Mit Brille und Bart: Der Podcast für Organisations- und Führungskräfteentwicklung mit der angewandten Transaktionsanalyse Archiv
179 Episoden
40 Minuten
Krieg in der Ukraine, Generationenkonflikt, Populismus, Pandemie, Klimakatastrophe, Inflation und Hasskultur, Spaltung in der Gesellschaft. Wir werden es nicht mehr los. Die-Omni-Krise hat uns irgendwie. Und manchmal fragen wir uns dann:
Wo ist denn noch die Verbundenheit mit unseren Mitmenschen?
Was tun einsame Menschen in dieser Welt?
Und brauchen wir mehr soziale Verbundenheit in der Gesellschaft?
Stefanie Näf-Seiler ist Geschäftsleiterin bei Gsünder Basel und betreut das erfolgreiche Pilotprojekt der Plauderkassen in Geschäften und Apotheken, bei dem Kassenpersonal und Freiwillige Zeit für Gespräche mit Kunden haben.
Um im Zeitalter der technisch vermittelten Kommunikation eine neue Kultur der Verbundenheit zu entwickeln, müssen wir unsere Einstellung verändern. Es ist wichtig, unsere tatsächliche Verbundenheit wertzuschätzen, für sie einzutreten und sie in lebendigen Austausch mit unserer Umwelt zu bringen.
Die Haltung dahinter ist wesentlich, wie man sein Projekt umsetzt und es braucht wirklich einen Verzicht auf Kassenleistung, damit auch von anderer Seite auf Kassenleistung verzichtet werden kann.
“Es geht darum, verschiedene Bedürfnisse in der Gesellschaft zu erfüllen, und nicht darum, bestehende Einkaufsmodelle zu ersetzen”, berichtet Stefanie.
Wie definiert man eigentlich Einsamkeit?
Wenn wir von Einsamkeit sprechen, dann sprechen wir von der subjektiv empfundenen Einsamkeit. Das ist nicht gleichzusetzen mit Alleinsein. Auch in Gruppen integrierte Menschen können sich einsam fühlen. Es geht wirklich um das individuelle Gefühl.
Reinhören lohnt sich!
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Hier findest du den Link zum Digital Kongress in Lindau: https://www.dgta-kongress.de/
Wenn du mehr wissen willst zum Thema Mitarbeiterentwicklung und Organisationsorganisation, dann findest du den direkten Kontakt zu uns hier:
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Zu Armin Ziesemer
https://www.synop-sys.at/
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https://www.facebook.com/SynopSys1
https://www.linkedin.com/company/synop-sys
info@synop-sys.at
Zu Thomas Böhlefeld
https://www.kommitment.works/people/thomas-boehlefeld
https://www.kommitment.works/
https://de.linkedin.com/in/thomas-b%C3%B6hlefeld-b9239a204
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thomas.boehlefeld@kommitment.works
Zu Stefanie Näf-Seiler
https://www.linkedin.com/in/stefanie-n%C3%A4f-seiler-a36531ab/ https://www.gsuenderbasel.ch/
https://www.plauderkasse.ch/
Wo ist denn noch die Verbundenheit mit unseren Mitmenschen?
Was tun einsame Menschen in dieser Welt?
Und brauchen wir mehr soziale Verbundenheit in der Gesellschaft?
Stefanie Näf-Seiler ist Geschäftsleiterin bei Gsünder Basel und betreut das erfolgreiche Pilotprojekt der Plauderkassen in Geschäften und Apotheken, bei dem Kassenpersonal und Freiwillige Zeit für Gespräche mit Kunden haben.
Um im Zeitalter der technisch vermittelten Kommunikation eine neue Kultur der Verbundenheit zu entwickeln, müssen wir unsere Einstellung verändern. Es ist wichtig, unsere tatsächliche Verbundenheit wertzuschätzen, für sie einzutreten und sie in lebendigen Austausch mit unserer Umwelt zu bringen.
Die Haltung dahinter ist wesentlich, wie man sein Projekt umsetzt und es braucht wirklich einen Verzicht auf Kassenleistung, damit auch von anderer Seite auf Kassenleistung verzichtet werden kann.
“Es geht darum, verschiedene Bedürfnisse in der Gesellschaft zu erfüllen, und nicht darum, bestehende Einkaufsmodelle zu ersetzen”, berichtet Stefanie.
Wie definiert man eigentlich Einsamkeit?
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42 Minuten
“Ich begreife den Menschen als ein Bündel von Rollen”, zitiert Thomas Böhlefeld zu Beginn dieser Folge den systemischen Transaktionsanalytiker Dr. Bernd Schmid. Sein Drei-Welten-Modell beeinflusst die #organisationsentwicklung nachhaltig.
Im Fokus stehen in der Folge mit Armin Ziesemer die Vereinbarkeit von personalen und funktionalen Aspekten und wie Organisationen diese in Einklang bringen können.
