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Feminismus für alle. Der Lila Podcast. Archiv

237 Episoden
48 Minuten
"Triumph der Frauen" ist eine Studie über Frauen, die rechten Parten anhängen. Elisa Gutsche erzählt im Gespräch mit Katrin, was die wichtigsten Erkenntnisse waren und was wir als Feministinnen daraus für unser politisches Handeln lernen können.

In ganz Europa haben die Rechtspopulisten in den vergangenen Jahren starken Zuwachs erfahren – auch und gerade von Frauen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat dazu eine Studie über 6 europäische Länder vorgelegt: “Triumph der Frauen”. Sie versucht herauszufinden, was Frauen in Schweden, Deutschland, Frankreich, Ungarn, Polen und Griechenland dazu bringt, rechten Parteien anzuhängen. Wie sieht es aus, das “Female Face” der Rechtspopulisten?

Begleitet hat diese Studie Elisa Gutsche. Sie erzählt im Gespräch mit Katrin, was die wichtigsten Erkenntnisse waren, welche Unterschiede es in den genannten Ländern jeweils zu beachten gibt und welche inneren Widersprüche sich auftun. Mit diesem Wissen versuchen wir daraus Ideen für ein gemeinsames feministisches Handeln zu entwickeln.

Links und Hintergründe

Friedrich-Ebert-Stiftung: FES-Publikation “Triumph der Frauen? The Female Face of the Far and Populist Right in Europe”

MDR: Polen: Warum die PiS-Regierung so beliebt ist

Wikipedia: PiS

ZEIT: Ungarn: Ministerpräsident Viktor Orbán lobt Babyprämie aus

Wikipedia: Marine Le Pen

Wikipedia: Rassemblement National

Wikipedia: Simone Veil

Wikipedia: Schweden-Demokraten

Huffington Post: AfD-Frau Höchst hält im Bundestag wirre Rede gegen die Gleichberechtigung

Deutschlandfunk: Franziska Schreiber, „Inside AfD“

taz: Ungarn verbietet Gender Studies: Aus Angst um den Mann

Team und Kontakt zur FES

Diskursatlas Antifeminismus

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46 Minuten
Katrin Rönicke und Barbara Streidl blicken zurück auf den 8. März 2019, der mit Frauenstreik und Festakten besonders geglänzt hat. Dann geht es weiter zu Caitlin Moran, die Katrin in Sachen #dieseFrau unbedingt empfehlen möchte ...

Katrin Rönicke und Barbara Streidl blicken zurück auf den 8. März 2019, der mit Frauenstreik und Festakten besonders geglänzt hat. Dann geht es weiter zu Caitlin Moran, die Katrin in Sachen #dieseFrau unbedingt empfehlen möchte …

… auch wegen ihrer Einstellung zur Intimrasur (Biberfell!). Dass #dieseFrau mit der Affidamento-Idee zu tun hat, dass eine Hörermail an Pussy Hats und türkischen Feminismus erinnert und dass das Buch “The Future is female” in jedes Wartezimmer gehört, kommt auch in dieser Sendung vor.

Links und Hintergründe:

#ichstreike bei Twitter

Festakt München #sieinspiriertmich 

Lila Podcast mit Ninia La Grande

Lila Podcast mit Stefanie Beckmann 

Lila Podcast mit Julia Jäckel

Julia Jäckel zum Frauentag im BR

Lila Podcast mit Kristina Lunz

zu Maria Juchacz-Rede 1919

Text von Hörer Philipp auf Edition F

Straßenschlachten in Istanbul zum Internationalen Frauentag:

Julian Dörrs Kolumne in der SZ

Caitlin Moran im Netz

Katrin über Caitlin Moran

#notjustsad

Wikipedia: Lena Dunham, “Girls”

Andi Zeisler in München bei Frauenstudien München

Affidamento bei Antje Schrupp und im Leseclub von Frauenstudien München

Oscar für “Period. End of Sentence” von Rayka Zehtabchi

Menstruation im Lila Podcast

Ein Jahr nach der #metoo-Debatte bei den Oscars ist keine Frau in den Kategorien “bester Film”, “Beste Regie” nominiert – dafür black power, “alles gemütlich” schreibt Katja Nicodemus in der ZEIT

Sisters of Europe: sistersofeurope.com

Buchtipp: Scarlett Curtis (Hgin.): “The future is female – was Frauen über Feminismus denken” (Goldmann) (Mit Beiträgen von Emma Watson, Keira Knightley, Katrin Bauernfeind u.a.) 

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43 Minuten
Der 8. März steht vor der Tür und bevor alle Frauen beschließen: #ichstreike, wirft Katrin einen Blick auf Menschen und Projekte die Unterstützung brauchen können, unter anderem mit Christine Finke, Rain Dove, die Pinkstinks und Deine Korrespondentin.

