bSD Talk: Digitalisierung für die Bauwirtschaft Archiv
46 Episoden
33 Minuten
In Folge #45 des bSD Talk spricht Gastgeber Cornelius Preidel mit Sebastian Grimm, Technischer Leiter bei der Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE). Die BGE betreut besondere Orte: die Schachtanlage Asse, das gerade im Bau befindliche Endlager Konrad, das Endlager Morsleben mit seinen Schließungsprozessen. Zudem ist sie mit der Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle betraut.
Die Anforderungen an den Betrieb dieser Bauwerke sind sehr speziell, und die Erstellung von Modellen ist teilweise schwierig. Hinzu kommen besondere geotechnische Gegebenheiten. Ein einmal erstelltes Bergwerkmodell würde nicht gleich bleiben, so Sebastian Grimm. Vielmehr bedarf es einer kontinuierlichen Prüfung und Bearbeitung, um schrittweise ein integriertes, dreidimensionales und verlässliches Grubenraummodell zu entwickeln.
Trotz dieser Herausforderungen überwiegen die Vorteile der Digitalisierung: Modelle ermöglichen eine deutlich bessere Vorstellung der komplexen Anlagen und erlauben es, Sensorik und Bestandserfassung mit Echtzeitdaten zu verknüpfen. Auch für den langfristigen Betrieb erweisen sie sich als hilfreich.
Hauptaufgabe sei laut Sebastian Grimm gerade die Vereinheitlichung und Strukturierung der zahlreichen Daten aus vielen Liegenschaften. Technisch gebe es kaum Schwierigkeiten. Die Probleme seien meist menschlicher Natur. Dabei helfe es, den großen Nutzen der Digitalisierung zu beleuchten und Building Information Modeling möglichst klein zu starten – etwa mit einem einfachen Projekt oder einer ersten Projektphase.
Die Anforderungen an den Betrieb dieser Bauwerke sind sehr speziell, und die Erstellung von Modellen ist teilweise schwierig. Hinzu kommen besondere geotechnische Gegebenheiten. Ein einmal erstelltes Bergwerkmodell würde nicht gleich bleiben, so Sebastian Grimm. Vielmehr bedarf es einer kontinuierlichen Prüfung und Bearbeitung, um schrittweise ein integriertes, dreidimensionales und verlässliches Grubenraummodell zu entwickeln.
Trotz dieser Herausforderungen überwiegen die Vorteile der Digitalisierung: Modelle ermöglichen eine deutlich bessere Vorstellung der komplexen Anlagen und erlauben es, Sensorik und Bestandserfassung mit Echtzeitdaten zu verknüpfen. Auch für den langfristigen Betrieb erweisen sie sich als hilfreich.
Hauptaufgabe sei laut Sebastian Grimm gerade die Vereinheitlichung und Strukturierung der zahlreichen Daten aus vielen Liegenschaften. Technisch gebe es kaum Schwierigkeiten. Die Probleme seien meist menschlicher Natur. Dabei helfe es, den großen Nutzen der Digitalisierung zu beleuchten und Building Information Modeling möglichst klein zu starten – etwa mit einem einfachen Projekt oder einer ersten Projektphase.
54 Minuten
In dieser bSD Talk-Episode spricht Podcast-Gastgeber Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel mit Prof. Dr. Heiko Fuchs, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht bei Kapellmann Rechtsanwälte und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Baugerichtstages e. V.
Im Fokus des Gesprächs stehen die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen im Baurecht, die Rolle des Deutschen Baugerichtstags, der Gebäudetyp E und die anstehende Novelle der Honorarordnung.
Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Folge liegt auf der rechtlichen Sichtweise zu BIM (Building Information Modeling). Beispielweise geht es um Datenrechte und Haftung. Ebenso wird die Honorierung nachhaltiger Planungsansätze inhaltlich beleuchtet.
Schließlich diskutieren Heiko Fuchs und Cornelius Preidel den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Rechtsberatung sowie die Bedeutung von Vertrauen und Zusammenarbeit in der Integrierten Projektabwicklung (IPA). Letztere kann ihrer Einschätzung nach in Kombination mit BIM und Lean Construction zu einer weiteren Effizienzsteigerung und einer innovativen Baukultur beitragen.
Im Fokus des Gesprächs stehen die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen im Baurecht, die Rolle des Deutschen Baugerichtstags, der Gebäudetyp E und die anstehende Novelle der Honorarordnung.
Ein weiterer thematischer Schwerpunkt der Folge liegt auf der rechtlichen Sichtweise zu BIM (Building Information Modeling). Beispielweise geht es um Datenrechte und Haftung. Ebenso wird die Honorierung nachhaltiger Planungsansätze inhaltlich beleuchtet.
Schließlich diskutieren Heiko Fuchs und Cornelius Preidel den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Rechtsberatung sowie die Bedeutung von Vertrauen und Zusammenarbeit in der Integrierten Projektabwicklung (IPA). Letztere kann ihrer Einschätzung nach in Kombination mit BIM und Lean Construction zu einer weiteren Effizienzsteigerung und einer innovativen Baukultur beitragen.
49 Minuten
In der neuen Folge des bSD Talks, dem Podcast von buildingSMART Deutschland, spricht Gastgeber Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel, Vorstandsvorsitzender von buildingSMART Deutschland, mit Raffaela Schneid, Head of AI bei Drees & Sommer. In dem Gespräch geht es um die Potenziale Künstlicher Intelligenz und darum, wie Unternehmen KI tatsächlich nutzen können.
