Feminismus für alle. Der Lila Podcast. Archiv
237 Episoden
48 Minuten
In dieser Episode empfehlen alle drei Lila-Podcast-Hosts, Barbara Streidl, Susanne Klingner und Katrin Rönicke, Lieblingsbücher. Die in drei Kategorieren passen: 2018 erschienen, können mit Kindern (aber auch ohne) gelesen werden und moderne Klassiker.
Lauter Lieblingsbücher! In dieser Episode empfehlen alle drei Lila-Podcast-Hosts, Barbara Streidl, Susanne Klingner und Katrin Rönicke, jeweils zwei Lieblingsbücher. Die in drei Kategorieren passen: 2018 erschienen, können mit Kindern (aber auch ohne) gelesen werden und moderne Klassiker.
Die Bücher sind: “Das Millennial Manifest” von Bianca Jankovska, “Frl. Nettes kurzer Sommer” von Karen Duve, “Good Night Stories for Rebel Girls 2” von Elena Favilli und Francesca Cavallo, “Mama Muhs Abenteuer” von Jujja Wieslander, “Americanah” von Chimamanda Ngozi Adichie und “Im Sommer wieder Fahrrad” von Lea Streisand. Dazu gibt es noch einen Mitmach-Aufruf von Anastasia, die für “Frau Macht” auch ein Buch herausgibt.
Links und Hintergründe
“Frl. Nettes kurzer Sommer” von Karen Duve als Buch und Audiobuch
“Das Millennial Manifest” von Bianca Jankovska
Blog “Groschenphilosophin” von Bianca Jankovska
“Good Night Stories for Rebel Girls 2” von Elena Favilli und Francesca Cavallo
Das Buch “Good Night Stories for Rebel Girls 1” im Lila Podcast
Das Rebel Girls Projekt bei Instagram
“Mama Muhs Abenteuer” von Jujja Wieslander
“Americanah” von Chimamanda Ngozi Adichie
“We all should be feminists“-Aufruf im TED-Talk von Chimamanda Ngozi Adichie
“Im Sommer wieder Fahrrad” von Lea Streisand
“Schloss Gripsholm” von Kurt Tucholsky
“100 Seiten Langeweile” von Barbara Streidl
Radiokolumnen von Lea Streisand
Lea Streisand im Netz und auf Twitter
Lieder macht Frederik Vahle
Mitmach-Aufruf von Anastasia für “Frau Macht”
Bücherliste vom Lila Podcast
Produktion
Produktion und Musikauswahl: Barbara Streidl mit “Eternal Beauty”, “Dancing in Detroit”, “Funny People” und “Run run” von Frametraxx
Sprecher: Holger Klein
Weitere Themen (nicht in der Sendung)
“Geschichten über Geburten” von unserer Hörerin Mirjam, darin gibt es auch einen Podcast zum Thema “Gewalt in der Geburtshilfe”
Die SZ dazu
“Die Hälfte der Welt gehört uns“, ein Tipp von Gabriele: ein Zweiteiler in der Arte-Mediathek
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Lauter Lieblingsbücher! In dieser Episode empfehlen alle drei Lila-Podcast-Hosts, Barbara Streidl, Susanne Klingner und Katrin Rönicke, jeweils zwei Lieblingsbücher. Die in drei Kategorieren passen: 2018 erschienen, können mit Kindern (aber auch ohne) gelesen werden und moderne Klassiker.
Die Bücher sind: “Das Millennial Manifest” von Bianca Jankovska, “Frl. Nettes kurzer Sommer” von Karen Duve, “Good Night Stories for Rebel Girls 2” von Elena Favilli und Francesca Cavallo, “Mama Muhs Abenteuer” von Jujja Wieslander, “Americanah” von Chimamanda Ngozi Adichie und “Im Sommer wieder Fahrrad” von Lea Streisand. Dazu gibt es noch einen Mitmach-Aufruf von Anastasia, die für “Frau Macht” auch ein Buch herausgibt.
Links und Hintergründe
“Frl. Nettes kurzer Sommer” von Karen Duve als Buch und Audiobuch
“Das Millennial Manifest” von Bianca Jankovska
Blog “Groschenphilosophin” von Bianca Jankovska
“Good Night Stories for Rebel Girls 2” von Elena Favilli und Francesca Cavallo
Das Buch “Good Night Stories for Rebel Girls 1” im Lila Podcast
Das Rebel Girls Projekt bei Instagram
“Mama Muhs Abenteuer” von Jujja Wieslander
“Americanah” von Chimamanda Ngozi Adichie
“We all should be feminists“-Aufruf im TED-Talk von Chimamanda Ngozi Adichie
“Im Sommer wieder Fahrrad” von Lea Streisand
“Schloss Gripsholm” von Kurt Tucholsky
“100 Seiten Langeweile” von Barbara Streidl
Radiokolumnen von Lea Streisand
Lea Streisand im Netz und auf Twitter
Lieder macht Frederik Vahle
Mitmach-Aufruf von Anastasia für “Frau Macht”
Bücherliste vom Lila Podcast
Produktion
Produktion und Musikauswahl: Barbara Streidl mit “Eternal Beauty”, “Dancing in Detroit”, “Funny People” und “Run run” von Frametraxx
Sprecher: Holger Klein
Weitere Themen (nicht in der Sendung)
“Geschichten über Geburten” von unserer Hörerin Mirjam, darin gibt es auch einen Podcast zum Thema “Gewalt in der Geburtshilfe”
Die SZ dazu
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54 Minuten
Katrin und Susanne sprechen über ihre Finanzen. Vor allem überprüfen sie Jutta Allmendingers Aussage "Frauen werden vom Rentensystem immer noch mehr belohnt als vom Arbeitsmarkt" an ihrer eigenen Lebens- und Geldrealität.
Katrin und Susanne sprechen über ihre Finanzen. Vor allem überprüfen sie Jutta Allmendingers Aussage “Frauen werden vom Rentensystem immer noch mehr belohnt als vom Arbeitsmarkt” an ihrer eigenen Lebens- und Geldrealität.
Geld ist für viele Frauen immer noch einen lebenswichtiger Knackpunkt. Zum Beispiel stellen wir uns die Frage: Wieso bleiben immer noch so viele Frauen bei ihren Männern, auch wenn die Beziehung längst kaputt, unglücklich und vielleicht sogar gewalttätig ist? Weil sie es nicht leisten können, ihn zu verlassen. So wird Politik zum Privaten.
Beim Thema Geld regieren Gesellschaft und Steuerpolitik knallhart ins Privatleben hinein. Auch wenn es sich Paare ganz fest vornehmen, Erwerbs- und Familienarbeit zu teilen, werden sie irgendwann immer an den Punkt kommen, an den es plötzlich ganz anders läuft.
In dieser Folge werden wir persönlich, besprechen unsere privaten Geld-Zwickmühlen, erforschen unsere Geldgeschichte und ignorieren das Tabu, über Geld zu sprechen, einfach mal herzhaft.
Links und Hintergründe
Audible: Mind The Gap (Susannes Podcast-Serie über Frauen und Geld)
Zeit Online: Jutta Allmendinger “Der Heiratsmarkt bezahlt Frauen besser als der Arbeitsmarkt”
Wikipedia: Rente wegen Todes
Taz.de: 10 Jahre Reformiertes Unterhaltsrecht
Wikipedia: Ehevertrag
The European: Wahnsinn zu zweit (Zur Geschichte von Liebe und Ehe)
Augsburger Allgemeine: Warum Teilzeit oft zur Karrierefalle wird
Wikipedia: Ehegattensplitting
Taz.de: “Und nach der Versorger-Ehe?”, Kolumne von Katrin Rönicke und Franziska Brantner
Zeit Online: “Die Hans-Bremse” (Frauen in der Politik)
Warum Menschen lieber über ihr Gewicht oder Sex sprechen als über Geld
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Geld ist für viele Frauen immer noch einen lebenswichtiger Knackpunkt. Zum Beispiel stellen wir uns die Frage: Wieso bleiben immer noch so viele Frauen bei ihren Männern, auch wenn die Beziehung längst kaputt, unglücklich und vielleicht sogar gewalttätig ist? Weil sie es nicht leisten können, ihn zu verlassen. So wird Politik zum Privaten.
Beim Thema Geld regieren Gesellschaft und Steuerpolitik knallhart ins Privatleben hinein. Auch wenn es sich Paare ganz fest vornehmen, Erwerbs- und Familienarbeit zu teilen, werden sie irgendwann immer an den Punkt kommen, an den es plötzlich ganz anders läuft.
In dieser Folge werden wir persönlich, besprechen unsere privaten Geld-Zwickmühlen, erforschen unsere Geldgeschichte und ignorieren das Tabu, über Geld zu sprechen, einfach mal herzhaft.
