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Beim ersten Hahnenschrei Archiv

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4 Minuten
So lasst uns also den Zorn meiden, oder aber dämpfen, dass er nicht in unserem lobenswerten Betragen eine Ausnahme bilde, in unserem sündigen Verhalten die Schuld mehre! Nichts Geringes ist es, den Zorn zu besänftigen; nichts Geringeres, als sich überhaupt nicht aufzuregen. Ersteres ist unser Verdienst, letzteres glückliche Naturanlage. Bei Kindern nehmen sich denn auch Zornesregungen harmlos aus; sie sind mehr drollig denn widerlich. Und kommen auch Kinder unter sich rasch in Aufregung, lassen sie sich doch rasch besänftigen und begegnen sich wiederum in um so größerer Freundlichkeit. Sie wissen nichts von hinterlistigem und ränkevollem Benehmen. Verachtet diese Kinder nicht! Der Herr sagt von ihnen: „Wenn ihr euch nicht bekehrt und werdet wie dieses Kind, werdet ihr in das Himmelreich nicht eingehen“. Der Herr selbst, d. i. Gottes Kraft hat gleich einem Kinde, da er geschmäht wurde, die Schmähung nicht erwidert; da er geschlagen wurde, den Schlag nicht zurückversetzt. Mache den Vergleich mit dir! Halte gleich einem Kinde nicht am Unrecht fest! Sei nicht bösartig! Alles geschehe deinerseits in Unschuld! Schaue nicht auf das, was dir von anderen vergolten wird! Behaupte deinen Standpunkt und wahre die Aufrichtigkeit und Lauterkeit deines Herzens! Erwidere dem Zornigen nicht auf seinen Zornesausbruch, noch dem Unverständigen auf seinen Unverstand! Rasch löst Schuld wiederum Schuld aus. Wenn man den Stein am Steine reibt, schlägt nicht Feuer hervor?
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Meine Brüder, ich bin gar sehr ausgegossen in Liebe zu euch, und in lauter Frohlocken bestärke ich euch; doch nicht ich, sondern Jesus Christus, in dem gefesselt ich gar große Besorgnis habe, da ich noch nicht vollendet bin. Aber euer Gebet wird mich vollkommen machen für Gott, auf dass ich das Los erlange, in dem mir Erbarmung zuteil geworden, da ich zum Evangelium meine Zuflucht nahm als zum Fleische Jesu und zu den Aposteln als dem Presbyterium der Kirche. Lieben wir aber auch die Propheten, weil auch ihre Lehre auf das Evangelium hingerichtet ist und weil sie auf ihn hoffen und ihn erwarten; im Glauben an ihn sind sie auch gerettet worden, in Einheit mit Jesus Christus verbunden, liebe und bewunderungswürdige Heilige, von Jesus Christus beglaubigt und mitgezählt in dem Evangelium der gemeinsamen Hoffnung.
5 Minuten
Alles Zusammengesetzte fällt der Auflösung anheim. Alles, was sich durch Zusammensetzung gebildet hat, geht der Auflösung entgegen. Wenn unser Leib den Geist kurze Zeit umschlossen hat, dann erlöschen wir wie eine Wasserblase und lassen keine Spur dieses vorübergehenden aufgeblasenen Dunstes im Leben zurück. Säulen, Steine und Inschriften erhalten unser Andenken, und auch diese dauern nicht ewig. Wenn du also dies in Betreff deiner Person bedenkest, so sei nicht hohen Sinnes, sondern fürchte dich, wie der Apostel sagt. Es ist ungewiss, ob du nicht gegen dich selbst Hartherzigkeit vorschreibst. Du fliehst, nicht wahr, vor dem Kranken? Was kannst du ihm vorwerfen? Dass die Feuchtigkeit in ihm verdorben und ein gewisser eiternder Saft in das Blut gemischt ist, weil die schwarze Galle sich in die Feuchtigkeit ausgegossen hat? Denn so kann man die Ärzte sich äußern hören, welche die Natur der Krankheiten erklären. Was für ein Unrecht begeht also der Mensch, wenn die Natur eine schwankende und unbeständige Substanz ist und in diese Gattung der Krankheit fällt? Siehst du nicht auch an den gesunden Körpern, dass, wer im Übrigen sich wohl befindet, von einer Entzündung oder einem Geschwür oder einem ähnlichen Leiden ergriffen wird, indem an einem Teil die Feuchtigkeit über Gebühr sich erhitzt und deshalb Entzündung, Röte und eiternde Fäulnis eintritt? Wie nun? Führen wir etwa Krieg mit dem kranken Teil des Fleisches? Gerade im Gegenteil wenden wir alles, was am Körper gesund ist, zur Heilung des kranken Teiles an. Die Krankheit ist also nicht zu verabscheuen. Denn es würde sonst auch an uns selbst, wenn ein Teil krank ist, der gesunde Theil vor der Pflege des kranken zurückschrecken. Was ist aber die Ursache, die uns von solchen Menschen zurückhält? Was ist es?
