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Schalke POTTcast - Der Experten-Talk zu S04 Archiv

257 Episoden
1 Stunde 41 Minuten
Feuerwerk in Augsburg? Im Schalke-Pottcast geht‘s um Muslics Mut-Plan, Karamans Ausfall, Dzekos Rolle – und eine Arena-Idee mit Wucht.
25 Minuten
Schalke quält sich in Halle in die Verlängerung – und gewinnt doch 5:2. Standards wackeln, der Trainer bleibt ruhig, jetzt wartet Augsburg.
37 Minuten
Schalke startet am 24. August im DFB-Pokal in Halle – ohne Karaman. Im Pottcast geht‘s um Risiko, Personalpoker und eine brisante Finanz-Frage.
24 Minuten
Schalke 04 verliert das Jubiläumstestspiel gegen Real Madrid 0:3. Tempo, Rückpass-Fehler und Formationswechsel – Der Schalke-Pottcast analysiert das Spiel. 
1 Stunde 25 Minuten
Im Schalker Fanclubverband hat ein Rücktritt neue Unruhe ausgelöst. Der Pottcast ordnet ein – und schaut daneben auf Trainingslager, Schalke-Tag und Finanzen. Der „Schalke-Pottcast“ ist zurück – und setzt in der neuen Folge einen klaren Schwerpunkt dort, wo es aktuell besonders sensibel ist: beim Schalker Fanclubverband (SFCV). Nach einem Rücktritt im Umfeld des Dachverbands stellen sich Fragen, die weit über Personalien hinausgehen. Es geht um Repräsentation, Kommunikation – und darum, wie Schalke sich als Vereinsfamilie organisiert. Warum das für Fans relevant ist? Weil der Fanclubverband auf Schalke traditionell eine Schnittstelle zwischen Basis, Gremien und Klub ist. Wenn es dort knirscht, bleibt das selten folgenlos. Rücktritt, Missstimmung, Außenwirkung: Was ist beim SFCV los? René Preuß und Frank Leszinski sprechen im Podcast über die Hintergründe des Rücktritts, die Stimmung innerhalb des Verbands und die Kritik an der Außendarstellung. Dabei wird klar: Im SFCV geht es nicht nur um interne Abläufe, sondern auch um Sichtbarkeit und Vertrauen – und um die Frage, wie der Verband seine Arbeit nach außen erklärt, gerade in Zeiten, in denen andere Fangruppierungen sehr präsent sind. Welche Konfliktlinien eine Rolle spielen und welche Folgen das für die kommenden Monate haben könnte, wird in der Folge angerissen – ohne vorschnelle Schlussfolgerungen. Trainingslager und Schalke-Tag: viel Nähe – aber auch Reibungspunkte Dazu liefert Kurvenreporterin Christin Gehrendes-Becker („Tine“) Eindrücke aus dem Sommertrainingslager in Österreich: Fan-Nähe, „Familientreffen“-Atmosphäre, organisierte Angebote – aber auch ein Abend, an dem die Stimmung kippte, als Wetter und Ablauf bei der „blau-weißen Nacht“ alles komplizierter machten als geplant. Auch der Schalke-Tag kommt vor: über 100.000 Menschen, neue Abläufe, lange Schlangen – und die Beobachtung, dass Organisation und Wording nicht überall deckungsgleich waren. Die Klammer bleibt: Euphorie trifft Finanzdruck Abgerundet wird die Folge mit dem Blick auf die finanzielle Lage: Trikot- und Ticket-Hype auf der einen Seite, klare Aussagen zur weiterhin angespannten Situation auf der anderen. Und damit verbunden die Frage, ob Schalke im laufenden Transferfenster noch handeln muss – möglicherweise auch schmerzhaft.
