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Auszeit Archiv
100 Episoden
35 Minuten
Ich wurde auf Spoho-Studentin Nele aufmerksam, als sie letztes Jahr beim Rosenmontagsumzug als eine überdimensionale Figur mitgelaufen ist und darüber dann im Kölner Stadtanzeiger berichtet hat. Als ich mich dann näher mit ihr beschäftigt habe, habe ich gemerkt, dass sie noch viel mehr macht. Nele studiert Sportjournalismus, arbeitet auch schon viel in diesem Bereich. Zudem engagiert sie sich unter anderem bei Grenzenlos in Bewegung ehrenamtlich. Sie liebt es zu fotografieren und neue Sprachen zu lernen. Da hatte ich natürlich auch ganz viele Fragen. Hat sie den Karneval anders kennengelernt? Was bedeutet es für sie, sich ehrenamtlich zu engagieren? Was macht für sie ein gutes Foto aus? Und warum ist sie eigentlich so neugierig? Zum Ende sind wir dann in eine sehr interessante Diskussion rund um die Zukunft des Journalismus gekommen, wozu Nele eine sehr spannende Ansicht hat. Ich habe eine sehr sympathische Frau kennengelernt. Die Neugier und der Wissenshunger von Nele hat sich im Laufe des Gesprächs auch sehr schnell auf mich übertragen und ich denke, dass es euch vielleicht auch so gehen könnte. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit eurer Auszeit mit Nele.
31 Minuten
Nach der Sommerpause verbringe ich die Auszeit mit einer frisch gebackenen Europameisterin. Spoho-Studentin Leonie gewann drei Tage vor unserer Aufzeichnung mit ihrer Kanupolo-Mannschaft die Europameisterschaft. Damit ist sie mehrfache Europa- und Weltmeisterin. Da ich die Sportart davor nicht wirklich kannte, musste sie mir erstmal erklären, wie Kanupolo überhaupt funktioniert und warum das ihr so viel Spaß macht. Mich hat interessiert, wie sie zum Kanupolo gekommen ist, wie sie überhaupt trainiert und wie der Sport strukturell aufgestellt ist. Es hat mich überrascht, wie komplex und durchaus auch gefährlich Kanupolo sein kann. Zudem hat Leonie mir verraten, ob sie „normales“ Kajakfahren überhaupt noch genießen kann, warum sie gerne unter Wasser atmen könnte und warum sie sich gegen die Akrobatik und für das Kanupolo entschieden hat. Wir haben über die Nationalmannschaft gesprochen und warum sie ganz froh ist, nicht allzu bekannt zu sein – trotz WM- und EM-Titel. Zudem hat sie mir verraten, wie ihr Treffen mit dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier war und über was sie mit ihm gesprochen hat. Eine Sache hat mich dann noch überrascht: Wir wissen ja mittlerweile, dass Sportler*innen von Randsportarten nicht sonderlich gut vergütet werden. Leonie hat mir allerdings erzählt, dass sie bei der Europameisterschaft sogar noch Geld bezahlen musste. Das ist doch irgendwie schräg. Es hat mich da natürlich interessiert, was sich ihrer Meinung nach ändern müsste, damit die Sportart etwas besser positioniert werden kann. Ich hatte auf jeden Fall eine tolle Auszeit mit einer sehr sympathischen, sportbegeisterten und offenen Frau. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit eurer Auszeit mit Leonie.
50 Minuten
Zum Abschluss vor der Sommerpause habe ich mir ein kleines Auszeit-Spezial überlegt. Denn heute ist Spoho-Kollegin Rosemarie mein Gast. Rosemarie arbeitet seit 44 Jahren an der Sporthochschule. Sie hat seit den 80er Jahren vermutlich mit jeder Studentin und jedem Studenten zu tun gehabt, zuerst im Carl-Diem-Archiv, dann im Prüfungsamt und später im Studierendensekretariat. Mich hat natürlich brennend interessiert, was sich in all den Jahren auf dem Campus verändert hat. Wie sah die Spoho damals aus? Wo sind Unterschiede im Umgang miteinander? Was vermisst sie? Was ist heute vielleicht besser?
