Kleinigkeiten, obwohl es eigentlich um etwas ganz anderes geht? Und warum verlieren manche Paare mit den Jahren nicht nur ihre Leichtigkeit, sondern auch ihre Nähe und Lust?
Thomas teilt die wichtigsten Erkenntnisse aus seiner Arbeit als Paartherapeut, während Anna ihre Sicht als Ehefrau und Partnerin einbringt. Gemeinsam sprechen wir über Kommunikation, emotionale Sicherheit, Konflikte, Libido, Rituale und die kleinen Momente, die eine Beziehung langfristig stärken.
Außerdem geben wir euch konkrete Impulse, die ihr direkt in euren Alltag mitnehmen könnt – ganz unabhängig davon, ob ihr frisch verliebt seid oder schon viele Jahre zusammen seid.
Eine Folge für alle, die ihre Beziehung besser verstehen und bewusster gestalten möchten.
39 Minuten
www.patreon.com/wspodcast
Mit 18 Jahren machte Markus Erfahrungen, von denen die meisten Menschen in diesem Alter höchstens fantasieren.
Während viele seiner Freunde gerade ihre ersten sexuellen Erfahrungen sammelten, tauchte Markus bereits in eine Welt aus Dominanz, Devotion, Dreiern und ungewöhnlichen Beziehungsdynamiken ein.
In dieser Folge erzählt er, wie er als junger Mann zum Toyboy eines älteren Paares wurde, warum ihn Machtgefälle so fasziniert haben und weshalb er sich in der devoten Rolle überraschend wohlgefühlt hat.
Wir sprechen über:
- seine ersten Erfahrungen mit Paaren
- Dominanz und Devotion aus männlicher Sicht
- Vertrauen, Scham und gesellschaftliche Erwartungen
- Grenzen, die er damals überschritten hat
- warum Bestätigung und das Lustempfinden anderer für ihn so bedeutsam waren
- und weshalb viele Männer möglicherweise deutlich mehr devote Fantasien haben, als sie jemals aussprechen würden.
Eine ehrliche und ungewöhnliche Lebensgeschichte über Sexualität, Selbstfindung und den Mut, eigene Fantasien auszuleben.
Mit 18 Jahren machte Markus Erfahrungen, von denen die meisten Menschen in diesem Alter höchstens fantasieren.
Während viele seiner Freunde gerade ihre ersten sexuellen Erfahrungen sammelten, tauchte Markus bereits in eine Welt aus Dominanz, Devotion, Dreiern und ungewöhnlichen Beziehungsdynamiken ein.
In dieser Folge erzählt er, wie er als junger Mann zum Toyboy eines älteren Paares wurde, warum ihn Machtgefälle so fasziniert haben und weshalb er sich in der devoten Rolle überraschend wohlgefühlt hat.
Wir sprechen über:
- seine ersten Erfahrungen mit Paaren
- Dominanz und Devotion aus männlicher Sicht
- Vertrauen, Scham und gesellschaftliche Erwartungen
- Grenzen, die er damals überschritten hat
- warum Bestätigung und das Lustempfinden anderer für ihn so bedeutsam waren
- und weshalb viele Männer möglicherweise deutlich mehr devote Fantasien haben, als sie jemals aussprechen würden.
Eine ehrliche und ungewöhnliche Lebensgeschichte über Sexualität, Selbstfindung und den Mut, eigene Fantasien auszuleben.
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Kommentare (1)
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Hallo ihr beiden. Wir sind aktuell auch dabei einen Podcast zu machen und sind bei unserer Recherche zufällig auf euren Podcast gestoßen. In einer neuen Folge mussten wir prompt ein paar tolle Aussagen von euch zitieren (geht aber demnächst erst online). Wir haben euren Podcast aber auch namentlich genannt. Wir hoffen das ist OK für euch. Bei uns geht es hauptsächlich um die offene Beziehung, die wir führen und daher fanden wir euer aktuelles Gedankenexperiment sehr spannend. Gerne würden wir uns mal mit euch austauschen. Viele Grüße Juliana und Clyve (von auswärts Essen)