Am 8. März streiken Frauen bundesweit – außer vielleicht in Berlin, da ist eh Feiertag. Und warum das nicht für alle toll, sondern gerade für viele Alleinerziehende auch ein bisschen doof ist, das bespricht Katrin mit Christine Finke, AKA @Mama_arbeitet, Autorin des Buches “Allein, alleiner, alleinerziehend”.

Neben #ichstreike und dem Internationalen Frauentag stehen in dieser Sendung aber vor allem viele Menschen weltweit im Mittelpunkt, die tolle Arbeit leisten und die, wie die Pinkstinks und Deine Korrespondentin, dringend Unterstützung brauchen, damit diese Arbeit weitergehen kann.

Wenn auch ihr Initiativen kennt, die Support brauchen können, dann schreibt uns diese gern in die Kommentare oder pingt uns auf twitter an, wir sind @LilaPodcast!

Ansonsten gibt es in dieser Sendung auch eine Einordnung des sogenannten “Witzes” von Annegret Kramp-Karrenbauer – mit freundlicher Unterstützung von Natalie Wynns Contrapoints-Episode über Humor. Am Ende steht eine Podcast-Empfehlung: Rain Dove war zu Gast beim queeren Straight Talking.

Links und Hintergründe

die Webseite von Pinkstinks

Pinker Pudel 2019

Deine Korrespondentin

Frauenstreik.org

audible: Mind The Gap, Flg. 1 – Der Frauenstreik

Christine Finke auf twitter

Mama arbeitet – alleinerziehend und berufstätig

Youtube: Die Dunkelheit | Contrapoints

Straight Talking: Rain Dove – nicht Mann, nicht Frau – einfach Ich

hauseins: Straight Talking

steady: Straight Talking unterstützen

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36 Minuten
Wie sieht es eigentlich aus in Sachen Gleichberechtigung im juristischen Sinne?

Prof. Dr. Maria Wersig ist Juristin und Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes. Susanne spricht mit ihr darüber, wie es eigentlich aussieht in Sachen Gleichberechtigung im juristischen Sinne. Sind alle Gesetze und Regeln schon so gestaltet, dass Männer und Frauen die gleichen Chancen und Entfaltungsmöglichkeiten haben?

Welche Möglichkeiten gibt es, Gesetze wie den §219a abzuschaffen, wie müssen Gesetze zur Entgelttransparenz gestaltet sein und wie ließe sich nach Jahrzehnten der Diskussionen das Ehegattensplitting doch noch mal zum Wackeln zu bringen – all diese Frauen beantwortet Maria Wersig. Und sie spricht darüber, ob das Gesetz Folge gesellschaftlicher Entwicklungen ist oder Gesetze gesellschaftliche Entwicklungen vorantreiben können.

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Der Film “Die Berufung” startet am 7. März in deutschen Kinos. Den Trailer zum Film kann man sich z.B. hier anschauen.

Links und Hintergründe:

Wikipedia: Prof. Dr. Maria Wersig

Webseite des Deutschen Juristinnenbundes e.V.

Elisabeth Selberts Rede 1949 zum Art. 3, Abs. 2 GG

Wikipedia: AGG

Lila Podcast zum §219a 

ZDF.de zum Kompromiss zu §219a

Kommentar von Antje Schrupp zum Kompromiss

“Der lange Schatten der Hausfrauenehe” von Maria Wersig

Wikipedia: Ehegattensplitting

Wikipedia: Entgelttransparenzgesetz

Zeit Online: So schrumpft der Gender Pay Gap nicht

Spiegel Online: Island verbietet ungleiche Löhne von Männern und Frauen

Wikipedia: Reform des Ehe- und Familienrechts

Webseite der Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V.

Wikipedia: Sammelklage

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48 Minuten
Frauenpolitisches Engagement - was ist das eigentlich? Was machen wir in Sachen Vernetzung und Solidarität - und kann eine Frau überhaupt für andere Frauen stellvertretend sprechen? Darüber und über Judith Butler geht es im Gespräch mit Julia Jäckel.

Frauenpolitisches Engagement – was ist das eigentlich? Was machen wir in Sachen Vernetzung und Solidarität – und kann eine Frau überhaupt für andere Frauen stellvertretend sprechen? Darüber und über Judith Butler geht es im Gespräch mit Julia Jäckel.

Julia Jäckel lebt in München, betreibt den Podcast Abendgrün und hat über Judith Butlers Buch “Das Ungehagen der Geschlechter” – “Gender trouble” zum Feminismus gefunden.

Außerdem gibt es in dieser Sendung ein Gespräch mit Johanna, sie ist Fußballtrainerin der Mädchenmannschaft FSV Hansa 07 in Berlin-Kreuzberg.

