bSD Talk: Digitalisierung für die Bauwirtschaft Archiv
46 Episoden
35 Minuten
Was macht einen guten BIM-Anwendungsfall, auch Use Case genannt, aus, wer entwickelt sie, warum sollten sie maschinenlesbar sein – und was haben Use Cases mit Kochrezepten zu tun?
In Folge #30 unseres bSD Talk spricht buildingSMART Deutschland Vorstandschef Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel mit Thomas Glaettli, Co-Geschäftsführer von Bauen digital Schweiz / buildingSMART Switzerland, über die Bedeutung klar definierter Informationsbedarfe, die Rolle von Information Delivery Standards (IDS) und wie aus Praxiswissen echte Best Practices entstehen. Dabei wird auch deutlich, warum Rückmeldungen aus der Community zentral für die Weiterentwicklung von Use Cases sind – und wie aus lokalen Ansätzen internationale Standards werden.
So entsteht ein umfassendes Bild des Use-Case-Management von buildingSMART, das offen, kollaborativ und global funktioniert.
Terminempfehlung: Vom 22. Bis 24. September 2025 findet der buildingSMART International Summit in Berlin statt, der halbjährigen Konferenz, bei der Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt zusammenkommen, um die offenen und herstellerneutralen Standards und Lösungen für Open-BIM weiterzuentwickeln.
In Folge #30 unseres bSD Talk spricht buildingSMART Deutschland Vorstandschef Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel mit Thomas Glaettli, Co-Geschäftsführer von Bauen digital Schweiz / buildingSMART Switzerland, über die Bedeutung klar definierter Informationsbedarfe, die Rolle von Information Delivery Standards (IDS) und wie aus Praxiswissen echte Best Practices entstehen. Dabei wird auch deutlich, warum Rückmeldungen aus der Community zentral für die Weiterentwicklung von Use Cases sind – und wie aus lokalen Ansätzen internationale Standards werden.
So entsteht ein umfassendes Bild des Use-Case-Management von buildingSMART, das offen, kollaborativ und global funktioniert.
Terminempfehlung: Vom 22. Bis 24. September 2025 findet der buildingSMART International Summit in Berlin statt, der halbjährigen Konferenz, bei der Expertinnen und Experten aus der ganzen Welt zusammenkommen, um die offenen und herstellerneutralen Standards und Lösungen für Open-BIM weiterzuentwickeln.
37 Minuten
Wie funktioniert Künstliche Intelligenz (KI) und was kann sie im Bauwesen bereits heute leisten? Wie strukturieren Sprachmodelle Texte, wie fassen sie sie zusammen und wie lassen sich unstrukturierte Daten nutzbar machen? All diese Fragen diskutiert buildingSMART-Vorstandschef Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel mit Prof. Dr. Jörn Plönnigs von der Universität Rostock in Folge 29 unseres Podcasts bSD Talk.
Die Einstiegshürden der Nutzung sind niedrig, doch gesunder Ingenieurverstand ist für eine Prüfung der KI-Erzeugnisse unerlässlich.
Außerdem zeigt Jörn Plönnigs auf, welche Potenziale sich mit KI heben lassen, etwa wenn KI lernt, mit IFC-Modellen umzugehen.
Was bei all dem nicht vergessen werden darf: Auch die Einführung von KI sollte entsprechend moderiert und begleitet werden, bedeutet die Technologie doch in vielerlei Hinsicht einen Change in den Unternehmen. Diesem Thema widmet sich auch unsere buildingSMART-Fachgruppe “Change in der Bau- und Immobilienwirtschaft – Digitalisierung gestalten”. Bei Interesse am Thema Change und einer Mitarbeit können Sie sich gerne hier melden.
Ein Hinweis in eigener Sache:
Vom 22. bis 24. September 2025 trifft sich die internationale BIM-Community zum buildingSMART International Summit in Berlin. Im Mittelpunkt dieser internationalen Konferenz zur Digitalisierung der Bauwirtschaft steht die weitere Entwicklung offener und herstellerneutraler Standards und Schnittstellen - Hier geht’s zur Anmeldung.
Die Einstiegshürden der Nutzung sind niedrig, doch gesunder Ingenieurverstand ist für eine Prüfung der KI-Erzeugnisse unerlässlich.
Außerdem zeigt Jörn Plönnigs auf, welche Potenziale sich mit KI heben lassen, etwa wenn KI lernt, mit IFC-Modellen umzugehen.
Was bei all dem nicht vergessen werden darf: Auch die Einführung von KI sollte entsprechend moderiert und begleitet werden, bedeutet die Technologie doch in vielerlei Hinsicht einen Change in den Unternehmen. Diesem Thema widmet sich auch unsere buildingSMART-Fachgruppe “Change in der Bau- und Immobilienwirtschaft – Digitalisierung gestalten”. Bei Interesse am Thema Change und einer Mitarbeit können Sie sich gerne hier melden.
