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Episoden

54 Minuten
In unserer letzten Folge haben wir darüber gesprochen, dass Spiritualität kein Ponyhof ist.

Heute möchte ich genau da weitermachen: Was passiert, wenn wir aus der Vorstellung von Spiritualität herauskommen und unseren geistigen Weg wirklich ins Leben bringen? Wie sieht es in der Praxis aus?

Denn oft sehen wir Spiritualität wie ein Zusatzprogramm in der Waschmaschine: Wir meditieren, wenn Zeit ist, besuchen ein Retreat, wenn es gerade passt, und beschäftigen uns mit unseren Themen, wenn wir dafür Raum geschaffen haben. Wir kratzen an der Oberfläche.

Doch unsere Themen halten sich nicht an unseren Kalender.

Sie tauchen auf – mitten im Alltag, im Streit, in einer Begegnung, in einer Entscheidung oder in einem Gefühl, das wir gerade nicht zulassen wollen.

Und genau da beginnt der Praxistest.

Woran erkenne ich, dass ich Spiritualität nur dann lebe, wenn sie in meinen Alltag passt?

Und was passiert, wenn ein Thema genau dann auftaucht, wenn ich es überhaupt nicht gebrauchen kann?

Hier geht es darum mal zu schauen, wie schaffe ich es aus der geprägten und dramatischen Reaktion, in ein Anschauen. Was kann ich wahrnehmen: Was fühle ich? Was passiert gerade in mir? Was möchte gesehen werden?

Denn ein vollständiger geistiger Weg bedeutet für mich nicht die Suche nach einem Ziel, das mein Ego in Erfolgszwang bringt. Es geht immer darum, meine Perspektiven zu öffnen und das Höhere zuzulassen mit meinem Denken, Fühlen und Handeln.

Nicht alles lässt sich über Struktur lösen und schon gar nicht über Vorstellungen und Kontrolle. Es braucht weniger Plan und mehr Herz, Wahrnehmung und Intuition.

Und deshalb dürfen wir uns auch fragen:

Wo versuche ich noch, meinen geistigen Weg zu kontrollieren, anstatt mich auf das einzulassen, was mir das Leben gerade zeigt?

Vielleicht wünschen wir uns Entwicklung --> aber bitte ohne Krise. Erkenntnis --> aber bitte ohne unangenehme Erfahrung.

Doch geistige Evolution lässt sich nicht planen und schon gar nicht steuern.

Die entscheidende Frage ist deshalb:

Welchen Schritt kann ich jetzt gehen, solange mir noch ein Raum für freie Wahl bleibt?

Wichtig ist, dass du die freie Wahl immer hast, unabhängig in welcher Situation du gerade bist. Manchmal fühlt sie sich nur nicht so an. Aus meiner Erfahrung ist es häufig so, dass wir erst in Bewegung kommen, wenn etwas gravierendes passiert und wir erst einen Raum freischaufeln müssen, um Platz für unsere Entwicklung zu haben. Daher meine Bitte an dich und uns alle:

Geh los, solange noch ein Raum da ist, den du selbst füllen kannst.

Wenn du deine Verbindung zu deinem Innersten vertiefen und dir einen Raum für bewusste Erfahrung schaffen möchtest:

Brittas Meditationskurs „Let's Meditate“

https://britta-kunst.app.mentortools.com/lets-meditate

️ YouTube-Kanal

https://www.youtube.com/@brittakunst

Unsere letzte Folge

„Spiritualität ist kein Ponyhof.“ Warum dein geistiger Weg mehr ist, als Retreats und Räucherstäbchen

https://www.britta-kunst.de/podcast/episode/32de00da/spiritualitat-ist-kein-ponyhof-warum-dein-geistiger-weg-mehr-ist-als-retreats-und-raucherstabchen

Viel Freude beim Lauschen und beim Erleben deines ganz persönlichen, grenzenlosen spirituellen Ponyhofs.

Britta
35 Minuten
Vielleicht sieht Spiritualität von außen manchmal ein bisschen aus wie ein Ponyhof.

Ein bisschen Meditation, ein schönes Retreat, Räucherstäbchen, vielleicht noch ein bisschen Yoga und danach ist das Leben wunderbar leicht und alles fühlt sich „tutti“ an.

Tja … schön wär’s.