Links und Hintergründe
Audible: Mind The Gap (Susannes Podcast-Serie über Frauen und Geld)
Zeit Online: Jutta Allmendinger “Der Heiratsmarkt bezahlt Frauen besser als der Arbeitsmarkt”
Wikipedia: Rente wegen Todes
Taz.de: 10 Jahre Reformiertes Unterhaltsrecht
Wikipedia: Ehevertrag
The European: Wahnsinn zu zweit (Zur Geschichte von Liebe und Ehe)
Augsburger Allgemeine: Warum Teilzeit oft zur Karrierefalle wird
Wikipedia: Ehegattensplitting
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44 Minuten
Heute geht's um Teenager, vor allem um Mädchen, die in der Pubertät stecken – mit allen ihren Tücken und Herausforderungen. Viele Frauen haben bis ins hohe Erwachsenenalter Erinnerungen an diese Zeit, schleppen vielleicht Glaubenssätze oder Verletzungen von damals mit sich rum. Pubertät ist, wenn Geschlechterstereotype oftmals richtig zuschlagen. Wenn Körper- und Schönheitsnormen überpräsent werden, Sexualität eine Rolle zu spielen beginnt und Freunde wichtiger werden, als Eltern. Vielleicht auch deswegen erreicht uns häufig Post von euch, dass ihr euch Büchertipps für diese Zeit wünscht – für eure Kinder, Nichten oder Bonuskinder.
In dieser Folge habe ich mit zwei Frauen gesprochen, die gerade frisch zwei solcher Bücher herausgebracht haben: Katja Klengel und Julia Korbik. Katja geht das Thema in ihren Comics an, “Girlsplainung” heißt ihr Buch, das viele Konflikte und kleine Krisenherde benennt und so kreativ wie einfühlsam bearbeitet. Dabei gibt es auch immer was zu lachen, etwas wenn sie feststellt, dass Voldemort und die Vulva irgendwie unaussprechbar sind.
Julia Korbik hat einen klassischen Ratgeber geschrieben, gespickt mit vielen Vorbildern und Best Practice-Beispielen aus der ganzen Welt. Sie thematisiert Körpernormen genauso wie “Girl Hate”.
Beide sprechen über ihre eigene Pubertät, die Schwierigkeiten, die sie selbst hatten und wie sie es geschafft haben, diese Zeit zu überstehen und als kreative, starke und gutgelaunte Frauen aus der Sache emporzusteigen. Und auch ich berichte über meine eigene Pubertät, mit ein paar Ausschnitten aus meinem ersten Buch, “Bitte freimachen”, in dem das erste Kapitel auch dem Thema “Emanzipation in der Pubertät” gewidmet ist.
Links und Hintergründe
Deutschlandfunk: Depressionen bei Jugendlichen: „Mädchen sind deutlich häufiger betroffen als Jungen“
Metrolit: Bitte freimachen – Eine Anleitung zur Emanzipation
Carl's Books: All About a Girl von Caitlin Moran
Rookie: Girl Hate
reprodukt: Girlsplaining von Katja Klengel
Julia Korbik: „How to be a Girl“
Heyne: Corinne Luca: Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne
Wikipedia: Sierra Burgess Is a Loser
Rookie Mag
divers – Ein Magazin für Jugendliche
Wikipedia: Sailor Moon
Wikipedia: Willkommen im Leben
Carlsen: Harry Potter
Das Projekt “Make Love” von Ann-Marlene Henning (Aufklärungsbücher und mehr)
Vulvinchen von Agi Malach
funk: Auf Klo
Youtube: Lu Likes – Der Trailer
Heyne: Judy Blume: Sommerschwestern
Heyne: Judy Blume: Im unwahrscheinlichen Fall
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Julia Korbik hat einen klassischen Ratgeber geschrieben, gespickt mit vielen Vorbildern und Best Practice-Beispielen aus der ganzen Welt. Sie thematisiert Körpernormen genauso wie “Girl Hate”.
Beide sprechen über ihre eigene Pubertät, die Schwierigkeiten, die sie selbst hatten und wie sie es geschafft haben, diese Zeit zu überstehen und als kreative, starke und gutgelaunte Frauen aus der Sache emporzusteigen. Und auch ich berichte über meine eigene Pubertät, mit ein paar Ausschnitten aus meinem ersten Buch, “Bitte freimachen”, in dem das erste Kapitel auch dem Thema “Emanzipation in der Pubertät” gewidmet ist.
Links und Hintergründe
Deutschlandfunk: Depressionen bei Jugendlichen: „Mädchen sind deutlich häufiger betroffen als Jungen“
Metrolit: Bitte freimachen – Eine Anleitung zur Emanzipation
Carl's Books: All About a Girl von Caitlin Moran
Rookie: Girl Hate
reprodukt: Girlsplaining von Katja Klengel
Julia Korbik: „How to be a Girl“
Heyne: Corinne Luca: Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne
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Rookie Mag
divers – Ein Magazin für Jugendliche
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43 Minuten
Ein Gespräch über Geschlechterrollen und das Ignorieren ebenjener
Ich habe in München die Drag Queen Vivienne Villain bei ihr zu Hause besucht, als sie sich gerade auf einen Auftritt vorbereitete. Und dabei konnte ich ihr nicht nur zusehen, wie sie ihr Gesicht in ein Kunstwerk verwandelte, sondern wir unterhielten uns nebenbei auch über Geschlechterrollen, über das Ignorieren ebenjener, darüber, was man von Drag Queens lernen kann und ob wir nicht eigentlich alle jeden Tag ein bisschen Drag machen – im Berufsleben, in der Familie, im Freundeskreis…
Was sie damit meint und welches Lied sie bei ihrem Auftritt performen wird, das erfahrt ihr in diesem Gespräch. Vivienne Villain findet ihr online unter www.viviennevillain.com.
Weitere Themen (nicht in der Sendung):
ONE: Menstrual products will now be tax free in South Africa
The Guardian: FGM rates in east Africa drop from 71% to 8% in 20 years, study shows
The Guardian: Google walkout: global protests after sexual misconduct allegations
Zum Thema Sexismus bei Google & in Startups: Episode “Schöne neue, sexistische Startup-Welt” im Plan W Podcast
Buchtipp: “Der Sound der Macht” von Astrid Séville
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Was sie damit meint und welches Lied sie bei ihrem Auftritt performen wird, das erfahrt ihr in diesem Gespräch. Vivienne Villain findet ihr online unter www.viviennevillain.com.
Weitere Themen (nicht in der Sendung):
ONE: Menstrual products will now be tax free in South Africa
The Guardian: FGM rates in east Africa drop from 71% to 8% in 20 years, study shows
The Guardian: Google walkout: global protests after sexual misconduct allegations
Zum Thema Sexismus bei Google & in Startups: Episode “Schöne neue, sexistische Startup-Welt” im Plan W Podcast
Buchtipp: “Der Sound der Macht” von Astrid Séville
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46 Minuten
Ein ganzer Lila Podcast voll mit euren Themenwünschen, Anregungen, Sorgen, Fragen.
Wir bekommen von euch immer viele viele Emails und Tweets mit Themenideen oder Hinweisen auf Artikel, manchmal erzählt ihr aus eurem Leben und stellt uns Fragen dazu. Und meistens haben wir in den Sendungen viel zu wenig Zeit, um all das zu besprechen, beantworten, aufzugreifen. In dieser Sendung ist alles anders! Diese Sendung dreht sich rund um euch, um eure Post, eure Wünsche und Ideen.
Hier gibt es dann auch gleich eine neue Rubrik, in der wir regelmäßig mit Hörerinnen und Hörern sprechen werden. Den Anfang macht Mena, die uns geschrieben hat, dass sie ihr feministisches Gewissen plagt, weil sie “nur” Hausfrau und Mutter ist.
Außerdem: Humanismus vs. Feminismus, Polizistinnen in Indonesien, Antifeminismus, das Frauenvolksbegehren in Österreich und sexy Selfies in wirtschaftlich ungleichen Gesellschaften.
Lasst uns wissen, ob ihr in Zukunft mehr Sendungen mit euren Themen hören wollt!
Und jetzt: Viel Spaß!
Shownotes
“Antifeminismus in Bewegung. Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt” von Juliane Lang und Ulrich Peters (Hrsg.)
“Backlash” von Susan Faludi
Die Antifeministen bei Hedwig Dohm
Aus Politik und Zeitgeschichte über (Anti-)Feminismus, herausgegeben von der BpB mit Texten von Thomas Gesterkamp, Ilse Lenk, Barbara Holland-Cunz u.a.