Ein Hinweis in eigener Sache:
Vom 22. bis 24. September 2025 trifft sich die internationale BIM-Community zum buildingSMART International Summit in Berlin. Im Mittelpunkt dieser internationalen Konferenz zur Digitalisierung der Bauwirtschaft steht die weitere Entwicklung offener und herstellerneutraler Standards und Schnittstellen - Hier geht’s zur Anmeldung.
44 Minuten
Wie können die 500 Milliarden Euro Sondervermögen des Bundes für die Infrastruktur am sinnvollsten eingesetzt werden und was ist dafür nötig? Was bringt das neue Ministerium für Digitales und Staatsmodernisierung mit sich? Und wie viel Standardisierung ist zu viel?
Zu diesen hochrelevanten und zukunftsweisenden Fragen hat sich unser Podcast-Gastgeber Prof. Dr. Cornelius Preidel zwei namhafte Experten eingeladen: Dr. Tillman Prinz, Geschäftsführer der Bundesarchitektenkammer, und René Hagemann, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie.
Neben den aufgezählten Fragestellungen diskutieren die drei Verbandsspitzen im bSD Talk noch weitere Themen: unter anderem die Hürden in puncto Digitalisierung für Kommunen und Länder, den Einsatz von KI sowie die Ausbildung für die Bauwirtschaft.
Abschließend kommen Dr. Tillman Prinz, René Hagemann und Cornelius Preidel auf ihre Wünsche für das Jahr 2030 zu sprechen: Dabei werden die selbstverständliche Nutzung digitaler Bauanträge und der klare KI-Einsatz für Aufgaben, die den Menschen Erleichterungen verschaffen, an ersten Stellen genannt. Ebenso wird eine einheitliche digitale Sprache zur guten Verständigung gewünscht sowie gebräuchliche und gute Standards.
Zu diesen hochrelevanten und zukunftsweisenden Fragen hat sich unser Podcast-Gastgeber Prof. Dr. Cornelius Preidel zwei namhafte Experten eingeladen: Dr. Tillman Prinz, Geschäftsführer der Bundesarchitektenkammer, und René Hagemann, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie.
Neben den aufgezählten Fragestellungen diskutieren die drei Verbandsspitzen im bSD Talk noch weitere Themen: unter anderem die Hürden in puncto Digitalisierung für Kommunen und Länder, den Einsatz von KI sowie die Ausbildung für die Bauwirtschaft.
Abschließend kommen Dr. Tillman Prinz, René Hagemann und Cornelius Preidel auf ihre Wünsche für das Jahr 2030 zu sprechen: Dabei werden die selbstverständliche Nutzung digitaler Bauanträge und der klare KI-Einsatz für Aufgaben, die den Menschen Erleichterungen verschaffen, an ersten Stellen genannt. Ebenso wird eine einheitliche digitale Sprache zur guten Verständigung gewünscht sowie gebräuchliche und gute Standards.
38 Minuten
Was braucht es, damit Digitalisierung in großen Bauprojekten wirklich gelingt? In dieser Folge unseres Podcasts bSD Talk sprechen Dr. Daniela Schäfer von HOCHTIEF PPP Solutions GmbH und Cornelius Preidel, unser buildingSMART-Vorstandschef darüber, warum Technik allein dafür nicht ausreicht und digitale Lösungen nur funktionieren, wenn Menschen, Strukturen und Kommunikation zusammenspielen.
Daniela Schäfer berichtet aus zehn Jahren Praxis mit BIM und Geografischen Informationssystemen (GIS), digitalen Zwillingen und agilen Methoden in Großprojekten wie dem Betrieb von 50 Kilometern Autobahn. Ihr Fazit: "Digitalisierung ist Veränderung.“ Doch echter Wandel beginnt nicht bei den Werkzeugen, sondern beim Verständnis füreinander – vom Handwerker bis zur Entwicklerin. Diskutiert wird deshalb auch, ob es in Zukunft die Rolle des Übersetzers zwischen Planung, Ausführung und Betrieb geben muss.
Daniela Schäfer berichtet aus zehn Jahren Praxis mit BIM und Geografischen Informationssystemen (GIS), digitalen Zwillingen und agilen Methoden in Großprojekten wie dem Betrieb von 50 Kilometern Autobahn. Ihr Fazit: "Digitalisierung ist Veränderung.“ Doch echter Wandel beginnt nicht bei den Werkzeugen, sondern beim Verständnis füreinander – vom Handwerker bis zur Entwicklerin. Diskutiert wird deshalb auch, ob es in Zukunft die Rolle des Übersetzers zwischen Planung, Ausführung und Betrieb geben muss.