1 Stunde 44 Minuten
Schalke ist zurück: Muslics Pressing als Initialzündung, Düsseldorfs „Heimspiel“ und neue Ruhe dank Baumann – doch Zündstoff bleibt im Umfeld. Zwei Wochen nach dem Aufstieg ist die Euphorie noch spürbar – und doch beginnt auf Schalke die nächste Etappe. Im „Schalke-Pottcast“ blickten Reporter René Preuß und die Schalke-Experten Norbert Neubaum und Frank Leszinski auf eine Saison zurück, die früh ihre Richtung bekam. Als Schlüsselmoment gilt der Auftakt gegen Hertha BSC. Nach einem durchwachsenen Test gegen Sevilla folgte eine „Explosion“: hohes Pressing, Aggressivität, neue Energie. Neubaum: „Du hast fast eins zu eins gesehen, wofür Muslic geholt wurde.“ Auch Fans berichten von einem Knistern, das „Aufstieg“ roch – selbst im Berliner Familienblock. Die Highlights verteilten sich über die Spielzeit: das „18. Heimspiel“ in Düsseldorf mit 25.000 Schalkern, das Flutlicht-Endspiel gegen die Fortuna samt Kapitänstor, dazu Auswärts-Feiern wie in Darmstadt und das Freundschaftsspiel in Nürnberg. Auffällig: Schalke gewann Spiele, die früher weggerutscht wären. Leszinski betont die neue Widerstandskraft – sogar nach Rückständen wie in Paderborn. Muslics Credo: emotionale Kontrolle, Fokus nach Toren, keine Selbstzufriedenheit. Auch neben dem Platz blieb es nicht still. Beim Schalker Fanclub-Verband sorgt ein Ultras-Antrag für Wirbel: Soll der Verband künftig nicht mehr automatisch im Aufsichtsrat vertreten sein? Zudem steht die Kooperation samt Zuschuss (90.000 Euro) weiter aus – der Dachverband fühlt sich „hingehalten“. Dass beim Saisonfinale kein Platzsturm zugelassen wurde, sehen die Gesprächspartner als Konsequenz aus 2022: Sicherheit vor Symbolik. Der Blick nach vorn fällt dennoch optimistisch aus. Baumann habe Hierarchien und Kommunikation neu geordnet – und Schalke wirke „solider“. Prognose: Tabellenregion 10 bis 13. Voraussetzung: Der Kader der Aufstiegssaison wird – wie Neubaum warnt – „nicht identisch“ mit dem der Bundesliga sein. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
33 Minuten
Schalke vor dem Finale gegen Braunschweig: Muslic fordert 70 Punkte, Dzeko als Joker? Dazu klare Ansage gegen Platzsturm. 1.300 Fans im Regen, Vatertag hin oder her – Schalke liefert kurz vor dem Saisonfinale das nächste Bild seiner Wucht. Sportlich ist die Lage längst geklärt: Meister, Aufsteiger, Partywochen. Doch am Sonntag gegen Eintracht Braunschweig (für die es um den Klassenerhalt geht) wird es trotzdem ernst – das betonten René Preuß und Schalke-Experte Norbert Neubaum im „Schalke-Pottcast“ gleich mehrfach. Trainer Miron Muslic kündigte die „bestmögliche Aufstellung“ an. Auch, um sich „nichts nachsagen zu lassen“ im zugespitzten Abstiegskampf – und um sich mit einem Heimsieg samt Schalen-Übergabe würdig zu verabschieden. Die 70-Punkte-Marke ist dabei das letzte greifbare Ziel, zudem steht nach der Hinspielniederlage in Braunschweig eine Rechnung offen. Neubaum glaubt: Schalke wird nach dem Ibiza-Nachhall noch einmal „alles mobilisieren“. Im Mittelpunkt bleibt Edin Dzeko – sportlich wie symbolisch. Der 40-Jährige staunte selbst über das Feiervolumen („noch nie so viel gefeiert“) und lieferte trotz Schulterverletzung (sechs Tore, drei Vorlagen in zehn Einsätzen) eindrucksvoll ab. Ob er bleibt, ließ Dzeko offen: erst Familie, dann Gespräche mit Schalke, auch der Faktor Geld spiele nun eine Rolle. Muslic plant derweil in Szenarien – Dzeko gilt gegen Braunschweig eher als Joker. Auch Katic steht vor einem Comeback im Kader. Für die Feier gibt es klare Leitplanken: Platzsturm bleibt verboten, die Verletzungsgefahr zu groß. Nebenbei sendet Schalke weitere Erfolgsmeldungen: Die Frauen sind Meister und steigen in die Regionalliga auf. Und: Ex-Stratege Jiri Nemec wird 60 – ein stiller „Macher“, auf dem Platz hellwach, in Interviews einst berüchtigt kurz angebunden. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