Denn dein geistiger Weg ist so viel mehr.

Spiritualität bedeutet nicht, nur an der Oberfläche zu kratzen. Sie lädt dich ein, höher, tiefer und weiter zu schauen. Und genau dort wird es erst spannend und manchmal vor allem auch richtig unbequem.

Wir sprechen über die Wellen im Leben: über die Höhen, in denen du dich getragen, verbunden und vielleicht sogar berauscht von deinem eigenen Wachstum fühlst. Und über die Täler, in denen plötzlich Themen auftauchen, denen du lieber aus dem Weg gegangen wärst.

Denn echte geistige Entwicklung bedeutet auch, ehrlich mit dir selbst zu werden. Hinzuschauen. Dich zu erkennen. Alte Prägungen zu durchdringen und bereit zu sein, dich wirklich auf deinen eigenen Entwicklungsweg einzulassen.

Manchmal zwingt dich dieser Weg fast in die Knie. Manchmal macht er Angst. Und manchmal möchtest du am liebsten einfach aufhören und weglaufen.

Doch wenn du durch diese Täler hindurchgehst, kann etwas entstehen, das du dir nicht kaufen und auch nicht aus einem Buch übernehmen kannst: deine ganz eigene Erfahrung. Deine eigene Erkenntnis. Deine eigene Verbindung und vor allem deine Veränderung, Veredelung und Verwandlung.

Und ja, geistige Evolution kann tatsächlich sehr berauschend sein. Nicht, weil plötzlich alles im Außen perfekt ist, sondern weil du dich selbst immer tiefer erfährst und dein Leben aus einer neuen Weite heraus erlebst. Du bist in der Lage, dich als das zu erkennen, was du wirklich bist: Ein geistiges Wesen.

Wir sprechen darüber, warum ein Retreat allein noch keine geistige Entwicklung macht, warum Spiritualität nicht bedeutet, unangenehme Themen zu umgehen, und weshalb gerade die Täler ein wichtiger Teil deines Weges sein können.

Und wir sprechen auch darüber, warum du diesen Weg nicht allein gehen musst. Es braucht Menschen, Weggefährten und Wesen, mit denen du dich verbunden fühlst, deine Weltenfamilie, mit der du gemeinsam unterwegs bist.

Denn Spiritualität ist kein Ponyhof.

Aber sie kann eine der tiefsten, lebendigsten und schönsten Reisen deines Lebens sein.

Wenn du dir einen Raum wünschst, in dem du deine Verbindung zu deinem Innersten vertiefen und dich selbst bewusster erfahren kannst, findest du hier Brittas Meditationskurs „Let's Meditate“:

Brittas Meditationskurs „Let's Meditate“

https://britta-kunst.app.mentortools.com/lets-meditate

️ YouTube-Kanal

https://www.youtube.com/@brittakunst

Von Herzen viel Freude beim Lauschen und vielleicht auch beim ehrlichen Blick hinter die spirituelle Ponyhof-Kulisse.

Britta & Christoph
30 Minuten
Wurstblinker.

Ja, du hast richtig gelesen. Heute sprechen wir über den Wurstblinker, genauer gesagt über die ziemlich lustige Idee aus der Werner-Filmreihe. Und wir haben uns selbst herausgefordert: Können wir daraus tatsächlich ein spirituelles Thema machen?

Können wir.

Denn hinter dieser verrückten Idee steckt, wenn wir sie als Metapher betrachten, erstaunlich viel: Was geschieht, wenn wir unseren Verstand für neue Perspektiven und ungewöhnliche Lösungen öffnen, statt eine Idee sofort zu bewerten oder als „Unsinn“ abzulegen?

Der Wurstblinker ist natürlich keine geistige Idee und auch keine Lösung zum Wohle aller. Aber genau deshalb eignet sie sich so wunderbar als Bild. Eine Idee darf zunächst einmal eine Idee sein. Und oft entsteht aus dem scheinbar Absurden eine neue Perspektive.

Wir sprechen darüber, warum Kreativität Offenheit braucht und weshalb es sich lohnt, den eigenen Verstand nicht nur auf das Bekannte zu begrenzen.

