Mit Brille und Bart: Der Podcast für Organisations- und Führungskräfteentwicklung mit der angewandten Transaktionsanalyse Archiv
179 Episoden
38 Minuten
Organisationen denken zunehmend darüber nach, mehr Persönlichkeitsentwicklung in ihre Programme mit aufzunehmen. Also wirklich die Persönlichkeiten ihrer Mitarbeitenden im Unternehmen zu entwickeln.
Das ist ein neuer Fokus, war das Hauptaugenmerk von Unternehmen doch bisher auf die Qualifikation der Mitarbeitenden gerichtet, damit sie schneller und effizienter arbeiten.
Und für Effektivität und Effizienz am Arbeitsplatz braucht es ja eigentlich gar keine Persönlichkeit. Da braucht es einfach eine Person, die ausführt, die keine Fragen stellt und schon gar nicht selbst denkt.
Warum also plötzlich Persönlichkeitsentwicklung? Inwieweit ist es denn im Interesse eines Unternehmens, die Ressourcen einer Person weiterzuentwickeln? Wie kann das konkret aussehen? Wie weit kann das gehen?
Und was, wenn man diese Persönlichkeiten entwickelt hat, diese Menschen dann auch ihr Boundary Management beherrschen und plötzlich sagen: “Nein, dafür habe ich jetzt keine Zeit.”? Kann damit ein klassisch hierarchisch aufgestellte Unternehmen überhaupt umgehen?
Reinhören lohnt sich!
Wenn dir diese Episode von mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere gleich den Kanal, damit du keine Folge verpasst.
Und wenn du mehr wissen willst zum Thema Mitarbeiterentwicklung und Organisationsorganisation, dann findest du den direkten Kontakt zu uns hier:
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Hier findest du den Link zum Digital Kongress in Lindau: https://www.franzwilhelm.at/imokyoureok
Zu Armin Ziesemer
https://www.synop-sys.at/
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info@synop-sys.at
Zu Thomas Böhlefeld
https://www.kommitment.works/people/thomas-boehlefeld
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thomas.boehlefeld@kommitment.works
Das ist ein neuer Fokus, war das Hauptaugenmerk von Unternehmen doch bisher auf die Qualifikation der Mitarbeitenden gerichtet, damit sie schneller und effizienter arbeiten.
Und für Effektivität und Effizienz am Arbeitsplatz braucht es ja eigentlich gar keine Persönlichkeit. Da braucht es einfach eine Person, die ausführt, die keine Fragen stellt und schon gar nicht selbst denkt.
Warum also plötzlich Persönlichkeitsentwicklung? Inwieweit ist es denn im Interesse eines Unternehmens, die Ressourcen einer Person weiterzuentwickeln? Wie kann das konkret aussehen? Wie weit kann das gehen?
Und was, wenn man diese Persönlichkeiten entwickelt hat, diese Menschen dann auch ihr Boundary Management beherrschen und plötzlich sagen: “Nein, dafür habe ich jetzt keine Zeit.”? Kann damit ein klassisch hierarchisch aufgestellte Unternehmen überhaupt umgehen?
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35 Minuten
Die Permission, die Erlaubnis, hat eine sehr öffnende, befreiende Wirkung. Es lässt sich Entwicklung gestalten, es entsteht eine fantasiereiche Experimentierfreudigkeit. Insbesondere dann, wenn man vorher den Eindruck hatte, eingeschränkt zu sein.
Denn gerade im Arbeitskontext wissen wir oft nicht: Was wird jetzt in dieser Situation von mir erwartet? Was darf ich denn eigentlich - oder was nicht?
Oft sagt man so lapidar: “Eigentlich ist alles erlaubt, was nicht explizit verboten ist.” Aber so einfach ist es halt nicht, weder in Unternehmen noch privat. Denn wir werden zum einen bestimmt durch äußere Regeln. Zum anderen aber auch durch innere Glaubenssätze und Erziehungsmuster. Und alles gemeinsam hat einen starken Einfluss auf unsere gefühlte Freiheit in der Entscheidung.