“Blutbuche” von Ule Hansen
Das Prinzip des “Sowohl als auch” im ABC des Guten Lebens
Der Standard: Nils Pickert zum Stichwort Humanismus
Das Frauenvolksbegehren in Österreich
SpOn: Margarethe Stokowski zum Frauenvolksbegehren
Jetzt.de zum Start des Frauenvolksbegehren
abc.net: Polizistinnen-Recruitment in Indonesien
„Frauen investieren dort Zeit und Aufwand in ‚sexy‘ Selfies, wo die wirtschaftliche Ungleichheit steigt“, berichten die @anschlaege pic.twitter.com/IFTwbQXsXF
— Cornelia Grobner (@co_g) 20. Oktober 2018
Die Studie der University of New South Wales
Zeit Online: Fotos zum Interview mit dem Ehepaar Mahler von der Agentur Ostkreuz
Zeit Online: Das Interview mit den Mahlers selbst (Paywall)
Weitere Themen (nicht in der Sendung)
Dr. Kristina Hänel hat das Berufungsverfahren verloren (2. Instanz) „Sie müssen das Urteil tragen wie einen Ehrentitel im Kampf für ein besseres Gesetz“, sagt der Vorsitzende Richter Johannes Nink anerkennend zu Hänel.
Hintergründe zum Streit um §219a in Lila093
Die erste abstrakte Malerin war eine Frau
Ärzte ohne Grenzen sind im Einsatz gegen Müttersterblichkeit: Täglich sterben weltweit 800 Frauen während Schwangerschaft und Geburt. Die UN haben es sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 die Müttersterblichkeit zu senken – auf weniger als 70 Todesfälle bei 100.000 Geburten.
Peter weist uns auf Großbritannien hin: “Consultation in UK on changing Gender Recognition Act” e.g. Should transwomen be allowed access to safe houses for women who are victims of violence?
Buchtipp von Joana: “Jugend und Sexualität in primitiven Gesellschaften” von Margaret Mead
Außerdem war Barbara in der Jury der “Saure Gurke”, die auf dem Herbsttreffen der Medienfrauen verliehen wurde
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“Antifeminismus in Bewegung. Aktuelle Debatten um Geschlecht und sexuelle Vielfalt” von Juliane Lang und Ulrich Peters (Hrsg.)
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“Blutbuche” von Ule Hansen
Das Prinzip des “Sowohl als auch” im ABC des Guten Lebens
Der Standard: Nils Pickert zum Stichwort Humanismus
Das Frauenvolksbegehren in Österreich
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Die Studie der University of New South Wales
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Zeit Online: Das Interview mit den Mahlers selbst (Paywall)
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Die erste abstrakte Malerin war eine Frau
Ärzte ohne Grenzen sind im Einsatz gegen Müttersterblichkeit: Täglich sterben weltweit 800 Frauen während Schwangerschaft und Geburt. Die UN haben es sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 die Müttersterblichkeit zu senken – auf weniger als 70 Todesfälle bei 100.000 Geburten.
Peter weist uns auf Großbritannien hin: “Consultation in UK on changing Gender Recognition Act” e.g. Should transwomen be allowed access to safe houses for women who are victims of violence?
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36 Minuten
Am 08. November 2018 kommt der Film "Female Pleasure" in die Kinos. Ein Film, den Katrin schon gesehen hat und der sie von den Socken gehauen hat. In dieser Folge sprechen wir mit Barbara Miller, sie hat den Film gemacht.
#FEMALE PLEASURE ist ein Film, der schildert, wie universell und alle kulturellen und religiösen Grenzen überschreitend die Mechanismen sind, die die Situation der Frau – egal in welcher Gesellschaftsform – bis heute bestimmen.
Gleichzeitig zeigen uns die fünf Protagonistinnen, wie man mit Mut, Kraft und Lebensfreude jede Struktur verändern kann. Für den Lila Podcast hat Katrin mit Barbara Miller gesprochen, die den Film gemacht hat.
Sie hat Frauen auf der ganzen Welt begleitet, die ganz unterschiedlichen Kulturen entstammen: die eine kommt aus Indien und streitet sich mit alten Hindus, die andere ist Christin, die dritte Jüdin und so weiter. Miller stellte fest: Frauen wird ein Recht auf die eigene Lust abgesprochen – die Mittel, sie davon abzuhalten, eine eigene, selbstbestimmte und lustvolle Sexualität zu leben, gehen von Ausgrenzung und Ignoranz bis hin zu körperlicher Gewalt und Misshandlung. Die fünf Protagonistinnen haben sich entschlossen, das nicht mehr hinzunehmen. Sie kämpfen für die eigene Sexualität und damit für die aller Frauen, weltweit.
Der Film startet am 8. November in den deutschen Kinos. Wer aufmerksam zuhört, hat am Ende die Chance, eine von 5×2 Freikarten zu gewinnen.
Shownotes
Kinotrailer #Female Pleasure (Youtube)
Wikipedia: Leyla Hussein
GWI: Lara Dämmig: Bet Debora – Eine Frauenbewegung als Ausdruck jüdischer Erneuerung in Europa
GWI: Religiöse Weiblichkeitskonstruktionen – von Márcia Moser
btb: Deborah Feldman: Unorthodox
Droemer Knaur: DORIS WAGNER: Nicht mehr ich
Koyama Press: Rokudenashiko: What Is Obscenity? The Story of a Good For Nothing Artist and her Pussy
Kinotermine mit anschließender Diskussion mit Barbara Miller:
Stuttgart, Atelier am Bollwerk, 03.11.2018, 18.00
Nürnberg, Casablanca, 04.11.2018, 16.00
München, City Kino, 04.11.2018, 20.00
Frankfurt, Harmonie Kinos, 05.11.2018, 18.00
Berlin, Kino in der Kulturbrauerei, 06.11.2018, 19.30
Köln, Odeon, 07.11.2018, 18.00
Bonn, Rex Kino, 07.11.2018, 20.00
Düsseldorf, Bambi, 08.11.2018, 18.00
Essen, Filmstudio Glückauf, 08.11.2018, 20.00
Bielefeld, Lichtwerk, 09.11.2018, 17.30
Hannover, Kino am Raschplatz, 09.11.2018, 20.30
Bremen, Cinema Ostertor, 10.11.2018, 16.30
Hamburg, Abaton, 10.11.2018, 20.00
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Gleichzeitig zeigen uns die fünf Protagonistinnen, wie man mit Mut, Kraft und Lebensfreude jede Struktur verändern kann. Für den Lila Podcast hat Katrin mit Barbara Miller gesprochen, die den Film gemacht hat.
Sie hat Frauen auf der ganzen Welt begleitet, die ganz unterschiedlichen Kulturen entstammen: die eine kommt aus Indien und streitet sich mit alten Hindus, die andere ist Christin, die dritte Jüdin und so weiter. Miller stellte fest: Frauen wird ein Recht auf die eigene Lust abgesprochen – die Mittel, sie davon abzuhalten, eine eigene, selbstbestimmte und lustvolle Sexualität zu leben, gehen von Ausgrenzung und Ignoranz bis hin zu körperlicher Gewalt und Misshandlung. Die fünf Protagonistinnen haben sich entschlossen, das nicht mehr hinzunehmen. Sie kämpfen für die eigene Sexualität und damit für die aller Frauen, weltweit.
Der Film startet am 8. November in den deutschen Kinos. Wer aufmerksam zuhört, hat am Ende die Chance, eine von 5×2 Freikarten zu gewinnen.
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Wikipedia: Leyla Hussein
GWI: Lara Dämmig: Bet Debora – Eine Frauenbewegung als Ausdruck jüdischer Erneuerung in Europa
GWI: Religiöse Weiblichkeitskonstruktionen – von Márcia Moser
btb: Deborah Feldman: Unorthodox
Droemer Knaur: DORIS WAGNER: Nicht mehr ich
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43 Minuten
Wir sprechen von „Leihmutterschaft“, wenn eine Frau das Kind einer anderen austrägt. Sie „verleiht“ sozusagen ihre Gebärmutter für die Dauer einer Schwangerschaft. In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten.
Wir sprechen von „Leihmutterschaft“, wenn eine Frau das Kind einer anderen austrägt. Sie „verleiht“ sozusagen ihre Gebärmutter für die Dauer einer Schwangerschaft. Ungefähr seit den 1970er Jahren ist das möglich aufgrund von Quantensprüngen in der Reproduktionstechnologie. In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten, andere Länder wie etwa Indien oder die USA handhaben das anders.
In dieser Sendung geht es um die Frage, ob die alte feministische Parole, „Mein Bauch gehört mir“, auch in Sachen Leihmutterschaft anzuwenden ist. Ist es eine freiheitliche Entscheidung, die Gebärmutter zu vermieten? Oder ist es die letzte Hoffnung von Frauen, die angesichts von Elend und Armut ihre Körper für ein kleines Salär zur Verfügung stellen? Ja, sogar den Tod in Kauf nimmt – Dr. Sheela Saravanan hat in ihrer Forschung in Indien durchaus von Frauen gehört, die während der Leihmutterschaft sterben. Was ist, wenn eine Frau das Kind trotz vorheriger Abmachung nicht „abgeben“ möchte? Und schließlich, wer ist die Mutter eines Kindes, das über Leihmutterschaft und anonyme Eizellenspende im Reagenzglas entstanden ist? Wie wichtig es ist, dass Eltern ihren Kindern die Geschichte ihrer Herkunft erzählen können, davon spricht die Familientherapeutin Petra Thorn. Viele Fragen drängen sich auf, wenn über Leihmutterschaft nachgedacht wird. Barbara Streidl macht sich in dieser Sendung auf die Suche nach Antworten.