Ihr werdet sicherlich auch ziemlich schnell merken, welch großes Herz Rosemarie für die Studierenden und ihr kollegiales Umfeld hat. Wir haben darüber gesprochen, wie sie das schafft und wie sie ihren Akku auch nach all den Jahren immer wieder aufladen kann. Rosemarie erzählt mir von positiven Erlebnissen, aber auch von einer sehr kuriosen Begegnung mit einem mysteriösen Adidas-Schuhkarton. Wir reden über Erfahrung, Neugier, tollen und auch schwierigen Gesprächen mit Studierenden. In der Auszeit wurde mir einmal mehr klar, dass Rosemarie eine Person ist, die nach vorne schaut, die die Spoho lebt und liebt. Sie hat eine unglaublich positive Ausstrahlung und eine tolle Einstellung zum Leben. In unserer Auszeit haben wir genau das verbracht, was Rosemarie ein Stück weit vermisst: Wir hatten Zeit zusammen. Das war sehr bereichernd und entschleunigend für mich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht und wünsche euch viel Spaß mit eurer Auszeit mit Rosemarie.
Ihr werdet sicherlich auch ziemlich schnell merken, welch großes Herz Rosemarie für die Studierenden und ihr kollegiales Umfeld hat. Wir haben darüber gesprochen, wie sie das schafft und wie sie ihren Akku auch nach all den Jahren immer wieder aufladen kann. Rosemarie erzählt mir von positiven Erlebnissen, aber auch von einer sehr kuriosen Begegnung mit einem mysteriösen Adidas-Schuhkarton. Wir reden über Erfahrung, Neugier, tollen und auch schwierigen Gesprächen mit Studierenden. In der Auszeit wurde mir einmal mehr klar, dass Rosemarie eine Person ist, die nach vorne schaut, die die Spoho lebt und liebt. Sie hat eine unglaublich positive Ausstrahlung und eine tolle Einstellung zum Leben. In unserer Auszeit haben wir genau das verbracht, was Rosemarie ein Stück weit vermisst: Wir hatten Zeit zusammen. Das war sehr bereichernd und entschleunigend für mich. Ich hoffe, dass es euch auch so geht und wünsche euch viel Spaß mit eurer Auszeit mit Rosemarie.
34 Minuten
Mit Spoho-Student Fabian wage ich ein Experiment. Ich wusste vorher nicht, wer mein Gast sein wird. Eine Kollegin hat alles organisiert und ich saß blind im Studio und war komplett unvorbereitet. Ich bekomme einige Hinweise, die mir im Verlauf des Gesprächs helfen sollen. Und daraus entstand ein völlig überraschendes Gespräch mit einem Gesprächspartner, der mehr oder weniger von heute auf morgen berühmt wurde. Mit ehemaligen Schulfreunden textete Fabian das Lied „Der Zug hat keine Bremse“ [Song] Der Song ging in kürzester Zeit viral ging. Fabian erzählt mir, dass das alles auf einmal so viel Fahrt aufgenommen hat, dass irgendwann Mia Julia, eine bekannte Mallorca-Größe, bei den 5 Bandmitgliedern angerufen hat und den Song mit ihnen neu vertonen wollte. Der Song von „Malle Anja“, so heißt die Band, wird bis heute auf Spotify knapp 29 Mio. mal gestreamt. Fabian hat mir die Geschichte und den Zufall rund um den Song erzählt. Mich hat interessiert, was der Erfolg mit Fabian gemacht hat und wie der Anspruch an gute Musik mit Mallorca-Hits vereinbart werden kann. Darauf haben wir dann gemeinsam eine interessante Antwort gefunden. Und wir haben dann noch über Professionalität am Ballermann, über die Reaktion im Umfeld und die weiteren Pläne der Band gesprochen. Ein wirklich abgefahrenes Gespräch. Auf der einen Seite die Geschichte von Fabian und Malle Anja, zum anderen aber auch das kleine Experiment, da es für mich eine neue Situation war. Ich habe tatsächlich etwas gebraucht, um reinzukommen. Mit der Zeit klappte es dann aber, vielleicht merkt ihr ja auch, wann es für mich gepasst hat.
Ich wünsche euch jetzt viel Spaß bei der Auszeit mit Fabian.
Hier geht's zum Lied von Fabian und "Malle Anja": https://open.spotify.com/intl-de/track/3T4DdPVqWeaC4U7vrIxlKz?si=8ec57ea2d1d94dab
Ich wünsche euch jetzt viel Spaß bei der Auszeit mit Fabian.