15 Minuten
Schalkes Serie endet in Nürnberg mit 0:3. Muslic sah ein verdientes Debakel – überstrahlt von Fanfreundschaft, Choreo und Blick auf die Meisterfeier. Die Erfolgsserie des FC Schalke 04 ist ausgerechnet im Rahmen eines besonderen Fußballtages gerissen. Beim 1. FC Nürnberg unterlag der bereits feststehende Zweitliga-Meister mit 0:3 – und musste sich eingestehen, dass das Ergebnis sogar noch schmeichelhaft war. „Ein hochverdienter Sieg“, räumte Trainer Miron Muslic nach Abpfiff ein. Auch Reporter René Preuß und Experte Frank Leszinski sahen einen Auftritt, dem nach dem gesicherten Aufstieg die letzte Schärfe fehlte: Schalke kam zwar zu Möglichkeiten, fand insgesamt aber zu selten Zugriff. Muslic rotierte zudem weniger als im Vorfeld angedeutet – Antwi-Adjei kam erst nach der Pause, Gantenbein saß in Zivil auf der Bank. In der Startelf fehlte es mehreren Akteuren sichtbar an Rhythmus. Vitalie Becker, nach langer Pause noch ohne Top-Timing, kassierte Gelb und wirkte gehemmt. Genauso wie Timo Becker der wegen der drohenden Gelb-Sperre vor dem Meister-Heimspiel gegen Braunschweig ebenfalls vorsichtiger agierte. Felipe Sanchez blieb in den Duellen vieles schuldig, und Torhüter Kevin Müller war beim zweiten Gegentreffer „mit in der Verlosung“, wie Leszinski bewertete. Perspektivisch stellt sich für Schalke ohnehin die Torwartfrage hinter Loris Karius. Sportlich ein Dämpfer, emotional ein Fest: Die Fanfreundschaft prägte den Tag, inklusive gemeinsamer Choreo („Schalke und der FCN – die Legende lebt“). In Nürnbergs Kurve hing später der Satz: „Bundesliga ohne Schalke ist wie Taxiteller ohne Gyros.“ Schalke ging nach dem Spiel in beide Kurven – ein Bild, das das 0:3 fast überdeckte. Und es gab eine gute Nachricht: Karius wurde Vater, Sohn Leonardo ist geboren. Muslic gönnt ihm noch Tage bei der Familie – gegen Braunschweig soll die Nummer eins wieder stehen. Dann wartet die Schale. Und Schalke will „nochmal alles reinwerfen“ – auch, um im Abstiegskampf keinen Zweifel an der Wettbewerbsintegrität zu lassen. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
1 Stunde 30 Minuten
Schalke feiert den Aufstieg – ohne Platzsturm. Nach Ibiza folgt Nürnberg, dann die Schale. Hinter den Kulissen startet der Kader-Umbruch. Ein Songtext als Einstieg, „Wer braucht dich? Ich brauch Ibiza“ – und schon ist Schalke mittendrin im Thema dieser Aufstiegswoche. Host und Reporter René Preuß sowie Experte Norbert Neubaum ordnen im „Schalke-Pottcast“ ein, was nach dem 1:0 gegen Fortuna Düsseldorf hängen bleibt: Euphorie – und auffallend viel Disziplin. Denn anders als 2022 blieb der Platzsturm aus. „Respekt“, lobt ein Fan per Sprachnachricht. Neubaum gesteht: Er habe nicht daran geglaubt, „dass alle Appelle auf so fruchtbaren Boden fallen“. Entscheidend seien Maßnahmen rund um den Innenraum gewesen – vor allem aber die klare Botschaft von Trainer Miron Muslic: „Platzsturm, absolutes No-Go.“ Auch Spieler wie Timo Becker und Kenan Karaman hätten nachgelegt. Preuß: „Ich hätte Bedenken gehabt – aber das war wirklich top.“ Die Party folgte trotzdem: erst in der Arena, dann auf Ibiza. Für Neubaum passt das zur Konstellation: Aufstieg und Meisterschaft sind fix, Nürnberg spielt „nur“ noch um Platz und Prämie. Dennoch soll die Mannschaft seriös bleiben. Torhüter Kevin Müller kündigte Professionalität an – und lieferte einen symbolischen Moment gleich mit: Beim Warmmachen lief sein Backstreet-Boys-Wunsch, Müller sang mit, blieb aber fokussiert. Preuß: „Da ist noch mal alles vorbeigeflogen.