Raffaela Schneid und Cornelius Preidel sind sich dabei bezüglich der Herausforderungen schnell einig: Die größte Hürde liegt meist nicht in der KI selbst, sondern in den bestehenden Arbeitsprozessen. Informationen werden oft noch handschriftlich erfasst, Erfahrungswissen steckt in den Köpfen Einzelner und die starke Aufteilung des Bauwesens in Gewerke erschwert den durchgängigen Datenaustausch.
Vor diesem Kontext rät Raffaela Schneid, klein anzufangen. Erste Aufgaben sind nach ihrer Auffassung: Verständnis für KI schaffen, konkrete Anwendungsfälle ausprobieren, erste „Low-Hanging Fruits" nutzen und Potenziale sichtbar machen, auch die finanziellen. Außerdem sollte KI nicht als reines IT-Thema behandelt werden. Führungskräfte und Stakeholder sollten von Anfang an in die Thematik eingebunden werden.
Im Gespräch räumen die beiden außerdem mit einem Irrglauben auf. Müssen Daten wirklich perfekt strukturiert sein, damit KI zu gewünschten Ergebnissen führt? Nicht unbedingt, denn KI verarbeitet und interpretiert Informationen mitunter ganz anders, als wir es gewohnt sind.
Im Podcast geht es um KI-Potenziale, konkrete Implementierungsmöglichkeiten sowie die Frage, wie Unternehmen den Schritt von Neugier zur echten Anwendung schaffen.
Passend zum Thema: Der Vorstand von buildingSMART Deutschland e. V. hat im Juli 2026 einstimmig die Gründung der Fachgruppe „BIM und Künstliche Intelligenz" (kurz: BIM und KI) beschlossen. Weitere Informationen zur Arbeit und den Aktivitäten der Fachgruppe finden Sie hier.
Raffaela Schneid und Cornelius Preidel sind sich dabei bezüglich der Herausforderungen schnell einig: Die größte Hürde liegt meist nicht in der KI selbst, sondern in den bestehenden Arbeitsprozessen. Informationen werden oft noch handschriftlich erfasst, Erfahrungswissen steckt in den Köpfen Einzelner und die starke Aufteilung des Bauwesens in Gewerke erschwert den durchgängigen Datenaustausch.
Vor diesem Kontext rät Raffaela Schneid, klein anzufangen. Erste Aufgaben sind nach ihrer Auffassung: Verständnis für KI schaffen, konkrete Anwendungsfälle ausprobieren, erste „Low-Hanging Fruits" nutzen und Potenziale sichtbar machen, auch die finanziellen. Außerdem sollte KI nicht als reines IT-Thema behandelt werden. Führungskräfte und Stakeholder sollten von Anfang an in die Thematik eingebunden werden.
Im Gespräch räumen die beiden außerdem mit einem Irrglauben auf. Müssen Daten wirklich perfekt strukturiert sein, damit KI zu gewünschten Ergebnissen führt? Nicht unbedingt, denn KI verarbeitet und interpretiert Informationen mitunter ganz anders, als wir es gewohnt sind.
Im Podcast geht es um KI-Potenziale, konkrete Implementierungsmöglichkeiten sowie die Frage, wie Unternehmen den Schritt von Neugier zur echten Anwendung schaffen.
Passend zum Thema: Der Vorstand von buildingSMART Deutschland e. V. hat im Juli 2026 einstimmig die Gründung der Fachgruppe „BIM und Künstliche Intelligenz" (kurz: BIM und KI) beschlossen. Weitere Informationen zur Arbeit und den Aktivitäten der Fachgruppe finden Sie hier.
39 Minuten
In Folge 42 des bSD Talks ist Michael Zibell, Leiter für Digitale Werkzeuge bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), zu Gast bei Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel. In dem Gespräch gibt er Einblicke in das Immobilienmanagement einer der größten Liegenschaftsverwaltungen Deutschlands und erläutert unter anderem, welche Rolle BIM für den Bundesbau künftig spielen wird.
Die Anforderungen an die BImA wachsen stetig – nicht zuletzt durch die veränderte geopolitische Lage und den steigenden Bedarf an modernen Liegenschaften für Bundeswehr, Bundespolizei oder das Technische Hilfswerk. Umso wichtiger ist ein verlässlicher Überblick über den Zustand der Bestandsgebäude und eine fundierte, datenbasierte Entscheidungsgrundlage für Sanierung, Modernisierung und Betrieb.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht dabei die Frage, wie sich der Einsatz von BIM weiterentwickeln muss. Während der Fokus bislang vor allem auf Planung und Bau lag, rückt der Betrieb inzwischen immer stärker in den Vordergrund.
Michael Zibell erklärt, warum es nicht darum geht, BIM flächendeckend um seiner selbst willen einzusetzen, sondern gezielt dort, wo digitale Methoden einen konkreten Mehrwert schaffen. Ebenso spricht er über die Bedeutung von Open-BIM, offene Standards wie IFC und IDS, den Umgang mit Bestandsdaten sowie die Herausforderungen eines erfolgreichen Change Managements.