Hier geht's zum Lied von Fabian und "Malle Anja": https://open.spotify.com/intl-de/track/3T4DdPVqWeaC4U7vrIxlKz?si=8ec57ea2d1d94dab
34 Minuten
Spoho-Student Alexander hat mit zwei weiteren Studenten eine Idee. Sie entwickeln aktuell einen Kinderschuh, der mitwächst. Ich finde das eine großartige Idee. Alexander hat mir erzählt, wie sie auf die Idee kamen, wo sie gerade stehen und wie die ersten Prototypen des Schuhs ausgesehen haben. Wir haben grundsätzlich über das Lösen von Problemen gesprochen, wie sein Umfeld auf die vielen Ideen reagiert und wie wichtig Struktur und Planung in seinem Leben sind. Ich fand es spannend, was für Tipps Alexander für andere Gründer*innen hat und wie viel er schon im Gründungsprozess gelernt hat. Zum Beispiel die einfache, aber irgendwie dann doch herausfordernde Situation, vor Leuten zu sprechen und dabei auch noch selbstbewusst rüberzukommen. Zum Schluss haben wir dann noch darüber gesprochen, welche Ziele Alexander in den nächsten Jahren verfolgt und wo sie mit dem neuen Schuh hinwollen.
Das Gespräch war für mich sehr inspirierend und spannend. Für seine 21 Jahre erscheint mir Alexander schon unglaublich reif, er hat tolle Ideen und Visionen, und man kann sich sehr gut mit ihm über alles unterhalten. Ich hoffe, dass es euch auch so geht und wünsche euch viel Spaß mit eurer Auszeit mit Alexander.
Das Gespräch war für mich sehr inspirierend und spannend. Für seine 21 Jahre erscheint mir Alexander schon unglaublich reif, er hat tolle Ideen und Visionen, und man kann sich sehr gut mit ihm über alles unterhalten. Ich hoffe, dass es euch auch so geht und wünsche euch viel Spaß mit eurer Auszeit mit Alexander.
35 Minuten
Julian und Marvin werden an der Spoho mit ihrer Gründeridee unterstützt. Sie sind gerade dabei die App „SmartSwimPal“ zu entwickeln, mit der Kinder schwimmen lernen können. Wir haben ganz intensiv über die Gründerphase gesprochen, was sie gelernt haben, mit wem sie wann sprechen. Die beiden haben mir erzählt, wie sie auf die Idee gekommen sind und wie ihr normaler Alltag momentan aussieht. Julian hat mir verraten, welche Rolle sein Vater in dem Gründungsprozess hat und Marvin hat Tipps für andere Gründer*innen, die auch eine Idee umsetzen wollen. Wir haben über Optimismus, übers Probleme lösen, über Visionen und über Mut gesprochen. Am Ende hat mir dann noch RWTH-Absolvent Julian verraten, wo seiner Meinung nach die Unterschiede zwischen der Spoho und der RWTH Aachen sind. Es war sehr interessant, wie sich die beiden bewusst ins kalte Wasser begeben, um ihre Idee umzusetzen. Ein sehr inspirierendes Gespräch mit zwei tollen Gründern. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit eurer Auszeit mit Marvin und Julian.
Du hast / Ihr habt auch eine Idee? Hier gibt's Unterstützung von der Spoho: https://www.dshs-koeln.de/gsu-innovation-space/
Du willst dich für das Event am 23.06. anmelden? Hier gibt's alle Infos: https://www.dshs-koeln.de/gsu-innovation-space/angebot/gateway-gruendungsservice/stars-kader/
Du hast / Ihr habt auch eine Idee? Hier gibt's Unterstützung von der Spoho: https://www.dshs-koeln.de/gsu-innovation-space/
Du willst dich für das Event am 23.06. anmelden? Hier gibt's alle Infos: https://www.dshs-koeln.de/gsu-innovation-space/angebot/gateway-gruendungsservice/stars-kader/
36 Minuten
Spoho-Studentin Anne ist zweifache Mutter und lebt damit wohl ein etwas anderen Studentinnenleben als viele neben ihr. Wir haben genau darüber gesprochen, weil es mich natürlich interessiert hat, wie sie damit umgeht. Anne hat mir verraten, wie sie sich nach der ersten Geburt in das neue Leben eingefunden hat, wie ihren normalen Tagesablauf aussieht und wie sie gelernt hat, flexibel zu sein. Wir haben über Spießertum, verrückte Ideen und Langeweile gesprochen. Anne hat ganz toll über ihr Familienleben und die Liebe zu ihren Kindern gesprochen. Es war eine sehr herzliche und warme Auszeit mit einer sehr reflektierten, strukturierten und sympathischen Frau. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit eurer Auszeit mit Anne.