Infos und Hintergründe:
Aufsatz von Dr. Sheela Saravanan in der Streit
Beitrag über Leihmutter Brendy Hammel
Germaine Greer kritisiert Elton Johns Konzept von Mutterschaft
Buchtipp: Margaret Atwood, „Der Report der Magd“
Bedeutung von „Der Report der Magd“ nach der Trump-Wahl
Ist Leihmutterschaft eine feministische Errungenschaft?
Leihmutterschaft in der Bibel, im ersten Buch Mose, Genesis 30
Das am 13. Dezember 1990 erlassene „Embryonenschutzgesetz“
Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten
Schweden verbannt Leihmutterschaft
Yellow press über Streitigkeiten zwischen Leihmüttern und Wunscheltern (noch ein Link dazu)
Israel lässt homosexuelle Paare in Sachen Leihmutterschaft links liegen
Leihmutterschaft in den USA
Veränderungen der Rechtssituation in Indien
Buchtipp: Martin Suter, „Elefant“
Sprecherinnen und Sprecher:
Alexandra Martini, Katrin Rönicke, Henry Singleton
Produktion:
Barbara Streidl mit Verwendung von Musik von bensound.com und Geräuschen von freesound.org
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Wir sprechen von „Leihmutterschaft“, wenn eine Frau das Kind einer anderen austrägt. Sie „verleiht“ sozusagen ihre Gebärmutter für die Dauer einer Schwangerschaft. Ungefähr seit den 1970er Jahren ist das möglich aufgrund von Quantensprüngen in der Reproduktionstechnologie. In Deutschland ist Leihmutterschaft verboten, andere Länder wie etwa Indien oder die USA handhaben das anders.
In dieser Sendung geht es um die Frage, ob die alte feministische Parole, „Mein Bauch gehört mir“, auch in Sachen Leihmutterschaft anzuwenden ist. Ist es eine freiheitliche Entscheidung, die Gebärmutter zu vermieten? Oder ist es die letzte Hoffnung von Frauen, die angesichts von Elend und Armut ihre Körper für ein kleines Salär zur Verfügung stellen? Ja, sogar den Tod in Kauf nimmt – Dr. Sheela Saravanan hat in ihrer Forschung in Indien durchaus von Frauen gehört, die während der Leihmutterschaft sterben. Was ist, wenn eine Frau das Kind trotz vorheriger Abmachung nicht „abgeben“ möchte? Und schließlich, wer ist die Mutter eines Kindes, das über Leihmutterschaft und anonyme Eizellenspende im Reagenzglas entstanden ist? Wie wichtig es ist, dass Eltern ihren Kindern die Geschichte ihrer Herkunft erzählen können, davon spricht die Familientherapeutin Petra Thorn. Viele Fragen drängen sich auf, wenn über Leihmutterschaft nachgedacht wird. Barbara Streidl macht sich in dieser Sendung auf die Suche nach Antworten.
Infos und Hintergründe:
Aufsatz von Dr. Sheela Saravanan in der Streit
Beitrag über Leihmutter Brendy Hammel
Germaine Greer kritisiert Elton Johns Konzept von Mutterschaft
Buchtipp: Margaret Atwood, „Der Report der Magd“
Bedeutung von „Der Report der Magd“ nach der Trump-Wahl
Ist Leihmutterschaft eine feministische Errungenschaft?
Leihmutterschaft in der Bibel, im ersten Buch Mose, Genesis 30
Das am 13. Dezember 1990 erlassene „Embryonenschutzgesetz“
Leihmutterschaft ist in Deutschland verboten
Schweden verbannt Leihmutterschaft
Yellow press über Streitigkeiten zwischen Leihmüttern und Wunscheltern (noch ein Link dazu)
Israel lässt homosexuelle Paare in Sachen Leihmutterschaft links liegen
Leihmutterschaft in den USA
Veränderungen der Rechtssituation in Indien
Buchtipp: Martin Suter, „Elefant“
Sprecherinnen und Sprecher:
Alexandra Martini, Katrin Rönicke, Henry Singleton
Produktion:
Barbara Streidl mit Verwendung von Musik von bensound.com und Geräuschen von freesound.org
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47 Minuten
Neue Männer braucht das Land? Aber wie werden aus kleinen Jungs erwachsene, feministische Männer? Ein Jahr nach unser Sendung zur Frage, wie man feministische Mädchen erzieht, machen sich Katrin Rönicke und Susanne Klingner Gedanken zu den Jungen.
Neue Männer braucht das Land? Aber wie werden aus kleinen Jungs erwachsene, feministische Männer? Ein Jahr nach unser Sendung zur Frage, wie man feministische Mädchen erzieht, machen sich Katrin Rönicke und Susanne Klingner Gedanken zu den Jungen.
Denn vielleicht fällt den meisten Menschen dazu nicht viel mehr ein, als Jungen auch mal mit einer Puppe spielen zu lassen? Ja, das kann ein Anfang sein. Denn viele Eltern nehmen ihren Söhnen die Puppe oder den pinken Nagellack vorsichtshalber mal lieber aus der Hand, aus der Angst heraus, der Sohn könnte gemobbt oder schwul werden. (Klingt nach 1950, aber ist leider immer noch so.)
Wir haben nach Studien gesucht und sprechen über unsere Erfahrungen als zwei “Mädchen-und-Jungs-Mütter”. Und natürlich gibt es eine Menge Bücher- und Filmtipps.
Links und Hintergründe
Lila084 Feministische Mädchen großziehen
Mithu Sanyal: Männer sind ein feministisches Thema
The New York Times: How To Raise A Feminist Son
Ein interessanter Twitter-Thread darüber, wie Eltern ihre Kinder gendern
Kirsten Boies Webseite mit allen Büchern und weiteren Texten
Webseite von Studio Ghibli mit allen Filmen, u.a. Totoro
Webseite zu Astrid Lindgrens Werk
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Neue Männer braucht das Land? Aber wie werden aus kleinen Jungs erwachsene, feministische Männer? Ein Jahr nach unser Sendung zur Frage, wie man feministische Mädchen erzieht, machen sich Katrin Rönicke und Susanne Klingner Gedanken zu den Jungen.
Denn vielleicht fällt den meisten Menschen dazu nicht viel mehr ein, als Jungen auch mal mit einer Puppe spielen zu lassen? Ja, das kann ein Anfang sein. Denn viele Eltern nehmen ihren Söhnen die Puppe oder den pinken Nagellack vorsichtshalber mal lieber aus der Hand, aus der Angst heraus, der Sohn könnte gemobbt oder schwul werden. (Klingt nach 1950, aber ist leider immer noch so.)
Wir haben nach Studien gesucht und sprechen über unsere Erfahrungen als zwei “Mädchen-und-Jungs-Mütter”. Und natürlich gibt es eine Menge Bücher- und Filmtipps.
Links und Hintergründe
Lila084 Feministische Mädchen großziehen
Mithu Sanyal: Männer sind ein feministisches Thema
The New York Times: How To Raise A Feminist Son
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55 Minuten
Längst überfällig: Die Gründerin des Centre for Feminist Foreign Policy, Kristina Lunz, ist zu Gast im Lila Podcast und erzählt, wie in der Außenpolitik nach jahrzehntelangem Männer-Überschuss so langsam Frauen- und Gender-Perspektiven Einzug halten.
Die Gründerin des Centre for Feminist Foreign Policy, Kristina Lunz, ist zu Gast im Lila Podcast und erzählt, wie in der Außenpolitik nach jahrzehntelangem Männer-Überschuss so langsam Frauen- und Gender-Perspektiven Einzug halten. Und das ist längst überfällig.
Sie hat eine Mission: Außenpolitik muss diverser werden! Frauenstimmen, LGBTI – alle, die bislang kaum Berücksichtigung finden, sollten repräsentiert, unterstützt und an den Verhandlungstisch gesetzt werden – wenn es nach Kristina Lunz geht. Sie hat Menschenrechte und Psychologie in Oxford, London und Stanford studiert, bei den Vereinten Nationen gearbeitet, sie war Myanmar und hat in London zusammen mit Marissa Conway das Centre for Feminist Foreign Policy gegründet. Das gibt es jetzt auch in Berlin und das ist angetreten, die alten weltweiten Machtstrukturen, die bislang vor allem von weißen Männern dominiert werden, aufzubrechen.
“Wenn man die Ideen von anderen Menschen denunziert und sagt: Das hat keine Relevanz – dann verfestigt man nur die Ideen derjenigen, die schon in Machtpositionen sind.”