Außerdem gibt Michael Zibell einen Ausblick auf den neuen BIM-Masterplan der BImA, dessen Veröffentlichung für Ende Juli 2026 vorgesehen ist.
Sein Fazit für das Gelingen von Bauprojekten: Der Projekterfolg muss im Mittelpunkt stehen. Dafür braucht es nach seiner Aussage eine enge Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand, Planenden, Ausführenden und Softwareanbietern, damit digitales und kollaboratives Arbeiten im Bauwesen zum selbstverständlichen Standard wird.
Die Anforderungen an die BImA wachsen stetig – nicht zuletzt durch die veränderte geopolitische Lage und den steigenden Bedarf an modernen Liegenschaften für Bundeswehr, Bundespolizei oder das Technische Hilfswerk. Umso wichtiger ist ein verlässlicher Überblick über den Zustand der Bestandsgebäude und eine fundierte, datenbasierte Entscheidungsgrundlage für Sanierung, Modernisierung und Betrieb.
Im Mittelpunkt des Gesprächs steht dabei die Frage, wie sich der Einsatz von BIM weiterentwickeln muss. Während der Fokus bislang vor allem auf Planung und Bau lag, rückt der Betrieb inzwischen immer stärker in den Vordergrund.
Michael Zibell erklärt, warum es nicht darum geht, BIM flächendeckend um seiner selbst willen einzusetzen, sondern gezielt dort, wo digitale Methoden einen konkreten Mehrwert schaffen. Ebenso spricht er über die Bedeutung von Open-BIM, offene Standards wie IFC und IDS, den Umgang mit Bestandsdaten sowie die Herausforderungen eines erfolgreichen Change Managements.
Außerdem gibt Michael Zibell einen Ausblick auf den neuen BIM-Masterplan der BImA, dessen Veröffentlichung für Ende Juli 2026 vorgesehen ist.
Sein Fazit für das Gelingen von Bauprojekten: Der Projekterfolg muss im Mittelpunkt stehen. Dafür braucht es nach seiner Aussage eine enge Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand, Planenden, Ausführenden und Softwareanbietern, damit digitales und kollaboratives Arbeiten im Bauwesen zum selbstverständlichen Standard wird.
30 Minuten
In Folge 40 des bSD Talks spricht Podcast-Gastgeber und buildingSMART Deutschland Vorstandsvorsitzender Cornelius Preidel mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Nordrhein-Westfalen gilt als eines der führenden Bundesländer in Sachen Building Information Modeling (BIM). Doch was macht diese Vorreiterrolle aus? Ein Beispiel ist die modellbasierte Baugenehmigung, deren Machbarkeit anhand einer Studie bereits erfolgreich nachgewiesen wurde. Wie kann dieser Ansatz nun flächendeckend etabliert werden? Darüber spricht die Ministerin ebenso wie über die Herausforderungen bei der Digitalisierung von Genehmigungsprozessen. Denn, so Scharrenbach, kaum ein Verwaltungsverfahren sei so komplex wie das der Baugenehmigung.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bauwirtschaft. Statt gegenseitiger Schuldzuweisungen nach dem Henne-Ei-Prinzip brauche es gemeinsame Lösungen – denn weder der Vorwurf zu langsamer Behörden noch der Hinweis auf fehlerhafte Bauanträge bringe die Digitalisierung voran.
Zum Abschluss richtet sich der Blick in die Zukunft: Dabei wird auch die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Bauwesen diskutiert. Für Ina Scharrenbach ist KI vor allem ein Werkzeug, das Prozesse unterstützen kann. Die Expertise von Architektinnen, Architekten sowie Bauingenieurinnen und Bauingenieuren bleibe jedoch unverzichtbar – nicht zuletzt, weil sie die Ergebnisse prüfen, bewerten und letztlich die fachliche sowie rechtliche Verantwortung tragen würden.
Nordrhein-Westfalen gilt als eines der führenden Bundesländer in Sachen Building Information Modeling (BIM). Doch was macht diese Vorreiterrolle aus? Ein Beispiel ist die modellbasierte Baugenehmigung, deren Machbarkeit anhand einer Studie bereits erfolgreich nachgewiesen wurde. Wie kann dieser Ansatz nun flächendeckend etabliert werden? Darüber spricht die Ministerin ebenso wie über die Herausforderungen bei der Digitalisierung von Genehmigungsprozessen. Denn, so Scharrenbach, kaum ein Verwaltungsverfahren sei so komplex wie das der Baugenehmigung.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Bauwirtschaft. Statt gegenseitiger Schuldzuweisungen nach dem Henne-Ei-Prinzip brauche es gemeinsame Lösungen – denn weder der Vorwurf zu langsamer Behörden noch der Hinweis auf fehlerhafte Bauanträge bringe die Digitalisierung voran.
Zum Abschluss richtet sich der Blick in die Zukunft: Dabei wird auch die Rolle von Künstlicher Intelligenz im Bauwesen diskutiert. Für Ina Scharrenbach ist KI vor allem ein Werkzeug, das Prozesse unterstützen kann. Die Expertise von Architektinnen, Architekten sowie Bauingenieurinnen und Bauingenieuren bleibe jedoch unverzichtbar – nicht zuletzt, weil sie die Ergebnisse prüfen, bewerten und letztlich die fachliche sowie rechtliche Verantwortung tragen würden.