43 Minuten
Wie kann die Baugenehmigung digitaler, schneller und effizienter werden? Wien zeigt mit dem BRISE-Projekt, wie es gehen kann. In dieser Folge sprechen Harald Urban und Christian Schranz von der Technischen Universität Wien gemeinsam mit unserem Podcast-Gastgeber Cornelius Preidel über den Ansatz, Bauprojekte digital zu bearbeiten, BIM-Modelle weiterzuentwickeln und mithilfe einer “Task Force” bereits frühzeitig zu prüfen.
Im Podcast wird beleuchtet, wie Architekten, Ingenieurkammern, die Stadt Wien und die TU Wien zusammen mit weiteren Partnern daran arbeiten, die gesamte Prozessbearbeitung zu optimieren.
In dem Podcast geht es in diesem Zusammenhang auch um die Fragen: Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz und wie kommen IFC und Open-BIM zum Einsatz? Und warum ist es so wichtig, alle Stakeholder einzubeziehen, um niemanden im Prozess zu verlieren?
Das Projekt mit seinen Informationsanforderungen und weiteren Details sind übrigens im Use Case Management von buildingSMART zu finden, in dem zahlreiche Anwendungsfälle aufgezeigt werden.
Im Podcast wird beleuchtet, wie Architekten, Ingenieurkammern, die Stadt Wien und die TU Wien zusammen mit weiteren Partnern daran arbeiten, die gesamte Prozessbearbeitung zu optimieren.
In dem Podcast geht es in diesem Zusammenhang auch um die Fragen: Welche Rolle spielt Künstliche Intelligenz und wie kommen IFC und Open-BIM zum Einsatz? Und warum ist es so wichtig, alle Stakeholder einzubeziehen, um niemanden im Prozess zu verlieren?
Das Projekt mit seinen Informationsanforderungen und weiteren Details sind übrigens im Use Case Management von buildingSMART zu finden, in dem zahlreiche Anwendungsfälle aufgezeigt werden.
37 Minuten
Wie treiben buildingSMART und die IDTA gemeinsam die digitale Transformation voran? In der neuen Folge unseres bSD Talk hat Podcast-Gastgeber Cornelius Preidel IDTA-Geschäftsführer Meik Billmann und buildingSMART-Vorstand Dr. Kai Oberste-Ufer zu Gast. Gemeinsam beleuchten sie die Synergien zwischen der Industrial Digital Twin Association (IDTA) und buildingSMART und diskutieren die damit verbundenen Chancen für die Digitalisierung der Bauwirtschaft.
Die Ziele und Themen von buildingSMART und der IDTA weisen eine hohe Schnittmenge auf. So soll die im Oktober 2024 beschlossene Zusammenarbeit dafür sorgen, dass die Digitalisierung nahtlos in verschiedene Bereiche integriert werden kann. Außerdem soll sie die Vernetzung von Experten aus den beiden Netzwerken fördern.
Gemeinsam wollen buildingSMART und die IDTA Standards für Technologien entwickeln, vor allem mit Blick auf die Industrie 4.0 und Digitale Zwillinge. Darüber hinaus geht es um die sogenannte Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, kurz: AAS), sie setzt den Digitalen Zwilling für die Industrie 4.0 um. Billmann erklärt im Podcast, dass es sich um eine technologieunabhängige Softwarestruktur handelt, die maschinenlesbar ist.
Jetzt neu: Der Leitfaden von buildingSMART Deutschland und der Industrial Digital Twin Association (IDTA), der die Grundlage für einen ganzheitlichen digitalen Gebäudezwilling schafft.
Die Ziele und Themen von buildingSMART und der IDTA weisen eine hohe Schnittmenge auf. So soll die im Oktober 2024 beschlossene Zusammenarbeit dafür sorgen, dass die Digitalisierung nahtlos in verschiedene Bereiche integriert werden kann. Außerdem soll sie die Vernetzung von Experten aus den beiden Netzwerken fördern.
Gemeinsam wollen buildingSMART und die IDTA Standards für Technologien entwickeln, vor allem mit Blick auf die Industrie 4.0 und Digitale Zwillinge. Darüber hinaus geht es um die sogenannte Verwaltungsschale (Asset Administration Shell, kurz: AAS), sie setzt den Digitalen Zwilling für die Industrie 4.0 um. Billmann erklärt im Podcast, dass es sich um eine technologieunabhängige Softwarestruktur handelt, die maschinenlesbar ist.
Jetzt neu: Der Leitfaden von buildingSMART Deutschland und der Industrial Digital Twin Association (IDTA), der die Grundlage für einen ganzheitlichen digitalen Gebäudezwilling schafft.