“ Während Schalke das Saisonfinale gegen Braunschweig (dann mit Meisterschale) im Blick hat, läuft die Planung längst. Neubaum erwartet „relativ viel Veränderung“ im Kader: Bundesliga bedeute mehr Tempo, Technik, Entscheidungsdruck – und wegen Transferzielen könnten auch schmerzhafte Abgänge drohen. Gleichzeitig gibt es Stabilität: Sportdirektor Youri Mulder, verlängert, gilt als verbindendes Element. Neubaum nennt ihn „einfach da“ – nah an Team und Klub-DNA. Selbst im Glück fehlt auf Schalke der Nebenschauplatz nicht: Beim Aufsichtsrat wurden vier Bewerber zugelassen, Mike Büskens’ Name fehlt. Offiziell ist nichts bestätigt – diskutiert wird es trotzdem. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
32 Minuten
Schalke ist zurück: 1:0 gegen Düsseldorf, Fanmarsch im Regen, Karaman trifft – und Muslic verspricht den gemeinsamen Weg in Liga eins. Gelsenkirchen, tief in der Nacht – und doch hellwach: Schalke 04 hat den vorzeitigen Aufstieg in die Bundesliga perfekt gemacht. Im „Schalke-Pottcast“ ordneten Host und Reporter René Preuß sowie Experte Norbert Neubaum den 1:0-Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf ein – ein Spiel, das sportlich schnell zur Randnotiz wurde, weil die Arena längst im Aufstiegsmodus war. Schon vor dem Anpfiff lag „eine besondere Stimmung in der Luft“, wie Neubaum beschreibt: Eine ganze Stadt hat sich nach der Rückkehr gesehnt, am Spieltag selbst trotzten mindestens 20.000 Fans beim Marsch Richtung Arena sogar Regen und Gewitter. Viele ohne Ticket, nur für „ein bisschen Atmosphäre“ – und auch während der Partie blieb es rund ums Stadion eng. Entscheidend: Es blieb friedlich. Schalke verhinderte einen Platzsturm, auch dank Appellen aus der aktiven Szene und organisatorischer Maßnahmen. Auf dem Rasen dominierte Schalke lange, geriet nach der Pause aber ins Wackeln. Preuß räumte ein, kurz habe sich das typische „Oh, das geht noch schief“-Gefühl gemeldet. Neubaum zitterte mit, als Düsseldorf stärker wurde – und lobte ausdrücklich Keeper Loris Karius, der in der besten Fortuna-Phase rettete. Ab Minute 70, so der Experte, habe Schalke wieder eher am 2:0 geschnuppert als am Ausgleich zu scheitern. Symbolfigur des Abends: Kenan Karaman. Ausgerechnet gegen den Ex-Klub traf der Kapitän – und vollendete seine persönliche Schalke-Wende. Vom kritisch beäugten Spättransfer über den Derby-Durchbruch bis zum Führungsspieler: Karaman stehe für die Reife dieser Mannschaft, die Neubaum als „gebündelte Erfahrung“ bezeichnet. Dazu passen Namen wie Schallenberg, Katic, Becker – und der von Muslic hervorgehobene Kurucay. Muslic selbst wurde nach Schlusspfiff wie ein Familienmitglied gefeiert – auf dem Rasen, in der Pressekonferenz, überall. Sein Vertrag läuft bis 2028, sein Satz wirkt wie ein Versprechen: Bundesliga – und weiter „gemeinsam“. Schalke ist zurück. Jetzt soll es diesmal auch so bleiben. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
1 Stunde 16 Minuten
Schalke hat den Matchball: Mit einem Sieg gegen Düsseldorf wäre der Aufstieg perfekt. Muslic mahnt – gefeiert werden soll, aber nicht auf dem Rasen. Selten lag über einer Pressekonferenz so viel Vorfreude – und so viel Mahnung. Schalke hat am Samstag gegen Fortuna Düsseldorf den ersten Matchball: Ein Sieg, und die Rückkehr in die Bundesliga wäre nach vier Jahren perfekt. Entsprechend kreist in Gelsenkirchen alles um eine Frage: Wie hält der Klub die Emotionen im Griff? Trainer Miron Muslic eröffnete die Runde nicht mit Taktik, sondern mit einem dringenden Appell. Die Botschaft, später auch von Vereinsseite wiederholt: feiern ja, Platzsturm nein. „Das Stadion ist nicht für einen