Und dann wird es persönlich: Wir sprechen über unsere eigenen Erfahrungen damit, was es bedeutet, einen spirituellen Weg zu gehen und damit nicht immer auf Verständnis zu stoßen. Belächelt zu werden, als Sonderling wahrgenommen oder vielleicht sogar als „verrückt“ abgestempelt zu werden, kann durchaus dazugehören.

Wir erzählen, wie wir damit umgegangen sind, was uns dabei immer wieder Kraft gegeben hat und wie wir gelernt haben, immer selbstverständlicher zu uns und zu unserem Weg zu stehen.

Denn vielleicht kennst auch du das Gefühl, mit deiner Art zu denken, zu fühlen oder zu leben anders zu sein. Vielleicht gehst du einen Weg, den dein Umfeld nicht immer versteht. Vielleicht hast du dich deshalb schon einmal gefragt, ob mit dir etwas nicht stimmt.

Wir möchten dir Mut machen, genau dort noch einmal hinzuschauen: Was, wenn dein Anderssein nicht das Problem ist, sondern ein Teil deines ganz eigenen Weges?

Zu dir zu stehen bedeutet nicht, dich über andere zu stellen. Es bedeutet, dich selbst nicht länger klein zu machen, nur damit du in das Bild und ein System passt.

Wir sprechen darüber, warum du genau damit zu dir stehen darfst. Nicht aus Trotz und nicht, um anders zu sein, sondern weil genau das dein Weg ist.

Selbstbewusstsein kann auch bedeuten, deine Andersartigkeit nicht länger verstecken oder erklären zu wollen.

Der Wurstblinker wird damit für uns zu einer kleinen Metapher für Offenheit, Kreativität, neue Lösungen, neue Perspektiven und den Mut, anders zu sein und darüber hinaus auch NEU zu sein.

Denn Evolution braucht genau das: Menschen, die bereit sind, über bisherige Grenzen hinauszudenken und sich fühlend und intuitiv leiten zu lassen. Das verändert uns, die Mitwelt und die gesamte Bevölkerung.

Und vielleicht braucht es dafür manchmal einfach einen Wurstblinker.

Wenn du gerade merkst, dass da ein eigenes Lebensthema in dir ruft, das du nicht länger nur mit dem Verstand betrachten möchtest, lade ich dich herzlich in meinen Meditationskurs „Let's Meditate“ ein. Dort kannst du dir selbst, deinen Themen und deinem Innersten auf eine ganz andere Weise begegnen und deinen eigenen Weg bewusster erfahren.

Brittas Meditationskurs „Let's Meditate“

https://britta-kunst.app.mentortools.com/lets-meditate

️ YouTube-Kanal

https://www.youtube.com/@brittakunst

Also: Sei offen. Sei kreativ. Sei ruhig auch ein bisschen anders.

Und wer weiß – vielleicht ist deine nächste verrückte Idee ja genau der Anfang einer neuen Perspektive.

Viel Freude beim Lauschen wünschen dir

Britta & Christoph
21 Minuten
Gib dir Raum, Ort und Zeit für dich. Gerade in dieser herausfordernden Zeit.

Brittas Meditationskurs „Let's Meditate“

https://britta-kunst.app.mentortools.com/lets-meditate

Wenn du gerade ein Lebensthema in dir spürst, das dich beschäftigt oder nach deiner Aufmerksamkeit ruft, kannst du genau dort mit meinem Meditationskurs tiefer einsteigen. „Let's Meditate“ ist ein Raum, in dem du dich selbst wahrnehmen, deinen Themen begegnen und wieder mehr mit deinem Innersten in Verbindung kommen kannst.

In der heutigen Podcast-Folge nehme ich die mit in eine entspannte Meditation in der du in eine tiefe Atmung und in eine ruhige Verbindung mit deinem Geist, deiner Seele und deinem Körper einsteigst.

Ich führe dich sanft ein und lasse dir ein paar Minuten der Stille, ohne Sprache oder Musik, damit du wirklich tief tauchen kannst. Spürst du auch, dass genau diese Möglichkeiten der Pause und Stille wichtig sind? Es geschieht energetisch so viel, da dürfen wir selbst immer wieder für ein Runterfahren und Ordnung sorgen.

️ YouTube-Kanal

https://www.youtube.com/@brittakunst

Ich wünsche dir eine schöne Zeit mit dir.