43 Minuten
Spoho-Studentin Nele fährt professionell Rennrad und das seit knapp 3 Jahren. Letztes Jahr hat sie unter anderem das Straßenrennen „Rund um Köln“ gewonnen – und das in ihrem ersten Rennen. Über diese steile Karriere wollte ich natürlich mehr wissen. Wir haben darüber gesprochen, wie Nele überhaupt zum Rennradfahren gekommen ist, über ihre erste Fahrt mit ihrem ersten Rennrad und wann sie auf die Idee kam, das Radfahren mit einem Trainer auf ein professionelleres Level zu heben. Nele hat mir erzählt, warum die Kommunikation so eine große Rolle beim Radfahren spielt. Sie hat Tipps für die ersten Schritte beim Rennradfahren, jede Menge lustiger Geschichten über das Heimkommen nach langen Fahrten und sogar Back-Tipps für eigene Energieriegel. Ein tolles Gespräch mit einer sehr sympathischen und durchaus ehrgeizigen Frau. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit eurer Auszeit mit Nele…
40 Minuten
Heute verbringe ich eine Auszeit mit Spoho-Studentin Noa. Noa leidet seit einigen Jahren an einer Essstörung. Anfangs war es eine Magersucht, die sich dann in eine Bulimie veränderte. Wir sprechen darüber, was bei Noa der Auslöser gewesen sein könnte, über die Reaktionen in ihrem sozialen Umfeld und die Rolle von Social Media. Noa verrät mir, wie sehr die Bulimie ihren Körper und auch ihren Tagesablauf eingenommen hat. Wir sprechen über das Vergleichen, die Rolle des Sports und die Nahrungsmittel, die sie auch weiterhin triggern. Und Noa spricht ganz offen über die Phase, als es so akut wurde, dass es nicht mehr weiterging und sie sich Hilfe holen musste. Zum Schluss des Gesprächs haben wir beide versucht, einen Wunschgedanken in dieser Thematik zu definieren. Ihr werdet merken, dass wir uns damit sehr schwer getan haben, weil das Ganze so komplex ist.
Es war für mich nach Annika die zweite Auszeit mit dem Thema „Essstörungen“. Ich habe für mich einige Erkenntnisse daraus sammeln können. Zum einen ist die Krankheit viel häufiger als ich davor gedacht hätte. Zum anderen kann man die individuellen Krankheitsbilder wirklich nur sehr schwer miteinander vergleichen. Und eine letzte Erkenntnis: Der Weg aus der Krankheit kann ein langer Weg sein, der meist nur mit Unterstützung möglich ist – er ist aber möglich! Und das hab ich an Noa auch gesehen. Sie wirkt sehr aufgeräumt und gestärkt, redet offen über ihre Bulimie. Ich bin dir, liebe Noa, sehr dankbar, dass du mir diese Eindrücke geschildert hast und ich jetzt ein bisschen mehr Einblick habe. Und das wünsche euch allen jetzt auch bei der Auszeit mit Noa.
Für all diejenigen, die sich in den Themen wiederfinden, hat Auszeit-Gast Annika gemeinsam mit dem Studentischen Gesundheitsmanagament eine Linkliste mit Hilfsangeboten zusammengestellt – unter anderem die Psychologische Beratung der Spoho: https://www.dshs-koeln.de/index.php?id=19113
Es war für mich nach Annika die zweite Auszeit mit dem Thema „Essstörungen“. Ich habe für mich einige Erkenntnisse daraus sammeln können. Zum einen ist die Krankheit viel häufiger als ich davor gedacht hätte. Zum anderen kann man die individuellen Krankheitsbilder wirklich nur sehr schwer miteinander vergleichen. Und eine letzte Erkenntnis: Der Weg aus der Krankheit kann ein langer Weg sein, der meist nur mit Unterstützung möglich ist – er ist aber möglich! Und das hab ich an Noa auch gesehen. Sie wirkt sehr aufgeräumt und gestärkt, redet offen über ihre Bulimie. Ich bin dir, liebe Noa, sehr dankbar, dass du mir diese Eindrücke geschildert hast und ich jetzt ein bisschen mehr Einblick habe. Und das wünsche euch allen jetzt auch bei der Auszeit mit Noa.