Platzsturm geeignet“, betonte Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“, Kollege Frank Leszinski erinnerte an die Folgen der letzten Eskalation – Verletzte, Ärger, mögliche Strafen und ein ramponierter Rasen, der im Saisonfinale gegen Braunschweig noch gebraucht wird. Sportlich spricht vieles für Kontinuität. Leszinski rechnet damit, dass Muslic zum dritten Mal nacheinander dieselbe Startelf schickt – ein Novum in dieser Saison. Personell gibt es dennoch Bewegung: Edin Dzeko soll wieder im Kader stehen. Und Nikola Katic macht Druck. Nachdem Schalke zunächst von einem Saisonaus ausgegangen war, trainierte der Verteidiger nun erstmals individuell auf dem Platz. Muslic musste bei der Beschreibung schmunzeln: Katic „pusht, pusht, pusht“ – doch das letzte Wort hat die Medizin. Auch der Gegner dürfte anders auftreten als zuletzt Münster, erwartet Muslic: Düsseldorf werde sich nicht nur einigeln, sondern aktiver dagegenhalten – zumal es für die Fortuna noch um den Klassenerhalt geht. Schalke weiß: Der letzte Schritt ist der schwerste. Und soll am Ende doch gelingen – aber mit Vernunft. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
31 Minuten
Schalke dreht in Paderborn ein 0:2 zum 3:2 – und sendet das nächste Aufstiegs-Signal. Muslic’ Schlüsselwort: „emotionale Kontrolle“. Mitten im Paderborner Spektakel lieferte Schalke 04 den nächsten Beleg dafür, warum in Gelsenkirchen längst wieder von der Bundesliga gesprochen wird. Beim 3:2 (1:2) in der Home-Deluxe-Arena drehte Königsblau ein 0:2 – ohne die ganz große spielerische Gala, aber mit der Reife einer Spitzenmannschaft. „Schalke hat in dieser Saison schon bessere Leistungen abgeliefert“, ordnete Reporter René Preuß im „Schalke-Pottcast“ ein. Experte Frank Leszinski verwies jedoch auf die Zahlen: elf Ligaspiele ohne Niederlage (sieben Siege, vier Remis) seit dem 0:2 Ende Januar in Bochum. „Diese Zahlen lassen keinen anderen Interpretationsspielraum“, so Leszinski: Schalke sei „eine Spitzenmannschaft in der zweiten Liga“. In Paderborn begann 04 stark, ließ aber Chancen liegen – und wurde nach zwei Zuordnungsfehlern hinten bestraft. Entscheidend: Schalke kippte nicht in Hektik. Trainer Miron Muslic prägte dafür einen Begriff, den Leszinski als Schlüssel hervorhob: „emotionale Kontrolle“. Gemeint: aufgeladen bleiben, aber einen kühlen Kopf behalten. In Halbzeit zwei ließ Schalke laut Leszinski „überhaupt nichts mehr zu“ – und schlug vorne zu. Symbolfigur war Dejan Ljubicic: über weite Strecken unauffällig, am Ende Doppeltorschütze und laut Muslic „Man of the Match“. Auch die xG-Werte (Paderborn 0,9; Schalke 2,3) passten zur Wende. Personell bleibt Bryan Lassme ein Rätsel: immer wieder Rückschläge, trotz intensiver Ursachenforschung. Bei Edin Dzeko (40) deutet laut Leszinski vieles auf ein Karriereende nach einem möglichen Aufstieg hin. Ein positives Signal gab es dagegen von Loris Karius: Er könne sich „sehr gut“ vorstellen, auch nächste Saison das Schalke-Trikot zu tragen. Der Fokus aber ist klar: Düsseldorf, drei Punkte – und der nächste Schritt Richtung Rückkehr. Muslic’ Ansage nach dem Spiel passt zur Lage: „Wir werden uns das nicht mehr nehmen lassen.“ Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
1 Stunde 16 Minuten