Inwieweit können wir in und mit unseren Rollen in Unternehmen glücklich sein?
Inwieweit können und dürfen wir sie gut bedienen und dabei Mensch sein?
Was bedeutet das für die Entfaltung der #menschlichkeit in #unternehmen?
Wird diese zu oft zugunsten der Funktionen von Rollen vernachlässigt?
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit dem Gesundheitswissenschaftler & Gesundheitspädagogen Thomas Michael Haug (http://www.gesundheitskompetenz-curriculum.at/author/thaug/).
Er zeigt uns die Bedeutung des Menschseins in Organisationen und die Unterscheidung zwischen Personal- und Persönlichkeitsentwicklung auf. Und wir ziehen Schlüsse hin zu gesunder Führung.
Eine zu starke Ausrichtung auf apersonale Konzepte fördert Entfremdung führen, wenn der Mensch für Unternehmenszwecke missbraucht wird.
Wir fragen deshalb weiter:
Wie können wir mehr Menschlichkeit in Unternehmen fördern?
Welche Auswirkungen hat die verstärkte Selbstoptimierung in modernen Arbeitsumgebungen?
Was hält Menschen trotz all der Risiken, denen wir im Alltag täglich ausgesetzt sind, gesund?
Reinhören lohnt sich!
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Im Fokus stehen in der Folge mit Armin Ziesemer die Vereinbarkeit von personalen und funktionalen Aspekten und wie Organisationen diese in Einklang bringen können.
Inwieweit können wir in und mit unseren Rollen in Unternehmen glücklich sein?
Inwieweit können und dürfen wir sie gut bedienen und dabei Mensch sein?
Was bedeutet das für die Entfaltung der #menschlichkeit in #unternehmen?
Wird diese zu oft zugunsten der Funktionen von Rollen vernachlässigt?
Darüber sprechen wir in dieser Folge mit dem Gesundheitswissenschaftler & Gesundheitspädagogen Thomas Michael Haug (http://www.gesundheitskompetenz-curriculum.at/author/thaug/).
Er zeigt uns die Bedeutung des Menschseins in Organisationen und die Unterscheidung zwischen Personal- und Persönlichkeitsentwicklung auf. Und wir ziehen Schlüsse hin zu gesunder Führung.
Eine zu starke Ausrichtung auf apersonale Konzepte fördert Entfremdung führen, wenn der Mensch für Unternehmenszwecke missbraucht wird.
Wir fragen deshalb weiter:
Wie können wir mehr Menschlichkeit in Unternehmen fördern?
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41 Minuten
Für die 86. Folge von “Mit Brille und Bart” treffen sich Thomas und Armin das erste Mal bei Armin in Schaffhausen. Diese Reise war Anreiz für das Thema der heutigen Folge.
Es geht um Sesshaftigkeit und Veränderungen in der Art, wie wir uns bewegen und wie Menschen nach Individualität und Flexibilität streben. Wohin geht die gedankliche Reise, wenn wir Organisationen als Pauschalreisen betrachten?
Die Veränderung im Arbeitsumfeld durch Flexibilität und Homeoffice während der Pandemie hallt nach. Die Zahl digitaler Nomaden und deren Möglichkeiten, mobil zu arbeiten, wächst stetig. Doch ist dieses Ziel auch langfristig erstrebenswert? Oder wird auch das nach einer gewissen Zeit zur Normalität?
Wie bewegen wir uns heute überhaupt?
Was heißt Sesshaftigkeit?
Wie sind diese Veränderungen der Lebensformen heute einzuordnen?
Wie viel Flexibilität ermöglichen wir in der Arbeitsplatzgestaltung?
Und wie kann diese flexiblere Arbeitsgestaltung vielleicht dem Fachkräftemangel entgegenwirken?
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Es geht um Sesshaftigkeit und Veränderungen in der Art, wie wir uns bewegen und wie Menschen nach Individualität und Flexibilität streben. Wohin geht die gedankliche Reise, wenn wir Organisationen als Pauschalreisen betrachten?
Die Veränderung im Arbeitsumfeld durch Flexibilität und Homeoffice während der Pandemie hallt nach. Die Zahl digitaler Nomaden und deren Möglichkeiten, mobil zu arbeiten, wächst stetig. Doch ist dieses Ziel auch langfristig erstrebenswert? Oder wird auch das nach einer gewissen Zeit zur Normalität?
Wie bewegen wir uns heute überhaupt?
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Wie sind diese Veränderungen der Lebensformen heute einzuordnen?
Wie viel Flexibilität ermöglichen wir in der Arbeitsplatzgestaltung?
Und wie kann diese flexiblere Arbeitsgestaltung vielleicht dem Fachkräftemangel entgegenwirken?
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37 Minuten
“Ich halte die Symbolsprache für die einzige Fremdsprache, die jeder von uns lernen sollte”, schrieb Erich Fromm in seinem Buch Märchen, Mythen, Träume.