5 Minuten
Allein obschon ich damit kund gegeben hatte, dass ich bereit war, mich vor hundert und auch vor tausend Bischöfen von den Anschuldigungen zu reinigen, und meine Schuldlosigkeit zu beweisen (wie ich denn wirklich schuldlos bin), so ging er trotzdem nicht darauf ein, sondern eilte ohne Scheu zu vollenden, was er beschlossen hatte. Während ich abwesend war, an eine Synode appellierte, eine gerichtliche Untersuchung forderte, und mich nicht einem Verhör, sondern nur der offenkundigen Feindseligkeit zu entziehen suchte: ließ er sich trotzdem mit den Klägern ein, löste Diejenigen vom Banne, die ich von der Kirchengemeinschaft ausgeschlossen hatte, nahm von ihnen sogar Anklageschriften an, noch ehe sie sich wegen der ihnen zur Last gelegten Vergehen gerechtfertigt hatten, und ließ von ihnen Denkschriften ausarbeiten — was doch Alles gegen das Gesetz und gegen die Vorschriften der Kanones war. Wozu soll ich noch ausführlicher sein? Er ließ nicht ab, alles Mögliche ins Werk zu setzen, bis er mich aus eigener Macht und Gewalt aus der Stadt und aus der Kirche vertrieben hatte, obgleich es bis in den späten Abend dauerte, und das ganze Volk hinter mir her zog. Ich wurde von dem Polizeibeamten mitten durch die Stadt gezogen, mit Gewalt geschleppt und abgeführt, in ein Schiff hineingeworfen und während der Nacht hinwegbefördert, ― weil ich zum Zwecke eines gerechten Verhörs an eine Synode appelliert hatte. Wer mag Das ohne Tränen anhören, hätte er auch ein Herz von Stein?
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Zu derselben Zeit war der vorher erwähnte ehrwürdige Anastasius Notar der heiligen römischen Kirche, der ich nach Gottes Ratschluss diene. Da er sich Gott allein widmen wollte, verließ er den Aktenschrank, wählte sich ein Kloster und verlebte an dem schon genannten Ort, der Suppentonia hieß, viele Jahre unter heiligen Werken und stand dem Kloster in emsiger Wachsamkeit vor.
5 Minuten
Besser ist ja ein allmählicher Fortschritt. Daher gib nach und nach die Vergnügen des Lebens auf und lege so jede Gewohnheit ab, damit Du nicht bei gleichzeitigem Kampfe gegen alle Gelüste Dir eine Menge Versuchungen bereitest. Bist Du aber einmal über eine Leidenschaft starkmütig Herr geworden, dann rüste Dich gegen die zweite, und so wirst Du mit der Zeit über alle Gelüste Herr werden. Für die Sinnenlust gibt es nur einen Namen; aber ihre Wirkungen sind verschieden. So sei denn, mein Bruder, zuerst standhaft gegen jede Versuchung! Mit welchen Versuchungen aber wird der Gläubige versucht? Mit zeitlichem Verlust, Anklagen, Lügen, Widersetzlichkeiten, Verleumdungen und Verfolgungen? Ja, auf diese und ähnliche Dinge wird der Gläubige geprüft. Sodann sei auch ruhig, nicht voreilig im Reden, nicht streitsüchtig, nicht rechthaberisch, nicht ruhmsüchtig, nicht schwatzhaft, sondern verlässig; sei kein Wortheld, sei aber immer bereit zum Lernen, nicht zum Lehren! Kümmere Dich nicht neugierig um irdische Lebensfragen! Daraus erwächst Dir kein Gewinn.