1 Minute
Wer sind die BIM Champions 2026? Und welche Geschichten, Herausforderungen und Ideen stecken hinter den ausgezeichneten Projekten?
Im Gespräch mit Podcast-Gastgeber Cornelius Preidel, Vorstandschef von buildingSMART Deutschland erzählen die Gewinnerinnen und Gewinner, worum es in ihren Projekten geht und welche konkreten Herausforderungen sie mit Hilfe digitaler Technologien gemeistert haben.
Die Folge wurde direkt nach der Preisverleihung am BIM Champions Abend in Berlin aufgezeichnet. Die besondere Atmosphäre ist dabei deutlich spürbar, ebenso wie die Freude der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner über ihren Erfolg. Doch natürlich geht es im Gespräch auch um Inhaltliches mit der dazugehörigen fachlichen Tiefe, die hinter jedem einzelnen Projekt steckt.
Die Gewinner 2026 sind:
Nic Züchner von der TU Dresden mit „BIM in der Landschaftsarchitektur“
AUKETT+HEESE GmbH mit „SIEMENSSTADT SQUARE – MODUL C1.1“
WALO Bertschinger AG mit „Von 2D zum digitalen Gebäudebestand – mit KI und openBIM zur smarten Liegenschaftsverwaltung“
Das Projektteam: Ucaneo, B.I.G., Vollack Gruppe und NEVARIS mit „Baukosten und Ökoziele im Einklang mit Target Value“
HALFKANN+KIRCHNER PartGmbB und VSK Software GmbH mit „Digitales Brandschutzkonzept im BIM-Modell“
Die Episode zeigt, warum Open-BIM einen echten Unterschied macht und welchen konkreten Mehrwert offene Standards für Zusammenarbeit, Planung und Datennutzung im Projektalltag bieten. Wer mehr zu den einzelnen Projekten erfahren will, findet die Projektvideos auf unserem YouTube-Kanal.
Im Gespräch mit Podcast-Gastgeber Cornelius Preidel, Vorstandschef von buildingSMART Deutschland erzählen die Gewinnerinnen und Gewinner, worum es in ihren Projekten geht und welche konkreten Herausforderungen sie mit Hilfe digitaler Technologien gemeistert haben.
Die Folge wurde direkt nach der Preisverleihung am BIM Champions Abend in Berlin aufgezeichnet. Die besondere Atmosphäre ist dabei deutlich spürbar, ebenso wie die Freude der Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner über ihren Erfolg. Doch natürlich geht es im Gespräch auch um Inhaltliches mit der dazugehörigen fachlichen Tiefe, die hinter jedem einzelnen Projekt steckt.
Die Gewinner 2026 sind:
Nic Züchner von der TU Dresden mit „BIM in der Landschaftsarchitektur“
AUKETT+HEESE GmbH mit „SIEMENSSTADT SQUARE – MODUL C1.1“
WALO Bertschinger AG mit „Von 2D zum digitalen Gebäudebestand – mit KI und openBIM zur smarten Liegenschaftsverwaltung“
Das Projektteam: Ucaneo, B.I.G., Vollack Gruppe und NEVARIS mit „Baukosten und Ökoziele im Einklang mit Target Value“
HALFKANN+KIRCHNER PartGmbB und VSK Software GmbH mit „Digitales Brandschutzkonzept im BIM-Modell“
Die Episode zeigt, warum Open-BIM einen echten Unterschied macht und welchen konkreten Mehrwert offene Standards für Zusammenarbeit, Planung und Datennutzung im Projektalltag bieten. Wer mehr zu den einzelnen Projekten erfahren will, findet die Projektvideos auf unserem YouTube-Kanal.
1 Minute
Meist wird in der Planungs- und Bauphase alles lückenlos dokumentiert. Der Betrieb wird dabei oft nicht mitgedacht. Was zu schwerwiegenden Problemen führen kann: Beispielsweise, wenn der Fensterputzer nicht an die Fenster kommt, weil der Zugang nicht berücksichtigt wurde.
Annelie Casper vom Deutschen Verband für Facility Management e. V. (gefma) spricht in dieser bSD Talk-Episode mit Podcast-Gastgeber Prof. Dr. Cornelius Preidel darüber, warum diese Missverständnisse kein Schnittstellenproblem, sondern eine strukturelle Herausforderung sind. Dabei gehen sie auch darauf ein, welche Daten tatsächlich benötigt werden, damit Gebäude über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg funktionieren.
Gerade Themen wie Nachhaltigkeit, Energiemanagement, KI-Anwendungen und das digitale Gebäude-Logbuch werden dabei zu wichtigen Treibern, um Planung und Betrieb künftig sinnvoll und datenbasiert zu verbinden.
Vor diesem Hintergrund gewinnt auch die Zusammenarbeit von gefma und buildingSMART Deutschland weiter an Bedeutung: Nur gemeinsam lassen sich Standards, Datenmodelle und Prozesse entwickeln, die Planung und Betrieb wirklich durchgängig verknüpfen. UnserebuildingSMART-Fachgruppe BIM4FM beschäftigt sich intensiv mit diesen Themen – bei Interesse finden Sie hier weitere Informationen.