Links und Hintergründe:

Julia Jäckels Podcast Abendgrün

Gunda-Werner-Institut: Ilse Lenz erklärt die verschiedenen Formen von Feminismus

Wikipedia: Judith Butlers Buch “Das Unbehagen der Geschlechter” / “Gender Trouble”

Emma: Queer-Szene und Gender Studies seien “Sargnägel des Feminismus”

Zeit: Judith Butler und Sabine Hark über diese “Verleumdung”

Zeit: Alice Schwarzers Antwort auf diesen “Rufmord”

Tagesspiegel: Prof. Paula-Irene Villa über den Streit zwischen Schwarzer und Butler/Hark

Buch: Miriam Gebhardt, Alice im Niemandsland

Frauenstudien München: Leseclub über das Buch von Virginia Woolf, Ein Zimmer für sich allein

Frauenstudien München: Münchner Frauenkonferenz 2018

Antje Schrupp: Differenzfeminismus

Buch: Margarete Stokowski, Die letzten Tage des Patriarchats

SZ: Geschlechterdarstellungen in Kinderbüchern

JFF: Imke Schmincke auf der Jahresauftakttagung: Medien Macht Gender

Buch: Marion Knaths, Spiele mit der Macht

Fußball: FSV Hansa 07 in Berlin Kreuzberg

Fußball: Turbine Potsdam

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42 Minuten
Wir haben wieder einige eurer Mails, Tweets und Kommentare aufgegriffen, um über all die Dinge zu sprechen, die euch im Moment beschäftigen.

Wir haben wieder einige eurer Mails, Tweets und Kommentare aufgegriffen, um über all die Dinge zu sprechen, die euch im Moment beschäftigen.

So hat Anne mal ausgerechnet, wie schlimm es eigentlich um ihre Finanzen steht seitdem sie für ihr Kind im Beruf ausgesetzt hat – und hat darüber gleich einen Artikel veröffentlicht, mit Zahlen und Kurven zur Veranschaulichung. Barbara spricht mit Hörerin und Hebamme Mirjam über ihren Podcast “Geschichten über Geburten”. Anja fragt, was sie mit ihrem Mitbewohner machen soll, der sich von Feminismus und #meToo angegriffen fühlt. Und wir haben ein Hashtag für unser Vorhaben, 2019 richtig viele tolle Frauen zu promoten – gemeinsam mit euch: #dieseFrau.

Links und Hintergründe:

Annes Text über ihr Einkommen nach der Geburt ihres Kindes

Facebook-Gruppe Women in Tech

Lucias Blogpost “Warum Programmieren dasselbe ist wie Sprachen lernen”

Mirjams Podcast über Geburten

Programm des RRRIOT-Festivals in Wien (1.–8.3.)

NYTimes: “Overlooked”, Nachrufe zu erstaunlichen Frauen

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48 Minuten
Wann ist ein Mann ein Mann? Muss eine Frau glänzendes Haar haben? Können Männer mehr als Erzeuger sein, auf dem Pavianfelsen sitzen und Frauen finden, die ihnen zujubeln?Barbara Streidl spricht mit Hajo Schumacher und Karin Heisecke über Rollenbilder.

Wann ist ein Mann ein Mann? Muss eine Frau glänzendes Haar haben? Können Männer mehr als Erzeuger sein, auf dem Pavianfelsen sitzen und Frauen finden, die ihnen zujubeln? Barbara Streidl spricht mit Hajo Schumacher und Karin Heisecke über Rollenbilder.

Der Journalist und Autor Hajo Schumacher hat 2018 das Buch “Männerspagat” veröffentlicht, in dem er über seinen Versuch schreibt, aus dem Rollenbilder-Gefängnis auszubrechen. Im Gespräch erzählt er von seiner Ehe, die von “Zwiegesprächen” gefestigt wird. Karin Heisecke, Leiterin der MaLisa-Stiftung von Maria und Elisabeth Furtwängler, berichtet über die Studien, für die die Stiftung verantwortlich zeichnet: In den Medien kommen auf eine Frau im Schnitt drei Männer – eine Expertin, drei Experten, ein weibliches role model, drei männliche role models, usw. Das beeinflusst uns – und vor allem die jüngeren Frauen und Mädchen – natürlich sehr.