Schalke zwischen Aufstiegsfieber und Mahnung zur Ruhe: neuer Hauptsponsor Beumer bringt Planungssicherheit – und Muslic hält den Kurs. Die Stimmung auf Schalke schwankt zwischen Vorfreude und Nervosität – und René Preuß bringt es im „Schalke-Pottcast“ auf den Punkt: Man spüre „diese Angst überall“, gerade beim Nachbarn aus Dortmund. Passend dazu steht für die Königsblauen vor dem Spitzenspiel in Paderborn der nächste Schritt auf dem Weg zurück in die Bundesliga an – sportlich wie strategisch. Während Preuß den Fokus aufs Tagesgeschäft richtet, ordnet Reporter Norbert Neubaum als Schalke-Experte die Gemengelage: Positiv sei vor allem, dass mit dem neuen Hauptsponsor Beumer Group frühzeitig Planungssicherheit geschaffen wurde. Drei Jahre Laufzeit, im Aufstiegsfall soll das Paket im Bereich von sechs bis sieben Millionen Euro pro Saison liegen – ein Betrag, der Schalke im Bundesliga-Mittelfeld verorten würde. Mindestens ebenso wichtig: Endlich sei das Thema Trikotpartner nicht wieder eine Last-Minute-Lösung. Zudem passt die Story: Die Beumer Group ist in Beckum verwurzelt, historisch gibt es Verbindungen über Torwartlegende Hans Klodt – und das technische Logo mit Pfeil nach unten, betont Neubaum, stehe für Drehrichtung und Kreisel, nicht für Abstieg. Überschattet wird die Woche von einer Nachricht mit Vereinswucht: Manfred „Manni“ Kreuz, Meisterspieler von 1958 und bis zuletzt eng an Schalke gebunden (Ehrenpräsidium, Ehrenspielführer), ist mit 90 Jahren gestorben. Neubaum würdigt ihn als „Pfundstyp“ – bescheiden, bodenständig, „eine große Schalker Figur“. Sportlich bleibt die Personallage diffus: Finn Porath und Thomas Kalas sind zurück im Mannschaftstraining. Um Edin Dzeko (Comeback-Gerüchte) wird weiter spekuliert. Beim Gegner fällt Leistungsträger Raphael Obermair (Achillessehne) bis Saisonende aus. Schalke selbst stellte zudem klar: Christopher Antwi-Adjei erhält keinen neuen Vertrag, auch René Grotos verlässt den Klub. Und über allem steht die Kernfrage: Aufstieg ja – aber diesmal ohne alte Fehler. Der Tenor bei Preuß und Neubaum: Ruhe bewahren, den Weg unter Miron Muslic nicht beim ersten Gegenwind infrage stellen. Denn der nächste Beweis wartet in Paderborn. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
37 Minuten
Schalke zerlegt Münster nach zäher Anfangsphase, bleibt zehn Spiele ungeschlagen – doch vor dem Gipfel in Paderborn warnt selbst die Euphorie. Der erste Gratulant stand nach dem 4:1 gegen Preußen Münster bereits bereit: Gästetrainer Alois Schwarz sprach von dem „Aufsteiger“, den er gesehen habe. Auf Schalke wird der Satz registriert – aber noch nicht unterschrieben. Reporter René Preuß zückte zwar schon den Tabellenrechner, Schalke-Experte Norbert Neubaum bremste jedoch: „Zum Gratulieren ist es noch ein bisschen früh.“ Dabei lieferte Königsblau eine Leistung, die in ihrer Konsequenz mehr war als ein Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten. Schalke überrannte Münster in der Anfangsphase, ließ aber reihenweise Großchancen liegen: Lubicic (4.), Kahraman (6., 13., 14.), Becker (16.) und Silla hätten früh für Klarheit sorgen können. Preuß’ Befürchtung vom „schalkigen Moment“ lag kurz in der Luft – bis Kenan Karaman in der 36. Minute den Knoten löste. Neubaum sah genau darin eine Reifeprobe: Druck nach vorn, ohne die Defensive zu öffnen. Münster blieb offensiv lange harmlos, die erste Ecke gab es laut Neubaum erst spät. Schalke fand gegen den tief stehenden Gegner „Tiefen, die es eigentlich gar nicht gab“, wie Trainer Miron Muslic es formulierte – und erhöhte nach dem 1:0 konsequent. Einziger Makel: das späte 4:1, das Torhüter Karius und die Nebenleute sichtbar ärgerte. Für Neubaum ein gutes Zeichen: „Das macht wieder wach.“ Personell passte zudem vieles: Becker, Schallenberg und Sylla konnten trotz Gelbgefahr vorzeitig runter, Neuzugang Dylan Leonard gab sein Debüt. Nun wartet der Gipfel in Paderborn. Schalke hat Luft, aber noch keine Garantie – und genau das scheint dem Auftritt nach Münster fast zu entsprechen: viel Souveränität, keine Selbstzufriedenheit. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.