Annelie Casper vom Deutschen Verband für Facility Management e. V. (gefma) spricht in dieser bSD Talk-Episode mit Podcast-Gastgeber Prof. Dr. Cornelius Preidel darüber, warum diese Missverständnisse kein Schnittstellenproblem, sondern eine strukturelle Herausforderung sind. Dabei gehen sie auch darauf ein, welche Daten tatsächlich benötigt werden, damit Gebäude über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg funktionieren.
Gerade Themen wie Nachhaltigkeit, Energiemanagement, KI-Anwendungen und das digitale Gebäude-Logbuch werden dabei zu wichtigen Treibern, um Planung und Betrieb künftig sinnvoll und datenbasiert zu verbinden.
Vor diesem Hintergrund gewinnt auch die Zusammenarbeit von gefma und buildingSMART Deutschland weiter an Bedeutung: Nur gemeinsam lassen sich Standards, Datenmodelle und Prozesse entwickeln, die Planung und Betrieb wirklich durchgängig verknüpfen. UnserebuildingSMART-Fachgruppe BIM4FM beschäftigt sich intensiv mit diesen Themen – bei Interesse finden Sie hier weitere Informationen.
1 Minute
Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Bauwirtschaft rücken Daten immer stärker in den Mittelpunkt. Genau an diese Entwicklung knüpft das europäische Forschungsprojekt Construct-X an.
Darin wird unter anderem ein gemeinsamer Datenraum als Grundlage für eine vernetzte, effiziente und zukunftsfähige Baubranche geschaffen. Gefördert wird Construct-X vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie der Europäischen Union – es ist Teil der EU-Initiative IPCEI-CIS, Important Project of Common European Interest – Next Generation Cloud Infrastructure and Services.
In dieser Podcast-Folge spricht Podcastgastgeber Prof. Dr.-Ing, Cornelius Preidel mit Prof. Dr. Anica Meins-Becker und Martina Sandau über die Idee hinter dem Projekt und die konkreten Ziele. Prof. Dr. Anica Meins-Becker ist Leiterin des ersten Arbeitspakets zu Datenstrukturen und Datenschemata und Martina Sandau ist Projektleiterin von Construct-X. Die Ziele des Projekts sind: mehr Effizienz, mehr Nachhaltigkeit und vor allem nutzbare Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau. Bereits heute läuft eine Testumgebung des Datenraums. Erste Prognosen zeigen: Der Ansatz kann die Praxis in Bauunternehmen spürbar verbessern.
Im Fokus der Episode stehen außerdem die Anwendungsfälle, die das Konsortium entwickelt – von der Baufortschrittskontrolle über Automatisierung und ESG-Dokumentation bis hin zu Fragen der Datensicherheit und dem Mehrwert über den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken hinweg. Als einer von 34 Partnern bringt sich buildingSMART Deutschland dabei insbesondere in die fachliche und kommunikative Arbeit des Projekts ein.
Hören Sie jetzt in die aktuelle Folge unseres bSD Talk und erfahren Sie, wie Construct-X die Bauindustrie nachhaltig transformieren will – und warum Zusammenarbeit und offene Standards dabei der Schlüssel sind.
Darin wird unter anderem ein gemeinsamer Datenraum als Grundlage für eine vernetzte, effiziente und zukunftsfähige Baubranche geschaffen. Gefördert wird Construct-X vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie der Europäischen Union – es ist Teil der EU-Initiative IPCEI-CIS, Important Project of Common European Interest – Next Generation Cloud Infrastructure and Services.
In dieser Podcast-Folge spricht Podcastgastgeber Prof. Dr.-Ing, Cornelius Preidel mit Prof. Dr. Anica Meins-Becker und Martina Sandau über die Idee hinter dem Projekt und die konkreten Ziele. Prof. Dr. Anica Meins-Becker ist Leiterin des ersten Arbeitspakets zu Datenstrukturen und Datenschemata und Martina Sandau ist Projektleiterin von Construct-X. Die Ziele des Projekts sind: mehr Effizienz, mehr Nachhaltigkeit und vor allem nutzbare Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette Bau. Bereits heute läuft eine Testumgebung des Datenraums. Erste Prognosen zeigen: Der Ansatz kann die Praxis in Bauunternehmen spürbar verbessern.
Im Fokus der Episode stehen außerdem die Anwendungsfälle, die das Konsortium entwickelt – von der Baufortschrittskontrolle über Automatisierung und ESG-Dokumentation bis hin zu Fragen der Datensicherheit und dem Mehrwert über den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken hinweg. Als einer von 34 Partnern bringt sich buildingSMART Deutschland dabei insbesondere in die fachliche und kommunikative Arbeit des Projekts ein.
Hören Sie jetzt in die aktuelle Folge unseres bSD Talk und erfahren Sie, wie Construct-X die Bauindustrie nachhaltig transformieren will – und warum Zusammenarbeit und offene Standards dabei der Schlüssel sind.
26 Minuten
Die digitale Transformation ist weitaus mehr als nur der Einsatz neuer Software. Sie bedeutet eine fundamentale Neuausrichtung von Geschäftsmodellen, Prozessen und Produkten. Doch wo liegen die Grenzen dieses Wandels und warum scheitern so viele Unternehmen in der Praxis an seiner Umsetzung?