Diese Symbolsprache zu lernen, ist eine wesentliche Kompetenz von reifen Organisationen, um einen offenen Umgang mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu entwickeln.
Und dazu braucht es etwas Besonderes, ein Eintauchen in diese Welt der Bilder, der Symbole, der Magie. Es braucht einen Glauben an etwas Unbewusstes.
Zum Beispiel Aufstellungsarbeiten in Organisationen, wo sich jeder mehr oder weniger verfremdet in etwas hinein begibt und die Fantasie oder tiefere Schichten anrührt.
Wie mächtig sind Symbole als Sprache und für ein gemeinsames Verständnis?
Was wird vielleicht ein bisschen in eine esoterische Ebene geschoben?
Was gilt auch in ernsthaften Unternehmen als gültig.
Wenn es gelingt, diese Ebene, diese Offenheit gegenüber Symbolen und Metaphern bei Coachings zu erreichen, dann wird damit ein Tor durchschritten und sehr viele neue Möglichkeiten offenbaren sich.
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Diese Symbolsprache zu lernen, ist eine wesentliche Kompetenz von reifen Organisationen, um einen offenen Umgang mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu entwickeln.
Und dazu braucht es etwas Besonderes, ein Eintauchen in diese Welt der Bilder, der Symbole, der Magie. Es braucht einen Glauben an etwas Unbewusstes.
Zum Beispiel Aufstellungsarbeiten in Organisationen, wo sich jeder mehr oder weniger verfremdet in etwas hinein begibt und die Fantasie oder tiefere Schichten anrührt.
Wie mächtig sind Symbole als Sprache und für ein gemeinsames Verständnis?
Was wird vielleicht ein bisschen in eine esoterische Ebene geschoben?
Was gilt auch in ernsthaften Unternehmen als gültig.
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37 Minuten
Henry Ford soll einmal gesagt haben: Probleme sind wie verkleidete Möglichkeiten.
Wenn jemand eine andere Person mit einer Waffe bedroht, wie kann der Verhandlungsführer sie dann beruhigen?
Die Antwort ist, indem er sich mit der anderen Person verbindet, egal wie schwierig sie ist. Die gleichen Techniken können auch in Führungspositionen angewendet werden.
Ina Köchling trainierte Polizei-Einsatzkräfte darin, in Hochstresslagen so gelassen zu bleiben, dass sie trotzdem noch handlungsfähig sind. Diese Fähigkeiten hat sie auf den zivilen Bereich ausgeweitet. Vor allem Führungskräfte suchen nach Lösungen, sich selber zu managen, um ihre Umgebung zu managen.
Wenn das limbische System, wo die Emotionen sitzen, nicht mit dem präfrontalen Kortex, wo der Verstand sitzt, zusammenpasst, spiegelt sich das nach außen wider und man selbst hat Schwierigkeiten damit. Die Kunst besteht darin, eine Emotionsregulation herbeizuführen und flexibel zu sein, um aus einem Drama herauszukommen und zu performen.
In der Transaktionsanalyse haben wir ein wunderbares Verständnis von Ich-Zuständen, wo wir auf ganz verschiedene Ichs mit verschiedenen Fähigkeiten und Ressourcen zugreifen können.
Reinhören lohnt sich!
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thomas.boehlefeld@kommitment.works
Zu Ina Köchling:
Keynote Speaker - Mental- und Resilienztrainer - NLP Master - ehemalige Polizeieinsatztrainerin
https://www.instagram.com/inakoechling/
Links zu dieser Folge:
https://www.youtube.com/watch?v=RNwKV_Rk-TU
https://www.youtube.com/watch?v=PHerBLiNuM4
https://www.youtube.com/watch?v=k9Z9z_Fd3Bw
Wenn jemand eine andere Person mit einer Waffe bedroht, wie kann der Verhandlungsführer sie dann beruhigen?
Die Antwort ist, indem er sich mit der anderen Person verbindet, egal wie schwierig sie ist. Die gleichen Techniken können auch in Führungspositionen angewendet werden.
Ina Köchling trainierte Polizei-Einsatzkräfte darin, in Hochstresslagen so gelassen zu bleiben, dass sie trotzdem noch handlungsfähig sind. Diese Fähigkeiten hat sie auf den zivilen Bereich ausgeweitet. Vor allem Führungskräfte suchen nach Lösungen, sich selber zu managen, um ihre Umgebung zu managen.
Wenn das limbische System, wo die Emotionen sitzen, nicht mit dem präfrontalen Kortex, wo der Verstand sitzt, zusammenpasst, spiegelt sich das nach außen wider und man selbst hat Schwierigkeiten damit. Die Kunst besteht darin, eine Emotionsregulation herbeizuführen und flexibel zu sein, um aus einem Drama herauszukommen und zu performen.
