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Radio RaBe Archiv
1270 Episoden
16 Minuten
Alle vier Jahre plant der Gemeinderat der Stadt Bern seine Kulturförderung mit einer «Kulturbotschaft». Die Kulturbotschaft enthält die kulturpolitischen Schwerpunkte und bestimmt den Einsatz der finanziellen Mittel einer Legislaturperiode. Heute hat der Gemeinderat die Kulturbotschaft für die Jahre 2028 bis 2031 publiziert und an einer Medienkonferenz vorgestellt. Zum ersten mal werden Angebote für Kinder und Jugendliche vollständig in die Kulturbotschaft integriert.
Im zweiten Teil der Sendung: Gestern Abend war die Wiener Autorin Maja Iskra in der Prozess-Bar zu Gast. Ihr Roman „Uppercut“ handelt vom Heranwachsen als Mädchen in einem von Gewalt geprägten Belgrad der 90iger Jahre. Wir haben die Autorin getroffen.
Im zweiten Teil der Sendung: Gestern Abend war die Wiener Autorin Maja Iskra in der Prozess-Bar zu Gast. Ihr Roman „Uppercut“ handelt vom Heranwachsen als Mädchen in einem von Gewalt geprägten Belgrad der 90iger Jahre. Wir haben die Autorin getroffen.
29 Minuten
Es geht weiter mit der Serie zu den Abstimmungsvorlagen: Heute mit der kantonalen Vorlage zur Sanierung des Kunstmuseums. Für die Projektierung hat der Grosse Rat einen Kredit von rund 16 Millionen Franken gesprochen. Weil ein Komitee aus verschiedenen bürgerlichen Politiker*innen dagegen das Referendum ergriffen hat, kommt der Betrag nun an die Urne.
Alizé Rose-May zeigt queere Perspektiven auf den Alpenraum, Familie und Tradition. BKa-Redaktorin Melina Tenisch hat Alizé Rose-May zur Arbeit im Kunsthaus Langenthal befragt. Mehr dazu in unserer Rubrik BKa on Air.
Revolutionär, Soziologe, Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung: Jean Ziegler ist gestern im Alter von 92 Jahren verstorben – ein Nachruf zum Ende der Sendung.
Alizé Rose-May zeigt queere Perspektiven auf den Alpenraum, Familie und Tradition. BKa-Redaktorin Melina Tenisch hat Alizé Rose-May zur Arbeit im Kunsthaus Langenthal befragt. Mehr dazu in unserer Rubrik BKa on Air.
Revolutionär, Soziologe, Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung: Jean Ziegler ist gestern im Alter von 92 Jahren verstorben – ein Nachruf zum Ende der Sendung.
12 Minuten
Wir alle treffen täglich zwischen 20'000 und 30'000 Entscheidungen. Grund genug um der Qual der Wahl eine Sendung Ohrensessel zu widmen. Wir hören Beiträge über den Entscheidungsprozess bei der Ferienplanung, den oft Beziehungstherapeutin Beatrice Wespi begleitet und bekommen Einblick wieso Lilian Rieder sich für den Beruf der Trauerbegleiterin entschieden hat.
Dieser Podcast ist ein Zusammenschnitt der live-Radio-Sendung Ohrensessel, produziert und präsentiert von den Praktikant:innen von Radio RaBe, Bern.
Dieser Podcast ist ein Zusammenschnitt der live-Radio-Sendung Ohrensessel, produziert und präsentiert von den Praktikant:innen von Radio RaBe, Bern.
19 Minuten
Zivi oder Militärdienst. Das soll keine einfache Wahl sein. Die Mehrheit des Parlaments und der Bundesrat wollen mit der Gesetzesrevision die Zahl der Zulassungen zum Zivildienste senken. Am Sonntag befindet die Stimmbevölkerung darüber. Die Pros und Contras in unserem Beitrag.
Was in Genua, Rom und Mailand schon Realität ist, soll auch in Bern entstehen. Morgen reichen Stadträtinnen aus verschiedenen Fraktionen eine Motion im Stadtparlament ein, die ein Mahnmal gegen Femizide fordert. Dominique Hodel hat die Motion aufgegleist, im Gespräch erzählt sie, weshalb Bern ein solches Mahnmal braucht und wo es dereinst stehen könnte.