Unser Vorstandsvorsitzender und bSD-Talk-Gastgeber Prof. Cornelius Preidel spricht darüber mit Prof. Thomas Hess, unserem Keynote-Redner beim 23. buildingSMART-Anwendertag, der am 13. Mai 2026 in Berlin stattfindet. Prof. Hess ist Wirtschaftsinformatiker und leitet das Institut für Digitales Management und Neue Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Gemeinsam analysieren sie, warum Daten, Führung und Organisation untrennbar zusammengehören und welche Denkfehler den Fortschritt in vielen Organisationen blockieren.
Oft wird das Thema zu eng gefasst oder lediglich als Reaktion auf äußeren Druck – etwa in Form eines digitalen „Greenwashings“ – begriffen. Prof. Thomas Hess räumt mit diesen Missverständnissen auf und liefert ein „Kochrezept“ für den Erfolg: von der Flexibilität der IT-Systeme über offene Organisationsstrukturen bis hin zur entscheidenden Rolle der Führung.
Diese Prinzipien gelten auch für das Bauwesen. Trotz seiner projektorientierten Strukturen steht der Sektor vor der Herausforderung, technologische Innovationen mit personellem Know-how zu verknüpfen. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um die Transformation im eigenen Unternehmen anzustoßen? Die Antwort ist eindeutig: jetzt.
Unser Vorstandsvorsitzender und bSD-Talk-Gastgeber Prof. Cornelius Preidel spricht darüber mit Prof. Thomas Hess, unserem Keynote-Redner beim 23. buildingSMART-Anwendertag, der am 13. Mai 2026 in Berlin stattfindet. Prof. Hess ist Wirtschaftsinformatiker und leitet das Institut für Digitales Management und Neue Medien an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Gemeinsam analysieren sie, warum Daten, Führung und Organisation untrennbar zusammengehören und welche Denkfehler den Fortschritt in vielen Organisationen blockieren.
Oft wird das Thema zu eng gefasst oder lediglich als Reaktion auf äußeren Druck – etwa in Form eines digitalen „Greenwashings“ – begriffen. Prof. Thomas Hess räumt mit diesen Missverständnissen auf und liefert ein „Kochrezept“ für den Erfolg: von der Flexibilität der IT-Systeme über offene Organisationsstrukturen bis hin zur entscheidenden Rolle der Führung.
Diese Prinzipien gelten auch für das Bauwesen. Trotz seiner projektorientierten Strukturen steht der Sektor vor der Herausforderung, technologische Innovationen mit personellem Know-how zu verknüpfen. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um die Transformation im eigenen Unternehmen anzustoßen? Die Antwort ist eindeutig: jetzt.
38 Minuten
A bSD Talk episode with twisted roles: Instead of being the host, our Chairman Prof. Dr. Cornelius Preidel is interviewed himself in this episode. The topic is “Professional Certification” (PCert) from buildingSMART International. The background to this is that Open BIM is more than just technology – it brings together qualified professionals, standards, and clearly structured learning paths.
Cornelius Preidel is Chairman of buildingSMART Germany and Head of the Steering Committee for Professional Certification at buildingSMART International. Steen Sunesen is Managing Director of buildingSMART Norway.
Cornelius Preidel emphasizes that buildingSMART Germany plays a key role in certification context: experts from the German buildingSMART community have significantly contributed to the successful implementation and establishment of openBIM training worldwide.
The 'Professional Certification' is central to the international training landscape. It confirms that individuals have demonstrated not only theoretical knowledge, but also the practical ability to carry out tasks and assume responsibility. In other words: proven capabilities. From a client’s perspective, successful projects depend on having skilled people with clearly defined competencies in place. For professionals, certification serves as a valuable form of recognition that strengthens their position in the job market.
As this episode was recorded during a user day hosted by the Norwegian chapter in an informal setting, the conversation is conducted in English.
Cornelius Preidel is Chairman of buildingSMART Germany and Head of the Steering Committee for Professional Certification at buildingSMART International. Steen Sunesen is Managing Director of buildingSMART Norway.
Cornelius Preidel emphasizes that buildingSMART Germany plays a key role in certification context: experts from the German buildingSMART community have significantly contributed to the successful implementation and establishment of openBIM training worldwide.
The 'Professional Certification' is central to the international training landscape. It confirms that individuals have demonstrated not only theoretical knowledge, but also the practical ability to carry out tasks and assume responsibility. In other words: proven capabilities. From a client’s perspective, successful projects depend on having skilled people with clearly defined competencies in place. For professionals, certification serves as a valuable form of recognition that strengthens their position in the job market.
As this episode was recorded during a user day hosted by the Norwegian chapter in an informal setting, the conversation is conducted in English.
36 Minuten
Die Digitalisierung der Deutschen Bahn ist weit mehr als nur der Einsatz von Building Information Modeling. Es geht um die durchgängige Nutzung von Daten über den gesamten Anlagenlebenszyklus, von der ersten Idee bis zum Rückbau. Mit der aktuellen Strategie "Von BIM zum digitalen Anlagenlebenszyklus" setzt Deutschlands größter Infrastrukturbetreiber Maßstäbe für ein effizientes, transparentes und steuerbares System.
Wie diese ambitionierte Transformation in einem Konzern mit komplexen Strukturen und kritischer Infrastruktur gelingt, darüber spricht unser Vorstandsvorsitzender und bSD Talk-Gastgeber Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel mit Candy Friauf, Beauftragter der Deutschen Bahn für BIM-Infrastruktur und Mitautor der Digitalisierungsstrategie.