Links und Hintergründe
Kristina Lunz
Centre for Feminist Foreign Policy
Wikipedia: Scilla Elworthy
SWR: Friedensnobelpreis 2018 für Denis Mukwege: Vergewaltigung als Kriegswaffe
tagesschau: Friedensnobelpreis 2018: Ehrung für Nadia Murad
Deutsche Welle: Friedensnobelpreis: Starkes Signal gegen sexuelle Gewalt
Wikipedia: Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates
Wikipedia: Internationaler Frauenfriedenskongress (1915 in Den Haag)
Wikipedia: Androzentrismus
Where Are the Female Ambassadors? Gender and Status Hierarchies in Ambassador Postings
Wikipedia: Nothing About Us Without Us
Wikipedia: Virginia Woolf: Drei Guineen
Wikipedia: Virginia Woolf –> Freshwater, Die Jahre und Drei Guineen
Wikipedia: 14-Punkte-Programm von Woodrow Wilson
Ecyclopaedia Britannica: United Nations Decade for Women
Wikipedia: UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW)
Wikipedia: BRICS-Staaten
Wikipedia: Gender Budgeting
Perspective Daily: Ohne Feminismus wird das nichts mit dem Weltfrieden! (wo Kristina die Schwedische Außenpolitik vorstellt)
Government of Canada: Canada’s Feminist International Assistance Policy
Wikipedia: Menschliche Sicherheit (Human Security; als Konzept)
CFFP: CLARE HUTCHINSON
Washington Post: 5 countries where most police officers do not carry firearms — and it works well (“Most of Ireland's officers are not even trained in using firearms”)
CFFP: Why We Need Women in the Military (by Quratulain Fatima, Pakistan)
CFFP: Chance Sicherheitsratssitz – Was fehlt zu einer feministischen Friedens- und Sicherheitspolitik Deutschlands? (PDF)
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Die Gründerin des Centre for Feminist Foreign Policy, Kristina Lunz, ist zu Gast im Lila Podcast und erzählt, wie in der Außenpolitik nach jahrzehntelangem Männer-Überschuss so langsam Frauen- und Gender-Perspektiven Einzug halten. Und das ist längst überfällig.
Sie hat eine Mission: Außenpolitik muss diverser werden! Frauenstimmen, LGBTI – alle, die bislang kaum Berücksichtigung finden, sollten repräsentiert, unterstützt und an den Verhandlungstisch gesetzt werden – wenn es nach Kristina Lunz geht. Sie hat Menschenrechte und Psychologie in Oxford, London und Stanford studiert, bei den Vereinten Nationen gearbeitet, sie war Myanmar und hat in London zusammen mit Marissa Conway das Centre for Feminist Foreign Policy gegründet. Das gibt es jetzt auch in Berlin und das ist angetreten, die alten weltweiten Machtstrukturen, die bislang vor allem von weißen Männern dominiert werden, aufzubrechen.
“Wenn man die Ideen von anderen Menschen denunziert und sagt: Das hat keine Relevanz – dann verfestigt man nur die Ideen derjenigen, die schon in Machtpositionen sind.”
Links und Hintergründe
Kristina Lunz
Centre for Feminist Foreign Policy
Wikipedia: Scilla Elworthy
SWR: Friedensnobelpreis 2018 für Denis Mukwege: Vergewaltigung als Kriegswaffe
tagesschau: Friedensnobelpreis 2018: Ehrung für Nadia Murad
Deutsche Welle: Friedensnobelpreis: Starkes Signal gegen sexuelle Gewalt
Wikipedia: Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates
Wikipedia: Internationaler Frauenfriedenskongress (1915 in Den Haag)
Wikipedia: Androzentrismus
Where Are the Female Ambassadors? Gender and Status Hierarchies in Ambassador Postings
Wikipedia: Nothing About Us Without Us
Wikipedia: Virginia Woolf: Drei Guineen
Wikipedia: Virginia Woolf –> Freshwater, Die Jahre und Drei Guineen
Wikipedia: 14-Punkte-Programm von Woodrow Wilson
Ecyclopaedia Britannica: United Nations Decade for Women
Wikipedia: UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW)
Wikipedia: BRICS-Staaten
Wikipedia: Gender Budgeting
Perspective Daily: Ohne Feminismus wird das nichts mit dem Weltfrieden! (wo Kristina die Schwedische Außenpolitik vorstellt)
Government of Canada: Canada’s Feminist International Assistance Policy
Wikipedia: Menschliche Sicherheit (Human Security; als Konzept)
CFFP: CLARE HUTCHINSON
Washington Post: 5 countries where most police officers do not carry firearms — and it works well (“Most of Ireland's officers are not even trained in using firearms”)
CFFP: Why We Need Women in the Military (by Quratulain Fatima, Pakistan)
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45 Minuten
Eine Sportlerin stillt in den Pausen ihres Marathonlaufs – „Sophie Power hat das Maß verloren“?. Echt? In den USA tobt die Debatte um den Richter Brett Kavanaugh. Er wird von Christine Blasey Ford der sexualisierten Gewalt beschuldigt.
In dieser Folge des Lila Podcasts sprechen Barbara Streidl und Susanne Klingner über zwei wichtige Debatten, in denen es äußerlich um Sport und Politik gibt. Innerlich geht es um den Platz von Frauen in unserer Kultur: Darf eine Sportlerin auch Mutter sein in der Öffentlichkeit? Darf sie ihr Baby „während der Arbeit“, also in den Pausen eines Marathonlaufs, stillen? Und muss eine Frau ertragen, dass derjenige, der zu einem der höchsten Richter der Vereinigten Staaten ernannt wird, ihr Beinahe-Vergewaltiger ist?
Daneben gibt es Hinweise auf zwei neue Online-Archive, das „Digitale Deutsche Frauenarchiv“ und die neue Sammlung an Nachrufen über Frauen der New York Times.
Links und Hintergründe:
Der erwähnte Text bei piqd von Nils Pickert über das Interview von Hannes Vollmuth mit Sophie Power in der SZ:
Nils Pickert hatten wir auch mal beim Lila Podcast
„Sophie Power hat das Maß verloren“ schreibt im Tagesspiegel Mike Kleiss
Sophie Power sagt selbst: „I really wanted to get the message out, most other international races have changed their policy to be fair to women.”
Neuseeländische Premierministerin Jacinta Ardern wird Mutter und bleibt im Amt
Das Digitale Deutsche Frauenarchiv im Netz
Der Frauenmediaturm im Netz
Über Edit-athons auf Wikipedia
Mehr Frauen als Männer kandidieren momentan in den USA bei den Midterms für einen Sitz der Demokraten im Repräsentantenhaus
Alexandria Ocasio-Cortez hat nicht in Brooklyn die Vorwahl gewonnen, sondern in der Bronx. Hier ein Portrait in der NYTimes
Gerangel um Richterernennung im Supreme Court (Stand: Montag, 1.10.2018): Bleibt der Supreme Court unparteiisch?
Bei Twitter: #whyIdidntreport
Regelung des Schwangerschaftsabbruches unter dem Stichwort Roe vs. Wade
Justizausschuss wollte schnelles Ergebnis
Anhörung von Christine Blasey Ford, 51 Jahre alt, vor dem Senat:
Eine zweite Frau hat auch Übergriffe von Brett Kavanaugh öffentlich gemacht
Anhörung von Brett Kavanaugh im Senat:
Zur scheinbaren Wiederholung des Falles Anita Hall vs. Clarence Thomas
Und noch etwas über die US-weiten Reaktionen auf Christine Blasey Ford
Sehr guter Kommentar im New Yorker zum Schauspiel von letztem Freitag
Noch ein sehr guter Kommentare (satirisch) in der Washington Post, der White Male Privilege und Entitlement auf den Punkt bringt:
Die Gegenüberstellung, wie gut die beiden die Fragen beantwortet haben, war auch bei Vox.com
Der Hinweis zum Film „Sixteen Candles“ über die „Rape Culture“
Es wird jetzt tatsächlich eine FBI-Untersuchung geben, war eigentlich unwahrscheinlich, möglicherweise haben diese Frauen einen großen Teil beigetragen, weil Senator Jeff Flake nicht einfach mit Ja gestimmt hat, sondern für eine Untersuchung war
Dieser Text beschreibt noch mal sehr schön, wie sehr sich manche davon überfordert fühlen, dass Frauen, Farbige, Homosexuelle tatsächlich gleiche Rechte wollen – wie jung das alles noch ist
“Overlooked” von der New York Times: Nachrufe über Frauen
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Daneben gibt es Hinweise auf zwei neue Online-Archive, das „Digitale Deutsche Frauenarchiv“ und die neue Sammlung an Nachrufen über Frauen der New York Times.
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Der erwähnte Text bei piqd von Nils Pickert über das Interview von Hannes Vollmuth mit Sophie Power in der SZ:
Nils Pickert hatten wir auch mal beim Lila Podcast
„Sophie Power hat das Maß verloren“ schreibt im Tagesspiegel Mike Kleiss
Sophie Power sagt selbst: „I really wanted to get the message out, most other international races have changed their policy to be fair to women.”