Wie viele und wie enge Regeln braucht es in einer Organisation, um sicherzustellen, dass es erfolgreich vorangeht? Und was wäre, wenn tatsächlich alles erlaubt wäre, was nicht explizit verboten ist und ich es als Führungskraft schaffe, darauf zu vertrauen, dass die Freiheit, die ich Mitarbeitenden gebe, nicht missbraucht wird?
Und was wäre, wenn ich mir selbst die Erlaubnis geben könnte, genauso frei zu handeln?
Reinhören lohnt sich!
Wenn du deine Organisation weiterentwickeln willst, mehr Freiheiten geben willst, mehr Vertrauen schaffen willst, dann melde dich gerne bei uns.
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Oft sagt man so lapidar: “Eigentlich ist alles erlaubt, was nicht explizit verboten ist.” Aber so einfach ist es halt nicht, weder in Unternehmen noch privat. Denn wir werden zum einen bestimmt durch äußere Regeln. Zum anderen aber auch durch innere Glaubenssätze und Erziehungsmuster. Und alles gemeinsam hat einen starken Einfluss auf unsere gefühlte Freiheit in der Entscheidung.
Wie viele und wie enge Regeln braucht es in einer Organisation, um sicherzustellen, dass es erfolgreich vorangeht? Und was wäre, wenn tatsächlich alles erlaubt wäre, was nicht explizit verboten ist und ich es als Führungskraft schaffe, darauf zu vertrauen, dass die Freiheit, die ich Mitarbeitenden gebe, nicht missbraucht wird?
Und was wäre, wenn ich mir selbst die Erlaubnis geben könnte, genauso frei zu handeln?
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39 Minuten
Wie beziehungsfähig sind wir? Wie üben wir Beziehung? Das ist gerade in Organisationen ein neues Trainingsfeld.
Denn oft weicht man auf Prozesse aus: “Der Prozess ist schuld”. “Der Standard muss geändert werden”. “Brauche ich vielleicht ein neues Ticket Tool?" Also das Projekt, das Ding, muss geändert werden. Und das Beziehungsgeschehen zwischen dir und mir wird oftmals ausgeklammert.
Doch was, wenn die Rollen total klar sind, der Prozess richtig gut ist, aber zwei Menschen mögen sich nicht?
Kann ein vordefinierter Prozess der Realität überhaupt gerecht werden, damit die Arbeit tatsächlich am Schreibtisch des Menschen landet, der dafür geeignet ist und genügend Ressourcen hat?
Stellen wir Menschen ein, wo die Chemie stimmt und finden wir einen Weg, gemeinsam etwas neues Gutes zu schaffen? Oder rekrutieren wir prozessorientiert passende Profile?
Grenzen wir Arbeitsbereiche wie Grundstücke voneinander ab, oder haben wir einen beziehungsorientierten Fokus auf die Übergabe zum Nachbarn?
Wir steigen ein in die Unternehmenskultur. Denn Prozesse werden getragen von partnerschaftlichem ‘Ich bin ok - du bist ok’ Feeling, da gehts lang.
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Denn oft weicht man auf Prozesse aus: “Der Prozess ist schuld”. “Der Standard muss geändert werden”. “Brauche ich vielleicht ein neues Ticket Tool?" Also das Projekt, das Ding, muss geändert werden. Und das Beziehungsgeschehen zwischen dir und mir wird oftmals ausgeklammert.
Doch was, wenn die Rollen total klar sind, der Prozess richtig gut ist, aber zwei Menschen mögen sich nicht?
Kann ein vordefinierter Prozess der Realität überhaupt gerecht werden, damit die Arbeit tatsächlich am Schreibtisch des Menschen landet, der dafür geeignet ist und genügend Ressourcen hat?
Stellen wir Menschen ein, wo die Chemie stimmt und finden wir einen Weg, gemeinsam etwas neues Gutes zu schaffen? Oder rekrutieren wir prozessorientiert passende Profile?
Grenzen wir Arbeitsbereiche wie Grundstücke voneinander ab, oder haben wir einen beziehungsorientierten Fokus auf die Übergabe zum Nachbarn?
