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  3. RitualRebellen · Selbstfindung, Human Design, Moderne Spiritualität Podcast

Episoden

28 Minuten
Du sagst „Ist schon okay“, obwohl du innerlich längst anderer Meinung bist? Du willst niemanden enttäuschen, vermeidest Konflikte und fragst dich irgendwann, warum deine eigenen Bedürfnisse immer zu kurz kommen?

People Pleasing und ein starkes Harmoniebedürfnis können uns mehr kosten, als wir denken. Gerade in Beziehungen, in denen wir uns eigentlich verstanden und gesehen fühlen möchten.

Ich kenne dieses ständige Sich-Zurücknehmen selbst ziemlich gut. Deshalb sprechen wir in dieser Folge von RitualRebellen darüber, warum es uns so schwerfallen kann, Grenzen zu setzen und unsere Meinung auszusprechen. Was sagt die Beziehungsforschung von John Gottman dazu? Welche spannenden Perspektiven bietet Human Design? Und warum brauchen wir gerade heute Menschen, die den Mut haben, ihre eigene Stimme zu erheben?

Vielleicht erkennst du dich wieder. Und vielleicht stellst du nach dieser Folge eine Frage, die du dir schon lange hättest stellen dürfen.

Ich bin Jessica, und ich sehe dich.

Neue Folgen von RitualRebellen gibt es jeden Dienstag. Folge dem Podcast und teile diese Episode mit einem Menschen, für den sie gerade wichtig sein könnte.

Mehr von mir:

Human Design Coaching & Readings: https://jessicamergel.de/

Instagram: https://www.instagram.com/die_manifestorin/
33 Minuten
Kennst du das Gefühl, dass dein Leben irgendwie an dir vorbeizieht, obwohl du die ganze Zeit mittendrin bist?

Du erledigst deine Aufgaben, kümmerst dich um alles und jeden und hast ständig den nächsten Gedanken im Kopf. Selbst in den Momenten, die eigentlich nur dir gehören, bist du gedanklich schon wieder ganz woanders.

Und irgendwann fragst du dich: Wann habe ich eigentlich aufgehört, mein eigenes Leben bewusst wahrzunehmen?

Genau darüber sprechen wir in dieser Folge der RitualRebellen.

Wir schauen uns an, warum uns Achtsamkeit im Alltag so schwerfällt, wie aus dem Wunsch nach mehr innerer Ruhe schnell der nächste Selbstoptimierungsdruck entsteht und was dein Human Design damit zu tun haben könnte.

Du erfährst, warum unser Geist ständig abschweift, was eine bekannte Harvard-Studie über unseren wandernden Geist herausgefunden hat und welche vier Human Design Zentren spannende Hinweise darauf geben können, wie du mit Gedanken, Erwartungen und äußeren Einflüssen umgehst.

Und ich verrate dir eine erstaunlich einfache Achtsamkeitsübung, die du direkt in deinen Alltag mitnehmen kannst. Vielleicht reicht schon deine nächste Tasse Kaffee, um wieder bewusster bei dir anzukommen.

Diese Folge ist für dich, wenn du dir mehr Ruhe im Kopf wünschst, dich im Alltag häufig selbst aus den Augen verlierst und wieder mehr von deinem eigenen Leben mitbekommen möchtest.

Denn vielleicht beginnt ein bewussteres Leben schon bei dem, was du heute ohnehin tust.

Ich bin Jessica und ich sehe dich.

Jeden Dienstag gibt es eine neue Folge der RitualRebellen.

Für deinen nächsten Schritt:

Dein erster Human Design gratis check-in auf meiner neuen Seite: https://jessicamergel.de/

Instagram: https://www.instagram.com/die_manifestorin/
30 Minuten
2027 soll alles anders werden. Ein neuer Human-Design-Zyklus beginnt, alte Strukturen brechen auf und manche Human-Design-Typen sollen angeblich sogar ausgedient haben. Moment mal. Wer behauptet das eigentlich und warum?

Genau so eine Aussage ist mir kürzlich in einem Zoom-Meeting begegnet. Und sie hat mich aufhorchen lassen. Denn rund um das Jahr 2027 kursieren gerade jede Menge Prophezeiungen, dramatische Vorhersagen und vermeintliche Wahrheiten, die vor allem eines auslösen: Angst.

Im Human Design steht tatsächlich ein bedeutender Zykluswechsel an. Nach rund 400 Jahren soll das Kreuz der Planung vom Kreuz des schlafenden Phönix abgelöst werden. Gleichzeitig werden in der Astrologie große planetare Veränderungen mit gesellschaftlichem Wandel in Verbindung gebracht.