Seit der ersten BIM-Strategie 2015 hat die DB ihre Herangehensweise kontinuierlich weiterentwickelt – ein lebendiges Dokument, das sich stetig neuen Anforderungen anpasst. Die vierte Fortschreibung aus dem Jahr 2024 legt den Fokus klar auf Daten und Informationen: „Wir müssen die Daten und Informationen über den Medienbruch in den Betrieb hineinbekommen“, erklärt Candy Friauf die zentrale Herausforderung.
BIM ist dabei nur ein Baustein in einem größeren Ökosystem, zu dem auch der Digitale Zwilling, Geoinformationssysteme, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeitsziele gehören. Konkrete Ergebnisse wie der Prototyp "InfaMaps" für die integrierte Datendarstellung oder "BahnGPT" für KI-gestützte Prozesse zeigen: Die Strategie wird konsequent weiterentwickelt. Bis 2040 strebt die DB Klimaneutralität an – ein ehrgeiziges Ziel, das digitale Transparenz und effiziente Steuerung voraussetzt.
Wie diese ambitionierte Transformation in einem Konzern mit komplexen Strukturen und kritischer Infrastruktur gelingt, darüber spricht unser Vorstandsvorsitzender und bSD Talk-Gastgeber Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel mit Candy Friauf, Beauftragter der Deutschen Bahn für BIM-Infrastruktur und Mitautor der Digitalisierungsstrategie.
Seit der ersten BIM-Strategie 2015 hat die DB ihre Herangehensweise kontinuierlich weiterentwickelt – ein lebendiges Dokument, das sich stetig neuen Anforderungen anpasst. Die vierte Fortschreibung aus dem Jahr 2024 legt den Fokus klar auf Daten und Informationen: „Wir müssen die Daten und Informationen über den Medienbruch in den Betrieb hineinbekommen“, erklärt Candy Friauf die zentrale Herausforderung.
BIM ist dabei nur ein Baustein in einem größeren Ökosystem, zu dem auch der Digitale Zwilling, Geoinformationssysteme, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeitsziele gehören. Konkrete Ergebnisse wie der Prototyp "InfaMaps" für die integrierte Datendarstellung oder "BahnGPT" für KI-gestützte Prozesse zeigen: Die Strategie wird konsequent weiterentwickelt. Bis 2040 strebt die DB Klimaneutralität an – ein ehrgeiziges Ziel, das digitale Transparenz und effiziente Steuerung voraussetzt.
29 Minuten
The European openBIM Forum initiative is an association of several European buildingSMART chapters at the political level, including Germany, which has set itself the clear goal of harmonizing standards in the construction and real estate industry. The focus is less on new developments and more on the sensible structuring, classification, and synchronization of existing standards. This is an important step toward making openBIM consistent, interoperable, and future-proof across Europe.
Our Chairman of the Board and bSD Talk host Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel discusses how this is being done with Steen Sunesen from buildingSMART Norway and the European openBIM Forum in episode #34.
One of the key challenges for the initiative is to find the right balance between regulation or standardization and the necessary freedom.
The first framework to be developed was “BIM Harmony”, which has already been adopted by some of the participating countries. It is publicly available and can be downloaded free of charge.
The files support the application of established procedures at the country level and show, among other things, how information models can be transferred to a facility management system. In the future, the framework will be further developed into a kind of toolbox, explains Steen Sunesen, which will offer targeted guidance and support. This offering will also include paid content, but will offer special benefits for buildingSMART members.
More information about the European openBIM Forum here.
Our Chairman of the Board and bSD Talk host Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel discusses how this is being done with Steen Sunesen from buildingSMART Norway and the European openBIM Forum in episode #34.
One of the key challenges for the initiative is to find the right balance between regulation or standardization and the necessary freedom.
The first framework to be developed was “BIM Harmony”, which has already been adopted by some of the participating countries. It is publicly available and can be downloaded free of charge.
The files support the application of established procedures at the country level and show, among other things, how information models can be transferred to a facility management system. In the future, the framework will be further developed into a kind of toolbox, explains Steen Sunesen, which will offer targeted guidance and support. This offering will also include paid content, but will offer special benefits for buildingSMART members.
More information about the European openBIM Forum here.
31 Minuten
Deutschland bekommt ein digitales Abbild seiner selbst – den Digitalen Zwilling Deutschlands. Aber was steckt hinter dieser Idee und warum ist sie so wichtig für Verwaltung, Forschung und Gesellschaft?
Darüber spricht unser Podcast-Gastgeber und Vorstandschef Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel mit Dr. Anja Hopfstock, Abteilungsleiterin Geodaten im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Sie erklärt, was den Digitalen Zwilling so besonders macht, welche Daten und Technologien ihn zum Leben erwecken – und wo der Bund gezielt investiert.
Ob Klimafolgen, Bevölkerungsschutz oder Energiewende: Wo hilft der Digitale Zwilling heute schon, besser und nachhaltiger zu entscheiden? Und wie gelingt es eigentlich, dass Bund, Länder und Kommunen im föderalen System an einem Strang ziehen? Auch diese Fragen werden in dieser aktuellen bSD Talk-Folge besprochen.
Zum Schluss wagen wir den Blick nach vorn: Welche Chancen, Visionen und Herausforderungen warten auf den Digitalen Zwilling der Zukunft?