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34 Minuten
Ich bin OK - Du bist OK. Mit dieser Plus-Plus-Haltung - dass Vieles sein darf - sein Leben zu gestalten, ausgeglichener und selbstbestimmter zu leben und sich auch im Alltag sowohl beruflich wie privat wirksam entfalten zu können…
Darüber sprechen wir heute mit Franz Wilhelm Thurner, der als Dipl. Systemischer Coach und als Psychosozialer Berater in Ausbildung unter Supervision unterwegs ist.
Denn im Wesentlichen ist unser Leben durch Beziehungen geprägt. Beruflich wie privat. Wie kann es gelingen, diese Beziehungen bewusster zu gestalten? Wie können wir es schaffen, Privates, Berufliches und Soziales unter einen Hut zu bringen, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen?
Welche Rolle spielt dabei eine gute "Ich-mit-mir-Beziehung"?
Wie gehen wir mit unserem Schubladen-Denken um? Beispielsweise bei der Kategorisierung in Generation X, Y oder Z?
Wie bekomme ich unterschiedliche Werte zusammengebracht, gerade in Organisationen?
Wie kann ich Perspektiven verbinden, damit auch die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen eingebracht werden können?
Reinhören lohnt sich!
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Und wenn mehr wissen willst zu diesem Thema oder du Orientierung und neue Struktur für deine Organisation suchst, dann findest du den direkten Kontakt zu uns hier:
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Hier findest du den Link zum "Menschenmeetup auf Augenhöhe": https://www.franzwilhelm.at/imokyoureok
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Kontakt zu:
Franz Wilhelm Thurner
Dipl. Systemischer Coach
Lebens und Sozialberater in Ausbildung unter Supervision
Homepage: www.franzwilhelm.at
Instagram: Franz Wilhelm (@_franzwilhelm_)
Facebook: Franz Wilhelm
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Denn im Wesentlichen ist unser Leben durch Beziehungen geprägt. Beruflich wie privat. Wie kann es gelingen, diese Beziehungen bewusster zu gestalten? Wie können wir es schaffen, Privates, Berufliches und Soziales unter einen Hut zu bringen, um ein glückliches, erfülltes Leben zu führen?
Welche Rolle spielt dabei eine gute "Ich-mit-mir-Beziehung"?
Wie gehen wir mit unserem Schubladen-Denken um? Beispielsweise bei der Kategorisierung in Generation X, Y oder Z?
Wie bekomme ich unterschiedliche Werte zusammengebracht, gerade in Organisationen?
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40 Minuten
Persönlich oder digital? Diese Gretchenfrage des 21. Jahrhunderts polarisiert.
“Das Beste aus beiden Welten”, meint unser heutiger Gast Franz Schätz, der mit seinem Unternehmen die Digitalisierung Apothekenbereich voranbringt, und dabei
das Persönliche, die persönliche Beziehung im Digitalen bewusst ins Zentrum rückt.
Denn im Vordergrund stehen für ihn vertrauensvollen Beziehungen zwischen Mitarbeiter, Kunden und Kooperationspartner gleichermaßen. Wie können also beziehungsorientierte Organisationen entstehen?
Wie kann die Offizin in Apotheken als lokales Kommunikationszentrum erhalten bleiben, wenn Digitalisierungsmaßnahmen anstehen, um seine Dienstleistungen 24/7 anbieten zu können?
Was braucht es, um Mitarbeiter und Kunden in die Projektphase optimal einzubinden und so eine gelungene Transformation zu ermöglichen?
Wie kann es gelingen, Verträge mit Kooperationspartnern mit Rücksicht auf die Beziehungsebene und auf ehrlicher Augenhöhe zu gestalten?
Reinhören lohnt sich!
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“Das Beste aus beiden Welten”, meint unser heutiger Gast Franz Schätz, der mit seinem Unternehmen die Digitalisierung Apothekenbereich voranbringt, und dabei
das Persönliche, die persönliche Beziehung im Digitalen bewusst ins Zentrum rückt.
Denn im Vordergrund stehen für ihn vertrauensvollen Beziehungen zwischen Mitarbeiter, Kunden und Kooperationspartner gleichermaßen. Wie können also beziehungsorientierte Organisationen entstehen?