Was in Genua, Rom und Mailand schon Realität ist, soll auch in Bern entstehen. Morgen reichen Stadträtinnen aus verschiedenen Fraktionen eine Motion im Stadtparlament ein, die ein Mahnmal gegen Femizide fordert. Dominique Hodel hat die Motion aufgegleist, im Gespräch erzählt sie, weshalb Bern ein solches Mahnmal braucht und wo es dereinst stehen könnte.
24 Minuten
Die Argumente der Befürworter:innne der «Keine 10-Mio-Schweiz»-Initiative halten einem Faktencheck nicht stand. Dennoch zeigen Umfragen, dass sie auch auf Zustimmung stoesst. Doch weshalb? Wir hören eine Einordnung im ersten Teil unserer Serie zu den Abstimmungen vom kommenden Sonntag
Die Demo vom 11. Oktober beschäftigen die Stadt weiterhin: Wie viele Verletzte gab es an der Demonstration vom 11. Oktober? Diese Frage ist noch immer ungeklärt. Gestern veröffentlichte der Gemeinderat in einer Vorstossantwort neue Zahlen – und wirft damit mehr Fragen auf.
Die Demo vom 11. Oktober beschäftigen die Stadt weiterhin: Wie viele Verletzte gab es an der Demonstration vom 11. Oktober? Diese Frage ist noch immer ungeklärt. Gestern veröffentlichte der Gemeinderat in einer Vorstossantwort neue Zahlen – und wirft damit mehr Fragen auf.
26 Minuten
Dezentrale Aktionen statt Grossdemo am 14. Juni: Jedes Jahr am 14. Juni füllt sich die Berner Innenstadt mit Tausenden von violett gekleideten Menschen. Zumindest war das in den vergangenen Jahren so: Am feministischen Streik mobilisierte das Berner Streikkollektiv zur grossen Demonstration. Nächsten Sonntag ist das anders. Das Feministische Streikkollektiv Bern hat sich entschieden, dieses Jahr keine zentrale Grossdemonstration zu organisieren. Die Gründe dafür hören wir im Interview.
Europa schottet sich weiter ab: Aktuell verschärft die Europäische Union mit der GEAS-Reform ihre Migrationspolitik und die europäische Grenzagentur Frontex rüstet nunmehr seit zehn Jahren auf. Bartholomäus Laffert ist Journalist und Mitglied beim Selbstlaut Kollektiv. Er berichtet regelmässig über die Situation an den europäischen Aussengrenzen. Im Interview spricht er über die Situation vor Ort.
Europa schottet sich weiter ab: Aktuell verschärft die Europäische Union mit der GEAS-Reform ihre Migrationspolitik und die europäische Grenzagentur Frontex rüstet nunmehr seit zehn Jahren auf. Bartholomäus Laffert ist Journalist und Mitglied beim Selbstlaut Kollektiv. Er berichtet regelmässig über die Situation an den europäischen Aussengrenzen. Im Interview spricht er über die Situation vor Ort.
24 Minuten
Mehrere Hundert Antifaschist*innen nahmen sich gestern Berns Strassen. Sie protestierten gegen den Entscheid des Kantonsparlaments zum Antifaverbot. Mehrere Gruppierungen wie das «Offene antifaschistische Treffen» oder «Bern gegen rechts» hatten zur Spontankundgebung aufgerufen. Dass das Kantonsparlament dem Regierungsrat den Auftrag erteilt hat, sich beim Bund für ein Antifaverbot starkzumachen, sorgte in weiten Teilen der Zivilgesellschaft für Empörung. Auch die Demokratischen Jurist*innen Bern äusserten sich zum Entscheid des Grossen Rats. Anna Jegher ordnet ein.
Jedes Detail der digitalen Kommunikation dokumentieren, mit Standortdaten Bewegungsprofile anlegen, Telefongespräche abhören und so jederzeit wissen, was eine die Bürger*innen gerade tun und wo sie sich aufhalten. In der Fiktion sind die Möglichkeiten von Geheimdiensten beinahe unbegrenzt. In der Realität geben Gesetze genau vor, welche Überwachungsmassnahmen der Staat anwenden darf. Und vor allem: in welchem Fall.
In der Schweiz regelt dies das Nachrichtendienstgesetz. In den vergangenen Tagen diskutiert der Nationalrat die Revision dieses Gesetzes. Organisationen und Expert*innen warnen nun: Der Vorschlag des Bundesrats weitet die Kompetenzen des Nachrichtendienstes in gefährlichem Mass aus.