Neuseeländische Premierministerin Jacinta Ardern wird Mutter und bleibt im Amt
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Mehr Frauen als Männer kandidieren momentan in den USA bei den Midterms für einen Sitz der Demokraten im Repräsentantenhaus
Alexandria Ocasio-Cortez hat nicht in Brooklyn die Vorwahl gewonnen, sondern in der Bronx. Hier ein Portrait in der NYTimes
Gerangel um Richterernennung im Supreme Court (Stand: Montag, 1.10.2018): Bleibt der Supreme Court unparteiisch?
Bei Twitter: #whyIdidntreport
Regelung des Schwangerschaftsabbruches unter dem Stichwort Roe vs. Wade
Justizausschuss wollte schnelles Ergebnis
Anhörung von Christine Blasey Ford, 51 Jahre alt, vor dem Senat:
Eine zweite Frau hat auch Übergriffe von Brett Kavanaugh öffentlich gemacht
Anhörung von Brett Kavanaugh im Senat:
Zur scheinbaren Wiederholung des Falles Anita Hall vs. Clarence Thomas
Und noch etwas über die US-weiten Reaktionen auf Christine Blasey Ford
Sehr guter Kommentar im New Yorker zum Schauspiel von letztem Freitag
Noch ein sehr guter Kommentare (satirisch) in der Washington Post, der White Male Privilege und Entitlement auf den Punkt bringt:
Die Gegenüberstellung, wie gut die beiden die Fragen beantwortet haben, war auch bei Vox.com
Der Hinweis zum Film „Sixteen Candles“ über die „Rape Culture“
Es wird jetzt tatsächlich eine FBI-Untersuchung geben, war eigentlich unwahrscheinlich, möglicherweise haben diese Frauen einen großen Teil beigetragen, weil Senator Jeff Flake nicht einfach mit Ja gestimmt hat, sondern für eine Untersuchung war
Dieser Text beschreibt noch mal sehr schön, wie sehr sich manche davon überfordert fühlen, dass Frauen, Farbige, Homosexuelle tatsächlich gleiche Rechte wollen – wie jung das alles noch ist
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52 Minuten
Im Juni sprachen beim Kongress der Frauenstudien München drei ganz unterschiedliche Frauen über Frauen und Wirtschaft: die Publizistin Dr. Antje Schrupp, die Politikwissenschaftlerin Dr. Astrid Séville und die Panda-Gründerin Isabelle Hoyer.
(v.l.n.r.) Susanne Klingner, Astrid Séville, Antje Schrupp, Isabelle Hoyer – Foto: Kinga Cichewicz
Im Juni saßen beim Kongress der Frauenstudien München drei ganz unterschiedliche Frauen zusammen, um über Frauen und Wirtschaft zu sprechen: Die Publizistin Dr. Antje Schrupp, die Politikwissenschaftlerin Dr. Astrid Séville und die Panda-Gründerin Isabelle Hoyer. Ihre Gedanken dazu, wie feministische Ideen und alternative (weibliche?) Herangehensweise Einzug in die Ökonomie finden könnten, haben wir für den Lila Podcast mitgeschnitten, um mit euch darüber diskutieren zu können.
So sagte Antje Schrupp beispielsweise: “Wir brauchen keine Frauenquote, wir brauchen eine Feministinnenquote. Wir brauchen Frauen mit einer Agenda. Mit einer feministischen Agenda. Was nicht bedeutet, dass sie nur Fraueninteressen vertreten.” Bei einem solchen Satz horchen viele von euch jetzt vielleicht auf – zu Recht. Denn Antje Schrupp fordert radikalere Ansätze zur Veränderung der Wirtschaftswelt und dass sich Feministinnen stärker mit der Finanzindustrie beschäftigen, weil dort die Ressourcen der Welt verteilt werden.
Auch Astrid Séville fordert, die Kapitalismuskritik stärker in feministische Überlegungen mit einzubeziehen. Der Neoliberalismus sei im Moment eine bequeme Allianz mit mainstreamfeministischen Positionen eingegangen. Isabelle Hoyer geht einen anderen Weg: Sie macht mit ihrer Initiative “We are Panda” Frauen fit für Führungspositionen und versucht ihnen auf dem Weg, feministische Werte mitzugeben, damit diese dann im Berufsleben die Strukturen ändern.
Links und Hintergründe
Webseite des Vereins Frauenstudien München
Wikipedia: Mithu Sanyal
Lila106: “Liebe deinen Feminismus wie dich selbst”
F-Talks Videomitschnitt von Mithu Sanyals Vortrag:
Ludwig-Maximilians-Universität: Astrid Séville
“There is no alternative” von Astrid Séville
Wikipedia: Antje Schrupp
Antje Schrupps Blog: Aus Liebe zur Freiheit
Bücher von Antje Schrupp
“We are Panda” by Isabelle Hoyer
Wikipedia: International Association for Feminist Economics
Wikipedia: Naomi Klein
World Economic Forum: Global Gender Gap Report 2017 (PDF, engl.)
BMFSFJ-Pressemitteilung zur Familienarbeitszeit (PDF)
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Im Juni saßen beim Kongress der Frauenstudien München drei ganz unterschiedliche Frauen zusammen, um über Frauen und Wirtschaft zu sprechen: Die Publizistin Dr. Antje Schrupp, die Politikwissenschaftlerin Dr. Astrid Séville und die Panda-Gründerin Isabelle Hoyer. Ihre Gedanken dazu, wie feministische Ideen und alternative (weibliche?) Herangehensweise Einzug in die Ökonomie finden könnten, haben wir für den Lila Podcast mitgeschnitten, um mit euch darüber diskutieren zu können.
So sagte Antje Schrupp beispielsweise: “Wir brauchen keine Frauenquote, wir brauchen eine Feministinnenquote. Wir brauchen Frauen mit einer Agenda. Mit einer feministischen Agenda. Was nicht bedeutet, dass sie nur Fraueninteressen vertreten.” Bei einem solchen Satz horchen viele von euch jetzt vielleicht auf – zu Recht. Denn Antje Schrupp fordert radikalere Ansätze zur Veränderung der Wirtschaftswelt und dass sich Feministinnen stärker mit der Finanzindustrie beschäftigen, weil dort die Ressourcen der Welt verteilt werden.
Auch Astrid Séville fordert, die Kapitalismuskritik stärker in feministische Überlegungen mit einzubeziehen. Der Neoliberalismus sei im Moment eine bequeme Allianz mit mainstreamfeministischen Positionen eingegangen. Isabelle Hoyer geht einen anderen Weg: Sie macht mit ihrer Initiative “We are Panda” Frauen fit für Führungspositionen und versucht ihnen auf dem Weg, feministische Werte mitzugeben, damit diese dann im Berufsleben die Strukturen ändern.
Links und Hintergründe
Webseite des Vereins Frauenstudien München
Wikipedia: Mithu Sanyal
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Ludwig-Maximilians-Universität: Astrid Séville
“There is no alternative” von Astrid Séville
Wikipedia: Antje Schrupp
Antje Schrupps Blog: Aus Liebe zur Freiheit
Bücher von Antje Schrupp
“We are Panda” by Isabelle Hoyer
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47 Minuten
Im Juli wurde der Theatermacher Frank Castorf gefragt, warum es unter „seiner Intendanz so wenige Regisseurinnen gegeben habe. Castorf hat das mit Fußball verglichen - und zusammengefasst, er hätte selten erlebt, dass eine Frau besser sei als ein Mann.
Im Juli wurde der Theatermacher Frank Castorf gefragt, warum es unter „seiner Intendanz so wenige Regisseurinnen gegeben habe. Castorf hat das mit Fußball verglichen – und zusammengefasst, er hätte selten erlebt, dass eine Frau besser sei als ein Mann.
Was schon ein gewaltiger Hammer ist.
Im Rahmen von #metoo ist in den letzten Monaten viel auch über das Machtverhältnis von Frauen und Männern am Theater diskutiet worden. Einige Initiativen sind bekannt geworden, etwa die über “Mehr Solidarität am Theater” oder das erste Treffen der Theatermacherinnen in Bonn. Frauen am Theater – Menschen am Theater – darüber hat Barbara Streidl mit Stefanie Beckmann gesprochen. Beckmann hat als Dramaturgin gearbeitet und berät heute Kunst- und Kulturschaffende.