Wie kann die Offizin in Apotheken als lokales Kommunikationszentrum erhalten bleiben, wenn Digitalisierungsmaßnahmen anstehen, um seine Dienstleistungen 24/7 anbieten zu können?
Was braucht es, um Mitarbeiter und Kunden in die Projektphase optimal einzubinden und so eine gelungene Transformation zu ermöglichen?
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38 Minuten
Wir sind in einer Organisation im Change Management. Da reflektieren wir nicht darüber, was gerade weh tut. Wir trauern nicht, wir haben keine Angst, wir verspüren keine Wut, sondern wir sind rationale Wesen in Organisationen.
Oder?
Oder braucht es das Erfassen und Reflektieren über die Gefühlsdimensionen, weil sonst auch Grenzen bei anderen Menschen verletzt werden können?
Welche moralischen, gesellschaftlichen oder persönlichen Grenzen haben wir? Wann überschreite ich diese Grenzen - und es wird mir peinlich? Wann schäme ich mich für irgendwas oder irgendein Verhalten oder eine Situation, in die ich geraten bin? Ist es immer angemessen?
Woher kommen diese Grenzen überhaupt?
Wie kann ich sie überwinden?
Wie gehe ich in Organisationen damit um?
Hat das noch etwas zu tun mit “ich bin ok - du bist ok?” - oder wie bekommen wir eine Schamsituation (und die damit verbundenen emotionalen Reaktionen) wieder in Balance?
Reinhören lohnt sich!
Wenn du dabei unterstützt werden möchtest, wie Emotionen und die daraus resultierenden Energien konstruktiv genutzt werden können, dann melde dich gerne bei uns.
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Oder braucht es das Erfassen und Reflektieren über die Gefühlsdimensionen, weil sonst auch Grenzen bei anderen Menschen verletzt werden können?
Welche moralischen, gesellschaftlichen oder persönlichen Grenzen haben wir? Wann überschreite ich diese Grenzen - und es wird mir peinlich? Wann schäme ich mich für irgendwas oder irgendein Verhalten oder eine Situation, in die ich geraten bin? Ist es immer angemessen?
Woher kommen diese Grenzen überhaupt?
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Wie gehe ich in Organisationen damit um?
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37 Minuten
Neues Jahr und gute Vorsätze - irgendwie gehört es zusammen.
Doch wie heißt es so schön:
“Der Baum der guten Vorsätze trägt viele Blüten und wenig Früchte.”
Gerade bei “guten Vorsätzen” stecken wir schnell in einer dieser Zwickmühlen:
ich löse das Fitness-Abo, will aber nicht schwitzen,
ich will abnehmen, aber nicht hungern (oder Sport treiben), oder anders ausgedrückt
wasch mich, aber mach mich nicht nass.
Und auch in der Kommunikation in Unternehmen geraten wir schnell in einen Engpass, wenn sich die Erwartungen auf beiden Seiten enorm voneinander unterscheiden.
Wie schaffen wir es, Auswege aus diesen beklemmenden Situationen zu finden und miteinander eine fruchtbare Kommunikation zu gestalten? Gerade, wenn es um die Kommunikation in Unternehmen geht?
Wie gehen wir damit um, wenn ein Problem derart komplex ist, dass es “die eine” Lösung vielleicht nicht gibt?
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Doch wie heißt es so schön:
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ich will abnehmen, aber nicht hungern (oder Sport treiben), oder anders ausgedrückt
wasch mich, aber mach mich nicht nass.
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Wie schaffen wir es, Auswege aus diesen beklemmenden Situationen zu finden und miteinander eine fruchtbare Kommunikation zu gestalten? Gerade, wenn es um die Kommunikation in Unternehmen geht?
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45 Minuten
Heute schauen wir zurück und auch zur Seite auf ein ziemlich aufregendes, intensives, bewegtes Jahr 2022.
Es war nicht unser Anspruch, mit diesem Podcast in Gesellschaftsthemen auf der Höhe des Zeitgeschehens zu bleiben. Doch wir kamen nicht umher, auch Aktuelles in einigen Episoden aufzugreifen und aus einer transaktionsanalytischen Perspektive aufzuarbeiten - oder zumindest zu beleuchten.