Von Herzen Britta
38 Minuten
Drei Jahre I AM Podcast – und wir feiern mit drei Geschenken für dich.

In dieser besonderen Jubiläumsfolge gibt es folgende Geschenke:

1 Exemplar von Brittas Kinderbuch „Stella“

1 Platz für unser Tagesretreat am 26.09.2026 in der Nordheide

20 % Rabatt auf Brittas Meditationskurs „Let’s Meditate“ mit dem Gutscheincode POWERUP20

(Für das Buch und das Tagesretreat schreibe eine Mail an bk@britta-kunst.de und nenne entweder das Stichwort "Stella" oder "Retreat". Britta meldet sich umgehend für weitere Klärung.)

Außerdem sprechen wir über ein Thema, das häufig missverstanden wird: Selbstverantwortung.

Viele Menschen verbinden Selbstverantwortung mit Druck, Belastung, Anstrengung oder dem Gefühl, alles alleine schaffen zu müssen. Doch wir sprechen nicht über die duale Verantwortung, der Pflichterfüllung, sondern über die Selbstverantwortung für die eigene Befreiung, Heilung und Selbsterkenntnis.

Wir teilen persönliche Erfahrungen darüber, wie Selbstverantwortung zu einer echten Kraftquelle werden kann und warum sie untrennbar mit der freien Wahl verbunden ist. In ihr liegt das Potenzial, dich wieder in deine Lebendigkeit, in deinen Saft und in deine Kraft zu bringen.

Außerdem sprechen wir darüber, warum Selbstverantwortung nicht nur dein eigenes Leben verändert, sondern auch Auswirkungen auf deine Ahnenreihe hat. Zum Abschluss schenken wir dir eine einfache, aber tiefgehende Übung, mit der du verschiedene Kraftfelder erspüren und deine eigene Beziehung zur Selbstverantwortung neu entdecken kannst.

Vielleicht ist diese Folge genau die Einladung, Verantwortung nicht länger als Last zu sehen, sondern als den Schlüssel zu deiner inneren Freiheit.

Vielleicht ist „Let’s Meditate“ genau der Raum für dich, in dem du die Verbindung zu deinem Innersten vertiefen und die Kraft deiner freien Wahl bewusster leben kannst.

Brittas Meditationskurs „Let’s Meditate“

Mit dem Code POWERUP20 erhältst du exklusiv 20 % Rabatt auf den Kurs.

https://britta-kunst.app.mentortools.com/lets-meditate

️ YouTube-Kanal

https://www.youtube.com/@brittakunst

Außerdem verlinken wir dir hier zwei Folgen von uns, die dich zum Thema ebenfalls inspirieren können:

Verantwortung als Kraftfeld: Jenseits von Druck, Ego und "Ich Will"

https://podcasts.apple.com/de/podcast/i-am-life-meets-spirituality/id1701477852?i=1000633454741

Selbstfürsorge

https://podcasts.apple.com/de/podcast/i-am-life-meets-spirituality/id1701477852?i=1000671651099

Von Herzen viel Freude beim Lauschen – und danke, dass du uns seit drei Jahren begleitest.

Britta & Christoph
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Über diesen Podcast

I AM - Life meets Spirituality mit Britta und Christoph Kunst. Dein Podcast für Bewusstsein, persönliche Weiterentwicklung und spirituelles Wachstum. Jeden Donnerstag nehmen wir dich mit auf eine Reise durch das lebendige Leben und beleuchten die darin enthaltenen spirituellen Aspekte. Welche Themen zeigen sich gerade und was kannst du loslassen, lernen und bewusst gestalten? Wie bewegst du dich in Richtung Transformation und Heilung? Alles ist Geist-Seele-Leben und alles hat eine Bedeutung. Unser Fokus liegt auf persönlicher Weiterentwicklung, Bewusstseinserweiterung, Selbsterkenntnis und der Liebe zum Leben. Als Paar, das gemeinsam den spirituellen/geistigen Weg geht, teilen wir spannende Episoden mit dir, in denen wir Tipps, Übungen und Impulse geben, durch die du Veränderung, Veredelung und Verwandlung in deinem Leben bewirken kannst. Darüber hinaus lassen wir dich an unseren eigenen Lebensgeschichten teilhaben und ermutigen dich: Du bist genau richtig, so wie du bist!
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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