Doch was bedeutet das eigentlich für uns? Und wie viel davon ist Interpretation?

In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die großen Erzählungen über 2027. Wir schauen uns an, was hinter dem Zykluswechsel im Human Design steckt, welche astrologischen Konstellationen gerade so viel Aufmerksamkeit bekommen und warum ich zunehmend kritisch werde, wenn Spiritualität mit Angst arbeitet.

Denn es gibt Menschen, die dir erst erzählen, dass gewaltige Veränderungen bevorstehen und du dringend etwas tun musst, um vorbereitet zu sein. Und die passende Lösung kannst du dann direkt bei ihnen buchen.

Ich spreche darüber, warum ich solche Mechanismen für problematisch halte, weshalb kein Human-Design-Typ plötzlich überflüssig wird und wie du Astrologie und Human Design nutzen kannst, um deine eigenen Fragen zu stellen und deinen Weg bewusster zu gestalten.

Eine der wichtigsten Fragen dieser Folge: Macht dich das, was du gerade hörst und liest, freier und neugieriger auf dein Leben? Oder hinterlässt es dich verunsichert und voller Angst?

Vielleicht ist 2027 eine Einladung, genauer hinzuschauen, welche Strukturen in deinem Leben noch zu dir passen und wo längst etwas Neues entstehen möchte.

Hör rein, wenn du verstehen möchtest, was hinter dem großen Wandel von 2027 steckt und warum du deine Zukunft keiner Prophezeiung überlassen musst.

Dein Impuls zum Mitnehmen:

Welche Struktur in deinem Leben fühlt sich gerade nicht mehr stimmig an? Und was würdest du gerne beginnen, wenn du deiner eigenen Wahrnehmung ein bisschen mehr vertrauen würdest?

Mehr von mir und Impressum:

https://www.qaura.de/pages/homecoming
11 Minuten
Du musst nicht funktionieren, um wertvoll zu sein

Wann hast du das letzte Mal eine Pause gemacht, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben?

Ich lag mit Fieber im Bett, war völlig erschöpft und hatte trotzdem das Gefühl, weitermachen zu müssen. Schließlich gibt es immer etwas zu erledigen. Menschen, die auf mich warten. Dinge, die liegen bleiben.

Und irgendwann wurde mir klar: Den größten Druck machte ich mir selbst.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl. Du merkst längst, dass deine Energie nachlässt, dein Körper müde ist und dir selbst die Dinge schwerfallen, die dir normalerweise Freude machen. Und trotzdem machst du weiter. Weil du es gewohnt bist, durchzuhalten. Weil du gelernt hast, dass dein Wert auch davon abhängt, wie viel du leistest.

In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich darüber, wie schnell wir in alte Muster zurückfallen, warum wir die Signale unseres Körpers so häufig übergehen und weshalb es manchmal verdammt schwer ist, sich selbst die Erlaubnis zu geben, einfach mal auszusteigen.

Es geht um den inneren Leistungsdruck, um Grenzen, die wir selbst immer wieder überschreiten, und um die Erkenntnis, dass die Welt sich tatsächlich weiterdreht, wenn wir uns eine Pause gönnen.

Vielleicht ist diese Folge genau die Erinnerung, die du gerade brauchst: Du darfst auf dich achten, auch wenn noch längst nicht alles erledigt ist. Dein Wert hängt nicht davon ab, wie viel du schaffst.

Hör rein, besonders wenn du gerade das Gefühl hast, immer funktionieren zu müssen.

00:00 Krank sein und trotzdem liefern wollen

02:20 Woher unser innerer Leistungsdruck kommt

03:19 Die Warnsignale deines Körpers erkennen

05:15 Warum es uns so schwerfällt, Pausen zuzulassen

06:13 Wenn wir es eigentlich besser wissen und trotzdem weitermachen

08:08 Alte Muster erkennen und eigene Grenzen achten

09:23 Warum rechtzeitige Pausen so wichtig sind

Zeitstempel
25 Minuten
Diese Folge erklärt dir, warum du an einen Punkt gekommen bist, an dem du deutlich mehr leistest, als jemals vereinbart wurde, und warum das trotzdem niemand sieht. Es gibt dafür nämlich einen Mechanismus, der bei fast allen Menschen gleich abläuft, und sobald du ihn kennst, kannst du ihn stoppen.

Du lernst, den Unterschied zwischen einer Erwartung und einer Vereinbarung zu erkennen, und zwar bevor du wieder in die Falle läufst. Das klingt nach einer Kleinigkeit und es ist der Grund, warum du dich seit Monaten erschöpft und übergangen fühlst.