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31 Minuten
Wenn wir heute zurückschauen in der Zeit, war die Welt ja auch mal eine Scheibe.
Unsere Frage ist heute “In welcher Welt willst du leben?”. Da richtet sich der Blick nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft.
Die Weltbilder ändern sich. Die Erde dreht sich. Hinter jedem Ismus, hinter jedem Weltbild, steckt eine ganze Philosophie, viel Historie und Literatur. Sie bauen auf die Vergangenheit auf.
Was bedeuten Ökologismus, Postmodernismus, Feminismus und Idealismus?
Was verbinden Humanismus und Konstruktivismus mit der Transaktionsanalyse?
Wir sprechen auch über die VUCA Welt und wieso Resilienz die Antwort darauf sein kann. Amann und Ciesielski haben als Gegenpart die SSEE Welt konzipiert. Allerdings kann das Leben in einer SSEE Welt genauso stressreich sein wie in der VUCA Welt. Resilienz passiert letztendlich genau zwischen diesen beiden Welten.
Es lohnt sich gerade auch in Organisationen darüber zu reflektieren, wohin die Agilität geht. Was heißt Agilität im Weltbild innerhalb unserer Organisation? Braucht dieses Entweder-oder zwischen Agilität und Resilienz ein verbindendes Moment?
Die Entscheidung, in welcher Welt du leben möchtest, kannst du selber treffen.
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Links zu dieser Folge
https://blog.wifiwien.at/2021/07/23/erfolgreich-von-vuca-nach-ssee/
https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783839426111-017/html?lang=de
https://www.resilienz-akademie.com/vuca-welt/
https://www.jstor.org/stable/j.ctv6zdbr0.20?seq=12
Unsere Frage ist heute “In welcher Welt willst du leben?”. Da richtet sich der Blick nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft.
Die Weltbilder ändern sich. Die Erde dreht sich. Hinter jedem Ismus, hinter jedem Weltbild, steckt eine ganze Philosophie, viel Historie und Literatur. Sie bauen auf die Vergangenheit auf.
Was bedeuten Ökologismus, Postmodernismus, Feminismus und Idealismus?
Was verbinden Humanismus und Konstruktivismus mit der Transaktionsanalyse?
Wir sprechen auch über die VUCA Welt und wieso Resilienz die Antwort darauf sein kann. Amann und Ciesielski haben als Gegenpart die SSEE Welt konzipiert. Allerdings kann das Leben in einer SSEE Welt genauso stressreich sein wie in der VUCA Welt. Resilienz passiert letztendlich genau zwischen diesen beiden Welten.
Es lohnt sich gerade auch in Organisationen darüber zu reflektieren, wohin die Agilität geht. Was heißt Agilität im Weltbild innerhalb unserer Organisation? Braucht dieses Entweder-oder zwischen Agilität und Resilienz ein verbindendes Moment?
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37 Minuten
Die Rollen in dieser Serie aus den 80er-Jahren sind immer gleich, die Folgen laufen immer gleich ab und es sind immer die gleichen Eigenschaften, die den Rollen zugeschrieben werden und zum Einsatz kommen. Deshalb war es eine sehr stabile und erfolgreiche Gruppe.
Aber die Gruppendynamik war nicht besonders hoch, es gab wenig Einflüsse von außen, wenig Veränderungen.
Wie reagiert so eine Gruppe, wenn äußere Einflüsse dazukommen?
Was ist mit internen Einflüssen?
Wie kommt Dynamik in so eine Gruppe?
Und was hat die Broken Windows Theorie damit zu tun?
Wenn wir nicht auf ein räumliches Umfeld schauen, sondern auf ein soziales, finden sich einige Parallelen, was die Rollen in Gruppen betrifft. Die Rede ist von Alpha-, Gamma-, Beta- und Omega-Rollen.
Wenn wir davon ausgehen, dass die Transaktionsanalyse auch eine Methode ist, Wirklichkeit durch Kommunikation zu gestalten, dann können wir dieses Bild ja einfach mal übernehmen und glauben oder einmal aufbrechen.
Die Rollenzuschreibung nach diesem Schema in Organisationen wirft einige Fragen auf: Ist die Zuschreibung wirklich so? Haben wir dann einfach eine solche Rolle? Wie beständig ist diese Rolle? Was ändert sich, wenn externe Führungskräfte dazukommen? Welche Konflikte entstehen, wenn ein Teammitglied eine Führungsposition übernimmt?
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Links aus der Folge
https://psychologieundmotivation.wordpress.com/tag/gruppendynamik/
https://dieprojektmanager.com/rangdynamik-modell/
https://wirksam-kommunizieren.de/rangdynamik-in-gruppen/
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https://www.diepresse.com/5596050/gruppendynamik-zertruemmerte-egos-und-viele-traenen
Aber die Gruppendynamik war nicht besonders hoch, es gab wenig Einflüsse von außen, wenig Veränderungen.