4 Minuten
Es gibt aber mächtige Gewalten, welche uns von der Höhe unserer Seelenmauer herabstoßen wollen. Gewalten, die nach den Worten des Apostels in der Luft wie auf der Erde sind: sie suchen uns zu hindern, wenn wir geraden Weges fortgehen; wollen wir dem Himmlischen zustreben, so möchten sie uns herabziehen und an die Erde fesseln. Umso viel mehr müssen wir unseren Geist auf das Himmlische richten und dem ewigen Worte folgen. Jene Mächte überschütten uns mit weltlichen Sorgen, um uns vom rechten Wege abzulenken: wir aber sollen dann um so entschiedener unsere Schritte zu Christus hinwenden. Jene Mächte werfen in deine Seele die ungezügelte Begier nach Gold, Silber und fremdem Besitztum, damit du dich unter dem Vorwande, jenes erwerben zu müssen, von der Teilnahme an dem Hochzeitsmahle des Sohnes Gottes entschuldigen möchtest. Hüte du dich aber vor solcher Entschuldigung; ziehe vielmehr das hochzeitliche Gewand an und nimm Teil an dem Gastmahle des himmlischen Königs! Es könnte sonst auch dir begegnen, dass der Herr dich ausschlösse und für dich, während du weltlichen Sorgen hingegeben bist, andere einlädt. Auch das ungebührliche Streben nach Ehre legen jene Mächte der Welt in die Seele, damit du dich erhebest wie Adam und so, während du Gott gleich sein willst in der Fülle seiner Macht, die göttlichen Gebote verachtest. Damit würdest du dann auch diejenigen göttlichen Gaben, welche du wirklich besitzest, verlieren, nach dem Worte der Schrift: „Wer Nichts gewann, Dem wird auch Das, was er hatte, genommen.“
4 Minuten
A. Ist es nicht wahr, zu sagen, o Hermias, dass das Wort der Wahrheit einfach ist und den möglichst besten Sitz in den einfältigen Herzen hat, bei Weitem süßer aber ist als Bienenarbeit (Honig)? Dass aber die Sache wahr sei, wird der göttliche David bekräftigen, der zu Gott, dem Heilande Aller, sagt: „Wie süß sind meiner Kehle deine Reden, mehr als Honig und Honigwabe für meinen Mund!“

B. Ja, dass das Wort der Wahrheit ganz einfach und süßer sei als Honigwaben, bekenne auch ich; wie beschaffen aber soll wohl die Art der Einfachheit hierin von uns gedacht werden?

A. Was denn sonst wohl soll die Rede der Wahrheit als einfach uns erweisen als Das, dass sie frei ist von vielverschlungenen Erwägungen und von einem gleichsam finster und traurig blickenden Sinne, der verschmitzt und zusammengesetzt ist und von der ihm einwohnenden Stärke den Beweis liefert, nicht dadurch, dass er zur Auffindung der Wahrheit nützt, sondern dadurch, dass er die Zuhörer nicht wenig beschädigt.
5 Minuten
Aber was für ein Wunder sollte es sein, wenn es mir schwerfällt, per Brief mit denen zu kommunizieren, die in entlegenen Gegenden leben, wenn es mir über die Kräfte scheint, auch nur mit mir selbst zu reden und mit meiner eigenen Seele Rat zu ziehen? Denn sicherlich sind für mich Briefkommunikationen sehr notwendig mit denen, die sozusagen mein eigenes Inneres, meine engsten Mitarbeiter und meine Brüder sind – in der Seele eins mit mir selbst und auch Mitglieder derselben Kirche. Und doch eröffnet sich mir keine Möglichkeit, solche Adressen zu übermitteln. In der Tat wäre es einfacher, ich sage nicht nur, die Grenzen der Provinz zu überschreiten, sondern sie von Ost nach West zu überqueren, als von eben diesem Alexandria nach Alexandria zu reisen. Denn der zentralste Weg in dieser Stadt ist größer und unpassierbarer als die ausgedehnte und unberührte Wüste, die Israel erst in zwei Generationen durchquert hat; und unsere glatten und wellenlosen Häfen sind zu einem Abbild des Meeres geworden, durch das die Menschen fuhren, als es sich teilte und auf beiden Seiten wie Mauern aufragte und in dessen Durchfahrtsstraße die Ägypter ertranken.
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Seine teure Mutter Bassula grüßt Sulpicius Severus.

Ginge es an, Eltern gerichtlich zu belangen, so würde ich entschieden dich mit wohlberechtigtem Schmerze wegen Diebstahl und Raub vor den Richterstuhl des Prätor ziehen. Warum sollte ich nicht Klage führen? Welches Unrecht erleide ich von dir! Du hast mir kein Blatt Papier, keine Abhandlung, keinen Brief im Hause gelassen, so raubst du alles, so bringst du alles an die Öffentlichkeit. Schreibe ich ein vertrauliches Wort an einen Freund, diktiere ich zufällig etwas zum Zeitvertreib, was ganz unter uns bleiben sollte, alles kommt doch, beinahe noch bevor es geschrieben oder diktiert ist, in deine Hände. Natürlich! Du hast ja meine Schreiber bestochen; sie spielen dir meine wertlosen Träumereien in die Hände. Doch nicht gegen diese kann ich mich ereifern, wenn sie dir zu Willen sind; brachte sie ja gerade deine Freigebigkeit in meinen Dienst, und deshalb mussten sie sich mehr als deine denn meine Diener betrachten. Du allein trägst die Schuld, du allein verdienst Strafe. Mich hintergehst du, und jene umgarnst du, dass sie dir ohne Auswahl vertrauliche oder nachlässig hingeworfene Zeilen ausliefern, bevor sie gehörig durchgearbeitet und gefeilt sind. Denn, um von anderem zu schweigen, ich frage dich, wie konnte jener Brief so rasch in deine Hände kommen, den ich kürzlich an den Diakon Aurelius schrieb? Ich war in Toulouse, du befandst dich zu Trier und wärest soweit vom heimatlichen Boden getrennt, dass sich dein Sohn darüber beunruhigte. Wie war es dir denn möglich, jenen Freundesbrief zu stehlen?