Für all diejenigen, die sich in den Themen wiederfinden, hat Auszeit-Gast Annika gemeinsam mit dem Studentischen Gesundheitsmanagament eine Linkliste mit Hilfsangeboten zusammengestellt – unter anderem die Psychologische Beratung der Spoho: https://www.dshs-koeln.de/index.php?id=19113
59 Minuten
Zur 50. Folge begrüßt Carina die Stimme hinter der Auszeit.
Matthias arbeitet an der SpoHo für das Hochschulmarketing, hat selbst an der Spoho studiert, war Tuti und im Asta – kurz um – die Spoho ist ein „Wegbegleiter“ für ihn, wie Matthias oder auch Oschi genannt, selbst sagt.
Carina wollte wissen, wie die Auszeit eigentlich entstanden ist und was beim Podcasten besonders Spaß macht. Wir haben uns lange über Persönlichkeitsentwicklung unterhalten und was die Spoho damit zu tun haben könnte.
Was ihr vielleicht bisher noch nicht wusstet – Matthias hat noch ein zweites Studium in der Tasche, was er neben seinem Vollzeitjob absolviert hat. Super krass. Welches das ist und woher diese ganze Motivation eigentlich kommt, verrät er mir im Gespräch. Zum Schluss gibt uns Oschi noch einen sehr persönlichen Einblick – in eine der schwersten Herausforderungen seines Leben.
Freut euch auf eine knappe Stunde, mit einem unfassbar sympathischen und gelassenen Menschen, der Engagement lebt und eine unermüdliche innere Motivation in sich trägt, sich immer weiter zu entwickeln. Und jetzt geht’s los – viel Spaß bei eurer Auszeit mit Matthias!
Matthias arbeitet an der SpoHo für das Hochschulmarketing, hat selbst an der Spoho studiert, war Tuti und im Asta – kurz um – die Spoho ist ein „Wegbegleiter“ für ihn, wie Matthias oder auch Oschi genannt, selbst sagt.
Carina wollte wissen, wie die Auszeit eigentlich entstanden ist und was beim Podcasten besonders Spaß macht. Wir haben uns lange über Persönlichkeitsentwicklung unterhalten und was die Spoho damit zu tun haben könnte.
Was ihr vielleicht bisher noch nicht wusstet – Matthias hat noch ein zweites Studium in der Tasche, was er neben seinem Vollzeitjob absolviert hat. Super krass. Welches das ist und woher diese ganze Motivation eigentlich kommt, verrät er mir im Gespräch. Zum Schluss gibt uns Oschi noch einen sehr persönlichen Einblick – in eine der schwersten Herausforderungen seines Leben.
Freut euch auf eine knappe Stunde, mit einem unfassbar sympathischen und gelassenen Menschen, der Engagement lebt und eine unermüdliche innere Motivation in sich trägt, sich immer weiter zu entwickeln. Und jetzt geht’s los – viel Spaß bei eurer Auszeit mit Matthias!
49 Minuten
Spoho-Student Tim promoviert an der Sporthochschule am Institut für Sportgeschichte und widmet sich da dem spannenden Thema, wie der Klimawandel weltweit den Sport beeinflusst. Tim schildert viele interessante Einblicke in diese Thematik. Ich wollte aber auch Tim kennenlernen. Mich hat interessiert, wie er auf die Idee kam, zu promovieren, was ihn dabei antreibt und wie er das bei all seinen Tätigkeiten auch außerhalb der Sporthochschule organisiert. Wir haben über interkulturelle Begegnungen mit Menschen gesprochen, über Reisen in andere Länder und über seine Rolle in seiner Familie als Bildungsaufsteiger. Ein sehr interessantes Gespräch mit einem sehr motivierten du neugierigen Menschen. Ich wünsche euch viel Spaß mit eurer Auszeit mit Tim!