3 Minuten
Da wir unsere Januar-Episode nicht wie geplant aufnehmen konnten, gibt es leider noch keine neue Episode. Nächsten Monat geht es aber wie gewohnt weiter. Unsere Folge mit der Industrial Digital Twin Association (IDTA) wird wie gewohnt am zweiten Mittwoch des Monats, also am 12. Februar 2025, online gehen. In der Zwischenzeit empfehlen wir euch, unsere anderen 24 Episoden anzuhören. Danke für euer Verständnis.
39 Minuten
Nachhaltigkeit, Betrieb, Digitale Zwillinge und Strukturwandel – der Druck auf die Bauwirtschaft wächst. Doch wie können wir diesen Druck in Fortschritt verwandeln?
In Folge #24 unseres bSD Talk spricht Gastgeber Cornelius Preidel mit Thomas Kirmayr, Leiter des Mittelstand-Digital Zentrums Bau und Geschäftsführer Fraunhofer Allianz Bau, über die entscheidenden Fragen der Branche:
Wer muss handeln, damit Unternehmen digitaler werden?
Welche Rolle spielen Standards wie CAFM-Connect oder ESG-Reporting?
Wie beeinflussen Regulatorik und Veränderungsbereitschaft den Fortschritt?
Die Folge beleuchtet zudem zentrale Themen wie BIM als Pflicht, Dekarbonisierungspfade und den enormen Qualifizierungsbedarf der Baubranche. Ein Gespräch über Herausforderungen, Chancen und die Dynamik des Wandels.
In Folge #24 unseres bSD Talk spricht Gastgeber Cornelius Preidel mit Thomas Kirmayr, Leiter des Mittelstand-Digital Zentrums Bau und Geschäftsführer Fraunhofer Allianz Bau, über die entscheidenden Fragen der Branche:
Wer muss handeln, damit Unternehmen digitaler werden?
Welche Rolle spielen Standards wie CAFM-Connect oder ESG-Reporting?
Wie beeinflussen Regulatorik und Veränderungsbereitschaft den Fortschritt?
Die Folge beleuchtet zudem zentrale Themen wie BIM als Pflicht, Dekarbonisierungspfade und den enormen Qualifizierungsbedarf der Baubranche. Ein Gespräch über Herausforderungen, Chancen und die Dynamik des Wandels.
34 Minuten
„Es ist an der Zeit, ins Handeln zu kommen und den Perfektionismus abzulegen“, betont Dr. Thomas Wilk, Regierungspräsident der Bezirksregion Köln, in unseren aktuellen bSD Talk-Folge zum Thema BIM und Bauverwaltung, Bauanträge und Baugenehmigungen.
Laut Dr. Thomas Wilk werden aktuell rund 80 Prozent aller Bauanträge abgelehnt. Oft wegen unvollständiger oder fehlerhafter Angaben. Ein „perfekter Bauantrag“ wäre eine enorme Erleichterung für Antragsteller und Aufsichtsbehörden, da er den Weg zu schnelleren Genehmigungen und weniger bürokratischen Hürden ebnen würde, erklärt Dr. Thomas Wilk im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel, unserem Podcast-Gastgeber und Vorstandschef.
Eine der größten Herausforderungen bleibe es außerdem, die Abstimmung zwischen den föderalen Ebenen – Kommunen, Ländern und Bund – zu verbessern, so Dr. Thomas Wilk. Eine engere Zusammenarbeit und eine einheitliche Linie bei der Digitalisierung könnten viele Prozesse vereinfachen.
Zudem seien medienbruchfreie Projektabläufe entscheidend, um den Informationsfluss und die Zuständigkeiten klar zu gestalten. Gemeinsame digitale Projekträume, in die alle Beteiligten eingebunden werden können, würden Transparenz schaffen und die kommunalen Behörden entlasten. Vor allem die Möglichkeit, Rückmeldungen und Prüfungen früher in den Prozess zu integrieren, würde den Aufwand für die Bauaufsicht verringern und die Qualität der Anträge steigern.
Zum Thema BIM und Baugenehmigung finden Sie dieses Buch in unserem bSD Verlag.
Laut Dr. Thomas Wilk werden aktuell rund 80 Prozent aller Bauanträge abgelehnt. Oft wegen unvollständiger oder fehlerhafter Angaben. Ein „perfekter Bauantrag“ wäre eine enorme Erleichterung für Antragsteller und Aufsichtsbehörden, da er den Weg zu schnelleren Genehmigungen und weniger bürokratischen Hürden ebnen würde, erklärt Dr. Thomas Wilk im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Cornelius Preidel, unserem Podcast-Gastgeber und Vorstandschef.
Eine der größten Herausforderungen bleibe es außerdem, die Abstimmung zwischen den föderalen Ebenen – Kommunen, Ländern und Bund – zu verbessern, so Dr. Thomas Wilk. Eine engere Zusammenarbeit und eine einheitliche Linie bei der Digitalisierung könnten viele Prozesse vereinfachen.