4 Minuten
Die den sinnenfälligen Reichtum unter Mühen und Gefahren auf dem Meere zusammenraffen und großen Gewinn machen, streben nach noch mehr. Den augenblicklichen Besitz erachten sie für nichts, nach dem noch nicht vorhandenen strecken sie sich aus. Wir aber, die wir von dem Begehrten nichts haben, wollen auch nichts erwerben wegen der Furcht vor Gott.
3 Minuten
Welche Weisheit kann als Weisheit bezeichnet werden, wenn nicht die Weisheit Gottes? Wir wissen auch, aus göttlicher Lehre, dass der Sohn Gottes die Weisheit Gottes selbst ist, und der Sohn Gottes ist gewiss Gott. Also: Wer glücklich ist, der hat Gott.
4 Minuten
Wenn der Erzieher sich nicht liebevoll ganz zu dem Kinde herablässt, wird er nie das Kind zum vollkommenen Manne emporführen: er muss seine Stimme mäßigen, seine Worte wohl erwägen, in Gebärden reden, seine [eigenen] Sinne ablegen, seine Empfindung unterdrücken, seine Kräfte verleugnen, seine Glieder [gleichsam] lösen, den eilenden Schritt hemmen, nicht zu gehen, sondern zu kriechen versuchen; er muss Lachen vortäuschen und Furcht und Weinen; denn Liebe ist bei ihm die "Lüge", unsinnig sein ist bei ihm Klugheit, Schwäche für ihn Kraft. Dies, glaube ich, hat der hl. Paulus getan, wenn er sagt: "Ich war klein in eurer Mitte, gleich wie eine Amme ihre Kinder nährt". Und mag jemand vielleicht erstaunen, wenn er einen Erzieher so handeln sieht: er wird nicht lachen, wenn er selbst Erzieher ist; er wird sich nicht wundern, wenn er selbst Vater ist. Der kann das [alles] nicht Torheit nennen, der weiß, was lieben heißt.
5 Minuten
Denn das körperliche Auge, wenn es von Staub und Rauch und allem, was sonst es trüben kann, frei ist, gewährt dem, was ihm aufzustoßen pflegt, eine leichte und ungehinderte Wirksamkeit; wenn aber irgendein Leiden es beschädigt, wird es weniger, als es soll, seinen Gegenständen sich zuwenden, und es ist nicht unwahrscheinlich, dass es bisweilen auch seiner Schärfe ermangeln wird. Auch der menschliche Geist, wenn er ruhig ist und gesetzt und von eitler und schmutziger Phantasie sich fern zu halten gewohnt, sieht scharf und klar und gewinnt eine irrtumsfreie Erkenntnis des Seienden (Wirklichen); wenn er aber durch irgendein Gebrechen stumpf wird, wird er selbst die göttliche Schönheit nicht sehen, sondern gleichsam auf das Irdische sich hinsetzen wie die nass gewordenen Spatzen, die durch die Gebundenheit am Flug in die Höhe gehindert sind.
5 Minuten
Von mir wird nun in dem allerhöchsten kaiserlichen Erlasse gesagt, ich hätte mich von der Schlauheit des Ariulph täuschen lassen, und ohne Erwähnung der Klugheit wird mir Einfalt zugeschrieben, woraus ohne Zweifel ersichtlich ist, dass man mich einen Toren schelte. Dass ich dies bin, gebe ich selbst zu. Würde Ew. Frömmigkeit es nicht sagen, die Tatsachen würden es schreien. Wäre ich kein Tor gewesen, so hätte ich mich nie dazu herbeigelassen, das zu ertragen, was ich hier unter den Schwertern der Longobarden zu erleiden habe. Da man mir aber nicht glaubt, was ich von Ariulph versicherte, dass er nämlich von ganzem Herzen bereit sei, sich mit dem Römerreiche zu vergleichen, so werde ich auch der Lüge bezichtigt. Wäre ich auch nicht Bischof, so wüsste ich doch, dass es für einen Bischof eine schwere Beleidigung ist, wenn man ihn, den Diener der Wahrheit, für einen Lügner hält. Längst weiß ich, dass man dem Nordulph sowie auch dem Leo mehr geglaubt hat als mir. Auch jetzt schenkt man denen, die man gerade vor sich hat, mehr Glauben als meinen Versicherungen.