Du verstehst, warum dein Gegenüber gar nicht bemerkt, dass du zu viel gibst. Der Grund dafür ist unbequem und er ist gleichzeitig die gute Nachricht, weil er dir zeigt, wo dein Hebel liegt.

Du erfährst, dass es für dein Muster einen Fachbegriff gibt. Die Forschung hat es untersucht, weil es sich bei Millionen Menschen auf die immer gleiche Weise wiederholt. Allein das nimmt dir das Gefühl, dass mit dir persönlich etwas nicht stimmt.

Du siehst, warum ausgerechnet du in diese Dynamik rutschst und andere nicht. Das hat mit einem Zentrum in deinem Human Design zu tun, und wenn du es einmal gesehen hast, erkennst du dich in jedem einzelnen Beispiel wieder.

Und du bekommst einen Satz mit, den du beim nächsten Mal sagen kannst. Einen Satz. Er ist kein Konflikt, er stößt niemanden vor den Kopf, und er verwandelt eine Erwartung in eine Vereinbarung. Wenn du ihn einmal benutzt hast, merkst du innerhalb einer Woche einen Unterschied.

Für dich, wenn du gerade an dem Punkt bist, an dem du mehr gibst, als du zurückbekommst, und langsam daran kaputtgehst.

Am Ende dieser Folge wartest du nicht mehr darauf, dass es endlich jemand bemerkt. Du weißt, warum dieser Moment nicht kommt, und was du an seiner Stelle tun kannst.

Dein kostenloses Human Design Chart z.B. hier: https://www.64keys.com

Dein persönliches Reading: https://www.qaura.de/pages/homecoming

Impressum: https://www.qaura.de/policies/legal-notice

Die Tabelle, von der ich spreche:

Es sind die Bewusstseinsebenen nach David R. Hawkins aus seinem Buch "Power vs. Force". Er hat siebzehn emotionale Zustände auf einer Skala angeordnet, von Scham ganz unten über Schuld, Apathie, Trauer, Angst, Verlangen, Wut und Stolz bis zu Mut in der Mitte. Darüber liegen Neutralität, Bereitschaft, Akzeptanz, Einsicht, Liebe, Freude, Frieden und Erleuchtung.

Die entscheidende Grenze liegt bei Mut. Alles darunter nennt Hawkins den Überlebensmodus, einen Zustand aus Mangel heraus. Alles darüber den Schöpfermodus, offen und lebensbejahend.

Und genau hier wird es für dich spannend. Wenn du emotionale Autorität in deinem Human Design hast, und das betrifft etwa die Hälfte aller Menschen, dann läuft in dir eine Welle. Deine Stimmung steigt und sinkt in einem eigenen Rhythmus, ohne Anlass von außen. Das heißt, du stehst nie dauerhaft an einer Stelle dieser Skala. Du wanderst.

Nachts und im Wellental schaust du von Scham, Angst oder Wut aus auf dein Leben. Und dieselbe Sache sieht aus der Akzeptanz heraus völlig anders aus. An der Sache selbst hat sich nichts verändert. Verändert hat sich deine Position auf der Welle.

Deshalb ist die wichtigste Regel: Triff keine Entscheidung über dein Leben, solange du unten stehst. Warte, bis du an einem anderen Punkt bist, und schau dann noch mal hin.

Wichtig zur Einordnung: Hawkins hat diese Skala über kinesiologisches Muskeltesten entwickelt, das ist kein anerkanntes wissenschaftliches Messverfahren. Ich nutze sie als Landkarte, um zu erkennen, wo ich gerade stehe, und genau dafür finde ich sie richtig gut.
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Über diesen Podcast

Manche sehen, was du sagst. Ich sehe, wer du bist. Vergiss, wer du sein solltest. Ein Podcast über Selbstfindung, Sinn und moderne Spiritualität. Für Menschen, die nach außen funktionieren und innerlich spüren, dass da noch mehr ist. Wer bin ich, was erfüllt mich, wohin will ich? Ich hinterfrage, was man dir als Wahrheit verkauft, und verbinde Tiefe mit Wissenschaft und einer guten Portion Bodenhaftung, Human Design und Astrologie inklusive. Verständlich erklärt und so, dass du es im Alltag wirklich spürst. Dein Leben ist, was du daraus machst. Lass es uns groß machen. Jeden Dienstag neu!
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„RitualRebellen · Selbstfindung, Human Design, Moderne Spiritualität“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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