Zudem seien medienbruchfreie Projektabläufe entscheidend, um den Informationsfluss und die Zuständigkeiten klar zu gestalten. Gemeinsame digitale Projekträume, in die alle Beteiligten eingebunden werden können, würden Transparenz schaffen und die kommunalen Behörden entlasten. Vor allem die Möglichkeit, Rückmeldungen und Prüfungen früher in den Prozess zu integrieren, würde den Aufwand für die Bauaufsicht verringern und die Qualität der Anträge steigern.
Zum Thema BIM und Baugenehmigung finden Sie dieses Buch in unserem bSD Verlag.
33 Minuten
In dieser Podcast-Folge begrüßt buildingSMART Deutschland-Vorstandschef und Gastgeber Cornelius Preidel den freien Berater Heinz-Michael Ruhland. Heinz-Michael Ruhland berät die Baubranche in Fragen des digitalen Planens und Bauens.
In der Mengenermittlung sieht er große Chancen für die Nachhaltigkeit der Bauwirtschaft – beispielsweise durch die Erstellung einer CO2-Bilanz. Für genaue Angaben müsse ein Bauteil wie eine Wand im BIM-Modell in seine Materialien zerlegt werden, erklärt Heinz-Michael Ruhland im bSD Talk. Dabei sei auch der Transport der Teile zu berücksichtigen. Allerdings sei es noch häufig der Fall, dass die Massendaten beim Kalkulator bleiben und nicht zum Planer gelangen würden.
Heinz-Michael Ruhland sieht die größte Herausforderung der Digitalisierung aber nicht in technischen Lösungen, sondern in den Vorbehalten der Baufachleute. Sowie in der Trägheit der Branche. Er appelliert: Einfach mit der Kosten- und Mengenermittlung beginnen und feststellen, dass die Prozesse funktionieren und effizienter werden.
Heinz-Michael Ruhland ist persönliches Mitglied bei buildingSMART Deutschland. Am 24. Oktober 2024 hält er einen Vortrag beim buildingSMART-Thementag BIM und Nachhaltigkeit über Kosten- und Mengenermittlung – der Titel seiner Präsentation lautet: „Nachhaltiger CO2-Footprint im Zusammenspiel mit der Kostenplanung und -steuerung“.
Die Anmeldung für den buildingSMART-Thementag BIM und Nachhaltigkeit am 24. Oktober 2024 ist noch möglich, hier kommen Sie zu allen weiteren Informationen, zur ausführlichen Tagesagenda und zur Anmeldung.
Sie möchten Ihre Audio-Botschaft im bSD Talk platzieren? Dann melden Sie sich direkt per E-Mail an kommunikation@buildingsmart.de.
In der Mengenermittlung sieht er große Chancen für die Nachhaltigkeit der Bauwirtschaft – beispielsweise durch die Erstellung einer CO2-Bilanz. Für genaue Angaben müsse ein Bauteil wie eine Wand im BIM-Modell in seine Materialien zerlegt werden, erklärt Heinz-Michael Ruhland im bSD Talk. Dabei sei auch der Transport der Teile zu berücksichtigen. Allerdings sei es noch häufig der Fall, dass die Massendaten beim Kalkulator bleiben und nicht zum Planer gelangen würden.
Heinz-Michael Ruhland sieht die größte Herausforderung der Digitalisierung aber nicht in technischen Lösungen, sondern in den Vorbehalten der Baufachleute. Sowie in der Trägheit der Branche. Er appelliert: Einfach mit der Kosten- und Mengenermittlung beginnen und feststellen, dass die Prozesse funktionieren und effizienter werden.
Heinz-Michael Ruhland ist persönliches Mitglied bei buildingSMART Deutschland. Am 24. Oktober 2024 hält er einen Vortrag beim buildingSMART-Thementag BIM und Nachhaltigkeit über Kosten- und Mengenermittlung – der Titel seiner Präsentation lautet: „Nachhaltiger CO2-Footprint im Zusammenspiel mit der Kostenplanung und -steuerung“.
Die Anmeldung für den buildingSMART-Thementag BIM und Nachhaltigkeit am 24. Oktober 2024 ist noch möglich, hier kommen Sie zu allen weiteren Informationen, zur ausführlichen Tagesagenda und zur Anmeldung.
Sie möchten Ihre Audio-Botschaft im bSD Talk platzieren? Dann melden Sie sich direkt per E-Mail an kommunikation@buildingsmart.de.
25 Minuten
In der aktuellen Episode von bSD Talk hat sich Podcast-Gastgeber und buildingSMART Deutschland-Vorstandschef Cornelius Preidel die Branchen-Expertin Rebekka Berbner von PwC Deutschland eingeladen.