Wie reagiert so eine Gruppe, wenn äußere Einflüsse dazukommen?
Was ist mit internen Einflüssen?
Wie kommt Dynamik in so eine Gruppe?
Und was hat die Broken Windows Theorie damit zu tun?
Wenn wir nicht auf ein räumliches Umfeld schauen, sondern auf ein soziales, finden sich einige Parallelen, was die Rollen in Gruppen betrifft. Die Rede ist von Alpha-, Gamma-, Beta- und Omega-Rollen.
Wenn wir davon ausgehen, dass die Transaktionsanalyse auch eine Methode ist, Wirklichkeit durch Kommunikation zu gestalten, dann können wir dieses Bild ja einfach mal übernehmen und glauben oder einmal aufbrechen.
Die Rollenzuschreibung nach diesem Schema in Organisationen wirft einige Fragen auf: Ist die Zuschreibung wirklich so? Haben wir dann einfach eine solche Rolle? Wie beständig ist diese Rolle? Was ändert sich, wenn externe Führungskräfte dazukommen? Welche Konflikte entstehen, wenn ein Teammitglied eine Führungsposition übernimmt?
Reinhören lohnt sich!
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Zu Thomas Böhlefeld
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Links aus der Folge
https://psychologieundmotivation.wordpress.com/tag/gruppendynamik/
https://dieprojektmanager.com/rangdynamik-modell/
https://wirksam-kommunizieren.de/rangdynamik-in-gruppen/
https://www.karriere.at/c/a/ideales-team
https://www.diepresse.com/5596050/gruppendynamik-zertruemmerte-egos-und-viele-traenen
38 Minuten
Hast du schon mal einen Raum voller Menschen kurz verlassen und beim Zurückkommen war die Chemie plötzlich ganz anders als zuvor?
Wie kommt so etwas zustande?
Empfinde nur ich das oder spüren das auch die anderen?
Gibt es einen Grund dafür, dass ich das empfinde, oder ist es jetzt einfach nur zwei Grad kälter als vorher?
Wie wichtig ist es, so etwas in Organisationen anzusprechen und nicht schweigend hinzunehmen?
Im Wissen, dass viele Organisationen sehr stark auf Strukturen- und Prozessebene funktionieren und Gefühle überhaupt keinen Einfluss haben dürfen, tauchen dadurch immer wieder Denkblockaden auf, die über das Wahrnehmen dieser Phänomene leichter überwunden werden könnten.
Das Wunder der Begegnung ist vielleicht ein starker Begriff. Aber wir haben es in der Hand, unsere Begegnungen zu gestalten und miteinander solche Mysterien, gerade im Bereich der Übertragungsphänomene oder Parallelprozesse, wahrzunehmen und zuzulassen.
Klaus Sejkora schlägt zum Beispiel ein 4-Schritte-System vor. Bevor du eine Handlungsblockade lösen kannst, musst du zuerst die Fühlblockade lösen, um zu deiner Denkblockade zu kommen. Erst wenn diese aufgelöst ist, kannst du dein Verhalten wirklich neu gestalten.
Reinhören lohnt sich!
Link zum Artikel von Klaus Sejkora:
https://www.klaus-sejkora.at/13-transaktionsanalyse-supervision-und-coaching-ein-dreidimensionales-modell-prozess-beziehung-und
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Wie kommt so etwas zustande?
Empfinde nur ich das oder spüren das auch die anderen?
Gibt es einen Grund dafür, dass ich das empfinde, oder ist es jetzt einfach nur zwei Grad kälter als vorher?
Wie wichtig ist es, so etwas in Organisationen anzusprechen und nicht schweigend hinzunehmen?
Im Wissen, dass viele Organisationen sehr stark auf Strukturen- und Prozessebene funktionieren und Gefühle überhaupt keinen Einfluss haben dürfen, tauchen dadurch immer wieder Denkblockaden auf, die über das Wahrnehmen dieser Phänomene leichter überwunden werden könnten.
Das Wunder der Begegnung ist vielleicht ein starker Begriff. Aber wir haben es in der Hand, unsere Begegnungen zu gestalten und miteinander solche Mysterien, gerade im Bereich der Übertragungsphänomene oder Parallelprozesse, wahrzunehmen und zuzulassen.
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35 Minuten
Lässt sich die Spieltheorie der Transaktionsanalyse auf Organisationen übertragen? Dieser spannenden Frage und vielen weiteren gehen Thomas und Armin in der 80. Folge von Mit Brille und Bart nach.
Es gibt endliche Spiele, wie ein Fußballspiel oder ein Schachturnier, und es gibt unendliche Spiele, wie Wirtschaft, Politik oder das Leben an sich.
Wir können nicht spielfrei unterwegs sein, lediglich bestimmen oder lernen, wie ein Spiel gelingt.
In Organisationen gilt: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.