Links und Hintergründe:

Hajo Schumacher im Netz

Hajo Schumacher, “Männerspagat“, erschienen bei Eichborn

Hajo Schumacher, “Männerspagat”-Trailer:

Laurie Penny im Netz

MaLisa-Stiftung im Netz und neue Studienergebnisse bzw. Ergebnisse der Geschlechterdarstellung in den neuen Medien

Studie “Audiovisuelle Diversität? Geschlechterdarstellungen im Film und Fernsehen in Deutschland”

Wikipedia: der Film “Thelma and Louise”

Geena Davis Institute im Netz

Prof. Dr. Elizabeth Prommer / Dr. Christine Linke, Universität Rostock

Claus Kleber vom heute journal kriegt die “Saure Gurke”

Wikipedia: die “Saure Gurke“, der Anti-Preis der Medienfrauen

“Checker Tobi” auf Kika

Int. Zentralinstitut für Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) im Netz

Artikel im TelevIZIon: “Wie sich das Geschlechterverhältnis im Kinderfernsehen und Vollprogramm verändern kann. Eine Ideensammlung“

Das Fachmagazin TelevIZIon 30/2017/2 hatte den Themenschwerpunkt Geschlechtergerechtigkeit im (Kinder-)Fernsehen und über den o.g. Artikel hinaus viele weitere spannende Artikel zu Studienergebnissen, ein Interview mit Anna Serner vom Schwedischen Filminstitut uvm. – hier zum Download

Positionspapier der deutschen Filmhochschulen “Gemeinsam für Gender-Gerechtigkeit” mit 15 konkreten Selbstverpflichtungen

Der Workshop “Beyond Stereotypes – genderbewusstes Erzählen” für die Branche, der am 17./18.1.2019 in Berlin stattfand

Besetzungstool NEROPA (“neutrale Rollenparität”)

Ein internationales gutes Vorbild ist der genderbewusste Ansatz der schwedischen Filmförderung – dazu gehört u.a. die Datenbank Nordic Women in Film

BBC-Ansatz zu “Diversity and Inclusion“

Channel 4-Ansatz zu “Diversity“

Channel 4 “360 degrees Diversity Charter“

DIAMOND (Diversity Analysis Monitoring Data) ist ein gemeinsames Online-System von BBC, ITV, Channel 4, Channel 5 und Sky, das durch das Creative Diversity Network (an dem unter anderem die Sender beteiligt sind) entwickelt wurde. Mit DIAMOND werden einheitliche Diversity-Daten für die Programme, die die oben genannten Sender beauftragen, erhoben (sowohl vor als auch hinter der Kamera). Verantwortlich ist die Produktionsleitung.

UK Filmförderung: BFI Diversity Standards

Sprecherin: Susanne Klingner

Produktion: Barbara Streidl

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43 Minuten
Ein Gespräch mit Caroline Rosales über die sexuelle Verfügbarkeit von Frauen

Caroline Rosales hat ein Buch über die sexuelle Verfügbarkeit von Frauen geschrieben – die tatsächliche oder vermeintliche, und der Klappentext ihres Buches bringt es ganz schön auf den Punkt: “Caroline Rosales erzählt nah an ihrer eigenen Geschichte, wie bereits kleine Mädchen darauf konditioniert werden, lieb und höflich zu sein und dem Onkel doch ein Küsschen zu geben. Und wie aus diesen Mädchen Frauen werden, die mehr auf das Gegenüber achten als auf sich selber.”

Katrin hat Caroline ausgefragt, warum wir genauer hinschauen müssen, wie Mädchen und Frauen überhaupt anerzogen wird, eigene Grenzen zu verteidigen, oder ob genau das in unserer Gesellschaft immer noch verpasst wird – und wie man es ändern kann.

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Diese Folge wird unterstützt von Ooshi Berlin. Ihr findet die Unterhosen auf https://ooshi-berlin.de.

Links und Hintergründe

Caroline Rosales bei „Little Years“

Caroline Rosales' Webseite

Autorenseite bei ZEIT Online

“Sexuell verfügbar” von Caroline Rosales (Ullstein)

Rezension des Buches bei den Pinkstinks

Der Comic von Emma “You should’ve asked”

Graphic Novel „Mental Load“

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53 Minuten
Auf den weltweiten Women's Marches gab es dieses Jahr jede Menge kalte Füße - und Probleme aufgrund der Neigungen einiger US-Organisatorinnen zur afro-amerikanischen Religionsbewegung „Nation of Islam“.

Auf den weltweiten Women's Marches gab es dieses Jahr jede Menge kalte Füße – und Probleme aufgrund der Neigungen einiger US-Organisatorinnen zur afro-amerikanischen Religionsbewegung „Nation of Islam“.

In den USA wird derzeit viel über zwei demokratische Politikerinnen diskutiert, einmal Alexandria Ocasio-Cortez, jüngste Frau des Repräsentantenhauses, und dann Nancy Pelosi, neue demokratische Sprecherin des Hauses. Sie zeigt Donald Trump ihre “Haare auf den Zähnen”! Pelosi ist 78 – eine ältere Frau, “who roar”, etwas, das auch Jane Fonda und Lily Tomlin in der Serie “Grace and Frankie” auf ganz sehenswerte Art und Weise machen.