Mehr Informationen finden Sie auch auf dem Geoportal des Bundes und der Website des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie.
Darüber spricht unser Podcast-Gastgeber und Vorstandschef Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel mit Dr. Anja Hopfstock, Abteilungsleiterin Geodaten im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie. Sie erklärt, was den Digitalen Zwilling so besonders macht, welche Daten und Technologien ihn zum Leben erwecken – und wo der Bund gezielt investiert.
Ob Klimafolgen, Bevölkerungsschutz oder Energiewende: Wo hilft der Digitale Zwilling heute schon, besser und nachhaltiger zu entscheiden? Und wie gelingt es eigentlich, dass Bund, Länder und Kommunen im föderalen System an einem Strang ziehen? Auch diese Fragen werden in dieser aktuellen bSD Talk-Folge besprochen.
Zum Schluss wagen wir den Blick nach vorn: Welche Chancen, Visionen und Herausforderungen warten auf den Digitalen Zwilling der Zukunft?
Mehr Informationen finden Sie auch auf dem Geoportal des Bundes und der Website des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie.
34 Minuten
Futurologist Max Thinius will be one of the keynote speakers at our buildingSMART International Summit 2025, which will take place in Berlin from September 22 to 24, 2025. He will talk about the future of construction – a future full of opportunities, if we want to see them and perceive them together – in line with the summit motto “openBIM – Better Together.”
According to Max Thinius, only 16 percent of our prospects are negative, while 84 percent are positive. This raises the question: Why do we always focus on the negative aspects? Max Thinius invites us to change our perspective and suggests putting optimism at the center of our thoughts about the future.
With regard to the digitalization of the construction industry, Max Thinius sees the sector facing profound changes: artificial intelligence and intelligent infrastructures will make our environment more supportive and interactive; buildings will no longer be just static structures from the industrial age, but intelligent spaces that promote connections, create new opportunities, and even generate value. This requires data. Without it, buildings lose their potential.
A special feature of this podcast episode: Due to the international orientation of the buildingSMART International Summit 2025 in Berlin, the conversation between our chairman of the board and podcast host Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel and Max Thinius will be released in English.
According to Max Thinius, only 16 percent of our prospects are negative, while 84 percent are positive. This raises the question: Why do we always focus on the negative aspects? Max Thinius invites us to change our perspective and suggests putting optimism at the center of our thoughts about the future.
With regard to the digitalization of the construction industry, Max Thinius sees the sector facing profound changes: artificial intelligence and intelligent infrastructures will make our environment more supportive and interactive; buildings will no longer be just static structures from the industrial age, but intelligent spaces that promote connections, create new opportunities, and even generate value. This requires data. Without it, buildings lose their potential.
A special feature of this podcast episode: Due to the international orientation of the buildingSMART International Summit 2025 in Berlin, the conversation between our chairman of the board and podcast host Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel and Max Thinius will be released in English.
45 Minuten
Drei Jahrzehnte buildingSMART Deutschland – Grund genug, mit Ehrenmitglied und Ex-Vorstand Rasso Steinmann auf prägende Meilensteine, Wendepunkte und Zukunftsthemen zu schauen. Im Gespräch mit Podcast-Gastgeber Prof. Dr. Cornelius Preidel diskutiert er, welche Praxisanreize es braucht und welche Regelwerke wichtig sind. Außerdem sprechen sie über die Rolle von buildingSMART als Orientierungshilfe und Trendradar.
Darüber hinaus thematisieren sie die internationale Vernetzung der zahlreichen buildingSMART-Chapter und den Mentalitätswandel in Deutschland seit 2013. Technische Impulse wie die Entstehung von IFC in Deutschland und deren weltweite Verbreitung werden ebenfalls besprochen. Der Podcast widmet sich auch aktuellen Entwicklungen zu KI sowie strukturierten Daten und schließt mit einem kritischen Blick auf Datenräume und ihren tatsächlichen Nutzen.
Begleiten Sie uns durch 30 Jahre BIM-Geschichte – mit spannenden Einblicken in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Ein wichtiger Termin in diesem Zusammenhang: Unser buildingSMART International Summit. Vom 22. bis 24. September 2025 trifft sich die internationale BIM-Community. Freuen Sie sich auf Impulse, Diskussionen und Arbeitstreffen zu BIM, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft. Zur Anmeldung geht’s hier.
Darüber hinaus thematisieren sie die internationale Vernetzung der zahlreichen buildingSMART-Chapter und den Mentalitätswandel in Deutschland seit 2013. Technische Impulse wie die Entstehung von IFC in Deutschland und deren weltweite Verbreitung werden ebenfalls besprochen. Der Podcast widmet sich auch aktuellen Entwicklungen zu KI sowie strukturierten Daten und schließt mit einem kritischen Blick auf Datenräume und ihren tatsächlichen Nutzen.
Begleiten Sie uns durch 30 Jahre BIM-Geschichte – mit spannenden Einblicken in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.
Ein wichtiger Termin in diesem Zusammenhang: Unser buildingSMART International Summit. Vom 22. bis 24. September 2025 trifft sich die internationale BIM-Community. Freuen Sie sich auf Impulse, Diskussionen und Arbeitstreffen zu BIM, Digitalisierung und Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft. Zur Anmeldung geht’s hier.