Führungskräfte brauchen ein unendliches Mindset, um den ständigen Herausforderungen in Unternehmen gewachsen zu sein. Diese unendliche Denkweise bedarf nur fünf wesentlicher Praktiken, um entstehen zu können:
Mut zur Führung
Existenzielle Flexibilität
Würdige Rivalen haben
Gerechte Sache
Vertrauende Teams
Was die einzelnen Punkte genau bedeuten, erfährst du in der heutigen Folge! Ebenso, wie sich die Spieltheorie unter der Betrachtung der finite and infinite games von James P. Carse und Simon Sinek auch auf Organisationen übertragen lassen.
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Wir können nicht spielfrei unterwegs sein, lediglich bestimmen oder lernen, wie ein Spiel gelingt.
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41 Minuten
Wie wichtig ist Verbindlichkeit und wie verbindlich ist eigentlich so ein Ehrenwort?
Prokrastination, also das Aufschieben von Dingen auf irgendeinen Zeitpunkt als aktive Entscheidung, ist nicht mit Faulheit gleichzusetzen.
Der eine oder die andere kennt das vielleicht aus der Schulzeit. Wochenlang nimmt man sich vor, etwas zu tun, aber erst am Tag vor dem Abgabetermin wird dann schnell etwas zusammengeschustert.
Dieses Verhalten ist auch in Organisationen sehr oft anzutreffen.
Wir tun nicht, was wir wirklich tun sollten. Warum?
Wie sieht das ganze aus Sicht der Transaktionsanalyse aus?
Welche Auswirkungen hat das auf unsere Leistung?
Wie wirkt sich das auf unsere psychische und in weiterer Folge körperliche Gesundheit aus?
Verhelfen genauer definierte “Verträge” zu einer höheren Einhaltung?
Bei vielen Organisationen ist zwar klar, dass etwas geändert werden muss, aber nicht, was genau. Wenn dann Hilfe von Außen geholt wird, ist der erste Schritt, gemeinsam herauszufinden, wo die Reise hingehen soll.
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Der eine oder die andere kennt das vielleicht aus der Schulzeit. Wochenlang nimmt man sich vor, etwas zu tun, aber erst am Tag vor dem Abgabetermin wird dann schnell etwas zusammengeschustert.
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Wir tun nicht, was wir wirklich tun sollten. Warum?
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Welche Auswirkungen hat das auf unsere Leistung?
Wie wirkt sich das auf unsere psychische und in weiterer Folge körperliche Gesundheit aus?
Verhelfen genauer definierte “Verträge” zu einer höheren Einhaltung?
Bei vielen Organisationen ist zwar klar, dass etwas geändert werden muss, aber nicht, was genau. Wenn dann Hilfe von Außen geholt wird, ist der erste Schritt, gemeinsam herauszufinden, wo die Reise hingehen soll.
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34 Minuten
Konkurrenz belebt das Geschäft. Ist das so?
Konkurrenz belebt und ist ein Treiber für Innovation, dass etwas weitergeht, dass neue Produkte entstehen.
Es kann aber auch in einer Kooperation sehr viele Möglichkeiten geben, erfolgreich zu sein, in unterschiedlichen Perspektiven.
Was ist Konkurrenzdenken eigentlich?
Wie geht man mit Konkurrenz um?
Haben wir verlernt zu teilen, zu kooperieren, zusammenzuarbeiten?
Manchmal geht es beim Konkurrenzdenken sehr viel um das Überwinden von Neidgefühlen.
Aber Konkurrenz kann auch dazu führen, dass man sich mehr mit sich selbst beschäftigt.
Bis hin zum übersteigerten Konkurrenzdenken, das wiederum Gefahren birgt, persönlich und für das Unternehmen.
Wie kannst du so eine Konkurrenzfalle überwinden, wenn du dich nicht mehr distanzieren kannst von Gedanken und Gefühlen?
Und warum sollten wir kooperativen Haltungen mehr den Vorrang geben, als in der Konkurrenzfalle verhaftet zu bleiben.
Reinhören lohnt sich!
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Es kann aber auch in einer Kooperation sehr viele Möglichkeiten geben, erfolgreich zu sein, in unterschiedlichen Perspektiven.
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Haben wir verlernt zu teilen, zu kooperieren, zusammenzuarbeiten?
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Aber Konkurrenz kann auch dazu führen, dass man sich mehr mit sich selbst beschäftigt.
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36 Minuten
Was macht eine Kündigungswelle emotional mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und wie wirkt sich das auf eine Organisation an sich aus?
Wir beleuchten heute die Schweizer Großbank Credit Suisse. Die Bank hat 2022 den größten Jahresverlust seit der Finanzkrise eingefahren. Bei der groß angelegten Umstrukturierung zur Rettung des Unternehmens gab es eine Kündigungswelle und großzügige Bonuszahlungen für verbleibende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Was macht das mit den Menschen, die gekündigt werden?