Konstruktives Streiten gefällt Susanne Klingner und Barbara Streidl – ebenso wie die Idee der “Shine Theory”: “I don't shine if you don't shine”. Susanne Klingner hat dann mit Katharina Wiegmann über den Zusammenhang von Feminismus und Klimawandel gesprochen. Und schließlich geht es noch um das Buch “I know a woman” von Kate Hodges.

Links und Hintergründe:

New York Times über Probleme bei Women's Marches 2019

Deutschlandfunk über Mitglieder des Women's Marches-Vorstands und deren Begeisterung für den Anführer der “Nation of Islam”

Homophobie im “Tatort“: “Amour fou”

Lila Podcast über “Antisemitismus im Feminismus”

Margarete Stokowski über ihre abgesagte Lesung in München

Jessica Valenti über Alexandra Ocasio-Cortez

The Atlantic über Alexandra Ocasio-Cortez

Die Tobin-Steuer (ist keine Besteuerung der Reichen, sondern eine Besteuerung internationaler Finanztransaktionsgeschäfte)

Grußwort der dritten Bürgermeisterin von München, Christine Strobl, im Nachbericht zur Münchner Frauenkonferenz

Artikel von Katharina Wiegmann in Perspective Daily über Feminismus und Klimawandel

Germanwatch-Klimaschutz-Index

Klimaschutz-Gruppe von Mary Robinson, Mothers of Invention

New York Times über “I am an older woman, hear me roar!”

Nancy Pelosi bei Donald Trump, sie nennt sein “Shut down the government if I don't get the wall”-Verhalten “tickle contest with a skunk”, Chuck Schumer streitet mit im Oval Office

Buchtipp: Rebecca Traister, Good and Mad

Lila Podcast über “ältere Frauen und die Liebe“:

Wikipedia: “Grace and Frankie”

“The Kominsky Method” auf Netflix

Jane Fonda in “Feministinnen” auf Netflix

Die Shine Theory – “I don't shine if you don't shine” (Aminatou Sow von “Call your Girlfriend“)

Christine Haderthauer (CSU) in der ZEIT: “Unterstützt andere Frauen gnadenlos. Ganz egal, ob ihr die nun “gut” findet oder nicht. Denn nur so könnt ihr etwas verändern.”

Buchtipp: Kate Hodges: I know a woman, Illustrationen on Sarah Papworth (2017)

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47 Minuten
„Ich bin schwanger“ – diesen Satz erwarten wir von einer Frau, die Mutter wird. Dass es diesen Satz aus dem Mund von Transmenschen auch gibt, und dass es sogar seine Umkehrung gibt, „ich bin unschwanger“, darüber spricht Alisa Tretau mit Barbara Streidl.

„Ich bin schwanger“ – diesen Satz erwarten wir in der Regel von einer Frau, die Mutter wird. Dass es diesen Satz aus dem Mund von Transmenschen auch gibt, und dass es sogar seine Umkehrung gibt, „ich bin unschwanger“, darüber spricht Alisa Tretau mit Barbara Streidl. Tretau ist Herausgeberin des Buches „Nicht nur Mütter waren schwanger“.

Einen Roman über das Verlassen des eigenen Kindes hat Magdalena Jagelke geschrieben: „Ein gutes Verbrechen“. Im Gespräch mit Barbara Streidl erzählt sie von Kaspar Hauser und vom Mutterbild, das sie aus Polen kennt, geprägt von der katholischen Kirche.

Links und Hintergründe:

Alisa Tretau, “Nicht nur Mütter waren schwanger”

Magdalena Jagelke, “Ein gutes Verbrechen“

Wikipedia: Kaspar Hauser

Wikipedia: Marienkult der katholischen Kirche

Matka Polka: Frauenbild in Polen

Barbara Vinken: “Die deutsche Mutter” bei Perlentaucher

Svenja Flaßpöhler: “Verzeihen” bei Perlentaucher

Barbara Streidl: “Lasst Väter Vater sein”

Website von The Migrant Workers

“Hello” von den Migrant Workers anhören

Sprecherin und Sprecher: Ann-Kathrin Mittelstraß und Henry Singleton

Produktion: Barbara Streidl

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54 Minuten
Monika Schulz-Strelow ist seit 2006 mit FidAR dabei, Frauen in Führung zu bringen. Durch Vernetzung, durch gezieltes Lobbying über alle Parteien hinweg und auch durch den Austausch mit Männern in Unternehmen. Sie erzählt, was sie dabei alles gelernt hat.