Informationen und Links:
Webpräsenz von Stefanie Beckmann
Keynote von Stefanie Beckmann beim Kongress der Theaterstudierenden 2.5.2018 in Bochum
Über das Empowerment „Shero“ in München
Über Annemarie Matzke, Professorin am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur an der Universität Hildesheim
Über das Performance-Kollektiv She She Pop
BR-Feature von Barbara Streidl: „Das Ende vom Schweigen der Lämmer“
Initiative für Solidarität am Theater
Thematik in der Forschung im Projektbüro „Frauen in Kultur und Medien“ des Deutschen Kulturrats
Aktuelle Ausschreibung für das 1:1-Mentoring-Programm des Deutschen Kulturrat (Bewerbungen bis 21.Oktober 2018)
Wertebasierter Verhaltenskodex des Deutschen Bühnenvereins (verabschiedet am 8. Juni 2018)
Pro Quote Bühne
Ensemble-Netzwerk
Zum Ensemble-Netzwerk gehört Lisa Jopt
Lisa Jopt hält die Eröffnungsrede auf der Parade der Darstellenden Künste
Interview mit Theatermacher Ersan Mondtag (*1987) in der BZ
Offener Brief des Ensembles des Burgtheaters gegen früheren Intendanten Matthias Hartmann
Frank Castorf in der SZ über „Theater und Frauen“ (hinter einer Paywall!)
Öffentliche Stellungnahme von diversen Schauspieler*innen zu Frank Castorf
Zukünftige Veranstaltungen von Frauen am Theater:
Symposium “Wonderlands. Führungspositionen in den Performing Arts“ des Frauenkulturbüro NRW
Frauenstreik 2019 in NRW
Vergangene Veranstaltungen von Frauen am Theater:
Erstes Treffen der Theatermacherinnen: „Burning Issues“ in Bonn
Programm und Mitschnitte der Veranstaltungsreihe „Unlearing Patriarchat“ beim Berliner Theatertreffen 2018
Unlearning Patriarchat 1
Unlearning Patriarchat 2
Buchtipps:
Nina Brochmann, Ellen Stokken Dahl: Viva la Vagina! Alles über das weibliche Geschlecht. S. Fischer, 2018.
Dazu passt der schöne Kunstband “Vibration Highway” von Andrea Éva Györi, erschienen in der Edition Taube, 2018.
Hat es nicht mehr in die Sendung geschafft, passt aber gut zum Thema:
Die Studie, die Maria Furtwängler mit ihrer MaLisa-Stiftung im Juli 2017 präsentiert hat: Frauen sind deutlich unterrepräsentiert im Fernsehen und im Kino, als Expertinnen, bei Informationssendungen und vor allem jenseits der 30. Die Studie hat sie im ZDF Heute Journal präsentiert, Moderator Claus Kleber wurde für seine Haltung gegenüber Furtwängler mit dem Negativ-Preis „Saure Gurke“ ausgezeichnet
Ergebnisse der MaLisa-Studie
Beschluss der Brancheninitiative zur Einrichtung einer „Vertrauensstelle gegen sexuelle Belästigung“. Pressemitteilung (1.6.18)
Artikel “Die helle Seite der Macht” von Claudine Villemot-Kienzle
Puh!
Danke für die Sounds an Freesound.org und Freemusicarchive.org.
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Im Juli wurde der Theatermacher Frank Castorf gefragt, warum es unter „seiner Intendanz so wenige Regisseurinnen gegeben habe. Castorf hat das mit Fußball verglichen – und zusammengefasst, er hätte selten erlebt, dass eine Frau besser sei als ein Mann.
Was schon ein gewaltiger Hammer ist.
Im Rahmen von #metoo ist in den letzten Monaten viel auch über das Machtverhältnis von Frauen und Männern am Theater diskutiet worden. Einige Initiativen sind bekannt geworden, etwa die über “Mehr Solidarität am Theater” oder das erste Treffen der Theatermacherinnen in Bonn. Frauen am Theater – Menschen am Theater – darüber hat Barbara Streidl mit Stefanie Beckmann gesprochen. Beckmann hat als Dramaturgin gearbeitet und berät heute Kunst- und Kulturschaffende.
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Webpräsenz von Stefanie Beckmann
Keynote von Stefanie Beckmann beim Kongress der Theaterstudierenden 2.5.2018 in Bochum
Über das Empowerment „Shero“ in München
Über Annemarie Matzke, Professorin am Institut für Medien, Theater und Populäre Kultur an der Universität Hildesheim
Über das Performance-Kollektiv She She Pop
BR-Feature von Barbara Streidl: „Das Ende vom Schweigen der Lämmer“
Initiative für Solidarität am Theater
Thematik in der Forschung im Projektbüro „Frauen in Kultur und Medien“ des Deutschen Kulturrats
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Wertebasierter Verhaltenskodex des Deutschen Bühnenvereins (verabschiedet am 8. Juni 2018)
Pro Quote Bühne
Ensemble-Netzwerk
Zum Ensemble-Netzwerk gehört Lisa Jopt
Lisa Jopt hält die Eröffnungsrede auf der Parade der Darstellenden Künste
Interview mit Theatermacher Ersan Mondtag (*1987) in der BZ
Offener Brief des Ensembles des Burgtheaters gegen früheren Intendanten Matthias Hartmann
Frank Castorf in der SZ über „Theater und Frauen“ (hinter einer Paywall!)
Öffentliche Stellungnahme von diversen Schauspieler*innen zu Frank Castorf
Zukünftige Veranstaltungen von Frauen am Theater:
Symposium “Wonderlands. Führungspositionen in den Performing Arts“ des Frauenkulturbüro NRW
Frauenstreik 2019 in NRW
Vergangene Veranstaltungen von Frauen am Theater:
Erstes Treffen der Theatermacherinnen: „Burning Issues“ in Bonn
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Unlearning Patriarchat 1
Unlearning Patriarchat 2
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Nina Brochmann, Ellen Stokken Dahl: Viva la Vagina! Alles über das weibliche Geschlecht. S. Fischer, 2018.
Dazu passt der schöne Kunstband “Vibration Highway” von Andrea Éva Györi, erschienen in der Edition Taube, 2018.
Hat es nicht mehr in die Sendung geschafft, passt aber gut zum Thema:
Die Studie, die Maria Furtwängler mit ihrer MaLisa-Stiftung im Juli 2017 präsentiert hat: Frauen sind deutlich unterrepräsentiert im Fernsehen und im Kino, als Expertinnen, bei Informationssendungen und vor allem jenseits der 30. Die Studie hat sie im ZDF Heute Journal präsentiert, Moderator Claus Kleber wurde für seine Haltung gegenüber Furtwängler mit dem Negativ-Preis „Saure Gurke“ ausgezeichnet
Ergebnisse der MaLisa-Studie
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1 Stunde 1 Minute
Tasnim schminkt sich gar nicht mehr, Maria hat früher am liebsten ihre Freundinnen geschminkt und Jennifer hat es sich mit queeren Youtube-Tutorials beigebracht - in dieser Sendung sprechen drei Frauen über ihren feministischen Umgang mit Make-Up.
Tasnim schminkt sich gar nicht mehr, Maria hat früher am liebsten ihre Freundinnen geschminkt und Jennifer hat es sich mit queeren Youtube-Tutorials beigebracht – in dieser Sendung sprechen drei Frauen über ihren feministischen Umgang mit Make-Up.
“Warum ich mich ohne Make-Up stärker fühle”
Tasnim Rödder ist Chefredakteurin des Transform Magazins, sie hat für Ze.tt, das Missy Magazine und Neon geschrieben und ist jetzt für ein halbes Jahr bei der Deutschen Welle unterwegs. Ausgangspunkt für unsere Sendung ist ihr Text, den sie für ze.tt geschrieben hat: „Warum ich mich ohne Make-Up stärker fühle.“ In meiner Küche haben wir uns bei einem Tässchen einmal ausführlicher darüber unterhalten, wie es zu dieser Haltung bei ihr kam.
“Beauty ist total lukrativ”
Maria Popov hat Medienwissenschaft studiert und arbeitet in der Redaktion der FUNK-Sendung „Auf Klo“, eine Webshow für Funk, das junge Angebot von den Öffentlich-Rechtlichen. Sie schminkt sich manchmal gern und manchmal nicht so gern, als Jugendliche hat sie am liebsten ihre Freundinnen geschminkt. Durch ihre Arbeit für “Auf Klo” kennt sie Youtube mit all seinen Schmink-Tutorials ganz aus der Nähe – und die Spannung zwischen einem lockeren Umgang mit dem Schminken und dem Anspruch, reflektiert damit umzugehen. Sie sagt:
“Das interessante an YouTube ist – oder auch das traurige oder einfach spannende: Beauty ist ja auch total lukrativ. Das ist der Job von vielen, vielen Frauen, weil das eben das große Ding ist”
“Ich bin ja sowieso nicht so ne Werkszustands-Person”
Vielleicht kennen einige von euch Jennifer aus dem Podcast „Soziologisches Kaffeekränzchen“ – Jennifer ist die Soziologin im Kränzchen, sie arbeitet an der Uni, promoviert und: Sie hat eine weitere, ganz eigene Geschichte mit dem Schminken. Angefangen hat sie, weil ihr irgendwann klar wurde, dass sie gar nicht wirklich weiß, wie das geht. Aber als Soziologin fiel ihr ebenso auf, dass wie viele Dinge, die vor allem weiblich konnotiert sind, das Schminken eher abgewertet wird – das hat den Reiz für sie bloß vergrößert! Die negativen Reaktionen bestärken sie nur – außerdem bezeichnet sie sich selbst als “sowieso nicht so ne Werkszustands-Person” – sie hat Piercings, gefärbte Haare und Tattoos.