Sie berichtet über die neue Studie „Bauindustrie unter Druck“ des Beratungsunternehmens, für die die Stimmungslage in der Bauwirtschaft aufgenommen und aktuelle Entwicklungen der Branche beleuchtet wurden. Im Gespräch geht es um zwei Kernergebnisse aus der Studie: um Fortschritte bei ESG (Environmental, Social and Corporate Governance) und den Stillstand bei der Digitalisierung.
Zudem diskutieren die beiden die Potenziale der BIM-Methode und kollaborativer Arbeit. Die für die Studie Befragten erkennen den Mehrwert der Methode, doch die digitalen Fähigkeiten würden deswegen nicht steigen, so Rebekka Berbner. Trotz dieser Erkenntnis blickt sie für die Bauwirtschaft optimistisch in die Zukunft und erwartet im nächsten Jahr einen positiven Studientitel.
Sie berichtet über die neue Studie „Bauindustrie unter Druck“ des Beratungsunternehmens, für die die Stimmungslage in der Bauwirtschaft aufgenommen und aktuelle Entwicklungen der Branche beleuchtet wurden. Im Gespräch geht es um zwei Kernergebnisse aus der Studie: um Fortschritte bei ESG (Environmental, Social and Corporate Governance) und den Stillstand bei der Digitalisierung.
Zudem diskutieren die beiden die Potenziale der BIM-Methode und kollaborativer Arbeit. Die für die Studie Befragten erkennen den Mehrwert der Methode, doch die digitalen Fähigkeiten würden deswegen nicht steigen, so Rebekka Berbner. Trotz dieser Erkenntnis blickt sie für die Bauwirtschaft optimistisch in die Zukunft und erwartet im nächsten Jahr einen positiven Studientitel.
32 Minuten
In unserer frisch erschienen bSD Talk-Folge #20 geht es um die geotechnischen Aspekte des BIM-Modells. Zur Erörterung des Themas hat sich Prof. Dr. Cornelius Preidel, den Experten Tobias Querfurth eingeladen. Tobias Querfurth ist geschäftsführender Gesellschafter der in Hamburg ansässigen Terra Ingenieurgesellschaft mbH & Co. KG und beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema. Unter anderem ist er Mitautor des in unserem Verlagsshop erschienenen Fachbuchs „BIM in der Geotechnik".
Prof. Dr. Cornelius Preidel und Tobias Querfurth diskutieren im Podcast, warum BIM und der Baugrund erst seit wenigen Jahren zusammen gedacht werden und wie man sich den Baugrund als dreidimensionalen Körper vorstellen kann. Ersteres liegt laut ihren Aussagen unter anderem daran, dass Geotechniker bislang kaum CAD-Kenntnisse brauchten und sich erst seit Kurzem in die digitale Modellierung einarbeiten müssen.
Zudem heben Cornelius Preidel und Tobias Querfurth aber auch hervor, dass ein digitaler Zwilling des Baugrunds gut über IFC 4.3 abgebildet werden kann.
Außerdem fragt Cornelius Preidel, ob ein Kataster mit digitalen Baugrundmodellen öffentlich nutzbar gemacht werden sollte und wann es in diese Richtung gehen könnte.
Tobias Querfurth stellt in dem Gespräch außerdem klar, dass das Nonplusultra für die Entwicklung des digitalen Bauens die Zusammenarbeit von Unternehmen und das Überwinden des Konkurrenzdenkens sei. Nur durch Kollaboration könne das größtmögliche Potenzial der BIM-Methode gehoben werden.
Prof. Dr. Cornelius Preidel und Tobias Querfurth diskutieren im Podcast, warum BIM und der Baugrund erst seit wenigen Jahren zusammen gedacht werden und wie man sich den Baugrund als dreidimensionalen Körper vorstellen kann. Ersteres liegt laut ihren Aussagen unter anderem daran, dass Geotechniker bislang kaum CAD-Kenntnisse brauchten und sich erst seit Kurzem in die digitale Modellierung einarbeiten müssen.
Zudem heben Cornelius Preidel und Tobias Querfurth aber auch hervor, dass ein digitaler Zwilling des Baugrunds gut über IFC 4.3 abgebildet werden kann.
Außerdem fragt Cornelius Preidel, ob ein Kataster mit digitalen Baugrundmodellen öffentlich nutzbar gemacht werden sollte und wann es in diese Richtung gehen könnte.
Tobias Querfurth stellt in dem Gespräch außerdem klar, dass das Nonplusultra für die Entwicklung des digitalen Bauens die Zusammenarbeit von Unternehmen und das Überwinden des Konkurrenzdenkens sei. Nur durch Kollaboration könne das größtmögliche Potenzial der BIM-Methode gehoben werden.