Seit über zehn Jahren setzt sich FidAR (das ist kurz für “Frauen in die Aufsichtsräte”) für mehr Frauen in Führung ein und Präsidentin Monika Schulz-Strelow war von Anfang an mit dabei. Zusammen mit Katrin blickt sie zurück auf die Anfänge: Zuerst wollte man mit den Männern gemeinsam ohne Quote einen Weg finden, dann lernte man, dass es mit freiwilligen Selbstverpflichtungen allein nicht getan ist. Sie knüpften viele Netze, arbeiteten über alle Parteien hinweg nah am Parlament und halten enge Kontakte mit den Unternehmen – und so ist es gelungen, breite Bündnisse zu formieren, die Quote für Aufsichtsräte zu erkämpfen und mehr und mehr für Frauen – und auch Männer! – in Führung zu tun.

In dieser Sendung blicken wir gemeinsam auf das Erreichte, aber auch nach vorne: Wo müssen sich Betonköpfe noch bewegen? Wo alte Rollen und Klischees aufgebrochen werden und was bringt das alles eigentlich für all jene Frauen, die meinen, gar keine große Karriere machen zu wollen?

“Die Arbeit in diversen Teams ist anstrengender.”

Monika Schulz-Strelow überblickt viele Mechanismen und kennt einige Studien zu neuen Formen des Arbeitens für Männer, Frauen und jenseits der Geschlechter gedacht: Einfach diversere Teams. Dass diese gute Ergebnisse liefern ist bekannt – für die alten Herren in Führung jedoch bedeuten sie auch, sich mehr anstrengen zu müssen, als früher. Warum aber sollten sie das tun?

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Der im Podcast besprochene Film “Ben is Back” läuft ab 10. Januar 2019 im Kino – weitere Infos und Hintergründe zum Film findet ihr auf der Seite zum Film.

Links und Hintergründe

FidAR

FidAR Forum

Berliner Erklärung und die genannte Berliner Erklärung 2011

Wikipedia: Kristina Schröder

 

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54 Minuten
Je unübersichtlicher die Welt da draußen ist, desto mehr ziehen sich die Menschen ins Private zurück.

Je unübersichtlicher die Welt da draußen ist, desto mehr ziehen sich die Menschen ins Private zurück.

Und weil es gerade jetzt zu Weihnachten und Silvester wahrscheinlich bei den meisten von euch sehr gemütlich und privat zuging, sprechen Katrin und Susanne (noch mal) über die neue Häuslichkeit.

(“Noch mal”, weil diese Sendung eine Wiederholung von 2015 ist. Das Thema bleibt aktuell, und viele von euch kennen sie sicherlich noch nicht, weil sie erst später zum Lila Podcast gefunden haben.)

Den Rückzug ins Private kennen zwar nicht nur Frauen, aber sie werden vorwiegend von diesem Trend angesprochen: es daheim nett zurechtmachen, viel Kochen, wieder Stricken, Häkeln, Nähen lernen – “Tugenden”, die unsere Müttergeneration zum Teil vehement abgelehnt haben, die jetzt aber neu entdeckt werden. Laurie Penny nennt Frauen, die leben wie ihre Großmütter, “hipster housewives”.

Wir fragen uns also: Ist es okay oder gefährlich, sich ins Private zurückzuziehen? An welchen Stellen kann dieser Rückzug eine Alternative zum Kapitalismus sein, an welcher Stelle ist er einfach Teil genau dieses Kapitalismus?

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Der im Podcast besprochene Film “Ben is Back” läuft ab 10. Januar 2019 im Kino – weitere Infos und Hintergründe zum Film findet ihr auf der Seite zum Film.

Links und Hintergründe

Fortune: Female company president: “I'm sorry to all the mothers I worked with”

Edition F: Der Chef im Bademantel: Nicht nur Ellen Paos nun verlorener Prozess gegen Kleiner Perkins zeigt die problematischen Arbeitsbedingungen für Frauen im Silicon Valley.

Spiegel: S.P.O.N. – Fragen Sie Frau Sibylle: Das kleingeistige Denken der Blöden

Wikipedia: Eingeschworene Jungfrau

Haltung statt Posen: Die Do-It-Yourself-Revolution

Drehumdiebolzeningenieur

Jolie: Cocooning – Die neue Häuslichkeit

Zeit: Kommen wir hier noch raus? Ja, sagt der britische Intellektuelle Tom Hodgkinson

Freitag: „Der Frust beginnt beim Job“ Interview mit Angelika Hager, Autorin von “Schneewittchenfieber. Warum der Feminismus auf die Schnauze gefallen ist”

Berlin Verlag: Freunde fürs Lieben von Felicitas Pommerening

 

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59 Minuten
Die Familie von Jochen König umfass zwei Kinder, drei Mütter und ihn und sie verteilt sich auf drei Zuhause (der Duden kennt für dieses Wort übrigens keine Mehrzahl). Mit Katrin spricht er darüber, was er sich wünscht und was er auf seinem Weg gelernt hat

Hinter uns liegt Weihnachten, das christliche Fest, das oft mit Worten wie “Liebe”, “Besinnlichkeit” oder auch “Familie” in Zusammenhang gebracht wird. Und um letzteres soll es in dieser Folge gehen – aber nicht um die klassische Kernfamilie aus Vati, Mutti und Nachwuchs, sondern um neue Modelle. Getreu dem Motto “Familie ist, wenn alle zusammen halten” hat Jochen König eine Familie, zu der neben ihm zwei Töchter und drei Mütter gehören. Darüber hat er Bücher geschrieben. “Fritzi und ich” war sein erstes Buch und “Mama, Papa, Kind?” das zweite. Jochen schreibt in seinem Blog über dieses Familienleben 2.0. Übers Vatersein und über Beziehungen. Über Sex und Sexismus.