So entstanden wundervolle Sonderfolgen, wie “#MIR”, in der es um den Krieg in der Ukraine geht. Oder Folge 61: “Be your Voice” mit der Revolution im Iran.
Und zeitlose Episoden wie Folge 35 “Lernen: miteinander, voneinander, füreinander”. Oder Folge 25 “From the bubble” mit unserem Interview-Gast Anke Nehrenberg. Und viele andere Folgen mehr.
Was hat das Ganze qualitativ gebracht? Lohnt sich so ein “Nischen-Podcast” zum Thema Organisationsentwicklung überhaupt?
Wir verraten Zahlen, Daten, Fakten.
Und wir haben ein Neujahrs-Rätsel für dich, liebe Zuhörerin, lieber Zuhörer, und werden eine Verlosung daraus machen… Aber mehr wird hier nicht verraten.
Reinhören lohnt sich!
Wir wünschen dir, deiner Familie und deinem Team einen guten Rutsch. Lass und Perspektiven verbinden. Und wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst, dann findest du den direkten Kontakt zu uns hier:
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30 Minuten
Weihnachten. Eine stille Zeit mit Kerzenschein, Tannenbaum und Weihnachtsmann. Zeit für Besinnung, Reflexion und zum Kraft schöpfen.
Wir fragen uns:
Was ist denn das Ewige an der Adventszeit?
Was ist das Besondere an dieser Zeit - und an der Geschichte vom Weihnachtsmann?
Wo haben diese Märchen, Legenden und Heldenreisen einen Bezug zu unserem jetzigen Leben?
Was heißt “Glaube” in der heutigen Zeit und was gibt dem Menschen Kraft?
Braucht es so etwas wie den Glauben?
Reinhören lohnt sich!
Wir wünschen dir, deiner Familie und deinem Team ganz wundervolle Weihnachten. Und wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst, dann findest du den direkten Kontakt zu uns hier:
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40 Minuten
Händeringendes Suchen nach Händen, nach Kräften, die eben nicht den Kontext kennen, die nicht für das spezifische Arbeitsgebiet geschult sind. So sieht der Arbeitsmarkt speziell im Gastro- und Pflegebereich bereits heute aus.
Es zeigt sich eine gewisse Resignation in den betroffenen Unternehmen. Um in der Handlungsfähigkeit zu bleiben, werden einfach mehr Menschen rekrutiert. Eine sorgfältige Einarbeitung und Integration ins Team ist da nicht mehr möglich und eine Überforderung ist oft schon vorprogrammiert.
Heute sprechen wir mit dem ETH-Dozenten Samuel Maurer über Möglichkeiten, kreative, taugliche Lösungen zu finden, um mit dem Fachkräftemangel umzugehen.
Was können wir neuen Mitarbeitenden für Unterstützung bieten, um sie abzuholen?
Wie viel soziale Innovation und Organisationsentwicklung sind nötig, um mit dieser Situation umgehen zu können?
Was heißt BGM? Braucht es wirklich Office Yoga in jedem Unternehmen? Und kann das überhaupt jeder kleine Betrieb leisten?
Was bedeutet Gesundheit im Kontext einer Organisation?
Das und viel mehr erfährst du in der heutigen Podcast-Folge.
Reinhören lohnt sich!
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Mehr zu Samuel Maurer und den im Podcast angesprochenen Netzwerken:
BGM für kleinere Organisationen: Sokrates Netzwerk:
https://sokratesmapconcept.com/Ecosystem
https://www.dreilaendertagung.net
Nächste **ERFA Tagung** BGM-Netzwerk findet am 24. Mai 2023.
https://bgmnetzwerk.ch/category/agenda/
Es zeigt sich eine gewisse Resignation in den betroffenen Unternehmen. Um in der Handlungsfähigkeit zu bleiben, werden einfach mehr Menschen rekrutiert. Eine sorgfältige Einarbeitung und Integration ins Team ist da nicht mehr möglich und eine Überforderung ist oft schon vorprogrammiert.
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Was können wir neuen Mitarbeitenden für Unterstützung bieten, um sie abzuholen?