1 Stunde 31 Minuten
Schalke gewinnt in Elversberg – und der Aufstiegszug nimmt Fahrt auf. Im Pottcast warnen Preuß und Leszinski vor Rechenspielen. Der FC Schalke 04 macht gerade das, was Aufsteiger auszeichnet: Er gewinnt auch dann, wenn es ungemütlich wird. Der Erfolg in Elversberg wirkte im „Schalke-Pottcast“ wie ein Stimmungs-Booster – Inhaltlich ging es schnell ans Eingemachte: Die „Tür Richtung 1. Bundesliga“ stehe „sperrangelweit offen“, betonte Experte Norbert Neubaum – und ergänzte die entscheidende Pointe: Schalke müsse jetzt „nur noch durchgehen“. Dass im Umfeld bereits Relegations- und Tabellenrechner-Szenarien kursieren, überrascht kaum. Neubaum bremste jedoch den Reflex, schon Bayern und Champions League als Maßstab heranzuziehen: „Du musst dich jetzt mit Hannover, Darmstadt, Elversberg, Paderborn – und vor allem mit den fünf Gegnern, die jetzt noch kommen – messen.“ Gerade Preußen Münster könne trotz Tabellenlage zur Geduldsprüfung werden: Beton anrühren, Räume schließen, Schalke zur Geduld zwingen. Pfiffe bei Rückpässen wären dabei fehl am Platz. Im Fokus stand auch Soufiane El-Faouzi: sportlich als Dauerläufer und Optimist beschrieben, menschlich als Stimmungsträger – „wenn du schlechte Laune hast, musst du dich nur mit dem unterhalten“. Gleichzeitig ist der 23-Jährige längst ein Markt-Thema. Schalke muss laut Klubführung Transferüberschüsse erzielen – selbst im Aufstiegsfall. El-Faouzi gilt als größter Perspektivspieler, kolportierte Ablöse: bis zu zehn Millionen Euro. Neubaum: realistisch diskutieren ja – festlegen nein. Personalien: Kenan Karaman arbeitet individuell, ein Kader-Comeback ist möglich, Startelf wohl zu früh. In der Abwehr dürfte der gesperrt fehlende Ayhan wieder zurückkehren, Sanchez erhielt Lob für Elversberg. Fazit des Talks: Angst ist menschlich – aber diese Schalke-Mannschaft hat sich Vertrauen erarbeitet. Der „Schalke-Pottcast“ lädt zur Mitwirkung ein: In der „Kurvendiskussion“ können sich Fans direkt beteiligen. Einfach eine Nachricht per WhatsApp an die Nummer 0160-90347628 senden oder die Instagram-Seite „der_schalke_podcast“ abonnieren. Die Schalke-Redaktion ist zudem auf Social Media aktiv: auf Twitter (@RN_S04), Facebook (FC Schalke 04 News) und Instagram (@schalke_news_mhb). Wer lieber Kommentare hinterlassen möchte, kann dies auf YouTube (@MHBS04) tun. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Kanal „Schalke News RN/MB“ auf WhatsApp zu abonnieren.