Für diese Sendung habe ich Jochen bereits im Jahr 2015 getroffen. Inzwischen sind die beiden Kinder älter, als sie es damals waren und vieles hat sich in Jochens leben entwickelt, verändert und sicher hat er so manche neue Aufgabe gemeistert. Was aber geblieben ist, das ist sein Einsatz für neue Familienformen, entspanntes Zusammenleben mit Kindern, Väterrollen kritisch und modern auszugestalten und der ganz normale Wahnsinn, der all diese Abenteuer begleitet. Und davon berichtet er in dieser Sendung, die auch etwas Besinnliches hat – und die ermutigen soll, die ausgetretenen Trampelpfade hin und wieder zu verlassen.

Das Gespräch mit Jochen König lief ursprünglich im Januar 2016 in meinem Podcast Erscheinungsraum. Hier hört ihr die etwas gekürzte Version des Gesprächs.

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Der im Podcast besprochene Film “Ben is Back” läuft ab 10. Januar 2019 im Kino – weitere Infos und Hintergründe zum Film findet ihr auf der Seite zum Film.

Hintergrund zum Thema Lohneinbußen

Wirtschaftsdienst: Lohneinbußen von Frauen durch geburtsbedingte Erwerbsunterbrechungen

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46 Minuten
"Gstanzl" sind bayerische Wirtshauslieder. Gesungen wurden sie früher fast immer von Männern - während die Frauen daheim die Kartoffeln gekocht haben. Dass eine Frau, die Gstanzln singt, etwas Besonderes ist, erfahren wir von Evi Strehl.

“Gstanzl” sind bayerische Wirtshauslieder. Gesungen wurden sie früher fast immer von Männern – während die Frauen daheim die Kartoffeln gekocht haben. Dass eine Frau, die Gstanzln singt, etwas Besonderes ist, erfahren wir von Evi Strehl.

Außerdem gibt es in dieser Sendung ein Interview mit Hörerin Donna, die als Türsteherin für eine neue Kultur des Weggehens plädiert. Schließlich empfiehlt Barbara Streidl das Buch “Becoming – meine Geschichte” von Michelle Obama, FLOTUS zwischen 2009 und 2017.

Hey, und: Frohe Weihnachten!

Ein kleines Lexikon der Bayerischen Sprache

Gstanzl, das meist vierzeiliges Lied in Reimform mit frechem Text

Jackl, Jakl Kurzform für “Jakob”

dableckn verhöhnen (berühmt ist das sogenannte “Dableckn” alljährlich im Wirtshaus am Nockherberg in München, bei dem alle Lokalpolitikerinnen und -politiker in einem großen Festakt veralbert werden)

Schnaderhüpferl, das meist vierzeiliges Lied in Reimform (siehe Gstanzl, das)

Versln, die die Verse (eines Liedes oder Gedichts)

Gsangl, das ein Lied (das kurz sein kann, aber auch unschön)

Lumperliadl, das ein kurzes freches Lied (siehe Gstanzl, das)

Wirtshaus, das ein Gasthaus

gsunga gesungen

ausgsunga jemanden mit einem Lied / kurzen Gesang (kritisch, neckisch, verhöhnend) ansprechen

angsunga jemanden mit einem Lied / kurzen Gesang ansprechen

Mannsbild, das der Mann (etwas abfällig in manchem Zusammenhang zu verstehen)

des is ma das ist mein

hamma, ham haben wir, haben

gsagt gesagt

gmacht gemacht

Kirchweih Fest, das als Erinnerung an den Tag der Einweihung der Kirche gefeiert wird (einmal pro Jahr pro Kirche)

Mädl, Madl, das das Mädchen

zlang zu lang

zuckasiaß zuckersüß

Buam, Burschn, Buben, die die Jungen (Kinder) oder die jungen Männer

Büblein, das das Jüngelchen (ein männliches Baby / Kleinkind)

ausgtanzt einen Tanz zu Ende tanzen (vor allem im Rahmen von Volkstänzen)

gscheit gescheit

mia san mia wir sind wir (einigermaßen arroganter Satz, der davon ausgeht, dass die bairische Bevölkerung irgendwie besser ist als andere)

Obacht, die Achtung, Vorsicht

Braunabirl, die Brombeeren

Beerenzupfen, das Beerenpflücken

umananda miteinander, gern in Kombination mit Verben, “umanand haun” bedeutet “um sich schlagen”

Noch viel mehr Wörter gibt es in diesem bairisch-deutschen Onlinelexikon.