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43 Minuten
Warum machen wir das, was wir tun? Und: Wozu kann dieses Tun dienen?
Diese berühmten Fragen nach dem Sinn haben eine sehr große Bedeutung. Denn Sinnfragen sind immer Fragen nach der Seele. Der Seele des Seins und des Tuns eines Menschen, und auch der Seele einer Organisation.
In Sachen Commitment fragen Mitarbeiter in Organisationen:
Was ist hier eigentlich los?
Was ist das Ziel?
Was kann ich bewirken?
Gerade bei Unternehmen in der x-ten Generation oder nach Übernahmen bleibt oft der ursprüngliche Gründergeist auf der Strecke - und somit das verbindende, inspirierende Element, für das die Mitarbeiter bei der Arbeit gern alles geben.
Mit “Soul Searching LIVE” gehen wir dieser Frage mit unserem heutigen Interviewgast Joerg Weisser auf den Grund.
Dabei fördert man nicht nur den Urgeist des Unternehmens,
sondern auch neue moderne Aspekte.
"Soul Searching LIVE" wurde entwickelt von Joerg Weisser und Horst Dorner, nachdem beide gemeinsam
mit dem Positionierungsexperten Michael Brandtner das mathetische Positioning LiveLearning erfolgreich entwickelten.
Letzterer brachte für die Markt-Positionierung seine Expertise ein.
Hast du ein Anliegen, bei dem "Soul Searching LIVE" dein Unternehmen weiterbringen kann? Dann wende dich an joerg[at]weisser.at. Dieser kann inzwischen auf ein Expertenteam zurückgreifen, das sich mit der Suche nach dem Urgrund deines Unternehmens widmet.
Reinhören lohnt sich!
Wenn dir diese Episode von mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere gleich den Kanal, damit du keine Folge verpasst.
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Gerade bei Unternehmen in der x-ten Generation oder nach Übernahmen bleibt oft der ursprüngliche Gründergeist auf der Strecke - und somit das verbindende, inspirierende Element, für das die Mitarbeiter bei der Arbeit gern alles geben.
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35 Minuten
Fleiß gilt als eine der himmlischen Tugenden, sein Gegenpol ist die Faulheit. Im Volksmund heißt es passend dazu auch: “Ohne Fleiß kein Preis.”
Was auffällt ist, dass dieses Wort im heutigen Sprachgebrauch kaum mehr verwendet wird und es ist erwiesen, dass diese Tugend in unserer modernen Arbeitswelt kaum mehr einen Einfluss auf den beruflichen Aufstieg hat.
Wir fragen uns:
Was hat es auf sich mit dem Ende der “Fleißzeit”?
Von welchen anderen “Tugenden” wurde der Fleiß abgelöst?
Welche Qualitäten sprechen dafür, dass es sich auch heutzutage noch lohnt, fleißig zu sein?
Wie sich vermeiden lässt, dass diese grundsätzlich positive Arbeitshaltung in übertriebenen Ehrgeiz und somit ins Negative kippt und wie es Führungskräfte in Unternehmen schaffen können, Arbeitsfleiß wieder neu zu würdigen - auch darüber sprechen wir in dieser Folge. Also:
Reinhören lohnt sich!
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Von welchen anderen “Tugenden” wurde der Fleiß abgelöst?
Welche Qualitäten sprechen dafür, dass es sich auch heutzutage noch lohnt, fleißig zu sein?
Wie sich vermeiden lässt, dass diese grundsätzlich positive Arbeitshaltung in übertriebenen Ehrgeiz und somit ins Negative kippt und wie es Führungskräfte in Unternehmen schaffen können, Arbeitsfleiß wieder neu zu würdigen - auch darüber sprechen wir in dieser Folge. Also:
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41 Minuten
Autonom und selbstbestimmt sein Leben führen können. Das ist aktuell für viele Frauen im Iran nicht möglich. Daher führen wir heute in unserer Sonderfolge “#beourvoice: Frau. Leben.Freiheit.” ein interessantes Gespräch mit Solale Schirasi, die im Iran eine Folterhaft überlebte und heute im Exil in Deutschland lebt.