43 Minuten
Die Spoho-Studenten Deni und Samuel sind Ringer. Sie ringen für die Nationalmannschaft, sind mehrfache Deutsche Meister, Deni wurde letztes Jahr sogar Weltmeister. Da ich im Ringen komplett unwissend bin, haben mir die beiden erstmal die Regeln erklärt. Wir haben über ihren Trainingsalltag gesprochen, über die Ziele und die positiven Nebeneffekte beim Ringen. Deni hat mir dann erzählt, dass er mittlerweile selbst Kindertraining gibt und hat darüber berichtet, was ich total spannend fand. Wir sprechen über positive Emotionen beim Sport, vor allem bei der Weltmeisterschaft, Selbstdisziplin und Rückschläge. Die beiden kennen sich seit der Kindheit - was man übrigens recht schnell merkt -, sie trainieren seither jeden Tag gemeinsam oder soll ich lieber sagen „gegeneinander“? Da hatte ich natürlich auch ganz viele Fragen: Arbeiten sie als Team? Ist es nicht langweilig oder sogar hinderlich, immer gegen den gleichen Partner zu trainieren? Inwiefern kennen die beiden sich besser als andere in ihrem Leben? Viele interessante und teilweise sehr lustige Geschichten in einem sehr tollen Gespräch. Ich wünsche euch viel Spaß mit Deni und Samuel.
33 Minuten
Spoho-Student Kai ist Zehnkämpfer. Und das so erfolgreich, dass er unter anderem WM-Dritter, U23 Europameister und bei mehreren Olympischen Spielen für Deutschland gestartet ist. Wir haben darüber gesprochen, wie er zum Zehnkampf gekommen ist und wie man so viele verschiedene Disziplinen überhaupt trainiert. Ich habe ja schon erwartet, dass es viel Aufwand ist. Mich hat aber dann doch überrascht, wie viel Arbeit gerade die Konzeption des Trainings in Anspruch nimmt – vor allem, weil Kai aktuell das Training selbst plant. Wir haben über die mentale Stärke im Zehnkampf gesprochen, was laut Kai einen enormen Anteil am Erfolg ausmacht. Kai hat mir von seinen Erfahrungen bei den Olympischen Spielen erzählt – und die waren gar nicht so toll, wie ich sie eigentlich erwartet habe. Wir sprechen über Grenzen, Zeit, Kais enormen Wissensdurst, Emotionen im Sport, seine Karriere bei der Polizei und vieles mehr. Eine tolle halbe Stunde mit einem sehr interessanten, ehrgeizigen und sympathischen Mann. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit eurer Auszeit mit Kai.
39 Minuten
Spoho-Studentin Pauline ist seit letztem Jahr Unternehmerin. Sie hat das Pralinen-Label SCHOCK!olade gegründet und das mit 19 Jahren. Wir haben darüber gesprochen, wie sie dazu gekommen ist, wie es sich anfühlt, Unternehmerin zu sein und wie so eine Praline entsteht. Es geht im Gespräch um Mut zur Veränderung, Kreativität beim Schaffungsprozess und den Aufwand rund um die Unternehmensgründung. Pauline verrät mir, wie sie all das mit dem Sportstudium vereint und welche besondere Rolle dabei ihre Mama spielt.
Ich habe eine kreative und mutige Frau kennengelernt, die mit vielen neuen Ideen im Kopf durch die Welt geht und seit letztem Jahr Pralinen verkauft. Kleine Randnotiz: Sie hat mir welche mitgebracht und ich kann sagen, sie sehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch sehr lecker. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit eurer Auszeit mit Pauline.
Ich habe eine kreative und mutige Frau kennengelernt, die mit vielen neuen Ideen im Kopf durch die Welt geht und seit letztem Jahr Pralinen verkauft. Kleine Randnotiz: Sie hat mir welche mitgebracht und ich kann sagen, sie sehen nicht nur gut aus, sondern schmecken auch sehr lecker. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit eurer Auszeit mit Pauline.
41 Minuten
Spoho-Student Jonas ist seit letztem Jahr Trainer im Parasport beim TSV Bayer 04 Leverkusen. Er betreut dort in der Leichtathletik Sportler*innen mit einer Behinderung. Wir haben über seine Tätigkeiten gesprochen und wie er dazu gekommen ist. Zum Parasport hatte ich aber auch noch ganz viele andere Fragen: Spürt er einen Unterschied zwischen Parasport und dem Sport von Menschen ohne Behinderung? Wie nimmt er die mediale Berichterstattung vom Parasport wahr? Und inwiefern musste er sich als Trainer umstellen, weil vermutlich einige Dinge im Parasport anders sind? Aber sind sie wirklich anders? Im Gespräch gab es für mich eine ganz wichtige Erkenntnis. Ich bin gespannt, ob es euch auch so geht. Aber auch darüber hinaus war es für mich eine sehr aufschlussreiche und interessante Auszeit mit einem sehr sympathischen und durchaus zielstrebigen Mann. Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit eurer Auszeit mit Jonas.