Jedes Detail der digitalen Kommunikation dokumentieren, mit Standortdaten Bewegungsprofile anlegen, Telefongespräche abhören und so jederzeit wissen, was eine die Bürger*innen gerade tun und wo sie sich aufhalten. In der Fiktion sind die Möglichkeiten von Geheimdiensten beinahe unbegrenzt. In der Realität geben Gesetze genau vor, welche Überwachungsmassnahmen der Staat anwenden darf. Und vor allem: in welchem Fall.
In der Schweiz regelt dies das Nachrichtendienstgesetz. In den vergangenen Tagen diskutiert der Nationalrat die Revision dieses Gesetzes. Organisationen und Expert*innen warnen nun: Der Vorschlag des Bundesrats weitet die Kompetenzen des Nachrichtendienstes in gefährlichem Mass aus.
21 Minuten
In Bern behält der Kanton das letzte Wort darüber, ob es in einer Gemeinde eine Asylunterkunft geben soll. So will es das Kantonsparlament. Der Grosse Rat des Kantons lehnte gestern gleich drei Motionen ab, die den Gemeinden ein Vetorecht geben wollten. Dass degen die Vorstösse neben den linken Parteien auch die GLP und die EVP sowie einige Vertreter*innen der SVP, FDP und EDU stimmten, habe sie überrascht, erhählt die grüne Grossrätin Regula Bühlmann im Beitrag.
Noch nie war die Zahl von dokumentierten Femizid Fällen in der Schwiz so hoch wie im vergangenen Jahr. Das Kantonsparlament fordert nun eine Nachführung von Femizidfällen in der Kriminalstatistik im Kanton Bern. Der Regierungsrat befürwortet dies, will aber einen kantonalen Alleingang verhindern und warten, bis auf Bundesebene eine einheitliche Definition besteht. «Der Kanton Bern hätte hier die Chance, eine Vorreiterinnenrolle einzunehmen», sagt Brigitte Hilty Haller im Interview. Die grüne Grossrätin hat den entsprechenden Vorstoss mit eingereicht.
Was tun, wenn ein Schwarm von Mörderbienen auf einen zuströmt? Wie befreit man sich aus der Schnauze eines Alligators? Das Solo-Stück «Furchtlos durch den Alltag» ist ein Survival-Abend mit der ängstlichen Survival-Coachin Hilke Schaaf-Degenhardt. BKa-Redaktorin Melina Tenisch hat mit Judith Seither, die als Hilke auf der Bühne steht, ein Interview geführt und sie unteranderem zu ihren eigenen Ängsten befragt.
Noch nie war die Zahl von dokumentierten Femizid Fällen in der Schwiz so hoch wie im vergangenen Jahr. Das Kantonsparlament fordert nun eine Nachführung von Femizidfällen in der Kriminalstatistik im Kanton Bern. Der Regierungsrat befürwortet dies, will aber einen kantonalen Alleingang verhindern und warten, bis auf Bundesebene eine einheitliche Definition besteht. «Der Kanton Bern hätte hier die Chance, eine Vorreiterinnenrolle einzunehmen», sagt Brigitte Hilty Haller im Interview. Die grüne Grossrätin hat den entsprechenden Vorstoss mit eingereicht.
Was tun, wenn ein Schwarm von Mörderbienen auf einen zuströmt? Wie befreit man sich aus der Schnauze eines Alligators? Das Solo-Stück «Furchtlos durch den Alltag» ist ein Survival-Abend mit der ängstlichen Survival-Coachin Hilke Schaaf-Degenhardt. BKa-Redaktorin Melina Tenisch hat mit Judith Seither, die als Hilke auf der Bühne steht, ein Interview geführt und sie unteranderem zu ihren eigenen Ängsten befragt.
21 Minuten
«Die Antifa gehört verboten» – diese Forderung von bürgerlichen Politikern wurde nach der palästinasolidarischen Demonstration letzten Oktober einmal mehr laut. Heute diskutiert der Grosse Rat des Kantons Bern einen Vorstoss, der ein solches Antifaverbot fordert. Wer soll das sein, diese Antifa? Und ist ein Verbot überhaupt umsetzbar? Warum ein Verbot weder realistisch noch wünschenswert ist, diskutieren wir im ersten Teil der Sendung.