27 Minuten
"Seit Jahren spielen die ESG-Kriterien eine immer bedeutendere Rolle für Organisationen, die Politik und Gesellschaft. Doch was bedeuten diese Kriterien eigentlich konkret für (...) Planungs- und Bauprozesse?", Podcast-Gastgeber und Vorstandsvorsitzender von buildingSMART Deutschland Prof. Dr. Cornelius Preidel startet mit diesen Fragen in die Podcast-Folge. Er hat diesmal buildingSMART-Vorstandskollege und Geschäftsführer der Vollack Gruppe, Klaus Teizer, zu Gast, der sich seit Jahren intensiv mit Nachhaltigkeit in der Bauwirtschaft beschäftigt. So hat er unter anderem das Buch “BIM und Nachhaltigkeit in Forschung, Technologie und Praxis” veröffentlicht, das im bSD Verlag, dem Verlagsshop von buildingSMART Deutschland, erschienen ist.
Klaus Teizer erläutert in der Podcast-Folge, dass es ein Ziel der nachhaltigen Planung sei, Bauherren frühzeitig und kompetent zu dem komplexen Thema Nachhaltigkeit zu beraten. Nur so könnten fundierte Entscheidungen diesbezüglich gefällt werden. Außerdem erklärt er, dass mit BIM- und IFC-Daten die nachhaltige Planung und Anforderungsdefinition sowie die Ökobilanzierung unterstützt werden könne – eine Vorverlagerung des Aufwands in frühe Projektphasen sei möglich.
Zudem spielt in dem Gespräch der Bereich Bestandssanierung eine ganz wesentliche Rolle, auch hierbei könnten Prozesse analysiert und darauf geachtet werden, was in den Gebäuden passiert, um so eine nachhaltige und effiziente Umgestaltung der Gebäude umzusetzen. Und auch die Nutzung der Lean-Methode in Kombination mit BIM würde die nachhaltigen Aspekte des digitalen Planens und Bauens stärken und besonders effizient gestalten.
Die große Herausforderung der nächsten Jahre, so Klaus Teizer, sei die Ermittlung und Nutzung realer Gebäudedaten. Bislang sei überwiegend mit Fixwerten gearbeitet worden, so der Experte, doch für eine genaue Kalkulation seien reale Daten erforderlich.
Klaus Teizer erläutert in der Podcast-Folge, dass es ein Ziel der nachhaltigen Planung sei, Bauherren frühzeitig und kompetent zu dem komplexen Thema Nachhaltigkeit zu beraten. Nur so könnten fundierte Entscheidungen diesbezüglich gefällt werden. Außerdem erklärt er, dass mit BIM- und IFC-Daten die nachhaltige Planung und Anforderungsdefinition sowie die Ökobilanzierung unterstützt werden könne – eine Vorverlagerung des Aufwands in frühe Projektphasen sei möglich.
Zudem spielt in dem Gespräch der Bereich Bestandssanierung eine ganz wesentliche Rolle, auch hierbei könnten Prozesse analysiert und darauf geachtet werden, was in den Gebäuden passiert, um so eine nachhaltige und effiziente Umgestaltung der Gebäude umzusetzen. Und auch die Nutzung der Lean-Methode in Kombination mit BIM würde die nachhaltigen Aspekte des digitalen Planens und Bauens stärken und besonders effizient gestalten.
Die große Herausforderung der nächsten Jahre, so Klaus Teizer, sei die Ermittlung und Nutzung realer Gebäudedaten. Bislang sei überwiegend mit Fixwerten gearbeitet worden, so der Experte, doch für eine genaue Kalkulation seien reale Daten erforderlich.
35 Minuten
Die derzeit viel diskutierte Digitale Baugenehmigung haben wir zum Thema unserer neuen Podcast-Folge gemacht. Dazu hat sich unser Vorstandsvorsitzender und bSD Talk-Gastgeber Prof. Dr. Cornelius Preidel zwei ausgewiesene Experten eingeladen: Tina Drahtler von Drahtler Architekten und Prof. Dr. Markus König von der Ruhr-Universität in Bochum.
Tina Drahtler und Markus König arbeiteten beide im “Pilotprojekt NRW: BIM-basierter Bauantrag” mit, an Markus König wurde außerdem erst letzte Woche ein Förderbescheid zum Test und zur Evaluierung des Digitalen Bauantrags in fünf nordrhein-westfälischen Kommunen übergeben.
In der aktuellen Folge sprechen die drei über Hoffnungen und Motivationen, die mit dem Digitalen Bauantrag verbunden sind, vor allem die effiziente Zeitnutzung und Beschleunigung der Genehmigungsprozesse.
Zudem erklären sie, was im Pilotprojekt „Digitaler Bauantrag der Firmenzentrale Louis Opländer“ in Dortmund gut funktioniert hat und was es braucht, um eine breite Verfügbarkeit und Nutzung von digitalen Bauanträgen zu schaffen. Ein Fazit: Die Motivation und Einbindung von Behörden und Ämtern ist essenziell für das Gelingen bei der Einführung. Ebenso sehen sie im Bund einen Treiber, der die modellbasierte Baugenehmigung aktiv einfordern sollte.