Was macht das mit den Auserwählten, die Bonuszahlungen kassieren und zurückbleiben?
Und was macht das mit den Menschen, die übrig bleiben und scheinbar nicht betroffen sind, aber sehr wohl betroffen sind?
Von entstehenden Schuldgefühlen über Verlust- und Überlebensängste bis hin zu einer Art Überlebensschuld.
Die Schuld auf andere zu schieben oder die Verantwortung von sich wegzuschieben ist eine Art Überlebensstrategie, die dann meist zu Dysfunktionalität innerhalb der Organisation führt.
Wie weit reichen die seelischen und körperlichen Belastungen, die daraus entstehen können?
Wie werden gesundheitsschädliche Arbeitsbeziehungen im Umgang mit diesem schwierigen Thema Schuld dann gestaltet?
Reinhören lohnt sich!
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Was macht das mit den Menschen, die gekündigt werden?
Was macht das mit den Auserwählten, die Bonuszahlungen kassieren und zurückbleiben?
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Von entstehenden Schuldgefühlen über Verlust- und Überlebensängste bis hin zu einer Art Überlebensschuld.
Die Schuld auf andere zu schieben oder die Verantwortung von sich wegzuschieben ist eine Art Überlebensstrategie, die dann meist zu Dysfunktionalität innerhalb der Organisation führt.
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40 Minuten
Es geht um den Menschen. Ehrlich!
Und das meint Lars Schirrmacher, unser Gast, ernst! Betriebliches Gesundheitsmanagement ist Organisationsentwicklung und somit mehr als E-Mail senden und präventive Maßnahmen, darin sind sich Armin, Thomas und Lars einig. Bereits in Folge #064 wird dieses Thema angesprochen. In dieser Folge vertiefen wir die Perspektive, dass Betriebliches Gesundheitsmanagement Organisationsentwicklung und kein esoterischer Schamanismus ist. Es geht um das gesamte Arbeitssystem.
Und noch wichtiger: Es geht um den ganzen Menschen. Und es funktioniert. Die erhöhte Produktivität jedes einzelnen Mitarbeitenden steigert die Produktivität der Organisation. Maßnahmen gehören auf die Menschen als wahre Experten für den jeweiligen Arbeitsplatz abgestimmt. Keine Pro-Forma-Initiativen, sondern die Beteiligung ehrlich fördern, ist Lars überzeugt.
Eine hohe Beteiligungsquote bei Umfragen ist ein Schlüssel zum Erfolg! Nur wenn in laufenden Projekten bereits die gesundheitsförderliche Kultur vorgelebt wird, die man im Unternehmen zukünftig leben will, erreichen wir Partizipation. Dafür braucht es Transparenz und ständigen Austausch!
Wichtig sind die Beziehungen untereinander und die Fragen nach dem bestmöglichen vertrauensvollen Miteinander. In dieser Folge geben wir Antworten auf die Fragen:
Wie bekomme ich die Mitarbeiter wieder in den gemeinsamen Austausch und Kontakt untereinander? Fehler in der Organisationsstruktur kamen nicht zuletzt durch die mit Corona verbundenen Umstände an die Oberfläche und zeigen Missstände auf.
Wie schafft man einen gut realisierbaren und kontaktfördernden Mix aus „home office" und „back to office“? Ein Online Meeting kann nie ein „Tür-und-Angel-Gespräch“ ersetzen.
Wie kann ich als Führungskraft nah am Mitarbeiter als Mensch dranbleiben, und wie gehe ich vertrauensvoll mit psychisch belasteten Mitarbeitern um und schaffe die notwendigen Netzwerk orientierten Rahmenbedingungen?
Es bedarf zwingend einer offenen Kommunikations- und Gesundheitskultur innerhalb der Organisationen. Ohne Vertrauen, echte Beziehungen untereinander, fähige und befähigte Führungskräfte ist ein nachhaltiges BGM nicht möglich.
Sind wir bereit, diese Ziele zu erreichen? Und haben wir wirklich erkannt, worum es geht?
Reinhören lohnt sich!
Und wenn du mehr Miteinander und mehr Wertschätzung in deine Organisation bringen willst, dann findest du den direkten Kontakt zu uns hier:
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Hier findest du den Link zum Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse in Lindau: https://www.dgta-kongress.de/
Mehr zu Lars Schirrmacher
https://www.linkedin.com/in/lars-schirrmacher-4a446b98/
https://www.xing.com/profile/Lars_Schirrmacher/cv
https://schirrmacher-gesundheitsmanagement.de/
https://du-bist-mensch.org/
https://youarehuman.tv/
https://www.bempsy.de/de
https://bbgm.de/
https://www.bgm-eg.de/
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37 Minuten
Christine Neidhardt beschäftigt sich vor allem damit, wie sich Führungs- und Unternehmenskulturen heutzutage verändern und begleitet interessierte Organisationen ins Neue.