Dann: Vor zwei Wochen zeigten Videos in Netzwerden den israelischen Polizeiministr Itamar Ben Gvir. Er demütigte festgenommenen Aktivist:innen der Gaza Hilfsflotillen. Unter den von Israel festgenommenen Aktivist:innen waren auch Menschen mit Schweizer Staatsangehörigkeit. Die Partei der Arbeit (PdA) hat nun eine Petition an der Bundesrat lanciert. Auch Amnesty International fordert mehr vom Bundesrat.
Dann: Vor zwei Wochen zeigten Videos in Netzwerden den israelischen Polizeiministr Itamar Ben Gvir. Er demütigte festgenommenen Aktivist:innen der Gaza Hilfsflotillen. Unter den von Israel festgenommenen Aktivist:innen waren auch Menschen mit Schweizer Staatsangehörigkeit. Die Partei der Arbeit (PdA) hat nun eine Petition an der Bundesrat lanciert. Auch Amnesty International fordert mehr vom Bundesrat.
26 Minuten
Das Tripity soll weichen, für die ehemalige Schreinerei an der Weissensteinstrasse ist ein Abrissgesuch und ein allgemeines Baugesuch eingegangen. Für PdA-Stadtrat Matteo Micieli ist klar: Es handelt sich um Abriss auf Vorrat. Deshalb haben er und Mitstreiter*innen drei Vorstösse eingereicht. Sie verlangen: Die Stadt soll Zwischennutzungen besser schützen und mehr Spielraum erhalten bei Abriss auf Vorrat. «Das ist schlussendlich eine Kultur- und Sozialpolitische Frage», meint Micieli im Interview.
Wikipedia gibt es seit 25 Jahren. Wikimedia CH, der Schweizer Ableger des Onlinelexikons, gibt es seit 20 Jahren. Am Wochenende feierte der Verein sein Jubiläum. Vor Ort haben wir mit den Wikipedianer*innen über die Anfänge gesprochen und darüber, wie sie sich um mehr Diversität bemühen.
Wikipedia gibt es seit 25 Jahren. Wikimedia CH, der Schweizer Ableger des Onlinelexikons, gibt es seit 20 Jahren. Am Wochenende feierte der Verein sein Jubiläum. Vor Ort haben wir mit den Wikipedianer*innen über die Anfänge gesprochen und darüber, wie sie sich um mehr Diversität bemühen.
23 Minuten
Die Diskussion über die Rückgabe kolonialen Kulturguts aus Museen hat die Schweiz längst erreicht. 2026 bekommt sie neue Impulse aus Bern: Ein Kooperationsprojekt unter dem Titel «After Restitution» zwischen dem Historischen Institut der Universität Bern und dem Berner Historischen Museum, unterstützt von der «Initiative Afrique» der Universität Bern, will den Dialog über die Rückgabe von Sammlungen fördern und neue Forschungsperspektiven auf die Geschichte Afrikas eröffnen. Anlässlich dessen fand vergangene Woche eine Podiumsdiskussion statt. Im Zentrum stand die Frage: Was passiert «after restitution»? Also: Was geschieht nach der Rückgabe von Kulturgütern? Wie können Museen, Forschung und Gesellschaft künftig zusammenarbeiten? Und wie lassen sich neue Netzwerke bilden?
Die senegalesische Kuratorin und Forscherin Ken Aïcha Sy war Teil des Podiumsdiskussion und hat das Projekt «Survival Kit» ins Leben gerufen – ein fünfjähriges Forschungsprojekt, das die senegalesische Kunstszene und bedeutende Künstler:innen zwischen den 1960er- und 1990er-Jahren in den Fokus rückt und sich damit auf die Suche nach den Kunstwerken ihres Vaters machte.
Die senegalesische Kuratorin und Forscherin Ken Aïcha Sy war Teil des Podiumsdiskussion und hat das Projekt «Survival Kit» ins Leben gerufen – ein fünfjähriges Forschungsprojekt, das die senegalesische Kunstszene und bedeutende Künstler:innen zwischen den 1960er- und 1990er-Jahren in den Fokus rückt und sich damit auf die Suche nach den Kunstwerken ihres Vaters machte.
21 Minuten
95% der Auenwälder wurden hierzulande in den letzten zweihundert Jahren trockengelegt. Dabei sind sie wichtige Orte für die Biodiversität. Doch die trockengelegten Auenwälder können revitalisiert werden. Gestern wurde eine solche Revitalisierung nun mit einem Naturschutzpreis gewürdigt: Der Zweckverband Forstrevier Untergäu hat für die Wiederbelebung eines Auenwalds im solothurnischen Hägendorf den Beugger-Preis erhalten.