In dem Gespräch wird außerdem hervorgehoben, dass die Standards von buildingSMART auch vor dem Hintergrund dieser Herausforderung optimale Lösungen bieten: So garantieren sie nicht nur einen herstellerneutralen Austausch von Daten und Informationen nach dem Open-BIM-Prinzip, eine transparente Zusammenarbeit aller Gewerke und Akteure vor und nach der Projekteinreichung, die Daten sind aufgrund der buildingSMART-Austauschformate auch noch viele Jahrzehnte lesbar.
Tina Drahtler und Markus König arbeiteten beide im “Pilotprojekt NRW: BIM-basierter Bauantrag” mit, an Markus König wurde außerdem erst letzte Woche ein Förderbescheid zum Test und zur Evaluierung des Digitalen Bauantrags in fünf nordrhein-westfälischen Kommunen übergeben.
In der aktuellen Folge sprechen die drei über Hoffnungen und Motivationen, die mit dem Digitalen Bauantrag verbunden sind, vor allem die effiziente Zeitnutzung und Beschleunigung der Genehmigungsprozesse.
Zudem erklären sie, was im Pilotprojekt „Digitaler Bauantrag der Firmenzentrale Louis Opländer“ in Dortmund gut funktioniert hat und was es braucht, um eine breite Verfügbarkeit und Nutzung von digitalen Bauanträgen zu schaffen. Ein Fazit: Die Motivation und Einbindung von Behörden und Ämtern ist essenziell für das Gelingen bei der Einführung. Ebenso sehen sie im Bund einen Treiber, der die modellbasierte Baugenehmigung aktiv einfordern sollte.
In dem Gespräch wird außerdem hervorgehoben, dass die Standards von buildingSMART auch vor dem Hintergrund dieser Herausforderung optimale Lösungen bieten: So garantieren sie nicht nur einen herstellerneutralen Austausch von Daten und Informationen nach dem Open-BIM-Prinzip, eine transparente Zusammenarbeit aller Gewerke und Akteure vor und nach der Projekteinreichung, die Daten sind aufgrund der buildingSMART-Austauschformate auch noch viele Jahrzehnte lesbar.
33 Minuten
In der neuen Podcast-Episode unseres bSD Talk geht es um BIM in der Infrastruktur. Gastgeber des offiziellen Podcast von buildingSMART Deutschland ist Vorstandschef Prof. Dr. Cornelius Preidel. Zu Gast sind diesmal Franziska Asel von der Peter Gross Infrastrukturbau GmbH und Dr. Klaus Tilger von der A+S Consult GmbH. Sie diskutieren, wie sich mittelständische Unternehmen auf den Weg zur BIM-Implementierung machen können. Franziska Asel berichtet über das Projekt Anschlussstelle Plieningen, bei welchem beide Unternehmen erstmals gemeinsam mit BIM gearbeitet haben. Es sollte keine Einzellösung entstehen, sondern ein Vorbild mit effizienten und kollaborativen Prozessen. Um die Anwendbarkeit auch für andere Mittelständler zu gewährleisten, arbeiteten die Projektbeteiligten mit offenen buildingSMART-Standards wie Industry Foundation Classes (IFC), Model View Definitions (MVD) und Information Delivery Manuals (IDM).
Mit dem Projekt "IFC-Mapping BIM2Site: Digital Twin beim Umbau A 8 – Anschlussstelle Plieningen" wurden die Peter Gross Infrastrukturbau GmbH und die A+S Consult GmbH unser BIM Champion 2023 in der Kategorie Planung. Die BIM Champions im Jahr 2024 sind am 7. Mai 2024 beim 21. buildingSMART-Anwendertag in Erfurt gekürt worden.
Zudem geht es in der Folge um die Infrastruktur-Erweiterung des Zertifizierungsprogramms von buildingSMART, an welchem Infrastrukturvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten. Ende 2024 soll es den Schulungspartnern zur Verfügung gestellt werden.
Mit dem Projekt "IFC-Mapping BIM2Site: Digital Twin beim Umbau A 8 – Anschlussstelle Plieningen" wurden die Peter Gross Infrastrukturbau GmbH und die A+S Consult GmbH unser BIM Champion 2023 in der Kategorie Planung. Die BIM Champions im Jahr 2024 sind am 7. Mai 2024 beim 21. buildingSMART-Anwendertag in Erfurt gekürt worden.
Zudem geht es in der Folge um die Infrastruktur-Erweiterung des Zertifizierungsprogramms von buildingSMART, an welchem Infrastrukturvertreter aus Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten. Ende 2024 soll es den Schulungspartnern zur Verfügung gestellt werden.