Wie lange so ein Prozess dauert, bis sie nachhaltig “ihre Spuren” hinterlassen hat und die Menschen in der Organisation zusammenwirken wie ein großer, lebendiger Organismus, kann sie nicht sagen. Und auch das genaue Ergebnis ihrer Arbeit ist unbekannt.
“Start where you are” ist Christines Motto. Und die Unternehmen, die echte Veränderungen erreichen wollen, lassen sich gerne auf das Experimentieren und das Aushalten von unbekannten Zielen und von unbekannten Dauern ein, um auch bereichsübergreifend einen konstruktiven Umgang miteinander zu lernen.
Und damit das funktionieren kann, braucht es ganz grundlegende Dinge wie zum Beispiel eine Kultur des Zuhörens. Wertschätzendes Zuhören. Um nicht nur das zu verstehen, was wir eh schon wissen, sondern auch seinen Geist zu öffnen für die neue Idee seines Gegenübers und sein Herz zu öffnen dafür, was andere fühlen. Einfach die Kontrolle abzugeben und zu schauen, was Neues entsteht, wenn Menschen miteinander interagieren.
Es geht sehr darum, Bewusstsein in die Menschen, in die Organisation zu bringen. Und dieses Bewusstsein bleibt, auch wenn der Berater schon längst gegangen ist.
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Wie lange so ein Prozess dauert, bis sie nachhaltig “ihre Spuren” hinterlassen hat und die Menschen in der Organisation zusammenwirken wie ein großer, lebendiger Organismus, kann sie nicht sagen. Und auch das genaue Ergebnis ihrer Arbeit ist unbekannt.
“Start where you are” ist Christines Motto. Und die Unternehmen, die echte Veränderungen erreichen wollen, lassen sich gerne auf das Experimentieren und das Aushalten von unbekannten Zielen und von unbekannten Dauern ein, um auch bereichsübergreifend einen konstruktiven Umgang miteinander zu lernen.
Und damit das funktionieren kann, braucht es ganz grundlegende Dinge wie zum Beispiel eine Kultur des Zuhörens. Wertschätzendes Zuhören. Um nicht nur das zu verstehen, was wir eh schon wissen, sondern auch seinen Geist zu öffnen für die neue Idee seines Gegenübers und sein Herz zu öffnen dafür, was andere fühlen. Einfach die Kontrolle abzugeben und zu schauen, was Neues entsteht, wenn Menschen miteinander interagieren.
Es geht sehr darum, Bewusstsein in die Menschen, in die Organisation zu bringen. Und dieses Bewusstsein bleibt, auch wenn der Berater schon längst gegangen ist.
Reinhören lohnt sich!
Und wenn du mehr Miteinander und mehr Wertschätzung in deine Organisation bringen willst, dann findest du den direkten Kontakt zu uns hier:
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37 Minuten
Es ist nicht immer das Typische wie eine Sprachbarriere, die jemanden daran hindert, weiterzukommen. Oder etwas Offensichtliches wie eine körperliche Beeinträchtigung, die jemanden daran hindert, dass er weitermacht.
Bei vielen Menschen würde man nie merken, welche Herausforderungen sie zu meistern haben.
Heute sprechen wir mit unserem Interviewgast Andrea Frankenbach über diese unsichtbaren Hürden. Andrea ist Gründerin der “Traum-Schmiede”, die interessante Projekte durchführt, um Menschen wieder zu empowern und in die Selbstwirksamkeit zu bringen.
Andrea hört ihren Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu und findet auf diese Weise heraus, wo der Schuh wirklich drückt. Und wie sie diesen Menschen helfen kann, sich wieder selbst zu entfalten, wieder an sich zu glauben und ihre Selbstsicherheit wiederzufinden.
Wie ein beziehungsorientiertes Coaching den Menschen die Angst vor dem Versagen nimmt und wie nicht nur die Teilnehmer, sondern auch der Arbeitsmarkt davon profitieren, das erfährst du hier.
Reinhören lohnt sich.
Wenn dir diese Episode von mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere gleich den Kanal, damit du keine Folge verpasst.
Und wenn du mehr wissen willst zum Thema Mitarbeiterentwicklung und Organisationsentwicklung, dann findest du den direkten Kontakt zu uns hier:
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Zu Andrea Frankenbach
https://www.die-traum-schmiede.de/
YT:
Kuscheltücher: https://www.youtube.com/watch?v=I30P-XjY0jg&t=744s
Behinderte Weihnachten: https://www.youtube.com/watch?v=97xtnlY4ALM
Bei vielen Menschen würde man nie merken, welche Herausforderungen sie zu meistern haben.
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Mit Brille und Bart: Der Podcast für Organisations- und Führungskräfteentwicklung mit der angewandten Transaktionsanalyse
Der praxisorientierte Lernpodcast für Verantwortungsträger:innen