Woher kommt dieser Ruf nach Freiheit für die iranischen Frauen? Wie verhält es sich mit dem Regelwerk des Irans und mit den Gesetzen (die Frauen betreffend und allgemein)? Wie kann man unter so einem Regelwerk eigentlich leben? Und wie weit ist das Demokratiedenken in einem Land mit religiöser Regierung verbreitet?
Wir sind aus unserem demokratischen Hintergrund heraus immer wieder sprachlos, was da vor sich geht in einem Land, in dem das Menschenleben einer Frau mit dem Wert eines Kamels gemessen wird.
Eine spannende Sonderfolge, in der wir außerdem fragen: Was sagen die Männer dazu? Und: Was können wir hier in Europa tun?
Reinhören lohnt sich!
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Mehr zu dem deutsch-iranischen Schriftsteller Ali Schirasi: http://www.alischirasi.de/index.htm
Solale Schirasi: Solale Schirasi hat Folterhaft im Iran überlebt: Die Proteste verändern alles, sagt die Konstanzerin
Woher kommt dieser Ruf nach Freiheit für die iranischen Frauen? Wie verhält es sich mit dem Regelwerk des Irans und mit den Gesetzen (die Frauen betreffend und allgemein)? Wie kann man unter so einem Regelwerk eigentlich leben? Und wie weit ist das Demokratiedenken in einem Land mit religiöser Regierung verbreitet?
Wir sind aus unserem demokratischen Hintergrund heraus immer wieder sprachlos, was da vor sich geht in einem Land, in dem das Menschenleben einer Frau mit dem Wert eines Kamels gemessen wird.
Eine spannende Sonderfolge, in der wir außerdem fragen: Was sagen die Männer dazu? Und: Was können wir hier in Europa tun?
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32 Minuten
Irgendwie macht es den Eindruck, dass wir in einer Zeit leben, in der der STANDARD immer höher wird und wir sogar bei Achtsamkeit einem Rezept folgen müssen. Das alles kann gelernt werden. Bei Kompetenzen schaut das anders aus.
Kompetenzen sind ja nicht nur Wissen, Fertigkeit und Qualifikation, sondern auch die grundlegende Fähigkeit, sein Wissen in bestimmten Situationen richtig anzuwenden. Sie lassen sich nicht erlernen, nur im Tun und Handeln entwickeln.
Genauso wie Metakompetenzen. Aber was ist denn eigentlich gemeint mit Metakompetenz?
Hierzu gibt es verschiedene Interpretationen. Ein paar davon sehen wir uns heute genauer an.
Außerdem erzählen wir euch:
Warum Metakompetenzen für Unternehmen so wichtig sind.
Wieso es nicht EINE passende “Bedienungsanleitung” für alle gibt.
Was Intuition damit zu tun hat.
Und heute haben wir auch wieder eine Buchempfehlung für euch.
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Hierzu gibt es verschiedene Interpretationen. Ein paar davon sehen wir uns heute genauer an.
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42 Minuten
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
Stimmt das? Oder stimmt das nicht? Um diese Frage zu beantworten, begrüßen wir heute unseren Interview-Gast Maria Radtke, die als Transformations-Coach viele Menschen bei der Veränderung begleitet.
Wir diskutieren das Modell von Carol Dweck vom Fixed Mindset, Growth Mindset and False Growth Mindset.
Was bedeutet Fixed, Growth und False Growth Mindset genau?
Was bedeutet es uns als Individuum?
Und was bedeutet es in der Organisation?
Ist “fixed” wirklich so fixed - oder ist auch dort Wachstum und Veränderung möglich?
Und was, wenn wir durch schnelles Wachstum - sei es als Individuum oder als Organisation - aus unserer inneren Stabilität gerissen werden?
Was, wenn der Mensch die Veränderung nicht mit Freude angehen kann?
Wann macht Veränderung Sinn?
Das und mehr hörst du in der heutigen Podcast-Folge.
Reinhören lohnt sich!
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Mit Brille und Bart: Der Podcast für Organisations- und Führungskräfteentwicklung mit der angewandten Transaktionsanalyse
Der praxisorientierte Lernpodcast für Verantwortungsträger:innen