Shownotes
Tasnim Rödder
Transform Magazin
ze.tt: Warum ich mich ohne Make-up stärker fühle
Maria Popov
Auf Klo
Lisa Sophie Laurent (ItsColeslaw)
Soziologisches Kaffeekränzchen
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Tasnim schminkt sich gar nicht mehr, Maria hat früher am liebsten ihre Freundinnen geschminkt und Jennifer hat es sich mit queeren Youtube-Tutorials beigebracht – in dieser Sendung sprechen drei Frauen über ihren feministischen Umgang mit Make-Up.
“Warum ich mich ohne Make-Up stärker fühle”
Tasnim Rödder ist Chefredakteurin des Transform Magazins, sie hat für Ze.tt, das Missy Magazine und Neon geschrieben und ist jetzt für ein halbes Jahr bei der Deutschen Welle unterwegs. Ausgangspunkt für unsere Sendung ist ihr Text, den sie für ze.tt geschrieben hat: „Warum ich mich ohne Make-Up stärker fühle.“ In meiner Küche haben wir uns bei einem Tässchen einmal ausführlicher darüber unterhalten, wie es zu dieser Haltung bei ihr kam.
“Beauty ist total lukrativ”
Maria Popov hat Medienwissenschaft studiert und arbeitet in der Redaktion der FUNK-Sendung „Auf Klo“, eine Webshow für Funk, das junge Angebot von den Öffentlich-Rechtlichen. Sie schminkt sich manchmal gern und manchmal nicht so gern, als Jugendliche hat sie am liebsten ihre Freundinnen geschminkt. Durch ihre Arbeit für “Auf Klo” kennt sie Youtube mit all seinen Schmink-Tutorials ganz aus der Nähe – und die Spannung zwischen einem lockeren Umgang mit dem Schminken und dem Anspruch, reflektiert damit umzugehen. Sie sagt:
“Das interessante an YouTube ist – oder auch das traurige oder einfach spannende: Beauty ist ja auch total lukrativ. Das ist der Job von vielen, vielen Frauen, weil das eben das große Ding ist”
“Ich bin ja sowieso nicht so ne Werkszustands-Person”
Vielleicht kennen einige von euch Jennifer aus dem Podcast „Soziologisches Kaffeekränzchen“ – Jennifer ist die Soziologin im Kränzchen, sie arbeitet an der Uni, promoviert und: Sie hat eine weitere, ganz eigene Geschichte mit dem Schminken. Angefangen hat sie, weil ihr irgendwann klar wurde, dass sie gar nicht wirklich weiß, wie das geht. Aber als Soziologin fiel ihr ebenso auf, dass wie viele Dinge, die vor allem weiblich konnotiert sind, das Schminken eher abgewertet wird – das hat den Reiz für sie bloß vergrößert! Die negativen Reaktionen bestärken sie nur – außerdem bezeichnet sie sich selbst als “sowieso nicht so ne Werkszustands-Person” – sie hat Piercings, gefärbte Haare und Tattoos.
Shownotes
Tasnim Rödder
Transform Magazin
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44 Minuten
Seit 23 Jahren gehen in der Türkei Frauen immer samstags auf die Straße, um zu demonstrieren: Ihre Söhne wurden inhaftiert und gelten als vermisst. Diese Demonstrationen sollen verboten werden. Ein Unding, finden Katrin Rönicke und Barbara Streidl.
Seit 23 Jahren gehen in der Türkei Frauen immer samstags auf die Straße, um zu demonstrieren: die Samstagsmütter oder Samstagsfrauen. Ihre Söhne wurden inhaftiert und gelten als vermisst. Diese Demonstrationen sollen verboten werden. Ein Unding, finden Katrin Rönicke und Barbara Streidl.
Statt eines Verbots sollte das “Verschwinden” aufgeklärt werden. Weitere Themen in dieser Sendung sind der Umgang mit den Werken des Künstlers Balthus, das Unternehmen Goop von Gwyneth Paltrow, der Roman “Das weibliche Prinzip” von Meg Wolitzer und die Hörerfrage “Können Männer Feministen sein?”.
Links und Hintergründe:
Über das aktuelle „Samstagsmütter“-Verbot in der Türkei
Hintergrund: Zum 700. Mal Demonstration der Samstagsmütter
Über Balthus Bild „Thérèse, träumend“
Deutschlandfunk Kultur zu Balthus-Ausstellung in Basel
Über Gwyneth Paltrows Unternehmen „Goop“
Filmtipp: Sylvia Plath-Film mit Gwyneth Paltrow, “Sylvia”
Interview mit Meg Wolitzer, Autorin von “Das weibliche Prinzip”
„Der Dieter Bohlen des Feminismus“ – Nils Pickert im Lila Podcast
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Statt eines Verbots sollte das “Verschwinden” aufgeklärt werden. Weitere Themen in dieser Sendung sind der Umgang mit den Werken des Künstlers Balthus, das Unternehmen Goop von Gwyneth Paltrow, der Roman “Das weibliche Prinzip” von Meg Wolitzer und die Hörerfrage “Können Männer Feministen sein?”.
Links und Hintergründe:
Über das aktuelle „Samstagsmütter“-Verbot in der Türkei
Hintergrund: Zum 700. Mal Demonstration der Samstagsmütter
Über Balthus Bild „Thérèse, träumend“
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44 Minuten
Die Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal fordert in ihrem Vortrag zum 30. Geburtstag der Frauenstudien München ein Nachdenken über feministische Strategien.
Im Juni hielt Mithu Sanyal in München die Keynote zum Frauenstudien-Kongress, und diese fiel so spannend und rasant aus, dass wir ihr gern auf diesem Kanal noch mal ein größeres Publikum geben wollen. Mithu Sanyal spricht darin über die Zukunft feministischer Debatten, über Aspekte, die sie für hochrelevant für feministische Auseinandersetzungen hält; über die Frage, an welchen Werten wir uns orientieren sollten, und welche Verantwortung daraus erwächst, dass die Frauenbewegung im Moment die größte linke, weltumspannende Bewegung ist.
Mithu Sanyal ist Kulturwissenschaftlerin. Ihr kennt sie vielleicht schon aus der Lila Podcast-Folge Nr. 81, in der sie über die Vulva spricht, über die und deren Kulturgeschichte sie das gleichnamige Buch geschrieben hat. Ihr zweites, sehr bekanntes und hochdiskutiertes Buch heißt „Vergewaltigung“.
Nachtrag: Später hat Mithu Sanyal den Vortrag noch einmal gehalten und dafür ein Skript angefertigt, dass ihr hier als PDF herunterladen könnt.
Links und Hintergründe
Webseite des Vereins Frauenstudien München
Wikipedia: Mithu Sanyal
Mithu Sanyal: Vulva. Die Enthüllung des unsichtbaren Geschlechts (Wagenbach)
Mithu Sanyal: Vergewaltigung (Nautilus Flugschrift)
The Cut: The Future of the Left Is Female
The New York Times: How a Fractious Women's Movement Came to Lead the Left
Erica Fischer war in der Live-Sendung des Lila Podcast zu Gast
Wikipedia: Bell Hooks
Wikipedia: Michele Moody-Adams
Deutschlandfunk-Interview mit Kübra Gümüsay: Wir brauchen mehr Fehlerkultur
Harry G. Frankfurt: Bullshit (Suhrkamp)
Lila101: Svenja Flaßpöhler (Autorin von “Die potente Frau”) im Streitgespräch mit Margarete Stokowski
Boeckler: Sprich (nicht) drüber – Fürsorgearbeit von Migrantinnen in deutschen Privathaushalten
Wikipedia: Sonja Eismann
Everydayfeminism.com: Calling in. A Quick Guide on When and How
Yannis Varoufakis: Capitalism will eat democracy (TED Talk)
Wirtschaftslexikon: Feministische Kapitalismuskritik
Mithu Sanyals Vortrag im Video anschauen:
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Mithu Sanyal ist Kulturwissenschaftlerin. Ihr kennt sie vielleicht schon aus der Lila Podcast-Folge Nr. 81, in der sie über die Vulva spricht, über die und deren Kulturgeschichte sie das gleichnamige Buch geschrieben hat. Ihr zweites, sehr bekanntes und hochdiskutiertes Buch heißt „Vergewaltigung“.
Nachtrag: Später hat Mithu Sanyal den Vortrag noch einmal gehalten und dafür ein Skript angefertigt, dass ihr hier als PDF herunterladen könnt.
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