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  4. "Wurstblinker." Was eine verrückte Idee mit geistiger Offenheit zu tun hat.
Wurstblinker.

Ja, du hast richtig gelesen. Heute sprechen wir über den
Wurstblinker, genauer gesagt über die ziemlich lustige Idee aus
der Werner-Filmreihe. Und wir haben uns selbst
herausgefordert: Können wir daraus tatsächlich ein spirituelles
Thema machen?

Können wir.

Denn hinter dieser verrückten Idee steckt, wenn wir sie als
Metapher betrachten, erstaunlich viel: Was geschieht, wenn wir
unseren Verstand für neue Perspektiven und ungewöhnliche Lösungen
öffnen, statt eine Idee sofort zu bewerten oder als „Unsinn“
abzulegen?

Der Wurstblinker ist natürlich keine geistige Idee und auch keine
Lösung zum Wohle aller. Aber genau deshalb eignet sie sich so
wunderbar als Bild. Eine Idee darf zunächst einmal eine Idee
sein. Und oft entsteht aus dem scheinbar Absurden eine neue
Perspektive.

Wir sprechen darüber, warum Kreativität Offenheit braucht und
weshalb es sich lohnt, den eigenen Verstand nicht nur auf das
Bekannte zu begrenzen.

Und dann wird es persönlich: Wir sprechen über unsere eigenen
Erfahrungen damit, was es bedeutet, einen spirituellen Weg zu
gehen und damit nicht immer auf Verständnis zu stoßen. Belächelt
zu werden, als Sonderling wahrgenommen oder vielleicht sogar als
„verrückt“ abgestempelt zu werden, kann durchaus dazugehören.

Wir erzählen, wie wir damit umgegangen sind, was uns dabei immer
wieder Kraft gegeben hat und wie wir gelernt haben, immer
selbstverständlicher zu uns und zu unserem Weg zu stehen.

Denn vielleicht kennst auch du das Gefühl, mit deiner Art zu
denken, zu fühlen oder zu leben anders zu sein. Vielleicht gehst
du einen Weg, den dein Umfeld nicht immer versteht. Vielleicht
hast du dich deshalb schon einmal gefragt, ob mit dir etwas nicht
stimmt.

Wir möchten dir Mut machen, genau dort noch einmal hinzuschauen:
Was, wenn dein Anderssein nicht das Problem ist, sondern
ein Teil deines ganz eigenen Weges?

Zu dir zu stehen bedeutet nicht, dich über andere zu stellen. Es
bedeutet, dich selbst nicht länger klein zu machen, nur damit du
in das Bild und ein System passt.

Wir sprechen darüber, warum du genau damit zu dir stehen
darfst. Nicht aus Trotz und nicht, um anders zu sein,
sondern weil genau das dein Weg ist.

Selbstbewusstsein kann auch bedeuten, deine Andersartigkeit nicht
länger verstecken oder erklären zu wollen.

Der Wurstblinker wird damit für uns zu einer kleinen Metapher für
Offenheit, Kreativität, neue Lösungen, neue Perspektiven
und den Mut, anders zu sein und darüber hinaus auch NEU zu
sein.

Denn Evolution braucht genau das: Menschen, die bereit sind, über
bisherige Grenzen hinauszudenken und sich fühlend und intuitiv
leiten zu lassen. Das verändert uns, die Mitwelt und die gesamte
Bevölkerung.

Und vielleicht braucht es dafür manchmal einfach einen
Wurstblinker.

Wenn du gerade merkst, dass da ein eigenes Lebensthema in dir
ruft, das du nicht länger nur mit dem Verstand betrachten
möchtest, lade ich dich herzlich in meinen Meditationskurs „Let's
Meditate“ ein. Dort kannst du dir selbst, deinen Themen und
deinem Innersten auf eine ganz andere Weise begegnen und deinen
eigenen Weg bewusster erfahren.

Brittas Meditationskurs „Let's Meditate“

https://britta-kunst.app.mentortools.com/lets-meditate

️ YouTube-Kanal

https://www.youtube.com/@brittakunst

Also: Sei offen. Sei kreativ. Sei ruhig auch ein bisschen
anders.

Und wer weiß – vielleicht ist deine nächste verrückte Idee ja
genau der Anfang einer neuen Perspektive.

Viel Freude beim Lauschen wünschen dir

Britta & Christoph
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„"Wurstblinker." Was eine verrückte Idee mit geistiger Offenheit zu tun hat.“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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