Beinahe monatliche Hitzerekorde, das 1,5 Grad-Ziel, das verfehlt wird, der Nordatlantikstrom, der instabiler ist als gedacht: In den letzten Jahren häuften sich die Negativschlagzeilen zum Klima. Kurzgesagt: Die Klimakrise spitzt sich weiter zu. Was bedeutet das für die Berner Klimapolitik? Die Klimagerechtigkeitsinitiative fordert ein konsequenteres Handeln. Der Gemeinderat hält die Initiative für nicht umsetzbar. Und präsentierte gestern einen Gegenvorschlag.
Beinahe monatliche Hitzerekorde, das 1,5 Grad-Ziel, das verfehlt wird, der Nordatlantikstrom, der instabiler ist als gedacht: In den letzten Jahren häuften sich die Negativschlagzeilen zum Klima. Kurzgesagt: Die Klimakrise spitzt sich weiter zu. Was bedeutet das für die Berner Klimapolitik? Die Klimagerechtigkeitsinitiative fordert ein konsequenteres Handeln. Der Gemeinderat hält die Initiative für nicht umsetzbar. Und präsentierte gestern einen Gegenvorschlag.
45 Minuten
Around the release of the album «Oh Imperfecta» by Wheelchair Sports Camp we had a virtual get together and discussed music, art, activism, motivation and somewhere along the line the state of the world. A sweeping conversation with the band of the moment!
31 Minuten
Der Botanische Garten ist eine grüne Oase mitten in der Berner Innenstadt. Der Garten ist aber nicht nur aus botanischer, sondern auch aus architektonischer Sicht einen Besuch wert. Vor ziemlich genau fünfzig Jahren wurden die Schauhäuser eröffnet. Dieses Wochenende gibt es im Rahmen des Architekturfestivals Open House Bern architektonische Führungen durch die Schauhäuser. Markus Fischer vom Botanischen Garten sowie Caterina Menghini und Fiona Kohler von Open House Bern erzählen im Interview, was die Schauhäuser aus architektonischer Sicht so interessant macht.
Im heutigen BKA on Air dreht sich alles um die Träume und Traumata der Schulzeit. In Köniz eröffnet das neue Schulschaulager – mit 80 000 Objekten aus 400 Jahren Schulkultur. Zwischen Hellraumprojektoren, Landkarten, Häkelarbeiten und Blockflöten sprechen wir mit Kurator Angelo Romano über Erinnerungen, Lieblingsobjekte und die Frage, wie aus Schulalltag ein Museum wird.
Seit einem knappen Jahr ist das Radio RaBe in einer neuen Nachbarschaft zu Hause. Gemeinsam mit uns eingezogen ist unter anderem das Haus der Bewegungen. Für den morgigen Tag der Nachbarschaft hat das Haus der Bewegungen ein besonderes Programm auf die Beine gestellt.
Im heutigen BKA on Air dreht sich alles um die Träume und Traumata der Schulzeit. In Köniz eröffnet das neue Schulschaulager – mit 80 000 Objekten aus 400 Jahren Schulkultur. Zwischen Hellraumprojektoren, Landkarten, Häkelarbeiten und Blockflöten sprechen wir mit Kurator Angelo Romano über Erinnerungen, Lieblingsobjekte und die Frage, wie aus Schulalltag ein Museum wird.
Seit einem knappen Jahr ist das Radio RaBe in einer neuen Nachbarschaft zu Hause. Gemeinsam mit uns eingezogen ist unter anderem das Haus der Bewegungen. Für den morgigen Tag der Nachbarschaft hat das Haus der Bewegungen ein besonderes Programm auf die Beine gestellt.
22 Minuten
Zuhause mit Familie ist lustig und manchmal nervig. Für einige ist Zuhause-mit-Familie auch gefährlich oder toxisch. Dann können Unterkünfte wie Nemo in Zürich oder Pluto in Bern für die Nacht ein Daheim sein. Wenn im Leben eine Krise voll durchbricht, verändert es einen Menschen und auch sein Gefühl von "mein Daheim". Yannis erzählt, wie er sein Daheim vor der Krisenintervention und danach erlebt hat.