Links und Hintergründe

Herbsttreffen der Medienfrauen

Wikipedia: Roider Jackl

Wikipedia: Nockherberg Politiker Derbleckn

Wikipedia: Kirchweih

Evi Strehls Heimat ist in der Oberpfalz: der Landkreis Amberg / Sulzbach

Wikipedia: Kirchweihsonntag

der Bayerische Landesverband für Heimatpflege , im Beirat ist auch Evi Strehl

Wikipedia: Küchenlied

das Valentin Musäum in München

die Autorin Lena Christ

Wikipedia: der Ort Wackersdorf ist mit der WAA und den dazugehörigen Protesten berühmt geworden

Evi Strehl bei BR Heimat

Turmsingen im Musäum / Singstunde im Turmstüberl

Die Wellküren

Familiengeschichte von Wellküren und Biermösl Blosn

Michelle Obama: “Becoming – meine Geschichte“

Audioclip aus dem Hörbuch, das Michelle Obama selbst eingesprochen hat

Rede von Barack Obama über modernen Feminismus

Rede von Michelle Obama gegen Donald Trump

die zitierten Stellen lesen sich in der deutschen Übersetzung von “Becoming” so:

“Als Kind hatte ich einfache Ziele. Ich wollte einen Hund haben.”

“Ich erzählte allen, dass ich Kinderärztin werden wollte, wenn ich groß war. Warum? Weil ich gern mit kleinen Kindern zusammen war und außerdem schnell heraushatte, dass Erwachsene so etwas gerne hörten. Ach Ärztin! Das ist aber eine prima Entscheidung!

“Ich fange gerade erst an, all das zu verarbeiten, was in den vergangenen Jahren geschehen ist – angefangen mit dem Moment im Jahr 2006, als mein Mann erstmals von einer Präsidentschaftskandidatur zu sprechen begann, bis hin zu dem kalten Morgen im letzten Winter, als ich mit Melania Trump in eine Limousine stieg, um sie zur Amtseinführung ihres Mannes zu begleiten. Was für ein Ritt!

Produktion:

Musikauswahl und Produktion: Barbara Streidl

mit gekürzten Versionen der Lieder “In den Erlen steht ne Mühle” von Neualpenländer, “Braunabirl” von den Geiselhöringer Sängerinnen und “Es spielt ein Graf mit seiner Magd” von Elke Müller

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43 Minuten
Für die Weihnachtszeit geben alle drei Lila-Podcast-Hosts Empfehlungen für Serien zum Sehen und Hören: Susanne Klingner steht auf die Wrestling-Serie "Glow", Katrin Rönicke mag Kaitlin Prests Audiowerk, Barbara Streidl hat Jason Isaacs entdeckt.

Für die Weihnachtszeit geben alle drei Lila-Podcast-Hosts Empfehlungen für Serien zum Sehen und Hören: Susanne Klingner steht auf die Wrestling-Serie “Glow”, Katrin Rönicke mag Kaitlin Prests Audiowerk, Barbara Streidl hat den Schauspieler Jason Isaacs entdeckt. Isaacs spielt in “Awake”. Außerdem werden die Serien “Seven Seconds”, “Unbreakable Kimmy Schmidt” und “Dr. Who” empfohlen. Möge das Christkind viel freie Zeit bringen zum ausgiebigen Anschauen und Anhören.

Links und Hintergründe

Wikipedia über “Glow”

Hauptdarsteller Jason Isaacs über die kurze Lebensdauer der Serie “Awake”

BBC One: Doctor Who

Wikipedia: Doctor Who

Wikipedia: die Dr. Who wird gespielt von Jodie Whittaker

Ellie Kempers Hörbuch “My Squirrel Days”

SZ über “Seven Seconds”

Wikipedia über den Tod von Michael Brown in Ferguson 2014

Guardian: Polizist, der 17-jährigen Schwarzen erschossen hat, wird schuldig gesprochen

Kaitlin Prest presents “The Shadows” — the first audio fiction from CBC Podcasts

Kaitlin Prests “The Shadows”

Guardian: The week in radio and podcasts: “The Shadows”; 15 Minute Drama

Weitere Themen (nicht in der Sendung)

“Photojournalism has a sexual harassment problem” von unserem Hörer Till, zum selben Thema noch etwas hier und hier (beides Links zum Huck Magazine)

der Umgang mit Brustkrebs-Früherkennung etwa über Tools wie vom Harding-Center beschäftigt unsere Hörerin Julia

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